Sarahs Geschreibsel

  • Es ist keine Poesie oder ein Gedicht, lasst aber trotzdem ein Kommentar da^^


    Writetober 2019


    Day 1 Ring:


    Wir standen vor einem Juwelier.
    Im Schaufenster lag dieser Ring.
    Eigentlich war er uns zu teuer.
    Aber du hast bemerkt, wie ich ihn anschaute.
    Du betratest das Geschäft und hast mit dem Verkäufer gesprochen.
    Auf einmal nickte der Verkäufer und er war mein.
    Ich habe mich, nur nie richtig bei ihm bedankt.

    Yør'ó dárý yør, ďré ďkhóna áza.

    -Vána óvo ďpéntra ácos páva ánore ándoh-
    -Válek nára právýa tá fýas, koý tá déla
    -
    ~Sarahs Geschreibsel~
    ~Magie~

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  • Liebe @Sarah


    gefällt mir gut. Ein Versuch meinerseits.



    Deutsch


    Sag es mir.
    Sag es mir.
    Erzähl mir eine Lüge.
    Sag es mir.
    Sag es mir.
    Erzähl mir eine Lüge.
    Und riskiere, dass ich dich erpresse.
    Vielleicht verdienst du es sogar.


    Es gibt nur eine Regel, in diesem Spiel.
    Sie ist ganz einfach.
    Spiel nicht mit mir, spiel nicht mit mir.
    Wenn du es tust, wirst du es bereuen.
    Ich will, ich will, ich will, ich will, dass du es fühlst.


    Dein Betrug ist wie ein Glassplitter in meinen Armen.
    Das Blut tropft, auf dem Teppich unserer Hochzeit.
    Ich sitze darauf zwischen all den Splittern.


    Warum hast du das getan, war es zu schwer?
    Was, was, was, was war das…
    Was, was, was, was war das Problem?



    Englisch


    You tell me.
    Tell me.
    Tell me a lie.
    Tell me.
    Tell me.
    Tell me a lie.
    And risk that I blackmail you.
    Maybe you deserve it.


    There is only one rule in this game.
    It is quite simple.
    Don’t play with me, don’t play with me.
    If you do, you will regret it.
    I want, I want, I want, I want you to feel it.


    Your deception is like a splinter of glass in my arms.
    The blood is dripping on the carpet of our wedding.
    I sit on it, among all the splinters.


    Why did you do that, was it too heavy?
    What, what, what, what was it?
    What, what, what, what, what was the problem?

    Es ist das Eine, aus dem wir kommen und in das wir wieder eingehen. Vor dem Einen war nichts und danach wird nichts sein. Das Eine ist nichts, und indem das Eine nichts ist, wird das Eine offenbar.


    Meister Muoti von Aramea. Im Jahre 102 nach der Divergenz

  • Habe mal wieder Billie Eilish gehört und das kam dabei raus^^ @97dragonfly



    Du bist in Stacheldraht gefangen.
    Weißt du, jeder stachel ist eine lüge.
    Die du mir erzählt hast.
    Jetzt erfährst du, wie es sich anfühlt.
    Belogen und betrogen zu werden.


    Ich habe dich wirklich geliebt, und
    Über deine fehler weg gesehen.
    Vielleicht einmal zu viel, oder zwei drei mal.
    War blind wie in einem dunklen zimmer, ohne licht.
    Und den Fehler mache ich nicht erneut.


    Du bist in Stacheldraht gefangen.
    Weißt du, jeder stachel ist eine lüge.
    Die du mir erzählt hast.
    Jetzt erfährst du, wie es sich anfühlt.
    Belogen und betrogen zu werden.


    Aber das gute, was es sich mitbringt.
    Weißt du, es geht vorbei, vorbei, vorbei
    Mit dir dir dir.


    So eine wie mich, findest du nie wieder.
    Bye.

    Yør'ó dárý yør, ďré ďkhóna áza.

    -Vána óvo ďpéntra ácos páva ánore ándoh-
    -Válek nára právýa tá fýas, koý tá déla
    -
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    ~Magie~

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  • Ich dachte, ich hätte dass schon gepostet...
    Ist aber nicht so ^^



    Schau in den Spiegel und sag mir was du siehst.
    Die unschöne Wahrheit oder die Lüge, die du dir selbst einredest.
    Es gibt niemanden der perfekt ist.
    Weder ich noch du.
    Also komm auf den Boden und finde dich damit ab.
    Du sollst dich selber mögen, und dich nicht verbiegen um anderen zu gefallen.



    Schau in den Spiegel und sag mir was du siehst.
    Die unschöne Wahrheit oder die Lüge, die du dir selbst einredest.
    Hör nicht auf andere, die sich für was besseres halten.
    Jeder hat freunde denen es egal ist wie du aussiehst.
    Es gibt niemanden der perfekt ist.
    Weder ich noch du.



    Also komm auf den Boden und finde dich damit ab.
    Du sollst dich selber mögen, und nicht verbiegen um anderen zu gefallen.
    Schau in den Spiegel und sag mir was du siehst.
    Die unschöne Wahrheit oder die Lüge, die du dir selbst einredest.

  • Dieses mal habe ich ein Geburtagslied gefunden ^^
    vielleicht gefällt es euch :) @kijkou
    aussprache :)


    Eine weitere,
    Eine weitere,
    Eine weitere Seele kam auf die Erde zu uns.
    Ein weiteres Blatt am Baum der Ándohnen.
    Lern viel, erlebe viel, bleib immer glücklich und gesund.



    Dýa vélýa,

    Dýa vélýa,

    Dýa vélýa ándoh véno céa d’éca lý rýn.

    Dýa vélýa táela fá fåra d’ándohnen.

    Búna páyo, pírias páyo, vástavý pávis ýnna ácos máteno.

    Yør'ó dárý yør, ďré ďkhóna áza.

    -Vána óvo ďpéntra ácos páva ánore ándoh-
    -Válek nára právýa tá fýas, koý tá déla
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  • Hey @Sarah


    Ich habs mir also mal angeschaut. Da es ja "nur" ein Geburtstagslied ist, schätze ich mal, dass es sich nicht reimen braucht :hmm:
    Ich denke mal, es wird grundsätzlich erstmal so verwendet wie "Happy Birthday", also eher mündlich und im Chor bei entsprechendem Anlass.
    Ich kann mir leider gerade keinen Rythmus und auch keine Melodie vorstellen, mit der es gesungen wird, aber das ist ja erstmal auch nicht so wichtig.
    So im Prinzip gefällt es mir und ich habe großen Respekt davor, dass du dir eine eigene Sprache entwickelt hast. Außerdem mag ich den Vergleich eines Lebens mit dem Blatt eines Baumes, das ist sehr schön :)




    Liebe Grüße


    Hikari


    Keen to the scent, the hunt is my muse
    A means to an end this path that I choose
    Lost and aloof are the loves of my past

    WAKE THE WHITE WOLF, remembrance at last


    Chaos hat gesagt, dass ich "süß und flauschig" bin :love:

  • Hier auch endlich mal das "Gedicht" von Wilferedh für mich, dass im: eine Blume für... steht ^^
    @Hikari @kijkou

    aussprache :)


    [Original]
    Vélhýna hém fóra ďróna váno
    Westlich vom Wald der König ging
    acós ďlúvas ílya deríon déra.
    und die Blumen zum Wasser brachte.
    ďMhåla, ďrónana pléntiam,
    Die Tochter, das königliche Kind,
    táva béra béres, éza ílya auréa váno.
    vor vier Tagen, dort zur Göttin ging.



    [Umgestellt]
    ďRóna váno vélhýna hém fóra
    Der König ging westlich vom Wald
    acós déra lá lúva ílya deríon.
    und brachte die Blumen zum Wasser.
    ďMhåla, ďrónana pléntiam,
    Die Tochter, das königliche Kind,
    váno éza ílya auréa táva béra béres.
    ging dort zur Göttin vor vier Tagen.

    Yør'ó dárý yør, ďré ďkhóna áza.

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  • Ein eigener (kurzer) Zungenbrecher ^^

    aussprache :)


    Das Ende endet, wenn das Ende endet.

    Wenn das Ende endet, endet das Ende.


    ď Yánta yántarý, yós ď yánta yántarý.

    Yós ď yánta yántarý, yántarý ď yánta.


    Aussprache:

    deh Jannta Janntarie, joss deh jannta janntarie.

    Joss deh jannta janntarie, janntarie deh jannta.

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  • Mal was neues von mir :)  Kleiner Liki   Drachenlady2001

    Hoffe es gefällt euch.

    aussprache :)


    Die Seele aus dem himmel, fließt in das fließende Wasser.

    Mit der Zeit, sickert es in jeden Baum.

    Durch die Wurzeln, nimmt es jeder auf.

    So wurde der Tag des Baums erschaffen.


    Die Ándohnen gießen die Blumen.

    Mit einer Kelle, voller seelischem Wasser.

    Die Blumenbeete blühen in himmlischen Farben.

    d’Ándoh éres d’áva, véya fó d’deríon véyas.

    Ébpa d’ména, sóma síella fó édla fåra.

    Ménin lá tóro, tóma síella édla céa.

    Çá právýo d’bére hém d’fåra gárýa.


    d’Ándohnen rýona lá lúva.

    Ébpa dýa félýa, pléna deríon ándohna.

    lá Lúvatáme kúmera fó córa ávana.

    Yør'ó dárý yør, ďré ďkhóna áza.

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  • Hoffe es gefällt euch ^^

    aussprache :)



    Wir stehen auf einem Berg, weit hoch, hoch.

    Wir sind frei wie ein vogel in der wildnis.

    Uns hält nichts zurück, wir können tun was wir wollen.

    Über uns der Blaue Himmel mit Freie Vögel,

    sie fliegen ohne grenzen und verantwortung.

    Freiheit. Grenzenlos. Uns hält nichts auf.

    Niemand sagt was wir tun sollen,

    unsere liebe ist frei wie ein Vogel am Himmel.

    Wir stehen auf einem Berg, weit hoch, hoch.

    Wir sind frei wie ein vogel in der wildnis.

    Uns hält nichts zurück, wir können tun was wir wollen.


    Nárthem yóva céa dýa vúna, kéno mólo, mólo.

    Nárthem ína çána aýde dýa páyaro fó d’várýan.

    Rýn túra dáry téro, nárthem kéla zéa vóka nárthem nórne.

    Óvo ŕyn d’áva déve ébpa páyaro çána,

    vá gáça néma váneras ácos válençe.

    Çánala. Váneron. Rýn túra dárý céa.

    Dúne ólona vóka nárthem zéa níma,

    rýn léaga ré çána aýde dýa páyaro fá áva.

    Nárthem yóva céa dýa vúna, kéno mólo, mólo.

    Nárthem ína çána aýde dýa páyaro fó d’várýan.

    Rýn túra dáry téro, nárthem kéla zéa vóka nárthem nórne.

    Yør'ó dárý yør, ďré ďkhóna áza.

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  • Heyho Sarah

    bin gerade zufällig hier vorbeigekommen.

    Das Gedicht (Post #46) finde ich Klasse.:thumbup::thumbup::thumbup:


    "Schau in den Spiegel und sag' mir, was Du siehst..."


    ...gefolgt von dem Spiel mit den sich in den Strophen wiederholenden Zeilen in immer anderer Anordnung - das hat was ganz Besonderes.

    Danke dafür.


    Der Wanderer

  • Ja, dann mal wieder ein paar Worte zur Sprache. Wir haben an Textmaterial:



    Wenn ich anfange, Zeilen mit gleichen Woertern zu suchen, dann kann man finden:


    mólo: hoch

    dýa: ein

    nárthem: wir
    rýn: uns
    síella: es

    vóka: was

    yós: wenn
    ebpa: mit

    : in (hinein), in (drin)



    Im Vergleich zur ersten Version der Sprache hat also schon mal nárthem die Bedeutung gewechselt.


    Diesmal finden wir auch einige Beispiele von Ableitungen vom gleichen Wortstamm:


    vánéra: Grenzen
    Vánéron: grenzenlos


    ávana: himmlisch
    áva: Himmel
    ďáva: (dem) Himmel


    çána: frei
    Çánala: Freiheit


    véyo: floss
    ďvéyas: (das) fließende


    yánta: Ende
    ď yánta: das Ende
    yántarý: (es) endet


    fåra: Baum
    ďfåra: (des) Baumes


    ďÁndoh: die Seele
    ándohna: seelisch


    Wir haben also d' oder d als definiten Artikel, -na als Suffix um Adjektive abzuleiten, also vielleicht *bérena 'taeglich' oder *ávana 'himmlisch' - und damit


    ďbére: der Tag
    ďlúvas: die Blumen
    ďtóros: die Wurzeln
    ďÁndoh: die Seele


    Weniger gut belegt ist die Ableitung von Substantiven aus Adjektiven (-la) oder aus Verben (-as) - also ?d'kúmeras 'das Sickernde'.


    Die Pluralbildung scheint durch -s gemacht zu werden wie man aus


    távir: Vogel
    távirs: Vögel

    córas: Farben


    erkennen kann. Das ist (leider) auch die einzige Flektionsform die man identifizieren kann - zum Beispiel der Akkusativ des Pronomens

    nárthem: wir
    rýn: uns


    zeigt jetzt keine irgendwie geartete Regelmaessigkeit. ebensowenig


    ína: sind
    : ist


    und in


    rýn léaga 'unsere Liebe' ist das Akkusativpronomen identisch mit dem Possessiv.


    kúmero: blühten
    sómo: sickerte


    zeigt jetzt keinen offensichtlichen Unterschied zwischen Singular und Plural.


    Interessant sind


    véyo fó ďvéyas deríon 'floss in der fliessende Wasser'
    ďdéve áva 'der blaue Himmel'


    hier sind zwei Phrasen mit bestimmtem Artikel (der mit einem Wort kontrahiert ist) und Adjektiv - aber der Artikel geht in dem Fall zum Adjektiv - was ich als ungewoehnlich empfinde (ich kenne keine andere Sprache die das so macht).


    Abschliessend ist


    Çá právýo ďbére hém ďfåra gárýa. 'So wurde der Tag des Baums erschaffen.'


    interessant - wir wissen ďbére 'der Tag' und ďfåra 'der Baum' - man kann aufgrund der Aehnlichkeit mit anderen Verben spekulieren právýo gárýa '?wurde erschaffen' - dann bleibt hém ueber - was bedeutet das Wort - markiert es den Genitiv 'des Baumes'?


    ***


    Insgesamt - was mir gefaellt: Die Sprache hat was wichtiges mitbekommen - die Ableitung von Worten aus der gleichen Wurzel - 'himmlisch' und 'Himmel' sind auch in ihr als vom gleichen Stamm zu erkennen.


    Was mir weniger gefaellt ist dass fast alles was ich sicher rausfinden kann an der gleichen Stelle steht wie das deutsche Wort - Sprachen funktionieren so nicht, sie haben selten die gleiche Wortstellung und noch weniger die gleiche Struktur.


    'der grosse Baum' ist etwa auf Hebraeisch haEtz haGadol woertlich 'der Baum der grosse' - das Adjektiv ist nachgestellt und bekommt den Artikel wiederholt. Auf Finnisch ist es iso puu 'grosser Baum' - Adjektiv voran, aber es gibt keinen Artikel. Auf Sindarin waere das i orn veleg 'der Baum grosse' mit Artikel vorne, aber Adjektiv nach dem Substantiv.


    Ganz deutlich wird das beim Passiv 'wurde... erschaffen' - Hilfsverb + Partizip wie im Deutschen ist nur eine Loesung, Hebraeisch nimmt dafuer das Nifal (ni- vor das Verb und andere Vokalisierung), Latein und Griechisch haben eigene Endungen,... dass das alles genau wie im Deutschen funktioniert ist jetzt leider nicht besonders reizvoll.


    ***


    Und bei den Pronomen nárthem: wir síella: es faellt auf - die sind sehr lang. Typischerweise sind oft gebrauchte Woerter in Sprachen kurz - und Pronomen gehoeren zu den am haeufigsten gebrauchten Woertern ueberhaupt.

    ***


    So, das waere mal wieder ein bisschen was zum Nachdenken was man da noch alles machen kann wenn man Sprachen erfindet :)

  • Und bei den Pronomen nárthem: wir síella: es faellt auf - die sind sehr lang. Typischerweise sind oft gebrauchte Woerter in Sprachen kurz - und Pronomen gehoeren zu den am haeufigsten gebrauchten Woertern ueberhaupt.

    Können aber auch lang sein, z.B. wenn man sie eigentlich selten benutzt, weil sie typischerweise anders (z.B. als Affixe) benutzt werden. In dem Fall würde das Ausschreiben das Pronomen besonders hervorheben, oder vielleicht gibt es sogar eine eigene Form der Pronomen, wenn sie besonderes Gewicht erhalten sollen. (Oder alternativ ist es sogar eine eigene poetische Variante :) ) Interessant ist noch, dass -m im übrigen ein sehr häufiger Marker für die 1. Person Plural ist (soweit ich mich erinnere zumindest, aber für näheres dazu müsste ich meine Aufzeichungen aus Uni-Tagen hervorkramen)...

  • Sehr tolle Gedichte sind das, die du da geschrieben hast. *wuschel*

    Man spürt, dass du mit Herzblut dabei bist und das ist bei Kunst grundsätzlich mal das wichtigste für mich. Und auch deine Sprache hat ihre ganz eigenen Facetten, die sie sehr besonders macht.

    Wirklich runde Sache :p :)