Die Einhörner Narenias: Zwillingshorn

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    • Die Einhörner Narenias: Zwillingshorn

      Hallo, so an diesem Projekt und an Mitternachtsleben II Mondherkunft werde ich jetzt nur noch arbeiten.


      Das Vorwort:

      Diese Geschichte und diese Welt war meine allererste Geschichte die ich anfing. Ich schreibe sie nun noch einmal neu.








      Die Weltgeschichte ( Narenia)




      Zeitstrahl

      Spoiler anzeigen
      [b]Zeitrechnung in den Dimmensionen Welten[/b]






      [b]Zur Zeitrechnung allgemein: [/b]


      Zur Zeit der Urwelt Aiwendria:




      Am Anfang gab es nur die Unterteilung in zeitliche Abschnitte. Diese abschnitte wurden in 4 Zyglen unterteilt, die nach den Elementen benannt waren. Der neue Abschnitt begann, in dem Jahr wo die Völker ihr jeweiliges Zuhause, das Land in dem sie lebten, besiedelten. Dies begann aber erst nach dem Awandre aufgewacht war. Vorher zählten sie einfach die Tage herunter.


      Die Zeit des Schlafes




      Zeitrechnung in Aiwendria




      Zeit des Schlafes


      Tag 0 - Awandre legt sich auf den Quintarilone


      Unbekannter Zeitraum Entwicklung der Welt.


      Tag 0 - Beginn der Wanderung der Elementarvölker durch Aiwendria
      Tag 1 - 1. Tag der Wanderung
      Tag 2 - 2. Tag der Wanderung
      Tag 3 - 3. Tag der Wanderung
      Tag 4 - 4. Tag der Wanderung
      Tag 5 - 5. Tag der Wanderung
      Tag 6 - 6. Tag der Wanderung
      Tag 7 - 7. Tag der Wanderung
      Tag 8 - 8. Tag der Wanderung
      Tag 9 - 9. Tag der Wanderung
      Tag 10 - Ankunft der Awequini ( Wassergeschöpfe)
      Tag 11 - 11. Tag der Wanderung
      Tag 12 - 12. Tag der Wanderung
      Tag 13 - 13. Tag der Wanderung
      Tag 14 - 14. Tag der Wanderung
      Tag 15 - 15. Tag der Wanderung
      Tag 16 - Ankunft der Awekia ( Erdgeschöpfe)
      Tag 17 - 17. Tag der Wanderung
      Tag 18 -
      Tag 19 -
      Tag 20 -
      Tag 21 -
      Tag 22 -










      [b]Zeitrechnung Narenias[/b]




      Die Einhörner Beginnen ihre Zeitrechnung mit dem Zeitpunkt, an dem sie mit Pegasus nach Narenia kamen. Allles davor wird mit v. Pegasus, bezeichnet. Ein Jahr ist bei den Einhörnern nach den Tagen der Ankunft biss hin zur Errichtung von Schloss Silberhorn gegliedert.




      1 Jahr hat 120 Tage. Die ersten 60 Tage nennt man „Einflügelig“ die nächsten 60 Tage nennt man zwei Flügelgig.


















      Jahr 0 Pegasus Ankunft in Narenia
      - 10 Tage lang wohnt er beim Orakel
      - 15 Tage verbringt er im Labyrinth, Pegasus findet die Silinarie
      - 1 Tag Pegasus begegnet Quanda ( 16 Tag seiner Ankunft)
      - 20. Tage lang Pegasus suche nach einer Unterkunft,
      - 25 Tage ( 5 Tage Erbauung von Schloss Silberhorn, Grundstein mit Magie und der Ausbau des wohnlichen)
      -26. Tag Taufe des Schlosses und Einsetzung der Silinarie in die Türme (Festtag)
      -29. Tag 3 Tage litt Pegasus an Einsamkeit
      -30. Tag Ankunft von Pesia,
      -Zeitraum 30 Tage 30 Tage reges treiben und Aufbau des Schlosses
      -60. Tag Heirat von Pegasus und Pesia
      - Zeitraum 20 Tage in dennen Pegasus freundschaft mit den Völkern schloss
      -80. Tag Unterzeichnung des Bundnisses der Völker mit dem Boten.
      - Zeitraum 10 Tage
      -81. Tag bis 90 Tag Erschaffung der Quiril ( Festtag)
      - Zeitraum 20 Tage
      -91. Tag bis 100 Tag Reifung der Quiril
      - Zeitraum 5 Tage
      - 100. Tag bis 105. Verbreitung der Quiril, Erwachung der Magie in Narenia
      -Zeitraum 15 Tage
      - 105. Tag biss 120. Tag Schwangerschaft von Pesia , Anspruch Erhebung auf die Quiril von den Schmetterlingen
      -120. Tag Geburt von Preginia Pegasus, Tochter von Pesia und Pegasus,
      -Besuch von Prinz Stalone




      Jahr 1 n. Pegasus


      1. Tag Tod der Königin von Sihilia, dem Land der Schmetterlinge, Krönung ihres Sohnes
      [*][b]Tag
      [*]Tag
      [*]Tag Ein Bote aus Sihilia berichtet Pegasus von der Krönung Stalones
      [*]Tag Aufbruch der Delegation des Stalone, Taufe von Pegasus Tochter,
      [*]Tag
      [*]Tag
      [*]Tag Ankunft der Delegation in Schloss Silberhorn, Verhandlung über die Quiril,
      [*]Tag Erfindung des „Zitarel“, der Zeichensprache zur Verständigung innerhalb der Völker,
      [*]Tag Erneute Verhandlung über die Quiril
      [*]Tag Ende der Verhandlung über die Quiril, Drohung Stalones an Pegasus,
      [*]Tag Attentat auf Prinzessin Preginia
      [*]Tag Kriegserklärung Sihilias an Silintia
      [*]Tag erster Überfall auf Dörfer,
      [*]Tag , beginn der Streifzüge der Schmetterlinge durch Silintia
      [*]Tag Entdeckung der Magie durch Wanlanto,
      [*]Erste Entführung von Einhörnern,
      [*]Gründung von Gimpiltia, Auszug mehrere Familien aus Schloss Silberhorn
      [*]Massakker an den Fohlen von Gimpiltia
      [*]Sichtung der Sklavenkaranwanne von Sihilia
      [*]die Dokumente der Folterorgien an den Entführten Hengsten werden heimlich dem Palast zu gestellt
      [*]Pegasus legendärer Wutausbruch und die Gründung des Rats des Licht,
      [*]Auftauchen von Prinzessin Lari und Übergabe der Schändungsdokumente der gefangenen Stuten, Beginn der Spionage von Lari,
      [*]Flucht Lahris nach Silintia, Stehlung einer Quirilblüte
      [*]Beginn der Schlacht „ Fluch der Quiril“
      [*]Ende der Schlacht „Fluch der Quiril“, wird zwischen den Streitkräften Sihilias und Silintias ausgetragen, Gefangennahme von König Stalone,
      [/b]
      [/list]


      Jahr 2. n Pegasus


      Wichtige Ereignisse:


      • [b]Der Krieg gegen Sihilia wird fort geführt,
      • Prinz Salaro wird König von Sihilia,
      • Seine Schwester wird des Hochverrats bezichtigt und eingesperrt,
        [/b]





      Jahr 3. n. Pegasus


      Wichtige Ereignisse:


      • [b]Preginia wird entführt
      • Pegasus nimmt Kontakt zur Götter Welt auf,
      • Salaro beginnt Quiril zu erpressen in dem er immer mehr Einhörner fängt,
      • Beginn des Sklavenhandels in Sihilia,
        [/b]

      Jahr 4 n. Pegasus:


      • [b]Gründung der Städte um Schloss Silberhorn
      • Entdeckung des Geheimgangs der Schmetterlinge in Schloss Silberhorn
        [/b]



      Jahr 5 n Pegasus




      Jahr 6. n. Pegasus








      Jahr 7 n Pegasus


      Wichtige Ereignisse:


      • [b]Magische Folterung von Preginia auf dem Schlachtfeld der Schlacht um die Quiril,
      • Pegasus lässt sich von Salaro gefangenen nehmen
        [/b]



      • [b]Pegasus rettet Preginia
      • Frei lassung von Stalone,
      • Freikauf über Quiril der Einhornischensklaven von Sihilia
      • Prinzessin Lari wird Köngin über Sihilia
      • Offizielle Entstehung der Hulans
      • Friedensvertrags Unterzeichnung von Königin Lari mit Pegasus
      • Geburt von Pregano, Pegasus und Pesias Sohn
      • Ermordung Salaros durch seine Schwester Lari
        [/b]
      Jahr 8 n Pegasus

      Wichtige Ereignisse:


      • [b]Pegasus wird Krank
      • Pegasus verbreitet mit Stalone die Magie in Narenia.
      • Die Quiril werden zum alleinigen Erbe von Pegasus und seine Nachkommen erklärt
      • Preginia lernt den Bauerssohn Priran kennen
      • Preginia beginnt das erste Mal sich aus dem Palast zu schleichen
        [/b]

      Jahr 9n. Pegasus








      Jahr 10 n. Pegasus


      • [b]Überfall der Krieger Wohlhoniens auf Preginia
      • Erbauung des Dumbargs
        [/b]



      Jahr 11 n. Pegasus


      • [b]Pegasus sperrt seine Tochter sieben Tage ein
      • Entstehung der Statur der Prinzessin auf dem Marktplatz
      • Die Drachen erfahren von den Siliniarie
      • Prinzessin Preginias Ausbildung und erziehung wird Optimiert
      • Pegasus Krankheit verschlimmert sich
      • Prinz Darintiro von Dagoren, des Drachenreichs, kommt nach Schloss Silberhorn und fordert die Silinarie.
      • Da Pegasus nicht darauf eingeht und versucht eine friedliche Lösung zu finden, wird der Drachenprinz wütend
      • Entführung von Pregano um die Siliniarie zu erpressen
      • Bündnis von Sihilia und Silintia gegen Dagoren
        [/b]



      Jahr 12 n. Pegasus


      • [b]Belagerung der Drachenberge durch die Schmetterlinge
      • Die Vier Schlachten der Drachenberge werden zwischen Schmetterlingen und Drachen ausgefochten
      • Liras Gemahl Larit wird entführt, gefoltert und ermordet von Drachen.
      • Geforderter Zweikampf zwischen Königin Lira der Schmetterlinge und König Darontorio.
      • Tod Liras
      • Prinz Darintiro entführt die Zwillingsschwestern Sari und Lora, Laris Töchter
      • Sihilia steht ohne König oder Königin dar
      • Angriff der Drachen auf Sihilia
      • Aufbruch der Rettungsaktion der Einhörner
      • Schlacht der vier Flügel wird aus getragen. Partein: Silintia und Sihilia gegen Dagoren
      • der Baum Quandas erneuert den Schutz Sihilia, Vertreibung der Drachen
      • Die Flüchtlinge ( Frauen und Kinder , die vor der Schlacht weggeschickt wurden) der Schmetterlinge ziehen in Schloss Silberhorn ein
        [/b]



      Jahr 13 n. Pegasus


      • [b]Befreiung von Pregano durch Caran, den Wanka, der erste Weltenwandler der in Narenia gesehen wurde. ( Es handelte sich um Vladimir Hidon, Williams Vater)
      • Die Prophezeiung des Schwertes des Schicksals wird vom Orakel gemacht
      • Caran bringt die Prophezeiung zu Preginia
      • Pegasus geht es immer schlechter, Er gibt die Herrschaft an Pesia ab.
      • Aufbruch der Prinzissin Silintias um ihren Vater zu retten
        [/b]



      Jahr 14. n Pegasus


      • [b]Reise Preginias zu den Silberbergen
      • Eintritt Preginias ins das Labyrinth des Quiwendo.
      • Fund des Schwertes des Schicksals
      • Vergiftung der Prinzessin durch eine Kreatur im Labyrinth
      • Preginia wird von Lagoth gefangen und vergiftet, Sie erfährt indireckt von Hural
      • Preginia kann sich befreien
        [/b]

      Jahr 15. n. Pegasus


      • [b]Die Schlacht des Feuers wird ausgetragen. Dagoren greift Schloss Silberhorn an
      • Pregano schleicht sich in die Schlacht.
      • Der sieben Jährige Prinz wird in der Schlacht gefangen genommen und stirbt vor den Augen seines Vaters durch Folter
      • der Drachenkönig blüfft, dass er Preginia ebenfalls in seiner Gewalt hat. Er Fordert die Kapitulation Schloss Silberhorns
      • Preginia taucht auf und wendete die Schlacht zu Gunsten ihres Volkes
      • Duell zwischen Preginia und dem Drachenkönig
      • Niederlage Dagorens
      • Fortgang von Pegasus und Pesia
      • Krönung Preginias zur Königin von Silintia
        [/b]
      Jahr 16

      • [b]Heirat von Preginia und Priran
      • Prirans Verwandlung zum Geflügelten
        [/b]







      Ein kurzer Überblick über die einzelnen Dimensionen des Universums

      Spoiler anzeigen
      Von der Dimensionen Welt und von der Erschaffung der Welten




      Die Kraft der Zeit oder die Macht Awandre´s



      Einst war die Erde unwissend, dass sie in einem Netz aus einer unüberwindbahren Macht gefangen war, in einer Dimension. Tatsächlich wissen nur wenige Menschen, dass sie in einer Dimension leben. Dieses Netz, wurde von Mächten getrennt, die niemals brechen können. Mächte dennen wir alle unterliegen. Wir nennen es die Zeit. Doch uhrsprünglich war die Zeit nicht das gedeien und fortführen eines Rythmuss und Augenblick an Augenblick gereit, so das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft entstehen.
      Nein, die Zeit war einst die Lebensenergie einer großen Gottheit. Diese Gottheit herschte mal über alle Dimensionen, den einst waren wir eine Welt. Narenia, die Erde, ja sogar Hural, standen Seite an Seite. Awandre herrschte über diese unglaublich große Welt. Doch es war ein System, Etwas dass jeden gleich machte. Awandre herschte in einer Diktatur. Jedes einzelne, damals noch am Anfang der Entwicklung stehenden, Lebwesen dieser Welt, war gezwungen gleich zu sein. Doch da jede Art und jedes Lebwesen einzigartig ist und anders als die anderen seiner Rasse, brach ein Krieg zwischen jedem Volk dieser Welt aus. Einige kämpften Seite an Seite. So taten sich die Dinosaurier Rassen alle zusammen und kämpften gegen die Dumbargs. Die Dumbargs, waren die Vorfahren der heutigen Dämonen. So entstand ein Weltkrieg, der die gesammte Welt hätte zerstören können.
      Doch die Gottheit Awandre griff ein und schuf zur Schlichtung dieses Krieges, die Götter. Sie werden auch die Kinder Awandres oder Herscher der Zeit genannt. So wurden unteranderem bedeutende Götter wie Quanda, Quonohon und ich selbst, geschaffen. Ja, ich bin ein Gott. Mein göttlicher Name ,der lange in vergessenheit geraten ist, war Oranilo. Doch heute werde ich nur noch das Orakel genannt. Weil ich alles weiß, da ich als einziger in Awandres Geist blickte. So erhielt ich meine Seherfähigkeiten. Eigentlich ist es nur die Macht Awandres Lebensernergie zu deuten und zu verfolgen.
      Meine Schwester Awinla, die Göttin des Schicksals erschuff ein Schwert, weil sie um unsren Vater fürchtete und Awandre, biss auf seine magischen Kräfte, machtlos war. Sie schenkte ihrem Vater das Schwert des Schicksals. Es heißt dass sich das Schwert, nachdem Tod Awandres in den Dimensionen verloremn ging und ihrgendwo in einer der nun unzähligen Dimensionen zu finden ist.
      Wir taten alles um den Krieg zu stoppen, doch viele starben. Nur wenige von uns überlebten, da uns Awandre ins Herz geschlossen hatte und uns nicht sterben sehen wollte, entfachte er seine ganze Macht. Er verging und wurde reine Energie der Zeit. Diese Energie trennte einige große Gebiete und die darauf angesiedelten Lebewesen und Völker von den anderen Teilen der Welt. Damit niemals wieder alle Lebewesen gegeneinander Kämpfen können, erschuff Awandre das Netzwerk der Dimensionen. Doch Er gab sich selbst auf und opferte sich, für die Entstehung dieses Netzwerks. Er ist nur noch durch das was ihr als die Zeit kennt in der Welt beständig. Sein Körper wurde zu den Dimensionen, ein Netz aus unsichtbahren Kräften, die jeden Teil der früheren Welt trennt.
      Ich und meine Brüder liesen uns im Kristallpalast nieder. Er wahr einmal Awantre´s Wohnung gewessen. Dieser Teil, der früheren Welt wurde die Dimension Awantra.
      Andere Teile der Welt wurden zu den Dimensionen Wakantar und Narenia. Diese waren allerdings nicht besiedelt. Einige Teile der Welt, waren große Städte gewessen, wie Hural. Hier habe ich für euch die einzelnen nun exestierenden Dimensionen zusammen gefasst. Natürlich habe ich als ich aus Awantra fortging noch viele weitere Dimensionen gesehen.


      ( Hinweiß: hier sind die einzelnen Dimensionen nur grob zusammen gefasst.)



      Awantra

      Awantra ist das Königreich der Götter oder auch Dimension der Götter genannt. Es besteht aus einer Kristalllandschaft mit einer kalten Temperatur. Lebewesen, außer die Götter oder von den Göttern geschaffene Wesen, gibt es nicht. Mittelpunkt dieser Dimmension ist das Schloss Awantro im Herzen Awantras. Es war einmal die Heimstätte des Gottes Awandre.
      In diesem Land wird die Sprache der Götter, das Awan, gesprochen.



      Wakantar



      Es ist ein Land, dass von seinem Volk geschaffen wurde. Gebohren um als Hüter der Dimensionsnetze zu dienen, entstiegen die Weltenwandler den mächtigen Kräften, die die Dimensionen trennten. Sie sind ein menschenähnliches Volk und mit dem größten Verstand gesegnet den je ein Lebewesen erlangen kann. Ihre Technologien entwickelten sich rassend schnell. Die Hauptstadt Wakanien zieht sich über die gesammte Hälfte des Planeten. Getrennt in einer Dimension, steht Wakantar, ähnlich wie die Erde in einem Universum, mit einigen Monden. Neben der riesigen Hauptstadt Wakanien gibt es noch die Wüste Wala. Dort leben Nomadenvölker, die richtig primitiv im Gegensatz zu den Stadtbewohnern leben. Fortschritt und Tradition, Steinzeit und Technische Zukunft vereint in einer Welt. Wakantar ist das typische Beispiel, wie weit sich eine Welt mit Technick und Verstand entwickelt, es aber dennoch die Möglichkeit gibt, dass ein Volk auf immer so bleibt wie es ist und der Wandel hier nicht greift.
      Wakantar hat zwei Monde und wird von einer Herschenden Rebulikanischem System kontroliert. Das heißt es gibt einen Kanzler und einen Senat. Hier wird eine ähnliche Sprache wie das irdische Deutsch gesprochen. Es wird von den Weltenwandlern Wankon genannt. Die Bewohner Narenias nennen es Wantin.



      Narenia


      Narenia ist ein Land in dem Tiere und Fabelwessen Leben. Das Land sieht folgendermaßen aus.



      Narenia und die Länder
      Bäantilik oder Beantilik (es existieren beide Schreibformen)

      Dieses Land besteht vorwiegend aus Gras und Felsen. Hier gibt es sehr viele Felshöhlen, in denen die Bären, die dieses Land besitzen, hausen. Des Weiteren ist hier der legendäre Stachelberg. Dieser Berg diente einst einer Königin der Einhörner als Aussichtspunkt und gehörte einmal zu Silintia, dem Land der Einhörner.

      Das Volk der Bären
      Alle in Narenia haben eine menschliche Gestalt und ihre Tierische Ursprungsgestalt.
      Bären sind ein einfaches Jagdvolk, das in Höhlen lebt und sich von Gras ernährt. Sie sind hervorragende Bogenschützen, lernten dies aber erst, als sie gezwungen waren sich gegen ihre Feinde zu verteidigen. Sie standen einen kleinen Krieg gegen die Einhörner um den Stachelberg durch.

      Gestalt
      Als Bären treten sie in verschiedener Fellfarbe auf, in der Form, die wir von Bären kennen. Ihre Felle können schwarz, braun und braun grau gefleckt sein.
      Als Menschen, haben sie einem menschlichen Körper. Ihre Brust, Rücken, Arme und Beine sind mit Haaren übersät, die sich der Fellbare anpassen. Auch ihre Haare tragen dieselbe Farbe. Diese sind meistens strubbelig und kurz. Ihre Kleidung besteht aus Leder.


      Lalenquia (Lalen (n lang) qu (wie das normale Q sprechen) ia)

      Dieses Land trug einst den Namen Sihilia. Es wurde damals noch von großen Schmetterlingen bewohnt. Diese Schmetterlinge waren damals für die Pflanzenwelt Narenias zuständig. In ihrem Wald, der damals noch keinen Namen trug, säten sie die Pflanzen. Ihnen ist die Erschaffung der Kippis zu verdanken (kleine äpfelartige Früchte, die überall in Nerania wachsen.) Ihre natürlichen Feinde waren damals die Adler.

      Nach der Rückkehr der Schmetterlinge, die nun Elfen waren, wurde das Land in Lalenquia umbenannt und der Wald erhielt den Namen Glitzerwald, da er nun zu glitzern anfing, da er von der Macht der Göttin Quanda berührt worden war. Im Wald gibt es eine kleines, verstecktes Tal, das inmitten einer Bucht aus Felsen liegt. Dort liegt der Palast Quandalin. Die Elfen werden von einer Königin regiert.

      Gestalt
      Die Elfen hatten als Schmetterlinge nur ihre Größen- und ihre Schrumpfgestalt gehabt. (Das heißt, kleine, natürliche Schmetterlinge und in Riesenform: Fast so groß wie ein Mensch.) Die Flügel gab es in unterschiedlichen Farbtönen.
      Die Schmetterlinge wurden vor sehr langer Zeit, als die Weltenwandler nach Narenia kamen in die Dimension Wakantar gezogen. Sie reisten aus Neugier und wagten den gefährlichen Trip durch das Dimensionstor von Narenia. In Wakantar wurden sie dann von Kanzler Billiam versklavt und als Arbeitskräfte missbraucht. Nur durch das Erbarmen der Göttin wurde das Volk der Schmeterlinge zu Elfen verwandelt und konnten mit ihrer neugewonnen Stärke aus der Sklaverei entkommen.

      Von nun an waren ihre Körper menschlich und sie trugen dennoch ihre früheren Schmetterlingsflügel auf dem Rücken. Auch in dieser Gestalt konnten sie sich schrumpfen. In Normalzustand waren sie menschengroß. Aber im Kindesalter, waren sie klein, wie die Sagengestalten, die unsere Welt Elfen nennt.

      Dargoren
      Dargoren ist das Land der Drachen. Sie leben in den Drachenbergen. Es besteht aus Graslandschaft und aus einem Gebirge, das die Drachenberge genannt wird. Dargoren wird von einen Drachenkönig regiert.

      Gestalt
      Als Drachen sind sie die uns bekannten, typischen Fabelwesen in den verschiedensten Farben. Ihre Augenfarben können silbern oder rot-orange sein. (Iris rot und die Pupillen orange)
      In menschlicher Form haben sie Schuppen auf der Brust und Haarfarben entsprechend ihrer natürlichen Form. Ihre Kleidung besteht meistens nur aus einen Hose.

      Das Land Anion
      Es besteht aus einem See und einem Wald. Der größte Teil des Landes liegt auf dem Grund des Sees, da dort die Meermenschen leben.
      Die Meermenschen können ihren Schwanz in Beine verwandeln, wenn sie trockenes Land betreten. Sie komen aus der Dimension

      Zenturga
      Das Land besteht eigentlich nur aus einem Wald. Dieses Stück Erde hat mal den Füchsen gehört, wurde dann an die Weltenwandler weitergegeben und gehört jetzt den Zentauren.
      Zentauren sind Halbwesen und besitzen keine menschliche Gestalt.
      Diese müsst ihr euch, wie die in Narnia vorstellen. Die Zentauren sind eine Kreuzung zwischen den Weltenwandlern und den Hulans. (Eine Unterart der Einhörner)

      Über Dragulan gibt es eigentlich wenig. Außer dass es von den Weltenwndlern erbaut wurde und jetzt dem Dämonen Kofmog gehört.

      Fingiri (Fing (ing lang) giri)
      Dieses Land bedeckte einst Anion, Zenturga und Dragulan. Jetzt ist es nur noch ein Wald. Den Die Füchse sind durch einen Krieg sehr dezimiert worden.
      Füchse sind in Tiergestalt normale Rotfüchse. In menschlicher Form haben sie Fuchsohren, Schwänze und meist lange, rote Haare. Ihr Körperbau ist menschlich.

      Das Land Hion
      Hion gehört den Adlern und besteht aus einigen Gebirgen, den Adlerbergen und Grasland.
      Die Adler sind in tierischer Form mächtige, große Adler.
      In menschlicher Form tragen sie Federn am Körper und haben einen Schnabel.

      Wohlhonion
      Es ist das Land der Wölfe. Die Wölfe haben sich zu einem bösen Volk entwickelt, das sich Kofmog angeschlossen hat. Sie lebten einst am Fuße der Adlerberge in Hion. Von dort wurden sie vertrieben und flüchteten in das Land der Tiger. Sie rissen einen Teil davon an sich und gründeten so Wohlhonion. Das Land besteht aus einem Wald und Grasland.
      Die Wölfe sind in tierischer Gestalt, ganz normale, etwas größere Wölfe in den Fellfarben grau, schwarz und selten braun.
      Als Menschen tragen sie die Haarfarbe ihres Fells und haben muskulöse, oft nackte Körper.

      Tigarien
      Es ist ein Land mit einem Fluss und Grasland. Es steht dort der Wald Baumkralle, an seinem Rand ist ein See.
      Die Tiger sind in Tierischerform einfach gewöhnliche Tiger. Die Weibchen sind vorwiegend mit weißen Tigern zu vergleichen.
      In menschlicher Form sind sie Gestalten mit menschlichem Körper.

      Männer: Sie haben orangfarbene Haut und und tragen Haare in eben dieser Farbe, welche mit schwarzen Strähnen verziert sind. Dies spiegelt ihr Tierfell wieder. An Kleidung tragen sie lederartige Hosen und Hemden.

      Frauen: Sie haben weiße Haut und tragen ihr Haar ebenfalls weiß mit schwarzen Strähnen. Sie tragen Kleidung aus Tierfellen.



      Hural

      Hural besteht vorwiegend aus Gestein. Es ist eine kahles Land mit Unmengen an Felsen und verschiedenen Gesteinsarten. Es gibt dort nur eine große Stadt, die vom Volk Hurals Kofanika genannt wird. Die Bewohner dort werden von einem großen König regiert. Dieser König ist der Größte der Dämonen und nur Mitglieder seiner Familie stellen die eigentliche Dämonenlinie dar. Das Volk besteht aus Goracks. Sie sind halb Dämon, halb Schattenwesen. Die Goracks sind die Untertanen und das Volk von Hural. Sie sind niedriger gestellt als die Dämonen und müssen ihre Befehle ausführen.

      Das Könighaus ist schon Jahrhunderte alt. Momentan sitzt der Dämon Lazerus auf dem Thron. Sein Neffe Marog und sein Bruder Kofmog sind von ihm nach Narenia geschickt worden. Er hat noch mehr nicht namentlich genannte, sehr entfernte Verwandte. Diese kämpfen in großen Schlachten für Hural, sind weniger Angehörige des Königshauses, als Soldaten. Dämonen verfügen über eine dunkle Magie. Sie beherrschen wie kein anderer die Macht des Feuers. Auch sind sie trügerisch und haben eine verführerische Stimme, die jedes Lebewesen in ihren Bann zieht. Sie können mittels besonderer Kräfte durch ihre Diener heraus handeln. Manche Dämonen können ihren Geist aus ihrem Körper entlassen und in alle Goracks schlüpfen. Das hat den Vorteil, dass Dämon schnell in eine Situation eingreifen können, ohne selbst anwesend zu sein. Dadurch können sie aber auch mit ihren Feinden durch die telepathischen Kräfte kommunizieren.



      Asagia



      Die Dimension Asagia
      Asagia ist eine Welt, die einst zur Erde gehörte.

      Einst stand die Welt Agasia in der Dimension Erde. Dort war sie eine Insel. Doch als dann der Schatten aus Hural sich vermehrte. Erwachte auf der Insel eine Kreatur von Hass. Diese Kreatur wurde Vampir genannt. Der Vampir wandelte alle Menschen auf der Insel. Um die Menschheit vor den Vampiren zu retten, wurde die Insel in eine Dimension verschoben, die noch unbekannt war.

      In Asagia regieren Vampirlords verschiedene Regionen des Landes. Sie sind alle miteinander verwandt. Die Dimension, sollte einst in den Dimensionenrat von Wakantar einsteigen, doch ein Zwist, zwischen dem Vampirlord James und dem ersten Sohn von Vladimir William, verhinderte dies. Der Dimensionensrat ist ein von Wakantar geschaffener Gemeinschaftsbund aller bisher entdeckter Dimensionen, ähnlich unserer EU oder der Republik einer Rebublik

      Das Volk, besteht ausschließlich aus Vampiren. Oft gibt es Jagdgruppen, die sich durch Asagias Dimensionentor wagen und nach anderen Spezies jagen, um sich von ihrem Blut zu ernähren.

      Folgende Dimensionen, wo Vampire bereits Blutträger angegriffen haben und als Sklaven in ihre Welt verschleppten sind:



      Narenia (Hier werden vorwiegend Elfen gejagt, aber auch Einhörner und alle anderen Bewohner, mit Ausnahme von Drachen.)
      Wakantar (Das Blut der Weltenwandler ist das kostbarste und schmackhaftese Blut der Dimensionenwelten.)
      Erde (Natürlich vorwiegend Menschen, allerdings trauen sich wenige Vampire in ihre Ursprungsdimension zurück)
      Ungenießbares Blut für Vampire ist, das Drachenblut, Dämonenblut, Tierblut von der Erde.






      Erde



      Sie ist eigentlich genauso wie unsere Erde. Es gibt keinen Unterschied. Doch wie jede Dimension in meiner Welt, besitzt auch sie ein sogenanntes Dimensionstor. Durch dieses können Wesen aus einer Dimension in die Dimension Erde übertreten (auch wechseln genannt). Bis jetzt kennen nur ein paar Geschöpfe den Standort dieses Tores. Die Menschen wissen nichts von der Dimensionenswelt und dass sie neben einer Vielzahl von Welten leben.
      Es ist nicht mit verschiedenen Planeten vergleichbar. Wakantar und co. sind keine Planeten. Die Sonne und ihre Planeten gehören noch zur Dimension Erde.






      Grober Plottplan ( Achtung Spoiler)

      Folgt!

      Die Protagonisten im Überblick mit guten Nebencharacktären

      Folgt!

      Die Antoganisten im Überblick mit bösen neben Characktären

      Folgt!


      Die Liste der Orte:


      Folgt!





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      Die Einhörner Narenias: Die Verschollene Prinzessin


      Der Prolog




      Schloss Silberhorn, lag im Schein des Mondes von Narenia auf der großen Steppe und alles schien zu schlafen.
      Das riesige Schloss mit den drei Türmen, die so rund und spitz, wie die Hörner des Volkes, wessen es bewohnten, war, strahlten vom Licht der Kristalle der Ewigkeit. Plötzlich durchzog ein Flimmern die Luft. Ein riesiges rundes Tor, wessen wie ein Scheibe über dem, in der Mitte liegenden Turm lag, erschien mitten in der Luft. Daraus sprang ein junger Mann, mit einem weißen Umhang. Er trug braune schulterlanges Haar und eine rotes Hemd mit schwarzer Hose. Die Augen des Mannes waren golden und als er die Hände ausstreckte, befanden sich auf seinen Armen grüne Streifen mit silbernen Punkten. Der Name des Mannes war William, William Hidon. Er war Fürst der Weltenwandler, die nach Narenia eingewandert waren. Seine Heimat Wakantar, eine der vielem Dimensionen, die es gab, hatte ihn zum rechtmäßigen Kanzler der Wakanischen Republik gemacht. Doch Williams Bruder hatte die Macht an sich gerissen und William war mit all seinen treuen Anhängern nach Narenia gezogen.
      Der Weltenwandler hatte die Statur eines Menschen von der Erde, wessen ebenfalls eine der abertausend Dimensionen war, die einst durch die Macht des Schöpfers entstanden. Seine goldene Iris und die grünen Streifen auf seinem Körper zeichneten ihn als Weltenwandler aus.
      Während William dem Turm entgegen stürzte, nahm er die riesige runde Metallplatte von seinem Rücken, drückte den grünen Knopf in der Mitte und die Metallplatte erwachte knarrend zum Leben. An der Unterseite fuhren kleine Triebwerke aus der mechanischen Konstruktion und William setzte die Platte unter seine Füße. Als er die Ränder los lies, aktivierten sich die Triebwerke und er stieg mit der Platte in die Höhe. William krempelte seinen rechten Ärmel hoch und tippte eine Weile auf einen kleinen Bildschirm in seinem Armreif herum. Schließlich hörte die Platte, wessen unter Williams Volk Kyro-Surfpat hieß, auf nach oben zu steigen. Mit einem Tippen auf den Bildschirm auf seinem Arm, lies er das Surfpad wieder nach unten steigen und steuerte auf einen der Türme des Schlosses zu. Plötzlich hörte er Donnergrollen und sah in Richtung Osten. Eine riesige schwarze Wolke erschien am Himmel und es begann zu regnen. In der Wolke blitzten Metallteile auf.
      „ Goracks!“, rief William erschrocken.
      Er zog sein Schwert aus der Scheide auf seinem Rücken und steuerte sein Gefährt auf die Fenster im Turm vor ihm zu. William blickte durch das erste runde Fenster und sah zwei Einhörner mit weißen Flügeln auf einem riesigen Strohhaufen liegen. William lächelte, als er die königliche Blume in einem Kristall auf der Stirn der Stute sah. Die Königin schlief tief und fest. Ihr Gatte neben ihr, wedelte unruhig mit dem Schweif hin und her. William senkte sein Surfpad zum darunter liegenden Fenster und schaute hinein. Dort lagen auf weichen Kissen zwei kleine Fohlen mit Flügeln. Auf einem weiteren Strohhaufen, lag ein Einhornpaar. Der Hengst hatte seinen Kopf auf den Hals der Stute gelegt. Der Weltenwandler sah zu der Wolke die unaufhörlich näher kam. Plötzlich lösten sich zwei schwarze Rauchschwaden von der Wolke und steuerten auf ihn zu.Es waren Schattendämonen oder wie sie in Narenia genannt wurden, Goracks. William hob sein Schwert und mit der rechten Hand aktivierte er einen Knopf auf seinem Gürtel. Ein gelbes Schild umschloss ihn und die lilianen Blitzte, die die beiden Dämonen auf ihn abschossen, prallten am Schild ab. Der Weltenwandler zerschlug nun mit seinem Schwert die Scheibe und stieg in den Raum. William steckte sein Schwert wieder in die Scheide an seiner Hüfte und machte ein paar Schritte in den Raum hinein.

      Er verhielt sich leise, damit die Einhörner nicht aufwachten und ging zum ersten Kissen. Ein Kristall schimmerte an einer Kette um den Hals des Fohlen. Die kleinen Flügel zuckten als er das weiße Fell vorsichtig berührte. Er hob das Fohlen hoch. Er schaute nach ob es ein Mädchen war. Seufzend lies er das Junges wieder auf das Kissen sinken. Dies war also Prinz Pilian Pegasus, der eines Tages über Schloss Silberhorn herrschen würde. William sah das kleine Fohlen an und beobachtete wie die Hinterläufer leicht zuckten.
      Das goldene Horn auf Pilians Stirn, wurde bald anfangen Zauberkraft zu entwickeln. Er wandte sich von dem Sohn der Königin und des Königs ab und ging zu dem zweiten Fohlen herüber.
      Die goldene Mähne strahlte und das kleine Einhorn war wunderschön. Ihr Fell war weiß und ihr Horn und die Hufe golden. Auch trug sie einen Kristall um den Hals.William kannte den Namen der Kleinen und sah das vom Orakel prophezeite Zeichen am Hals des Kindes. Es war eine schnörkellige Linie die in eine Blume überging. Die letzte Hoffnung zur Rettung Narenias lag vor ihm. Er nahm das Fohlen nun in seinem Arm. Das kleine Kerlchen regte sich und öffnete die Augen. Sofort umfasste der Weltenwandler sein Maul um es am schreien zu hindern.
      „ Ich tue dir nichts, Loreelia! Ich bin hier um dich in Sicherheit zubringen.“, flüsterte William.
      Das Fohlen, wessen die große eines menschlichen Babys hatte, grunzte und wedelte aufgeregt mit dem Schweif. William trug das junge Einhorn zum Fenster und stieg auf sein Surfpad. Doch plötzlich krachte grüne Zauberkraft gegen das Surfpad und William stürzte in die Tiefe.

      Er hielt das kleine Einhorn sehr fest umklammert. Auf einmal strahlte der Anhänger Loreelias und eine Lichtkugel umschloss den Weltenwandler samt dem Fohlen. So schwebte William von der Kugel getragen zu Boden. Als seine Füße den gepflasterten Weg berühren platzt die Kugel auf und verschwindet. Auch der Anhänger hört auf zu leuchten. William sieht nach oben und bemerkt die Goracks, wie sie mit langen Schwertern aus dunklem Metall, auf ihn zu hechten. Er beginnt nun durch die kleine Gasse zu rennen und drückt Loreelia fest an sich.
      Die Goracks hetzten ihm hinter her und William muss sich mächtig anstrengen um sein Tempo noch zu steigern. Diese Wesen durften Loreelia auf keinen Fall bekommen.
      William hörte das Schnaufen seiner Verfolger und zog sein Schwert. Er hielt den Griff in der rechten Hand und schob Loreelia etwas höher.
      Rennend hechtete er von einer Gasse in die andere. Dann hörte er eine fremde Sprache. Er bog instinktiv nach rechts ab und sah einen schwarzhaarigen Mann.
      „ Hier lang, William!“, sagte der Mann. Der Weltenwandler folgte ihm und der Mann öffnete ein kleines Haus. William trat hinein und der junge Mann schloss rasch die Tür.
      „Warum helft ihr mir? Wer seit ihr?“, fragte William.
      „Ich will heute Nacht zwei Dinge tun, um meine Schuld an Kofmogs eindringen in Dragulan zu begleichen. Erstens: Dir helfen, die Zwillinge in Sicherheit zu bringen. Zweitens: Meinen Vater aufhalten. Denn er will Arelando, den König töten. Mein Name ist Galiko.“, erklärte der Mann sein handeln.
      William musterte Galiko. Das goldene Horn auf seiner Stirn, zeichnetet ihn als Einhorn aus.
      Er hatte kurzes schwarzes Haar und grüne Augen. Bekleidet war er mit einem schwarzen Umhang und schwarzer Kleidung. Ein Schwert hing an seinem Gürtel und ein Stab lag auf seinem Rücken.
      „ Gut! Wo ist die Schwester der Prinzessin?“, fragte William. Er sah zu Lorreelia herunter und strich ihr durch die Mähne. Das kleine Fohlen lächelte.
      „Bei meinem Wanli Ralon!“, antwortete Galiko und öffnete die Tür. Er schlug sie schnell wieder zu. Eine grünliche Energie schlug gegen die Tür. Galiko schlug diese zu und formte mit seiner Hand einen lilanen Schlusel in die Luft. Der Schlüss schwepte zur Tür und ein Graftfeld aus Magie verschloss nun die Tür.
      „Ihr seit ein Einhornmagier?“, hakte William nach.
      „Ja, ich wurde von Sado ausgebildet. Kommt!“, sprach Galiko und trat zur Hinter tur des Hauses.
      Er schaute kurz hinaus und rannte dann los. William folgte ihm und rannte mit ihm durch die Stadt. Ihm kam plötzlich ein kleiner Sechzehnjähriger Junge entgegen. Dieser trug ein Zweites Fohlen im Arm.
      „Galiko. Ich habe Kareenia.“, rief der Junge. Galiko drehte sich um. Im selben Moment kam ein Gorack um die Ecke. William warnte Galiko und streckte die Hand aus. Seine Augen glühten weiß und eine weise Energie schoss auf den Gorack zu und der Schattendämon wich zurück.
      Galiko zog seinen Stab und erschuf ein goldenes Schild um sich herum. Das Schild breitete sich aus und Ralon trat in das Schild. William tat es ihm gleich und holte zwei Kristalle an jeweils einen goldenen Kettchen aus seinem Umhang.
      „Die Zwillinge müssen hier weg.“, sagte William.
      „Nehmt Loreelias Schwester!“, sagte Ralon und übergab das Fohlen an William. Dieser hängte Kareenia den roten Kristall um und Lorrelia bekam den Blauen. Beide Kristalle begann zu leuchten. Dann entstand eine Magiewelle um die Zwillinge herum. Diese Magiewelle war weiß und breitete sich auf ganz Schloss Silberhorn aus. Die Goracks kreischten und wurden vernichtet.
      „Die Macht des Awandtre. Sie sind tatsächlich die Zwillinge der Zeit.“, staunte Galiko.
      William gab Loreelia an Galiko weiter und formte mit seiner rechten Hand einen Torbogen in die Luft. Es erschien ein Tor in die Dimension Erde, ähnlich wie dem, aus dem William hier her gekommen war. Der Weltenwandler nahm nun Loreelia wieder an sich und verabschiedete sich von Galiko und Ralon. Dann trat der Weltenwandler durch das Tor.


      ***


      Auf der Erde in einer unscheinbaren Straße mitten in Köln erschien ein runde Scheibe und William tauchte aus dem Tor auf. Er sah sich um und erkannte ein kleines Haus. Die Lichter in dem Haus brannten noch. Als der Weltenwandler zu der Haustür gehen wollte überprüfte er bei einer Pfütze sein Aussehen. Die grünen Streifen auf seinem Körper waren verschwunden. Doch das drastische was sich nun verändert hatte, war nicht er selbst, sondern die beiden Fohlen in seinem Arm. Loreelia und Kareenia, hatte sich in ihre menschliche Gestalt, beim Übertritt auf die Erde verwandelt. Beide wahren erst sieben Monate alt und konnten sich eigentlich noch nicht verwandeln. Doch William wunderte das nicht. Er begann eine magische Formel zu murmeln und Die Hörner der beiden Babys zogen sich in ihre Stirn zurück und hinterließen nur ein silbernen Punkt.
      William schmunzelte.
      „Wenn von euch beiden, soll ich vor die Tür eines dieser Häuser legen?“, fragte er die beiden kleinen Mädchen.
      Loreelia strampelte und wollte von William weg, während sich Kareenia an William schmiegte.
      „Also du Prinzessin!“, sagte William und legte Loreelia auf die Türschwelle, des Hauses, wo noch Licht brannte.
      Er klingelte und ging dann durch ein weiteres Dimensionstor nach Wakantar.


      ~~~


      William tauchte mitten auf dem Platz des Weltenfinders in seiner Heimatstadt auf. Er zog sich einen Kapuzenmantel über und ging durch die Straßen. Er erreichte einen riesigen Turm. Dann legte er Kareenia vor die Tür des Hochhauses und klingelte bei seinem besten Freund Dearon Readon. William ging nun und versteckte sich. Dearon machte die Tür auf und musterte das junge Mädchen. Er nahm es hoch und trug es in das Hochhaus. William seufzte zufrieden. Jetzt würde Kofmog sie niemals finden. Lächelnd kehrte er nach Narenia zurück.




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    • Liebe jetzige Leser ( besonders @YvonneBeetz , @Kramurx und @Kleiner Liki ) Liebe zukünftige Leser,

      Ich habe mich entschieden, euch die einzelnen Handlungsstränge nicht zusammen in einem Kapitel zu zeigen, sondern Kapitelweise vorzugehen. Alle Handlung mit Loreelia ( Lola) werde ich nun rauslöschen und in Kapitel zwei wieder einstellen. Eure Kommentare sind deshalb nicht verfallen, sondern verschieben sich nur. Das erste Kapitel spielt nun in Narenia und behandelt Rick und Galiko. Galiko kennt ihr bereits aus dem Prolog. Auch werde ich mich sofort an die Überarbeitung und die Einarbeitung eurer Kommentare, bezüglich dem Narenia Teil und dem Prolog machen.

      Ich habe diese Entscheidung aufgrund des ständigen Handlungswechsels getroffen. Ich finde es stört den Lesefluss und so kann ich mich erstmal auf eine Sache konzentrieren.

      Wie gesagt, kein Stück Text wird verworfen. Aber ich werde das Gespräch mit den Eltern von Lola umschreiben. Es wird nur alles anders angeordnet.

      Ich bitte daher um Verständnis.

      Lg Meph



      Zwillingshorn


      Kapitel 1

      Der Weltenwandler und der Magier

      Part 1


      16 Jahre später





      Narenia
      Region Karvion
      im schwarzen Land
      Festung Kongpakart

      „Bring mich zur Erde!“, fauchte der Magier seinen Gefangenen an. Der in Kettengelegte Junge sah ihn aus goldenen Augen trozig an.
      „Niemals!“, fauchte Rick.
      „Wie du willst, Humak!“, keifte der Einhornmagier.
      Er trug ein schwarzes Gewand aus Seide und seine Haut leuchtete, als wäre in seinem Inneren ein Licht. Die langen schwarzen Haare des Mannes wirbelten von Energie. Er streckte seine Hellhäutigen Hände aus und formte einen roten Stern in die Luft. Das Zeichen der Magie drehte sich einmal und dann schrie der Gefangenen auf.
      Rick wand sich in seinen Fesseln und zwang sich nicht unter dem Schmerz weitere Schreie abzugeben.
      Der junge Weltenwandler zerrte an den Ketten die ihn an die Wand des Kerkers fesselten und dessen Muskeln krampften unter der Folter.
      Als der Junge nun doch schrie lies der Magier seine Hände sinken. Der Stern drehte sich einmal und der Schmerz in Ricks Körper schwand schlagartig. Doch blieb der dort wo er war.
      „Wirst du jetzt ein Dimensionstor für mich öffnen, Rick Hidon, Sohn des William Hidon?“, fragte der Magier.
      „Ihr könnt mich noch so foltern! Ich werde niemals, euch den Weg zur Prinzessin zeigen. Ich bin ein Weltenwandler, jenes Volk dass als einziges durch die Dimensionen reißen kann. Jene Hüter unseres Schöpfers. Ich werde meinen Vater nicht verraten in dem ich euch zur Erde bringe!“, keuchte Rick.
      „ Das werden wir noch sehen, Humak! Humak passt zu dir. Das Schimpfwort der Drachen für euer Volk wird immer über meine Lippen kommen. Ein Weltenwandler, hätte sich nicht von mir fangen lassen.“, antwortete der Magier Arek.
      „Ihr werdet niemals Köln betreten!“, schrie Rick.
      „Der Kristall Awandres wird mir gehören. Auch wenn ich dafür diese Erdenstadt auslöschen muss. Die Prinzessin war zu lange fern. Es ist Zeit für sie Nachhause zu kommen.“, sagte Arek und er grinste teuflisch.
      „Nein! Ich werde euch nicht zur Erde bringen.“, fauchte Rick.
      „Das müsst ihr gar nicht, junger Erbe der Hidons. Es reicht, wenn euer Vater mir ein Dimensionstor öffnet. Ihr seit der letzte seiner Familie den William noch hat. Was meint ihr was er alles tun würde, um sein einziges Kind zu retten.“, sagte der Magier freudig.
      „NEIN! Vater würde nicht! Er hatt die Prinzessin selbst gerettet.“, schrie Rick und zerrte ernergisch an den Ketten in dennen er gefangen war.
      „Mit Euch als Geisel würde er dies ganz Sicher!“, hauchte Arek und lachte. Sein lachen klang boshaft.
      „Nein!“, schrie Rick. Doch der Magier verließ die Zelle des Kerkers und lies seine verzweifelte Geisel zurück.

      Rick schrie und zerrte an den Ketten, doch es half nichts. Er konnte sich nicht befreien. Irgendwann schlief der Weltenwandler vor Erschöpfung ein.

      Als Rick aufwachte, lag er in Ketten in dem Kerkerraum und seufzte. Wie sollte er hier wieder weg kommen?
      Würde sein Vater der Erpressung nachgeben? Das letzte Mal als man ihn einsperrte war er sehr jung gewesen. Es war kurz nach dem Tod seiner Mutter gewesen. Wie er seine Heimat Wakantar doch vermisste. Er würde gerne zurückkehren, aber dies war unmöglich, solange sein Onkel Kanzler Billiam Hidon an der Macht war.
      Mit geschlossenen Augen träumte der junge Weltenwandler von Wakanien, der Hauptstadt Wakantars.
      Riesige Hochhäuser aus Glas, zogen vor seinem Geist entlang. In der Luft schwebende Fahrzeuge und die Lichterpracht der Stadt bei Nacht.
      „Rick! Rick!“, ertönte eine Stimme.
      Die riesige Senatshalle mit den goldenen Thron des Kanzlers, tat sich vor seinen Augen auf. Auf dem Thron saß sein Vater. William Hidn war umgeben von weißer und Silberner Energie. Das rote Gewand flatterte im Wind und die goldenen Augen seines Vaters leuchteten weiß.
      „Rick Hidon!“, holte ihn eine Stimme aus seinem Traum.
      Der junge Weltenwandler öffnete die Augen und sah ein kleine Lichtgestalt vor ihm schweben.
      Rick musterte die Gestalt und erkannte, als sich augen daran gewöhnten eine kglitzte Kleine Frau mit schmetterlingsflügeln auf dem Rücken.
      „Was starrst du mich so an, Humak! Ja ich bin tot und hab deswegen nichtmehr die Größengestalt. Aber dies ist kein Grund mich so anzustarren.“, schnatterte das winzige Wesen los.
      „Entschuldigt, aber ich... ich hab noch nie eine Efallie gesehen. Die Elfen die ich sind... hanben die große von Menschen.“, stotterte Rick verunsichert.
      „Ich eine Effalie! Nein, kleiner Humak! Ich bin eine tote Elfe. Solange mein Lebensbaum noch besteht, ist mein Geist in der Lage zwischen Narenia und der Götterwelt zu wechseln.“, antwortete die Elfe und schwebte auf und ab.
      „Und warum genau kommt eine...ähhh Geisterelfe zu mir?“, fragte Rick immer noch leicht verwirrt.
      „Die Göttin Quanda schickt mich. Mein Name ist Lehari, ehemalige Königin Sihilias, dem früheren Lalenquia.“, antworte die Elfe.
      „Ich hörte von Sihilia, so wurde das Land um den Glitzerwald vor der Wandlung der Schmetterlinge in Elfen genannt, Oder?“, fragte Rick.
      „Ihr habt gut aufgepasst in der Geschichte von Narenia, junger Weltenwandler.“, spottete Lehari und flog dann zu einer Mauer.
      Die Elfe flog zwischen drei weißen Steinen hin und her und drückte mit ihren kleinen Händen gegen die Mauer.
      „Was macht ihr da?“ fragte Rick und erhob sich. Er wollte zu der Elfe gehen, doch auf halbem Weg hielt ihn die Kette auf. Traurig sah Rick zurück auf den großen Ring in der Wand, der seine Kette festhielt. Die große Eisenkette war an seinen Handfesseln befestigt. Auch trug der Weltenwandler zwei Fußschellen die ebenfalls mit einer deutlich kürzeren Kette miteinander verbunden waren.
      Der Magier hatte ihn wirklich grausam gefesselt. Er hatte keine Möglichkeit sich zu befreien.
      Lehari hallte inzwischen die drei Steine zum Leuchten gebracht. Dann zog sich plötzlich eine helle Linie durch die Felswand. Sie ging von Stein zu Stein und bildete dann eine Tür. Über der Tür erschienen Zeichen und Bilder.
      Rick erkannte die Harie, die Schriftzeichen der Elfen.
      Lehari drehte sich zu ihm um.
      „Dahinter verbirgt sich etwas, was einen jungen Magier, der auf dem Weg zu euch ist helfen wird euch zu fnden.“, erklärte die Elfe.
      „Welchen Magier?“, fragte Rick. Er hatte eigentlich keine Lust auf eine zweite Begegnung mit einen Magier der Einhörner.
      „Galiko Pegasus!“, antwortete die Elfe lächelnd und legte ihre Handflächen aufeinander.
      Dann umhüllte sie eine Lichtkugel und die Elfe verwandelte sich in einen Schmetterling.
      Die Flügel schimmerten in allen Möglichen Farben und mit jedem Flügelschlag des winzigen Schmetterlings floss ein Farbenband aus dem Flügel und blieb in der Luft vor der Tür schweben.
      Diese Bänder schwebten in folgender Farbreihenfolge vor der Tür: erst Blau, Aschgrau,Indigo, dann
      Lavendel, zweimal Rosa, rot, Aschgrau und wieder rot.
      Lehari sprach: „bl'as'in La'ro'a''ro'a'ro'as'ro!“.
      Die Tür in der Steinwand öffnete sich und gab eine kleiner Kammer frei.
      Neugierig sah Rick in die Kammer. Hingehen konnte er aufgrund seiner Kettenfesseln nicht.

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    • Überarbeitet und ersetzt:


      Kapitel 1

      Part 2


      Ein Einhorn galoppierte über die Grasebene des alten Landes Karvion. Auf seinem Rücken saß ein Junge und hielt sich an den schwarzen Mähne fest. Er hieß Ralon und war noch ein sehr junges Einhorn. Ralon gab sich gerade in Menschengestalt, dennoch funkelte sein Horn leicht auf seiner Stirn. Ralons Füße lagen sicher zwischen den Flanken des Einhorn und den Flügeln. Denn sein Reittier war Galiko Pegasus, Cousin des Herrschers von Einhornreich Silintia und damit Mitglied der Familie Pegasus und damit auch geflügelt.
      Der Magier galoppierte immer schneller durch die weite Graslandschaft auf eine Gebirgskette zu.
      Die Quewindberge funkelten in der Sonne. Sie gehörten zu den Ältesten Bergen Narenias und waren von Götterhand geschaffen.
      „Herr, haltet ihr es für eine gute Idee einfach so in Kongpakart, der Festung der Magier Arek und Darondar einzudringen. Was ist wenn der Weltenwandler gar nicht dort ist?“, fragte Ralon.
      „Rick Hidon muss dort sein. Er wurde in den Ruinen von Pegasusia geschnappt und entführt. Kongpakart ist die nächste Festung, die an Pegasusia liegt. Für Dragulan ist es zu weit und William konnte ihn nicht mehr finden. Also muss er sich bereits hinter Mauern befinden.“, antwortete der Magier Galiko und beschleunigte sein Galopp.
      Das Einhorn erreichte mit rascher Geschwindigkeit das Gebirge und blieb auf einem Hügel stehen.
      Die regenbogenfarbenen Augen des Einhornmagiers musterten die Felswände der Acht großen Berge vor ihm.
      „Irgendwelche Wachen da?“, fragte Ralon seinen Lehrer.
      Galiko senkte seinen Kopf herunter und mahlte mit seinem Horn eine Acht in das Gras. Sein Horn hinterließ eine Goldene Spur die sich in die Luft erhob und vor ihm schwebte.
      „Ar'ni'regen!“, sprach Galiko mit kräftiger Stimme den Zauberspruch.
      In seinen Augen erschien eine goldene Acht und das selbe Gebilde, wessen vor ihm Schwebte senkte sich nun auf sein Gesicht. Eine goldene Linie umfasste nun seine Augen und saß fest auf seinem Fell. Der Verbindungspunkt der Acht lag genau zwischen seinen Augen.
      „Bringt mir das „alles sehende Auge“ bei , Meister!“, verlangte Ralon voller Eifer.
      „Seit Ruhig, Wanli!“, sprach Galiko Ralon mit dem Titel der Magierlehrlinge an und sah konzentriert auf das Gebirge vor ihnen.
      Galiko musterte den Berg und sah zwei Wachposten in schwarzen Rüstungen verborgen den Schatten der Berge auf Felsvorsprüngen stehen. Diese Vorsprünge befanden sich rechts und Links neben dem Spalteneingang. Der Spalt war der einzige Weg, der durch das Gebirge führte.
      Noch einmal suchte Galiko die Berge nach weiteren Wachen ab. Doch er fand niemanden mehr.
      „Gut! Wir müssen ja nur rein. Raus kommen wir durch den Weltenwandler. Ralon, du kannst hier warten. Du warst noch nie in einer anderen Dimension. Rick muss uns ein Tor öffnen wenn wir ihn gefunden haben. Anders würden wir die Befreiung nicht Überleben. Denn ich spüre den Schatten Hurals auf den Bergen lasten. Es sind Schattendämonen dort. Kofmogs Diener sind grausamer als alles, was du bisher gesehen hast, Ralon.“, sagte Galiko.
      Er spürte wie sein Schüler durch seine schwarze Mähne streichelte.
      Ralon beugte sich zu seinem Ohr herunter und flüsterte: „Ich habe den Schwur geleistet! Ich gehe biss zum Ende meiner Ausbildung mit euch Meister! Erst nach meiner Prüfung zum Quirinwa, dem Magierrang im Wanluma-Orden werde ich euch verlassen.“
      Galiko lächelte. Sagte er doch einst das selbe zu seinen Meister. Er konnte Ralon verstehen, eine Trennung vor Abschluss der Ausbildung kam einer Schmach gleich und führte zum Austritt aus dem Orden.
      Lächelnd wirrte das Einhorn mit den Flügeln und erhob sich auf die Hinterbeine. Ralon kreischte erschrocken auf und klammerte sich fest.
      Galiko lächelte und erhob seine Flügel. Dann galoppierte der Magier los und steiß sich von Boden ab.
      „Es ist immer wieder schön zu fliegen, Meister!“, schrie Ralon begeistert und Galiko lächelte und schwang sich höher in die Luft.

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    • Habe erst einmal den ersten Teil des Prologes gelesen und finde deine Idee gut. Am Anfang wusste ich nicht, wo die Geschichte mich hinführt. Die Story ist aber spannend geschrieben, so dass ich trotz vieler Rechtschreib- und Grammatikfehler (das hemmt den Lesefluss leider sehr) weitergelesen habe. So, hier nun, was mir aufgefallen ist:

      Mephistoria schrieb:

      Schloss Silberhorn, lag im Schein des Mondes von Narenia auf der großen Steppe und alles schien zu schlafen.
      Warum ein Komma? Gehört keines hin.

      Mephistoria schrieb:

      wie die Hörner des Volkes, wessen es bewohnten, war, s
      Das klingt für mich viel zu durcheinander. Vielleicht ist es besser mit "wie die Hörner der Bewohner war,"

      Mephistoria schrieb:

      Ein riesiges rundes Tor, wessen wie ein Scheibe über dem, in der Mitte liegenden Turm lag, erschien mitten in der Luft.
      Die beiden Mittelsätze verwirren mich, hemmen mich im Lesefluss und es entsteht kein Bild in meinem Kopf. Ich finde sie auch überflüssig, der Rest genügt meines Erachtens.

      Mephistoria schrieb:

      mit einem weißen Umhang.
      Ich würde "bekleidet" ergänzen.

      Mephistoria schrieb:

      Erde, wessen ebenfalls
      Was hast du denn ständig mit dem "wessen"? Das 3. Mal innerhalb kürzester Zeit ist für mich langweilig. Das Wort zerstört mir jedes Mal den Lesefluss und ist hier völlig unpassend. "die" ist besser.

      Mephistoria schrieb:

      Seine goldene Iris und die grünen Streifen auf seinem Körper zeichneten ihn als Weltenwandler aus.
      Das kannst du komplett streichen, da du es weiter oben bereits beschrieben hast, als er aus dem Tor kommt.

      Mephistoria schrieb:

      die Platte, wessen unter
      Bitte kein "wessen" mehr.

      Mephistoria schrieb:

      platzt die Kugel auf und verschwindet.
      Da der restliche Text in der einfachen Vergangenheit geschrieben ist, würde ich es hier ändern in "platzte" und "verschwand".

      Mephistoria schrieb:

      um meine Schuld an Kofmogs eindringen in Dragulan zu begleichen.
      Hier fehlt ein Wort, oder?

      Bin auf weiteres gespannt
    • Halli Hallo :) alle Angaben ohne Gewähr, weil ich nix gut im Feedback gebe :p


      Am Anfang des Prologs fehlen noch Absätze, ich glaube das könnte einige abschrecken bzw demotivieren es zu lesen :x hab mich da auch durchkämpfen müssen xD

      Ich weiß noch nicht was ich von deiner Idee halten soll... Einhörner ... hm... Ich bin gespannt was du daraus machen willst und lese weiter mit :)
      Ich kann mir schon vorstellen wenns weg von unserer Welt geht und wieder mehr rein ins Fantasy, dass was draus wird, aber sonst... ka xD

      Die Gespräche zwischen Lola und ihren Eltern wirken auf mich sehr eigenartig... nicht natürlich, eher so gezwungen und weiß ich nicht wie, als wenn du dich beim schreiben nicht in die Eltern hineinversetzt hättest... und so kann auch ich als Leser das nicht, daher klingen die von ihrer Wortwahl her sehr merkwürdig, wie ich finde :x

      Und der letzte Teil mit Narenia... dunno wie es anderen geht, aber ich bekomm da einen Haufen Informationen vorgesetzt, womit ich nur wenig bis gar nichts anfangen kann ?(


      lg Kramurx
    • Hey @Mephistoria, hab mir den Anfang deiner Geschichte mal durchgelesen, und hier ein paar Anmerkungen, Tut mir wirklich Leid das einige Zitate verrutscht sind, hab Ausversehen einmal falsch weitergelesen, hoffe du findest trotzdem alle Stellen. Kommt nicht wieder vor, (hoffe ich) .




      Mephistoria schrieb:

      Dort lagen auf weichen Kissen zwei kleine Fohlen mit Flügeln.
      sweet



      Mephistoria schrieb:

      vom Licht der Kristalle der Ewigkeit

      Hört sich sehr interessant an finde ich.

      Mephistoria schrieb:

      Daraus sprang ein junger Mann, mit einem weißen Umhang.
      Also hier würde ich es auch umändern wie @YvooneBeetz schon gesagt hat, also ",der mit einem weißen Umhang bekleidet war."


      Mephistoria schrieb:

      Das Zeichen der Magie drehte sich einmal und dann schrie der Gefangenen auf.
      "der Gefangene" muss es heißen!


      Mephistoria schrieb:

      Es ist Zeit für sie Nachhause zu kommen.“, sagte Arek und er grinste teuflisch.
      "nach Hause" sollte es sein.




      Mephistoria schrieb:

      Auch der Anhänger hört auf zu leuchten. William sieht nach oben und bemerkt die Goracks, wie sie mit langen Schwertern aus dunklem Metall, auf ihn zu hechten. Er beginnt nun durch die kleine Gasse zu rennen und drückt Loreelia fest an sich.
      Die Goracks hetzten ihm hinter her und William muss sich mächtig anstrengen um sein Tempo noch zu steigern. Diese Wesen durften Loreelia auf keinen Fall bekommen.
      William hörte das Schnaufen seiner Verfolger und zog sein Schwert. Er hielt den Griff in der rechten Hand und schob Loreelia etwas höher
      Hier wechselst du in den Zeiten, du schreibst ja in der Gegenwart, also würde ich "hört" schreiben.

      Mephistoria schrieb:

      „Ja, ich wurde von Sado ausgebildet. Kommt!“, sprach Galiko und trat zur Hinter tur des Hauses.
      Hintertür des Hauses.


      Mephistoria schrieb:

      „Warum passierte so etwas immer mir!“, schrie ich mein Bett an und Kickte meine Sporttasche an die Wand.
      kickte


      Mephistoria schrieb:

      Mephistoria schrieb:

      Wir waren gerade Achtstunden geflogen und zwei Stunden von Frankführt zurück nach Köln gefahren.
      "acht Stunden" + Frankfurt, oder ist mit Absicht so geschrieben ?

      Mephistoria schrieb:

      Ich seufzte und ging zum Kofferraum und Half meinem 14 Jährigen Bruder sein Surfbrett aus dem Auto zu bekommen.
      half


      Mephistoria schrieb:

      „ Du wirst dieses... Ding herausoperiert bekommen.“, sagte Vater.
      „Nein!“, schrie ich instinktiv. Ich wusste nicht, warum. Aber ich hatte das Gefühl, dass ich ohne dieses Horn sterben würde.
      „ Oh doch!“ sagte mein Vater. Er wollte mich am Arm packen, doch ich wich zurück und rannte aus dem Haus.
      Habe mit ihr gefühlt xd

      Mephistoria schrieb:

      „Schicke die Goracks aus. Ich will die Prinzessin oder ihre Schwester samt Kristall lebend.“ , knurrte der Dämon.
      „ Wie ihr wünscht Herr.“, gab der kleine Dämon von sich.
      Er machte sich rasch auf den Weg und verließ den Thronsaal von Dragulan.
      Hier hast du finde ich richtig gut die Spannung aufgebaut, gefällt mir.


      Abschließend möchte ich sagen, dass ich deine Geschichte richtig cool finde. Mir gefällt die Idee mit den Einhörnern, die sich verwandeln können. Außerdem hast du es meiner Meinung nach sehr spannend geschrieben. Aber mein Lesefluss wurde manchmal durch Sätze gestört, die nur wenige Wörter lang waren. Verbesserungsvorschlag: Schreib einfach kurze Sätze, die nacheinander vorkommen zusammen, dass liest sich viiiiiieeeel besser.


      Ich will mehr lesen :) :thumbsup: Mach weiter so!

      MfG Kleiner Liki


      Gedichte von mir: Geburtstagsgedicht , Erfolgreicher Sommertag, Das unglaubliche Mädchen :)

      Man muss seine Ideen verwirklichen, ansonsten wuchert Unkraut darüber. ~ Jean Paul

    • Hallo

      Ich danke @YvonneBeetz @Kramurx und auch dir @Kleiner Liki für die Komentare. Ich werde sie morgen Umsetzten.

      Hier geht es nun erstmal ein bisschen weiter.


      ErSETZT

      Narenia
      Region Karvion
      im schwarzen Land
      Festung Kongpakart





      Rick starrte auf die kleine Kammer. Lehari zog ein Pergament daraus hervor und strich mit der Hand darüber. In goldener Schrift erschienen Wörter einer fremden Sprache auf dem Blatt.
      Rick konnte die Sprache nicht lesen und sah Lehari fragend an.
      „Erinnert ihr euch noch an die alte Sprache? Die Sprache der ersten Welt!“, fragte Lehari.
      „Ja klar, das Awan, die Sprache Awandres.“, meinte Rick.
      „Dies ist daraus erwachsen. Es ist Eiwenja Awan, die Vorläufer Sprache des Einhörnischen.“, erklärte Lehari.
      Rick starrte auf das Blatt und konnte kein einziges Wort lesen.
      „Sprecht es einfach aus, dann wird das Qanteliki Galiko zu euch führen.“, riet ihm Lehari und die Elfe löste sich in Luft auf.
      „Wartet!“, rief Rick ihr hinterher. Doch der Geist verschwand.
      Rick holte tief Luft. Was blieb ihm nun anderes übrig, als Leharis Rat zu vertrauen.
      Also sagte er: „Gasuni kinlo Atrana degilf déa Xasakil mijal!“
      Die Schrift begann zu glühen und zwei mächtige Flügel erschienen hinter den Worten auf dem Papier. Rick lies das Blatt vor Schreck fallen. Ein Lichtstrahl bildete sich und Rick war als würde sich ein Bild vor ihm auftun. Er sah ein Einhorn mit Flügeln durch einen Spalt laufen. Auf dem Einhorn saß ein braunhaariger Junge. Keuchend schüttelte der Weltenwandler den Kopf und Bild sowie Licht waren verschwunden.
      „War es dieser Galiko, denn ich gesehen habe?“, fragte Rick leicht verwirrt in die leere Zelle.

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    • Ab Morgen geht es hier weiter


      Kapitel 1

      Der Magier und der Weltenwandler

      Part 4
      Galiko flog die letzten Meter zum Gebirge. Als der Magier, der erst 26 Jahre zählte, mit den Hufen auf dem Gras und den Steinen darunter aufschlug, seufzte er leicht.
      Ralon stieg vom Rücken seines Lehrmeisters und seine weißen Schuhe schlugen in den Match, der unter den Steinen verborgen lag.
      Der junge Wanli trug einen weißen Umhang, der mit regenbogenfarbenen Schweifen überzogen war. Sein weißes Hemd wurde von der grauen Rüstung verdeckt. Der Brustpanzer trug das Wappen Silinitias und das Zeichen des Wanluma-Ordens: Ein weißer Kristall in mitten einer vierblätrigen Blüte auf weißen riesigen Flügeln. Ein Horn lag ebenfalls hinter der Blüte.
      An den Beinen trug Ralon eine rote Hose und einen Goldenen Gürtel an dem sein Schwert, ein kleiner Beutel der von den Magiern Quirit genannt wurde, und ein kleiner Bogen, der einen Holzrahmen hatte und eine goldene Sehne.
      „Es sind nur die beiden Wachen dort. Es sind Goracks, also können sie uns noch nicht sehen. Erst wenn wir in den Schatten der Quiwindberge treten. Denn sie scheuen das Licht der Sonne. Ich löse jetzt das „alles sehende Auge“. Du wirst meinen Stab herbei schwören und dann mir helfen. Wir müssen die Wachen leise und möglichst Gleichzeitig ausschalten.“, erklärte Galiko seinem Schüler.
      Ralon nickte und sah zu wie das Horn Galikos aufschimmerte. Die Acht um seine Augen verschwand und der Magier stieß ein leises Wirren aus.
      Galikos Schüler legte seine Fingerkuppen der rechten Hand an sein Horn und eine silbernes Leuchten umfing seine Finger. Nun trat Ralon an Galiko heran und zeichnete mit seinen leuchtenden Fingern eine goldene Fellmaserung auf dessen rechte Flanke nach. Es fiel ein Stab wie aus dem nichts vom Fell ab.
      Der Stab war einen Kopf größer als Ralon, als er ihn aufhob und musterte. Er war aus Magischem Material, ähnlich dem Material der Hörner der Einhörner.
      An dessen Spitze saß ein blauer Kristall, der den Namen „das Herz Quantorus“ trug. Es gab neun solcher Stäbe und jeder Träger war Mitglied des Rates im Wanlumaorden.
      Der Stab selbst enthielt die Überreste von dem Horn eines der neun begabtesten Magier und Getreuen von Wanlu, dem Gründer des Ordens.

      Galiko stieg auf die Hinterbeine und breitete seine Flügel aus. Er wurde von einem hellen weißen Licht eingehüllt und als dieses erstarb, stand ein Mann vor Ralon.
      Galikos Haar war rabenschwarz, genau wie seine Mähne zuvor. Er trug ein blaues Kape, wessen bis zum Boden reichte. Seine Brust war von einem goldenen Hemd umschlossen. Seine Hose war braun und er trug einen Gürtel samt Langschwert. Auch Galiko besaß den Quirit, einen kleinen Lederbeutel mit einer Blume drauf. Es war zu Aufbewahrung der Quiril gedacht.
      Auf seiner Stirn schimmerte ein Diadem, das einen kleinen Spiegel auf seine Stirn pinnte.
      Um Galikos Hals lag ein Kristall in der Farbe türkis an einer silbernen Kette. Dieser war einzigartig und zeichnete Galiko als Prinz des Einhornreiches aus. Dennoch hatte er keinen Anspruch auf das Erbe seines Urvaters Pegasus.
      Galiko nahm den Stab seinem Wanli ab und streckte ihn in die Höhe.
      „Ziehe deinen Bogen Ralon!“, befahl der Magier.
      Ralon löste den Bogen von seiner Halterung und die magische Waffe vergrößrerte isch automatisch.
      Er zog die Sehne zurück und schon bildete sich ein goldener Pfeil zwischen Sehne und dem Holz des Bogens. Ralon brauchte keine Pfeile oder einen Köcher. Nur seine Magie.
      Ralons Meister richtete den Kristall seines Stabes auf einen der Wächter hoch über ihnen aus.
      Der Schüler tat es Galiko mit dem Bogen gleich. Nur er nahm sich den anderen Wächter als Ziel.
      Galikos Horn begann weiß zu leuchten. Dann sprang ein Blitz aus der Spitze und traf in den Kristal des Stabes. Nun wurde dieser Blitz um das huntertfache Verstärkt und schmetterte gegen den Schatten Dämon auf dem Felsvorsprung über dem Spalt.
      Gleichzeitig vernichtete Ralons Pfeil den anderen Wächter und die goracks gingen schreiend in weißen flammen auf.
      „Gut gezielt, Meister Pegasus!“, rief Ralon lächelnd.
      „Ich habe dir verboten mich so zu nennen, Junger Angsgar!“, wies Galiko seinen Wanli zurecht.
      „Entschuldigt, Meister! Aber warum steht ihr nicht zu euer Herkunft. Ja, ihr seit der Sohn des Verräters. Aber ihr seit nicht Kronprinz Garlando, euer Vater.“ meinte Ralon.
      „Noch ein Wort und du bleibst hier und wartest bei Pegasusia auf mich.“ , knurrte der Magier und ging zu dem Spalt in dem Gebirge.
      „Entschuldigt, Meister!“, sprach sein Schüler und beeilte sich Galiko zu folgen.

      Der junge Prinz ging voran, aber er war mit seinen Gedanken wo anders. Er hatte es nicht verhindern können. Er war schuld am Tot des Königs und der Königin. Er hatte den Bruder seines Vaters nicht retten können.

      Vor 16 Jahren

      Prinzensohn Galiko! Wir kommen in größter not zu euch! Sado sagte uns wo ihr seit.“, sprach Gadugon und er drehte sich nicht zu den Hofmagier Schloss Silberhorns um. Sondern stand weiter hin in der kleinen geheimen Kammer, wo er sein Bruder, sein Zwilling so lange gefangen gehalten wurde. Er war an dem Ort, wo sein Vater, Prinz Garlando, ihn um Verzeihung gebeten hatte.
      Hier hatte er Garan verloren.
      „Was wollt ihr? Ich gehöre nicht zum Königshaus. Ich bin kein Pegasus, so wie auch mein Vater keiner ist.“, sagte Galiko und drehte sich zu dem fünf Magiern um.
      „Dennoch durfte euch Sado, mein eigener Sohn, ausbilden. Ihr seid seit wenigen Wochen ein Quirinwa. Aber ihr habt nach euer Ernennung zum Magier den Orden verlassen. Warum?“, fragte Gadugon.
      „Ich kann und werde nicht Teil des Rates sein. Ich werde den Platz meines Vaters nicht einnehmen. Der Grund warum ich Magie lernte war von Anfang an Rache.
      Erst um an seines Vaters statt, seinen Onkel König Arelando zu töten und damit meinem Vater, dem eigentlichen Kronprinz, sein Recht zurück zu hohlen. Dann um meinen Bruder aus Vaters Klauen zu befreien und Vater zu retten. Aber er kann es nicht.
      Der Wanluma Orden wird ohne mich auskommen.“, sagte Galiko ernst und eine Träne rang seine Wange herab. „Ich kann meinen Vater nicht vor sich selbst retten.“
      „Galiko! Wir brauchen dich! Der König weigert sich und du bist unsere letzte Hoffnung. Nur du kannst deinen Vater finden. Willst du das ein weiterer Kronprinz seinen Anspruch auf den Thron verliert? Du hast sei drei Tagen einen Cousin, Galiko. Kronprinz Pilian Pegasus, Sohn deines Onkels Arelando wird sterben, wenn wir Garlando nicht finden. Dein Vater hat den Dämon aufgesucht. Das Blut Hurals ist in seinem Besitzt. Wir wissen nicht wie Garlando zu schlagen wird. Aber er wird seinen Bruder und dessen Familie, DEINE FAMILIE, vergiften.
      Wir müssen ihn vorher finden. Hilf uns Galiko! Du hast eine Verbindung zu ihm.“ , bat ihn Sado.
      Er sah seinen ehemaligen Lehrer an und schwieg.
      „Galiko! Bitte!“, sagte Garlando.
      Doch der junge Magier drehte sich um und weinte.
      „Wenn Pilian stirbt, seit ihr der letzte Männliche Nachkomme der Familie Pegasus. Da eure Flügel einzig artig in eurer Familie sind, müsst ihr dann euren Onkel nachfolgen.“., erklärte Sado.
      Galiko biss die Zähne zusammen.
      Er, der Kronprinz! Er, König über silintia! Nein!
      Dass konnte und wollte er nicht.
      „Gut! Ich werde meinen Vater finden.“, verkündete Galiko ernst.
      Die Magier lächelten nacheinander und Sado trat zu ihm.
      „Ich bin immer für dich da, wenn du mich brauchst, Galiko! Auch wenn du nun nicht mehr mein Wanli bist.“, flüsterte er dem jungen Einhorn zu.


      Galiko kniete sich hin und schloss die Augen. Er sah ein Bild vor sich. Sein Horn begann zu Glühen als der Aufspürzauber sein Ziel fand.


      Schloss Silberhorn lag im schummrigen Licht des Mondes auf der Grasebene. Er sah einen Einhorn mit weisen Schwingen auf die drei Türme zu fliegen. Es trug eine rote Phiole um den Hals. In dieser schwapte schwarze Flüssigkeit hin und her.
      Rückartig, zog sich Galiko aus der Vision.
      „ Er ist in Schloss Silberhorn.“, keuchte der junge Pegasus aufgereckt.
      Alle starrten ihn entsetzt an.