Meermädchen

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      Hey @Kirisha,

      hier kommen meine Anmerkungen :)

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      Den Anfang fand ich cool. Wie die männerhassende Königin auf den Krieger trifft und seine Schwächen aus ihrer Sicht analysiert :rofl: Auch, dass sich das Ganze am Ende als Traum bzw. als Albtraum entpuppt, weil sie zuletzt doch gegen ihn verliert, obwohl sie eigentlich nichts falsch gemacht hat. Bin schon gespannt, was sich genau hinter ihren Ängsten verbirgt...vor allem, was diesen speziellen Mann betrifft, der ihr ja offensichtlich in der Vergangenheit schon mal zugesetzt hat. Zumindest wirft dieser Abschnitt hier einige Fragen auf:

      Kirisha schrieb:

      Wieso träume ich schon wieder von diesem Kerl? Es ist immer der gleiche. Zwar erinnere ich mich nicht an sein Gesicht, aber ich fühle es. Ich weiß es.
      Habe ich ihn immer noch nicht ausradiert?
      Wenn ich diesen verabscheuungswürdigen Erzeuger doch nicht nur aus meinem Leben, sondern auch aus meinen Träumen verbannen könnte! Aber das gelingt mir noch.
      Ich habe mich gefragt, was du mit "Erzeuger" meintest. Für gewöhnlich ist das eine ziemlich abwertende Beschreibung für den eigenen Vater :hmm: Aber danach klang es eigentlich beim Lesen nicht.


      Kirisha schrieb:

      Eigentlich hatte ich vorgehabt, mit einem kleinen spielerischen Schwertgefuchtele zu beginnen und mir seine Paraden anzuschauen. Aber sein Benehmen ärgert mich und jetzt habe ich dazu keine Lust mehr. Wir können das auch sofort beenden.

      Ich rufe lautlos meine Göttin an und bitte sie um magische Energie. Sofort überschwemmt eine ungeheure Wärme meine Arme und Hände. Ich lasse sie in meine Finger fließen und erzeuge aus den Fingerkuppen einen Feuerball von der Größe eines Wagenrades.
      Hier wusste ich nicht genau, wie ich mir das vorstellen kann, weil sie doch wohl das Schwert zum Angriff bereit in der Hand, wenn nicht sogar in Händen hält. Wie kann sie dann gleichzeitig mit ihren Händen diesen Feuerball formen? Oder benutzt sie hierfür lediglich die eine freie Hand? Das wird hier nicht wirklich deutlich, wie ich finde.


      Kirisha schrieb:

      He, was sind das für Gedanken? Was soll denn schiefgehen? Dies ist mein zehnter Feldzug. Neun rituelle Kriegszüge habe ich bereits erfolgreich durchgezogen und daheim liegt mir das gesamte Volk zu Füßen. Man sollte meinen, ich hätte inzwischen genug Routine, um in den Nächten nicht mehr nervös zu werden. Genug Routine, um nicht mehr so extrem vorsichtig vorgehen zu müssen wie in den letzten Jahren und mich dabei zu Tode zu langweilen.

      Die Nervosität, die du hier sehr schön zu beschreiben versuchst, kollidiert hier meiner Meinung nach mit der Langeweile, die du am Ende erwähnst...Schließlich wünscht sie sich doch endlich die Rotine, um nicht mehr nervös sein zu müssen... :hmm: Oder kapier ich da jetzt irgendwas nicht?

      Kirisha schrieb:

      Damit hat es jetzt nämlich ein Ende. Ich habe mir höhere Ziele gesetzt. Es reicht mir nichts mehr nur zu gewinnen. Ich will einen spektakulären Erfolg.

      Etwas, das meinem Volk im Kopf bleibt.

      Für alle Zeiten.

      Ich hoffe, ich bringe den Mut auf das zu versuchen –
      Auch hier entdecke ich einen leichten Widerspruch. Einerseits klingt sie überzeugt und festen Willens, ihr hoch gestecktes Ziel erreichen zu wollen....doch dann macht sie wieder einen Rückzieher und sagt: Ich hoffe, ich bringe den Mut auf, das zu versuchen....Vielleicht eher: ich hoffe, ich werde es schaffen, mein Vorhaben zu Ende zu bringen...(oder so)

      Ansonsten müsstest du mal wegen der Formatierung schauen. Du hast ganz viele unschöne Absätze drin, weil du wahrscheinlich vor dem Einfügen des Textes vergessen hast, den Button oben links zu drücken. Du kannst sicher auch nachträglich die Absätze einfach löschen, damit es sich angenehmer liest. ^^




      LG,
      Rainbow
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      @Kirisha
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      Ein bisher noch mysteriöser Abschnitt, zu dem ich deshalb noch nicht viel sagen kann. Ein paar Sachen, die mir aufgefallen sind:

      Kirisha schrieb:

      auf der Reling
      Wahrscheinlich steht sie eher "an" der Reling, sofern sie nicht (ist als Fee ja möglich) gerade abenteuerlich drauf ist.

      Kirisha schrieb:

      Genug Routine, um nicht mehr so extrem vorsichtig vorgehen zu müssen wie in den letzten Jahren und mich dabei zu Tode zu langweilen.
      Das hab ich auch - so wie @Rainbow - nicht ganz verstanden. Sie schien eigentlich eher nervös als gelangweilt von der Situation...

      Auch das mit dem Schwert und dem Feuerball am Anfang habe ich nicht ganz geschnallt. Wozu produziert sie ein Schwert, wenn sie das letztendlich gar nicht braucht?
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      Danke euch beiden für Eure Anmerkungen!
      Falls ihr euch wundert, warum ich in meinen vorherigen Textausschnitten noch gar nichts korrigiert habe - ich bin dran und ich hoffe, das in den nächsten Tagen auf die Reihe zu bekommen.

      @Rainbow
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      Zu dem Wort "Erzeuger" - schön, dass es dir aufgefallen ist. Das Wort stammt aus der speziellen Kultur dieses Volkes

      Dann die Szene mit dem Angriff. Du hast recht, ich lasse sie zuerst mit Schwert auftreten und habe dann ganz vergessen, dass sie das Schwert zwischendurch gar nicht abgelegt hat. Das muss ich ändern.

      Dann zu dem Widerspruch zwischen Nervosität und Langeweile.
      Schade, dass es dich stört. Meiner Meinung nach ist sie tatsächlich einerseits nervös, weil in der Geschichte ihres Volkes schon Feldzüge verloren gegangen sind und sie für das gesamte Heer verantwortlich ist. Auch wenn sie von ihrer persönlichen Stärke sehr überzeugt ist, garantiert das ja nicht, dass sie auch ihr Heer unversehrt durch alle Gefahren steuern kann.
      Andererseits ist sie auch etwas arrogant und hält sich für unbesiegbar, und damit will sie auch vor ihren Leuten angeben und bewundert werden. Ich gebe zu, dass das widersprüchliche Gefühle sind. Schliessen sie sich denn aus? Ich habe gerade überlegt, ob ich entweder die Nervosität oder die prahlerischen Gedanken streiche, aber kann mich nicht entscheiden. :/ Oder ich muss es deutlicher beschreiben, damit man es besser nachvollziehen kann.


      @Katharina

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      Da du an ungefähr denselben Stellen angeeckt bist wie Rainbow, werde ich mich nochmal daran setzen und es genauer beschreiben.
      Ja, das mit dem Schwert war natürlich eine Nachlässigkeit von mir. Sorry, das wird korrigiert!
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      Hey,

      Kirisha schrieb:

      Meiner Meinung nach ist sie tatsächlich einerseits nervös, weil in der Geschichte ihres Volkes schon Feldzüge verloren gegangen sind und sie für das gesamte Heer verantwortlich ist. Auch wenn sie von ihrer persönlichen Stärke sehr überzeugt ist, garantiert das ja nicht, dass sie auch ihr Heer unversehrt durch alle Gefahren steuern kann.
      Andererseits ist sie auch etwas arrogant und hält sich für unbesiegbar,
      Ja, das kommt auch gut rüber, diese Widersprüchlichkeit in ihrem Charakter. Deshalb gefällt mir auch der Traum zu Beginn so gut, weil der nämlich genau das aussagt. Einerseits fühlt sie sich total überlegen und andererseits schlummern Ängste in ihr, zu versagen.

      Ich fand den Kontrast oder vielmehr die Formulierung hier an der Stelle (Nervosität versus Langeweile) nur etwas missverständlich. Vielleicht reicht es schon, das ein bisschen umzuformulieren....Grundsätzlich solltest du nichts streichen oder abändern, was dir selber gut gefällt. :)

      LG,
      Rainbow