Meermädchen

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      Kirisha schrieb:

      . Ich hab den Namen übrigens geklaut aus einem verstaubten Drama von Heinrich v. Kleist und bin recht froh darüber, dass anscheinend niemand dieses Drama kennt.
      Heinrich von Kleist hat den Namen uebrigens aus einem klassisch griechischen Werk namens Aethiopis geklaut das um 800 v Chr. entstanden ist (daher kannte ich den Namen). So heisst da die Koenigin der Amazonen.

      Wahrscheinlich ist die Sage eigentlich noch aelter (und dass @Rebirz der Autor der Geschichte ueber Halbgoetter den Namen nicht kennt wundert mich ein wenig - immerhin war sie auch eine Tochter von Ares) :D
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      He, ich kann es gar nicht glauben, wie fleissig ihr seid und was ihr für schöne Ideen habt!
      Danke dafür!

      @Katharina
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      Stimmt. Ich sollte es gleich klar machen, dass Lysa eine ältere Frau ist.
      Zusammenfassend hat dir also der Teil, der von Lysa handelt, ganz gut gefallen, aber die Fortsetzung mit Lejangar war nicht gut ausgearbeitet. Da das schon viele gesagt haben, muss ich mir dazu nochmal Gedanken machen.


      @Oriane
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      Danke für das nette Lob!

      Oriane schrieb:

      Denn erst schreibst du, dass sie Kraft aus ihrem Ehering schöpft, was vollkommen nachvollziehbar ist, aber dann ist es plötzlich ein super mächtiger Gegenstand. Es wirkt halt, als würde ihr all das in gerade diesem Moment klar werden und das wirkt auf mich etwas unrealistisch.
      Vielleicht kannst du es so abändern, dass sie von vornherein den Ring als etwas mächtiges betrachtet, damit der Leser direkt weiß, dass er es nicht nur mit einem Stück Metall zu tun hat.
      Das ist eine gute Idee, das werde ich gerne einarbeiten!


      @Rebirz

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      Danke schön für deine ausführliche Rückmeldung!
      Ich bin etwas überrascht (und auch beruhigt), dass du es nicht magst, wenn eine Liebesgeschichte im Vordergrund steht.
      Ich war eigentlich bis jetzt der Meinung, die Leser würden das erwarten und ich müsste es deshalb betonen.
      Tatsächlich ist in dieser Story die Liebesgeschichte eher eine Nebengeschichte. In der Hauptsache geht es um die Fantasy-Handlung und um die beiden sehr unterschiedlichen Charaktere und Entwicklungen der Murissa und der Königin. Die beiden erzählen die Geschichte auch abwechselnd. Deshalb müsste ich eigentlich, wenn ich die Prota in den Vordergrund stellen sollte, es mit beiden tun. Allerdings ufert es mir dann wieder aus. ich bastele noch dran.
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      Hier geht es los:

      1. Der Geisterbrunnen

      Murissa



      Hoffentlich sind es keine Wassergeister.

      Ich kniff die Augen zusammen und musterte den Brunnen argwöhnisch. Das Wasser darin brauste und schwappte immer wieder in hohen Wellen über den Rand. So sollte sich ein artiger Brunnen nicht betragen.

      Seit fünf Tagen hatte ich nichts gegessen, mein Magen knurrte und die Zunge klebte mir am Gaumen. Wie sehr hatte ich mich gefreut, inmitten dieser Baracken einen Brunnen mit sauberem Wasser zu entdecken! Meine Freude wich einer gewissen Skepsis, als ich mir den Brunnen näher ansah. Diese Wellen waren eindeutig nicht normal. Sie erhoben sich bis zur Drehwinde, an der ein hölzerner Eimer hing, und klatschten dann die Stufen herunter, die zum Brunnen führten.

      Wahrscheinlich lebten hier Wassergeister, die diesen Spuk veranstalteten. Aggressive Wesen mit Krallen und spitzen Zähnen – und das Garstigste an ihnen: sie waren unsichtbar. In meiner Heimatstadt okkupierten sie alle größeren Brunnen und lehrten die Wasserträger das Fürchten.

      In meiner früheren Heimatstadt, sollte ich vielleicht sagen. Seitdem ich vor drei Monden wegen angeblicher Hexerei verbannt wurde, hatte ich keine mehr. Dabei konnte ich erstens überhaupt nicht zaubern und hatte außerdem nie verstanden, warum sich die Stadtbewohner dermaßen vor Magie fürchteten. Notgedrungen hatte ich mich seitdem in den Wäldern herumgetrieben und wunderte mich selbst darüber, dass ich nicht in die Hände von Banditen oder in die Mäuler von wilden Tieren geraten war. Also, noch nicht. Ich wollte unbedingt eine neue Bleibe finden. Irgendeine gut geschützte Stadt, die mich hoffentlich aufnehmen würde. So wie Tandra zum Beispiel. Ich hatte mir eingebildet, diese Stadt könnte ein nettes Plätzchen sein. War sie vielleicht auch. Allerdings wollten mich die Wächter am Stadttor nicht hineinlassen. Nur wenn ich jemanden angeben könnte, der für mich bürgt und schwört, dass ich keine Hexe bin.

      Wer sollte wohl in einer wildfremden Stadt für eine hergelaufene Landstreicherin bürgen?

      Deshalb stand ich also jetzt hier. Mit knurrendem Magen und trockener Zunge lehnte ich an einem der Schuppen der Barackenvorstadt, von wo aus man nicht nur den Brunnen, sondern auch die imposante Stadtmauer aus dicken Feldsteinen gut sehen konnte. Überall zwischen Lehmhütten und Verschlägen linsten misstrauische Gestalten zu mir herüber. Nicht mal die Bettler wollten mich in ihrer Nähe haben, die es ebenso wie ich nicht bis in die Stadt geschafft hatten. Auch die Chancen, dass ich mir heute noch was hinter den Gaumen klemmen könnte – egal was – sanken gerade ganz rapide. Wem sollte ich denn etwas zu essen klauen, etwa den Lumpen, die hier hausten und die selber unter Baumrinde nach Käfern klaubten, weil sie nichts anderes finden konnten? In den Wäldern gab es noch nicht viel zu holen, weil der Frühling erst begonnen hatte. Die ersten Kräuter krochen gerade aus der Erde hervor. Beim besten Willen konnte man sich da nicht satt essen. Und dann dieser Brunnen, das war doch der Gipfel!

      Da hat man einen Brunnen direkt vor der Nase und natürlich sind wieder hordenweise Geister darin, sodass man an das Wasser nicht herankommt.

      Vielleicht waren es bloß Frösche? Daheim in Aravenna haben mal irgendwelche Witzbolde Kröten in einen Brunnen gesetzt. Die können auch ganz schöne Wellen produzieren.

      Ein Geräusch vom Wald her ließ mich aufhorchen. Hufgetrappel. In meinem Oberstübchen begann es sofort zu rattern. Vielleicht Händler mit Wagen. Ich könnte versuchen, heimlich auf einen Wagen aufzuspringen und mich auf diese Weise in die Stadt hineinschmuggeln. Eilig hastete ich den schmalen Lehmweg entlang, bis ich hinter der letzten Hütte den breiten Pfad sehen konnte, der zur Stadt hinführte und den die Neuankömmlinge sicherlich nehmen würden.

      Nein, keine Händler. Eine Gruppe von sechs Männern und drei Frauen ritt gerade aus dem Wald heraus. Dem wilden Strahlenschwirren um sie herum nach zu urteilen, waren die Frauen Zauberinnen. Meine Blicke klebten sich an ihnen fest. Was für prächtige Auren sie hatten, die um jede ihrer Gestalten flimmerte. So etwas hatte ich noch nicht oft gesehen.

      Ich beobachtete, wie sie näher heran ritten, anfingen zu diskutieren und dann, man glaubt es kaum, von der breiten Straße abbogen und genau in meine Richtung trabten. Was wollten sie denn bei den Baracken? Vielleicht zum Brunnen?

      Falls sie das wollten, musste ich eher zurück sein als sie. Eine Gruppe von Menschen, das war eine Chance. Vielleicht konnte ich sie anpumpen oder beklauen. Vielleicht hatten sie etwas zu essen dabei. Oder ich konnte sie dazu herumkriegen, dass sie mir Eintritt in die Stadt verschafften. Also sprintete ich zurück. Mit wehenden Haaren rauschte ich an den Hütten vorbei, umrundete zwei balgende Kinder und erreichte den Platz vor dem Brunnen.

      Die Geister waren gerade in voller Fahrt. Sie planschten und spritzten und obwohl das kein Springbrunnen war, schossen die Wasserfontänen nur so in den Himmel. Der gesamte Lehmboden um den Brunnen herum schwamm in einer einzigen Pfütze. Und das bei strahlend blauem Himmel. Nach dieser Orgie beruhigten sie sich ein bisschen und die Wasseroberfläche wurde etwas stiller.

      Die Reiter trabten heran, stiegen von ihren Pferden und wollten sie gerade zur Tränke führen, als das Theater wieder losging. Wie ein Geysir zischte ein gewaltiger Wasserschwall hoch, dem weitere Spritzattacken folgten, diesmal zu den Seiten. Alle Besucher wichen zu den Baracken zurück und musterten das Geschehen erschrocken. Auch die Zauberinnen. Keine von ihnen machte Anstalten einzugreifen. Darüber wunderte ich mich jedoch nicht. Daheim in Aravenna gab es unter allen Tempelhexen auch nur zwei Spezialistinnen, die keine Angst vor solchem Spuk hatten.


      „Verfluchte Wassergeister“, schimpfte ein junger Mann, der in meine Nähe gelaufen kam. Und jetzt entdeckte ich die Wesen endlich. Oben auf dem Seil der Drehwinde hockten sie. Zwei schattenhafte Gestalten, klein und gelenkig wie Affenkinder, mit langen Ärmchen. Sie hüpften dort herum, kaum sichtbar. Ich erkannte sie nur ganz schemenhaft, weil sie sich bewegten und dabei einen wirbeligen dunklen Schatten warfen. Nun ließ sich der eine in den Brunnen herunterfallen, wobei die nächste Wasserfontäne hoch aufspritzte, und ich hörte jetzt, dass die beiden Wesen hohe, fiepende Laute ausstießen.

      Ha, ha! Wasseräffchen! Ich hatte gedacht, diese kleinen Racker gäbe es nur in Aravenna. Mit solchen Schattengestalten hatte ich schon Späße getrieben. Sie waren harmlos, wenn man ihre Gewohnheiten kannte. Und ich hatte den kleinen Vorteil auf meiner Seite, dass ich sie sehen konnte und anscheinend niemand sonst. Das war schon etwas komisch. Manchmal dachte ich, ich hätte vielleicht auch nur Wahnvorstellungen und bildete mir Dinge ein, die gar nicht existierten.

      So langsam fing eine ganz prächtige Idee an, sich aus meinem Oberstübchen herauszuklamüsern. Ich könnte vor diesen Herrschaften ein wenig Hexerei simulieren, wie ich das schon daheim gelegentlich getan hatte, und damit ein paar Hellonen verdienen. Dann könnte ich mir etwas zu essen kaufen wie zum Beispiel frisch gebackenes Brot... oh, was für eine Vorstellung. Wie toll wäre das, endlich mal was anderes zwischen die Zähne zu bekommen als Sauerampfer und Feldklee!

      Ich blickte an den zerfetzten Lumpen herunter, die meine mageren Glieder umschlackerten und die meinem Publikum sofort verraten mussten, dass an mir nichts Magisches war. In diesem Aufzug würden sie mich niemals für eine Zauberin halten. Es sei denn, ich könnte meine Garderobe noch schnell etwas aufputzen. Zum Beispiel mit so einem schnuckeligen gelben Umhang, wie mein Nachbar einen hatte. Ich drehte mich zu dem jungen Mann neben mir, der die Schattenwesen als erster erkannt hatte. Wenn auch falsch.

      Da hätte ich mir fast die Halswirbel ausgerenkt. Der Junge war außergewöhnlich hübsch. Er war ein Elgo, so wie ich, groß und schlank. Seinen schmalen Kopf umgab fellartige Haut zu den Seiten und dazu hatte er dichte lange braune Haare, die von der Mitte seines Kopfes her abwärts wuchsen, gebüschelt, wie die Mähne eines Pferdes. Bei ihm war das besonders ausgeprägt, denn seine Mähne reichte den Hals herunter bis auf den Rücken. Richtig umwerfend süß. Das Wahnsinnigste waren aber seine Augen. Sie leuchteten hellblau und es glomm Energie darin, die ihm eine enorme Anspannung und Entschlossenheit verlieh. So als ob er sich niemals von einem Weg abbringen lassen würde, wenn er ihn einmal eingeschlagen hatte.

      Ich kam mir neben ihm plötzlich wie eine abgehalfterte Bettlerin vor, für die er wahrscheinlich nicht mal einen halben Blick übrig haben konnte. Auch wenn ich persönlich meine mittelbraune Mähne mit dem leichten Goldton darin recht hübsch fand, aber sie war viel kürzer als seine und der ganze Rest... mein zerrissenes Leinenhemd, die Löcher in den Schuhen – ach ihr Götter – so sollte man einfach nicht aussehen, wenn einem einmal im Leben so ein absoluter Traumprinz über den Weg lief!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Kirisha ()

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      Hei Kirisha.

      Sehr flotter Schreibstil. Für meinen Geschmack ein wenig zu schnell, ich mag ein paar mehr Details, aber wenn das beabsichtigt ist, dann wie gesagt, recht flott, es geht voran. Vermittelt mir den Eindruck einer unsteten und energetischen Protagonistin - da das ganze aus ihrer Perspektive geschrieben wird.

      Das einzige, was ich wirklich komisch finde ist, warum sie in einer Welt, in der es offenbar ganz natürlich Zauberinnen und Hexen und Magie gibt, der Hexerei angeklagt wird. Ich frage mich natürlich unwillkürlich, was daran so schlimm sein soll, dass sie gleich verbannt wird. Das solltest du vielleicht noch ausformulieren.

      Ein paar Kleinigkeiten noch:

      Kirisha schrieb:

      die es ebenso wie ich bis in die Stadt nicht geschafft hatten.
      "ebensowenig bis in die Stadt geschafft hatten wie ich" klingt weniger umständlich.

      Kirisha schrieb:

      In meinen Hirnzellen begann es sofort zu rattern.
      Ich weiss nicht, in welchem "Jahrhundert" das ganze spielt, aber haben sie dort eine Vorstellung davon, dass es Hirnzellen überhapt gibt?
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      Hi Kirisha,

      hier kommen meine Anmerkungen :)

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      Kirisha schrieb:

      Nicht mal die Bettler wollten mich in ihrer Nähe haben, die es ebenso wie ich bis in die Stadt nicht geschafft hatten.
      die es ebenso wie ich nicht bis in die Stadt geschafft hatten....würde ich sagen :hmm:


      Kirisha schrieb:

      Und jetzt entdeckte ich die Wesen endlich. Oben auf dem Seil der Drehwinde hockten sie. Zwei schattenhafte Gestalten, klein und gelenkig wie Affenkinder, mit langen Ärmchen. Sie hüpften dort herum, kaum sichtbar. Ich erkannte sie nur ganz schemenhaft, weil sie sich bewegten und dabei einen wirbeligen dunklen Schatten warfen.
      Man fragt sich an der Stelle, warum ausschließlich SIE die Wasseräffchen ausmachen kann...warum sehen die anderen sie nicht? :hmm:

      Mir fällt auf, dass du sehr gerne und viel Ausrufezeichen verwendest:

      Kirisha schrieb:

      Wie sehr hatte ich mich gefreut, inmitten dieser Baracken einen Brunnen mit sauberem Wasser zu entdecken!....Und dann dieser Brunnen, das war doch der Gipfel! ....Ha, ha! Wasseräffchen!....oh, was für eine Vorstellung! Wie toll wäre das, endlich mal was anderes zwischen die Zähne zu bekommen als Sauerampfer und Feldklee!....mein zerrissenes Leinenhemd, die Löcher in den Schuhen – ach ihr Götter – so sollte man einfach nicht aussehen, wenn einem einmal im Leben so ein absoluter Traumprinz über den Weg lief!
      Das sind alles Sätze, in die du ein Ausrufezeichen eingebaut hast. Ich habe das früher auch gerne verwendet, bis Rebirz anfing, mich in meiner Geschicht darauf hinzuweisen, weshalb es mir jetzt auch bei anderen sofort ins Auge sticht ^^ Ich würde es etwas sparsamer einsetzen, weil man als Leser jedes mal wachgerüttelt wird...in manchen Fällen reicht aber vielleicht ein einfacher Punkt. Kannst ja mal drüber nachdenken.

      Insgesamt fand ich den Teil recht gut (ich kannte ihn ja schon ^^ ). Murissa ist die geborene Überlebenskünstlerin, die sich gerne schon mal in Schwierigkeiten bringt und es macht einfach Spaß, ihr zu folgen. Die Elgos kann ich mir jetzt noch nicht so gut vorstellen. Irgendwie denke ich, sie sehen wie Menschen aus, doch haben sie ein beharrtes Gesicht und mähnenartige lange Haare? Klär mich auf, wenn ich mich irre...vielleicht wird das aber auch in Zukunft noch ausführlicher beschrieben.

      Her mit dem nächsten Teil :D



      LG,
      Rainbow
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      Danke für euer nettes Feedback, mit dem ich wirklich etwas anfangen kann!

      @Katharina
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      Katharina schrieb:

      Für meinen Geschmack ein wenig zu schnell, ich mag ein paar mehr Details
      Da hast du sicherlich recht. Ich staune oft beim Lesen in anderen Texten, wie detailreich sie sind und da habe ich sicherlich Verbesserungspotential. Beim Schreiben habe ich jedoch meist das Gefühl, es sollte zügig vorangehen, damit sich der Leser nicht langweilt. Vielleicht sollte ich mich da etwas mehr bremsen und länger in einzelnen Szenen verweilen.


      Katharina schrieb:

      Das einzige, was ich wirklich komisch finde ist, warum sie in einer Welt, in der es offenbar ganz natürlich Zauberinnen und Hexen und Magie gibt, der Hexerei angeklagt wird.
      Okay. Noch ein Punkt für dich. Das muss ich wohl tatsächlich machen, weil das Thema wichtig für die Geschichte ist.



      @Rainbow


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      Rainbow schrieb:

      Man fragt sich an der Stelle, warum ausschließlich SIE die Wasseräffchen ausmachen kann...warum sehen die anderen sie nicht?
      Okay. Stimmt. Dazu schreibe ich noch etwas.


      Rainbow schrieb:

      Das sind alles Sätze, in die du ein Ausrufezeichen eingebaut hast.
      Ich bin anscheinend überhaupt nicht lernfähig. In meinem ersten Buch hat mich mein Agent auch auf dasselbe Problem aufmerksam gemacht und ich habe daraufhin um die 500 (fünfhundert!!!) überflüssige Ausrufungszeichen eliminiert ...
      Wahrscheinlich sind in dieser Story genauso viele drin.