Der Beginn des Sadismus ( reine Historische Fantasy)

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    • Der Beginn des Sadismus ( reine Historische Fantasy)

      Inspiriert von Assains Creed Unity.







      Der Beginn des Sadismus

      Die Geschichte einer verbotenen Gier

      Kapitel 1

      Die Geburt eines Bastards
      und
      die Geburt eines mächtigen Marquis

      Part 1




      1771
      Versailles

      Die junge Mätresse des Grafen der Provence rannte die noble Treppe herunter. Sie stolperte und fiel direkt in die Arme eines jungen Knaben.
      „Oho Mademoiselle! Wohin des Weges?“, fragte der Junge.
      „Entschuldigt, aber ich muss Prinzensohn Stanislas etwas wichtiges mitteilen.“, sagte die junge Mätresse.
      „Wie heißt ihr? Und was wollt ihr meinem Bruder sagen?“, fragte der Junge.
      „Euren Bruder? Entschuldigt Euer Majestät, ich wusste nicht, dass ihr einer der Söhne des Dauphins seit.“, sagte die Frau.
      „Ich werde dem Herzog einen Erben schenken. Mein Name ist Michelle.“, sagte die junge Dame.
      „Oh, mein Bruder, Louis Stanislas Xavier ist gerade bei der Zofe seiner Mutter, Madam de Chevalier.“, meinte ihr Gegenüber.
      „Ich danke euch, Prinzensohn Juliano!“, verabschiedete sich die Mätresse Michelle und rannte den Gang entlang.

      Als Michelle zum Gemach der Königin kam, verwehrten ihr die beiden Wachposten den Durchgang
      Die Musketiere hielten ihre Speere gekreuzt vor die Tür, so das sie nicht durch kam.
      „Euer Majestät! Ich bringe Nachricht für den König und dessen Familie!“, rief sie.
      „Ihr habt hier keinen Zutritt, Kurtisane!“, fauchte der Musketier zu ihrer Rechten und wollte die junge Dame gerade packen, als ihn ein Befehl aufhielt.
      „Amaris, Nicht!“, rief die ehemalige Zofe der verstorbenen Königin von Frankreich.
      Der Musketier lies die Hand sinken.
      „Es tut mir Leid für die Störung, Madam!“, stotterte Michelle los.
      „Michelle!“, rief Stanislas und stürzte auf die junge Frau zu.
      Michelle warf sich in die Arme ihres Geliebten. Der junge Bourbone hielt sie fest und strich ihr schwarzes Haar aus ihrem Gesicht.
      „Ich bin schwanger, Euer Gnaden!“, flüsterte Michelle.
      „Schwanger! Prinz, erkläre! Ihr seit gerade erst mit Luise Maria Josepha von Savoyen vermählt worden.“, knurrte Madam Chevalier.
      „ Das hält mich nicht davon ab, mein Bett mit jemand anderem zu teilen. Das müsstet ihr als Zofe meiner Großmutter doch am besten wissen. Immer habt ihr gesehen wie Großvater gelebt hat und die Königin an die Marqisse de Pompadour verlor.“, knurrte der Prinzensohn.
      „Unterstehe dich Stanislas de Bourbone! Das mit dieser Person ist nur eine Geschäftsbeziehung des Königs gewesen. Ich erinnere dich daran, dass, die Königin vor ihrem Tod erwirkte, dass solltest du jemals einen Bastard haben, dieser nicht im Schloss aufwächst.“, knurrte die ehemalige Zofe.
      „Wenn ihr meint!“, sagte der Prinzensohn und nahm Michelle am Arm und führte sie hinaus.



      9 Monate später




      „Eure Hoheit! Der Dauphin ist eingetroffen!“, sagte einer der Wachen.
      Prinzensohn Stanislas sah auf und nickte. Er bedeutete dem Musketier, dass er seinen Bruder August herein lassen sollte.
      Das Tat dieser und der Kronprinz betrat die Gemächer.
      „Bruder! Der König verlangt, dass der Bastard nicht hier geboren wird.“, sagte der Zukunftige Ludwig der XVI.
      „Ich werde mein Kind sehen, bevor ich es los lassen muss.“, sagte Stanislas.
      „Nein, Bruder!“, sagte der Dauphin und zog sein Schwert.
      „Bruder!“, rief der Vater entsetzt und musste hilflos mit ansehen, wie seine schwangere Mätresse mit seinem Kind im Laib von den Musketieren verhaftet wurde und weg gezerrt wurde.

      Unten im Voyeur von Versailles wurd der Dauphin und die Wachen von zwei Männern angegriffen.
      Trozdessen dass die beiden Angreifer ihre Gesichter verdeckten erkannte der Dauphin den Kampdstil seines Bruders Juliano.
      „Juliano!“, schrie er. Die beiden Enkel von Ludwig dem XV. lieferten sich ein heftiges Duell, während Julianos Komplize Michelle nach draußen brachte.
      Der Mann schaffte Michelle in eine Kutsche und stieg selbst auf den Kutschenbock.
      Die Pferde liefen los und die baldige Mutter entfernte sich von Versailles.

      „Wer seit ihr?“, fragte Michelle ihren Retter.
      „Mein Name ist Barde. Ich bin genau wie mein Halbbruder Juliano, Enkel unseres Königs. Doch bin ich nicht von Louis Ferdinand de Bourbone, Sohn des Königs und dessen Gattin gezeugt worden, sondern nur vom Louis Ferdinand. Ich bin somit ein Bastard, genau wie es euer Kind sein wird. Nach dem Tod meines Vater vor sechs Jahren hat mich Juliano aufgesucht. Seit dem sind wir Freunde.“ , sagte Michelles Retter und verlangte von der Pferden eine Geschwindigkeitserhöhung.
      Die Kutsche bretterte durch das Tor und jagte den Weg entlang.

      „Wo bringt ihr mich hin?“ , fragte Michelle.
      „Nach Artois!“, antwortete Barde.
      Michelle keuchte. Das Kind in ihr hatte getreten.
      „Ich hoffe wir schaffen es noch, biss du schlüpfst Kleiner!“, sagte Michelle und strich über die Wölbung unter ihrem Kleid.
      Nach einer ganzen Weile jagte die Kutsche über einen Feldweg. Schon Seit stunden Schrie Michelle. Sie Lag in den Wehen und endlich sah Barde einen kleinen Hof. Er lies die Pferde noch einmal schneller werden und dann knallte der erste Schuss. Der rechte Hengst wurde getroffen und stürzte zu Boden. Barde warf sich auf Michelle und beide rollten von der Kutsche. Sie landeteten im Gras und Michelle schrie. Dann hatte sie einen gesunden Jungen geboren.
      Barde drückte ihr das Kind in die Hand und sah sie an.
      „Geht zu dem Hof dort! Ich hallte die Grande Armee auf.“, befahl er ihr.
      Michelle nickte und drückte ihren Sohn an sich. Sie rannte über das Feld zu Hof.
      Barde zog seinen Decken und erwartete die Musketiere.
      Er sah nun auf die Pferde und ihre Reiter.
      Doch dann jagten mehrere Schatten über die Soldaten des Königs hinweg. Diese wurden niedergemetzelt. Verwundert, sah Barde den Schatten nach, die Richtung Paris weiter rannten.
      „Was um Himmelswillen konnte sich so schnell Bewegen und eine ganze Armee einfach auslöschen?“, murmelte er.

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    • Kapitel 1


      Die Geburt eines Bastards
      und
      die Geburt eines mächtigen Marquis


      Part 2


      Er trat an die Mauer heran und erklomm sie. Auf der anderen Seite ließ sich der Mann einfach herunterfallen. Die Wachen sahen ihn nicht, da der Schatten der Mauer ihn schützte.
      Rote Augen sahen durch die Nacht auf den Eingang der Villa.
      Der Mann war kein Mensch. Nein, er gehörte zu den Unsterblichen.
      Lorenzo beobachtete die beiden Wachen. Er zog die Luft ein und öffnete den Mund. Seine Eckzähne wurden länger und zu Reizzähnen des Monster in seinem Inneren. Seine Fingernägel wurden zu messerscharfen Krallen.
      Ein dunkles Knurren verließ seine Kehle und die beiden Wachposten zuckten zusammen. Ihre Augen starrten ihn an, obwohl sie ihn nicht sehen konnten.
      Lorenzo grinste, als Einer sein Gewehr erhob und auf ihn zielte.
      „Glaubt ihr, dass dies einen Dracula aufhält?“ fragte er und trat aus dem Schatten.
      Die beiden Franzosen zitterten und musterten den Italiener entsetzt.
      Lorenzo grinste über diese Angst, die seine bloße Erscheinung auslöste.
      Der Vampir trug einen Nachtblauen Justcourp und eine schwarzen Umhang, der durch den Wind hinter ihm her wehte. Er trug nicht nur seine Reizzähne und seine Krallen gebart mit seiner übermenschlichen Kraft als Waffe, sondern ruhte auch ein Degen in der Scheide an seiner rechten Hüfte.
      „ Geht zurück, aus der Hölle Gestiegener!“, befahl die zitternde Stimme des kleineren der Wachen und er erhob seine Waffe.
      Lorenzo grinste und hörte das Herz des Mannes mit dem Gewehr stark pochen.
      Er ging unbeeindruckt von der Waffe auf die beiden Männer zu. Der zweite Wache zog seinen Degen und schrie: „ Zurück Monster!“.
      „Monster? Ihr seit dies! Ihr tötet, wenn man es euch befiehlt. Seit das Instrument von Monsieur Sang und hinterfragt ihn nicht mal. Ihr geht nur blindem Gehorsam nach und seit zu schwach um das wahre Wesen eurer Existenz zu ergründen.“, sagte Lorenzo. Er musste grinsen, als er an ihren Gesichtern erkannte, dass seine Worte nicht verstanden wurden.
      „Beschränkte kleine Menschen seit ihr. Zum töten durch Diener der Nacht geboren.“ , sagte er und lachte.
      Die Beiden Wachen sahen sich verständnislos an und Lorenzo ahnte, dass sie ihn für Wahnsinnig hielten. Doch er lies den beiden Franzosen keine weitere Zeit, um sich über seinen Geisteszustand zu wundern.
      So schnell, das es für das bloße Auge nur ein Schemen war, bohrte er seine Kralle in den ersten Wachen. Er stach ein Loch in die Lunge und lies den Mann erstickend zu Boden sinken. In der selben Sekunde flog das Gewehr seines Kameraden durch die Luft und zerschellte an der Mauer. Sobald die Schusswaffe Lorenzos Hand verlassen hatte, umschloss er die Kehle des Franzosen und bog den Kopf zur Seite.
      „Ich werde dich jetzt kosten!“, flüsterte er seinem Opfer ins Ohr und schlug seine Zähne in die Kehle des Mannes.
      Das Blut rauschte in den Vampir. Der erste Sohn Draculas schmeckte die Angst im Blut des Wachen. Es machte ihm Freude.
      Als der Körper nur noch eine blutleere Leiche wahr, lies er von dessen Hals ab und lies den Toten einfach auf den Boden sinken. Der Körper sank auf die Leiche des anderen Wachen und bildete einen Haufen aus Gliedern und leblosen Fleisches.
      Zufrieden lief der Vampir zum Tor der Villa und öffnete die Tür. Sie war nicht verriegelt. Monsieur Sang verließ sich offenbar auf seine Wachen. Doch sie hatten in diesem Moment kläglich versagt.

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    • hallo Mephistora und guten Tag,
      ich gehe mal das 1. Kap. durch.
      'junger Knabe'. Doppelt gemoppelt. Ein Knabe ist jung
      etwas Wichtiges
      vor dem Anführzeichen re kein Punkt, wenn ein Komma folgt.
      'Euer Majestät'. Gebührt nur dem Herrscherehepaar
      Wenn Stan. Prinzensohn (Prinz = potent.Thronfolger) ist, kann sein Sohn nicht Dauphin (Thronf.) sein
      'Ich danke euch, Pr....' diese Anrede gab es nicht
      'Amaris, nicht!'
      '... die Königin an ... verlor' Unlogisch
      '... unterstehe dich...' mehrere Fehler in inem Satz.
      Ich hoffe, du kannst mit diesen Hinweisen noch etwas anfangen.
      MfrGr
      Wunderkind