Irgendwelche Tipps, wie ich meinen Schreibstil verbessern kann?

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    • Irgendwelche Tipps, wie ich meinen Schreibstil verbessern kann?

      Hier hab’ ich ein kleines sinnloses Beispiel auf Deutsch geschrieben. Es hat nichts mit meinen Projekten zu tun. – Ihr sollt’ nur meinen Schreibstil bewerten. Eventuell ein paar Tipps geben.:

      Der Club war so voll, dass ich nicht mal einen Arm bewegen konnte ohne gegen 10 Leute zu stoßen. Ich musste um meinen Platz auf der Tanzfläche kämpfen. Den meisten anderen Leuten schien dies jedoch nicht zu stören. – Sie lachten, sie tanzten und tranken.
      Der DJ schwebte auf einer metallischen Plattform über uns. Er wechselte die Musik und brachte die Vinyl-Platte zu quietschen. Ich erkannte die Musik sofort. Es war ein Blue Monday Remix mit Star Wars Soundeffekten. Die Farben der Scheinwerfer leuchteten im Rhythmus der Musik.
      »Die Musik ist gut«, sagte Cayden mit seiner tiefen Bassstimme.
      »Was?«, schrie ich ihn an. Ich konnte ihn sehr schlecht verstehen. Das Geschnatter der anderen Besucher und die laute Musik übertönten ihn.
      Cayden lehnte sich etwas nach vorne. »Ich hab’ gesagt, dass die Musik gut ist«
      »Ach, so!«
      »Komm! Lass uns Tanzen.«
      Ohne ein weiteres Wort zu sagen zog Cayden mich in die Mitte auf der Tanzfläche.
      Im Gegensatz zu ihm, bin ich kein guter Tänzer. Das Einzige, was ich machte, war den Kopf im Rhythmus der Musik zu nicken. Und ab und zu die Schulter etwas leicht hin und her zu bewegen.

      »Ich brauch’ etwas zu trinken. Ich geh’ mal kurz zur Bar.«, benachrichtige ich ihn. Cayden nickte als Bestätigung.
      Ich machte mich auf zur Bar.

      Diese fiel mir ins Auge als ich die Tanzfläche verlassen hatte. Der typische Schrank mit den Getränken stand hinter einer Theke. Diese war mit einem langen Fell bekleidet und rosa Lichterketten waren an ihr befestigt. Ich wollte gar nicht erst wissen wie viel Cola oder Wodka schon drauf umgekippt sind. Das Fell musste ja förmlich kleben! Urgh!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von inkheaven ()

    • Hi @inkheaven
      Um ganz offen zu sein: Ich habe deinen Text nicht gelesen.
      Kann dir aber folgende Tipps zur Verbesserung deines Stils an die Hand geben.

      1. Schreib einfach
      Übung macht den Meister.

      2. Außerdem ist der Stil etwas, das in stetigem Wandel liegt.
      Heute gefallen dir Formulierungen, die du morgen total kacke findest.

      3. Zudem ist der Stil was sehr persönliches. Wir können dir nicht sagen, wie du schreiben sollst.
      Geschweige denn, dass es einen Stil gibt, der bei allen als gut gilt.

      Schreib einfach. Poste es hier und du bekommst Ratschläge passend zu deinem Text.
      Hier wirst du übrigens dann auch auf Logiklücken und Plotfehler hingewiesen.´

      Schreiben ist nichts, was theoretisch lernen könnte.
      Dreck auf Toast!
    • Na geht doch :D

      Der Club war so voll, dass ich nicht mal einen Arm bewegen konnte, [Komma] ohne gegen 10 Leute zu stoßen.
      Zahlen ausschreiben!
      Ich musste um meinen Platz auf der Tanzfläche kämpfen. Den meisten anderen Leuten schien dies jedoch nicht zu stören. – Sie lachten, sie tanzten und tranken.
      Der Punkt weg, da das nach dem Bindestrich immer noch zum Satz gehört.

      Der DJ schwebte auf einer metallischen Plattform über uns. Er wechselte die Musik und brachte die Vinyl-Platte zu quietschen. Ich erkannte die Musik sofort. Es war ein Blue Monday Remix mir Star Wars Soundeffekten. Die Farben der Scheinwerfer leuchteten im Rhythmus der Musik.
      »Die Musik ist gut«, sagte Cayden mit seiner tiefen Bassstimme.
      »Was?«, schrie ich ihn an. Ich konnte ihn sehr schlecht verstehen. Das Geschnatter der anderen Besucher und die laute Musik übertönten ihn.
      Cayden lehnte sich etwas nach vorne. »Ich hab’ gesagt, dass die Musik gut ist«
      »Ach, so!«
      »Komm! Lass uns Tanzen.«
      Ohne ein weiteres Wort zu sagen zog Cayden mich in die Mitte auf der Tanzfläche.
      Im Gegensatz zu ihm, [kein Komma] bin ich kein guter Tänzer. Das Einzige, was ich machte, war den Kopf im Rhythmus der Musik zu nicken. Und ab und zu die Schulter etwas leicht hin und her zu bewegen.

      »Ich brauch’ etwas zu trinken. Ich geh’ mal kurz zur Bar. [kein Punkt, gehört noch zum Satz]«, benachrichtige ich ihn. Cayden nickte als Bestätigung.
      Ich machte mich auf zur Bar.
      Vorsicht mit Wortwiederholungen und Satzlänge. Du hast hier 5 seeehr kurze Sätze hintereinander. Ich würde die letzten beiden so kombinieren, dass sie einen längeren Satz ergeben und das Wort "Bar" rausfällt :)


      Diese fiel mir ins Auge, [Komma]als ich die Tanzfläche verlassen hatte. Der typische Schrank mit den Getränken stand hinter einer Theke. Diese war mit einem langen Fell bekleidet und rosa Lichterketten waren an ihr befestigt. Ich wollte gar nicht erst wissen, [Komma] wie viel Cola oder Wodka schon drauf umgekippt sind war. Das Fell musste ja förmlich kleben! Urgh!
      Hier wieder Wortwiederholung mit "Diese", schreib das noch irgendwie um.
      Ich weiss nicht, ob die Redewendung "Sie fiel mir ins Auge" hier Sinn macht - der Prota müsste ja eigentlich von Anfang an wissen, wo sich die Bar befindet. "Ins Auge fallen" nutzt man eher, wenn einem etwas auffällt, was man bisher nicht gesehen hat.
      Ansonsten ist es hier gut, dass der letzte Satz etwas länger ist. Es ist mit Sätzen wie mit Musik: Die verschiedenen Längen geben verschiedene Melodien, und immer dieselben 3 Töne machen das Lied unendlich monoton - und genauso langweilig liest sich ein Text, indem alle Sätze gleich lang sind. Hier bist du mit den ersten drei Sätzen schon seeehr an der Grenze, aber der vierte lockert das bereits wieder auf.
      Dann zum "Urgh". Sowas macht man nicht ^^ Du schreibst in deinem Text nicht, was für Geräusche Leute machen oder denken - du BEschreibst sie.
      Du sagst sowas wie "angewiedert gab ich beim Bestellen darauf Acht, es nicht zu berühren." Wenn jemand im Text erschrickt, sagst du auch nicht "aaaaaaaaaaaaah", sondern "er kreischte auf". Oder wenn jemand lacht, schreibst du nicht "hahahahaha, lachte er", sondern "er lachte laut auf." Ansonsten kannst du direkt einen Comic schreiben.

      Im Grossen und Ganzen mag ich den Text. Du nutzt eine sehr bildhafte Sprache - top! Sie dürfte an manchen Stellen etwas leichtfüssiger daherkommen, aber ich würde sagen, das kommt mit der Erfahrung, also immer weiter schreiben, kurze Texte, lange Texte :) Du schaffst es auch, mit wenigen Worten viel Welt zu erschaffen - schon die Erwähnung der tiefen Stimme Caydens löste in mir viele Bilder zum Charakter aus, der Club und die Bar könnte man fast anfassen...

      Und alles, was ich weiter oben sagte, sind im Prinzip relativ perfektionistische Details :) Hey - du schreibst gut. Klar noch Luft nach oben, die gibt es immer, aber du schreibst wirklich gut. Hau rein. Schreib mehr. Deutsch, Englisch, was dir passt, du kannst das! Werde erfahrener, weiser, werde der Gandalf des Schriftstellens!

      ... oder so.
      Ich hoffe jedenfalls, noch mehr von dir zu lesen ^^

      "You know what the big problem is in telling fantasy and reality apart? They're both ridiculous."

      - Twelve

    • Also eigentlich würde schon alles gesagt. Das ist für den Anfang schonmal nicht schlecht. Du hast sehr kurze Sätze, da solltest du dir angewöhnen sie etwas länger zu machen.
      Und ich denke mir fehlen noch ein bisschen mehr Beschreibungen. Z.b. wie sieht der Raum aus wo sie sind, quasi die Atmosphäre.

      Ansonsten weiter so

      LG Kathamaus
    • Mal als Zusatz zum vorher gesagten:
      Literatur darf erstmal grundsätzlich alles. Die allermeisten "Regeln", die dir irgendwie begegnen werden, sind eben keine Gesetze, man kann sie oft irgendwie brechen und trotzdem ein stimmiges Ergebnis erzielen. Genau das ist der Punkt. Der Stil sollte stimmig sein und man sollte einen Sinn dahinter erkennen.
      Nehmen wir mal die Länge von Sätzen. Es gibt Leute, die meinen, dass sie unbedingt kurze Sätze schreiben müssen, damit der Leser mit seiner Aufmerksamkeit nicht abdriftet. :rolleyes: Aber dein Text ist eben eine Komposition, hat einen Fluss, ein Auf und Ab, eine Dynamik. Wenn man sich stur an sowas hält, dann verspielt man unter Umständen seine Möglichkeiten.
      Mit längeren Satzgefügen mit vielen Nebensätzen ist so, als würde sich die Zeit beim Lesen verlangsamen. Hat man viele kurze Sätze, geht alles Schlag auf Schlag (wenn man die kurzen Hauptsätze noch mit einem Komma verbindet, dann wirkt es sogar noch viel gehetzter).
      Klimbim hat angemerkt, dass man Zahlen ausschreibt und da stimme ich ihr grundsätzlich auch zu. So fügen sich die Zahlen viel besser ins optische Gesamtbild. Trotzdem habe ich auch schon Bücher gelesen, wo hin und wieder Zahlen als Zahlen geschrieben wurden und es hat dem Text etwas gegeben, was er sonst nicht gehabt hätte. Von dieser Faustregel, Zahlen grundsätzlich auszuschreiben, kann man in manches Situationen also bewusst abweichen, um einen entsprechenden Effekt zu erzielen. Der Stil wirkt dadurch vielleicht moderner, vielleicht wurde damit der Eintrittspreis für ein Zaubertheater dargestellt und die Zahlen lassen es etwas mehr so wirken, als hätte man eine bedruckte Eintrittskarte vor sich?
      Mit dem Stil kann man also viel, viel Spielen und ich begrüße es, wenn ich sowas lese. Hin und wieder treibt man es auch mal zu weit und genau dann ist Feedback wie hier im Forum hilfreich. :) Erfahrung ist da wohl das Zauberwort.
      Wenn man jetzt die ganze Zeit über alle Faustregeln bricht, kann es irritierend und anstrengend zu lesen sein, darum sollte man sowas mit Bedacht wählen, aber nie Angst haben, zu weit zu gehen, denn man kann es ja immer wieder ändern, wenn man es nicht mehr gut findet.
    • Ich finde den Stil noch ausbaubedürftig (in Sachen Sound - was erzählt wird, funktioniert weitgehend). Abgesehen von diversen Störstellen (Fehler jeder Art) ist er zu gleichförmig - die allermeisten Sätze folgen dem selben Rhythmus und variieren in der Länge und Struktur nur unzureichend. Lies dir das doch mal so vor, als wärest du auf einer Lesung, dann solltest du es selbst hören können. Dieses Gefühl für Rhythmus und Sound eines Textes zu entwickeln, erscheint mir im Moment das Wichtigste für dich. Und "nebenbei" sind noch ein paar Details im Blick zu behalten:

      Details:

      Du musst aufpassen, logischer zu sein.
      Im zweiten Satz muss das erzählende Ich (Erz-Ich) um einen Platz auf der Tanzfläche kämpfen, ein Stück weiter zieht Cayden ihn/sie erst auf die Fläche und das offenbar, ohne irgendwo anzuecken.
      Erz-Ich versteht offenbar, dass Cayden "Die Musik ist gut" sagt (sonst könnte er/sie es ja nicht erzählen), fragt dann aber: "Was?", und behauptet, Cayden schlecht zu verstehen.

      Achte darauf auf, passende Worte zu benutzen!
      Das "benachrichtigte ich ihn" klingt z. B. seltsam. Das keine Nachricht, wenn überhaupt, dann ist es eine Information.
      In der Regel sind Bars nicht bekleidet.

      Gehe sorgfältiger mit Leerzeilen um! Die beiden in diesem Text sind sinnfrei.

      Lass Füllwörter weg! Das "erst" in "Ich wollte gar nicht erst wissen" ist sinnleer, also ein Füllwort.

      Achte auf grammatische Bezüge! Du scheibst am Anfang z. B., dass es die anderen Leute (andere als welche?) nicht stört, dass Erz-Ich um einen Platz auf der Tanzfläche kämpfen muss. Ich fragte mich, was daran erwähnenswert ist. Ict Erz-Ich irgendwas Besonderes, so dass es die Leute eigentlich interessieren oder gar stören sollte?

      Achte auf Wortwiederholungen! Beispiel: Die von "Musik" im zweiten Absatz stört. Am Ende ist es das Wort "Bar"

      Zum "Urgh!" hat Klimbim schon genug erklärt.

      Und gewöhne dir an, korrekt zu schreiben! Fehler stören den Lesefluss. Das betrifft auch Zeichenfehler, Zeitform- und andere Grammatikfehler.


      … aber alles im allem sieht es vielverprechend aus. Die Basis stimmt, darauf kannst du getrost aufbauen.
      Jedweder Kommentar, den ich zu einem Text abgebe, ist kein Eingriff in die Gestaltungsfreiheit des Autors. Ich bin weder willens noch in der Lage, dem Autor irgendwas vorzuschreiben.
    • Neu

      Ich hab’ hier ’nen neuen Text geschrieben:

      Der Ausblick auf die Erde ist fantastisch! Ich drehe mich allerdings um und gehe aus meinen Zimmer heraus. Der metallische Boden gibt meine Schritte wieder. Meine Schritte werden zu einem Joggen.

      »Hey! Wo willst hin kleiner Mann?«, sagt eine Stimme als ich die Quelle dieser anstoße. Es ist mein Dad.

      »Sorry, Dad.«, gebe ich als Entschuldigung zurück.

      Dad schränkt die Arme. Er ist beleidigt. »Ist das Alles was du zu sagen hast?«

      Jetzt klickerst mir wieder ein. Dad ist ein Leutnant. Und ich bloß ein einfacher Soldat. Dabei könnte man ihn mit seiner grauen Kurzhaarfrisur und seiner strengen Körpersprache für einen General halten.

      »Sorry, Sir!«, kommt es aus mir herausgeschossen und ich salutiere.

      Dad salutiert zurück. »Abtreten, Kamerad!«

      Ich renne an ihn vorbei.



      Die Anderen aus dem Leopard-Team warteten bereits in der Kabine. Sie haben die silberne Uniform mit dem gelben Streifen und dem Leopardenaufdruck auf den Schultern an.

      »Wo warst du?«, fragt Jeff besorgt. Jeff ist mein bester Freund in dieser Mannschaft und ein Amerikaner mit chinesischen Wurzeln. Man kann ihn vom weitem als Asiaten abstempeln. – Nur mit dem Unterschied, dass – wenn er näherkommt – smaragdgrüne Augen hat. (Diese hatte er von seiner Mom geerbt.)

      »Ich war noch in meiner Kabine.«, gebe ich zurück.

      Jeff lächelt.

      »Dann lasst uns hier nicht länger doof rumstehen und gehen zur Trainingsarena.«, kommentierte Emma.

      »Gute Idee!«, stimmt Jeff zu.

      »Alle in einer Reihe aufstellen!«, befehlt Frank, der Anführer der Leopard-Truppe.

      Wir stellen uns in eine Reihe auf die 5 x 3 ist. (Also, jeweils fünf Reihen mit drei Soldaten.) Frank ist an der Spitze. Und wir marschieren los.
    • Neu

      inkheaven schrieb:

      Ich hab’ hier ’nen neuen Text geschrieben:
      Das ist aber schön.

      Dann möchte ich dich bitten, diesen noch einmal zu lesen und die Dinge anzuwenden, die bereits im ersten Text bemängelt wurden. Du hast viele Fehler und Unschönheiten, die dir mehrmals bereits genannt wurden, hier wiederholt. Ich bin sicher, die kannst du auch selbst entdecken und verbessern, und du lernst damit erst noch, sie in Zukunft zu vermeiden.

      Dann weise ich dich einfach noch rasch darauf hin, dass jeder, der hier kommentiert hat, ein LEBENDIGER MENSCH mit einem eigenen, privaten Leben ist, der seine Zeit für dich und diesen Text eingesetzt hat. Klar machen wir das alle als ein Hobby, aber sowas nimmt viel Zeit in Anspruch. Und ich finde, dafür einmal "Daumen hoch" zu drücken ist nicht zu viel verlangt, oder wenigsten bei deinem nächsten Text ein kleines "Dankeschön" anzubringen.
      Glaub mir, wenn ich hier länger den Eindruck kriege, dass du meine Zeit und Arbeit, die ich in deinen Text stecke, als selbstverständlich nimmst und es dir nicht einmal ein Dankeschön wert zu sein scheint, höre ich damit ganz ganz schnell wieder auf. Dass du hier nicht einmal mehr darum bittest, deinen Text doch nochmals anzugucken und ein Feedback zu geben, kann man noch auf sowas wie jugendlichen Ungestüm schieben, aber du machst es nicht gerade attraktiv, sich weiter mit deinen Sachen zu befassen. Wir haben dir schon viele Ratschläge gegeben, und ewig macht sowas keiner mit.

      Ich will dir hier wirklich nicht die Freude am Schreiben oder so versauen, ehrlich. Aber ein bisschen Demut ist definitiv angebracht, ein bisschen Dankbarkeit, und ein bisschen Interesse am Rest des Forums, der nicht direkt nur deine Stories betrifft. Wir möchten hier sowas wie eine grosse Familie sein, die sich gegenseitig hilft, und das bedeutet geben und nehmen. Und du bist zurzeit nur am nehmen, und das Geben scheint dir gar nicht in den Sinn zu kommen (mal davon abgesehen, dass du vom Kommentieren in anderen Geschichten mit Abstand am Meisten profitieren wirst). Bitte überleg dir, was genau du von uns erwartest, was genau du von dir selbst hier erwartest, und ob das kompatibel ist. Wir nehmen das alles sehr ernst. Du selbst wirst am meisten Freude dran haben, wenn das hier alles glattläuft.

      "You know what the big problem is in telling fantasy and reality apart? They're both ridiculous."

      - Twelve

      Beitrag von inkheaven ()

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