Arbeitstitel (Tier Geschichte)

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    • Arbeitstitel (Tier Geschichte)

      Eine Süße Geschichte die momentan auch ohne sorge kinder lesen könnten, die ich momentan schreibe. Konstruktive Kritik könnt ihr hier lassen.

      Tag 1: Montag 7:25 Uhr
      Es war morgen in Blattstein, der erste Schultag nach den Herbstferien hatte begonnen. Sarah ging die Holztreppe in ihrem baumförmigen Haus hoch, blieb kurz vor der Tür des Kinderzimmers ihres Sohnes stehen und schaute sich das Namensschild an, das an der Tür hing. Es war eine rechteckige Naturholzplatte, worauf »Leo« eingraviert worden war.
      Die Mutter öffnete die Kinderzimmertür und schob die blauen Gardinen mit Raketen darauf beiseite. Sonnenstrahlen schienen nun in das Zimmer, während sich Leo die dunkelblaue Decke über seinen Kopf zog.
      »Aufstehen mein Süßer, heute ist Schule«, sagte sie mit liebevoller Stimme.
      »Ja, Mama«, fing er an und nahm die Decke von seinem Gesicht. »Bekomme ich heute Bananenpfannkuchen mit Erdnüssen?«, setzte er grinsend fort.
      »Die sind sogar gleich fertig, geh schnell ins Bad, meine Eule«, sagte sie lächelnd und schloss die Tür hinter sich wieder.
      Leo kletterte aus dem Bett. Sein Schlafanzug war dunkelblau mit Planeten drauf. Er ging zum Fenster und schaute kurz hinaus. Draußen sah er Mutter Huber und die kleine Lily. Ihr Vater war der beste Hasenbauer und versorgte den Einkaufsladen »zum Hoppel« mit Gemüse und Obst. Etwas näher an der Schule, auf der Holzbrücke, standen die Großeltern von Florian, Oma und Opa Tohnes. Sie waren nicht mehr die schnellsten, aber Leo bewunderte sie schon länger. Er fand die Idee toll, einen Panzer zu tragen, der ihn beschützen würde.
      Die kleine Eule ging in das Badezimmer, was sich nur eine Tür weiter, auf der rechten Seite von seinem Kinderzimmer befand.
      Ein Hocker stand unter dem Waschbecken, den er herausgezogen hatte, um sich darauf zu stellen und nahm seine Zahnbürste aus dem blauen Becher. Er tat nur etwas Zahnpasta drauf und schaute während er sich seine Zähne putzte in den Spiegel.
      »Unten putzen, hin und her.«, sagte er. »und oben putzen, hin und her«, fuhr er fort. »Zähne zusammen und kreisen, kreisen, kreisen.«
      Leo spuckte aus und säuberte seine Zahnbürste mit Wasser, bevor sie zurück in den Becher gestellt wurde. Den Hocker schob er nach dem Absteigen zurück unter das Waschbecken und verließ das Badezimmer.
      In der Küche roch es nach leckeren Pfannkuchen mit Bananen. Der Vater saß am Tisch und las seine Zeitung, während Sarah den Teller mit den Pfannkuchen auf Leos Platz stellte. Der kleine kam die Treppe hinunter und setzte sich an den Tisch.
      »Morgen Mama, Morgen Papa.«, sagte die kleine Eule, während der Vater die Zeitung zufaltete und beiseite legte, dabei sah eine silberne Brille mit runden Gläsern, die auf seinem Schnabel saß.
      »Guten Morgen, bist du aufgeregt, heute wieder in die Schule zu gehen?«, fragte der Vater.
      »Ja Papa, da treffe ich meine Freunde wieder. Heute gehen wir mit der Klasse zu den Biberdämmen.«, sagte er fröhlich.
      »Dann wird heute ja alles gut.«, meinte Sarah.
      »Ich bringe dich noch zur Schule, nachdem du dich angezogen hast und dann gehe ich in die Bibliothek«, sagte der Vater, nachdem er auf die Küchenuhr geschaut hatte.
      Leo aß seinen Teller leer und ging nach oben, um sich anzuziehen. Er nahm einen dunkelbraunen Pullover und eine dunkelblaue Jeans aus seinem Kleiderschrank. Nachdem die schwarzen Schuhe zugebunden waren, ging er wieder runter in die Küche. Neben dem Tisch stand schon sein Astronauten Schulranzen, ein Saturn Anhänger, war daran befestig.
      Sarah nahm die braune Jacke vom Garderobenständer und half ihrem kleinen Sohn beim Anziehen. Nachdem sie die Jacke geschlossen hatte, holte sie noch den dunkelblauen Schal und eine ebenso dunkelblaue Bommelmütze vom Garderobenständer.
      »Jetzt bist du fertig eingepackt«, grinste sie und half ihm seinen Schulranzen anzuziehen.
      »Ich habe etwas mehr Möhrchen eingepackt, so kannst du welche mit Lily teilen.«, meinte sie.
      »Danke Mama.«, sagte Leo und umarmte sie.
      »Komm, wir müssen jetzt.«, sagte der Vater, während er an der Haustür stand, mit dem rechten Flügel auf der Klinke.
      Die kleine Eule ging zur Tür, als der Vater sie schon öffnete und nach seinem Sohn das Haus verlässt. Nachdem Sarah den beiden hinterher gewunken hat, schloss sie die Tür.
      *Liefde op het eerste gezicht*

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      Verwaltungsfehler - Kijkou

      Dieser Beitrag wurde bereits 16 mal editiert, zuletzt von Sarah ()

    • Hi Sarah ^^

      Hab mich jetzt bemüht, ein ordentliches Kommi zusammenzukratzen :D

      Der Futzelkram

      Sarah schrieb:

      Sarah ging die Holztreppe, kein Komma in ihrem baumförmigen Haus hoch und hier würde ich statt dem "und" ein Komma setzen blieb kurz vor der Tür des Kinderzimmers ihres Sohnes stehen und schaute sich das Namensschild an, was "das" wäre schöner an der Tür hing.

      Sarah schrieb:

      Ein Hocker stand unter dem Waschbecken, den er heraus gezogen hatteKomma um sich darauf zu stellen und nahm seine Zahnbürste aus dem blauen Becher. Er tat nur etwas Zahnpasta drauf und schaute(K) während er sich seine Zähne putzte(K) in den Spiegel.
      herausgezogen

      Sarah schrieb:

      »und Oben putzen, hin und her«, fuhr er fort.
      oben klein

      Sarah schrieb:

      Leo spuckte es (würde ich weglassen) aus und säuberte seine Zahnbürste mit Wasser, bevor sie zurück in den Becher gestellt wurde. Den Hocker schob er,kein Komma(KK) nach dem absteigen,(KK) zurück unter das Waschbecken und verließ das Badezimmer.
      Absteigen

      Sarah schrieb:

      Der Vater saß am Tisch und ließ seine Zeitung, während Sarah den Teller,(KK) mit den Pfannkuchen,(KK) auf Leos Platz stellte.
      las

      Sarah schrieb:

      »Morgen Mom, Morgen Dad.«, sagte die kleine Eule, während der Vater die Zeitung zu faltete und bei Seite legte, sah man Vorschlag: "und man sah" eine silberne Brille mit runden Gläsern, die auf seinem Schnabel saß.
      zufaltete, beiseite

      Sarah schrieb:

      »Ich bringe dich noch zur Schule, nachdem du dich angezogen hast und dann gehe ich in die Bibliothek.«, sagte der Vater, nachdem er auf die Küchenuhr schaute.
      Wenn in einer direkten Rede am Ende ein Punkt steht, lässt man ihn weg - hast du ein paar Mal drin ^^
      geschaut hatte

      Sarah schrieb:

      Nach dem sie die Jacke schloss, holte sie noch den dunkelblauen Schal und eine ebenso dunkelblaue Bommelmütze vom Garderobenständer.
      Nachdem, geschlossen hatte

      Sarah schrieb:

      »Komm, wir müssen jetzt.«, sagte der Vater, während er an der Haustür stand, mit dem rechten Flügel auf der Klinke.
      Die kleine Eule ging zur Tür, während der Vater sie schon öffnete und nach seinem Sohn das Haus verlässt.
      während, nachdem, sagte ...
      Die Wörter hast du ganz oft drin.
      Wenn mir die Wörter ausgehen, schaue ich meist auf synonyme.woxikon.de/ nach anderen oder auch im Duden ^^


      Die Geschichte fängt total süß an und du erzählst auch sehr schön :thumbsup:
      Freu mich schon, von Leo's Schultag zu lesen :)

      Liebe Grüße ^^
      :zombie: :zombie: :zombie: :zombie: :zombie: :minigun:
    • Hey @Sarah
      Ich packe dir meine Gedanken mal in den Spoiler

      Spoiler anzeigen


      Da @kijkou den Futzelkram schon übernommen hat und ich dem nichts hinzuzufügen hätte, nehme ich mir mal einer anderen Sache an. Bei mir wurde zum Anfang meiner Geschichte kritisiert, dass ich meine Absätze der Dialoge nicht korrekt setze und du machst diesen Fehler auch. D.h...

      Sarah schrieb:

      »Ja, Mom«, fing er an und nahm die Decke von seinem Gesicht. kein Absatz
      »Bekomme ich heute Bananenpfannkuchen mit Erdnüssen?«, setzte er grinsend fort.
      Warum kein Absatz? Der Sprecher wechselt nicht. Würde man nicht wissen, dass der zweite Satz von Leo gesagt wurde, könnte man auch annehmen, dass es jemand anderes war.
      Das Gleiche hier:

      Sarah schrieb:

      »Unten putzen, hin und her.«, sagte er. kein Absatz
      »und Oben putzen, hin und her«, fuhr er fort. kein Absatz
      »Zähne zusammen und kreisen, kreisen, kreisen.«
      Ich habe mir die beiden Sachen als Beispiel rausgeholt. Schau einfach mal, wo du das noch so gemacht hast und dann sieht das gut aus.

      Sarah schrieb:

      »Nein Dad, heute treffe ich meine Freunde wieder.«, sagte er fröhlich.
      Vorschlag für das Unterstrichene: ..., weil ich heute meine Freunde wieder treffe. ...
      So hat er das >nein< etwas besser begründet, finde ich. Aber das ist nur ein Vorschlag und verpflichtet nicht zur Übernahme.

      Ich persönliche habe ja immer Probleme damit, wenn Tiere zu sehr vermenschlicht werden. So musste ich kurz stutzen, dass Leo sich die Zähne putzt, wo Eulen ja eigentlich einen Schnabel haben.
      Aber ich denke, für eine Kindergeschichte ist das schon in Ordnung. Dein Schreibstil ist auch sehr schön, ruhig und eher lieb, würde ich sagen. Passt auf jeden Fall zu dem Text!

      Welche Altersstufe möchtest du eigentlich ansprechen?

      Mals sehen, was noch so passiert und ob Leo mit seinen Freunden ein paar Abenteuer erlebt :)



      LG, Lady ^^
      Die Welt war voller Wunder - Man musste sie nur sehen wollen...
      -Im Tal des Falken-
    • LadyK schrieb:

      Ich persönliche habe ja immer Probleme damit, wenn Tiere zu sehr vermenschlicht werden. So musste ich kurz stutzen, dass Leo sich die Zähne putzt, wo Eulen ja eigentlich einen Schnabel haben.
      Er könnte sich ja stattdessen den Schnabel putzen .... mit der Schnabelbürste :D
      Und wenn die Kinder fragen, erklären die Eltern beim Vorlesen bestimmt, dass das wie eine Zahnbürste ist ^^
      :zombie: :zombie: :zombie: :zombie: :zombie: :minigun:
    • kijkou schrieb:

      Er könnte sich ja stattdessen den Schnabel putzen .... mit der Schnabelbürste
      Und wenn die Kinder fragen, erklären die Eltern beim Vorlesen bestimmt, dass das wie eine Zahnbürste ist
      HIHI xD Ja bestimmt. :D

      Was ich damit sagen wollte: Ich glaube, ich habe nicht viele Tiergeschichten gelesen, die so arg vermenschlicht wurden. Aber bei Kindergeschichten finde ich es immer in Ordnung. Das sollte keine negative Kritik sein, sondern eher mein Gedanke dazu, als ich das gelesen habe :)
      Ich konnte mir nur schwer vorstellen, wie eine Eule dasteht und sich die...Zähne putzt :D

      LG
      Die Welt war voller Wunder - Man musste sie nur sehen wollen...
      -Im Tal des Falken-
    • Hallo Sarah. Ich schreibe aktuell vom Smartphone, darum nur eine kurze Kritik.

      Ist es mehr eine Kindergeschichte oder doch eine Geschichte für jede Altersgruppe? Für mich persönlich ist das wichtig in Bezug auf Kritik und Textanalyse. Denn Kinderbücher weisen andere Merkmale als „anspruchsvollere“ Lyrik auf.
      Zum Beispiel würde ich für ein Kinderbuch nicht „Mom“ und „Dad“ schreiben, sondern klassisch die deutschen Begriffe wie „Mama/Mami“ und „Papa/Papi“ nehmen. Außer du erklärst logisch, warum er sie englisch anspricht.

      Ebenso mit dem Satz vom Vater, wo er seinen Sohn fragt, ob er schon aufgeregt wegen der Schule ist. Der Sohn antwortet mit: »Nein Dad, heute treffe ich meine Freunde wieder.«
      Selbst wenn du den Satz umstellst, wie es kijkou vorgeschlagen hat, ist die Bedeutung meiner Ansicht nach trotzdem nicht förderlich für ein Kind. Denn der Sohn geht offenbar nicht zur Schule, um etwas zu lernen, sondern nur, weil dort seine Freunde sind. Dementsprechend würde der Sohn nicht hingehen, wenn seine Freunde auch nicht da wären. Ein jedes Kind hat das Recht auf Bildung und zugleich die Schulpflicht! Mir ist klar, dass nicht jedes Kind gern zur Schule geht, aber man sollte dieses Denken nicht in einem Kinderbuch widerspiegeln.
      Ich würde in etwa schreiben: »Ja (Papa), da treffe ich meine Freunde wieder.«
      Nun würde der Sohn gerne zur Schule gehen, weil er weiß, dort sind Personen, die dasselbe Interesse an Bildung haben wie ich. Er geht jetzt nicht nur gern zur Schule, sondern wird zusätzlich noch mit seinen Freunden belohnt.
      Andererseits wenn er es nicht mag, zur Schule zu gehen, würde ich das deutlicher begründen. Er könnte Angst vor den älteren Schülern haben, einem strengen Lehrer oder vielleicht dem grummeligen Hausmeister „Waschbär“, der wie ein echter Waschbär immer in den Mülltonnen herum wühlt und die Kinder zum Recycling drängt.
      Gutes Beispiel ist der Struwwelpeter. Echt makabere Geschichten, die zeigen, wie schlechtes Benehmen auf grausame Art bestraft wird.

      Dann noch etwas zu der Kleidung und der Einrichtung des Kindes/Kinderzimmers. Du könntest dem Sohn ein besonderes Interesse an Astronomie zusprechen. Natürlich nicht mit diesem Begriff, aber mit dem Wort „Weltall“ oder „Planeten“ und „Raumschiffen/UFO“. Zum Beispiel könnten auf der Gardine anstatt der Äpfel vielleicht Raketen und Sonne/Mond/Sterne drauf sein.

      -Nächste Sache-
      »Bekomme ich heute Bananenpfannkuchen mit Erdnüssen?«, setzte er grinsend fort.
      »Die sind sogar gleich fertig, geh schnell ins Bad, meine Eule«, sagte sie lächelnd und schloss die Tür hinter sich wieder.

      So, wie es dort dasteht, suggeriert es mir, dass er Bananenpfannkuchen mit Erdnüssen entweder immer zum Montag bekommt, es heute ein besonderer Anlass ist, die Mutter Hellseherin ist oder der Sohn zu berechenbar ist.
      Denn es ist für mich kein Grund ersichtlich, warum sie ausgerechnet solch ein aufwendiges Frühstück zubereitet.
      Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.

      -Albert Einstein-
      ___________________
      Helios III (Arbeitstitel)
    • Für eine Kindergeschichte finde ich den Ansatz wirklich nicht schlecht. Ich bin zwar selbst kein Fan von Vermenschlichung von Tieren, aber gerade für Kinder ist es ja ein häufig und gern gewähltes "Genre".
      Allerdings stimme ich Jade in seinen Punkten grundsätzlich zu.
      Persönlich mag ich Dads und Moms schon in Geschichten für Erwachsene nicht, wenn es keinen Grund hat, dass sie die englische Variante nutzen. Aber in einer deutschen Geschichte für Kinder würde ich ebenfalls nur Mama/Mami und zum Papa/Papi raten. In der Regel können Kinder damit mehr anfangen, als mit Mom und Dad. Deinem Kind bringst du ja nicht Mom bei, sondern es soll Mama sagen. :D

      Ich finde es sehr schön, wie du die jeweiligen Tiere beschreibst. Gerade die Eingliederung der Schildkröten hat mir sehr gefallen. Man rätselt etwas, welches Tier nun gemeint ist und bekommt anschließend die Lösung präsentiert. Das gefällt mir sehr gut :thumbup:
      Wo ich jeweils ins Stocken kam, waren die Beschreibungen der Kleidung. Dass von jedem Tier, dass Leo beschreibt, die Kleidung mit Farbe geschildert wurde, finde ich "überflüssig". Es zeigt zwar nochmals, dass sie vermenschlicht wurden, aber die Farbe interessiert mich im ersten Moment gar nicht. Klar, kann man das beschreiben, aber es passt nicht zur Einführung des Tieres. Man bekommt das ja nicht direkt beschrieben, sondern eher mit den "Eigenschaft" (Was zb. die Schildkröten angeht). (Oder wird das in Kinderbüchern so gemacht? Ich habe leider seit Jahren keine mehr gelesen :D )
      Ich hoffe, man versteht, was ich versuche zu sagen.

      Spoiler anzeigen


      Sarah schrieb:

      »Jetzt bist du fertig eingepackt.(Punkt weg)«, grinste sie und half ihm seinen Schulranzen anzuziehen.

      So, du hast am Anfang das mit der Wörtlichen Rede noch richtig gemacht, aber ab der Mitte haben wir plötzlich den Punkt mitten im Satz. Hat das einen bestimmten Grund? Weil Schreibtechnisch ist es falsch. Der Satz geht mit "grinste" weiter, weshalb zuvor kein Punkt stehen muss.


      Ansonsten fängt das hier doch recht niedlich an. Mal sehen, ob ich es schaffe, an der Kinder-Geschichte dran zu bleiben. ^^

      LG, Kyelia

      Außer Betrieb - Geduldsfaden ist gerissen

      Der, der das Licht stahl
      Síchestja - Das Erbe einer Vergangenheit
    • Zarkaras Jade schrieb:

      -Nächste Sache-
      »Bekomme ich heute Bananenpfannkuchen mit Erdnüssen?«, setzte er grinsend fort.
      »Die sind sogar gleich fertig, geh schnell ins Bad, meine Eule«, sagte sie lächelnd und schloss die Tür hinter sich wieder.

      So, wie es dort dasteht, suggeriert es mir, dass er Bananenpfannkuchen mit Erdnüssen entweder immer zum Montag bekommt, es heute ein besonderer Anlass ist, die Mutter Hellseherin ist oder der Sohn zu berechenbar ist.
      Denn es ist für mich kein Grund ersichtlich, warum sie ausgerechnet solch ein aufwendiges Frühstück zubereitet.
      Es ist ein besonderer Tag, Schulanfang nach den Herbstferien.
      Bananenpfannkuchen ist kein aufwendiges Frühstück.
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    • Der nächste Teil, Kritik bitte dalassen oder mitnehmen.

      Tag 1: Montag 07:30 Uhr
      Leo ging an Vaters Seite und hielt seine Hand.
      Während sie an einem Haus vorbei kamen, sah man ein Eichhörnchen vor dem Fenster stehen und seine Blumen goss.
      »Guten Morgen, Miles.«, wünschte Leos Vater.
      »Morgen Guten«, antwortete Miles. »Ähm… Gugen Morten… nein, Morten Gugen… nein, nein, nein, Guten Morgen«, flüsterte er zu sich selbst und schlug einmal auf seinen Kopf.
      »Guten Morgen«, wünschte nun Miles.
      »Papa, er macht mir immer noch etwas Angst«, sagte der Kleine, nachdem er leicht an der Hand gezogen hatte, damit sein Vater ihn ansieht.
      »Das brauchst du nicht, er ist harmlos«, beruhigte der Vater. »Wenn du möchtest, kannst du mir heute gerne wieder in der Bibliothek Gesellschaft leisten und helfen.«, fragte er.
      »Ja«, antwortete die kleine Eule.
      Sie überquerten die Holzbrücke und man konnte sehen, das einzelne Blätter in das Holz eingraviert wurden sind. Nicht zu viele, das es überladen aussah. Aber auch nicht zu wenige, eine schöne Anzahl.
      Als sie an der Schule ankamen, holte sein Vater einen Brief aus seiner braunen Umhängetasche, wo ein Astronautenaufkleber befestig war.
      »Hier ist deine Erlaubnis, damit du zu den Biberdämmen darfst.«, übergab er.
      »Danke Papa.«, sagte Leo.
      Die kleine Eule umarmte noch seinen Vater und verschwand in die Schule als es geklingelt hatte.

      Leo ging den Schulflur entlang, mit seinem Schulranzen auf dem Rücken.
      Aus der Mädchentoilette kam Lily, mit ihrem weißen Schulranzen. Drei süße Häschen waren darauf abgebildet.
      »Hallo Lily«, begrüßte er.
      »Morgen Leo, wir haben…«, wurde sie unterbrochen.
      »Wartet auf mich.«, bat Florian sie an, der auf sie zugerannt kam.
      »Morgen«, lächelte er.
      Frau Dani, die schon zwei Jahre hier lehrte, öffnete die Klassenzimmertür.
      »Sie, haben wir.«, fuhr Lily fort.
      Nachdem sich jeder hingesetzt hatte, nahm die Lehrerin ein Stück weiße Kreide und schrieb das Datum sowie »Frau Dani« an die Tafel.
      »Mein Name ist Dani«, sagte sie und zeigte mit der Hand auf die Tafel. »Wir werden heute eine schöne Geschichte lesen«, erklärte sie und nahm ein Buch vom Tisch.
      »Die Buchprinzessin - es geht um eine Japanische Prinzessin, die lieber Schreiben möchte, anstatt das Königreich zu regieren.«
      Sie legte das Buch zurück auf den Pult und verteilte die restlichen Bücher an die Schüler.
      Auf den Tischen lagen die dunkelblauen Bücher, eine Prinzessin vor einem Tempel, in schwarz und weiß, war auf der Vorderseite zu sehen.
      »Möchte jemand anfangen?«, fragte Frau Dani.
      Lily, die in der zweiten Reihe am Fenster saß, hob eifrig ihren Arm in die Luft. »Ich würde gerne lesen.«, antwortete Lily.
      Die Lehrerin schaute zur Schülerin und nickte.
      »Es war einmal eine japanische Prinzessin, ihr Name war Emily. Sie war mit ihren sechszehn Jahren, zwei Jahre älter gewesen als ihre jüngere Schwester. Jeden Morgen wurden die Vorhänge beiseite gezogen von einer Dienerin, wodurch die Sonnenstrahlen in das Zimmer kamen und sie weckte.
      »Guten Morgen Prinzessin«, wünschte die Dienerin. »Habt ihr gut geschlafen?«, fragte sie darauf.
      »Ja, Ida.«, sagte Emily.
      »Aber Prinzessin, ihr könnt doch nicht einfach meinen Namen sagen.«, antwortete sie verunsichert.
      »Ich bin nicht mein Vater.«, stellt sie fest.
      »Wie sie...«, wird Ida unterbrochen.
      »Mach mich nicht älter, als ich bin«, grinste Emily. »nenne mich beim Vornamen, keine wiederworte«, befahl Emily, als sie sah, dass Ida schon kurz davor war, ein »Aber« auszusprechen.«
      Ida nickte noch und verließ das Zimmer.
      Emily stand aus ihrem Bett auf und schaute aus dem Fenster hinaus. Eine Wunderschöne Aussicht, die Kirschbäume blühten, im Wasser schwimmende Fische wurden gefüttert und ein Junger Mann kam auf einem Pferd angeritten. Emily bemerkte den Reiter und schob die Vorhänge zusammen. Hoffentlich hat er mich nicht gesehen, was will er hier. Hat ihm die letzte absage nicht gereicht, wo ich gesagt habe »Ich werde nicht eure Frau werden.« Emily lief zur Tür und hörte schon die Schritte vom ihm, wie er die Treppe hinauf ging. Was mache ich jetzt, das Bett. Emily lehnte ihr linkes Ohr noch einmal kurz an die Tür und versteckte sich darauf unter dem Bett.«
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      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Sarah ()

    • Ich bin mal durchgeschrotet :)

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      Sarah schrieb:

      Der nächste Teil, Kritik bitte dalassen oder mitnehmen. Okay, wird gemacht!!!

      Tag 1: Montag 07:32 Uhr
      Leo ging an Vaters rechte Seite und hielten Händchen. Hm. Irgendwie ist der Satz derart verschroben und merkwürdig, dass ich das gar nicht in Worte fassen kann. Vorschlag: Leo ging an Vaters Seite und hielt seine Hand.
      Während sie an einem Haus vorbei kamen, sah man ein überdrehtes Was? Warum das? Woran erkennt man das? Eichhörnchen vor dem Fenster stehen, und? das seine Blumen goss.
      »Guten Morgen, Miles.«, wünschte Leos Vater.
      »Morgen Guten«, antwortete Miles. », ähm Groß, weil SatzanfangLeerzeichen Gugen Morten…Leerzeichen nein, Morten Gugen…Leerzeichen nein, nein, nein, Guten Morgen«, flüsterte er zu sich selbst und schlug einmal auf seinen Kopf.
      »Guten Morgen«, wünschte nun Miles.
      »Papa, er macht mir etwas Angst«, sagte der kleine Kleine, nachdem er an der Hand leicht gezogen hatte nachdem er leicht an der Hand gezogen hatte?, damit der sein Vater ihn ansieht.
      »Das brauchst du nicht, er ist harmlos«, kennen sich Miles und Leo noch nicht? Er scheint ja schon etwas älter zu sein, weil wegen Schule und so. Und wenn Miles in der Nachbarschaft wohnt, dann wäre das doch irgendwie seltsam, oder? beruhigte der Vater. »Wenn du möchtest, kannst du mir heute gerne wieder in der Bibliothek Gesellschaft leisten und helfen.«, fragte er. Wie kommt er denn jetzt darauf? xD
      »Ja. kein Punkt«, antwortete die kleine Eule.
      Sie überquerten die Holzbrücke und man konnte sehen, das einzelne Blätter in das Holz eingraviert wurden sind. Show, don´t tell! Ich würde mir allgemein viel mehr Beschreibungen bezüglich der Umgebung wünschen. Natürlich aus Leos Sicht, also so, als würde das ein Kind erzählen
      kein Absatz Nicht zu viele, dass das es überladend überladen aussah. ein Komma würde besser passen, aber dann hast du so einen blöden Bandwurmsatz Aber auch nicht zu wenige, eine schöne Anzahl.darunter kann ich mir irgendwie nicht viel vorstellen
      Als sie an der Schule ankamen, holte der sein Vater einen Brief aus seiner braunen Umhängetasche, wo ein Astronauten Aufkleber Astronautenaufkleber befestig wurde war. Der klebt ja schon drauf, oder?.
      »Hier ist deine Erlaubnis, dass du mit zu den Biberdämme darfst Vorschlag: ..., damit du zu den Biberdämmen darfst.«, übergab er den Brief.
      »Danke Dad.«, sagte Leo. Glaube, das wurde schon einmal angemerkt. Ich würde eher Papa oder Papi schreiben. Einfach, weil es nicht wirkt, als ob wir uns in einer Englisch angehauchten Geschichte bewegen.
      Die kleine Eule umarmte noch seinen Vater und ging in die Schule als es geklingelt hatte.

      Leo ging den Schulflur entlang, mit seinem Schulranzen auf dem Rücken.
      Aus der Mädchentoilette kam Lily, mit ihrem weißen Schulranzen. Drei süße Häschen waren darauf abgebildet.
      »Hallo Lily.kein Punkt«, begrüßte er.
      »Morgen Leo, wir haben…«, begrüßte sie und wurde unterbrochen.
      »Wartet auf mich.kein Punkt«, bat Florian sie an.Komma, der auf sie zugerannt kam.
      Lily und Leo drehten sich um und sahen Florian auf sie zukommen.
      »Morgen.kein Punkt«, begrüßte er beide.
      »Sie, haben wir«den Satz verstehe ich nicht... Es ergibt sich aus dem Kotext irgendwie, dass sie damit Frau Dani meinte. Aber ich würde das dann erst schreiben, wenn die Dame das Zimmer schon betreten hat... Nur so ein Gedankengang xD, fuhr Lily fort, als Frau Dani, die schon zwei Jahre hier lehrte, die Klassenzimmertür öffnete.
      Nachdem sich jeder hinsetzte hingesetzt hatte, nahm die Lehrerin ein Stück weiße Kreide und schrieb das Datum sowie »Frau Dani« an die Tafel.
      »Mein Name ist Dani«, sagte sie und zeigte mit der Hand auf die Tafel. »Wir werden heute ein schönes Buch lesen«, erklärte sie und nahm vom Tisch ein Buch. nahm ein Buch vom Tisch
      »Die Buch Prinzessin Buchprinzessin?- es geht um eine Japanische Prinzessin, die lieber eine Autorin hm. Ich frage mich gerade, ob ich als Grundschüler schon wusste, was Autoren sind. Ich meinte zu wissen, es gab da Leute, die Bücher schreiben...Aber wie die genannt wurden?... werden möchte, anstatt das Königreich zu regieren.«
      Sie legte das Buch zurück auf den Pult und verteilte die Restlichen restlichen Bücher an die Schüler.
      Auf den Tischen lagen die dunkelblauen Bücher, eine Prinzessin vor einem Tempel, in schwarz und weiß, zierte das Cover.auch Cover finde ich für Grundschüler ziemlich befremdlich. Vielleicht einfach nur das Bild auf dem Buch...
      »Möchte jemand anfangen?«, fragte Frau Dani.
      Lily, in der zweiten Reihe, am Fenster sitzend, hob ihren Arm in die Luft. Vorschlag: Lily, die in der zweiten Reihe am Fenster saß, hob eifrig ihren Arm in die Luft...(Oder so ähnlich )
      kein Absatz, selber Char »Ich würde gerne lesen.«, antwortete Lily.
      Die Lehrerin schaute zur Schülerin und nickte, als Zeichen, dass sie anfangen durfte.eigentlich weiß jeder, dass Nicken eine Art von Bestätigung ist (ja, eben)
      »Es war einmal eine japanische Prinzessin, ihr Name war Hana Nakamura. Sie war mit ihren 18 Jahren, zwei Jahre älter gewesen als ihre jüngere Schwester. Jeden Morgen wurden die Vorhänge beiseite gezogen von einer Dienerin, wodurch die Sonnenstrahlen in das Zimmer kamen und sie weckte.
      »Guten Morgen Prinzessin«, wünschte die Dienerin. »Habt ihr gut geschlafen?«, fragte sie darauf.
      »Ja, Yumi.«, sagte Hana.
      »Aber Prinzessin, ihr könnt doch nicht einfach meinen Namen sagen.«, antwortete sie verunsichert.
      »Ich bin nicht mein Vater.«, stellt sie fest.
      »Wie sie...«, wird Yumi unterbrochen.
      »Mach mich nicht älter, als ich bin«, grinste Hana. »Duze mich, keine wiederworte«, befahl Hana, als sie sah, dass Yumi schon kurz davor war, ein »Aber« auszusprechen.«
      Yumi nickte noch und verließ das Zimmer.
      Hana stand aus ihrem Bett auf und schaute aus dem Bodentiefen Fenster hinaus. Eine Wunderschöne Aussicht, die Kirschbäume blühten, im Wasser schwimmende Koikarpfen wurden gefüttert und ein Junger Mann kam auf einem Pferd angeritten. Hana bemerkte den Reiter und schob die Vorhänge zusammen. Hoffentlich hat er mich nicht gesehen, was will er hier. Hat ihm der letzte Korb nicht gereicht, wo ich gesagt habe »Ich werde nicht eure Frau werden.« Hana lief zur Tür und hörte schon die Schritte vom ihm, wie er die Treppe hinauf ging. Was mache ich jetzt, das Bett. Hana lehnte ihr linkes Ohr noch einmal kurz an die Tür und versteckte sich darauf unter dem Bett.«

      Sooo. Ich hoffe, dir ist das nicht zu viel und die kannst damit arbeiten.
      Rot sind Fehler
      Grün sind Vorschläge
      Dunkelblau sind meine Gedankengänge
      Hellblau Wortwiederholungen

      Zum Inhalt:

      Irgendwie hast du es nicht geschafft, mich damit zu begeistern. Ich hatte nicht das Gefühl eine Geschichte zu lesen, die ich einem Kind vorlesen könnte. Du hast es zwar gut gemacht, die Dinge recht einfach und ohne viel Aufwand zu erklären, was es einem sehr leicht gefallen hat, das zu lesen. Trotzdem gab es da irgendwie keinerlei Spannung und die Chars waren irgendwie so platt und leblos. Selbst bei einem Kinderbuch kann man dreidimensionale Chars gestalten und ausbauen ...
      Eine Schwierigkeit ist es natürlich es so zu machen, dass es Kinder dann auch noch verstehen. Aber ich glaube, das schaffst du ^^

      Vielleicht guckst du dir insbesondere die Dinge zwischen den Dialogen an, da kann man noch viel mehr machen. Weißt du? Du hast immer wieder dieselben Floskeln wie "sagte er", "ging er". Guck einfach mal, wo du andere Verben nutzen kannst, um das ganze etwas dynamischer gestalten zu können. Und ich meine, das in deiner Geschichte sind Kinder! Die raufen sich und schreien, ärgern, schubsen, kichern und lachen....

      Was anderes ist auch die Geschichte: Irgendwie wurde ich daraus nicht ganz schlau. Hat das einen Sinn, dass es gerade eine japanische Prinzessin ist. Warum nicht einfach nur eine Prinzessin? Die Art und Weise, wie sie dann mit ihrer Dienerin umgeht, fand ich ganz schön. Freundschaft eben, was die Kinder sicherlich alle lernen müssen ^^ Aber auch hier ginge natürlich einiges mehr...

      Desweiteren gibt es in deiner Geschichte so viele Wörter, die ein kleines Kind eigentlich gar nicht ohne weiteres kennen dürfte (das ist aber nur mein persönliches Empfinden): Duzen, oder der Zusammenhang mit-einen Korb geben, Cover, Autor oder auch die Namen aus der Geschichte. Die lassen sich für mich ja schon schwierig lesen... 8|

      Deine Prinzessin-Geschichte bin ich jetzt nicht weiter durchgegangen, weil ich da vorschlagen würde, dass du dir die nochmal vornimmst. :)

      Alles in allem war das eine niedliche Fortsetzung, die aber viel Raum für mehr bietet :thumbsup:

      Schau einfach mal, was du von meinem Kommentar gebrauchen kannst oder eben nichts. Wie du möchtest ^^



      LG :)
      Die Welt war voller Wunder - Man musste sie nur sehen wollen...
      -Im Tal des Falken-
    • Sarah schrieb:

      Tag 1: Montag 07:32 Uhr
      Keine Ahnung, macht man das so in Kinderbüchern? Können die mit 7:32 Uhr überhaupt irgendwas anfangen? Klar, kann man ihnen die Zeit beibringen, aber würde es da nicht besser passen, einfach "halb 8" zu sagen? oder "kurz vor der Schule", "zeitig am Morgen"? Und warum 7:32 Uhr?
      Ich weiß nicht, irgendwie erscheint es mir zu "kompliziert".

      Davon abgesehen, würde ich danach einen Absatz machen und alles Fett, dann sticht es heraus. Weil das ist kein Satz, eher eine Teilüberschrift.

      Sarah schrieb:

      Leo ging an Vaters rechte Seite und hielten Händchen.
      :hmm:
      Vorschlag: "Leo ging an der Seite seines Vaters und hielt seine Hand." ?

      Sarah schrieb:

      »Es war einmal eine japanische Prinzessin, ihr Name war Hana Nakamura. Sie war mit ihren 18 Jahren, zwei Jahre älter gewesen als ihre jüngere Schwester. Jeden Morgen wurden die Vorhänge beiseite gezogen von einer Dienerin, wodurch die Sonnenstrahlen in das Zimmer kamen und sie weckte.
      die Zahl 18 wird ausgeschrieben.

      Außerdem: Ich weiß nicht, aber ich würde die Prinzessin jünger machen. Als Grundschulkind ist 18 eine riesen mächtige Zahl. Die meisten Kindergeschichten handeln von deutlich jüngeren Protagonisten, da sich Kinder in dem Alter mit diesen viel leichter assoziieren können. Weil die Kinder in den Büchern/Geschichten dann gleiche Gedankengänge und Entwicklung haben, sie stellen beispielsweise gleiche Fragen, verstehen nicht alles und bekommen es erklärt. So funktioniert ja eigt jede Kindersendung. Eine Figur von 18 Jahren hat ganz andere Gedankengänge und Interessen. Interessen, die ein Grundschulkind noch gar nicht interessiert oder gar versteht.
      Da eine 18 jährige Prinzessin hinzustellen, die die Welt schon kennt und einem Prinzen einen "Korb" gegeben hat, passt in meinen Augen nicht in eine Kindergeschichte.
      Des Weiteren führt die Prinzessin ein Erwachsenen-Gespräch. Ein Kind würde nie auf den Gedanken kommen, jemanden darauf hinzuweisen, dass er/sie nicht geduzt werden will. Die nehmen sowas hin, weshalb ein Kind diese Ambition auch nie verstehen würde. (denke ich XD)

      Sarah schrieb:

      Hana stand aus ihrem Bett auf und schaute aus dem Bodentiefen Fenster hinaus. Eine Wunderschöne Aussicht, die Kirschbäume blühten, im Wasser schwimmende Koikarpfen wurden gefüttert und ein Junger Mann kam auf einem Pferd angeritten. Hana bemerkte den Reiter und schob die Vorhänge zusammen. Hoffentlich hat er mich nicht gesehen, was will er hier. Hat ihm der letzte Korb nicht gereicht, wo ich gesagt habe »Ich werde nicht eure Frau werden.« Hana lief zur Tür und hörte schon die Schritte vom ihm, wie er die Treppe hinauf ging. Was mache ich jetzt, das Bett. Hana lehnte ihr linkes Ohr noch einmal kurz an die Tür und versteckte sich darauf unter dem Bett.«
      Und an der Stelle stolpere ich nun auch über die "japanische" Prinzessin. Warum japanisch? Ich will Kindern nicht die Intelligenz abtrimmen, das dennoch zu verstehen, aber es macht alles nur unnötig kompliziert. Denn je nachdem in welcher Zeit das spielt, hatte auch eine Prinzessin kein "Bett" im eigentlichen Sinne, sondern einen Futon, aber das einem Kind zu erklären, macht alles nur unnötig kompliziert. Davon abgesehen, will ein Kind doch eine Prinzessin in einem Schloss, oben auf einem Berg, mit Türmchen. xD Das kann man in Japan lange suchen. Die Herrschaftshäuser und Bräuche zu erklären, ist doch viel schwerer.
      Dazu kommen Namen wie "Nakamura" und "Yumi". Wie LadyK schon sagte, fällt es einem so schon schwer, die Namen auszusprechen, ein Kind stolpert doch noch mehr darüber.

      Ich würde verstehen, wenn du versuchst, es etwas multikulturell zu gestalten, aber bisher hast du nur deutsche Namen verwendet, und da fallen diese japanischen Namen komplett aus dem Zusammenhang. :hmm:

      LadyK schrieb:

      Irgendwie hast du es nicht geschafft, mich damit zu begeistern. Ich hatte nicht das Gefühl eine Geschichte zu lesen, die ich einem Kind vorlesen könnte. Du hast es zwar gut gemacht, die Dinge recht einfach und ohne viel Aufwand zu erklären, was es einem sehr leicht gefallen hat, das zu lesen. Trotzdem gab es da irgendwie keinerlei Spannung und die Chars waren irgendwie so platt und leblos. Selbst bei einem Kinderbuch kann man dreidimensionale Chars gestalten und ausbauen ...

      LadyK schrieb:

      Vielleicht guckst du dir insbesondere die Dinge zwischen den Dialogen an, da kann man noch viel mehr machen. Weißt du? Du hast immer wieder dieselben Floskeln wie "sagte er", "ging er". Guck einfach mal, wo du andere Verben nutzen kannst, um das ganze etwas dynamischer gestalten zu können. Und ich meine, das in deiner Geschichte sind Kinder! Die raufen sich und schreien, ärgern, schubsen, kichern und lachen....
      Den beiden Aussagen schließe ich mich an.

      Was du im ersten Teil noch richtig gut gemacht hast, mit den Beschreibungen, vermisse ich hier vollkommen. Was ist Dani? Sie wird mit keinem Wort beschrieben? Auch eine Eule? Eine Elster, Grille, ein Stinktier? Das Kind in mir will diese Info auch haben.
      Du hast deutlich weniger beschrieben als zuvor. Dadurch wirkt der Text zwar einfach, auch für Kinder, aber selbst die wollen mehr haben. Die wollen Bilder im Kopf haben, die wollen sich das vorstellen. Die wollen, dass Dinge vorkommen, die sie kennen, die sie interessieren. Freunde, die sich necken, die Spaß zusammen haben, die lachen, die sich helfen.
      Ich hatte in meinem Kopf auch keine Kinder sitzen. Sondern mindestens Oberschüler. Du darfst Lily gern auch stottern lassen. Ein oder zweimal muss sie sich vielleicht unterbrechen, weil sie über die Namen stolpert, über Ausdrücke. Vielleicht meldet sich sogar einer der Schüler und will wissen, was "einen Korb" geben bedeutet. Ein Korb voller Äpfel, einer aus Weide, Bambus. Die werden kaum die Verbindung zum "ich will dich nicht heiraten" ziehen. :D

      Ansonsten bietet der Teil aber eine sehr niedliche Idee, die vielleicht noch etwas ausgeschmückt und überdacht werden müsste. ^^ Schau einfach mal, was du übernehmen kannst und was du doch lieber lässt. Alles Ratschläge :)

      LG, Kyelia

      p.s. Das mit dem Dad und der Wörtlichen Rede betone ich an dieser Stelle auch nochmal kurz :whistling:

      Außer Betrieb - Geduldsfaden ist gerissen

      Der, der das Licht stahl
      Síchestja - Das Erbe einer Vergangenheit
    • Hey @Sarah,

      ich habe jetzt auch mal reingelesen und muss mich den Meinungen der anderen anschließen. Vom Grundgedanken finde ich die Idee ganz süß und da ich selber zwei Kinder habe, wäre es jetzt nicht völlig abwegig, deine Geschichte mal an ihnen als Testler auszuprobieren ^^
      So bekämst du quasi ein direktes Feedback von deiner eigentlichen Zielgruppe. Die Frage ist aber: Wie alt sollen die Kinder sein, die du hier ansprechen möchtest. Sind es quasi "Erstleser", die sich dann selber ans Lesen begeben oder sind es eher kleinere Kinder, denen noch vorgelesen wird? Man müsste sich dann nämlich auch Gedanken über Illustrationen machen...Kinder stehen auf Bilder in Geschichten :D

      Zu meiner eigenen Einschätzung. Mir fehlt der Bezug zu der Tiewelt fast vollständig. Ich weiß nicht, warum die Eulen in deiner Geschichte Hände haben...warum können sie nicht ihre Flügel benutzen, wenn sie "Hand in Hand" gehen? Das müsste dann halt nur anders benannt oder beschrieben werden. Auch die Sache mit dem Zähneputzen wurde bereits angemerkt...eine kurze Erklärung dazu, dass die Schnabelhygiene unter Eulen groß geschrieben wird, könnte an der Stelle nicht schaden :D

      Die Schulszene konnte ich mir nicht wirklich gut vorstellen. Wie bereits angemerkt wurde, fehlen hier die Beschreibungen komplett. Du legst Wert darauf, welche Farben die Schulranzen haben, aber alles andere gerät in den Hintergrund. Dann die Geschichte in der Geschichte....ich glaube, würde ich das meiner Tochter (jetzt 9 Jahre) so vorlesen, würde sie nur Bahnhof verstehen. Geschweige denn, sie müsste es selber lesen. Neulich hatte ich mal einen ähnichen Fall in einer anderen Kindergeschichte. Da war dieser Teil in Kursivbuchstaben vom restlichen Text abgegrenzt und wurde einfach nur eingeleitet...so nach dem Motto: Lili begann zu lesen.... dann würde ich einen Absatz machen und die Geschichte beginnen lassen. Ansonsten ist es für Kinder schwer, das Ganze von der anderen wörtlichen Rede zu unterscheiden...(keine Ahnung, ob du verstehst, was ich meine)

      Da steckt bestimmt viel Potenzial in deiner Geschichte und mit ziemlicher Sicherheit ist es nicht einfach, eine Geschichte für Kinder zu schreiben...sie sehen die Welt halt noch mit ganz anderen Augen, aber sie sind pfiffig und wollen Dinge erklärt haben. Auch ihnen fällt auf, wenn etwas unlogisch ist oder nicht in ihr Weltbild passt.Man muss hier noch viel mehr darauf achten, welche Botschaften man transportiert, da sich alles sofort in ihre Kinderseele einbrennt...

      Wenn du magst, probiere ich deine Geschichte mal an meinen Kindern aus. Meine Tochter gibt dir sicher gerne ein ehrliches "Kinder-Feedback"...ohne Rücksicht auf Verluste...du weißt ja: Kinder und Betrunkene.... :D

      LG,
      Rainbow
    • Hi Sarah ^^

      Sarah schrieb:

      »Morgen Guten«, antwortete Miles. »Ähm… Gugen Morten… nein, Morten Gugen… nein, nein, nein, Guten Morgen«, flüsterte er zu sich selbst und schlug einmal auf seinen Kopf. Hier kein Absatz.

      »Guten Morgen«, wünschte nun Miles.
      Miles wirkt etwas nervös oder überdreht :D Find ich lustig ^^

      Sarah schrieb:

      »Wartet auf mich.«, bat Florian sie an, der auf sie zugerannt kam.

      Sonst schließe ich mich meinen Vorrrednern an. Für kleine Kinder wirkt so manch Ausdrucksweise etwas zu schwierig.
      Ich kann mich noch erinnern, dass ich als Kind mindestens 50x "Dumbo" gesehen habe und den Film auswendig gekonnt habe.
      Wie ich ihn mit meiner Tochter wieder gesehen habe, ist mir aufgefallen, dass ich mich zwar an den Text erinnern konnte, aber so manchen Aha-Effekt gehabt habe. So Worte wie "solide", als sie das Zelt aufbauen, da kann sich ein kleines Kind nicht wirklich etwas drunter vorstellen ^^

      Liebe Grüße!
      :zombie: :zombie: :zombie: :zombie: :zombie: :minigun:
    • Hi @Sarah,
      ich lese mich grad durch ein paar Geschichten, die noch nicht so lang sind, dann kann ich hier ja mal gleich Feedback geben.


      Sarah schrieb:

      »Bekomme ich heute Bananenpfannkuchen mit Erdnüssen?«, setzte er grinsend fort.
      Jetzt will ich das auch mal testen xd

      Sarah schrieb:

      Er fand die Idee toll, einen Panzer zu tragen, der ihn beschützen würde.
      Passt sehr gut dazu, wie ein Kind denken würde.

      Weitere Anmerkungen
      Spoiler anzeigen




      Sarah schrieb:

      waren nicht mehr die schnellstens, aber Leo bewunderte sie schon länger.
      waren nicht mehr die schnellsten


      Sarah schrieb:

      »Morgen Mama, Morgen Papa.«, sagte die kleine Eule, während der Vater die Zeitung zufaltete und beiseite legte, und man sah eine silberne Brille mit runden Gläsern, die auf seinem Schnabel saß.
      Hier würde ich dir vorschlagen es so zu machen: … während der Vater die Zeitung zufaltete und beiseite legte, dabei sah man eine silberne Brille mit...
      Mir ist es nur aufgefallen, weil zweimal "und" dicht nacheinander vorkommt. Also das ist auch nur ein Vorschlag :)

      Sarah schrieb:

      »Ja Papa, da treffe ich meine Freunde wieder.«, sagte er fröhlich.
      Würde ich diese Motivation haben...







      Das war nur zum ersten Teil, den Rest lese ich mal wann anders. Wie schon die meisten hier gesagt haben, feiere ich es ebenso von der Grundidee, (mittlerweile besser umgesetzt).

      Arbeite auf jeden Fall weiter an diesem Projekt, verlier nicht die Motivation :thumbsup: Weiter so
      Geschichte: Ein alter Feind erwacht

      Gedichte: Geburtstagsgedicht , Erfolgreicher Sommertag :)

      Gute Dark Fantasy Geschichte von @Kramurx: The Running Living

      Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter Wolken!

      Du steuerst dein Leben!

      :santa1: kommt bald
    • Mir ist noch was eingefallen!!!
      :D

      Spoiler anzeigen


      Und zwar im Zusammenhang mit diesem Zitat hier:

      Sarah schrieb:

      »Ja Papa, da treffe ich meine Freunde wieder.«, sagte er fröhlich.

      Weiter unten schreibst du, dass Leos Vater ihm eine Art Erlaubnis mitgibt, um zu den Biberdämmen gehen zu dürfen.

      Du könntest doch im o.g Zitat auch erwähnen, dass er sich auf den Ausflug freut. So hättest du einen kleinen Schubser in die Pädagogik (Naja, wenigstens so ein bisschen) und die Verbindung zur späteren Erwähnung des Ausfluges?

      Aber das nur als Vorschlag ^^



      Btw. Wenn du irgendwas bearbeitet hast, dann kannst du uns Leser das ruhig wissen lassen, damit wir vielleicht nochmal drüber lesen können ;)

      LG :)
      Die Welt war voller Wunder - Man musste sie nur sehen wollen...
      -Im Tal des Falken-
    • Also, nach jetzt schon ein paar Jahren Vorleseerfahrung: So eine Schulgeschichte ist vom Thema her fuer Kinder im Jahr bevor sie zur Schule gehen interessant - die wollen halt wissen was sie erwartet.

      In dem Alter stehen sie aber (zumindest meine Maedels) auf Geschichten in denen jemand frech ist, Regeln bricht oder zumindest frei auslegt - Pippi Langstrumpf ist der Klassiker, aber auch Mama Muh und die Kraehe, Petterson und Findus oder der Buecherschnapp waren recht hoch im Kurs - mit den Geschichten sind sie immer wieder gekommen, grade wenn Mama Muh was schraeges macht und die Kraehe dann indigniert ist, da haben sie jedes Mal gelacht und konnten nicht genug bekommen.

      Geschichten ohne so eine Spannung drin habe ich typischerweise einmal vorgelesen, aber damit sind sie dann nie wiedergekommen.

      Die Idee mit der Geschichte von der Buecherprinzessin in der Geschichte finde ich... schwierig. Geschichte in Geschichte ist selbst fuer Erwachsene nicht immer ganz einfach, fuer Kinder wuerde ich das nicht machen.