Elementery_ Das Feuer des Phönix

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Elementery_ Das Feuer des Phönix

      Elementery

      Das Feuer des Phönix


      Der Prolog



      Die Sonne strahlte durch die hohen Fenster des Tempelganges und warf lange Schatten auf dem mit blauen Kreisen bedeckten Boden. Auf diesem schritt ein Mann in langen weißen Umhang dahin. Der Mann trug eine weiße Kapuze und sein Umhang war mit goldenen Federn bestickt. Der Rand wies mehrere weise Federn auf.
      „Vater!“ , rief ein junges Mädchen mit blondem Haar und rannte auf dem Mann zu.
      Freudestrahlend warf sie sich in dessen Arme und wurde hoch gehoben.
      „Meine kleine Lehari, ich muss nur nach dem rechten sehen.“, sagte der Mann.
      „Lord Leonor!“ rief eine weitere Stimme und eine Mann in gelber Kleidung und einem weisen Umhang kam in den Gang gelaufen.
      „Eine Nachricht von den Krieger der Elemente.“, teilte der Mann dem Luftlord mit.
      Lehari sah ihren Vater nachdenklich an, als er die Schriftrolle entgegen nahm.
      Leonor rollte sie auf und begann zu lesen.
      Das Mädchen bemerkte, wie ihr Vater zu erst die Augen aufriss und dann leise einen Namen vor sich hin murmelte.
      „Kronor!“, flüsterte Leonor mit zitternder Stimme und sah den Boten an.
      „Mein Lord! Die Elekar stehen euch auch im Krieg bei. Das ist das mindeste, was wir tun konnen um dem Freund unseres Gründers zu dienen.“ , sagte der Mann und verbeugte isch tief.
      „Gehe zum den Luftreitern und sage ihnen, dass sie die anderen Reiche Elementerys warnen sollen. Sie sollen im Wasserreich beginnen.“, bat Leonor den Boten.
      „Wie ihr wünscht, Lord Leonor!“, sagte dieser und rannte in die richtung aus der er kam.

      Lehari griff ihren Vater am Arm und versuchte die Schriftrolle zu packen, doch Leonor hielt sie sofort aus der Reichweite seiner Tochter. Doch die Neunjährige erhaschte einen Blick auf die ersten Zeilen.
      „Mein Vater ist gestorben und mein Bruder Kronor hat den Thron ansich gerissen. Er hat mich dem Gebrauch von Schattenbeherschung bezichtigt und mich ins Gefängnis geworfen. Doch ich plane bereits mit den Elekar meinen Ausbruch. Er hat Vaterspläne zur befreien des Elementarthrons gefunden. Er wird Krieg über alle bringen.Er hat vor Euch gegenseitig aufhetzten. Doch dazu brauch er etwas von dir. Er weiß, dass Elanar es nach dem Verschwinden des Elementars zu euch brachte.“, laß Lehari leise.
      „Tochter!“, rügte sie ihr Vater und rollte das Pergamentblatt zusammen und steckte es in seine Tasche.
      „Wer ist Kronor?“, fragte die kleine Lehari.
      „Jetzt wohl der Feuerlord, meine kleine Feder.“ , antwortete Leonor und ging den Gang entlang.
      Lehari sah ihm einige Minuten hinterher und folgte ihm dann.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Mephistoria ()

    • Der Prolog

      Vom Bruder Kronors und die Nebelwächter





      Das kleine Mädchen sah sich den Gang währenddessen an und entdeckte ihr unbekannte Bilder von Menschen mit mächtigen großen Federflügeln. Sie wusste, das es ihr Volk war.
      „Vater, was ist das?“, fragte sie und sah auf einen Drachen und mehrere orange Männer, die gegen ihr Volk kämpfte und versuchte den Drachen zu schützten.
      Das Bild zog sich über die ganze rechte Wand des Ganges.
      „Dies, meine Tochter, ist der Rat der Elekar. Die Elekar wurden von Lord Kronors Vater zum Schutz seines erstgeborenen Sohnes ins Leben gerufen. Es gab einst eine schweren Kampf zwischen uns und dem Feuerreich. Mein Vater forderte das Phönixfeuer für sich. Er wollte Feuer und Flügel wieder vereinen. Ich war erst sieben Jahre alt. Wir könnten das Feuer stehlen und Kronors Vater schwor Rache. Die Feuerbeherrscher überfielen uns und ich wurde von den Prinzen verschleppt. Offenbar wollte man mich gegen das Feuer eintauschen.
      Kronor hatte damals einen unglaublichen Hass auf andere Völker. Er wollte mich einfach töten und foltern. Doch sein älterer Bruder lies das nicht zu. Die beiden Brüder kämpften und der Kronprinz besiegte Kronor. Seitdem ist ein unglaublich schwieriges Verhältnis zwischen ihnen entstanden.
      Kronors Bruder beschützte mich danach und schließlich lieferte er mich sogar an Vater aus und verhinderte das der Feuerlord an das Phönixfeuer kam. Seit her bin ich mit ihm befreundet und stehe in seiner Schuld.“ , erklärte Leonor.
      „Stammt der Brief von Kronors Bruder?“, fragte Lehari.
      Der Luftlord nickte und ging dann weiter.
      Seine Tochter folgte ihm und musterte den Drachen. Eine großer Kreis, wessen ein silbernes Kreuz in der Mitte hatte, war auf dessen Stirn gemalt. So teilte sich der Kreis in vier Teile, die jeweils mit der Farbe rot, weiß, blau und grün gefüllt waren. Es waren die Farben der Elemente.
      „Ist dieser Kronprinz ein Drache?“, fragte Lehari, „Ich sehe keinen Reiter auf dem Drachen.“
      „Nein, kleine Feder! Die Feuerelems sind Menschen, wie wir. Aber der Kronprinz benutzte damals die Macht des Gleichgewichts. Er wurde von der Göttin in einen Drachen verwandelt.“, erklärte der Lord und ging zum Ende des Ganges.
      Lehari folgte ihm rasch und kehrte dem Bild den Rücken zu.

      Leonor und Lehari betraten eine große Halle, sie war riesig und kleine weiße Fledermäuse schwirrten unter der Decke umher.
      Leonor blieb stehen und hielt seine Tochter mit dem Arm zurück.
      Lehari sah die Fledermäuse an und fand sie gruselig.
      Das kleine Mädchen betrachtete das graue Fell und die schneeweißen Flügel mit langen gebogenen Krallen. Die silbernen Augen der Tiere schienen tief in ihr Herz zu blicken.
      Lehari zitterte und fand diese Wesen schrecklich.
      Ihr Vater nahm ihre Hand und sah sie an. Sie erwiderte seinen Blick beschämt und versuchte ihr klopfendes Herz zu beruhigen.
      „Hab keine Angst, mein Kind!“, sagte der Luftlord und ging in die Knie. Er nahm die winzigen zarten Hände seiner Tochter.
      „Irgendwann, wenn du bereit bist, werden diese Hände die Luft beherrschen. Dann kann dir keiner mehr was. Luft ist stark und mächtig. Sie ist überall, ein Vorteil den ansonsten nur die Erdbeherrscher besitzen. Aber selbst sie können der Erde entzogen werden. Aber Luft verlässt uns niemals. Es gibt nur Luft oder Tot, meine Tochter. Ein Vakuum wurde uns töten. Es gibt also keine Möglichkeit uns unserer Macht zu berauben, ohne uns zu töten.“, erklärte Leonor und sah in die blauen Augen seiner Tochter.
      Er verdrängte den Gedanken an Leharis Mutter, die ebenfalls diese Augen gehabt hatten und stand dann wieder auf.
      „Wann werde ich die Beherrschung lernen, Vater?“, fragte Lehari.
      „Bald, Lehari! Nun komm und hab keine Angst. Solltest du jemals, ohne mich, diesen Weg beschreiten, darfst du keine Angst haben. Die Nebelwächter reagieren auf Angst. Sie fressen Menschenfleisch und werden von Angst angezogen. Ihre Beute jagen, sie in dem sie diese in Nebel hüllen. Ich bin bei dir und werde dich beschützten. Habe keine Angst, kleine Feder!“, erklärte Leonor und legte seinen Arm um das kleine Mädchen und schob sie Langsam in die Halle.
      Lehari atmete tief durch und die Nebelwächter über ihr begannen zu kreischen und einer flog auf die beiden Luftelems zu.
      Lehari schrie auf und zitterte am ganzen Körper.
      „Zügele deine Angst!“, schrie ihr Vater und presste sie an sich, während er den Arm hob.
      Lehari versuchte durch Atmen die Panik zu vertreiben, doch es klappte nicht. Die Nebelwächter kamen immer näher und dann hatte sie der erste erreicht. Doch Leonor wedelte einmal kurz mit seiner Hand und eine Sicher aus Luft stieß den Nebelwächter davon. Dann drehte der Luftbeherrscher seine Hand im Kreis und eine Art Tunnel fing die Nebelwächter ein und ein Luftstrom stieß sie immer weiter von dem Lord und seiner Tochter fort.
      Dann hob Leonor seine Tochter hoch und rannte mit ihr durch die Halle.
      Lehari sah auf der anderen Seite eine Nebelwand aufragen und gerade noch rechtzeitig tauchten sie in den Nebel ein und die Wächter blieben in der Halle zurück.
      „Ich kann nichts sehen, Vater!“, schrie Lehari und spürte wie Leonor sie herunter setzte. Panisch klammerte sie sich um seine Hüfte und starrte durch die dicke Nebelwand um sie herum.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Mephistoria ()


    • der Prolog


      Die Nebelspinne





      „Vater?“, rief sie laut, als sich ein Schatten hinter den dunstigen Schwaden bewegte.
      Von Leonor kam keine Antwort.
      Plötzlich schrie Lehari auf, als sich etwas weißes aus dem Nebel löste und ihre Beine traf. Als das Mädchen an sich herunter sah, erkannte sie Spinnenseide an ihren Füßen hängen.
      Der Schatten brach nun aus dem Nebel hervor und die Lordtochter sah sich einer riesigen grauen Spinne gegenüber.
      „Vater!“, schrie Lehari ängstlich, löste ihre Hände von der Leonors Hüfte und drehte sich um.Mit dem Rücken an ihrem Vater gepresst hob sie ihre Hände im Lifay nach oben. Die Kampfhaltung der Luftbeherrscher machte ihr zumindest ein bisschen Mut. Das Lifay bestand aus der linken Hand die über den Kopf gehoben wurde und der Rechten, dessen Handfleche auf den Gegner zeigte und die Finger wurden leicht gespreizt. Doch obwohl ihr Arm gestreckt war, spührte sie nicht das Krippeln, dass ihr anzeigte, dass ihr Kry-nerven bereits mit ihrem Element durchzogen waren. Sie hatte noch nicht gelernt das Zy-Elem, wessen durch ihre Krynerfen floss zu spalten und Luftenergy daraus zu entnehmen.
      Die Spinne klackerte mit ihren Greifern und Lehari rief verzweifelt nach ihrem Vater.
      Doch jetzt nahm sie das Rauschen um sie herum war. Sie hörte ganz leicht die Stimme ihres Vaters
      „Hab keine Angst! Ich finde den Weg.“, drang dumpf Leonors Stimme zu ihr durch. Sie wollte den Mund öffnen um ihrem Vater von der Spinne zu erzählen, doch da spuckte die Spinne los.
      Das klebrige kleine Netz erwischte sie im Gesicht und klebte fest ihre Lippen zusammen.
      Instinktiv wollte sie das Netzt weg reißen, doch ein weiterer Schwall klebte ihre Hände nun an dem Netz fest. Schreiend verlor Lehari ihr Gleichgewicht und stürzte nach vorne. Sie sah die Spinne grinsen und die dunklen Augen funkelten.
      Ihr Schrei war in ihrem klebrigen Knebel untergegangen.
      Dann verspürte sie ein Gefühl, wie als wenn Schlamm aber sie gegossen wurde. Im selben Moment ertönte eine Stimme in ihrem Kopf: „Du kannst nicht mehr schreien. Stumm wirst du sterben, ganz Stumm!“
      „Sprach diese Spinne da mit ihr?“, fragte sich Lehari.
      Sie stieß ihre Füße nach Vorne und spürte den Luftzug der aus dieser Bewegung hervor ging. Die Spinne knurrte und wich dem Luftstoß aus.
      „Essen!“, zischte es entzückt in Leharis Kopf und die Spinne kam immer näher.
      Plötzlich wurde sie von einer harten Luftsichel getroffen. Arme drehten Lehari um und sie sah eine Blase vor sich aufragen. Die Arme zogen sie in die Blase. Lehari schloss die Augen und fühlte sich als wurde sie durch Eis laufen. Dann war die Kälte vorbei und sie öffnete ihre Augen.
      Ihr Vater lächelte sie an und er stand in der Mitte einer riesigen Luftblasse.
      „Mmm!“, versuchte sie zu sprechen, doch der Netztknebel hinderte sie immer noch daran.
      Verzweifelt vesuchte das Junge Mädchen ihr Hände von den klebrigen Fäden zu befreien und scheiterte.
      Leonor griff ihre Hände und zog sie von ihrem Mund weg. Er befreite ihre Handgelenke und ihren Mund von der Spinnenseide.
      „Vater, ich...“, fing Lehari an und ihr Vater unterbrach sie mit einer Handbewegung. Er lauschte.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mephistoria ()


    • Der Prolog

      die Luftblase




      „Noch mehr Nebelspinnen!“, sagte er besorgt und wandte sich ab. Er hob die Arme und die Luftblase verdichtete sich.
      „Vater, was wollen diese Spinnen. Ich hab Angst.“, rief Lehari.
      „Sie wissen, dass wir hier sind und sie haben Hunger. Die Nebelspinnen sind sehr intelligent. Sobald sie merken, was für eine Verbindung wir haben. Werden sie versuchen einen von uns zu verschleppen, um den anderen in eine Falle zu locken. Sie Essen erst im Sejingli sich für den Winterschlaf satt. Biss dahin halten sie ihre Beute gefangen und quälen diese. Allerdings gibt eine Sache, die sie nicht mögen.“, erklärte der Luftlord.
      „Und was ist das, Vater?“, fragte Lehari. Denn sie hatte noch nie in mit diesen Wesen zu tun gehabt.
      „Lärm! Jegliche Art von Geräuschen. Das war sicherlich auch der Grund, warum die Spinne dir den Mund verkleppte. Nicht um dich am schreien zu hindern, weil ich es hören könnte, sondern einfach damit du es nicht mehr tust.“, beantworte Leonor die Frage seiner Tochter.
      Lehari nickte und ein Schauder überfiel sie, als sie daran dachte, wie die Spinne in ihren Geist eingedrungen war und vom Stumm gesprochen hatte.
      Sie trat an ihren Vater heran und drückte sich an seine Seite.
      „Ich bin da, meine kleine Prinzessin.“, versicherte ihr Vater ihr.
      Er wusste, dass Lehari schwer mit Verlassensängsten zu kämpfen hatte, seit dem seine Frau gestorben war.
      Dann prallte etwas riesiges gegen die Blasse und Leonor wirkte sofort dagegen und hielt seine Blase aufrecht.
      „Wir müssen singen. Dann fliehen sie.“

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mephistoria ()

    • Hi Meph,

      ich weiß ehrlich gesagt nicht so recht, wie ich anfangen soll.

      Zum einen ist mir aufgefallen, dass du extrem viele Geschichten hier im Forum parallel laufen hast. Blickst du da selbst noch durch?
      Also mich persönlich überfordert das, denn es ist schwierig die Geschichten zuzuordnen, oder gar zu folgen. Man wird ja quasi von einer Welle überschwemmt und verliert ein wenig die Orientierung.
      Wäre es für dich denn keine Option erstmal nur EINE, maximal zwei zu posten?
      Noch dazu wäre es auch für dich erheblich leichter, wenn du dich nur um eine kümmern würdest. Denn dann könntest du viel mehr aus deinen Geschichten/Ideen herausholen.

      Was mir nämlich aufgefallen ist: Deine Geschichten sind sehr Dialogstark. Du führst deinen Leser weder in die Welt, noch an die Personen heran. Die Geschichte um diese Welt/Protas beschreibst du kaum, bis gar nicht. Alleine hier im ersten Post hatte ich so viele Fragen und saß nur mit einem großen "Hä?" da.

      Man merkt durchaus, dass du dir Gedanken um deine Protas machst, dass du viele Ideen im Kopf hast. Aber füge doch die einzelnen Teile erstmal für dich zusammen.
      Bau die Welt, bau die Völker, bau deren Geschichte, bau die Protas, wie sie darein passen sollen.
      Und dann ZEIGE uns deine Welt mit ihren Völkern, deren Geschichte und was die Protas zu tun haben. Was deren Aufgabe, oder deren Weg ist. Beschreibe es, stell sie uns vor. Nur dann kann der Leser auch die Dialoge zweier Charaktere verstehen.

      Aktuell wirfst du jeden Leser einfach in eine Szene... in einen Dialog.... Wir erfahren NIX... nur das, was sie zueinander sagen, ohne Kenntnis darüber zu haben, worum es überhaupt geht.

      Daher nochmal mein Ratschlag an dich, wenn du willst, dass deine Geschichte/n hier wirklich gelesen werden, kümmere dich erstmal nur um EINE Geschichte. Beschäftige dich intensiv mit ihr und deren Protas. Mach sie lebendig.

      Den Rest: Zeitfehler, Rechtschreibung, ja auch Logikfehler kann man dann immer noch korrigieren. Aber wenn deine Geschichte einen Faden hat, an dem sich der Leser entlanghangeln kann, dann bleibt er auch da, dann liest er richtig und überfliegt nicht nur den Textblock an Dialogen, zu dem er gar nichts anderes sagen kann außer: "Äh...worum geht's da?"

      Es gibt so viele schöne Threads hier im Forum, die wunderbare Anleitungen sind/geben.
      So richtig klasse finde ich den von @Rael -> Wie schreibe ich eine Geschichte - Von der Planung bis zur Umsetzung

      Du musst eigentlich nur noch das, was sie dort schreibt durch deine Bilder, die du im Kopf hast, umsetzen.
      Besser geht eigentlich schon gar nicht mehr.

      Ich würde deine Geschichten tatsächlich lesen, würde ich verstehen, worum es geht.
      Ich vermute einfach, dass du alles im Kopf vor deinen Augen siehst und es für dich daher logisch erscheint, aber wir können diese Bilder und Gedanken nicht sehen/hören, du musst sie uns zeigen und erklären. Und das fehlt leider, und zwar in all deinen Geschichten, in die ich bisher hinein gelubscht habe.

      Meine Kritik hier heißt nicht, dass du schlecht bist. Du hast viele Ideen, viel Fantasie, das ist super. Aber die Umsetzung ist echt nicht gerade glücklich.
      Zeig uns, dass du es ernst meinst, und setze dich auf deinen Hosenboden und befasse dich INTENSIV mit deiner Geschichte. Bau sie step by step auf.
      Und wie gesagt: Bleib erstmal nur bei einer (max. zwei). Nicht nur für dich, auch für die Leser.
      The tiger and the lion may be more powerful...
      ... but the Wolf does not perform in the circus.




      Die Wächter von Armargon - Teil 1: Rache


    • Der Prolog

      Das Lied


      „Vom Feuer, das uns Wärme schenkt,
      Von Luft, die die Freiheit weckt,
      Von Wasser, das das Leben schenkt,
      Von Erde, die in uns stärke weckt,

      Elementery unsere Heimat,
      Geschaffen von Elementari, der Göttin der Elemente,
      Wir geschaffen von Mariquo, dem Gott des Gleichgewichts,
      Der Thron im Palast ersteht,
      Der Thron der Elemente den König erwählt,
      Der Elementar, Beherrscher der vier Elemente, unser König
      Der Feuersohn Arak erwählt.“, sang Lord Leonor.

      „Vater sieh nur! Die Spinnen ziehen sich zurück.“, rief Lehari.
      Der Luftlord lies mit einer Handbewegung die Plaße um sie herum platzen und nahm seine Tochter bei der Hand.
      „Lass uns gehen, Tochter.“, bat er und zog Lehari mit sich. Sie liefen durch den Nebel und erreichten einen Torbogen.
      Lehari betrat die Halle dahinter und sah einen riesgen Glaskasten. Dahinter waren goldene Federflügel.
      „ Was ist das?“, fragte die Lordtochter.
      „Das, mein Kind, sind Leerajas Flügel. Sie war Eine Lefalie, ein Luftwesen. Sie war die Frau des Phönixkönigs.“, antwortete Leonor.