Die Rache des Mörders

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    • Die Rache des Mörders


      Die Rache des Mörders



      Der Prolog






      ~~~~~Wohnten Times~~~~

      **14.07.2001**



      Kein Drogendealer und ein Polizist als Mörder im Außendienst


      Im Fall der Razzia im Industriegebiet in Wohnten, nahe der alten Stofffabrik Coulers gibt es noch keine Hinweiße auf den bissher flüchtigen Drogendealer und Boss der bekannten Drogenmafia Wohntens Roy Bennet.

      Am 14.07. 2000 hatten die Polizisten John Meckfly und Dean Hill einen Drogendeal auf der Fabrik Coulers entdeckt und Verstärkung angefordert. Da der Käufer frühzeitig abhaute griffen die beiden Beamten ein. Sie konnten einen der Dealer anschießen und Dean Hill blieb zurück um diesen zu versorgen, währen Meckfly Bennet und Bennets rechter Hand Rick Hillik folgte.
      Meckfly konnte die beiden offenbahr stellen und als man auf Meckfly schoss, erwiederte dieser das Feuer. Meckfly tötete Rick Hillik und lies Roy Bennet entkommen.
      Es wurde später ganz eindäutig von der Internenen Ermittlung der Polizei festgestellt, das John Mecklfy vorsätzlich handelte und er wurde für sechs Monate suspendiert und ist dann wieder in den innendienst zurückkehrt und muss sich seither einer psychologischen Betreuung unterziehen.
      Roy Bennet ist bissher nicht gefunden worden.

      Das Tatmotiv von Meckfly Rick Hillik vorsätzlich erschossen zu haben, wurde heute von Cheff der Interna Marcus Zinder vorgelegt. Nach Ermittlungsstand soll ein nicht angezeigter Sexueller Missbrauch an Cassandra Meckfly, gebohrene Reed, durch Roy Bennet das Tatmotiv von John Meckfly sein. Am 03.04 2000 soll Cassandra auf dem Weg zum Einkaufen von Roy Bennet überfallen und vergewaltigt worden sein. Dies hat die Interna erst durch befragung von Mary Meckfly, Johns Schwester, herausgefunden. Angeblich soll sogar John und Cassandras Sohn der im Januar dieses Jahres zurwelt kam, Benjamin Meckfly, eigentlich aus dieser Vergewaltigung stammen.

      ~~~~~~

      Ich zerknüllte die Zeitung und warf sie Achtlos auf den Rücksitz. Jetzt schlug ich wütend auf das Lenkrad ein.
      “Verdammte Presse!”, knurrte ich und griff nach der Dose Bier im Getränkehalter meines Wagens. Als ich die Dose an die Lippen hob, konnte ich das beleuchtete Tankstellenschild sehen. Darunter war eine Digitalanzeiger, der mir die aktuelle Uhrzeit anbrieß.
      2:30 zeigte die Anzeige.
      Ich stand jetzt schon über vier Stunden auf diesem Parkplatz. Ungefähr genauso lange kippte ich mir auch uneentwegt Bier in den Rachen. Grund für meinen Alkoholkonsum war, dass Cassandro einfach einen Vaterschaftstest für Benny machen lassen hatte, ohne mich zu fragen. Heute war das Ergebniss gekommen.
      Negativ! Also konnte es nur einer sein. Cassandra hatte vorgeschlagen unseren sechs Monate alten Benny zur adoption frei zu geben.
      Ich hatte gesagt, dass der Junge bleibt und dass es mir egal ist, ob er Bennets Gene in sich trägt.
      Es war ein heftiger Streit ausgebrochen, der durchaus eskaliert wäre. Da wir ihn ins Wohnzimmer verlegten und dort meine Dientswaffe, breit zum putzten gelegen hatte. Seit dem ich den Schuss auf Rick abgab, vermied ich jegliche Gefühlsausbrüche in der Nahe meiner Waffe.
      Also war ich wie ein Feigling einfach abgehauen und hatte mich mit Bier hier an der Tankstelle getröstet.
      Angesichts der Gefahr, die für meine Frau, wegen meiner Waffe bestand, lies ich mich gerne von ihr als Feigling hinstellen.

      Ich nippte ein weiteres Mal an der Bierdose und sah zu wie der Tankstellenwart die Tür abschloss und feierabend machte. Ich war schon zu lange hier. Ich sollte besser zurückfahren.
      Plötzlich klingelte mein Handy.
      Ich brach das Lied “Higway to Hell” ab und hielt mir mein Mobiltelefon ans Ohr.
      “Hay, Cassy macht sich sorgen. Sie hat mich gebetten dich anzurufen. Allerdings war das vor einer Stunde. Es hat dann geklingelt. Du hast deinen Schlussel vergessen und sie dachte, du wärst es. Wir haben aufgehört, damit sie an die Tür gehen kann. Jetzt habe ich mir gedacht rufe ich dich mal an. Und frage ob wieder alles in Ordnung bei euch ist.” begrüßte mich mein bester Freund und früherer Kollege Dean.
      “Ich bin nicht zuhause und komme auch hier nicht weg. Ich kann nicht fahren. Weißt du ob heute ne Streife im Apelviertel unterwegs ist. Ich hab getrunken und würde gerne jetzt ohne Scherrereien nach hause fahren.” , fragte ich.
      “Nein, wie es aussieht is keiner von uns dort unterwegs. Ich würde mich beeilen. Denn vielleicht is es ja Männerbesuch.”, meinte Dean.
      “ Meine Frau geht nicht Fremd und schon gar nicht in meinem Haus. Bist du noch im Büro oder was?”, frage ich, “Oder woher willst du wissen, dass sich keine Streife hier herumtreibt?”
      “Ach weißt du, der kleine Junge geht mir nicht aus dem Kopf. Sein Vater behauptet ja der Bruder habe ihn ertränkt und der Arme sei auf dem Grund des Sees. Aber bissher gibt es keine Leiche. Ich hasse solche Fälle in den es um Kinder geht.”, meint Dean besorgt.
      “Ja, bald bin ich ja wieder dabei. Wenn das Abschlussgespräch mit der Psychotante gut läuft.”, seufze ich sehnsüchtig.
      “Ach Ablage machst du auch ganz gut!”, sagte Dean.
      “Sehr witzig!”, brummte ich.
      “Okay, dann fahr mal zu deiner Cassandra!”, verabschiedete sich mein Freund.
      “ Biss Morgen!”, sagte ich und legte auf.
      Jetzt drehte ich den Schlüssel, lies den Mortor an und fuhr los.

      Als ich in die Newlight Street einbog, sah ich den Rauch. Er lag gefährlich nahe bei meinem Haus. Ohne auf die Geschwindigkeitsbegrenzung zu achten, rasste ich die verlassene Straße entlang und blieb mit quietschenden Reifen vor meinen Haus stehen.
      Mein Haus brannte.
      Ich stieg aus und sah meinen Nachbarn. Er kam gerade zu uns rüber gerannt.
      “Die Feuerwehr ist bereits unterwegs.”, stammelte er. Doch ich hörte nur halb hin und rannte zur Haustür. Ich brach die Tür auf und war drin.
      “Cassandra!”, rief ich. Keine Antwort!
      “Benny, Sarah!” rief ich nach meinen Kindern. Doch auch da keine Antwort.
      Sie sind nicht mehr hier, versuchte ich mir einzureden. Doch dann belerte mich ein Klopfen eines Besseren.
      Es kam von unten. Der Keller war offenbahr nicht verlassen.
      Ich kämpfte mich durch den Schutt und die Flammen biss zur Kellertreppe durch. Ich bemerkte, als meine Hände sich an der Wand abstüzten, dass diese ganz nass war. Unten im Kellergang lagen nasse Handtücher.
      Auch bemerkte ich den Gartenschlauch, der die Steintreppe unablässig mit Wasser versorgte. Ich trat auf die Treppe und passte auf, dass ich nicht fiel. Unten im Gang stand eine kleine Plastikkiste. Dadrin lag ein völlig verkohlter Spühllappen.
      “ Da muss jemand versucht haben Spuren zu vernichten?”, murmelte ich und dann vernehme ich das Klopfen erneut. Rasch gehe ich zu der einzigen verschlossenen Tür. Ich nehme den Griff.
      “Bitte, lass sie nicht tot sein!”, murmelte ich ein stilles Gebet und öffnete mit einem Schwung die Tür.
      Sarah, meine kleine einjährige Tochter lag auf dem Boden unseres Getränkekellers. Sie war an Händen und Füßen gefesselt und ihrem Mund steckte ein Geschirrhandtuch.
      Ich war sofort bei meiner Kleinen und löste den Knebel.
      “Wer war das? Wo sind Mama und Benny?”, frage ich meinen kleinen Engel.
      “Er hat Benny! Er hat mich hier eingespeert. Ich hab Mama nich gesehen.”, keuchte Sarah.
      “Wer ist Er?”, fragte ich. Doch als ich ich zufällig auf die Wand gegenüber der Tür blickte, kannte ich die Antwort.

      Lieber Mörder meines Bruders,

      Ich werde jeden töten, der dir nahe steht. Hier ist meine kleine Liste. Sie ist nur für dich.

      Cassandra 19 14 4
      Mary 19 14 4
      Sarah 5 13 19 6 20 5 17 19
      John 18 5 11 2 18 19 12 14 17 4

      Benjamin gehört jetzt mir. Er ist immerhin mein Sohn.
      Ich erwarte auch ein kleines Dankeschön, John.
      Immerhin habe ich dafür gesorgt, dass deine kleine Sara ungefährdet bleibt.


      R. B.

      “Nein!”, schrie ich und sank auf die Knie.
      Ein Jahr lang nichts und jetzt. Jetzt hatte er seine Rache wahr gemacht.
      Und es ging anscheindend noch weiter.
      “Papa!”, rief Sarah. Ich drückte meinen kleinen Engel an mich. Hielt sie ganz fest.
      Ich würde sie nicht verlieren, niemals!



      Der alte Prolog

      Spoiler anzeigen



      Die Rache des Mörders


      Kapitel 1

      Gerichtsverhandlung und Racheschwur

      Part 1





      John Meckfly


      „Verdammt! Der Haut ab!“, schrie mein Kollege Dean Hill.
      „Ich krieg die beiden!“, rief ich ihm zu und rannte los. Ich hatte schnell die Lagerhalle durchquert. Hoffentlich kümmerte sich Dean um den verletzten Drogendealer. Ich zog im rennen meine Waffe und bog um die Ecke. Da waren sie. Alle beide standen vor einer riesigen Wand
      „ Verdammte Scheiße! Was jetzt Roy?“, brüllte der schwarzhaarige Mann seinem Kumpanen an.
      Roy Bennet drehte sich zu mir um und sagte etwas. Ich verstand es nicht, aber der Schwarzhaarige drehte sich um und zog sein Waffe.
      Roy blieb wo er wahr und sah mich nur an.
      „ Waffe weg und Hände auf den Rücken!“, befahl ich den Beiden.
      Doch Roy grinste nur.
      „Ach Meckfly! Sei doch kein Dummkopf! Ehe du einen von uns erschießt, hatt der andere dich bereits erledigt. Ich schlage also vor, dass du die Waffe runter nimmst. Du hast mich entlarvt. Hast mein Drogenimperium auffliegen lassen. Glaubst du ich nehme das einfach so hin“ , sagte Roy und grinste, während er seinen Revolver aus der Hosentasche zog.
      Der Lauf richtete sich auf mein Gesicht.
      „Warum musstest du Mary angreifen?“, schrie ich.
      „ Ich wollte verhindern, dass du die Identität von Mister Pain preisgibst. Aber du hast es trozdem getan.“, keifte Roy.
      „Ich kann keine Ermittlungsergebnisse zurückhalten, Roy! Auch ich bin auf meinen Lohn angewiesen.“ schrie ich ihn an.
      Der Schwarzhaarige machte einen Schritt nach vorne.
      „ Stehen bleiben!“, befahl ich.
      „Ja, du brauchst deinen Job. Die Kleine Sarah kann sich ja schlecht selbst ernähren. Aber ich habe dir Geld angeboten, John! Du solltest einfach nur meine Identität weg lassen.“, sagte Roy und sein Gesicht wurde rot.
      „Lass meine Tochter daraus!“, knurrte ich.
      „ Wieso! Du hast meine Existenz zerstört.Ich werde nie wieder zu mein Freundin zurückkehren können, John!“, schrie Roy und fügte dann hinzu: „Viellicht erzähle ich Sarah wenn sie älter ist, was für ein Arschloch ihr Daddy ist. MEIN SOHN wird ohne mich aufwachsen, John!“.
      „ Dass tust du nicht! Du halst dich von meiner Tochter fern! Ist das Klar!“, schrie ich und entsicherte meine Dienstwaffe.
      „Warum quatschen wir hier überhaupt! Leg den Bullen doch einfach um, Bennet!“, keifte der Schwarzhaarige.
      „Ich habe dir schon einmal gesagt, Rick! Bullenmord ist Tabu!“,schrie Roy seinen Begleiter an.
      „Ach ja, ich will nicht im Knast landen!“, antwortete Rick und er zog den Abzug.
      Ich war wütend, wegen dem was Roy gesagt hatte. Er würde meinen kleinen Engel niemals sehen.
      Niemals!
      Ich drückte ab.
      Erst als die Kugel in die Brust des Mannes Namens Rick schlug, bemerkte ich, dass ich gar nicht sein Bein anvisiert hatte. Die Wut über Roys Aussage hatte mich rasend gemacht. Ich hatte unbewusst und mit Absicht auf seine Brust gezielt.
      Ricks Kugel erwischte nur meine Seite. Ich erhielt einen Streifschuss am linken Arm, aber blieb sonst unverletzt.
      Ricks Körper sank wie in Zeitlupe nach unten. Auf seiner Brust entstand eine riesige Blutlache.
      Ich hatte einen Menschen getötet.
      „Rick!“, ertönte Roys Schrei.
      Er sang neben seinem Freund zu Boden und hielt ihn.
      „Er ist... Du hast ihn umgebracht!“, keuchte Roy,
      Ich sank auf die Knie und starrte auf den Toten. Ich war unfähig igendetwas zu tun, geschweige denn zu denken.
      Sirenen ertönten. Natürlich die Verstärkung!
      Roy sah mich an und erhob sich.
      „ Dass wirst du bereuen, Meckfly! Rick war mein Bruder! Du hast ihn umgebracht! Du wirst das Bereuen! Auch bei dir wird Blut fließen.“ keuchte Roy und kletterte dann die Mauer nach oben und verschwand.
      Ich hielt ihn nicht auf und sondern saß einfach nur wie versteinert da. Biss meine Kollegen mich aufsammelten.

      Müde erwachte ich aus dem Traum.
      „ Hay, du wirst dass schaffen!“, sagte Dean.
      „Ach ja! Suspendiert werden ist ja Okay. Roy jetzt noch einmal zu sehen nicht!“, fuhr ich Dean an.
      „ Du kannst dich dem Gericht nicht widersetzten. Noch bist du nur für für vier Jahre Suspendiert. Die könnten dich auch ganz von Polizeidienst abziehen.
      Sie haben nicht eindeutig nachgewiesen, dass du wirklich nicht aufs Bein sondern auf die Brust gezielt hast.“, knurrte Dean, „Was Roy danach tat, hat nichts mit dir zu tun!“
      „Hätte ich Rick Hill nicht erschossen, hätte Roy nicht Mary umgebracht und das Feuer gelegt.“, schrie ich ihn an.
      „Du bist nicht Schuld am Tod deiner Frau!“, sagte Dean energisch, „Reiß dich zusammen! Du musst mit einem Freispruch davon kommen. Oder soll deine 4 Monate alte Tochter auch noch ihren Vater verlieren?“
      Ich verließ den Wagen.

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    • Die Rache des Mörders

      Kapitel 1

      Das verschwundene Mädchen

      Part 1



      18 Jahre später




      „Daddy, darf ich auf die Toilette!“, fragte die kleine Amy Tender.
      Ihr Vater seufzte und sah seinen Schwager an.
      Jimmy Sinners nickte und Amy stand auf und rannte durch die Sitze des Flugzeugs,
      Der FBI Beamte der Drogenfahndung sah seiner Nichte nach und war überrascht als sie kurz vor einer Einheit des SKD, dem Sonderkommando der Drogenfahndung, stehen blieb und einen Lolly entgegennahm. Dann verschwand seine Nichte auf der Toilette des Privatflugzeugs.
      „Bist du dir sicher, dass Roy auspacken wird?“, fragte Amys Vater.
      „Er wird uns seine Kunden nennen. Das wäre ein sehr großer erfolg für uns.“, antwortete Jimmy.
      „ Ja, dann heißt es willkommen jüngster Chef der Drogenfahndung von Los Angels. Was machst du mit dann mit deiner Beförderung und deinem ersten hohen Lohn. Die Kohle auf Partys verprassen?“, fragte Mister Tender.
      „Nur weil ich 21 Jahre alt bin, bin ich kein Partylöwe!“ , knurrte Jimmy.
      „Hay du hast meine Schwester in einer Disco kennengelernt und hast innerhalb von einem Jahr geheiratet. Und da sagst du, du bist kein Partylöwe? Sie hat mir erzählt dass sie die sechste Frau war, mit der du getanzt hast.“, sagte Amys Vater.
      „Achja! Und warum geht sie dann mit diesem Anwalt fremd! Es ist vorbei! Ich bin nur noch für Amy hier.“ , sagte Jimmy energisch und schaute aus dem Fenster.
      Die Stadt Wohnten tauchte unter der Maschine auf.
      Der FBI Beamte seufzte und bemerkte seine Nichte. Die Neunjährige kam auf ihn und ihren Vater zu und setzte sich wieder.
      Dann ertönte die übliche Durchsage eines Landeanfluges und Jimmy schnallte sich an.
      Als sein Schwager gerade seine Tochter anschnallte, sagte Amy plötzlich: „ Hay! Lass mir den Loly, Daddy!“.
      „ Wo hast den her?“, fragte Mister Tender und hielt einen roten Lolly hoch. Lediglich das Zuckergebilde war mit Plastik umgeben.
      „ Den hat der Typ mir vor dem Klo gegeben.“ sagte Amy und deutete den Gang entlang.
      Jimmy und auch sein Schwager sahen zum Klo. Doch der Beamte, der vorhin dort gestanden hatte, war verschwunden.

      ***

      Er beobachtete das Mädchen, den Vater und den Onkel. Er sah zu wie der Vater das kleine braunhaarige Mädchen anschnallte und dabei den Loly entdeckte.
      „Mist!“, entfuhr ihm.
      Aber der Verlust des Lolys war kein Grund abzubrechen. Er hatte nicht soviel Arbeit in das Betreten dieses Flugzeugs gesteckt, um sich jetzt von einem Loly verunsichern zu lassen.
      Er rückte den Kragen dieser schrecklichen Uniform zurecht und griff nach dem Helm. Er klappte das Visier auf und wischte sich den Schweiß von der Stirn.
      Wie hielten es die verdammten SKD Beamten hier drin nur lange aus, fragte er sich.
      Doch der, dem diese Uniform eigentlich gehörte, lag nun schon seit über zwölf Stunden in einer verlassenen Kiesgrube und konnte ihm diese Frage also nicht beantworteten. Der Beamte war tief eingegraben und würde Morgen einer der Grundsteine für ein neues Hotel in L. A werden.
      Er hatte extra drauf geachtet, dass er sich jemanden schnappte, der keine Angehörigen hatte und so keine vermissten Meldung raus geben konnte.
      Er fühlte sich langsam wie in einer Sauna und hoffte, das dieses verdammte Flugzeug endlich landen würde. Sobald die kleine Amy sein war, konnte er dieses verdammte Ding hier ausziehen und verbrennen. Er freute sich schon auf die Flammen und auch auf das Mädchen.
      Schließlich brauchte er sie zur Kontaktaufnahme mit seinem Kindheitsfreund.
    • Die Rache des Mörders
      Kapitel 1

      Das verschwundene Mädchen

      Part 2

      Jimmy Sinners wartete geduldig biss das Flugzeug gelandet war. Dann stand er auf und hob seinen Koffer von der Gepäckablage über den Sitzen. Er sah wie die Kleine Amy mit ihrem Rücksack in der Hand zum Ausgang des Flugzeugs rannte.
      Sein Schwager hatte Probleme mit seinem Koffer und deswegen folgte Jimmy Amy.
      Doch als er raus kam sah er seine Nichte mehr. Er stand auf der Treppe, die an das Flugzeug heran gefahren worden war. Seine Augen suchten panisch das kleine Mädchen. Dann entdeckte er sie neben einem der SKD Beamten. Erleuchtert stöhnte Jimmy auf und ging die Treppe herunter.
      „Mister Sinners! Willkommen in Wohnten!“, hörte er eine Frauenstimme. Eine ziehmlich rundliche blond haarige Frau kam auf ihn zu.
      Als er seine Hand dieser Frau gab, zerquetschte diese sein Finger.
      Schmerzhaft knurrend zog der FBI Beamte seine Hand zurück.
      „Ich freue mich sie kennen zu lernen. Ich bin Mia, Mia Rider. Ich bin die Gefängnisdirektorin des Staatsgefängnis von Wohnten und habe die Ehre, sie mit Roy Bennet bekannt zu machen.“, sagte die dickliche Frau.
      Jimmy erinnerte sie in ihrem rosa Anzug mit entsprechender Handtasche an Miss Piggy aus der Mupetschow.
      Er nickte der Frau zu und schaute sich dann wieder nach Amy um. Sie war weg.
      „Jimmy! Wo ist Amy?“, fragte Amys Vater und sah ihn beunruhigt an.
      Jimmy sah sich um und Angst begann in ihm hoch zu kriechen.
      „Wo bist du?“, flüsterte er, während seine Augen sein gesammtes Blickfeld absuchten.
      „ Ihr Rucksack!“, schrie sein Schwager auf und er rannte los.
      Jimmy folgte ihm und sah den Rücksack vor der Spitzte des Flugzeiges liegen.
      „Scheiße!“, schrie sein Schwager.









      ~~~~






      Er verließ hinter dem Onkel das Flugzeug und sah sofort eine überaus hässliche Pinke Tonne auf ihn zu Rollen. Doch die Tonne stopte bei dem FBI Agent und redet mit ihm.
      Er ging zu seiner Beute und sagte, dem anderen SKD Kerl, dass er die kleine zum Autobringen würde. Doch der Kerl wahr Stur. Also ging er zu Spitze des Flugzeuges und zog einen seiner Lolys heraus. Er hielt ihn in das Blickfeld der kleinen Amy und versuchte ein vertrauenswürdiges Lächeln.
      Es funktionierte. Die Kleine lief auf ihn zu.
      Er zog sein weißes Stofftuch aus der Hosentasche und hielt es versteckt hinter seinem Rücken.
      Endlich war die Kleine bei ihm. Er hielt ihr Wortlos den Loly hin und sie begann zu lecken.
      Amy drehte sich um, als sie ihren Vater hörte.
      Blitzschnell griff sein linker Arm das Mädchen um die Brust und die andere Hand presste das Tuch auf ihr Gesicht. Kurz schrie und zappelte die Neunjährige. Dann war sie still.
      Der Loly glitt zu Boden und der Rücksack blieb ebenfalls liegen, als er das Mädchen über seine Schulter warf und davon ging.
      „Jetzt hab ich dich, kleine Amy!“, flüsterte er und grinste.





    • Hallo @Mephistoria,

      ich habe meinen Kommentar zu deinem Prolog gelöscht. Erstens hat er dich wahrscheinlich nicht interessiert, da du ihn vollkommen ignoriert und einfach weiter Text hochgeladen hast. Und zweitens passt er nicht mehr, da du deinen Prolog, auf den er sich bezog, komplett durch einen anderen Prolog ersetzt hast. Ohne das irgendwie anzukündigen oder zu erklären.
      Tut mir leid, dir das zu sagen, aber du hast mich damit als Leser verloren. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.
      LG
      Wenn wir wüssten, wie kurz das Leben ist, würden wir uns gegenseitig mehr Freude machen.
      (Ricarda Huch)


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