Mephistorias Liedersammlung und Poesie

  • Mein Lied Lo Quen Quanis quen Quirinwa - von der Prinzessin der Magie ( aus der Welt Narenia) (Abgeschlossen)





    Das ist mein erstes Gedicht, oder Lied. Wie immer ihr es auch nennen wollt.
    Es ist ein Lied über die große Königin der Einhörner. In der Anmerkung sind die Übersetzungen des Einhornisch.



    lo quen Quanis quen Quirinwa ( von der Prinzssin der Magie)



    Einst, als erste in Narenia gebohrene Geflügelte, war sie ein strahlendes Licht,
    Sie, als Tochter des Pegasus, galt als eine unter vielen, Sie vergisst man nicht,
    weil sie in größter Not das Land rettete, Sie führte die Schlacht,
    in ihrer Hand das strahlende Schwert, das dem Schicksal dient, mit all seiner Macht,
    dem mächtige Drachenfeuer trozend, stand sie in strahlender Pracht ihres Horns,
    Der König der Feuerschlangen, Sohn des Darontorion, schnaubte in seinem Zorn,





    Preginia, Tochter des Horns, steht in strahlender Pracht,
    Sei für uns da, sei unsere Königin, die Königin der Magie steht in der Nacht,
    Führe das Schwert, und erfülle die Macht des Schicksals und des Sieges,
    Preginia, sei deines Vaters würdig und schenkte uns die Kraft des Friedens,
    Stehe deiner Ahnen zur Seite und lebe, durch das Vermächniss deiner Kraft,
    Siliniarie die Kraft der Kristalle, Wadaqua, eine unzerstörbahre Macht,
    Nur das Quentil, Erbe deiner Kraft, ist uns geblieben,
    Deine Ahnen , unter ihnen Loreelia, gediehen



    Preginia, Quinis lo Pegasus
    Pregina, Quanis quen Quirinwa
    Preginia, Quanli quen Eiwenja





    Die Augen des Drachen durchbohrten das Regenbogen der Prinzessin,
    Die Prinzessin, um beistand ihres Vaters bittend, führte das Schwert der Kämpferin,
    Ihr Feind in Schuppengewand und einen Panzer, so undurchdringlich,
    Dennoch nahm sie es mit ihm auf und ihr Horn strahlte voller Mut, ihrem Vater so ähnlich,
    Das Feuer kam, sie die Magie entfacht, die Prinzessin, so stark und doch so vergänglich
    Der König gibt ihr die Möglichkeit aufzugeben, doch die Prinzessin kämpft um ihr Reich,
    Ein Satz, einer fremden Sprache, schallt durch die Nacht, dem Grollen des Wurms so gleich,



    Nin Asi vangaran quimb Kongka




    Preginia, Tochter des Horns, steht in strahlender Pracht,
    Sei für uns da, sei unsere Königin, die Königin der Magie steht in der Nacht,
    Führe das Schwert, und erfülle die Macht des Schicksals und des Sieges,
    Preginia, sei deines Vaters würdig und schenkte uns die Kraft des Friedens,
    Stehe deiner Ahnen zur Seite und lebe, durch das Vermächniss deiner Kraft,
    Siliniarie die Kraft der Kristalle, Wadaqua, eine unzerstörbahre Macht,
    Nur das Quentil, Erbe deiner Kraft, ist uns geblieben,
    Deine Ahnen unter ihnen Loreelia, gediehen



    Preginia, Quinis lo Pegasus
    Pregina, Quanis quen Quirinwa
    Preginia, Quanli quen Eiwenja



    quimb Konga kek nis bilia Siwenquil dasi Asi rumbo,
    nen swiqui sero bilia Yingkahan chicani.



    Das Horn sticht durch die Brust des Ungetüms,
    die Geflügelte Prinzessin bangt, das Feuer um sie herum, sie trozt der Macht des Zentrums,
    Dann der Stich, begleitet von der Macht der Götter, der Drache fiel.
    Zum Sieg sie ihr Volk führte, Tod und verderben, so schrecklich und doch so viel,
    Tod dem Freund und dem Feind, ihr Bruder wurde ihr genohmen,
    Der König und die Königin, in trauer gebrochen,
    zogen in das Reich aus dem sie gekommen



    Preginia, Tochter des Horns, steht in strahlender Pracht,
    Sei für uns da, sei unsere Königin, die Königin der Magie steht in der Nacht,
    Führe das Schwert, und erfülle die Macht des Schicksals und des Sieges,
    Preginia, sei deines Vaters würdig und schenkte uns die Kraft des Friedens,
    Stehe deiner Ahnen zur Seite und lebe, durch das Vermächniss deiner Kraft,
    Siliniarie die Kraft der Kristalle, Wadaqua, eine unzerstörbahre Macht,
    Nur das Quentil, Erbe deiner Kraft, ist uns geblieben,
    Deine Ahnen unter ihnen Loreelia, gediehen



    Preginia, Quinis lo Pegasus
    Pregina, Quanis quen Quirinwa
    Preginia, Quanli quen Eiwenja



    Kilito Lampa wentirio winli Arinwenta,


    Kilinto Airienta lil riwiquio, nen Nembia seagyli dwin,


    Xilop quwiri jakul pu nen veratira win Ilonixia.




    Das Erbe ihres Vaters gab, die Prinzessin ihrem Gemahl, mit all ihrer Macht,
    In der Liebe vereint, hat die Königin ihren Gatten zu ihres gleichen gemacht,
    Sie und ihr Gemahl Priran, strahlten mit den Flügeln der Lüfte,
    Doch in Liebe und Verlangen, verlohren sie sich im Fluss der Gelüste,
    So kam ihre Tochter auf die Welt, und ihr Schicksal, von Schrecken gezeichnet,
    war der Untergang des Königs, denn Prago, den König als Verräter bezeichnet,



    Preginia, Tochter des Horns, steht in strahlender Pracht,
    Sei für uns da, sei unsere Königin, die Königin der Magie steht in der Nacht,
    Führe das Schwert, und erfülle die Macht des Schicksals und des Sieges,
    Preginia, sei deines Vaters würdig und schenkte uns die Kraft des Friedens,
    Stehe deiner Ahnen zur Seite und lebe, durch das Vermächniss deiner Kraft,
    Siliniarie die Kraft der Kristalle, Wadaqua, eine unzerstörbahre Macht,
    Nur das Quentil, Erbe deiner Kraft, ist uns geblieben,
    Deine Ahnen unter ihnen Loreelia, gediehen



    Preginia, Quinis lo Pegasus
    Pregina, Quanis quen Quirinwa
    Preginia, Quanli quen Eiwenja



    Ermordet in Dunst von Verrat und Gier nach dem Thron,
    Der Bauer, beschmutz mit Blut der Quin, tat dies mit seinem Sohn,
    Des Königs Tochter nun auf dem Thron, bringt sie Unheil,
    Naiv und jung trägt die Prinzessin die Krone, Ihr Gatte regiert derweil,



    Preginia, Tochter des Horns, steht in strahlender Pracht,
    Sei für uns da, sei unsere Königin, die Königin der Magie steht in der Nacht,
    Führe das Schwert, und erfülle die Macht des Schicksals und des Sieges,
    Preginia, sei deines Vaters würdig und schenkte uns die Kraft des Friedens,
    Stehe deiner Ahnen zur Seite und lebe, durch das Vermächniss deiner Kraft,
    Siliniarie die Kraft der Kristalle, Wadaqua, eine unzerstörbahre Macht,
    Nur das Quentil, Erbe deiner Kraft, ist uns geblieben,
    Deine Ahnen unter ihnen Loreelia, gediehen



    Preginia, Quinis lo Pegasus
    Pregina, Quanis quen Quirinwa
    Preginia, Quanli quen Eiwenja





    Quis diconia coy lo Preginia sentifa lil quis Quentil,
    Oh Quanli serosa Selembia, geri xace sero haju,
    Kinlios Quingarona kes simbraxi,
    Geri kinlios Lampa´s Ilonixilis nen vinitizi kun xatarian, sankria kes dwin Xea,
    Kes wunluka kilito Xewaquin nis quimb Reeacha mivo,
    Quis Xewaquin xean, quis Quentil devango,
    Viniti kinli Kiakani, kilito Ilonixia veritira,







    Anmerkung zur Sprache und Übersetzungen




    Ich bedanke mich fürs Lesen.



  • Doriath, Land des Zauns




    „Der Graumantel sie auf der großen Wanderung gefunden,
    Elu Thingol, er nun genannt, Frau aus göttlichem Lande getroffen,
    Der junge Eldar zum König eines Volkes erwählt, von den Brüdern, vermisst,
    Olwe und Elmo weiter ziehen, Olwe nun in Valinor Herr der Telerie, in Herrlichkeit er ist,
    In Nan Elmoth im Reich Ossiriand, er die Dienerin des Herren der Träume erblickt,
    Der Sinda sich die Maia Melian zur Frau nimmt,
    die Gründung des Landes des Zauns beginnt,


    Taureo seldar, taureo seldar
    cuinar alassë, alassië nár
    Raineo onnar, raineo onnar
    Ambaro mána oíalë aya


    Taureo seldar, taureo seldar
    cuinar alassë, alassië nár
    Raineo onnar, raineo onnar
    Ambaro mána oíalë aya


    Ambaro mána oíalë aya



    Der Gürtel von der Königin selbst ausgebreitet die Inneren Lande umschließt,
    Doriath, Land des Zauns, die Regionen Region, Neldoreth und Nivrim beschützt,
    Der Magie der Götter alle Geschöpfe der Thangorodrim abhält, sich Reichtum ergießt,
    vom Sippenmord in Alqualonde entsetzt verbot Thingol die Sprache der Noldor, er bestürzt,
    Junge Prinzessin in der Abenddämmerung geboren, mit göttlicher Kraft und Schönheit beschenkt,
    Luthien Tinuviel, sie genannt, nun Tochter der Dämmerung, Das Blute der Valar unter den Eruhíni,
    Zeit verstreicht, die Macht des Morgoth wächst, Schlachten folgen, der Gürtel Feinde verschreckt,
    Ein kleiner Friede, der Das Land zur letzten Zuflucht macht, so mini,
    Die Narnaeth Arnodiad über Beleriand wütet, Freundschaft zum Haus Finarfin entsteht,
    Flüchtlinge strömen ins Reich, es ihnen nicht schlecht ergeht,



    Taureo seldar, taureo seldar
    cuinar alassë, alassië nár
    Raineo onnar, raineo onnar
    Ambaro mána oíalë aya


    Taureo seldar, taureo seldar
    cuinar alassë, alassië nár
    Raineo onnar, raineo onnar
    Ambaro mána oíalë aya


    Ambaro mána oíalë aya



    Der Gürtel der Melian auch nicht gegen Schicksa und den Willen Erus gefeit,
    bricht für einen einzelnen Menschen, Beren Sohn Barahirs sich ins Reich gewagt,
    Er von hohem Mute und großer Kraft, mit einer außergewöhnlichen Liebe geweiht,
    Im Wald, wie Jahrtausende später sein Schicksalszwiling, Aragorn, schönste Eldar man sagt,
    Tinuthiels Gesang ihn verzaubert und sie ihr Herz ihm schenkte, wie später Arwen Undomiel,
    Die mächtigste Liebe zwischen den zwei Geschlechtern der Kinder Iluvatars entbrennt,
    Zur Braut will Beren Luthien nehmen, er dafür vor Thingol tritt, Der Mensch dem König zu viel,
    Der König sich dennoch erbarmt und einen schier unmöglichen Brautpreis benennt,
    Ein Silmaril, soll Beren aus der Krone Morgoths schneiden, erst dann soll er Luthien heiraten,
    Gemeinsam dringen die Liebenden nach Angband ein und erbeuten einen der Steine Feanors,
    Nach ihrer Rückkehr sie sich betrauen und Luthien entscheidet sich für ein sterbliches Leben,



    Taureo seldar, taureo seldar
    cuinar alassë, alassië nár
    Raineo onnar, raineo onnar
    Ambaro mána oíalë aya


    Taureo seldar, taureo seldar
    cuinar alassë, alassië nár
    Raineo onnar, raineo onnar
    Ambaro mána oíalë aya


    Ambaro mána oíalë aya



    Ein junger Mensch von Hohem Schicksal, ins Land geschickt,
    Er von den Sinda Turin Húrinniôn, Sohn Húrins, genannt,
    Mutter in großer Not den Elbenkönig um Hilfe gebeten, ihr Volk geknickt,
    Túrins Heimat Dor-Lomin von den Menschen des Ostens unter Morgoths Befehl überrannt,
    Sein Vater in der Nirnaeth kämpfte, nun Gefangen von Morgoth, am Gipfel der Thangorodrim,
    Der Fluch und damit das schrecklichste Schicksal eines Menschen heraufbeschworen,
    Turin unter den Grenzwachen, das Land verteidigt, er den Helm seiner Väter trägt, er nur ihm,
    Vom Helm Hadors angetan findet er Gesellschaft des Eldar Beleg, sie sich Freundschaft schworen,
    Doch Túrins Zeit im Reich nun bald beendet, der Berater Searos die Frauen seines Volkes beleidigt,
    Túrin gekränkt einen Becher nach ihm wirft, Tags darauf Searos ihn zum Kampfe auffordert,
    Túrin den Sieg über den Verschmäher erlangt, er ihn zur Demütigung hetzt, Searos nicht verteidigt,
    Splitternackt der Unhold eine Klippe herabstürzt, Tùrin dies nicht wollte, er nicht Strafe einfordert,
    der Sohn Húrins aus dem Elbenreich flieht, zur Trauer seines Freundes Beleg, dieser Gnade fordert,


    Taureo seldar, taureo seldar
    cuinar alassë, alassië nár
    Raineo onnar, raineo onnar
    Ambaro mána oíalë aya


    Taureo seldar, taureo seldar
    cuinar alassë, alassië nár
    Raineo onnar, raineo onnar
    Ambaro mána oíalë aya


    Ambaro mána oíalë aya



    Vom Silmarill erfahrend, der nun im Nauglamír sitzt, überfallen die Zwerge Doriath,
    Das Reich der Sinda in Tod und Leid gestürzt,
    Der König in Schatzkammern erschlagen, seine Gattin nach Valinor wiederkehrt, verlässt Doriath,
    Die Söhne Feanors den Silmaril des Vaters ebenfalls fordernd überfallen die Flüchtlinge,Dior stürzt,
    Dies ist das Ende eines einst mächtigen Reiches, des einzigen, dass Morgoth niemals berührte,
    Die Tochter des Königs auf ein Bett mit Nimrodell gebettet, ihr Volk gerührt,



    Taureo seldar, taureo seldar
    cuinar alassë, alassië nár
    Raineo onnar, raineo onnar
    Ambaro mána oíalë aya


    Taureo seldar, taureo seldar
    cuinar alassë, alassië nár
    Raineo onnar, raineo onnar
    Ambaro mána oíalë aya


    Ambaro mána oíalë aya



    Kinder des Waldes, Kinder des Waldes
    Sie leben in Freude und Glück
    Geschöpfe des Friedens, Geschöpfe des Friedens
    Preiset für immer den Segen der Welt


    Kinder des Waldes, Kinder des Waldes
    Sie leben in Freude und Glück
    Geschöpfe des Friedens, Geschöpfe des Friedens
    Preiset für immer den Segen der Welt


    Preiset für immer den Segen der Welt“



    Es erzählt die komplette Geschichte des Landes Doriath im Ersten Zeitalter von Mittelerde.


    Der Elbische Text stammt aus dem Lied willst du noch Träumen von Oonagh


    Ich hoffe es gefällt euch.

  • das klingt wirklich gut @Mephistoria. Dazu noch teile von einem Lied von oonagh (meine derzeitige lieblings Sängerin).
    Ich sehe alles genau vor mir, das Kopfkino läuft und man wird in eine andere Welt gezogen.
    Ich bewundere dich dafür, das du so viele Ideen hast und immer dabei bleibst. Ich lese wirklich gern Sachen von dir.


    LG kathamaus

  • Hallo,


    das Einhorn-Lied gefällt mir, vorallem das Einhornische! :thumbsup:


    Zu Dorianth:
    Wenn das Dorianths Geschichte ist, ist der Vergleich mit Aragorn und Arwen etwas unpassend (Tausende Jahre später).
    Passenderweise hätte man dann den Vergleich mit Beren und Lúthien ziehen können, die sich in Doriath trafen.
    Zumal Lúthien die Tochter Thingols-Melians ist.


    Die Paralellen sind frapierend:
    Elbe (Thingol) folgt unbekanntem Gesang (Melian, Maia) und verliebt sich.
    Mensch (Beren) folgt unbekanntem Gesang (Lúthien, Elbe) und verliebt sich.


  • Du kannst Sindarin und Quenia benutzen. Oonagh hat auch kopiert. Ich habe die satze wegen der Gramatik ein gesetzt da die doch etwas schwer ist. Trotz dass ich das Elbische Wörterbuch habe.


    Der Vergleich mit Arwen und Aragorn habe ich getan weil es hier vorwiegend Nicht Silmarilion Kenner gibt. Und wollte jemandem der nur die Filme kennt auch etwas bekanntes geben.



    Danke für das Kompliment zum Einhornischen. Im High Fantasy Bereich findest du eine Geschichte dazu.


    Die Einhörner Narenias Zwillingshorn.


    Danke fürs Kommentar.


    Lg meph


  • The Tales of Melkor


    Teil 1


    Ainulindale




    Er, in Dunkelheit, Gedanken und Feuer geboren,
    Entsprungen aus der Macht seiner Mutter, Dakiria, Königin der Schatten,
    Mit einen Namen er beschenkt, wessen seine Macht beschreibt,
    Ungonáre, Schattenfeuer er von Dakiria genannt, Er seinen Weg selbst schreibt,
    Seine Mutter ihn zum Alvater schickt, Iluvatar ihn mit freuden emfpängt,
    Er sich vor ihm als Helcenáre, Eisfeuer, vorstellt, der Name von seinen Kräften geprägt,
    Iluvatar ihn Alcartúre, strahlende Macht nennt.
    Dies wir von Eldar wissen, er selbst sage sein Vater habe ihn „Der, der in Macht erstrahle“ genannt,
    Später in den Tagen Ardas zu Melkor gewandelt, und so ins Westron übersetzt,
    Er Jahre einsam doch dann werden seine Geschwister erweckt, ein Bruder an seine Seite gesetzt,
    „Der , dessen mit Eru im Einklang steht“, nun geboren,
    Von uns Manwe getauft, Freundschaft und unglaubliche Bindung gewoben,
    Doch keiner der Ainur verstand Melkor, da er doch anders war als sie, ja sogar anders als Manwe,
    Lange in Kúma, der ewigen Leere, wandelnd, zog es ihn zurück zu Dakiria, denn er ihr Tanwe,
    Er zur Mutter zurückkehrt, Sie ihm seine Eigenwilligkeit nährt,
    Er nun nach Macht und Stolz trachtend, er sich um die Flamme nun bewährt,
    Bei seiner Rückkehr er den Bruder trifft, dieser die Veränderung bemerkt, Träne floss,
    Vor dem Vater um die Unauslöschliche bittend, er hohen Spott und Wut Iluvatars genoss,
    Melkor seine Wanderungen in der Leere fortsetzt und verzweifelt sucht,
    Zu diesem Zeitpunkt Melkors größte Rettung geboren, Sie von Flamme und Licht,
    Zu einer Ainur sie zur Tarnung gemacht, aus Angst des Vaters vor Dakiria, ihr ich hat sie nicht,
    Mit dem Namen Varminwea wird sie als erste geschaffene Valarhíni, Manwe und Varde vorgestellt,
    Doch ihre wahren Eltern sich von ihr trennen aus Angst, vor Dakirias Klauen, die sie entstellt,
    Die Eruhini im verborgenen geschaffen, doch eine Heimat dieser muss her,
    Iluvatar den Ainur die Musik leerte, er ein Thema vorgibt, Kúma still und leer,
    Melkor sich mit immer mehr Ainu anfreundet. Darunter auch der Bewundernswerte, der Treueste,
    Mairon, zu den Narefear, den Feuergeistern, gehört, er sich mit Melkor abgibt, er der Netteste,
    Iluvatar die Maialindale spielen lässt, alle außer die 14 größten der Ainur, sind gekommen,
    Sie von der Tönen des Themas auf immer gebunden, sie ihre Valar nun bekommen,
    Mairon wird zu Aule eingeteilt, doch er den wunderschönen Herr über Eis und Feuer nicht vergisst,
    Nach kurzer Ablenkung durch den Freundschaft, Melkor erneut sucht, er Mairon sehr vermisst,
    Er dort in den Tiefen der Leere sie entdeckt, Melkor die Arani und Quendie in Schlaf gesehen,
    Er den unglaublichen Fehler in den Zweitgeborenen erkennt, er zu seinem Vater muss gehen,
    Die Schöpfung er in Frage stellt, dafür bestraft, eingekerkert er wird, ohne Gegenwort des Bruders,
    In Zorn und Wut verfällt, er sich verändert, Hass lodert auf, er dessen Besitzers,
    Das Band der Brüder für immer zerbrochen, Liebe verdrängt von Hass und Mitleid,
    Jahre ziehen dahin und Melkor wird frei gelassen, er um vergebung bettelnd in Schmerz und Leid,
    Iluvatar ihm dies gewährt, er ihn zu den anderen stellt, Iluvatar nun sein größtes Werk erschuf,
    Die Ainur nun gemeinsam spielen und die Ainurlindale erklingt, sie das Gesicht der Welt schuf,
    Arda sich vor den Augen der Ainur auftut, die Misstöne Melkors von dritten Thema bezwungen,
    Ea, es sei, die Halle erschüttert und so ward Arda die Welt, geboren, so gelungen,
    Melkor nun mit seinen Brüdern und Schwestern hinab stieg auf Arda,
    Die Valar die Wohnung der Kinder bereiten, auf das sie bereit is, wenn Eruhini kommen, nach Arda,





    Bassiert auf dem Menelmacarin Universum.


    Geschichte des Liedes entspricht Teilweise dem Silmarilion ( Valaquentar, Ainurlindale)



    Viel Spaß mit diesem ersten Teil meines langen Liedes.

  • Hi das Lied hat mich dazu inspiriert






    Jaspers Schmerz




    Auch wenn du schläfst, schau ich nach dir.
    Wache über dich,
    Der zauber der Nacht lockt den dunklen Vampir.
    (dunklen vampir)


    Du bist zum greifen nah, doch unendlich fern.
    Du weckst den Menschen, ja den Vater, in mir,
    Du bist mein licht in der finstren Nacht.
    (finstren Nacht)


    Ich bin der dunkle Held der über dich wacht.
    (über dich wacht)


    Bleib ich bei dir, dann wirst du frei sein,
    frei von Seelenschmerz,
    Nur das was ich dir gebe wird da sein,
    Nur dein gefesseltes Herz,


    Ich seh in dein Herz und erkenne Schmerz,
    Ich will helfen, dich befreien,
    und doch bin ich niemals ein Teil deiner Schmerzen
    ich fühl dich, spür dich, ich teil deine Lust,
    wenn du mich dich beherrschen lässt, dann sind wir uns nahe,
    ich dich so oft fast verloren, sie dich mir immer wieder nehmen, nur beinahe,





    du hältst mein Schmerz in deiner Hand.
    (in deiner Hand)
    so was wie liebe hab ich vor dir nie gekannt.
    hast mich gezähmt, (oouh) meine brutale Hand gelähmt.
    du weckst denn Vater in mir.


    Ein teil von dir, will ich sein,
    (du sollst niemals wieder Wein)
    nun stehen wir hier,
    (gemeinsam in Schmerz)
    doch ich schenke dir auch mein Heeerz.


    Ich seh dein Schmerz und erkenne mich selbst,
    und doch bin ich niemals ein teil des Schmerzes,
    ich fühl dich
    (fühl dich),
    spür dich
    (spür dich),
    ich teil dein schmerz, (ouhh)


    Wenn du halt suchst dann komm und sie den Schmerz,
    (ich seh in dein Herz und erkenne mich selbst,)
    mich seeelbst!
    (und doch bin ich niemals ein teil deiner Quall,)
    niemals ein teil deiner Quallt!
    (ich fühl dich, spür dich,)
    ouh ich spür dich und will mit dir schlafen,
    Wenn du mich suchst dann komm,
    und lass dich schlagen,




  • Die unstillbare Gier eines Französischen Königs






    Er stand am Balkon von Gemme de Sang. Es war tiefe schwarze Nacht. Mitternacht war es. Es war Silvester. Der Übergang in ein anders Jahrtausend. Nämlich ins zwanzigste Jahrhundert.
    Das Feuerwerk über Paris schimmerte in seinen Augen.
    Juliano de Bourbone, einziger Überlebender der Könige Frankreichs aus der Linie Ludwigs des XVI.
    Doch der Franzose war auch König, wie sein Bruder Ludwig der XVI.
    Er war König der französischen Vampire.



    Der Mond versteckt sich,
    denn ihm graut vor mir.
    Kein Licht im Weltenmeer.
    Kein falscher Hoffnungsstrahl.
    Nur die Stille und in mir
    Die Schattenbilder meiner Qual.


    Er war unsterblich, hatte zwei Weltkriege mitgemacht. Hatte den untergang der Monarchie seines Landes mit erlebt. Das alles war bedeutungslos. Kleine Fetzen seines ewigen Lebens.
    Juliano war müde und hungrig. Die Gier nach dem einzigen, was ihn nähren konnte zerfrass ihn innerlich.
    Er wollte frei sein. Langsam erinnerte er sich an den Tag, an dem seine Haut noch nicht weiß war. An dem seine Zähne noch nicht diese Fänge hatten. An dem er noch kein Monster war.
    Er war bei seiner Alice.



    Das Korn war golden, und der Himmel klar,
    sechzehnhundertsiebzehn
    als es Sommer war.
    Wir lagen im flüsternden Gras.
    Ihre Hand auf meiner Haut
    War zärtlich und warm.


    Seine Alice. Sie war als er noch Prinz war zu ihm gekommen. Sie war troz ihrer Stellung an seine Hand versprochen Worden. Sein Großvater König Ludwig der XV. Hatte es zu gelassen. Hatte sein ewiges Glück kurz vor der ewigen Dunkelheit ermöglicht.


    Sie ahnte nicht, dass ich verloren bin.
    Ich glaubte ja noch selbst daran
    dass ich gewinn.



    Nach der Verwandlung, war er zerstört. Ein Bündel aus Hunger und Leid. Nur Dracula selbst lag bei ihm und hielt seine Hand. Seine Alice neben ihm. Seine Töchter mit rotem Haar in tosendem Schutt des Tuilleriensturms. Das Königreich zerstört, sein Bruder von den Revolotionären gefangen. Nur er war übrig.
    Nur er konnte die Bourbonendynastie retten.
    Doch dann machten sie Jagd nach ihm.
    Sein Schloss, Gemme de Sang wurde angegriffen.
    Seine Familie gefangen.
    Seine geliebten Töchter geschändet und umgebracht. Getötet wie Tiere.




    Doch am diesem Tag geschah's zum erstenmal.
    Sie starb in meinem Arm.
    Wie immer, wenn ich nach
    Dem Leben griff,
    blieb nichts in meiner Hand.



    Der Schmerz, hatte Blut verlangt. Das Blut der Menschen. Das Blut der Revoltionäre.
    Rache, schrie sein Geist und das Monster in ihm lies sie töten.
    Doch es brachte keine Erlösung, nur weiteres Leid, weiters Blut.
    Die unstillbare Gier war allgegenwärtig.





    Ich möchte Flamme sein
    Und Asche werden,
    und hab noch nie gebrannt.
    Ich will hoch und höher steigen,
    und sinke immer tiefer ins Nichts.
    Ich will ein Engel
    oder ein Teufel sein,
    und bin doch nichts als
    eine Kreatur,
    die immer das will,
    was sie nicht kriegt.
    Er wünschte sich so sehr, zu sterben. Aber er war unsterblich. Biss zum untergang an die Welt gekettet. Geplagt von Gier und der Einsamkeit. Der Preis von unendlichem Leben war zu hoch, das wusste er nun.
    Doch er hatte nun keine Wahl mehr. Er musste ausharren. Weiter den Wandel der Welt ertragen.
    Er schaute auf die Feuerwerkslichter und empfand keine Freude. Zu oft, hatte er diese Dinge schon gesehen. Zu oft hatte er, dass was für die Menschen besonders war ertragen. Nichts war im Anblick der Unsterblichkeit besonders.
    Er wünschte sich nur eins:


    Gäb's nur einen Augenblick
    des Glücks für mich,
    nähm ich ew'ges leid ihn Kauf.
    Doch alle Hoffnung ist vergebens:
    Den der Hunger hört nie auf.


    Der ewige Hunger bedeutete unendliche Qual. Anfangs, hatte er noch mit Zögern und Schmerz, seinen Hunger gestillt. Doch nun dringen seine Fänge ungehindert ein und er tötet hemmungslos. Denn töten oder selbstgetötet werden,ist selbst einem Vampir nicht unbekannt.
    Auf ewig sein Geheimniss zu wahren um nicht öetzendlich doch zu sterben ist in ihn geprannt.
    Dennoch denkt Juliano manchmal an den einzigen Weg, der Ewigkeit zu entkommen.
    Doch auch wie mancher Mensch sich vor dem Tod fürchtet, ist selbst ein Vampir davon nicht verschont.



    Eines Tages, wenn die Erde stirbt,
    und der letzte Mensch mit ihr,
    dann bleibt nichts zurück
    als die öde Wüste
    einer unstillbaren Gier.
    Zurück bleibt nur
    Die große Leere
    Und die unstillbare Gier.



    Die schönen Seiten der Unsterblichkeit überwiegen manchmal. Doch den ewigen Hunger und die Gier, können sie nicht verhindern. Blut ist Leben und Töten ist Überleben.
    Iauch Juliano sehnt sich nach wärme. Mehr als ein Mensch es tut.




    Des Pastors Tochter ließ mich ein bei Nacht,
    siebzehnhundertdreißig
    nach der Maiandacht.
    Mit ihrem Herzblut schrieb ich ein Gedicht
    Auf ihre weiße Haut.



    Er hatte mit erlebt, wie das Kaissereich aufstieg. Der Hass auf den Thronräuber war groß gewesen. So graß, dass er selbst Napoleons Ende herbei führte. Aber der Gipfel war gewesen, dass Bonaparte ihn, IHN um Hilfe gebeten hatte. Er hatte sein Herz nicht rühren können. Juliano hatten die Tränen des Kaisers der Franzosen nicht erreicht. Hätte er doch nur die Guitinne und den Kopf seines armen Bruders vergessen können.
    Doch er wusste, dass er sich dem flehen hätte beugen müssen.




    Und des Kaisers Page aus Napoleons Tross...
    Achtzehnhundertdreizehn
    Stand er vor dem Schloss.
    Dass seine Trauer
    mir das Herz nicht brach,
    kann ich mir nicht verzeihn.


    Seine Brüder tot, sein Vater tot, seine Mutter tot. Seine Kinder wurden biss auf seinen Sohn den Dauphin, auch eines nach dem anderen ermordet. Seine geliebte Aree. Seine Blume war wunderschön gewesen. Doch die Jäger und Van Hellsings Wort machen nicht halt.Nicht vor unsterblichen Frauen und auch nicht vor unsterblichen Kindern.



    Doch immer wenn ich
    Nach dem Leben greif,
    spür ich wie es zerbricht.
    Ich will die Welt verstehn
    und alles wissen,
    und kenn mich selber nicht.



    Er war den Leben überdrüssig. Würde diese neue Zeit nun besser werden. Man jagte sie nun nicht mehr. Er und seine Familie konnten in Frieden leben. Dennoch war diese Zeit gefährlicher. Die modernen Waffen, würden sie mit Qual auslöschen.
    Das wichtigste überhaupt, war nun das Überleben. Der Hunger war größer und größer geworden. Doch es war immer schwieriger an das Lebenselixier der Menschen zu gelangen.
    Er wollte endlich aus dem Schatten der Unsterblichkeit fliehen.
    Doch der Selbsterhalt und die Angst, vor dem großen Nichts, nach dem sich die Augen für immer schlossen, war zu groß.




    Ich will frei und freier werden
    Und werde meine Ketten nicht los.
    Ich will ein Heiliger
    oder ein Verbrecher sein,
    und bin doch nichts als
    eine Kreatur
    die kriecht und lügt
    und zerreißen muss
    was immer sie liebt.



    Er hoffte inständig dass er in diesem Jahrhundert ein bessere Zeit hatte. Frieden und ein Gefühl der Sättigkeit war sein Vorsatz.




    Jeder glaubt, dass alles einmal besser wird,
    drum nimmt er das Leid in Kauf.
    Ich will endlich einmal satt sein.
    Doch der Hunger hört nie auf.
    Manche glauben an die Menschheit,
    und manche an Geld und Ruhm.
    Manche glauben an Kunst und Wissenschaft,
    an Liebe und an Heldentum.
    Viele glauben an Götter
    Verschiedenster Art,
    an Wunder und Zeichen,
    an Himmel und Hölle,
    an Sünde und Tugend
    und an und Brevier.
    Doch die wahre Macht,
    die uns regiert,
    ist die schändliche,
    unendliche,
    zerstörende
    und ewig unstillbare Gier.
    Euch Sterblichen von morgen
    prophezei ich
    heut und hier:


    Bevor noch das nächste Jahrtausend beginnt,
    ist der einzige Gott, dem jeder dient,
    Die unstillbare Gier.

  • Hallo Liebes Forum


    Ich bin am Übersetzten eines Liedes in Quenya, der Hochelbensprache von Tolkien. Was haltet ihr von diesem Lied?


    Das Fette im Deutschen Text ist bereits übersetzt. Der Rest kommt noch.


    Was haltet ihr von diesem Werk?


    Morgoths haryon



    et Vist ar Cala, se carnë
    tennoio í tinvalarel
    Araniël or Arda
    himya í limil í osse Atar mî Valinor
    tennoio nu varyanë


    Ya haryon ló Morgoth, tye cenië
    ana Mandos ló Manwë tye tulta
    tye en mí Mornië
    mí eresse mí Morgoth ampano
    í cambar nauta, í tált nauta
    mí Nwalma tye caitaië
    neldë Aureië mí Mandos
    neldë Aureië, (dem) neldë randa véla
    Ya haryon ló Morgoth

    Ya haryon ló Morgoth

    Ya haryon ló Morgoth


    í vilyaindil, Manwëiël et í limil í osse leryaië
    ana Endóre se vantaië
    sé Utumno, se Morgoth cenië
    morgoth le óre lasta
    se ar Morgoth am mahalma ì Erid Engrin
    Angband le Mar
    tyelima lerina ló í limil
    lerina ló ì osse (des) Atar
    se an Morgoth Costa


    Ya haryon ló Morgoth, tye cenië
    ana Mandos ló Manwë tye tulta
    tye en mí Mornië
    mí eresse mí Morgoth ampano
    í cambar nauta, í tált nauta
    mí Nwalma tye caitaië
    neldë Aureië mí Mandos
    neldë Aureië, (dem) neldë randa véla
    Ya haryon ló Morgoth

    Ya haryon ló Morgoth

    Ya haryon ló Morgoth



    Morgoths Erbe


    aus Luft und Licht, sie geschaffen
    Für immer die Tochter der Vala
    Tochter des Königs über Arda
    festgehalten an der Kette der Angst des Vater in Valinor
    Für immer beschützt


    Das Erbe von Morgoth, du gesehen
    nach Mandos von Manwe du geschickt
    du dort in Dunkelheit
    in Einsamkeit in Morgoths Halle
    Die Hände gebunden, die Füße gebunden
    in Schmerz du gelegt
    drei Tage in Mandos
    drei Tage, den drei Zeitalter gleich
    das Erbe von Morgoth


    Das Erbe von Morgoth


    Das Erbe von Morgoth


    Die Luftlilie, Tochter Manwes, aus der Kette der Angst befreit
    Nach Mittelerde sie gegangen,
    Bei Untumno sie Morgoth gesehen
    Morgoth ihr Herz hört
    Sie neben Melkor, auf dem Thron der Ered Engrin
    Angband ihre Heimat
    Endgültig frei von der Kette
    Frei von der Angst des Vaters
    Sie für Morgoth kämpft





    Das Erbe von Morgoth, du gesehen
    nach Mandos von Manwe du geschickt
    du dort in Dunkelheit
    in Einsamkeit in Morgoths Halle
    Die Hände gebunden, die Füße gebunden
    in Schmerz du gelegt
    drei Tage in Mandos
    drei Tage, den drei Zeitalter gleich
    das Erbe von Morgoth


    Das Erbe von Morgoth


    Das Erbe von Morgoth


    Nach dem Sieg über den Herren Angbands
    Sie in Trauer zurück gelassen,
    Die Tochter der Valar alles tut um den Feind zu retten
    Die Verurteilung sie vereiteln will
    Niemand ihr zu hört
    Morgoths ihr Liebe verdient
    Er ihr geliebter Vater
    Melkor durch die Tore der Nacht gestoßen


    Das Erbe von Morgoth, du gesehen
    nach Mandos von Manwe du geschickt
    du dort in Dunkelheit
    in Einsamkeit in Morgoths Halle
    Die Hände gebunden, die Füße gebunden
    in Schmerz du gelegt
    drei Tage in Mandos
    drei Tage, den drei Zeitalter gleich
    das Erbe von Morgoth


    Das Erbe von Morgoth


    Das Erbe von Morgoth



    Varminwea in tiefem Schmerz
    Sie Morgoth vermisst, für immer
    Sie Valinor und Manwe verlässt
    Doch leider ihr Vater sie nach Mandos schickt
    Sie Schreit und weint
    In Schmerz um Morgoth



    Das Erbe von Morgoth, du gesehen
    nach Mandos von Manwe du geschickt
    du dort in Dunkelheit
    in Einsamkeit in Morgoths Halle
    Die Hände gebunden, die Füße gebunden
    in Schmerz du gelegt
    drei Tage in Mandos
    drei Tage, den drei Zeitalter gleich
    das Erbe von Morgoth


    Das Erbe von Morgoth


    Das Erbe von Morgoth



    der Dunkle Feind in der Leere
    Die Wache für immer da
    Die Träne Morgoths für die Tochter der Vala bestimmt.
    Melkor in Schmerz an Angianor gebunden
    Er Varminwea liebt
    und hofft sie werde ihn befreien



    Das Erbe von Morgoth, du gesehen
    nach Mandos von Manwe du geschickt
    du dort in Dunkelheit
    in Einsamkeit in Morgoths Halle
    Die Hände gebunden, die Füße gebunden
    in Schmerz du gelegt
    drei Tage in Mandos
    drei Tage, den drei Zeitalter gleich
    das Erbe von Morgoth


    Das Erbe von Morgoth


    Das Erbe von Morgoth




  • Oha, Kreges Buch ist ungefähr das schlechteste, was es zu dem Thema auf dem Markt gibt. Hier (ganz unten auf der Seite) findest du eine Rezension von @Thorsten und Lothenon. Es gibt weit bessere Quellen ganz umsonst im Netz, die enthalten dann sogar Grammatik, also leg das Buch getrost zur Seite ;)


    Mit dem deutschen Text kann ich leider nicht viel anfangen, denn mir fehlen eine ganze Menge Verben ?( Soll das nur die Wort-für-Wort-Übersetzung des Quenya-Gedichts sein oder steht das als eigenständiger deutscher Text?

  • kleines Lied von mir:



    Túrin Turambar


    „Er, von hohem Mute, zieht los, den Drachen zu töten,
    Er, Gezeichneter des Fluchs, der Heimat beraubt,
    Er, verstoßen und geächtet, nun die Liebe gefunden,
    Er, sich dem Unheil beugend, nimmt Sie zur Braut,


    A Túrin Turambar turún' ambartanen,
    Meister des Schicksals, vom Schicksal gemeistert,


    Mit zwei Gefährten den gefährlichen Abstieg wagend,
    Der Wurm des Morgoth ihn begehrt,
    Unaufhaltsam er sich fort bewegt, Frau und Kind bangend,
    Er, seine beiden Gefährten verliert,


    A Túrin Turambar turún' ambartanen,
    Meister des Schicksals, vom Schicksal gemeistert,

  • Mein neustes Lied für meinen Roman:


    Ich fand dich in Dunkelheit,

    das Feuer in dir brachte mir eines, deine Schönheit,

    der Drachensohn, gepeinigt von Ketten und Schmerz,

    Er, in der Hand des Herren des Mondes,

    Er schenkte mir seine Liebe, und ich verbinde sein so verletztes Herz.

    Des Feuer mächtig und doch auf immer das Spielzeug des Ältesten meines Hauses,

    Möge ich seine Sonne sein, seine Lichtquelle.

    Möge er meine Feuer sein, die unaufhaltsame Kraft meiner Sonne.



    Ich liebe dich, Träger meines Blutes,

    Ich halte dich fest, auf das die Schatten dich nicht kriegen,

    In Familie vereint und auch im Herzen vereint,

    Sind wir die Söhne der Herren des Mondes,

    Du bist ewiglich und ich bin ewiglich,

    auf immer Cousins, auf immer Mann und Mann,

    trotz der Meinung eines Grafen, so Väterlich,

    Ich beschütze dich so gut ich kann,

    Ich werde dich immer lieben und nie verlassen,

    Du wirst nie wieder Sklave sein, das kann ich nicht zu lassen,

    sei mio cugino per sempre,

    Du bist für immer mein Cousin,

    sei mio perito per sempre,

    Du bist für immer mein Mann,


    „Du bist für immer“ von Mephistoria




    Wie findet ihr es?

  • Der Herr des Mondes... das klingt sehr schön.:love:


    Generell finde ich Strophe 1 sehr schön und ich kann mir vorstellen, dass das als Lied auch funktionieren könnte. Sehr bildhaft und fließend. Ich mochte es sehr...


    Bis ich Strophe 2 las und etwas stolperte: was geht da vor sich?:pupillen:


    Ansonsten klingt es teilweise wie eine sehr poetisch geratene Übersetzung, und ich kann mir keinen großen Reim darauf machen, wer hier wen anspricht, denn irgendwie finde ich die Beziehung etwas seltsam. Es geht um Cousins, aber "du bist für immer mein Mann", nun ja, das wäre dann irgendwie... Inzest...?

  • Stadtnymphe

    Schön, dass du mein Lied magst. Es steckt eine Geschichte dahinter.

    Das Lied schrieb mein Charackter aus Mitternachtsleben I Mondblut Arek Eduardo Drago de Nuit.

    Arek ist der Sohn eines Vampirgrafen und der enkel des Roi Soleil III. des vampires. ( König Soleil III ( Sonne) der Vampire).
    In ihm ruht das Erbe der französischen Vampirkönige. Er kann Hitze kontrolieren und ist gleichzeitig einer der Urvampire, da sein Vater vom ersten Vampir gewandelt wurde. Auch ist er homosexuell und hat sich in seinen Cousin Thelio verliebt.
    Nach dem Thelio und Arek ihre Beziehung erst heimlich führten, offenbahrten sie es irgendwann ihren Vätern, den Brüdern Alessandro und Lorenzo Drago.
    Thelio kann Feuer kontrolieren und erzeugen.

    Alessandro verachtete seinen Sohn Arek dafür und Arek verließ das Schloss.
    Thelio, der vorher schon von Lorenzo, seinem Vater gefangen gehalten wurde, wird noch mehr abgeschottet. Lorenzo hat gewisse Neigungen und hat nie Familienliebe erfahren. Er kann einfach nicht mit seinem eigenen Kind umgehen.
    Irgendwann wurde Thelio von Lorenzos weiterem Bruder Marchio Drago entführt/ befreit.
    Für Thelio selbst ist es eine Befreiung aus der gefangenschaft seines Vaters. Lorenzo sieht es als Entführung an.
    Thelio und Marchio wurden lange von Lorenzo und den weiteren Brüder gejagd, biss Marchio seinen und Thelios Tod vortäuschte. Seit her ist Thelio verschwunden.


    Arek und Thelio lieben sich und wissen, dass sie es nicht sollten. Dennoch sind sie nicht leiblich verwandt, sondern leben nur in einer "Familienkonstelation" ohne tasächlich genetisch verwand zu sein. Denn die " Verwandtschaft passiert nur auf einer art Adoption und der vampirischen Gene.

    Der Urvampir suchte sich vier Männer, die er verwandelte und als Söhne aufnahm. Lorenzo war der ERste und wurde 1685 unter dem Namen Lorenzo von lascando gebohren. Sein Vater stammte aus einen Kreuzritterorden und war Templer. er wurde im alter von 35 verwandelt( 1720). Er wurde ab dem Zeitpunkt von dem Urvampir Sohn genannt. Er bekam das DC-Gen und wurde Urvampir. Seine Gene haben einen gewissen anteil an über einstimmung mit seinem Erzeuger, die seine Kräfte hervorrufen. Aber dies reicht nicht aus um von einer Verwandtschaft zu sprechen. Und diese Gene wären allerhöchsten dennen von Alessandro ähnlich, da sie den selben Erschaffer haben.

    Alessandro wurde 1725 im alter von 24 verwandelt und vom Urvampir aufgenommen. Er stammt aus zwei angesehenen italiensichen Familien. Die Sangichis, sie sind quasi das vampirische Forbild der Medici, aus Florenz und der Familie la Vegari, einer weiteren Grafenfamilie aus dem Königreich Neapel. Bei ihm ist das selbe mit dem DC Gen wie bei Lorenzo.


    Thelios Mutter war einfach eine Magd die Lorenzo als Bluthure missbrauchte. die schwangerschaft entstand nicht gewollt.


    Areks Mutter, war eine Halbvampiren mit Namen Aree de nuit, Dauphine und Tochter des Roi Soleil III. Er wurde in Notre Dame bei der entführung seiner Mutter durch Napoléon Bonarparte 1815 gebohren. Leiblich wäre Arek also nur mit Alessandro, den Sangichis und Soleil bzw den gesammten de Nuits verwandt.


    Also Nein, Es ist kein realer Inzest. Nur Moralisch gesehen. Da sich Arek und Thelio als Cousins sehen, obwohl sie es nicht sind.


    Sind deine Fragen beantwortet?


    Zum satz "Der Herr des Mondes" .


    Das bedeutetet schlichtweg das damit Lorenzo gemeint ist. Da er und seine Brüder als Monde der Nacht bezeichnet werden. Ist eine vorwiegend politische Bezeichnung.

    Lorenzo ist der Mond der Schmerzen.

    Alessandro der Mond der Geflügelten.

    Marchio der Mond der gerechten Gestalten.

    und Pietro der Mond der Ewigkeit.


    vom vampirvolk werden Arek und Thelio auch als Mondkinder bezeichnet.

  • Wow, beim ersten durchlesen dacht ich, dass es ganz nett, aber auch etwas verwirrend sei. Nun mit dem Hintergrundwissen und der Vampir-Thematik liest es sich ganz anders und der italienische Part am Ende ergibt dadurch auch einen Sinn, rundet das Gesamtwerk ab und gibt ihm Charakter.


    Insgesamt finde ich, dir ist diese melancholisch-romantische Atmosphäre wirklich gelungen. :thumbup: