Aus dem Leben des Bill Blake

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    • LadyK schrieb:

      Die Stille, die sich über die Anwesenden gelegt hatte, konnte ich fast greifen. Nur ein winziger Augenblick und ich hätte wie ein Idiot die Hand ausgestreckt. Zum Glück zerstach Lindas Stimme diesen Schleier.
      Deine Formulierungen finde ich super, aber ich finde sie hier zufiel. Ein Satz genügt hier.

      LadyK schrieb:

      „Schätzchen, ich bin mit den Tasten schneller, als du mit allem Anderen“, kicherte sie und wieder erschienen Bilder.
      Das "kicherte sie" ist hier völlig fehl am Platz, wo sie alle doch vorher in der Stille versunken sind. Sie ist Profi, sie ist souverän. An ihrem Monitor kennt sie sich aus. Also schnaubt sie entweder oder sieht ihn mit hochgezogener Augenbraue geringschätzig an oder oder oder ...

      LadyK schrieb:

      legte nun endlich meinen Waffengurt an,
      Schon wieder ein Gurt? :S

      LadyK schrieb:

      dann sind die Kinder verloren.

      Das erklärt sich aus den Text und ich würde es weglassen.

      LadyK schrieb:

      „Bin bereit“, sagte sie, nahm den Koffer mit ihrer zweiundzwanzig Kaliber Langwaffe wieder in die Hand und ging aus dem Raum.
      „Hat sie vor, Roudrigez umzubringen?“, fragte Alex im Hinausgehen.
      Diese Passage ist super spannend und ich frage mich als Leser, warum sie so wortkarg ist. Hat sie ähnliches wie die Kinder erlebt? Tja, und nun will ich weiterlesen :thumbsup:
    • Hey Lady :D
      Cool, dass es weiter geht mit Bill Blake :D
      Ich war schon traurig als deine KG zu Ende war =O

      Spoiler mit mehr oder weniger hilfreichen Anmerkungen

      LadyK schrieb:

      Seufzend knöpfte ich mein schwarzes Hemd zu und betrachtete mich im Spiegel.
      Die ich-Perspektive! Ich liebe sie! <3 und dann auch noch als Frau aus Sicht eines Mannes :D Ich bin gespannt ^^
      Du hast deiner Familie coole Namen gegeben. Bill, Linda und Anna Blake klingen cool :D Hast du lange über die Namen nachgedacht oder war es Instinkt?

      LadyK schrieb:

      Sargnagel
      Den Begriff für Zigarette hab ich ja noch nie gehört XD

      LadyK schrieb:

      WährendAlex die Tür zum Gebäude der Spezialeinheit des FBI aufdrückte, legte ich mirim Laufen meinen Waffengurt an.
      Leerzeichen. Da sich das durch den ganzen Teil zieht, gehe ich davon aus, dass du einfach vergessen hast den BB-Code zu aktivieren ^^

      LadyK schrieb:

      „Roudrigez kommt aus Brasilien“, ließ sich Theo hören, „und die letzten Monate war er im Irak Punkt

      LadyK schrieb:

      gingen Ivy, Alex und ich hinaus und liefen schnellstmöglich in die Umkleide. Schnell und routiniert zog ich die schusssichere Weste über den Kopf,
      Schnellstmöglich und schnell folgt für meinen Geschmack zu dicht aufeinander. Von mir aus kannst du das zweite schnell auch weglassen, weil routiniert schnell impliziert.

      LadyK schrieb:

      „Bin bereit“, sagte sie, nahm den Koffer mit ihrer zweiundzwanzig Kaliber Langwaffe wieder in die Hand und ging aus dem Raum.
      Ivy ist cool :D
      Ich mag sie


      Ich mag deine Geschichte :D
      Du wirfst einen direkt ins Geschehen und baust schon mit dem ersten Teil Spannung auf :D
      Außerdem schreibst du angenehm leicht und genau passend zum Charakter der Geschichte (<--- Puh ich kann das nicht besser in Worte fassen und hoffe, du weißt was ich dir damit sagen will XD)

      Oh und ich hoffe natürlich, dass dieses Experiment deine Schreibblockade löst, aber wenn das der Fall ist, dann vergiss den guten Bill Blake nicht XD
      Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
      1. Mose 12
    • Ich danke euch allen fürs Lesen, Korrigieren und Anmerkungen machen. Größtenteils habe ich alles schon überarbeitet, aber noch nicht hochgeladen. Es gibt noch ein wenig, worüber ich da nachdenken muss. ^^


      So, ich mach hier erstmal ein bisschen weiter. Ich warne euch schon mal vor, denn meine Betriebsblindheit hat wieder eingesetzt. Außerdem hab ich ein fieses Gerstenkorn am rechten unteren Lied, wodurch mein Auge immerzu tränt. Also, habt Nachsicht mit mir :)

      9. September, 22.32 Uhr

      Schwungvoll stieg ich auf dem Beifahrersitz des mattschwarzen Geländewagens ein. Die getönten Scheiben verhinderten einen Blick auf Ivy, die sich auf den Rücksitz platzierte und ihren Koffer neben sich legte. Alex stieg auf der Fahrerseite ein.
      „Elle, bitte sag´ uns, dass du weißt, wo Roudrigez jetzt ist“, sagte sein Partner und ich hörte ihn ebenfalls gleichzeitig im Headset.
      „Theo und ich werten gerade noch die Bilder der letzten Überwachungskameras der Tankstelle aus. Leider ist Roudrigez nicht wieder zu den Kindern in das Auto gestiegen, sondern der andere Kerl.“
      „Er hat die rechte Abfahrt der Tankstelle genommen und ist Richtung Osten gefahren“, meldete sich Theo plötzlich, während Alex den Wagen startete und zügig aus der Tiefgarage hinaus fuhr.
      „Was gibt es dort?“, fragte ich das Team.
      „Straße, Felder, Wiesenwege“, meinte Theo, „also nichts, wofür er anhalten könnte.“
      „Ich lotse dich dorthin“, sprach nun wieder Elle, „kleinen Moment noch …“
      Und tatsächlich dauerte es nicht lange und an der Armatur des Wagens leuchtete das Display auf und zeigte uns eine Fahrtroute, woraufhin Alex scharf rechts abbog.
      „Wie lange brauchen wir bis zur Tankstelle?“, fragte ich.
      „Wenn Alex sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hält, dann fünfundvierzig Minuten.“
      „Sonderrechte frei“, hörte ich nun Linda ins Headset sagen. „Ich setze mich jetzt mit allen Behörden in Verbindung.“
      Alex sah mich vielsagend von der Seite an und ich wusste, was ich zu tun hatte. Mit schnellen Handgriffen holte ich die montierbereite Sirene aus dem Fach unter meinem Sitz heraus, öffnete mein Fenster und lehnte mich soweit raus, dass ich diese mit Hilfe eines Magnete auf das Dach stellen konnte. Als nächstes betätigte ich einen Knopf auf der Armatur und ein lautes Sirenengeräusch begleitete unsere Fahrt.
      Alex nahm das als Einladung und trat das Gas bis zum Anschlag durch, wodurch der Wind durch mein immer noch geöffnetes Fenster schlug. Eilig schloss ich es und sah meinen Kollegen mit einem giftigen Blick an.
      „Wir haben ein Sattelitenbild unseres Kidnappers“, rief Elle aufgeregt, „so, wie es aussieht, will er nach Mexico.“
      „Mexico?“, ließ sich Ivy hören, „was will er dort?“
      Die Frage blieb unbeantwortet, denn in diesem Moment bremste Alex stark, wodurch er fast ins Schleudern geriet. Im letzten Augenblick kam er seitlich zu einer Baustelle ins Stehen. Mit dem Heck erfasste Alex einen orange weißen Absperrpoller, der im hohen Bogen einige Meter in das vor ihnen klaffende Loch fiel.
      „Was zu Hölle ist das für ein Scheiß!“, schrie mein Kollege wütend und ich konnte nur wie ein Fisch nach Luft schnappend neben ihm sitzen. Mit großen Augen betrachtete ich die schwarze Tiefe vor mir.
      „Elle, hier ist eine Baustelle“, rief Ivy heiser.
      Ich würde es nicht unbedingt Baustelle nennen, denn das Einzige, was daran erinnerte, war der ins Loch gefallene Poller. Zum Glück war diese Strecke in der Nacht meist unbefahren, obwohl ich mich nicht dafür verbürgen wollte, dass nicht doch jemand unglücksvoll hinabgestürzt war.
      „Warte“, bat Elle, „es gibt keine Meldungen über diese Baustelle. Ihr müsst das Gebiet weiträumig umfahren. Ich schicke euch die Daten.“
      Das Bild auf dem Display änderte seine Route
      „Fängt ja richtig klasse an“, nörgelte Alex neben mir und fuhr vorsichtig weiter. „Wirklich toll dieser Abend.“
      Immer noch verwirrt von dieser Situation, wischte ich mir durch mein Gesicht und sah über die Schulter zu Ivy. „Alles okay?“, fragte ich meine Kollegin.
      Sie nickte grimmig und öffnete mit einem Handgriff den Koffer. „Ich frage mich nur, warum es keine Mitteilungen über diese Baustelle gibt und warum die Straße nicht gesperrt war.“
      Ich runzelte die Stirn und wandte mich wieder nach vorn, während ich begann grübelnd auf meiner Unterlippe zu kauen. „Das war Roudrigez“, nuschelte ich. „Er hat von dieser Baustelle wissen müssen und sie sabotiert.“
      „Aber wie?“, fragte Alex neben mir.
      „Absperrbänder abzureißen ist nicht schwer“, meinte Ivy und mit einem Klicken ließ sie das Visier auf ihrer Waffe einrasten.
      „Ja, aber da gehört noch eine Menge dazu“, gab ich zu bedenken. „Maschinen, Umleitungsschilder und Fahrbahnbegrenzungen“, zählte ich nur die Sachen auf, die mir spontan in den Sinn kamen.
      „Hat er auch nicht“, meldete sich Elle zu Wort. „Ich habe herausgefunden, dass er einer kriminellen Einheit angehört, die auf der ganzen Welt Kinder verschleppen und verkaufen. Schätze, er hat sich Komplizen besorgt“
      Mit quietschenden Rädern verließ Alex die Hauptstraße und fuhr mit enormer Geschwindigkeit auf die Autobahn.
      Langsam wurde mir etwas komisch in der Magengegend, doch ich wusste nur zu gut, dass es nicht an Alex Fahrkünsten lag, sondern an dem Gedanken, sollten wir scheitern. Sobald der ihnen noch unbekannte Kerl die Grenze erreichte, konnten sie vorerst nichts tun. Sollte Linda es noch rechtzeitig schaffen, die Behörden in Mexico zu erreichen, gab es einen Hoffnungsschimmer. Doch in erster Linie obliegte es ihnen, die Kinder zurückzuholen und wohlbehalten dem Heim zu übergeben.
      „Leute!“, rief Theo überraschend laut in das Headset, sodass ich erschrocken zusammenzuckte. „Wir haben gerade erfahren, dass ein Mädchen namens Emely Wander ebenfalls verschwunden ist. Sie ist achtzehn und die Familie hat sie vorhin vermisst gemeldet.“
      „Und?“, fragte Alex. „Das ist Sache der Polizei.“
      „Sie arbeitet ehrenamtlich in dem Heim, aus dem die Kinder verschleppt wurden. Die Heimleiterin bestätigte, dass Emely den Nachtdienst einer erkrankten Kollegin übernommen hat.“
      „Dann hat Emely auch das SOS an die Scheibe geschrieben“, schlussfolgerte ich. Und wenn das der Entführer sah, dann würde sie die Nacht nicht überleben.
      Die Welt war voller Wunder - Man musste sie nur sehen wollen...
      -Im Tal des Falken-
    • Hui, bei dir gehts ja rasant zur Sache. Wieder ein schöner Teil, wenn auch relativ kurz. Und ich muss zugeben, ich habe schon wieder vergessen, wer wer ist :rolleyes: , aber lass dich davon nicht stören, das liegt wahrscheinlich nur daran, dass es relativ lange her ist, dass ich die vorherigen Teile gelesen habe.

      Ein paar Kleinigkeiten hab ich gefunden, aber sonst macht der Teil einen runden Eindruck auf mich. Den Poller, der direkt vor ihnen ins Baustellenloch poltert kann ich mir schön vorstellen. Gut, dass Alex und das Auto offenbar ein gutes Team sind :rofl:

      Kleinkram

      LadyK schrieb:

      Schwungvoll stieg ich auf dem Beifahrersitz des mattschwarzen Geländewagens ein.
      Hier würde ich entweder das "ein" weglassen, oder schreiben, dass du auf der Beifahrerseite einsteigst. So liest es sich, als würdest du in den Sitz einsteigen ;)

      LadyK schrieb:

      Im letzten Augenblick kam er seitlich zu einer Baustelle ins Stehen
      Zum Stehen

      LadyK schrieb:

      Sobald der ihnen noch unbekannte Kerl die Grenze erreichte, konnten sie vorerst nichts tun.
      Hier wechselst du die Perspektive, zumindest liest es sich für mich so. Davor und danach schreibst du ja aus der Ich-Perspektive.
    • Hallo @LadyK, schön dass es hier weitergeht.

      Sie sind also auf dem Weg, um Roudrigez zu stoppen. Und der Kerl ist scheinbar nicht auf den Kopf gefallen. Ich frage mich aber trotzdem, wieso er die Baustelle präpariert haben soll. Weiß er denn, dass er verfolgt wird? Und wenn ja - wieso?
      Was mich auch wundert, ist, dass die Autoinsassen nicht mal wenigstens einen Blick in besagtes Loch werfen, wenn Bill schon vermutet, dass da vor ihnen jemand hinabgestürzt sein könnte. Jaaa, ich weiß, sie haben's eilig. Aber helfen, wenn da leute in Gefahr sind, wäre doch vorrangig, oder?
      Gibt's einen Grund, warum Ivy während der Fahrt den Koffer öffnet? Wenn nicht - warum hast du es erwähnt? Es lässt mich als Leser erwarten, dass sie was damit bezweckt. :hmm:
      Wie können sie überhaupt Roudrigez' Auto verfolgen? Hat jemand einen Sender daran befestigt? Wenn nicht - woran erkennen sie den Wagen? Es ist doch noch Nacht, oder? Oder führt die Straße direkt in Richtung Grenze und nirgendwo sonst hin? Dann würde ich das viellleicht erwähnen, dass er nur dieses Ziel haben kann, weil die Straße nur dorthin führt und vorher keine anderen Orte oder Kreuzungen oder so mehr kommen, an denen er abbiegen könnte.
      Ist denn der Grenzübergang infomiert? Wenn ja, mögen die doch das Auto dort stoppen und die Verfolger können sich Zeit nehmen. Oder gibt es keinen Grenzposten bei dieser Straße und Rodriguez kann ungehindert durchpreschen?
      Hm, viele offenen Fragen. Aber du wirst es uns schon erklären, was da so Sache ist. :D

      Spoiler anzeigen

      LadyK schrieb:

      Schwungvoll stieg ich auf dem Beifahrersitz des mattschwarzen Geländewagens ein.
      sehe ich genau wie Oriane, hat mich auch bisschen gestört. Du könntest auch schreiben "Schwungvoll riss ich die Beifahrertür auf ...", weil du "steig ein" kruz darauf noch einmal für Alex verwendest.

      LadyK schrieb:

      „Was zu Hölle ist das für ein Scheiß!“
      zur

      LadyK schrieb:

      dass es nicht an Alex Fahrkünsten lag, sondern an dem Gedanken, sollten wir scheitern.
      "... sondern an dem Gedanken, was passieren würde, sollten wir scheitern." ?

      LadyK schrieb:

      sollten wir scheitern. Sobald der ihnen noch unbekannte Kerl die Grenze erreichte,
      Hier sprichst du erst in der "wir"-Form. Also sind es Bills Gedanken, die du hier schilderst, ja? Dann würde ich im nächsten Satz "Uns" statt "ihnen" schreiben, denn der Satz gehört doch noch dazu, oder?

      LadyK schrieb:

      Doch in erster Linie obliegte es ihnen,
      oblag



      So, nu weiter! :stick:
      Wenn wir wüssten, wie kurz das Leben ist, würden wir uns gegenseitig mehr Freude machen.
      (Ricarda Huch)


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    • Hey LadyK,

      es stellt sich heraus, dass es gar nicht so verkehrt ist, den anderen der Vorrang zu lassen :D ... es bleibt nicht mehr viel für mich zu sagen, da bereits einiges angemerkt wurde. Was mir aber noch aufgefallen ist: Die stellen fest, dass Roudrigez nicht in den Transprter mit den Kindern steigt, sondern in einem anderen Wagen davon fährt...offensichtlich, um über die Grenze zu gelangen. Zumindest habe ich es so verstanden, oder irre ich mich jetzt?

      LadyK schrieb:

      Leider ist Roudrigez nicht wieder zu den Kindern in das Auto gestiegen, sondern der andere Kerl.“
      Er hat die rechte Abfahrt der Tankstelle genommen und ist Richtung Osten gefahren“, meldete sich Theo
      Hier an der Stelle finde ich es etwas missverständlich. Man fragt sich hier zuerst, welchen der beiden Herren du meinst...

      Wenn ich das richtig verstanden habe, dann jagen die jetzt also Roudrigez hinterher, richtig? Aber was ist mit dem Van, in dem die Kinder sitzen? Fährt der ihm hinterher? Fährt der woanders hin? Vielleicht checke ich das gerade nicht, aber für mich klingt das so, als würde das keinerlei Erwähnung mehr finden. Eigentlich müssten die den Einsatztrupp dann doch wohl aufteilen :hmm:

      Habe ich schon mal erwähnt, dass mich Krimis überfordern???? :rofl:

      Die sache mit der Baustelle fand ich auch äußerst mysteriös....dass ausgerechnet die Baustelle sabotiert wird, an der das Team vorbeifahren muss...wie konnte man ahnen, dass man überwacht wird und von wem und von wo aus derjenige starten würde, um die Verfolgung aufzunehmen...dazu gehört schon einiges. Aber das wird sich sicher noch klären.

      Gott sei Dank haben die Kinder Emely an Board. ich glaube, für die Kinder ist es gut, jemanden zu haben, der ihnen ein Gefühl von Sicherheit in dieser Situation gibt. Emely scheint ja nicht auf den Kopf gefallen zu sein...hoffentlich fällt ihr Hilferuf den Entführern nicht auf. ;(

      Bin schon gespannt, wie es weitergeht....

      LG,
      Rainbow