Der Thron der Elemente: Feuerbrüder

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    • Der Thron der Elemente: Feuerbrüder


      Der Thron der Elemente

      Feuerbrüder

      NEUFASSUNG








      Egal ob

      Feuer, Erde , Wasser oder Luft

      Im Angesichts des Thrones sind wir alle gleich.



      Der Prolog



      Der Tempel stand am Mittelpunkt des Planeten. Seit Rucoon ihn besuchte, waren Sechshundert Jahre ins Land gezogen. Und nun stand er hier. Vor dem Thron und hatte alles, getan um diesen zu schützten. Doch sein Lebenswille war erloschen.
      Er sah noch einmal auf den toten Körper seines Sohnes.
      Aranion, lag reglos auf dem Bett aus Holz und Gras, dass er ihm gebaut hatte.
      Er dessen Macht einer Göttin glich. Er, welcher alle vier Elemente beherrschen konnte, war doch machtlos gegen Hunger und Leid.
      Elemantar Arak sah auf den Thron des Planeten und wünschte sich er hätte ihnnie bestiegen.
      Er hatte seine Töchter an seinen Freund verloren. Einen Freund, der nun da drausern ein Krieg führte. Einen Krieg der alle vier Reiche gegeneinander kämpfen lies. Der die Elemente gegeinander richtete.
      Tiron Aracan, Feuerlord und Sohn des Gründers von Feuer I'Fepoes war allein für den Krieg verantwortlich. Doch er war bereits von der Göttin gehohlt worden.
      Doch noch immer führte sein Sohn Lord Kronor sein Erbe fort.
      Doch er würde heute Nacht sterben.
      Kronor würde getötet werden, von einer Mutter, die ihren Sohn beschützte.
      Er wünschte Araya alles gute.
      Sie würde ihn rächen.
      Langsam löste Arak den Dolch von seiner Hüfte. Er richtete ihn nun gegen seine Brust.
      „Elemetari, Göttin der Elemente, Göttin des Lebens , nimm mich auf und führe mich in den Nebel. Möge meinen Familie den nächsten Elementar unterstützen. Möge meine Enkelin Araya ihre Kinder nicht verlieren.“, sprach Arak. Dann rammte er sich die Klinge in den Bauch.
      „Möge es Hoffnung geben“

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    • Kapitel 1



      Atano und das Gedächtnis im Wind

      Part 1



      Ich schlug die Augen auf und wusste nicht, wo ich war. Über mir sah ich einen blaue Himmel mit weißen Wolken, die sich sehr schnell bewegten. Unter mir spürte ich Gras.
      Langsam stand ich auf, oder versuchte es. Ein höllischer Schmerz durchfuhr mein Bein als ich es bewegte. Ich unter drückte einen Schrei und biss die Zähne zusammen um den Schmerz auszuhalten. Dann sah ich, als ich auf den Füßen stand, an mir herunter. Ich trug eine weiße Hose mit goldenen Symbolen. Doch der Stoff hing in Fetzen an mir herunter.
      Ich hatte mehrere Schnitte an den Beinen und mein rechtes Knie war von einer blauen Haut umgeben. In dem Knie steckte ein Eiszapfen.
      Ich schluckte und versuchte den Zapfen herauszuziehen. Doch sobald ich ihn auch nur berührte, brannte die Kälte auf meinen Handflächen. Schnaubend und zitternd ließen meine Hände den Zapfen los.
      Was war passiert?
      Bei Elek, Ich konnte mich nicht erinnern, wie ich hier her kam.
      Aber wo war ich überhaupt?
      Ich blickte mich um und erkannte etliche Meilen vor mir eine Gebirge. Es verlief um mich herum und schien dieses Land einzuschließen.
      Vor den Bergen weit und breit nur Gras.
      Ich spürte den Wind auf meinem Gesicht. Er umspielte meine Verletzungen und zog dann weiter.
      Wind..Luft!
      Ja, das war es. Das Land hieß irgendetwas mit Luft.
      Ich beschloss mich auf dem Weg zu dem Gebirge zu machen. Vielleicht traf ich auf Elems, die wussten was passiert war.
      Als ich mich umdrehte um nachzuschauen, ob ich irgendetwas, außer meiner zerfetzten Kleidung bei mir trug, erschrak ich.
      Hinter mir war ein drei Metergroßer Krater im Boden. Es sah aus, als sei etwas mit Gewalt in die Erde getrieben worden, oder es hatte einen Aufprall von Etwas sehr Großem gegeben.
      In dem Loch erkannte ich einen einzelnen Gegenstand. Ein Schwert.
      Ich ging humpelnd und den Schmerz ignorierend zu dem Krater. Langsam wagte ich den Abstieg.
      Plötzlich spührte ich wie meine Poren sich aufluden.
      Ich konnte spüren, wie das Kry in mir durch die Kry-Nerven floss und dann hob ich instinktiv die Hand.
      Ich sah wie goldene Fäden aus meinen Fingerspitzen kamen und sich um das Schwert wickelten.
      Gleichzeitig spürte ich, wie sich die Energie des Zy-Elems mit den Element Erde verband.
      Dann dachte ich instinktiv, komm zu mir.
      Das Schwert erhob sich und flog in meine Hände.
      Was war das? War ich der Erdbeherrschung mächtig?
      Ich besah mir das Schwert. Es hatte einen goldenen Griff und ein glänzende Stahlklinge. An der Unterseite wart die Scheide zusehen.
      Sie wies eine Flamme mit einem Wirbel auf. Die Flamme saß in dem Wirbel und um die beiden Symbole herum, war ein Kreis Hinter dem Kreis sah man eine Welle.
      „ Das Zeichen der Krieger der Elemente?“, murmelte ich.
      Ich musste zu den Elekar gehören.
      Warum. Beim Gott des Gleichgewichts, wusste ich nichts mehr.
      Wie hieß ich überhaupt?

      Plötzlich hörte ich Stimmen.
      Was war, wenn meine Verletzungen von einem Angriff herrührten?
      Mein Blick fiel auf den Eiszapfen in meinem Knie.
      Es musste ein Wasserbeherrscher gewesen sein.
      Ich hörte auf einmal Stimmen.
      „Hay, Lero! Du kommst von der Seite! Wir werden doch diesen Luftbären fangen können, oder Flieger der Lüfte?“.
      „Ailo Lehari, Wir werden diesem Ungetüm das Handwerk legen, Bei Lord Leonor!“.
      „General Lariko, zeigt uns wie ihr die Luft beherrscht?“, ertönte eine relativ junge Stimme.

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    • Kapitel 1
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      [b][b]Atano und das Gedächtnis im Wind[/b][/b]

      Part 2




      Ich kletterte so leise ich konnte aus dem Krater und sah eine Gruppe Menschen auf Pferden mit Flügeln sitzen. Sie hatten einen braunen Bären mit Flügeln umzingelt.
      „Ihr wollt Luft sehen, kleine Laria.“, sprach einer der Elems.
      Er trug einen weißen Umhang und an seinem Gürtel waren Zwilingsklingen, zwei identische dünne Schwerter, die einen silbernen flachen Griff hatten. Am Ende des Griffes gab es eine kleine Erholung in Form eines Wirbels.
      Zwillingsklingen trugen der Legende nach nur Krieger der Lüfte, die Leibwache des Luftlords.
      Der Elem hatte schwarze lange Haare und trug eine graue Hose zu einem goldenen Kimonu. Um Seine Brust lag ein Mechanischer Gürtel, der zwei goldene Flügel auf einem runden Schild auf der Brust hatte.
      „Ja, General!“, meinte ein kleines Mädchen, gewiss ein Elemnie, ein Kind.
      Es trug eine silberne Kette um den Kopf und ein gelbes Gewand lag um ihre Schulter. Ansonsten trug das Mädchen weiß. Ihre langen braunen Haare wellten über das Hinterteil des Pferdes auf dem sie saß. Vor ihr saß eine Frau, mit langen blonden Haaren und einem Diadem auf dem Kopf.
      Die anderen Elems trugen alle weiße Kimonos und hellblaue Umhänge. Auf ihren Rücken saßen Bögen und Köcher mit Pfeilen.
      Der General stieg von dem geflügelten Pferd ab und gab den übrigen Männern ein Zeichen.
      Diese zogen ihre Bögen und spannten Pfeile auf.
      Der General hob seine Hände in Richtung des Bären.
      „Lektion 1: Konzentration. Spüre das Krynervensystem in dir. Diese Fähigkeit erlernst du mit Meditation.
      Lektion 2: Spalte das Zy-Elem in eines der vier Elemente, Desto öfter du ein Elemente herausspaltest desto mehr verankerst du es in der Nervenwänden, wenn du es dann einsetzt. Diese Fähigkeit erlernst du mit der Atemtechnick Marif. Durch das sogenannte Doppelatemen wird die Moroherzkammer aktiviert und pumpt das Kyelem, wie das Blut durch das Krynervensystem.
      Lektion 3 Schnelligkeit: Jetzt musst du ganz deutlich an Luft denken, oder je nach dem welches Element du heraus gespalten hast. Tust du das Nicht kommt reines Zygonian an den Eltaporen an.
      So haben einst unsere Vorfahren die Macht des Gleichgewichts, das Zygonian beherrscht.
      Sobald du nur noch Luft in deinen Gedanken hast, setzt sich dieses Element mit in die Krynervenwände und verbindet sich als Lufelta mit dem Zyelem. Diese Energie, auch innere Luft genannt läuft dann zu deinen Eltar-Poren auf deinem Körper. Dann ist wichtig, dass du dir genau vorstellst, was das Element btun soll. Siehe es vor dir!
      Nutzte das innere Auge.
      Dann führst du eine unserer verschiedene Kampftechniken aus. In diesem fall ist dies jetzt das Lohalif.“, beendete er seine Erklärung.

      Dann brachte er seine Füße in einen Festen stand und Schloss die Augen. Nach kurzer Zeit hörte ich seltsames flaches rasselndes Atem. Doch es war irgendein Geräusch dazwischen.
      Ich sah wie sich die Nasenflügel blähten und auch kam das keuchende Geräusch vom Mund. Dann hob der General beide Arme und ich sah goldene Fäden, wie bei mir zuvor sich aus seinen Handflächen lösen. Diese Fäden verbanden sich mit Luftströmen und dann hielt der Luftbeherrscher seine Handflächen gegenüber und lies eine Hände in wellen Bewegung vor und zurück kreisen.
      Ein Tornado entstand unter dem Luftbären und hob diesen hoch.
      „L'uef'lu'eu'z'lu's'lu! “ [Lueflu'euzluslu] , rief im Lufti, der Sprache der Luft Elems.
      Die Bogenschützen legte Pfeile an und spannten die Sehnen. Alle Pfeilspitzen waren auf den Bären gerichtet.
      „K'lu'f't'lu'z'lu'eu'k'lu'k'lu's'lu!“ [Kluftluzlueuklu (klu) slu] , schrie der General und die Pfeile flogen. Der Bär sackte tödlich getroffen in sich zusammen und der General lies eine Hände sinken und der Wirbel verschwand.



      Erklärung zum Lufti:

      [] = Lautschrift, so soll es gesprochen werden. In der Lautschrift signalisieren ' kleine pausen. Wenn etwas in klammern steht wird es weggelassen. In den Sprachen Elementerys gibt es manchmal kein scharfes S ( ß) und manchmal auch kein Ä,Ü;Ö. Beim Lufti ist dies der Fall. Deswegen kommt im Wort Schießen, zwei mal S. Das zweite S sopricht man dann nicht mit aus.

      Schreibweise: Die fielen ' signalisieren die Buchstabentrennungung, damit ich es von Lufti zurück auf Deutsch übersetzten kann.

      Wörter:

      Lufti:

      L'uef'lu'eu'z'lu's'lu = Bereit

      K'lu'f't'lu'z'lu'eu'k'lu'k'lu's'lu = Schießt , eigentlich Schiesst


      Also ist das so gedacht:

      K'lu = S , F = c , t'lu = H , z'lu = i , eu = e , klu = S , k'lu = S , s'lu = T

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    • Kapitel 2

      Zutarn und der Schatttenkrieger


      Dieser Text ist etwas Älter. Aber da habe ich Gefühle mit drin.



      Ich rannte über den Hügel und den kleinen Pfad, der zum Fuß des Gebirges führte herunter. Plötzlich blieb ich stehen. Ein Rascheln ertönte und der Busch ein paar Meter unter mir bewegte sich. Ich sah vor mir eine Treppe die aussah als sei sie von einem Erdbeherrscher geschaffen worden. Ich rannte die Treppe herunter und stellte mich dem Busch entgegen. Doch es kam nur ein kleine Erdmaus aus dem Busch hervor. Sie trug einen braunen Klumpen weg und es stank fürchterlich. Plötzlich sauste etwas an meinem Ohr vorbei und ich drehte mich um. Zwei Männer in pechschwarzen Umhängen standen dort. Sie trugen ein Rat mit vier Speichen auf der Brust. Einer davon streckte seine Hand aus und eine Schwarze Kugel bildete sich in seiner Hand. Er schieß diese Auf mich. Ich katapultierte mich mit Hilfe meiner Kräfte nach oben. Und wich der Kugel aus.
      „Habt ihr Prinz Kratani gesehen, Junge?“, sagte der andere Mann, der noch nichts gegen mich gerichtet hatte.
      „Nein, ich weiß nicht einmal von wem ihr sprecht?“, antwortete ich und streckte meine Arme aus. Ich ballte mein Hände zu Fäusten, um jederzeit einen weiteren Angriff abzu wehren.
      „ Wir spüren, dass er hier war. Du hast ihn wirklich nicht gesehen?“, fragte der Mann erneut.
      „Nein, ich habe niemanden hier gesehen. Ich komme gerade aus der „Eingrabung“. Was wollt ihr von diesem Kratani!“, fragte ich. Ich hatte Angst und als einer der Männer zwei Dolche aus den Scheiden an seinen Hüften zog, fing ich zu zittern.
      „Vielleicht will er einfach uns nichts erzählen. Wie heißt du, Kleiner?“, fragte der Mann mit den Dolchen. Er hatte lange schwarze Haare, die er zu einem Zopf zurück gebunden hatte. Seine Haut war schneeweis und seine Augen blau. Der andere hatte blonde Haare und seine Augen waren orange und er trug eine leicht braune Haut.
      „Zutarn, bin ich. Was wollt ihr von mir!!“, schrie ich und drehte mich um und rannte los. Ich hörte einen Blitz neben mir einschlagen und hörte die Schritte der Beiden. Ich rannte so schnell ich konnte. Sprang über Äste und versuchte den Fuß des Gebirges zu erreichen. Doch plötzlich schlug etwas auf meinen Rücken und etwas dunkles durchströmte mich. Ich rappelte mich auf und ein Rad erschien unter mir. Ich stand schnell auf und rannte weiter. Dann schickte ich ihnen kurzen Bewegung, wie als wurde ich in der Luft graben einen Erdrutsch entgegen. Ich nahm mir nicht die Zeit um nachzusehen ob ich jemanden getroffen hatte. Plötzlich durchbrach ich die Bäume und befand mich am Rand des Gebirges. Doch dort tauchten wie aus dem Nichts zwölf Männer in schwarz auf. Sie trugen Schwerter und hielten ihre Hande in Kampfhaltung nach oben. Einer von ihnen hielt seinen Hände zusammen und führte Fingerzeichen durch und sein Schatten breitete sich aus.
      „Imoschato!!“, rief der Mann laut.
      Ich wollte los rennen und einen Erdblock herauf beschwören, doch mitten im Handheben konnte ich mich nicht mehr bewegen. Ich blickte mich um und sah, dass mein Schatten von einem anderen Schatten festgehalten wurde. Der Mann der das Wort gesagt hatte stand grinsend in meiner nähe und rief: „Hitzu!“.
      Die anderen streckten ihre Hände nach vorne und schwarze Bänder flogen aus ihren Fingerknöcheln auf mich zu. Ich wurde gefesselt und schrie vor Schmerz.
      „ Ihr habt ihn!“, hörte ich die Stimme eines meiner Verfolger.
      Lilane Blitzte durchzuckten meinen eingewickelten Körper und der Schmerz lies mich schreien. Ich versuchte mich zubefreien und plötzlich verschwamm alles vor meinen Augen. Ich hatte das schonmal erlebt. Aber es war lange her. Plötzlich ertönte eine kraftvolle Stimme. Sie schrie: „Mat ro kahn gora Schatto!“.
      Ein Inferno von schwarzen Flammen erhob sich über die Bäume. Es formte sich zu einer riesigen Kreatur und in ihrer Mitte sah ich eine kleine Gestalt in einer schwarzen Kugel. Diese roten Augen hatte nur einer.
      „Zusako!“, keuchte ich, den Namen meines besten Freundes und sank dann mit dem Kopf auf den Boden.
      „Aragti!“, schrie jemand.

      Doch ich sank in die Dunkelheit hinab. Plötzlich wurde alles hell und ich stand auf einer Treppe. Ich legte meine Hand auf das Geländer der Holztreppe und stellte fest, dass sie sehr klein war. Ich sah mich um und begriff, dass ich zu hause war. Ich ging zu dem Spiegel der im Gang hing. Dort sah mir mein sechs Jähriges Ich entgegen. Auf einmal ging die Tür auf und mein Vater Boron und ein anderer Mann kamen herein. Sie stützten Amnu, meine Mutter.
      Zutarn! Schnell, hole Wasser!“, befahl Vater und ich rannte in die Küche. Rasch griff ich nach dem Krug und rannte zurück zur Tür. Boron, mein Vater, nahm den Krug und reichte ihn an den Fremden weiter.
      Wenn du dein Feuer bitte einsetzten würdest, Raikan!“, bat Vater und der Fremde nahm den Krug und hielt ihn fest. Der Boden glühte rot und Dampf stieg bald von dem Wasser auf. Vater brachte Mutter in den Schlafraum meiner Eltern. Als ich ihnen folgen wollte, hielt mich der Fremde zurück.
      Nein, bleibe hier, Zutarn! Deine Mutter bekommt ein Kind, dass ist nichts für dich. Such deinen Bruder!“, bat mich der Fremde und ich ging raus in den Stall.

      Dort traf ich meinen Bruder an. „ Hay, ich hab Mama und Vater gesehen. Was ist passiert?“, fragte Likan.
      Ich glaube die Schattengilde hat sie angegriffen.“, teilte ich Likan mit.
      Warum bist du nicht zum Markt gegangen, wie Vater es dir aufgetragen hat. Aber nein du musstest ja lieber die Erdschafe hüten.“, schrie Likan mich an. Er hatte Angst, dass sah ich meinem Bruder an.
      Ich habe Mari geholfen ihr Lamm auf die Welt zu bringen. Sie verraut nur mir!“, schrie ich zurück. Likan sah mich wütend an und warf dann sein Stoffhegani nach mir. Der Waldgeist und Diener der Rafari aus Stoff schlug mir ins Gesicht und fiel dann auf den Boden. Ich hob den Hegani auf und hielt ihn fest. Wütend sah ich meinen Bruder an.
      Hättest du lieber gewollt dass ich verletzt werde, anstatt Mutter?“, schrie ich. Plötzlich war es um mich herum heiß.
      Was machst du da? Hör auf damit! Du machst mir Angst, Zutarn!“, wimmerte Likan und versteckte sich hinter einem Strohballen. Ich sah auf die Stoffpuppe in meiner Hand und stellte mit entsetzten fest, dass sie brannte. Schnell warf ich sie auf den Boden und trat das Feuer aus.
      Likan... ich.... wollte das nicht! Ich will dir keine Angst machen.“, stammelte ich.
      Zutarn, Likan! Was ist hier los!“, knurrte Vater. Ich sah zum Eingang der Scheune und sah Boron mit Tränen im Gesicht dort stehen.
      Er hat mein Hegani kaputt gemacht, Vater!“, rief Likan und kroch hinter dem Stroh hervor und rannte zu Boron. Vater sah mich hasserfüllt an. Er schickte Likan weg und trat dann auf mich zu.
      Soso, du hast wieder mit Feuer gespielt!“, zischte er als er den verkohlten Hegani hoch hob. Er steckte es in seine Tasche und kam weiter auf mich zu. Mit Jeden Schritt bebte die Erde unter mir leicht.
      Ich weiß nicht warum ich Sachen verbrenne, wenn ich wütend bin.“, schrie ich und wich biss zur Ersten Bocks von den Erdschimmeln zurück.
      Aber ich, Feuerabschaum! Ich hätte das nie zu lassen sollen. Familie hin oder her! Raikan müsste sich mit dir rum schlagen, nicht ich!“, schrie Boron und kam weiter auf mich zu. „Wirr hätten dich nie aufnehmen sollen. Die Feuerelems sind doch alle Gleich. Ich hätte mir nie einen Erben Tiron Aracans ins Haus hohlen dürfen. Meine Tochter ist Tod geboren worden, weil sie der Anführer der Rucoonsekte angriff. Wenn du dich nicht widersetzt hättest, hätte es dich getroffen! Dann wäre Bora noch am Leben. Dann hätte ich zwei Kinder, anstatt Likan und DICH, der überhaupt nicht mein Fleisch und Blut ist.“

      Vater... Ich entschuldige mich bei Likan! Ich weiß nicht warum das Feuer immer kommt! Ich mache dies nicht mit Absicht! Bitte!“, rief ich. Doch Boron hörte nicht auf mich und hob die Hände. Erdblöcke prasselten auf mich nieder und ich hatte nicht die Möglichkeit mich zu schützen. Der Schmerz wallte in mir. Biss ich meine Faust nach vorne streckte und die Erdplatte zerschlug, die auf mich zu kam.
      Vater starrte mich an und sagte: „Ich wäre zum Markt gegangen, hätte ich gewusst, was passiert! Bitte Papa! Höre auf!“. Ich krümmte mich vor Schmerzen und sah Boron flehend an. Doch in Vaters Augen stand nur Hass.
      Du bist nicht mein Sohn!“, knurrte er und er hob die Faust. Wurzeln brachen aus dem Boden hervor und wickelten sich um mich. Ich versuchte mich zu wehren, aber ich hatte keine Chance. Die Wurzeln schlossen mich Komplett ein und eine Knolle schob sich in meinem Mund. Ich versuchte zu schreien, aber es klappte nicht. Die Erde unter mir erhob sich und dann kippte der Boden plötzlich und ich kulerte auf eine Holzplatte. Wahrscheinlich war es der Heuboden. Ich versuchte mich zu befreien und schrie, doch die Knolle dämpfte meine Schreie.Ich war in einem Kokon aus Wurzeln eingeschlossen und es war alles dunkel. Ich konnte nichts sehen und hörte meinen Vater lachen.
      Merk dir eins, Zutarn! Setzte nie wieder Feuer in Gegenwart meines Sohnes ein! Du, als Bastard der Krone von Feuer I'Fepoes gehörst nicht hier her, egal ob Amnu mit dir verwand ist oder nicht. Ich bin es nicht! Und ich lasse nicht zu, dass du mein einziges Kind versaust!“, schrie Boron, „ Ich bin nicht dein Vater!“.
      Ich hörte wie er die Tür der Scheune zu schlug. Blut lief mir aus der Nase und mir tat jeder Knochen weh. Hasste mich mein Vater? Warum sagte er dass alles? Ich verstand es einfach nicht.

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    • Hi Meph,

      ich weiß ehrlich gesagt nicht so recht, wie ich anfangen soll.

      Zum einen ist mir aufgefallen, dass du extrem viele Geschichten hier im Forum parallel laufen hast. Blickst du da selbst noch durch?
      Also mich persönlich überfordert das, denn es ist schwierig die Geschichten zuzuordnen, oder gar zu folgen. Man wird ja quasi von einer Welle überschwemmt und verliert ein wenig die Orientierung.
      Wäre es für dich denn keine Option erstmal nur EINE, maximal zwei zu posten?
      Noch dazu wäre es auch für dich erheblich leichter, wenn du dich nur um eine kümmern würdest. Denn dann könntest du viel mehr aus deinen Geschichten/Ideen herausholen.

      Was mir nämlich aufgefallen ist: Deine Geschichten sind sehr Dialogstark. Du führst deinen Leser weder in die Welt, noch an die Personen heran. Die Geschichte um diese Welt/Protas beschreibst du kaum, bis gar nicht. Alleine hier im ersten Post hatte ich so viele Fragen und saß nur mit einem großen "Hä?" da.

      Man merkt durchaus, dass du dir Gedanken um deine Protas machst, dass du viele Ideen im Kopf hast. Aber füge doch die einzelnen Teile erstmal für dich zusammen.
      Bau die Welt, bau die Völker, bau deren Geschichte, bau die Protas, wie sie darein passen sollen.
      Und dann ZEIGE uns deine Welt mit ihren Völkern, deren Geschichte und was die Protas zu tun haben. Was deren Aufgabe, oder deren Weg ist. Beschreibe es, stell sie uns vor. Nur dann kann der Leser auch die Dialoge zweier Charaktere verstehen.

      Aktuell wirfst du jeden Leser einfach in eine Szene... in einen Dialog.... Wir erfahren NIX... nur das, was sie zueinander sagen, ohne Kenntnis darüber zu haben, worum es überhaupt geht.

      Daher nochmal mein Ratschlag an dich, wenn du willst, dass deine Geschichte/n hier wirklich gelesen werden, kümmere dich erstmal nur um EINE Geschichte. Beschäftige dich intensiv mit ihr und deren Protas. Mach sie lebendig.

      Den Rest: Zeitfehler, Rechtschreibung, ja auch Logikfehler kann man dann immer noch korrigieren. Aber wenn deine Geschichte einen Faden hat, an dem sich der Leser entlanghangeln kann, dann bleibt er auch da, dann liest er richtig und überfliegt nicht nur den Textblock an Dialogen, zu dem er gar nichts anderes sagen kann außer: "Äh...worum geht's da?"

      Es gibt so viele schöne Threads hier im Forum, die wunderbare Anleitungen sind/geben.
      So richtig klasse finde ich den von @Rael -> Wie schreibe ich eine Geschichte - Von der Planung bis zur Umsetzung

      Du musst eigentlich nur noch das, was sie dort schreibt durch deine Bilder, die du im Kopf hast, umsetzen.
      Besser geht eigentlich schon gar nicht mehr.

      Ich würde deine Geschichten tatsächlich lesen, würde ich verstehen, worum es geht.
      Ich vermute einfach, dass du alles im Kopf vor deinen Augen siehst und es für dich daher logisch erscheint, aber wir können diese Bilder und Gedanken nicht sehen/hören, du musst sie uns zeigen und erklären. Und das fehlt leider, und zwar in all deinen Geschichten, in die ich bisher hinein gelubscht habe.

      Meine Kritik hier heißt nicht, dass du schlecht bist. Du hast viele Ideen, viel Fantasie, das ist super. Aber die Umsetzung ist echt nicht gerade glücklich.
      Zeig uns, dass du es ernst meinst, und setze dich auf deinen Hosenboden und befasse dich INTENSIV mit deiner Geschichte. Bau sie step by step auf.
      Und wie gesagt: Bleib erstmal nur bei einer (max. zwei). Nicht nur für dich, auch für die Leser.
      The tiger and the lion may be more powerful...
      ... but the Wolf does not perform in the circus.




      Die Wächter von Armargon - Teil 1: Rache
    • Hi @Mephistoria :) ! Versprochen ist versprochen. Hier mein Senf zu Deiner Überarbeitung:

      Schnurzelzeug:

      Spoiler anzeigen


      Mephistoria schrieb:

      Krieges der (E)lemente

      Mephistoria schrieb:

      hatte ihn hier her bestellt mit der Aussicht
      herbestellt

      Mephistoria schrieb:

      sah auf den Spiegel
      besser: in den Spiegel

      Mephistoria schrieb:

      Katiko sah sich in dem Glas.
      Dieser Satz ist eigentlich flüssiger als Wasser

      Mephistoria schrieb:

      Seine Hose war eine Dunkle blaue Stoffhose.
      Holprige Wiederholung. Besser: Seine Hose war von dunkelblauem Stoff.

      Mephistoria schrieb:

      die er mit (S)chnüren an
      Ok, reine Rechtschreibfehler werd ich nicht weiter ankritteln. Du hast doch sicher ein Autokorrekturprogramm in Deinem Standartsoftwarepaket. Bitte, benutze es.

      Mephistoria schrieb:

      Diese enthielten sein Wasser, wessen er zur Wasserbeherrschung benutzte.
      Ich weiß, viele hegen eine tiefe Aversion gegen das Wörtchen "Welches", doch hier scheint es mir angebracht.
      "Wasser" und "Wasserbeherrschung" klingt schon wieder nach Wiederholung. Vielleicht: zur Elementbeherrschung?

      Mephistoria schrieb:

      zwei in roten Gewänder gehüllte Gestalten kam aus dem
      "rote" und "kamen"

      Mephistoria schrieb:

      Seine Angreifer schrien auf und der Attentäter stemmte sich auf seine rechte Hand und drehte sich auf den Bauch und schleuderte seine Beine gegen die Füße seiner Angreifer.
      Ich bau ja selbst oft grausige Schachtelsätze, doch hier kam selbst ich ins Rotieren. Das markierte "und" würde ich durch ein Komma ersetzen. Übrigens ist es selten ein Fehler, in einer Actionsequenz kurze, abgehackt wirkende Sätze zu verwenden.

      Mephistoria schrieb:

      „Eure Hoheit, es ist mir eine Ehre euch begegenen zu können. Was kann ich für Euch tun?“, fragte Katiko.
      Zumindest eine angedeutete Verneigung wäre hier angebracht.

      Mephistoria schrieb:

      legte die Hände auf einander. Dann
      aufeinander

      Mephistoria schrieb:

      „Reicht dies als Beweis(!)“,
      besser: Fragezeichen

      Mephistoria schrieb:

      „Ja, Katiko!“, antwortete Dragoon und ging zu der Matte auf der der Attentäter bereits gesessen hatte. Der Prinz setzte sich im Schneidersitz auf die Matte.
      Diese Formulierung wirkt wieder etwas holprig, und die Wiederholung macht es nicht besser. Vielleicht: "Ja, Katiko!", antwortete Dragoon und nahm einfach im Schneidersitz auf der Matte des Attentäters Platz.



      Wird dies so etwas wie die Avatar (Trick) Serie für Erwachsene ^^ ? Ich lass mich überraschen.
      Ich finde diesen Start recht interessant, vermisse aber etwas Gefühl, verstehst Du? Viel wichtiger als das, was die Personen anhaben oder wie sie ihr Haar tragen ist es für mich, was in der jeweiligen Situation in den Leuten vor sich geht. Du versuchst dies ansatzweise zu Beginn, aber irgendwie wirkt Katiko eher wie ein Roboter der seine Programmierung durchcheckt als wie ein neugieriger, aber vorsichtiger Auftragskiller, der sich auf die ganze Sache noch keinen rechten Reim machen kann.
      Dass Dragoon Katiko einen Test unterzieht wirkt leider etwas Kung Fu - Filmmäßig. Jemand in seiner Position sollte sich sicher sein, für sein Gold den Besten zu bekommen. Für einen Test hätte er wohl zwei wahre Meister geheuert, keine augenscheinlichen Leichtgewichte.
      Auf jeden Fall liest sich Dein Text sehr locker, ich hatte keine Mühe reinzukommen und drinnen zu bleiben. Hierin hast Du Dich wirklich enorm gesteigert, meinen Glückwunsch :) !
      Gern mehr.
      Adler erheben sich in die Lüfte
      aber Wiesel werden nicht in Flugzeugturbinen gesogen
    • @Formarion

      Ja es ist von Avatar der Herr der Elemente inspiriert. Dragoon entspricht ein bisschen Feuerlord Ozai. Zuko war mein Liebling.

      Mit dem Gefühl hast du Recht. Prologe sind bei mir so eine Sache.

      Ich komme meistens erst im ersten kapitel richtig in den Charackter.


      Die Rechtschreibfehler werden verbessert. Die Kampfszene war dazu da das Beherrschen zu demonstrieren.

      Ich führe die Bewegungen selbst aus und versuche sie , dann zu beschreiben, Es macht spaß, dieses " Bändigen" zu schreiben.

      Das Erste Kapitel wird sehr spannend für dich.

      Der nächste Teil ist veröffentlicht.
      Jetzt geht es wöchentlich weiter.

      Pro Woche ein Teil.
    • Hi @Mephistoria :) !
      Hab mir gerade Part 1 & 2 angeschaut.
      Du hast Dich für den typischen "Wo bin ich, und WER zum Teufel bin ich überhaupt?" Start entschieden. Daraus kann man eine Menge machen, nur sollte man den Prota dann auch im Dilemma der Amnesie belassen. Denn später stellt sich heraus, dass er doch noch eine verdammte Menge weiß, bis hin zu den Eigenheiten der Uniformierung der Lufttruppen.
      Bei einem Gedächnisverlust bleiben dem Betroffenen persönlicht Fertigkeiten meist erhalten, während Namen, Gesichter und Begebenheiten als erstes verschwinden. Ohne selbst zu wissen, wie und warum, hätte er das Schwert wohl mit seiner Kry-Kraft aus dem Krater geholt, anstatt mit dem verletzten Bein hinunterzuächzen. Aber dies nur nebenbei erwähnt :) .

      Mephistoria schrieb:

      Ich sah wie goldene Fäden aus meinen Fingerspitzen kamen und sich um das Schwert wickelten.
      Geschieht dies tatsächlich oder visualisiert er es nur?

      Mephistoria schrieb:

      „ Das Zeichen der Krieger der Elemente?“, murmelte ich
      Nochmals: theoretisches, abstraktes Wissen macht zuerst Winke-Winke.

      Mephistoria schrieb:

      „Ja, General!“, meinte ein kleines Mädchen, gewiss ein Elemnie, ein Kind.
      Bestätigst Du hier nocheinmal, dass es sich um ein Kind handelt, nur um den Fremdbegriff anbringen zu können?

      Mephistoria schrieb:

      „Lektion 1: Konzentration. Spüre das Krynervensystem in dir. Diese Fähigkeit erlernst du mit Meditation.
      Lektion 2: Spalte das Zy-Elem in eines der vier Elemente, Desto öfter du ein Elemente herausspaltest desto mehr verankerst du es in der Nervenwänden, wenn du es dann einsetzt. Diese Fähigkeit erlernst du mit der Atemtechnick Marif. Durch das sogenannte Doppelatemen wird die Moroherzkammer aktiviert und pumpt das Kyelem, wie das Blut durch das Krynervensystem.
      Lektion 3 Schnelligkeit: Jetzt musst du ganz deutlich an Luft denken, oder je nach dem welches Element du heraus gespalten hast. Tust du das Nicht kommt reines Zygonian an den Eltaporen an.
      So haben einst unsere Vorfahren die Macht des Gleichgewichts, das Zygonian beherrscht.
      Hier konnte ich nur noch eines denken: Diese Pein! Bitte mach, dass es aufhört! Ich kann nicht mehr!
      Im Ernst, was verspricht sich der Kerl davon, die arme Kleine mit dieser geballten Ladung an Eso-Schwurbel zuzuschütten? Es wird sicher Wochen, wenn nicht Monate härtesten und vor allem regelmäßigen Trainings brauchen, bis das Kind in der Lage sein wird auch nur die allersanfteste Briese zu produzieren (dies schreibt Dir ein praktizierender Magier). Täte es der Story nicht besser, wenn er den dicken Klops einfach nach einem "Pass gut auf!" aus seinem Loch hievte und ihr dann zuversichtlich lächelnd versicherte, dass sie bald in der Lage sein würde dasselbe zu tun?

      Mephistoria schrieb:

      „L'uef'lu'eu'z'lu's'lu! “ [Lueflu'euzluslu] , rief im Lufti, der Sprache der Luft Elems.
      Vielleicht hab ich ja etwas übersehen, aber in welcher Sprache redeten sie denn vorher?


      Mephistoria schrieb:

      Sobald du nur noch Luft in deinen Gedanken hast,
      Ist die Komik beabsichtigt :D ?

      Die nachfolgende Lauterklärung wäre sicher ein lohnender Text für den Weltenbauerteil, oder in einem hinten angestellten Anhang oder Glossar, hat in einem fortlaufenden Text jedoch absolut nichts verloren.

      Wie ich bereits erwähnte ist Dein Schreibstil mittlerweile angenehm flüssig geworden. Doch mit überflüssigen Erklärungen, ebenso überflüssigen linguistischen Salto Mortales und einer scheinbar beängstigenden Gefühlsarmut deiner Figuren bringst Du es nach wie vor fertig, dass man mit Deinen Texten einfach nicht warm wird. Nicht wirklich.
      Und das ist schade, denn im Grunde sind Deine Geschichten nicht schlecht. Bitte arbeite daran, für Dich selbst.
      Adler erheben sich in die Lüfte
      aber Wiesel werden nicht in Flugzeugturbinen gesogen
    • @Mephistoria

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      Mephistoria schrieb:


      Der Prolog



      Der Schein des Feuers erfasste sein Gesicht. Die Flamme tanzte im Wind und verströmte Wärme. Eine Wärme, die der Wasser-Elem nicht mochte, da er Schnee und Eis gewohnt war. Auch behagte es ihn nicht hier in der Meditationskammer der Glanlif Gilde Was für einer Gilde? zu sitzen und auf den Prinzen des Feuerreichs zu warten. Warum schreibst du nicht einfach, dass er wartet? Auf wen er wartet ist doch erstmal egal.
      Der Die Kerze lies ließ (lesen - lies, lassen - ließ) seinen Schatten Wessen Schatten? an der Wand tanzen und Katiko sah ihr Wenn du den Schatten meinst, dann müsste es "ihm" heißen ungeduldig zu.
      Schließlich wurde ihm das Knien auf der Matte zu unangenehm und der Attentäter stand auf. Bis hierhin habe ich gedacht, Katiko würde sitzen Er betrachtet den roten Vorhang, der den Ausgang der Kammer verdeckte.
      Ein Kreis mit den drei Luftwirbeln war an einem Fächer an der Wand angebracht.
      Katiko hielt nichts von der Gilde des Gleichgewichts und mochte Luft- Elems noch weniger. Aha. Und warum mag er beides nicht? Vielleicht könntest du das ja auch wenig besser beschreiben, indem du direkt Bezug nimmst, während er sich den Raum ansieht. So richtig habe ich ohnehin kein Bild davon. Du beschreibst ja etwas, aber immer noch zu wenig, um sich ein direktes Bild davon machen zu können.
      Seit 40 vierzig Jahren war er nun von seinem Stamm getrennt. Die letzten 20 zwanzig (Zahlen bitte ausschreiben, das sieht einfach schöner aus) Jahre hatte er mit dem Fangen und Töten von Elems, also Menschen, verbracht.
      Die Menschen waren seit dem Waffenstillstand und seit dem Ausbruch des Krieges der elemente Elemente etwas misstrauischer geworden. Ich bin jetzt kurz verwirrt. Kommt nicht erst der Krieg und dann ein Waffenstillstand (weil man sich bsp. wegen des Krieges auf irgendetwas geeinigt hat?) In diesem Zeiten wurde ein Attentäter immer gebraucht, so wie auch jetzt.
      Als der Gesandte des Prinzen ihn in der Braungrünwüste braucht der Leser die Information, wo Katiko aufgespürt wurde? Wenn nicht, würde ich das weglassen. aufgespürt, war er dem Angebot mit Argwohn begegnet. Er wusste nicht, was ihn erwartete.
      Prinz Dragoon, Sohn Feuerlord Kronors, hatte ihn hier her bestellt mit der Aussicht einen Auftrag zu erhalten, der sehr hoch bezahlt wurde. Auch diesen Satz würde ich weglassen. Ich fände es viel spannender, wenn man nicht direkt alles erfährt. Es ist ein Prolog! Der soll Fragen zurücklassen, zum Lesen animieren - und nicht mit Infos, Fakten, Daten und Aufzählungen zugepackt sein.
      Allerdings hatte auf der Schriftrolle nicht gestanden, worum es sich bei dem Auftrag genau handelte. Sowas hier finde ich schon viel besser! Vielleicht gibt es ja ein Siegel, das vermuten lässt, um wen es sich bei dem Auftraggeber handelt?

      Der Wasser-Elem hörte plötzlich Schritte und sah auf in den Spiegel im Raum.
      Katiko sah sich in dem Glas. Er trug lange schwarze Haare, die er zu einem Zopf zurückgebunden hatte. Seine schneeweiße Haut lies ließ ihn krank aussehen, doch dies war in seiner Heimat üblich und half sich im Schnee zu verstecken, wenn er bei der Jagd war. Seine Kleidung bestand aus einem blauen Kimono mit schwarzen Gürtel, an dem zwei Schwerter hingen. Seine Hose war eine Dunkle blaue Stoffhose. An den Beinen trug der Attentäter zwei mit Schneekatzenhaut umfasste Dolche, die er mit schnüren an seinen Waden befestigt hatte. Rechts und Links neben den Schwertern hatte Katiko seine Wasserbeutel. Diese enthielten sein Wasser, wessen er zur Wasserbeherrschung benutzte. Mal abgesehen davon, dass ich die Idee gut finde, dass Katiko sich im Spiegel sieht, halte ich es für unangebracht, sein Aussehen im Prolog zu erklären. Das nimmt dem Ganzen irgendwie die Spannung und dämmt es ein. Mittlerweile fühle ich mich deswegen eher in einem ersten Kapitel. Darüber würde ich einmal nachdenken.
      Katiko gehörte zu den Elems von Elementery, die in der Lage waren das Element ihres Landes zu beherrschen.
      Nach dem er sich eingehend betrachtet hatte klappte der Spiegel plötzlich zur Seite und zwei in roten Gewänder gehüllte Gestalten kam aus dem Loch hinter dem Spiegel. Sie packten Katiko und stießen ihn zu Boden. Der Wasser-Elem öffnete einen der beiden Beutel an seinem Gürtel und mit einer Drehung seines handgeleks brachte er das Wasser darin in Bewegung.
      Die beiden Angreifer hielten ihn auf dem Boden fest, doch ein Fingerkreisen reichte dem Wasserbeherrscher das Wasser aus einem seiner Beutel in einen keinen Strudel zu verwandeln und von hinten an die beiden Männer heran zuführen.
      Er steuerte das Wasser rein nur mit Fingerzeichen und blies seinen Angreifern Dann ins Gesicht. Dass Wasser hinter ihnen gefror und schlug nach einer weiteren Fingerbewegung Katikos auf die Nacken der beiden Männer.
      Seine Angreifer schrien auf und der Attentäter stemmte sich auf seine rechte Hand und drehte sich auf den Bauch und schleuderte seine Beine gegen die Füße seiner Angreifer. Diese brachen stöhnend zusammen und fielen nach hinten. Katiko erhob sich in dem er sich von Boden mit der Hand abstieß und auf die Füße kam.
      Puh. Von diesem … Test bzw. Überraschungsmanöver kann man jetzt halten, was man möchte. Aber ich finde es unnötig, weil der Auftraggeber wissen MUSS, wie stark Katikos Fähigkeiten ausgeprägt sind. Daher würde ich einfach erwarten, dass Dragoon keine Demonstration erwartet. Schließlich hat Dragoon eine Nachricht zu Katiko geschickt und nicht anders herum.


      „ Sehr beeindruckend, Wasserbeherrscher. Aber kommt ihr auch gegen einen wahren Feuermeister an?“, ernsthaft jetzt? Die beiden Hansels haben doch gar nichts mit Feuer gemacht. Das war lediglich ein körperlicher Angriff, nichts mit bändigen oder so. Diese Frage ist dann also schlichtweg Quatsch. MMn. hörte er eine Stimme.
      Katiko sah auf und da stand ein Mann mit langen schwarzen Haaren und goldenen Augen vor ihm.
      Der Fremde trug eine rotes Gewand und einen Gürtel mit einer Flamme.
      „Seit ihr der Prinz?“, fragte Katiko misstrauisch. Sollte er nicht lieber warten, bis Dragoon weiterspricht. Ich halte es für einen Attentäter sehr respektlos, die Etikette mit Füßen zu treten. Aber vielleicht ist das ja auch die Persönlichkeit des Chars.
      „Ja, Katiko Otoko! Ich bin Dragoon O'Ferileri, Sohn von Feuerlord Kronor.“ , antwortete der Feuer-Elem.
      „Eure Hoheit, es ist mir eine Ehre euch begegenen zu können. Was kann ich für Euch tun?“, fragte Katiko.
      „Ich habe euch Euch (das hast du fast immer klein geschrieben. Anreden würde ich aber IMMER groß schreiben. Machen wir ja auch in Geschäftsbriefen so. Guck es dir einfach nochmal an, den Rest findest du allein) hergebeten, weil ihr der Beste in eurem Gebiet seit. Aha. Und wozu dann der komische Test? Genau das ist es, was ich gemeint habe. Ihr sollt auch die legendäre Fähigkeit eures Volkes besitzen. Die Beherrschung des Blutes. Die beiden Sätze würde ich irgendwie verbinden. Vorschlag: Ihr sollte auch die legendäre Fähigkeit, die Beherrschung des Blutes, besitzen. Stimmt das? Stimmt dies?“, fragte Dragoon.
      Katiko lächelte und legte die Hände auf einander. Dann senkte er den Kopf und Konzentrierte sich. Dann hob er beide Arme und die beiden Männer am Boden erhoben sich und krümmten sich vor Schmerz. Unklug Katiko. Im Falle eines erneuten Übergriffs wissen seine Gegner jetzt, was er kann. Für einen Attentäter wäre es doch hilfreicher, seine Fähigkeiten so lange wie nur irgend möglich zu verbergen. Oder? Außerdem sollte er nicht einfach losbändigen, sonst wird ihm das vielleicht noch als ein Angriff auf den Prinzen selber ausgelegt …
      „Reicht dies als Beweis!“, fragte der Wasserbeherscher und sah Dragoon herausfordernd an.
      „Ja, Katiko!“, antwortete Dragoon und ging zu der Matte auf der der Attentäter bereits gesessen hatte. Der Prinz setzte sich im Schneidersitz auf die Matte. Warum schreien die denn so … Ernsthaft: Die beiden Ausrufezeichen ersatzlos streichen.
      Katiko drehte sich zu ihm und schluckte.
      kein Absatz, selber Char „Was wollt ihr von mir?“
      Dragoon lächelte.
      kein Absatz, selber Char „Ich will, dass ihr einen Krieger der Elekar bitte was für einen Krieger? findet. Er is die Rechte Hand meines Onkels und tauchte immer wieder auf. Pber Über? fast Hundert Jahre verteilt wurde er immer gesehen. Er ist einer ich glaube, hier fehlt ein Wort mächtigsten Krieger der Elemente. Ich will ihn lebend. Schafft ihr das?“, fragte der Prinz.
      Katiko dachte nach und sagte dann, „ kein Leerzeichen Ja, ich werde euch diesen Elem bringen. Aber wenn er aus der Gilde der Gerechtigkeit und den Hüter des Friedens stammt, verlange ich mehr Bezahlung.“
      „ Diese sollt ihr bekommen, sobald Atano vor mir liegt.“, versicherte Draagon.

      Eigentlich bin ich ja ein riesen Fan von Aang und Co., weshalb ich einfach mal deinen Prolog gelesen habe. Damit habe ich sogar gegen mein eigenen Schwur verstoßen, denn eigentlich wollte ich nichts mehr von dir lesen. Die Gründe dafür hatte ich dir mal in einer anderen Geschichte dargelegt. Allerdings habe ich schon bemerkt, das du nicht alle Hinweise von den Usern mit den Füßen trittst und dich teils sogar gebessert hast.

      Aber wie du siehst, ist der Text immer noch recht farblich und ich weiß gar nicht so richtig, wo ich jetzt anfangen soll.

      1. Prolog

      Ein Prolog soll den Leser ja locken. Meinetwegen mit einer solchen Szene wie du sie jetzt geschrieben hast. Für mich war das aber eher wie ein Kapitel eins. Es waren viel zu viele Begriffe drin, mit denen der Leser an der Stelle überhaupt noch gar nichts anfangen kann und hat mich Stellenweise nur mit einem Fragezeichen über den Kopf zurückgelassen. Das ist eigentlich auch nicht schlecht, wenn Fragezeichen zurückbleiben, aber es ist der falsche Ansatz. Stattdessen bekommen wir sofort geklärt, wenn Katiko jagen soll, wer ihm diesen Auftrag erteilt, was Katiko eigentlich "beruflich" macht - das sind Sachen, die ich gerne ungeklärt gelassen hätte. Denn diese Fragen sollten im Laufe der Geschichte beantwortet werden - die sind doch eigentlich der Grund dafür, dass ein Leser weiterließt!

      2. Charaktere

      Katiko, aus dessen Sicht wir das Ganze ja erleben, erscheint mir sehr blass. Selbst wenn er das Ganze nüchtern betrachtet, ist das unglücklich ausgearbeitet. Auch Prinz Dragoon hat für mich nicht die Erhabenheit oder die Autorität, die ein angehender Herrscher eigentlich haben sollte. Die beiden wirkten auf mich wie aufgewärmte Lehmklötzer, die einem in der Hand immer umherwandert. Hier solltest du dringend nochmal über die Motivationen und die Persönlichkeiten nachdenken.

      3. Handlung des Prologs

      Fand ich, wie gesagt, gar nicht so schlecht. Nur unglücklich ausgebessert. Für meinen Geschmack kannst du hier großzügig streichen. Die ganzen Namen, Begriffe, Orte, ja sogar die Beschreibungen der Chars (Aussehen) kannst du getrost löschen. Diese Informationen braucht der Leser hier nicht. Dies nimmt die Spannung weg und dehnt sich nur unnötig aus. Konzentriere dich auf das Wesentliche! Und wenn der Prolog dann nur eine Seite lang ist, reicht das völlig aus!
      Mit dem ersten Satz hast du einen super Einstieg. Baue darauf auf! Fange deinen Leser ein!

      4. Vorwort?

      Mephistoria schrieb:

      <div style="border-bottom-color: currentColor; border-bottom-style: none; border-bottom-width: 0px; border-image-outset: 0; border-image-repeat: stretch; border-image-slice: 100%; border-image-source: none; border-image-width: 1; border-left-color: currentColor; border-left-style: none; border-left-width: 0px; border-right-color: currentColor; border-right-style: none; border-right-width: 0px; border-top-color: currentColor; border-top-style: none; border-top-width: 0px; color: rgb(0, 0, 0); font-family: &quot;Trebuchet MS&quot;,Arial,sans-serif; font-size: 100%; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; orphans: 2; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; text-align: center; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">„Im Herzen vereint, und doch nur gleiches Blut,
      Die Töchter des Königs, schlafend geboren,
      Der Sohn verzweifelt, der Vater voller Wut,
      Sie gemeinsam die Reise wagend, zum Ende des Planeten,
      Das Herz der 4 Elemente im Vater schlägt,
      Er sich verzweifelt an den Gott wendet, der Schöpfer es erwägt,

      Estrre Emewtriitr'poeqre esreei Rireeueurepo esreeu evt(r)reeu Reireorepoeore, eieliirepo reeuewfeusrirepo.
      Estrre Ofeusrieo esreei Eltrirelpotrex eitrre eareeitreoemrepo, estrre Uzu'eufequeo Matrios, esreei Eielriporeei esreeu Ewreieo,
      Die Töchter für immer im Leben und mit unendlichen Lebensjahren beschenkt,
      Doch dafür mussten sie 10 Jahre, und damit die Kindheit, ihres Lebens geben.
      Ihren Bruder sie verloren und er sie immer wiederfindet,

      Aranion tr'eru'eri erprer'zerar'riler'zeri ertr trilpr emero erutrp,
      Ogeilrip Amni erupe Amnu trp Querztr'rerp Irerp.“

      – Aranion, Sohn des Arak –

      <br style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: &quot;Trebuchet MS&quot;,Arial,sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;"> <br style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: &quot;Trebuchet MS&quot;,Arial,sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">Fewarerlu ( Erste Sätze)<br style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: &quot;Trebuchet MS&quot;,Arial,sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">Die Zwillinge des Herren der vier Elemente, sollen erwachen.<br style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: &quot;Trebuchet MS&quot;,Arial,sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">Die Macht des Phönix sie besitzen, die Kraft Matrios, des Sohnes der Welt,<br style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: &quot;Trebuchet MS&quot;,Arial,sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;"> <br style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: &quot;Trebuchet MS&quot;,Arial,sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">Feuri ( zweite Sätze)<br style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: &quot;Trebuchet MS&quot;,Arial,sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">Aranion ist es verwehrt bei Ihnen zu sein,<br style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: &quot;Trebuchet MS&quot;,Arial,sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">Mögen Amni und Amnu in Frieden leben.<br style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: &quot;Trebuchet MS&quot;,Arial,sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;"> <br style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: &quot;Trebuchet MS&quot;,Arial,sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;"> <br style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: &quot;Trebuchet MS&quot;,Arial,sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">
      Ich habe nicht verstanden, was du uns damit sagen bzw. zeigen wolltest. Außerdem hat eine Übersetzung im Fließtext nichts verloren. Dazu dient ein Glossar.
      Ganz ehrlich? Ich würde es ersatzlos streichen. Es sei denn du hast eine nachvollziehbare Erklärung dafür ...

      So, das erstmal von meiner Seite. Ich muss jetzt erstmal los, aber vielleicht (!) lese ich heute Abend mal das erste Kapitel. Ich kann aber nicht versprechen, dass ich das hier dauerhaft verfolge. Warum das so ist, weißt du.

      LG

      „Spätestens wenn erneut ein solches Zeichen auftaucht, werden Fragen gestellt. Wir sollten in der Lage sein, sie zu beantworten.“
      - Meister Lukras -

      Meine Geschichte
      Die Kriegerin von Catrellak
    • Liebe Forengemeinde Liebe Leser, und natürlich @Formorian und @LadyK

      Ich habe den Prolog neu verfasst. Die vorherige Prolog Szene bleibt im Buch. Ich werde sie in Kapitel 1 am Ende bringen und Umschreiben.

      Das jetzige Kapitel 1 werde ich viel später im Buch dann noch einmal aufgreifen. Aber erstmal möchte ich mich und Likan und beiden Zwillinge Kümmern.

      Und Avatar Fans werden beim Ersten Kapitel überrascht werden. Denn ich habe einen Handlungsstrang, der erst in Der Tag schwarzen Sonne so richtig offenbahrt wird und the Search, einem Avatar Comic, endgültig offenbahrt wird benutzt.

      Was haltet ihr von Zitaten aus Avatar vor jedem Kapitel?

      Lg Meph
    • @Mephistoria

      Spoiler anzeigen

      Mephistoria schrieb:

      Der Tempel stand am im Mittelpunkt des Planeten ??? Wie darf ich mir das vorstellen???. Absatz empfohlen Seit Rucoon ihn besuchte, waren Sechshundert sechshundert Jahre ins Land gezogen. Und nun stand er hier. kein Punkt, klein weiter (Empfehlung) Vor dem Thron und hatte alles,kein Komma getan um diesen ihn? zu schützten. Doch sein Lebenswille war erloschen.
      Er sah noch einmal auf den toten Körper seines Sohnes. Show! Don´t tell.
      Aranion, lag reglos auf dem Bett aus Holz und Gras, dass er ihm gebaut hatte.
      Er Komma dessen Macht einer Göttin Wieso eigentlich eine Göttin, wenn doch der Prota (?) ein Mann ist? glich. Er, welcher der? alle vier Elemente beherrschen konnte, war doch machtlos gegen Hunger und Leid. Das finde ich an sich schon ziemlich stark. Aber warum denkt er gerade so? Das kann man besser herausarbeiten.
      Elemantar Arak Warte. Ging es eben nicht noch um Rucoon? 8| Lady ist verwirrt. sah auf den Thron des Planeten und wünschte sich Komma er hätte ihnLeerzeichennie bestiegen.
      Er hatte seine Töchter an seinen Freund verloren. Einen Freund, der nun da drausern draußen ein Krieg führte. Einen Krieg der alle vier Reiche gegeneinander kämpfen lies. Der die Elemente gegeinander richtete. Diese vier Sätze finde ich irgendwie sprachlich nicht so glücklich.
      Tiron Aracan, Feuerlord und Sohn des Gründers von Feuer I'Fepoes Das halte ich für zu viel Information für einen Prolog. Das ist genau das, was ich auch in meinem ersten Kommi gemeint hatte. Du beantwortest Fragen an der falschen Stelle. Aber dazu später mehr. war allein für den Krieg verantwortlich. Doch er war bereits von der Göttin gehohlt worden. Okay. Also war das sinnlos, überhaupt seinen Namen zu nenne, wenn er doch eh schon tot ist.
      Doch noch immer führte sein Sohn Lord Kronor sein Erbe fort.
      kein Absatz Doch er würde heute Nacht sterben.
      kein Absatz Kronor würde getötet werden, von einer Mutter, die ihren Sohn beschützte. Häh?
      Er wünschte Araya alles gute Gute.
      kein Absatz Sie würde ihn rächen.
      Langsam löste Arak den Dolch von seiner Hüfte Ich glaube kaum, dass das so ist. Hat er keine Dolchscheide an einem Gürtel? Ansonsten könnte das dem guten Arak ziemlich weh tun. . Er richtete ihn nun gegen seine Brust. Zum Mitschreiben: Hier Brust
      „Elemetari, Göttin der Elemente, Göttin des Lebens , nimm mich auf und führe mich in den Nebel. Möge meinen Familie den nächsten Elementar unterstützen. Möge meine Enkelin Araya ihre Kinder nicht verlieren.“, sprach Arak. Dann rammte er sich die Klinge in den Bauch. Und dann sticht er sich doch in den Bauch. Na Gut.
      „Möge es Hoffnung geben“ Er kann noch reden? 8| - Respekt.
      Okay. Nochmal.

      Ein Prolog ist nicht in wenigen Minuten heruntergeschrieben. Leider wirkt deine neue Version auf mich, als hättest du genau das getan. Warum eigentlich? Mir gefiel deine erste um ein Vielfaches besser als dieser. Vorher hattest du ein Grundgerüst, auf dem du aufbauen konntest. Alles, was du hättest machen müssen, wäre noch einmal drüber zu gehen. Grobe Fehler korrigieren. Etwas mehr Spannung, ein oder zwei Sätze mehr beschreiben, kürzen. Fertig! - Den Rest kannst du getrost auch später machen. Mir geht es absolut nicht in den Kopf warum du - in aller Herrgotts Namen - einen NEUEN Prolog schreiben MUSSTEST.

      Erstmal habe ich überhaupt nicht verstanden, worum es ging. Die ganzen Namen wieder und mindestens zwei von denen werden wir nie wieder sehen, weil die tot sind. Du hast zwei direkt im Prolog gekillt xD - Das muss man erstmal schaffen.

      Einen neuen Prolog zu schreiben ist dein gutes Recht und ich will dir das nicht schlecht reden. Ich selber habe auch einen neuen Prolog geschrieben. Aber: Ich hatte bereits mehrere Kapitel, wo man merkte, dass die eigentliche Geschichte nicht mehr zum Prolog passt UND ich bekam dadurch grobe Logikfehler besser gelöst.

      Ich verstehe nicht, was deine Motivation war, etwas neues zu schreiben, anstatt erstmal das alte zu bearbeiten und zu zeigen, dass du es ernst meinst. Mir kommt das so vor, als hättest du fast den Kopf in den Sand gesteckt. Unter dem Motto: Meehhh, der wurde mir jetzt zu stark kritisiert. Jetzt muss ich was neues schreiben. Hast du auch in Erwägung gezogen, dass du vielleicht ein viel besseres Ergebnis erzielen könntest, wenn du einfach mal überarbeitest anstatt dich Hals über Kopf in etwas Neues stürzt?


      LadyK schrieb:

      1. Prolog

      Ein Prolog soll den Leser ja locken. Meinetwegen mit einer solchen Szene wie du sie jetzt geschrieben hast. ... Es waren viel zu viele Begriffe drin, mit denen der Leser an der Stelle überhaupt noch gar nichts anfangen kann und hat mich Stellenweise nur mit einem Fragezeichen über den Kopf zurückgelassen. Das ist eigentlich auch nicht schlecht, wenn Fragezeichen zurückbleiben, aber es ist der falsche Ansatz. … Denn diese Fragen sollten im Laufe der Geschichte beantwortet werden - die sind doch eigentlich der Grund dafür, dass ein Leser weiterließt!

      2. Charaktere

      Die Charaktere wirkten auf mich wie aufgewärmte Lehmklötzer, die einem in der Hand immer umherwandert. Hier solltest du dringend nochmal über die Motivationen und die Persönlichkeiten nachdenken.
      Ich habe einfach hier nochmal meine Auflistung zitiert, da ich eigentlich genau das Gleich anmerken würde, wie vorher auch schon. Unpassendes habe ich mal rausgelöscht.

      Eigentlich weiß ich gar nicht mehr so richtig, was ich sagen soll. Ich denke, dein Prolog hat nicht das erreicht, was er erreichen wollte. Es fehlt da irgendwie … alles. Es fängt schon bei der Struktur an, geht über die Chars, die Beschreibungen und hört irgendwo bei Rechtschreibung und Grammatik auf (Wobei letztere Punkte leichter auszubessern sind - erfahrungsgemäß)


      Mephistoria schrieb:

      Ich habe den Prolog neu verfasst. Die vorherige Prolog Szene bleibt im Buch. Ich werde sie in Kapitel 1 am Ende bringen und Umschreiben.

      Das jetzige Kapitel 1 werde ich viel später im Buch dann noch einmal aufgreifen. Aber erstmal möchte ich mich und Likan und beiden Zwillinge Kümmern.
      Und dafür, dass ich mir den Morgen über Gedanken und Mühe gemacht habe und du nur diese spärlichen Zeilen für mich und @Formorian übrig hast … Tut mir leid, da bleibt mir einfach die Spucke weg und dann nebenher noch zu sagen: Jaaaa, hab zwar deinen Kommi zur Kenntnis genommen, aber trotzdem was Neues gemacht.

      Deswegen, so leid es mir tut Meph, möchte ich mich schon jetzt wieder ausklinken und wünsche dir trotzdem noch viel Freude bei deinem Geschreibsel. Aber ich bin raus.

      Lady Ende.



      LG

      P.S Es tut mir leid, sollte ich zwischenzeitlich etwas ausfallender geworden sein. Das ist normalerweise nicht meine Art. Ich habe mich bemüht, sachlich zu bleiben. Trotzdem bitte ich um Rückmeldung, sollte ich etwas unangebrachtes geschrieben haben. Danke.
      „Spätestens wenn erneut ein solches Zeichen auftaucht, werden Fragen gestellt. Wir sollten in der Lage sein, sie zu beantworten.“
      - Meister Lukras -

      Meine Geschichte
      Die Kriegerin von Catrellak
    • Hallo LadyK

      Ich habe den Prolog aufgrund des Plotts geändert. Okay. Ich war da zu voreilig.

      Ich werde den alten Erstmal verbessern und ne Primässe und nen Plott über legen.und nicht einfach drauf los Tippen.

      Am besten Arbeite ich die Kommentare von euch erst ein bevor ich überhaupt weiter schreibe. Ich habe probleme damit meine Prologe gut zu finden. Deswegen schreibe ich immer wieder neue Prologe . allein zu Mondblut existieren nun vier stück.

      Ich muss aufhören mich vor der überarbeitung zu drücken..nur ich habe die erfahrung auch hier gemacht, dass wenn man was an seinem Text etwas tut, es ignoriert wird.

      Danke fürs Wachrütteln.

      Ich habe irgendwie zu viel Angst dass meine Texte nicht gut sind. Deshalb schreibe ich immer wieder neu.

      Würde die Ich form der Szene mit Katiko und Dragoon den gut tun oder nicht?

      Lg meph.
    • Ich hab mir den Prolog und das erste Kapitel durchgelesen. Bevor ich großartig anfange zu kritisieren muss ich erst einmal bemerken das du dich verglichen mit dem letzten Text den ich mir von dir angesehen habe sehr verbessert hast. Weiter so.

      Leider passen da viele Sachen noch nicht. Ich weiß nicht mit welchem Programm du schreibst aber wenn es Word ist dann aktiviere doch die Auto-Korrektur. Die Funktion ist oben im „Überprüfen“ –Reiter und dann ganz links bei „Rechtschreibung und Grammatik“. Das findet bei weitem nicht jeden Fehler aber die Gröbsten.

      Ich war früher extrem frustrierst mit meiner schlechten Rechtschreibung und weiß aus Erfahrung das es weniger am Ego kratz von einer Maschine korrigiert zu werden als von anderen Leuten. Hinzu kommt das Wörter die man hundert Mal berichtigt hat auch irgendwann hängen bleiben.

      Was das Schreiben selber angeht solltest du dir, meiner unbedeutenden Meinung nach, viel mehr vor Augen führen das der Leser deine Gedanken nicht lesen kann und unbedingt Beschreibungen der Umgebung und der Gedankenwelt der Charaktere braucht. Den Namen, den Rang oder die Familienverhältnisse einer Figur zu kennen genügt nicht.

      Wenn der Leser deinen Protagonisten nicht kennt oder nicht mag, dann ist es schlichtweg nicht mehr wichtig was mit ihm passiert. Das mit dem Eiszapfen im Knie ist schon mal sehr gut. Das seine Hände zittern… das er schnaubt und es nicht schafft das Ding aus seinem Knie zu ziehen. Das schafft deutlich lebhaftere Bilder in meinem Kopf als die ganze Sache im Prolog, dem ich ehrlich gesagt kaum folgen kann.
      Wenn du Schreiben üben möchtest ist Fan-Fiktion von deinen Lieblings-Serien sehr gut dafür geeignet, weil dir das die Last des Word-Buildings erstmals abnimmt und du dich leichter auf die Grundlagen konzentrieren kannst.

      Ich hoffe irgendwas davon hilft dir. Gruß Feron.
      „Wichtig klingende Zitate unter Signaturen sind blöd.“
      -Feron
    • Weil ich direkt angesprochen wurde, antworte ich noch einmal.

      @Mephistoria

      Es würde dir nicht helfen, die Szenen aus der Ich Perspektive zu schreiben. Zwar bist du damit mehr am Char dran, als bei einer anderen Perspektive überhaupt möglich ist. Das erlaubt aber auch wiederum keine Lücke in der Gefühlswelt oder der Wahrnehmung des Chars. Du musst dich mit jeden von ihnen identifizieren können und musst wissen, wie er handeln würde, was er sagen wird. Das erfordert viel Zeit bei der Erarbeitung der Chars. Das ist zwar grundsätzlich bei jeder Perspektive der Fall, aber ich persönlich finde die Ich Perspektive sehr schwierig. Trotzdem. Warum nicht? Probiere dich aus. Es gibt einige Autoren von Geschichten hier im Forum, die das super machen.

      Und das du neu schreibst, weil du denkst, es wäre schlecht, ist ziemlich ... ja, keine Ahnung. Niemand hat je gesagt, dass deine Texte schlecht sind. Außerdem gibt es IMMER bei JEDEM Verbesserungsbedarf bzw. Es gibt immer etwas, was man überarbeiten kann. Daher verstehe ich diesen Einwand nicht. Und das deine Überarbeitungen bewusst ignoriert werden, stimmt so auch nicht. Das hat andere Gründe, wie beispielsweise die, die ich in meinem Kommi dargelegt habe.

      So. Jetzt aber.

      Lady Ende.

      LG
      „Spätestens wenn erneut ein solches Zeichen auftaucht, werden Fragen gestellt. Wir sollten in der Lage sein, sie zu beantworten.“
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    • Hi @Mephistoria :) !
      @LadyK hat es bereits gesagt und ich möchte es noch einmal bekräftigen: Wenn Deine Beiträge eine Halbwertzeit von 1 Kommentar besitzen, machst Du hier keinem Lust, kostbare Lebenszeit in Deine Texte zu investieren.

      Mephistoria schrieb:

      Kapitel 2

      Zutarn und der Schatttenkrieger


      Dieser Text ist etwas Älter. Aber da habe ich Gefühle mit drin.



      Ich rannte über den Hügel und den kleinen Pfad, der zum Fuß des Gebirges führte herunter. Plötzlich blieb ich stehen. Ein Rascheln ertönte und der (hier besser: ein Busch, denn Du hast ihn noch nicht zuvor erwähnt) Busch ein paar Meter unter mir bewegte sich. Ich sah vor mir eine Treppe die aussah als sei sie von einem Erdbeherrscher geschaffen worden. Ich rannte die Treppe herunter und stellte mich dem Busch entgegen. Doch es kam nur ein kleine Erdmaus aus dem Busch hervor. Sie trug einen braunen Klumpen weg und es stank fürchterlich. Plötzlich sauste etwas an meinem Ohr vorbei und ich drehte mich um. Zwei Männer in pechschwarzen Umhängen standen dort. Sie trugen ein Rat (d) mit vier Speichen auf der Brust. Einer davon streckte seine Hand aus und eine Schwarze Kugel (Kleinschreibung, wenn kein Eigenname) bildete sich in seiner Hand. Er schieß (schoss) diese Auf (auf) mich. Ich katapultierte mich mit Hilfe meiner Kräfte nach oben. Und wich der Kugel aus (Punkt entfernen und Kleinschreibung).
      „Habt ihr (Anrede: Ihr)Prinz Kratani gesehen, Junge?“, sagte der andere Mann, der noch nichts gegen mich gerichtet hatte.
      „Nein, ich weiß nicht einmal von wem ihr sprecht?“, antwortete ich und streckte meine Arme aus. Ich ballte mein Hände zu Fäusten, um jederzeit einen weiteren Angriff abzu wehren (abzuwehren).
      „ Wir spüren, dass er hier war. Du hast ihn wirklich nicht gesehen?“, fragte der Mann erneut.
      „Nein, ich habe niemanden hier gesehen. Ich komme gerade aus der „Eingrabung“(Ähem, woher?) . Was wollt ihr von diesem Kratani! (Fragezeichen)“, fragte ich. Ich hatte Angst und als einer der Männer zwei Dolche aus den Scheiden an seinen Hüften zog, fing ich (an) zu zittern.
      „Vielleicht will er einfach uns nichts erzählen. Wie heißt du, Kleiner?“, fragte der Mann mit den Dolchen. Er hatte lange schwarze Haare, die er zu einem Zopf zurück gebunden hatte. Seine Haut war schneeweis und seine Augen blau. Der andere hatte blonde Haare und seine Augen waren orange und er trug eine leicht braune Haut. (Sry, aber ich bin sicher, die meisten Leser fänden es nun viel interessanter zu erfahren, was zum Donnerdrummel hier eigentlich abläuft :D )
      „Zutarn, bin ich (Warum nicht: "Ich heiße... " oder: "Mein Name ist ..."). Was wollt ihr von mir!! (besser ein einfaches ?)“, schrie ich und (durch Komma ersetzen) drehte mich um und rannte los. Ich hörte einen Blitz neben mir einschlagen und hörte die Schritte der Beiden (Kleinschreibung). Ich rannte so schnell ich konnte. Sprang über Äste und versuchte den Fuß des Gebirges zu erreichen. Doch plötzlich schlug etwas auf meinen Rücken und etwas dunkles (hier Nomen, also Großschreibung) durchströmte mich. Ich rappelte mich auf und ein Rad erschien unter mir. Ich stand schnell auf und rannte weiter. Dann schickte ich ihnen kurzen Bewegung, wie als wurde ich in der Luft graben einen Erdrutsch entgegen. (Dieser Satz ergibt, so wie er da steht, leider keinen Sinn. Soll es heißen: Dann schickte ich ihnen mittels einer kurzen Bewegung, so als würde ich in der Luft graben, einen Erdrutsch entgegen. (?)) Ich nahm mir nicht die Zeit um nachzusehen ob ich jemanden getroffen hatte. Plötzlich durchbrach ich die Bäume und befand mich am Rand des Gebirges. Doch dort tauchten wie aus dem Nichts zwölf Männer in schwarz (Groß) auf. Sie trugen Schwerter und hielten ihre Hande (Hände) in Kampfhaltung nach oben (Hier hat man sofort das Bild vor Augen, sie hielten ihre Schwerter kampfbereit in die Höhe.Sind ihre Hände allerdings leer, solltest Du die Schwerter nicht erwähnen. Es verwirrt nur ;) ) . Einer von ihnen hielt seinen Hände zusammen und führte Fingerzeichen durch und sein Schatten breitete sich aus.
      „Imoschato!!“, rief der Mann laut.
      Ich wollte los rennen (losrennen) und einen Erdblock herauf beschwören (heraufbeschwören), doch mitten im Handheben konnte ich mich nicht mehr bewegen. Ich blickte mich um und sah, dass mein Schatten von einem anderen Schatten festgehalten wurde. Der Mann der das Wort gesagt hatte stand grinsend in meiner nähe (Groß) und rief: „Hitzu!“.
      Die anderen streckten ihre Hände nach vorne und schwarze Bänder flogen aus ihren Fingerknöcheln auf mich zu. Ich wurde gefesselt und schrie vor Schmerz.
      „ Ihr habt ihn!“, hörte ich die Stimme eines meiner Verfolger.
      Lilane (besser: lilafarbene, oder poetisch: fliederfarbene) Blitzte durchzuckten meinen eingewickelten Körper und der Schmerz lies (ließ) mich schreien. Ich versuchte mich zubefreien (zu befreien) und plötzlich verschwamm alles vor meinen Augen. Ich hatte das schonmal erlebt. Aber es war lange her. Plötzlich ertönte eine kraftvolle Stimme. Sie schrie: „Mat ro kahn gora Schatto!“.
      Ein Inferno von schwarzen Flammen erhob sich über die Bäume. Es formte sich zu einer riesigen Kreatur und in ihrer Mitte sah ich eine kleine Gestalt in einer schwarzen Kugel. Diese roten Augen hatte nur einer.
      „Zusako!“, keuchte ich, (Komma entfernen) den Namen meines besten Freundes und sank dann mit dem Kopf auf den Boden.
      „Aragti!“, schrie jemand.
      Uff, soweit erst mal ...
      Soll dieser Teil direkt an Part 2 anschließen? Er steht in keinerlei Zusammenhang zu den Geschehnissen zuvor, und der Übergang kommt geradezu brutal abrupt.
      Man merkt dem Text an, dass er älter ist. Mittlerweile ist Dein Stil wesentlich gefälliger geworden. Hier jedoch kommt es mir vor als liefe der gesamte Satzbau Amok. Das selbe Manko, das leider auch Deine Vampirstories nahezu unlesbar macht. Ich hab versucht, Dir an den grausamsten Stellen etwas Hilfe zu geben, aber ich will ja nicht Deine Geschichte schreiben. Ja, wenn Du diesen Part wirklich verwenden willst, dann sehe ich da eine Menge Arbeit vor Dir liegen.
      Adler erheben sich in die Lüfte
      aber Wiesel werden nicht in Flugzeugturbinen gesogen