Der Highlander, der mich tief berührte .....

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    • Der Highlander, der mich tief berührte .....


      Klappentext:
      Caoimhe MacKing, eine junge schottische Schöhnheit fröhnt ihr langweiliges Dasein auf der Burg ihres Vaters und sehnt sich nach etwas Aufregung. Einzig ihre Bücher, die von kühnen und tapferen Highlandern berichten, lassen sie ihrem langweiligen Tagestrott entfliehen.
      Diese Highlander Romane sind ihr so heilig, wie für andere das Kamasutra und als der mysteriöse Spanier Alejandro auf die Burg ihres Vaters kommt, um in den legendären Highland Games seinen Mann zu stehen, sieht sie die Erlösung ihrer feuchten Träume vor sich. Doch nur der Sieger des Turniers darf an in ihr Höschen, und wird das Erbe ihres Vaters antreten. Es entbrennt ein Wettstreit, bei dem Alejandro an seine Grenzen gehen muss. Wird er es schaffen seine Nebenbuhler auszustechen (hihi stechen...) oder landet Caoimhe in den Armen eines anderen Kontrahenten??


      Produced by
      Fantasy Productions

      Based on the Idea of
      Asni & Skadi & Rael

      Drehbuch:
      Rael

      Casting Director
      Skadi

      Special Effects Coordinator
      Rael

      Highland Supervisor & Sexperte
      Skadi

      Location Scout
      Asni

      Kabelträger & Praktikantenvernascher
      Asni

      Written by
      Asni as Alejandro
      Skadi as Caoimhe
      Rael as Scott

      Special Thanks to
      Monica McCarty & Kinley MacGregor

      ...
      ...

      Its starting soon ... be prepared... :!:

      :!: Fantasy, weil sich die unglaublichste aller Welten in unserem Kopf befindet... :!:
    • wenn man am handy online ist und den ersten Post ganz langsam scrollt, ist es wie ein Abspann eines Filmes. 8)

      Klingt in jedem Fall sehr interessant. Vor allem mit der Konstellation :D wird ein Häkchen gesetzt.
      The tiger and the lion may be more powerful...
      ... but the Wolf does not perform in the circus.
    • 1 - Alejandro

      1 - Alejandro

      „... übrigens kann ich riechen, ob eine Frau noch Jungfrau ist,“ prahlte Alejandro Inés Rodriguez Losada. Der Kapitän, ein nach England ausgewanderter Pole, dessen Namen Alejandro schon in dem Augenblick vergessen hatte, als die Laute an sein Ohr drangen, lächelte kurz und sagte dann mit schwerem Akzent:
      „Du sollst deine Nase nicht in Frauen stecken, die dich nichts angehen.“ Alejandro lachte schallend auf.
      „Es ist nicht meine Nase, die...“, doch er wurde sofort vom Kapitän unterbrochen.
      „Du suchst die richtige Frau, dann findest du sie und packst die Gelegenheit mit beiden Händen wie die Hörner eines Stiers. Und dann... du lässt nicht mehr los. Du lässt einfach nicht mehr los und schaust dich auch nicht mehr um. Finde deine Kuh und bleibe bei ihr.“
      „Gerade eben war es noch ein Stier,“ korrigierte Alejandro den Polen, worauf dieser ihn böse anblickte. Alejandro lächelte nur. „Nicht jeder kennt den Unterschied, aber ein richtiger Stier hat Cojones.“

      Etwas später schlenderte der stolze Spanier die wenigen Schritte zum Bug und blickte der schottischen Küste entgegen. In prächtigem Gelb blühte der Ginster in der frühlingshaften Wärme. Obwohl es um einiges kühler als im heimatlichen Pampalona im Norden Spaniens war, hatte Alejandro nur ein lockeres Hemd über die enge Hose gezogen, die seine muskulösen Beine wie eine zweite Haut umschloss. Sie war fast ein bisschen zu eng und nahm seinem Schritt die Freiheit, die er brauchte.
      Der Fahrtwind spielte fröhlich mit seinen prächtigen, schwarzen Locken. Mit einem Fuß auf der Reling fühlte er sich wie eine Gallionsfigur, die jedem Wind und Wetter mit stolzgeschwellter, harter Brust zu trotzen vermochte. Gischt sprühte ihm ins Gesicht und benetzte sein Gesicht. Das Salz brannte auf seinen Lippen, die schon zu lange nicht mehr das Feuer der Leidenschaft in einem Mädchen entfacht hatten. Doch hier in Schottland würde er die raue Schönheit der Landschaft ebenso genießen, wie die Schönheit seiner Bewohnerinnen. Wenn die Schottinnen so wild und feucht waren wie das Land, in dem sie lebten, dann stünde Alejandro ein wahrhaft aufregender Aufenthalt bevor.
      Um sich auf andere Gedanken zu bringen und die beginnende Vorfreude in seinem Schritt etwas abzukühlen, griff er in seine Weste und zog den Brief seines Verwandten hervor. Mit flinken Augen überflog er nochmals die Zeilen, die ihm sein Verwandter vor etwas mehr als zwei Monaten geschickt hatte.

      Hochgeschätzter Alejandro Inés Rodriguez Losada,

      Ich sende Euch Glückwünsche und meine tiefste Anerkennung für Euren erneuten Sieg in der Stierarena von Pampalona. Euer Vater hat nicht untertrieben, als er behauptete, den besten Torrero Spaniens groß gezogen zu haben. Denn selbst in hier, in Britannien, erreichen mich die Geschichten über Eure Erfolge.
      Noch nie habt Ihr einen Kampf verloren, doch ich könnte mir vorstellen, dass die Arena für Euch schon längst keine Herausforderung mehr ist. Aber wie es der Zufall will, kann ich Euch eine bieten.
      In Kürze finden die schottischen Highland Games statt. Ein Wettstreit, bei dem Stärke alleine nicht reicht. Nur wer kühn, tapfer und geschickt ist, kann siegen. Das sind alles Fähigkeiten, die Euch auszeichnen und ich biete Euch die einmalige Gelegenheit im Namen meines Hauses Eure Talente unter Beweis zu stellen.

      Ich hoffe, Ihr folgt dem Ruf und kämpft für mein Haus und Euren Ruhm.

      Gezeichnet
      Alexander Mowbray aus dem Hause Grey, Duke von Norfolk, der standhafte und ruhmreiche Angreifer in der Schlacht am Venushügel

      Während Alejandro den Brief wieder zusammenfaltete und unter seiner Weste verstaute, näherte sich das Schiff nun immer mehr der Küste. Die Worte seines Verwandten wurden von seiner Neugier auf das fremde Land verdrängt. Mit wachen Augen erkannte Alejandro auch das Dorf, auf dessen Hafen sie zuhielten. Vor der felsigen Küste hatte er zunächst die kleinen Häuschen und Hütten gar nicht richtig gesehen. Fast schien es, als wäre das Dorf aus dem grauen Stein der Küste herausgemeiselt worden. Ein verträumtes Nest...
      Die Natur drum herum war trotz allem atemberaubend. Hinter den Felsen an der Küste erhoben sich in nicht allzu weiter Ferne hohe Berge, deren sanfte Kuppen schön gerundet waren. Auf ihren Spitzen lag noch etwas Schnee. Alejandro fühlte sich sofort an die jungfräulichen Knospen erinnert, die er so oft zwischen seinen Lippen zum explodieren gebracht hatte. Wieder verdrängte er den Gedanken, um dem Schiff nicht einen weiteren Mast zu bescheren.
      Je näher das Schiff dem Hafen kam, desto mehr näherte sich von links und rechts die Küste. Wie zwei Schenkel geleiteten sie Alejandro zu seinem Ziel. Bald erkannte er ein paar Menschen, die am Hafen irgendwelchen Arbeiten nachgingen. Nun wurden auch die Matrosen des Schiffs geschäftiger und begannen mit allerlei Vorbereitungen für die Landung, die Alejandro aber nicht interessierten. Dabei stimmte einer der Männer ein Lied an.
      Die Melodie war eher getragen, aber stellenweise unterbrochen von geradezu fröhlichen Passagen. Alejandro verstand nicht alle Worte, aber was er verstand, wechselte zwischen der sehnsuchtsvoller Traurigkeit eines namenlosen Matrosen auf See zur glücklichen Entladung des Schiffs in fremden Häfen und zurück zur Einsamkeit, der Arbeit schwerer Hände am Mast des Schiffs und spritzender Gischt, bevor er schließlich im Heimathafen endgültig und erschöpft zur Ruhe kam.
      Endlich legte auch das Schiff an einem hölzernen Kai an und Alejandro sprang noch vor dem ersten Matrosen an Land. Nach Wochen schwankender Planken auf See erschienen ihm die schweren Bohlen des Kais seltsam unbewegt. Es war fast, als würde er das leichte Schaukeln noch vermissen. Am besten, er gewöhnte sich mit einen kleinen Spaziergang schnell wieder an das Festland.
      „Ladet mein Gepäck als erstes ab,“ rief er den Matrosen über die Schulter hinweg zu, bevor er mit weit ausgreifenden Schritten den Kai hinab ging.

      „Alice, man darf sein Leben nicht nach anderen richten. Du allein musst die Entscheidung fällen.“ [Alice im Wunderland]
    • Ich hoffe, das darf man kommentieren. xD Ansi, das ist fast besser als das Original. :rofl:
      Zu gut für eine Verarsche. Ich hätte beinahe meinen Kaffee wiedergekäut ... Also, der wäre beinahe am Bildschirm gelandet.

      Was für Metaphern und Vergleiche ... und die Namen ...


      Asni schrieb:

      „... übrigens kann ich riechen, ob eine Frau noch Jungfrau ist,“ prahlte Alejandro Inés Rodriguez Losada. Der Kapitän, ein nach England ausgewanderter Pole, dessen Namen Alejandro schon in dem Augenblick vergessen hatte, als die Laute an sein Ohr drangen, lächelte kurz und sagte dann mit schwerem Akzent:
      „Du sollst deine Nase nicht in Frauen stecken, die dich nichts angehen.“ Alejandro lachte schallend auf.
      „Es ist nicht meine Nase, die...“, doch er wurde sofort vom Kapitän unterbrochen.
      „Du suchst die richtige Frau, dann findest du sie und packst die Gelegenheit mit beiden Händen wie die Hörner eines Stiers. Und dann... du lässt nicht mehr los. Du lässt einfach nicht mehr los und schaust dich auch nicht mehr um. Finde deine Kuh und bleibe bei ihr.“
      „Gerade eben war es noch ein Stier,“ korrigierte Alejandro den Polen, worauf dieser ihn böse anblickte. Alejandro lächelte nur. „Nicht jeder kennt den Unterschied, aber ein richtiger Stier hat Cojones.“
      Diese Darstellung vom Kapitän ... oh mann ...
      Made my Day :rofl:

      @Skadi @Rael und @Asni Da habe ich wohl jetzt hohe Erwartungen an den Text. Das kann nur gut werden.

      Nur eine Frage: Wie kamt ihr drei denn jetzt auf diese Idee ^^

      Ich freu mir :D
    • OMG ich freue mich wahnsinnig!
      Allein schon wegen den bescheuerten Formulierungen die kommen werden! :rofl:
      Schade, dass ihr niemanden Rein genannt habt :P

      Rael schrieb:

      Written by
      Asni as Alejandro
      Skadi as Caoimhe
      Rael as Scott
      :grinstare:

      Rael schrieb:

      Praktikantenvernascher
      :rofl:

      Ich hoffe, coming soon heißt spätestens morgen XD

      Und der TITEL! Fällt mir gerade auf! "Tief berühren" :rofl:
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Asni schrieb:

      der standhafte und ruhmreiche Angreifer in der Schlacht am Venushügel
      Fragt sich, ob er dabei seine Hosen an oder aus hatte ...

      Asni schrieb:

      Wieder verdrängte er den Gedanken, um dem Schiff nicht einen weiteren Mast zu bescheren.
      :rofl: mit dem Satz hast du mich gekillt Asni xD

      Ich freu mich schon auf mehr :D
      "Vem har trampat mina svampar ner?!"
    • Jennagon schrieb:

      Ich hoffe, das darf man kommentieren. xD Ans
      Ja aber klaro :D

      Jennagon schrieb:

      Nur eine Frage: Wie kamt ihr drei denn jetzt auf diese Idee
      Ja also^^ Das war so ein Discord Abend, der irgendwie ausgeartet ist^^ So genau erklären kann das wohl heute niemand mehr XD

      :!: Fantasy, weil sich die unglaublichste aller Welten in unserem Kopf befindet... :!:
    • Asni schrieb:

      „... übrigens kann ich riechen, ob eine Frau noch Jungfrau ist,“ prahlte Alejandro Inés Rodriguez Losada.
      Hahaha... Der erste Satz der Geschichte... ok... hat mich jetzt schon gekilltxD

      Asni schrieb:

      „Nicht jeder kennt den Unterschied, aber ein richtiger Stier hat Cojones.“
      Ich merke schon in welche Gewässer wir uns hier begeben...

      Asni schrieb:

      wild und feucht
      Bis grad eben hab ich noch gedacht, dass Anspielungen durch die Blume gemacht werden^^

      Asni schrieb:

      Schlacht am Venushügel
      Durch die Blume...? Am Arsch! Ich glaube ab hier werd ich aufhören jede Anspielung zu zitieren (wahrscheinlich weil ich auch schon 3 verpasst habe oder so. Andererseits sind die so offentsichtlich...)

      Asni schrieb:

      Hinter den Felsen an der Küste erhoben sich in nicht allzu weiter Ferne hohe Berge, deren sanfte Kuppen schön gerundet waren. Auf ihren Spitzen lag noch etwas Schnee. Alejandro fühlte sich sofort an die jungfräulichen Knospen erinnert, die er so oft zwischen seinen Lippen zum explodieren gebracht hatte. Wieder verdrängte er den Gedanken, um dem Schiff nicht einen weiteren Mast zu bescheren.
      Ok... ... ... WUT? Alejandro... du bis et. Was soll man dazu noch sagen?xD

      Gefällt mir sehr sehr gut. Ich fands mega lustig :D
      Freu mich schon auf die noch kommnden Charaktere und wenn die Handlung etwas deeper wird.
    • Etiam schrieb:

      Durch die Blume...? Am Arsch!
      Wennduweisstwasichmeine :grinstare:

      Ich find die Idee von euch dreien jedenfalls klasse :D Und in Anbetracht der Tatsache dass der Titel "DER Highlander, der mich tief berührte" ist, unsere erste Hauptfigur aber ein strammer Spanischer Casanova ist, besteht ja tatsächlich die Chance auf ... Traditionsbruch? :hmm:

      Bin gespannt, was ihr so verrücktes vorhabt ^^

      "You know what the big problem is in telling fantasy and reality apart? They're both ridiculous."

      - Twelve


    • 2 - Caoimhe


      William küsste Mary voller Leidenschaft. Seine Zunge strich mit harten Zügen über ihren Mund und brachte sie dazu, ihre Lippen für ihn zu öffnen. Die Augen der unberührten Lady wurden glasig und sie konnte nicht verhindern, dass ein wimmerndes Keuchen ihrer Kehle entfleuchte, als sich Williams Hand unter ihr Kleid schob und im selben Rhythmus seiner Zunge mit den Fingern über ihre weibliche Mitte strich. „Ich kann nicht mehr, Liebste!“, knurrte William an ihren Mund und sein heißer Atem streichelte liebkosend über ihre wund geküssten Lippen. „Ich muss dich jetzt haben oder sterben! Lass mich ein, Mary, damit ich deine wundervolle Enge um mich herum spüren kann!“
      „Oh, William!“ Mary warf den Kopf hin und her. Die Lust für diesen Mann hatte sie überwältigt, doch die Konventionen brüllten in ihrem Kopf und forderten Vernunft. „Wenn ich dies tu, Liebster, so ist mein Ruf verloren. Meine Jungfräulichkeit ist meinem Ehemann bestimmt.“
      „Dann will ich dich ehelichen, Mary!“, schwor William feierlich. „Meine Liebste! Damit ich jeden Tag und jede Nacht in deine herrliche Feuchtigkeit eintauchen und mich darin vergraben kann! Willst du? Sprich schnell, Mary!“
      Eine nie zuvor erlebte Welle des Glücks rollte über Marys Körper hinweg und drohte, sie in ekstatischen Zuckungen mit sich zu reißen. „Oh ja, William!“, schrie sie auf. „Oh ja! Ja, ich will! Oh William! Oh!“
      Caoimhe schlug eilig das Buch zu und versteckte ihre erröteten Wangen hinter dem Einband. So sehr sie sich bemühte, konnte sie einfach nicht das dümmliche Grinsen aus ihrem sonst perfekten Gesicht verbannen. Doch was sollte sie tun? Sie liebte diese Bücher so sehr. Wilde Abenteuer voller Liebe, voller Gefühle und voller mitreißender Leidenschaft – wer konnte dem schon widerstehen? Schon als Mädchen hatte Caoimhe ihre romantische Seite entdeckt und dafür nicht nur einmal tadelnde Worte ihrer Mutter zu hören bekommen. 'Eine junge Frau hegt keine solchen Gedanken', hörte sie ihre Stimme in ihrem Kopf, 'eine junge Frau benimmt sich sittlich und voller Tugend. Und ganz bestimmt liest sie nicht solche Bücher!' Seitdem versteckte Caoimhe ihre stattliche Sammlung an Liebesromanen in einer Truhe unter ihrem Bett. Selbst jetzt, da ihre liebe Mutter seit acht Jahren nicht mehr unter ihnen weilte, konnte Caoimhe nicht aufhören, ihre Bücher noch immer am selben Ort zu verbergen. Gerade so, als würde ihre Mutter noch immer hereinplatzen und Caoimhes Schätze missbilligend entdecken können.
      Ihre wohlproportionierte Brust hob und senkte sich vor Aufregung über vergangene Zeiten und über die sinnlichen Zeilen, die sie eben lesen durfte. Der alte Bain hatte nicht zu viel versprochen, als er Caoimhe an diesem Morgen dieses Buch empfohlen und schließlich auch verkauft hatte. Nun schlenderte sie glücklich durch den Hafen, immer wieder mit der perfekten Stupsnase zwischen den Seiten und voller Vorfreude auf den Abend, wenn sie endlich allein auf ihrem Zimmer war. Aber Caoimhe war aus einem weiteren Grund überglücklich: Denn schon bald würde für sie der Traum von einer eigenen Liebesgeschichte mit dem perfekten Schotten ihres Herzens wahr werden. In ein paar Wochen läge sie endlich in den starken Armen eines mächtigen Highlanders und verging vor Verlangen, wie Mary in ihrem Buch. Vorfreude übermannte Caoimhe und die schottische Schönheit ließ sich zu einem übermütigen Hüpfer mit anschließender Pirouette hinreißen. Ihr perfekt sitzendes, hellblaues Kleid wirbelte im perfekten Bogen um ihre schlanken Hüften und ihre hüftlangen, blonden Locken wehten perfekt um ihr weiches, hübsches Gesicht. Ebenso perfekt klang der dumpfe Aufprall, als ihre Stirn gegen den Pfosten eines plötzlich aus dem Nichts auftauchenden Wegweisers knallte.
      Caoimhe taumelte für einen Moment, ehe sie sich wieder fing. Sie schob ein paar gelöste, perfekt geringelte Locken hinter das Ohr und setzte dann tänzelnd ihren Weg fort. Manch anderer hätte sich vielleicht die Laune davon verderben lassen, am selben Tag bereits zum zweiten Mal gegen ein und denselben Wegweiser gelaufen zu sein. Caoimhe war jedoch zu glücklich. Mit dem Ende der Highland Games würde sie, Caoimhe MacKing, Tochter des Clanchiefs Ian MacKing, endlich ihre große Liebe heiraten. Zugegeben, bisher wusste sie noch nicht einmal, wie ihre große Liebe aussah. Sie wusste auch nicht, woher er kam, wie alt er war oder was er besonders mochte. Aber papperlapapp! Wen interessierten schon solche Details, wenn es um die einzige wahre, perfekte, perfekte Liebe ging? Und letztendlich zählte doch nur, dass er sie liebte und ehrte. Sich um sie sorgte. Sie wertschätzte. Und sie jede Nacht ordentlich durch das Bettgestell nagelte. Caoimhe ließ ihrem Glück mit einer glockenhellen, perfekten Melodie freien Lauf und ein paar Vögel stimmten angeregt in ihren perfekten Gesang ein. Kaninchen schoben neugierig ihre Näschen aus dem nahen Walde und zwei Rehe spitzen entzückt die Ohren, während eine Möwe einen Kranz aus Blumen auf Caoimhes perfekten Schopf bettete. Das Rauschen der Wellen und der Wind waren ihr Akkompagnement. Dann verstummte Caoimhe und blieb stehen.
      Vor ihr erstrecke sich das weite Meer. Weiße Wolken legten sich auf den Horizont, als wäre er ein weiches Bett. Hinter diesem Vorhang aus unendlich weiter Ferne lag eine ganze Welt. Wann immer Caoimhe auf das Wasser hinausschaute, fühlte sie sich klein im Vergleich zu dem, was jenseits der Wellen lag. Sie atmete tief die salzige Seeluft Luft ein und verspürte plötzlich Neid auf die Seefahrer, die mit ihren Schiffen vor Anker lagen. Sie durften Orte sehen und Menschen treffen, von denen Caoimhe bloß träumen konnte. Die Idee, sich heimlich auf eines der Boote zu schleichen, keimte in ihrem Kopf auf.
      „Närrische Frau“, rügte sie sich selbst und kam sich ganz und gar nicht doof dabei vor, mit sich selbst zu reden. „Ich werde bald heiraten und muss mich um einen Haushalt und Kinder kümmern. Ich habe keine Zeit das Meer anzugaffen!“ Gleichzeitig stampfte sie mit ihrem perfekten Fuß auf, als müsste sie jemanden ihren Standpunkt klar machen. Gerade wollte sie sich abwenden und ihre perfekt frisierte, blonde Lockenmähne mit einer perfekten Geste über ihre Schulter werfen, als etwas ihre Aufmerksamkeit erregte: Ein Schiff. Ein fremdes Schiff! Noch nie hatte Caoimhe solche Segel gesehen. Bunte Flaggen wehten im Wind. Fasziniert presste sie ihr Buch gegen die perfekte Brust und musterte interessiert die fremdländisch aussehende Besatzung. Ihre perfekten, blauen Augen weiteten sich gespannt, als einer der Männer voller Elan vom Schiff sprang. Sicher war es unhöflich, jemanden so anzustarren und ganz bestimmt hätte es ihre Mutter ganz und gar nicht gutgeheißen, dass Caoimhe einen Mann begaffte. Doch ein einziger Blick auf ihn reichte, um Caoimhe in seinen Bann zu ziehen. Wer auch immer dieser Fremde war, sein Gang erinnerte sie an die geschmeidigen und gleichzeitig gefährlichen Bewegungen einer Katze. Die breite, harte Brust ließ sie an einen Bären denken und seine Beine... - Guter Gott! Caoimhe schluckte, als ihr Blick daran entlang wanderte. Wie unangemessen. Wie verrucht. Wie skandalös! Dieser Mann trug Hosen. Hosen, hier in Schottland! Als Caoimhe sich bewusst wurde, dass er mit seinen behosten Beinen in ihre Richtung marschierte, presste sie die perfekten Schenkel zusammen.
      Es waren wirklich ein Paar schöne Hosen.
      „Art, like morality, consists of drawing the line somewhere“
      - G.K. Chesterton

      Skadi zeichnet Skadilöse BücherSkadi bloggt
    • Skadi, du hast vergessen zu erwähnen, dass sie absolut perfekt ist. :rofl:
      Auch hier ein Teil, der mir beinahe den zweiten Kaffee durch die Nase jagt.

      Es ist einfach toll zu lesen, wie diese Feuchtraum - Trulla durch die Gegend läuft, perfekt aussieht und dann gegen einen Wegweiser donnert. Wem ist das noch nicht passiert?
      Und dann sind sie immer so unschuldig blond. BLOND! Engelsgleich ... Und natürlich müssen sie Locken haben, das geht ja gar nicht anders ... Bin mir jetzt unsicher, wurde ihre perfekte Augenfarbe erwähnt, in denen ein Seemann die Weiten des Meeres entdecken kann ... weil sich ohnehin nicht sehr viel mehr dahinter befindet als ein ausgedehnter Hohlraum?!

      Einfach schön zu lesen ^^
      Respekt an euch. :hail:

      Sowas macht den Morgen gleich viel lustiger ...

      Liebe Grüße
      - die schwarzhaarige Hexe des Westens ...
    • Skadi schrieb:

      Caoimhe ließ ihrem Glück mit einer glockenhellen, perfekten Melodie freien Lauf und ein paar Vögel stimmten angeregt in ihren perfekten Gesang ein. Kaninchen schoben neugierig ihre Näschen aus dem nahen Walde und zwei Rehe spitzen entzückt die Ohren, während eine Möwe einen Kranz aus Blumen auf Caoimhes perfekten Schopf bettete.
      Disney lässt grüßen. Oder Barbie? :rofl:

      Genial, was ihr euch hier zusammenschreibt, ich hab mich teilweise weggeschmissen. Aber es ist echt mit Vorsicht zu genießen. Mehr als zwei Parts am Stück und ich muss wahrscheinlich herzhaft aus dem Fenster reihern.

      Das Thema ist auf jeden Fall abboniert :thumbup:
      Blubb, blubb, blubb ... ich bin ein Fisch.
    • Skadi schrieb:

      „Oh ja, William!“, schrie sie auf. „Oh ja! Ja, ich will! Oh William! Oh!“
      Also eines muss man dieser Mary ja lassen, den Vokal O hat sie echt gut drauf.

      Skadi schrieb:

      Kaninchen schoben neugierig ihre Näschen aus dem nahen Walde und zwei Rehe spitzen entzückt die Ohren, während eine Möwe einen Kranz aus Blumen auf Caoimhes perfekten Schopf bettete. Das Rauschen der Wellen und der Wind waren ihr Akkompagnement.
      Das ist einfach die PERFEKTE klischeetriefende Disneyprinzessinen-Szene xD

      Mit Skiltron hatte ich vor allem noch die PERFEKTE musikalische Dudelsack-Begleitung. Da wurd mir das Geschwafel über schottische Kerle gleich nochmal versüßt.
      Aber um es mit Marys Worten zu sagen: Oh, oh, Ooooooh, oh, oh! Was so viel heißt wie: Bitte mehr davon! :panik:
      "Vem har trampat mina svampar ner?!"
    • Halli hallo.
      Also bei dem Titel musste ich einfach Mal rein schauen undan merkt in welche richtig das ganze geht, aber mir geht es. Immerhin waren meine ersten Liebesromane auch solche, wie von der caoimhe :D .

      Liest sich gut und flüssig auch wenn ich über die Namen gestolpert bin. Naja noch kann ich nicht weiter viel dazu sagen.
      @Skadi, den Teil wo sie beschrieben wird wie perfekt sie ist und dann der Teil wo der Aufprall ebenso perfekt ist, ich bin froh das ich nicht gerade was getrunken habe :D .
      Aber trotzdem ein bisschen zu viel das Wort perfekt für meinen geschmackt, der Witz geht dann irgendwie verloren.

      Bin gespannt wie es weiter geht :thumbsup:
    • Skadi schrieb:

      Ebenso perfekt klang der dumpfe Aufprall, als ihre Stirn gegen den Pfosten eines plötzlich aus dem Nichts auftauchenden Wegweisers knallte.
      Das hat mich einfach gekillt :rofl:

      Skadi schrieb:

      Wen interessierten schon solche Details, wenn es um die einzige wahre, perfekte, perfekte Liebe ging?
      Disney? :D

      Ich wollte ja erstmal gucken, ob das hier was für mich ist und mich mit Kommentaren zurück halten. Naja, hat mir echt Spaß gemacht, dass alles zu lesen und Thema ist auf jeden Fall abonniert. Gut gemacht :thumbsup:

      LG :D

      P.s ich dachte ich muss an meinem Brötchen ersticken... :rofl:
      Die Welt war voller Wunder - Man musste sie nur sehen wollen...
      -Im Tal des Falken-
    • Jennagon schrieb:

      Skadi, du hast vergessen zu erwähnen, dass sie absolut perfekt ist.
      :rofl:

      Ich hab mich am meisten über die Hosen amüsiert XD

      Das trifft den Nagel dieser Bücher so dermaßen auf den Kopf XD
      Sex=Leidenschaft und Liebe und überhaupt ist alles perfekt muskulös und eben feucht :P
      Macht echt Spaß das zu Lesen. Eine Mischung aus Veralberung dieses Genres, aber im Grunde ist es GENAU SO in diesen Büchern XD
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • 3 - Alejandro


      3 - Alejandro

      Mit der sanften Brise, die vom Meer landeinwärts wehte, erreichte Alejandro zügig das Ufer. Die Luft am Hafen war salzig und roch nach Tang und Seegras. Der Geruch war sogar noch etwas intensiver als auf dem Meer, was wahrscheinlich daran lag, dass unweit des Hafenbeckens allerlei Angeschwemmtes vor sich hin rottete. Das war nicht sonderlich schön, doch nach Wochen an Bord eines Schiffes hatte sich Alejandro daran gewöhnt. Und was sollte er schon von einem kleinen Dörfchen an der Küste Schottlands erwarten?
      Neugierig sah er sich um. Das Dorf war tatsächlich nicht besonders groß, die Gebäude meistens recht niedrig, nur direkt hier am Hafen schien es auch zweistöckige Bauten zu geben. Der graue Stein der Mauern war meist nur grob behauen und die Dächer mit Schilf gedeckt. Nur zwei oder drei der größeren Häuser hatten ein Schieferdach. Alejandro fiel auf, wie spitz die Dächer hier waren. Ganz anders als in Spanien, wo die meisten Dächer flach waren, um in heißen Sommern die kühleren Nächte darauf verbringen zu können. Er erinnerte sich an mehrere heiße Nächte, in denen er besonders spitz war und auf den Dächern Mädchen flach gelegt hatte. Ein wehmütiges Lächeln schlich sich in Alejandros Gesicht. Es war schon lange her. Das stetige Kribbeln in seinem Schritt verriet ihm, dass es schon etwas zu lange her war. Nun, vielleicht konnte er auch unter einem spitzen Dach...
      Am Hafen ging es zu, wie es wohl in jedem Hafen der Welt zugeht. Irgendwo knüpfte ein Fischer an seinem Netz, während er seinem Sohn oder einem anderen Lehrling die Welt erklärte. Etwas weiter trat der Wirt der Taverne vor die Tür, um die Hände in die Hüften zu stemmen und nach Kundschaft Ausschau zu halten, die allerdings vermutlich erst gegen Einbruch der Dunkelheit kommen würde. Natürlich war seine Schürze einst weiß gewesen, aber jetzt durch Flecken von verschiedenen Speisen und Soßen und durch häufiges Waschen zu einem schmutzigen Grau verblichen. Sein etwas mürrischer Blick folgte den geschäftig vorbei eilenden Frauen und Männern, die Körbe oder Taschen trugen und manchmal stehen blieben, um mit einem Bekannten einige Worte zu wechseln. Über dem Wirt öffnete sich ein schmales Fenster und ein Kopf schob sich hervor. Alejandro wurde sofort von den rötlichen Haaren angezogen. Ein Eichhörnchen, dachte Alejandro, hatte er noch nie vernascht. Die Dame gewährten einen tiefen Einblick. Während er schon voller Elan losging, um sich den Vorbau genauer anzusehen, kam ihm der Gedanke, dass die holde Maid dort oben am Fenster nur deswegen so aufreizend ihren Liebreiz zur Schau stellte, weil sie eben auch typisch zu jedem Hafen gehörte. Sofort verlangsamte sich sein Schritt. Er musste nach einer geeigneten Beute Ausschau halten. Vielleicht gab es irgendwo eine blutjunge Magd...
      Alejandros Blick fiel auf eine junge Frau. Ihre langen, blonden Haare schimmerten wie Gold und passten wunderbar zu ihrem blauen Kleid. Obwohl sie ein ganzes Stück entfernt war, konnte Alejandro erkennen, dass sie eine perfekte Figur hatte. In ihren Händen hielt sie etwas gegen ihre Brust gepresst. Neugierig und mit neu anschwellender Motivation ging Alejandro zu ihr.
      „Guten Tag, meine Schöne.“
      „Guten Tag, mein Herr,“ antwortete ihm die junge Frau mit honigsüßer Stimme. „Habt Ihr eine weite Reise hinter Euch?“
      „Oh ja, weit, weit haben uns die Winde getragen, von den fernen Küsten Spaniens hinaus auf den wilden Atlantik. Zwischen Irland und England sind wir mit voller Kraft hindurch gestoßen, während der Westwind gegen unsere Masten blies und an den Segeln riss.“
      „Ihr kommt aus Spanien?“
      „Oh ja.“
      „Was führt Euch hierher? Seid Ihr ein Glücksritter auf einem abenteuerlichen... Abenteuer?“
      „Ich bin Alejandro Inéz Rodriguez Losada, ich bin der beste und bekannteste Stierkämpfer Pampalonas... ich bin ganz sicher nicht, ein bloßer verirrter Ritter auf der Suche nach seinem Glück. Ich bin meines eigenen Glückes Schmied!“ Stolz warf Alejandro sein lockiges Haar zurück und erhob seinen Kopf. Wie eine Statue, vielleicht das Bildnis eines antiken Gottes, stand er da und ließ alle Beleidigung, die er ob dieser lächerlichen Unterstellung, an seiner breiten, harten Brust abprallen.
      „Verzeiht, ich wusste ja nicht...“, die junge Frau sah in mit großen, unschuldigen Augen an, dass sein harter Kern dahinschmolz. Er beugte sich ein wenig zu ihr hin.
      „Es gibt nichts zu verzeihen. Dass ich hier nicht bekannt bin, ist ja nicht Eure Schuld,...“ Alejandro suchte nach einem Namen, war sich aber sicher, dass sie ihn noch nicht genannt hatte. „Wie heißt Ihr eigentlich?“
      Sie antwortete, während Alejandro ihr in die Augen blickte. Ein klares, helles Blau, eine fein geschwungene Nase, Lippen, die man einfach küssen musste und ein Kinn... einfach bezaubernd.
      „So so..., „ antwortete Alejandro, ohne zugehört zu haben. Sein Blick wanderte langsam tiefer. „Schöne Berge habt Ihr hier in Schottland. Und liebliche Täler. Ich bin wahrlich gespannt, was sich noch weiter im Landesinneren verbirgt.“
      „Malerische Moore, verzauberte Wälder und sagenhafte Lochs, alles was, das Herz begehrt... Starrt Ihr mich etwa an?“
      „Nein, nein, meine Teuerste, wo denkt Ihr hin“ erwiderte Alejandro schnell und blickte in die Ferne. „Ich genieße die Aussicht.“
      Plötzlich ließ der Wind, der in seinen Haaren gespielt hatte nach. Die Strähnen fielen wieder etwas herab und auch der Geruch nach Salz und Seegras wich zurück. An seine Stelle drängte sich ein anderer Geruch, der gleichzeitig nur ganz zart Alejandros Nase umspielte aber eine ungeheure Macht auf ihn auswirkte. Wie eine Blume, auf die sich noch nie eine Biene gesetzt hatte. Wie eine durch feuchtes Moos plätschernde Quelle, an der noch nie ein Mann seinen Durst gestillt hatte. Wie eine süße, reife Frucht, die er nur zu pflücken brauchte. Im Geiste streckte er die Hand aus und griff danach. Schon öffneten sich seine Lippen und seine Zunge schoss freudig hervor, um den süßen Tau abzulecken.
      Er registrierte ihren irritierten Blick und schlagartig wurde ihm klar, dass er wie ein Idiot vor ihr stand. Ein sabbernder Idiot noch dazu, weil sie eine Jungfrau war. Die erste Frau, die er in Schottland traf, war gleich eine Jungfrau. Das konnte kein Zufall sein.
      Doch leider wurde ihr süßer Duft, der ihm den Verstand raubte, nun wieder von der Brise, die vom Meer her wehte, verdrängt. Bitteres Salz und totes Seegras, wo eben noch die Wonnen des Paradieses lockten.
      Da Alejandros Zunge immer noch wie nasser Lappen aus seinem Mund hing und der Speichel floss als wäre das die einzige Quelle der Kühlung für seine entflammte Leidenschaft, fuhr er sich nun wieder geistesgegenwärtig über die Lippen. „Die raue Seeluft hat meine Lippen beinahe ausgetrocknet. Wollt Ihr sie nicht auch mit Eurer Zunge befeuchten?“
      Dabei blickte er ihr verführerisch in ihre klaren, blauen Augen. Beinahe verlor er sich in ihnen, nur undeutlich nahm Alejandro das Spiel ihrer Mimik war, das von Verwirrung über Erkenntnis zu Schock und Empörung wechselte. Ihre durch die Luft fliegende Hand bemerkte er erst, als diese ihm ordentlich ins Gesicht schallerte. Das Klatschen war so laut, dass alle Möwen im Hafen erschrocken aufflogen und ihr Kreischen halb mitleidig, halb spöttisch auf Alejandro herabregnen ließen. Mit verwundertem Blick sah er der schönen Fremden hinterher, wie sie davoneilte. Ein schöner Rücken und ein noch schönerer Hintern, dachte er bei sich.

      „Alice, man darf sein Leben nicht nach anderen richten. Du allein musst die Entscheidung fällen.“ [Alice im Wunderland]
    • Asni schrieb:

      Alejandro suchte nach einem Namen, war sich aber sicher, dass sie ihn noch nicht genannt hatte. „Wie heißt Ihr eigentlich?“
      Wenn man den Kerl sonst so reden hört, klingt das schon fast etwas zu normal. Ich hätte da eher etwas in der Art wie "Dürfte ich wohl erfahren, welch Namen man eurem wundervollen Antlitz gab?" oder so erwartet. :hmm:
      Der Rest ist aber wie gewohnt: Zweideutig und schön geschwollen wie Alejandros Hose im Schrittbereich, wenn der fisch- liebliche Duft nach Jungfrau seine Nase penetriert.

      Asni schrieb:

      „Die raue Seeluft hat meine Lippen beinahe ausgetrocknet. Wollt Ihr sie nicht auch mit Eurer Zunge befeuchten?“
      Außerdem Danke für den Anmachspruch hier. Wenn ich jemals eine Prinzessin treffe, probier ich den definitiv mal aus. Kann ich mir vermutlich auch gleich das Geld fürn Hotel sparen. Ich hoffe nur, die haben bequeme Betten im Krankenhaus ...
      "Vem har trampat mina svampar ner?!"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Xarrot ()

    • rofl

      Asni schrieb:

      Seid Ihr ein Glücksritter auf einem abenteuerlichen... Abenteuer?“

      Asni schrieb:

      „Schöne Berge habt Ihr hier in Schottland. Und liebliche Täler.

      Asni schrieb:

      sagenhafte Lochs


      In diesem Teil merkt man zum ersten Mal, dass ihr völlig übertreibt XD
      Aber das Schema habt ihr prima beibehalten :D
      Also das typische: Perfekter Frau, perfekter Mann.
      Ein Blick und sie schmilzen und dann wird doch erstmal die Tür vor der Nase zugeschlagen.

      Ich finds immer noch super :D
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12