Das Ritual (Arbeitstitel)

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    • Floras Flucht hast du wirklich sehr schön geschrieben. Anfangs habe ich mich gefragt, warum sie nicht einfach durch das Haus nach draußen schleicht. Letztendlich kann es ihr der Vater ja auch nicht vollends verbieten. Aber ich finde die symbolische Wirkung, aus dem Fenster zu klettern und damit etwas durchzuziehen, was sie sich als Kind nie getraut hat, sehr gut umgesetzt und zeigt auch mit welchem Trotz Flora ihrem Vater gegenübersteht. Deshalb! Eine sehr schön, wenn auch kurze Szene. :thumbsup:
      Und dass es sie zum Marktplatz und Korom zieht, war schon klar :D Ich hoffe, der kann ihr vielleicht etwas helfen oder kann Flora zumindest etwas aufmuntern. Auch wenn ich Rainbow im

      Rainbow schrieb:

      So wirklich kennt sie ihn doch gar nicht...es kleines bisschen Misstrauen wäre also vielleicht angebracht, oder nicht? (das waren nur so Gedanken von mir)
      zustimmen muss. Der Gedanke kam mir nämlich auch. Das Flora es etwas zu gelassen hinnimmt. Auch, wenn er ihr wirklich nur helfen will, könnte sich Flora etwas misstrauischer verhalten. Oder nimmt Korom ihr nicht nur die Sorge, sondern auch das Misstrauen? XD :hmm:

      Ansonsten sehr schön und ich bin mal gespannt, wie es hier weitergehen und wohin sich das alles noch entwickeln wird. :)

      LG, Kyelia


      Wenn es ein Buch gibt, das du wirklich lesen willst, aber das noch nicht geschrieben wurde, dann musst du es selbst schreiben.
      - Toni Morrison -

    • Neu

      Vielen Dank ihr Lieben ^^

      Rainbow schrieb:

      Ich weiß nicht, ob ich es so toll finden würde, wenn jemand in meinem Geist herumwuseln würde...selbst, wenn er mich nur beruhigen wollte. Aber Flora nimmt das doch sehr gelassen....spätestens, als der Hinweis mit dem "Missbrauch" kam, wären bei mir alle Alarmglocken angegangen und ich hätte wahrscheinlich zumindest noch einen Kommentar abgelassen...
      Stimmt, da habe ich noch gar nicht so drüber nachgedacht, dass sie das misstrauisch machen könnte, weil ich ja wusste, dass es in dem Fall gut ausgeht, aber du hast natürlich recht

      Rainbow schrieb:

      Hier bin ich kurz hängen geblieben und habe ein zweites mal lesen müssen. Vielleicht kann man den Satz etwas einfacher oder eindeutiger formulieren.
      Ich schaus mir nochmal an :)

      Kyelia schrieb:

      Anfangs habe ich mich gefragt, warum sie nicht einfach durch das Haus nach draußen schleicht. Letztendlich kann es ihr der Vater ja auch nicht vollends verbieten.
      Im Prinzip kann er es ihr nicht verbieten, da hast du recht, aber sie will ihn ja nicht absichtlich noch mehr provozieren. Ob da die Fenster-Aktion die bessere Methode ist, darüber lässt sich streiten :rofl: , aber sie möchte ihm auch einfach nicht über den Weg laufen und sich wieder streiten müssen.
    • Neu

      Mir gefällt dein Schreibstil, da wiederhole ich mich gerne. Der Abschnitt ist gut geschrieben. Ich freue mich auf den nächsten Teil!

      Spoiler anzeigen

      Oriane schrieb:

      Die Kletterpartie verursachte doch mehr Geräusche als angenommen, da die unteren Stufen bei jeder Bewegung gegen die steinerne Hauswand schlugen, aber das Seil hielt. Und wenn ihr Vater und Lysander in der Werkstatt waren, würden sie hoffentlich so beschäftigt sein, dass sie sich hoffentlich nicht auf eventuelle Ausbrecher konzentrierten.
      Das "und" würde ich streichen.

      Oriane schrieb:

      „Ehm…Hallo“
      Ehm … Hallo!" (Leerzeichen bei … und Satzzeichen)

      Oriane schrieb:

      „Eine nützliche Fähigkeit, nicht wahr?“ Korom schmunzelte.
      Welche Fähigkeit? Tee zu kochen? Kräuterkunde? Ist ein magischer Tee?

      Oriane schrieb:

      Er nahm ein Sieb aus einer Schublade und fischte sorgsam die Teeblätter aus beiden Bechern.

      Oriane schrieb:

      Aah“, machte Korom, nachdem er selbst einen Schluck genommen hatte. „Nun, welchen Anlass hat dein Besuch, Mädchen?“, fragte Korom.
      "fragte Korom" könntest du streichen, da schon klar ist wer da spricht.
      Es ist das Eine, aus dem wir kommen und in das wir wieder eingehen. Vor dem Einen war nichts und danach wird nichts sein. Das Eine ist nichts, und indem das Eine nichts ist, wird das Eine offenbar.

      Meister Muoti von Aramea. Im Jahre 102 nach der Divergenz
    • Neu

      Schön, dass es hier auch wieder weitergeht :)
      Zum Inhalt lässt sich noch nicht so viel sagen (ausser, was bereits angesprochen wurde: Gemütszustände per Gedanken-Wasauchimmer zu beeinflussen mutet schon etwas scarry an - andererseits ist sie jetzt natürlich beruhigt, also was kümmert's sie? ;) ).

      Ein wenig sprachlicher Kleinkram

      Oriane schrieb:

      Sie überquerte den Platz, um zu dem bunten Wagen zu gelangen, der einsam in der Mitte von ihm stand und ein seltsames Bild abgab.
      "in der Mitte von ihm" ist etwas unglücklich formuliert. Notfalls vielleicht einfach zwei Sätze draus machen?!

      Oriane schrieb:

      Wieso alles über Bord werfen was ihr Vater ihr beigebracht hatte, nur um ihm eins auszuwischen und den Worten eines alten, verrückten Nomaden zu lauschen?
      Das würde auch als zwei getrennte Sätze besser klingen: einmal die Frage, dann die Antwort (ebenfalls als Frage formuliert).

      Oriane schrieb:

      bevor sie groß darüber nachdenken konnte, was sie eigentlich sagen wollte.
      Vielleicht ist das ja nur mein Gefühl, aber ich glaube "gross" als Synonym für "viel" oder "sehr" ist recht umgangssprachlich :hmm:

      Oriane schrieb:

      Sofort breitete sich ein angenehm aromatisch bitterer Duft aus und beruhigte Floras wirren Geist ein wenig. Oder war es der Blick, den Korom auf sie richtete?
      „Besser?“, fragte er, was Flora erstaunt, aber mit angenehm beruhigten und klaren Kopf zurückließ.
      "angenehm" und "beruhigt" wiederholt sich hier ziemlich. Ausserdem ist die Adjektivhäufung "angenehm aromatisch bitter" ein bisschen heftig.

      Oriane schrieb:

      stattdessen hinterließ der Tee einen angenehm süßen Geschmack auf der Zunge
      Schon wieder "angenehm" :D

      Ich warte dann mal auf mehr!
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