Das Buch über Dennis Morten: Wenn ein Manuskript alles zerstören kann. ( Thriller)

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    • Das Buch über Dennis Morten: Wenn ein Manuskript alles zerstören kann. ( Thriller)

      Das Buch über Dennis Morton
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      Wenn ein Manuskript alles zerstören kann.







      Ich bin Sarah Morton, Tochter des reichsten Geschäftsführers von ganz Los Angeles. In der Öffentlichkeit steht mein Vater als ein Genie in Sachen Softwareentwicklung da. Ein zweiter Bill Gates, sagen die meisten. Er ist Millionenreich. Ich lebe von einem Hungerlohn, den ich bei dem Backverkauf einehme, bei dem ich arbeite. Aber bald werde ich viel Geld haben. Den ich bin dabei Autorin zu werden. Ich habe ein Buch geschrieben. Dieses Buch, wird den Erfolg meines Vaters zu Nichte machen. Und ich werde mich endlich ohne probleme Versorgen können. Doch noch ist nichts abgewickelt. Mein Agent von der Agentur, an die ich mich gewandt habe, verhandelt gerade mit einem Verlag. Da dieses Buch so wichtig für mich ist, muss ich sehr auf das Manuskript aufpassen. Da ich dort alle geheimen Fasseten meines Vaters beleuchte, kannn es sein, dass er sogar zur Kriminalität greift um zu verhindern, dass ich das Buch veröffentliche. Was nicht das erste mal währe, das Blut an seinen Händen klebt.






      Los Angeles
      Parkplatz von Morton Industries


      Ein silberner Porsche passiert die Schranke und fährt auf das Firmengelände. Der Wagen hält neben einem roten BMW. Der Fahrer stellt den Mortor ab und steigt aus. Er trägt einen schwarzen Nadelstreifenanzug und hat braune Haare. Er sieht sich um. Niemand ist auf den Parkplatz, denn es ist 23: 10 Uhr.
      " Mister Morton!" lässt ihn eine Stimme leicht zusammenzucken.
      Der Geschäftsführer dreht sich um. Ein blondhaariger junger Hüne, mit einem dunkelblauen Anzug steht, lässig an den BMW gelehnt, auf dem Parkplatz.
      " Was hast du?" fragte Dennis Morton und trat an den jungen Mann heran.
      " Ich habe einen Auszug, aus dem internet, auf der Seite der Verlagsagentur hochgeladen." sagte der Blonde.
      " Gib ihn mir, Malcom!" verlangte Mister Morton.
      Seine Hände zuckten nervos und der schweiß trat ihm ins Gesicht. Die Angst, die in seit 2 Jahren verfolgte, überwältigte ihn heute Abend. Seine Finger bebten als Malcom ein Blattpapier herraus hollte. Es war ganz normales Druckerpapier. Doch die darauf gedrückten Wörter, waren für Dennis Morten sehr sehr wichtig. Er wusste, dass diese Wörter sein Leben zerstören würden. Er hielt das Blatt noch ein paar Sekunden unschlüssig in der Hand, biss er es wagte einen Blick auf den Text zu werfen. Beim Lesen verängten sich seine Augen und die Angst wich einem Zorn.

      [i]" Ich bin 12 Jahre alt und sehe ihn im Wohnzimmer stehen. Mein Vater sieht auf einen zuckenden Körper hinunter. Ich erkenne erst Jetzt, dass ein Junge blutend am Boden, in unserer Esszimmer, direkt zu Füssen meines Vaters liegt. [/i]
      [i] " Dad!" kommt es ängstlich aus mir heraus.[/i]
      [i] Als Dennis Morton sich umdreht, sehe ich das blutbefleckte Messer in seiner Hand. Mein Herz begann zu raßen.[/i]
      [i] " Geh wieder in dein Zimmer, mein Schaz." hörte ich ihn sprechen. [/i]
      [i]Ich drehte mich vor Angst zitternd um und ging. Vorher sah ich noch einmal den Jungen an. Es war mein Bruder. Sam Morton war an diesem Abend gestorben."[/i]


      Dennis Morton hörte auf zulesen. Er zerknitterte das Blatt fast, während er es fest umklammerte. Was bildete sich seine Tochter ein. Sie schien mehr über ihn zuwissen, als gut für sie war. Er hatte geglaubt er könnte sie zum Schweigen bringen. Aber Sie war fest entschlossen die Wahrheit aufzudecken. Er hatte Sarah seit 4 Jahren nicht mehr gesehen.
      "Und, was hat sie geschrieben?" fragte Malcom.
      " Sie weiß von meinen Morden." antwortete Morton.
      " Soll ich sie erledigen?" fragte Malcom so gelassen, als hätte er Morton gefragt, ob er ihm ein Glas Wasser hollen solle.
      " Nein, wenn Sarah stirbt und das Buch doch heraus kommt, dann Schadet das uns noch mehr. Dann heißt es ich habe sie umgebracht." zischte Dennis.
      Seine ganzer Körper zitterte.
      " Mann würde ihre Leiche natürlich nicht finden." sagte Malcom und ein Funkeln trat in seine Augen.
      " Nein, Sarah ist zugerissen, sie wird sich abgesichert haben, für den Fall das ich versuche sie umzubringen. Ich wette das endgültige Manuskript ist ihrgendwo auf einer Website und läd sich automatisch beim Verlag hoch, wenn ihr etwas zustößt. Glaub mir ich kenne meine Tochter gut genug um zu wissen, dass sie ein ernst zu nehmender Gegner ist." fauchte Dennis.
      " Wir müssen sie ja nicht töten. Sie könnte verschwinden. Wir lenken den Verdacht einfach auf ihren Exfreund, diesen Bill Casel. Er war doch schonmal im Knast und hat Sarah vor einem Jahr gedroht, dass sie die Trennung noch bereuen wird. Er ist der perfekte Sündenbock. Ich halte mit den anderen Sarah ihrgendwo fest und versuche das Manuskript aus ihr heraus zupressen. Wenn wir es haben, vernichten wir es. Dann können wir immer noch entscheiden, ob wir die kleine töten oder nicht. Es wäre nicht das erste Mal, dass du dein eigenes Kind ermordest." sagte Malcom.
      " Du hast recht. Es ist am besten wenn Sarah so schnell wie Möglich von der Bildfläche verschwindet. Aber Sie ist nicht mehr das kleine Mädchen, dass eine riesen Angst vor ihrem Daddy hat. Egal was passiert, du musst aufpassen." sagte Dennis.
      " Ich bin schon mit Schlimmerem fertig geworden. Sie ist nur eine schwache junge Frau. Selbst wennn sie mir eine Knarre an die Stirn drückt, weiß ich damit umzugehen." sagte Malcom.
      " Sarah ist mit allen Wassern gewaschen. Sie hat es geschaft mich mit 18 zu überwälltigen. Sie hat es geschaft zu entkommen. Unterschätze meine Tochter also nicht." sagte Dennis ernst.
      " Ich werde die kleine nicht mit Samt Handschuhen anfassen, versprochen.", sagte Malcom und grinste bei dem Gedanken.
    • Hallo, @Mephistoria, ich wollte dir eigentlich schon am Freitag einen Kommentar schreiben, aber es war Freitag und danach folgten zwei Wochenendtage. :alien:


      Was mich an deinen Überschriften/Titeln immer so stört, ist, dass sie entweder absolut nichts sagend sind oder den kompletten Inhalt verraten. In diesem Fall erzählst du bereits die gesamte Geschichte. Das vertreibt für einige Leute vermutlich die Lust am Lesen. Ich lese es trotzdem, weil es mir egal ist, ich ohnehin Zeit habe und ein blaues Alien bin. Dennoch würde ich dazu tendieren, die Titel spannender zu gestalten. Sieh dir dazu vielleicht ein paar Titel von anderen Geschichten an und überlege, was sie dir aussagen. Leider kann ich dir aktuell keinen für mein Gefühl passenderen Titel sagen, da ich dazu mehr Informationen über den Kern der Geschichte wissen muss.

      Sarah Morton’s Vorwort verrät mir auch schon wieder zu viel von dem, was noch verborgen bleiben sollte. Nämlich das mit ihrem Buch. Dass Dennis Morton mit mehreren Millionen US-Dollar der reichste Geschäftsmann von Los Angeles sein soll, glaube ich nicht. Ich bin da leider etwas pingelig, wenn es um reelle Orte und ein reelles Setting geht. Es gibt viele Schauspieler, die zugleich Geschäftsleute sind und Multimillionäre, gar Milliardäre sind. Da hinkt der Vergleich mit Bill Gates meines Empfindens nach sehr.
      Ich schätze, du wolltest mit den beiden Charakteren eine große Kluft zwischen superreich und bettelarm widerspiegeln. Leider finde ich dieses Konzept in dieser von dir dargebotenen Form schlecht umgesetzt. Realistisch ist es schon, aber nicht gut rübergebracht, oder zumindest zu schnell pointiert. Mir ist es quasi völlig egal, was mit Sarah passiert. Ich kenne schließlich auch nicht den Grund hinter jenem Clinch zwischen Vater und Tochter, obwohl du bereits versuchst, den Höhepunkt zu rechtfertigen.

      Die Einführungsszene des leeren Parkplatzes finde ich gelinde gesagt langweilig und undurchdacht. Zwei Autos und zwei Personen. Die Stimmung fehlt für mich total. Weder interessiere ich mich für den einen noch für den anderen Kerl.

      Dass Dennis Morton noch nichts von Sarahs Text wusste, Malcom jedoch so dreist ist, und einen Auszug davon auf die Geschäftsseite im Internet packt, will mir nicht in den Kopf. Da kann es doch erstrecht jeder Angestellter lesen. Und ich glaube nicht, dass dies in Dennis‘ Interesse ist. Hätte Malcon den Text nicht einfach so ausdrucken können? Zumal das, was im Auszug steht, meiner Meinung nach rein gar nichts aussagt. Sarahs Name wurde nicht erwähnt. Nur ihr Vater und Bruder. Sicherlich, es ist nur ein Auszug. Aber hat Malcom Beweise geliefert, die Sarah als eindeutigen Autor angeben? Für mich nicht.
      Und die Frage von Malcom, ob er sie umbringen soll, ergibt für mich in so frühem Stadium auch noch keinen Sinn. Allein Dennis‘ Antwort darauf ist halbwegs plausibel und macht ihn mir bisher am sympathischsten. Ich weiß ohnehin schon, dass die Tendenz groß ist, dass es auf eine Misshandlung hinauslaufen könnte. Malcom kommt mir vor wie ein Draufgänger, mit viel Schmalz aber wenig Hirnschmalz. Jemand, der kleinen Kindern den Lolli klaut oder Pennern das Münzgeld abknöpft. Ein Typ, der in Gefängnisduschen die Seife aufhebt. Ein Mann, der zu sehr von sich selbst überzeugt ist, denkt, alle Frauen kriegen zu können und einen Ständer bekommt, wenn er seinen roten BMW mit Versiegelungswachs einreibt.

      Mein persönliches Fazit: Zu viel Inhalt in zu wenig Text. Ich hätte es beinahe als Kurzgeschichte angesehen. Zu wenig Beschreibungen. Zu viel „Tell“ zu wenig „Show“. Meiner Auffassung nach zu rapide Logiklücken. Kaum Spannung. Dennoch mag ich neuzeitliche Geschichten, die in unserer Welt spielen. Die Geschichte hat trotz allem Potential. Schade, dass du sie nicht weiterschreiben wirst.
      Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.

      -Albert Einstein-
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      Helios III (Arbeitstitel)
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      Big City Life
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      Mana