Dracula, Fürst der Unsterblichkeit

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    • Dracula, Fürst der Unsterblichkeit

      Dieses Werk enthält eine Historische Geschichte, Die uns von Transylvanien biss nach Frankreich führt, Es ist die Lebensgeschichte des Vaters der Vampire aus Mitternachtsleben.

      Hier wird keinerleih Sex drin vorkommen. Es ist eine reine Historische Fantasy Geschichte.



      Dracula

      Fürst der Unsterblichkeit

      Teil 1

      Der Fürst der Wallachei und sein Untergang

      Der Prolog

      1510, Rumänien, Siebenbürgen ( Transsylvanien)


      Schloss Draco lag im Schein des Mondes auf dem Berg in Siebenbürgen. Im Inneren des Schlosses fand gerade eine Geburt statt. Vladeno Tepes Dracula stand am Bett seiner Frau. Arin Draculore lag in den Wehen und würde jeden Moment ein Kind zur Welt bringen. Der Graf war angespannt und sah aus dem Fenster. Arin hatte ihn gebeten nicht zu zusehen, aber er konnte nicht gehen. Sein erstes Kind war bald da und er freute sich auf sein Kind. Er freute sich so, wie an dem Tag als sein ihm die Geschichte von Vlad dem III. Drăculea* erzählte. Sein Vater Vladimier Dracul Tepes war der Ziehsohn von Vlad des III. Er war in der Ehe mit lona Szilágyi* erzogen worden.

      Vladeno ehrte seinen Großvater. Sein Vater hatte den Namen Tepes, also Pfähler, zum Familiennamen erklärt. Er wandte sich von dem Fenster ab und sah Arin, seine große Liebe, an. Sie war Tochter eines Deutschfranzosen, der in die Wallachei gezogen war. Arin hatte rotes Haar und war wunderschön. Sie hatte grüne Augen, in die sie sich Graf Vladeno sofort verliebt hatte.
      „Mein Herr!“, sprach ihn eine Amme an, „Ihr müsst draußen warten.“.
      Der Graf seufzte und verließ den Raum. Er sah sich die imposante Vorhalle des Geburtszimmers an, in dem er selbst zur Welt gekommen war. Er trat auf den großen roten Teppich und musterte das Feld der aufgespießten Männer das vor seinem Schloss lag. Auf dem Teppich war eine der Pfählung von Vlad dem III. abgebildet, die er durchgeführt hatte. Ein Schauder lief dem Grafen über den Rücken als er das Werk seines Großvaters betrachtete. Plötzlich ging die große Flügeltür auf und ein Diener trat herein.
      „Graf Arakam van Helsing will euch sprechen, Herr!“, verkündete der Diener.
      „ Van Helsing kann rein kommen!“, befahl der Graf. Der Diener verbeugte sich und verließ den Raum. Die Tür ging auf und ein Mann trat herein. Er lächelte Vladeno an und zog einen kleinen Jungen mit sich. Arakam blieb vor dem Graf stehen und verbeugte sich.
      „Ziua Buna Vladeno Tepes Dracula! Ich hörte Ihr werdet Vater. Darf ich Euch meinen Sohn, Abraham van Helsing vorstellen?“, fragte Arakam auf Rumänisch. Der Graf und Erbe des Fürsten der Walachei Siebenbürgens musterte ihn misstrauisch. Er wusste, dass Arakam ihm den Tod wünschte und selbst Fürst der Walachei werden wollte. Doch setzte Vladeno ein freundliches Lächeln auf und musterte den kleinen Abraham. Der Fünfjährige sah ihn ängstlich an und musterte dann den Teppich unter sich. „Was ist das?“, schrie er und sprang von einem aufgespießten Kopf herunter, aus dessen Mund der Pfahl herausragte. Arakam nahm seinen Sohn in den Arm und beruhigte ihn.
      „ Es ist nur ein Bild, Abra! Vladenos Großvater war etwas ...verrückt.“, erklärte der Vater seinem Sohn.
      „Mein Großvater war sehr, sehr edel! Er hat unser Reich gerettet!“, keifte Vladeno. In diesem Moment öffnete sich die Tür und eine der Ammen trat herein. „ Mein Graf, ich gratuliere, Ihr habt Zwillinge.“, sagte sie. Vladeno starrte sie an und hechtete zur Tür.

      Er stürmte in den Raum und sah Arin auf dem Bett liegen. Sie hatte zwei kleine Wunder der Natur in ihren Armen. Er ging zu seiner Frau und nahm eines Babys auf den Arm. „ Sie ist ein Mädchen, Vladeno, Schatz!“, keuchte Arin schwach, „Ich möchte sie Arianna nennen.“
      Ihr Mann nickte und hielt die kleine Arianna in das Licht des Mondes. „ Von nun heißt du Arianna Tepes!“, verkündete er und gab seine Tochter in die Arme einer Amme. Dann ging er zu seinem Sohn. Er hob ihn ebenso hoch. Als das Licht des Mondes das Kind traf, fing es an zu schreien. Für ein paar Sekunden sah er spitzte Eckzähne im Gebiss seines Sohnes. Doch er hatte sich dies nur eingebildet. Es war ein Bild der Zukunft, das Vladeno gesehen hatte.
      „ Du sollst den Namen meines Bruders, deines Onkels tragen. Den Namen des Sohnes von Vlad dem Pfähler. Dein Name, kleiner Mann, ist Vladimir Valerio Adriano Aleandro Dracula.“, sagte Vladeno entschlossen. Arakam lachte.
      „ Der Name des Sohnes von Vlad wird ihn nicht retten. Ich sage dir voraus, dass er durch die Klinge eines Van Helsings sterben wird, Graf der Wallachei!“, sagte Arakam, drehte sich um und ging.
      Vladeno blickte zu seinem Sohn und drückte ihn an sich.
      „Du wirst niemals sterben, dein Name wird in die Unsterblichkeit eingehen, mein Sohn, Vladimir Vlad der IV., Drăculea, Sohn des Drachen“, sagte Vladeno und wusste nicht, dass er die Wahrheit sprach. Denn nun war der erste Vampir der Welt, Vladimir Dacula, geboren.


      Rumänisch


      Fiu – Sohn


      Ziua Buna – GutenTag

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mephistoria ()

    • Mephistoria schrieb:

      Hier wird keinerleih Sex drin vorkommen. Es ist eine reine Historische Fantasy Geschichte.

      Mephistoria schrieb:

      Schloss Draco lag im Schein des Mondes auf dem Berg in Siebenbürgen.
      Wenn du historisch bleiben möchtest, heißt das Schloss "Schloss Bran", nicht "Draco" . ^^
      In deutsch auch die "Törzburg" genannt.
      Bram Stocker ließ sich von diesem Schloss in seiner Geschichte inspirieren. :search:

      Und zu dem ruhigen Setting, kann ich nur sagen, Meph, weniger Namen und wenn Namen, etwas mehr Beschreibungen. ;)
    • Jennagon schrieb:

      Wenn du historisch bleiben möchtest, heißt das Schloss "Schloss Bran", nicht "Draco" .
      In deutsch auch die "Törzburg" genannt.
      Okay ich habe mit Absicht nicht Schloss Bran genommen. Draco ist meine eigene Erfindung und Schloss Immortalitá ein nachbau dessen in Italien.

      Auch liegen einige Jahre Zwischen Vlad dem III. und meinem Vladimier Vlad der IV. Draco ist erst nach der Übernahme der türken und Vlads Tod erbaut worden.



      Akt 1

      Das Erbe Luzifers


      1512

      „Die Höllensänger, waren die Krieger Luzifers. Sie bestritten viele Kriege und töteten viele Engel. Doch dann befreundete sich Aranxar, der Sohn des Fürsten der Höllensänger mit Melkretor, dem Sohn Luzifers. Der Höllenprinz wurde für diese Schmach verbannt und sollte Aranxar foltern. Das tat Melkretor und seit her ist ihre Freundschaft zerbrochen und es existiert nur noch Hass.
      Aranxar wurde von den Höllensängern ausgeschlossen und ging in Schmerz getränkt auf die Erde. Er besetzte einen Körper und lies sich in der Wallachei nieder. Die Rumänen nannten ihn Hellsing. Er soll dieses Schloss, Schloss Iad, gebaut haben. “, erzählte der alte Mann seinem Sohn.
      „Das ist die Sage unserer Familie?“, fragte der kleine Abraham van Hellsing nach.
      „Ja, mein Sohn. Diese Geschichte erzählte mein Vater mir und der hat es von seinem Vater,und so würde sie über Generationen weiter getragen.“, erklärte Arakam.
      „ Was wurde aus Melkretor?“, fragte Abraham.
      „Niemand weiß, dass kleiner Abra!“, antwortete der Graf und hob dann den sieben Jährigen von seinem Schoss.
      „ Zeit ins Bett zu gehen.“, sagte Van Hellsing Senior und sein Sohn wünschte ihm eine Gute Nacht. Er sah zu wie sein einziges Kind die Treppe hinauf ging.

      Müde sah der Hellsing Senior durch das Fenster. Er blickte auf die verhasste Mauer und das so verhasste Schloss. Schloss Draco lag ruhig im Mondschein dort. Der Sitzt der Erben des Fürstentums der Walachei war in Dunkelheit gehüllt. Angewidert betrachtete er die Holzpfähle die immer noch auf der Wiese standen. Nur noch zerbrochene Knochen lagen um das Holz herum.
      „Nun gibt es einen weiteren mit Namen Vlad. Ein Vlad der noch mächtiger und stärker ist als Vlad Dracul der III. es war. Einen Vlad der den Namen Draculea, Sohn des Teufels, wahrlich verdient.“ , sprach Mokul.
      Der Dämon trat an Arakam heran.
      „ Du willst ihn nicht da haben, Stimmst? Du willst den Thron! Du weißt, dass Graf Vladeno Dracula Melkretor ist, oder?“, fragte Mokul. Die Hand des Knechts, dessen Körper der Dämon besetzte, legte sich auf die Schulter van Hellsings.
      „Ja, Ich will den Thron.“, sagte Arakam


      8 Jahre Später

      1520

      Das Erbe der Hölle

      Teil 1

      Kapitel 1

      Das Buch des Hauses Mephisto


      Part 1





      Italien, Toskana, Dorf Salvatore

      „ Vater! Bitte, du bist doch der Zeit unempfänglich. Du darfst nicht sterben.“ rief der junge italienische Adlige aus dem Hause Lascando.
      Der Mann der in dem Bett vor ihm lag streckte die Hand aus.
      „Lerando, mein Sohn! Mein Schicksal war von Anfang an verdammt. Seit dem ich auf dem feld Jerusalems ihm begegnete. Er ist mein Leben gewesen. Salvatorian schenkte mir nach dem Ereignis auf Diavolo, dem Berg, noch einige glückliche Jahre. Aber ich habe den Höllengeneral zulange in mir getragen. Seine Suche war erfolglos. Nun muss ich den Preis der Besessenheit zahlen.“, sagte Loranon.
      Der Zwölfjährige weinte und nahm die Hand seines Vaters. Er schluchzte laut und die grünen augen mit der roten Pupille sahen ihn an.
      „Weine nicht mein Kind! Ich gehe an einen wunderschönen Ort. Ich gehe in den Garten des Feuers, so wie jeder Träger eines der Kinder der Hölle.“, versuchte der Vater seinen Sohn zu trösten.
      „ Der Garten des Feuers?“, fragte der kleine Lerando.
      „Ja, mein Sohn. Das Gegenstück Edens. Ich möchte dir etwas geben. Salvatorian hat es durch meine Hände niedergeschrieben. Es zeigt die Geschichte des Sohnes des Teufels. Des Prinzen der Hölle. Die Geschichte des Nachkommen Luzifers. Es enthält auch seinen Aufenthaltsort. Schützte dieses Buch mit deinem Leben.“, erklärte der sterbende.
      Lerando schob die Schublade des Schrankes auf, dem sein Vater ihm zeigte.
      Er fand ein Buch in rotem Leder und mit einem goldenen M umgeben von einem Feuerring auf dem Buchdeckel. Einen Buchtitel gab es nicht.
      „Ich werde es beschützten, Vater. Das Verspreche ich dir!“, sagte Lerando entschlossen und sah wie sein Vater die Augen schloss.

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    • Mephistoria schrieb:

      Okay ich habe mit Absicht nicht Schloss Bran genommen. Draco ist meine eigene Erfindung und Schloss Immortalitá ein nachbau dessen in Italien.

      Auch liegen einige Jahre Zwischen Vlad dem III. und meinem Vladimier Vlad der IV. Draco ist erst nach der Übernahme der türken und Vlads Tod erbaut worden.

      Wikipedia schrieb:

      Nicht zu den historischen Romanen zählt man die Fantasy-Romane, die mit Versatzstücken aus dem Mittelalter spielen und oft auch übernatürliche Elemente einführen. Auch die Neubearbeitungen von Sagen und Legenden gehören nicht dazu, ebenso wenig stark schematisierte Genres wie Wild-West- oder Rittergeschichten. Einer von vielen Grenzfällen ist die Romantetralogie Joseph und seine Brüder von Thomas Mann, die um den biblischen Joseph herum angelegt ist.
      Dann lass das "historisch" besser weg. ^^
      Dann ist es eben eine Fantasy-Geschichte mit ein paar Eckpunkten. Weil der Leser weiß nicht, was für Landschaften und Gegebenheiten man sich ausdenkt. Historisch ist historisch - Fantasy ist Fantasy.

      Das Problem des Textes sehe ich auch wieder bei den vielen Namen und römischen Ziffern. :hmm:
      Die Szene in sich könnte gut sein, wirklich erklärend und schön, wenn nicht immer der ganze Stammbaum aufgezählt werden würde. Das muss der Leser nicht immer alles wissen und vor allem nimmt es den Fokus vom Geschehen. Die anwesenden Beteiligten reichen vollkommen. Lass mehr Optik einfließen, mehr Gestik ... Dein Werkzeug dazu ist vorhanden, aber du setzt den Fokus falsch. ^^
    • Hey @Mephistoria

      Ich habe hier auch mal reingelesen und packe dir n paar Sachen in den Spoiler:

      Spoiler anzeigen

      Mephistoria schrieb:

      Schloss Draco lag im Schein des Mondes auf dem Berg Gibt's da nur einen Berg? (ich kenne die Gegend nicht) in Siebenbürgen. Im Inneren des Schlosses fand gerade eine Geburt statt. Vladeno Tepes Dracula stand am Bett seiner Frau. Ich hab keine Ahnung von Geburten, aber irgendwie ist das hier ziemlich emotionslos. Die Frau muss doch Schmerzen haben, Emotionen, vllt. weint sie. Und der Mann der braucht doch auch Emotionen. Immerhin kriegt seine Frau grade ein Kind. Oder zeigen deine Vampire keine Gefühle? Jedenfalls wirkt die Erzählung auf mich hier sehr distanziert vom Geschehen und reißt mich nicht mit. Arin Draculore lag in den Wehen und würde jeden Moment ein Kind zur Welt bringen. Der Graf war angespannt und sah aus dem Fenster. Arin hatte ihn gebeten nicht zu zusehen, aber er konnte nicht gehen. Sein erstes Kind war bald da und er freute sich auf sein Kind. Er freute sich so, wie an dem Tag als sein Wer hat ihm die Geschichte erzählt? Da hast du n Wort vergessen ^^ ihm die Geschichte von Vlad dem III. Drăculea* erzählte. Sein Vater Vladimier Dracul Tepes war der Ziehsohn von Vlad des III. Er war in der Ehe mit lona Szilágyi* erzogen worden. Ich frage mich, was diese letzten beiden Sätze denn mit dem Geschehen zu tun haben. Entweder fehlt n Satz, der das abrundet und erklärt, oder, ja, irgendwas fehlt mir hier, was erklärt, warum diese Sätze jetzt wichtig sind.

      Vladeno ehrte seinen Großvater. Sein Vater hatte den Namen Tepes, also Pfähler, zum Familiennamen erklärt. Er wandte sich von dem Fenster ab und sah Arin, seine große Liebe, an. Da seh ich irgendwie keinen Zusammenhang zwischen den beiden Sätzen. Wieso wird hier erzählt, was der Familienname ist und was er bedeutet? Das spielt doch grade überhaupt keine Rolle. Sie war Tochter eines Deutschfranzosen, der in die Wallachei gezogen war. Arin hatte rotes Haar und war wunderschön. Sie hatte grüne Augen, in die sie sich Graf Vladeno sofort verliebt hatte. Hier ebenso. Du solltest die Infos geschickter ins Geschehen einbauen. :hmm:
      „Mein Herr!“, sprach ihn eine Amme an, „Ihr müsst draußen warten.“.
      Der Graf seufzte und verließ den Raum. Er sah sich die imposante Vorhalle des Geburtszimmers Das Geburtszimmer hat eine Vorhalle? Beeindruckend. Wirkt auf mich jetzt ziemlich gigantisch. an, in dem er selbst zur Welt gekommen war. Er trat auf den großen roten Teppich und musterte das Feld der aufgespießten Männer das vor seinem Schloss lag. Vielleicht bin ich einfach grade nur doof und verstehe den Satz nicht, aber: was? xD Ich hab grade n Bild von dem Grafen im Kopf, der am Fenster steht und ausm Fenster auf nen Hof runterkuckt, wo lauter Leute aufgespießt sind. Auch wenn im nächsten Satz erklärt wird, dass es n Teppich ist, mich hat es verwirrt. Und ich würde mir wohl auch keinen Teppich mit blutigen Szenen ankucken, wenn grade mein Kind geboren wird xD Aber das ist Meckern auf hohem Niveau, ich stecke ja nicht in deinen Vampiren und weiß nicht, wie sie ticken. Auf dem Teppich war eine der Pfählung von Vlad dem III. abgebildet, die er durchgeführt hatte. Ein Schauder lief dem Grafen über den Rücken, als er das Werk seines Großvaters betrachtete. Plötzlich ging die große Flügeltür auf und ein Diener trat herein.
      „Graf Arakam van Helsing will euch sprechen, Herr!“, verkündete der Diener.
      „ Van Helsing kann rein kommen!“, befahl der Graf. Der Diener verbeugte sich und verließ den Raum. Die Tür ging auf und ein Mann trat herein. Er lächelte Vladeno an und zog einen kleinen Jungen mit sich. Arakam blieb vor dem Graf stehen und verbeugte sich.
      „Ziua Buna Vladeno Tepes Dracula! Ich hörte Ihr werdet Vater. Darf ich Euch meinen Sohn, Abraham van Helsing vorstellen?“, fragte Arakam auf Rumänisch. Der Graf und Erbe des Fürsten der Walachei Siebenbürgens musterte ihn misstrauisch. Er wusste, dass Arakam ihm den Tod wünschte und selbst Fürst der Walachei werden wollte. Doch setzte Vladeno ein freundliches Lächeln auf und musterte den kleinen Abraham. Der Fünfjährige sah ihn ängstlich an und musterte dann den Teppich unter sich. „Was ist das?“, schrie er und sprang von einem aufgespießten Kopf herunter, aus dessen Mund der Pfahl herausragte. Arakam nahm seinen Sohn in den Arm und beruhigte ihn.
      „ Es ist nur ein Bild, Abra! Vladenos Großvater war etwas ...verrückt.“, erklärte der Vater seinem Sohn.
      „Mein Großvater war sehr, sehr edel! Er hat unser Reich gerettet!“, keifte Vladeno. In diesem Moment öffnete sich die Tür und eine der Ammen trat herein. „ Mein Graf, ich gratuliere, Ihr habt Zwillinge.“, sagte sie. Dat ging aber schnell. Oder lag sie schon ewig lange in den Wehen? Wirkte auf mich so, als seien grade mal sehr wenige Minuten vergangen, seit er das Zimmer verlassen hat.Vladeno starrte sie an und hechtete zur Tür.

      Er stürmte in den Raum und sah Arin auf dem Bett liegen. Sie hatte zwei kleine Wunder der Natur in ihren Armen. Er ging zu seiner Frau und nahm eines Babys auf den Arm. „ Sie ist ein Mädchen, Vladeno, Schatz!“, keuchte Arin schwach, „Ich möchte sie Arianna nennen.“
      Ihr Mann nickte und hielt die kleine Arianna in das Licht des Mondes. „ Von nun heißt du Arianna Tepes!“, verkündete er und gab seine Tochter in die Arme einer Amme. Dann ging er zu seinem Sohn. Er hob ihn ebenso hoch. Als das Licht des Mondes das Kind traf, fing es an zu schreien. Für ein paar Sekunden sah er spitzte Eckzähne im Gebiss seines Sohnes. Doch er hatte sich dies nur eingebildet. Es war ein Bild der Zukunft, das Vladeno gesehen hatte.
      „ Du sollst den Namen meines Bruders, deines Onkels tragen. Den Namen des Sohnes von Vlad dem Pfähler. Dein Name, kleiner Mann, ist Vladimir Valerio Adriano Aleandro Dracula.“, sagte Vladeno entschlossen. Arakam lachte.
      „ Der Name des Sohnes von Vlad wird ihn nicht retten. Ich sage dir voraus, dass er durch die Klinge eines Van Helsings sterben wird, Graf der Wallachei!“, sagte Arakam, drehte sich um und ging.
      Vladeno blickte zu seinem Sohn und drückte ihn an sich.
      „Du wirst niemals sterben, dein Name wird in die Unsterblichkeit eingehen, mein Sohn, Vladimir Vlad der IV., Drăculea, Sohn des Drachen“, sagte Vladeno und wusste nicht, dass er die Wahrheit sprach. Denn nun war der erste Vampir der Welt, Vladimir Dacula, geboren. Sind Vladeno und seine Frau denn keine Vampire? Kann auch sein, dass das ne dumme Frage ist, aber ich kenne wie gesagt, deine Hauptfiguren nicht so gut. Aber ich schätze, wahrscheinlich sind sie keine Vampire.



      Also ich würde die Gefühle der Charaktere noch ein bisschen ausbauen und die in die Geschichte einbringen und vielleicht ein bisschen ausführlicher erzählen, damit man mitkommt, bei dem, was passiert.
      Ansonsten ein ganz guter Prolog :thumbup:
      Wobei ich finde, dass der letzte Satz irgendwie ein bisschen zu viel aussagt. Es fängt mich nicht so ein, dass ich unbedingt weiterlesen will (aber das ist meine persönliche Meinung). Und "wusste nicht, dass er die Wahrheit sprach" würde ich vielleicht weglassen. Verrät meiner Meinung nach ein bisschen viel über das Fortgeschehen der Geschichte und des Charakters. Man weiß quasi schon, dass er nicht sterben wird.
      Und das nimmt, finde ich, n bisschen die Spannung raus.

      Hoffe, du kannst mit dem Kommi was anfangen.

      LG
      Blue
      Chaos sagt, Halvars dunkle Seite sei harmlos gegen mich...
















    • So also liebe @BlueRosesInMyHeart

      erstmal vielen Dank, dass du meine Geschichte gelesen hast.
      Ich weiß, dass im Prolog noch einige Fehler sind. Ich hasse Prologe. Ich hätte vielleicht keinen Schreiben sollen.
      Leider entstand der Prolog vor diesem Stammbaum und da war noch nicht klar, wie Vlads Familie aufgebaut ist.

      Ich werde mir den Prolog gleich ansehen.

      BlueRosesInMyHeart schrieb:

      Wobei ich finde, dass der letzte Satz irgendwie ein bisschen zu viel aussagt. Es fängt mich nicht so ein, dass ich unbedingt weiterlesen will (aber das ist meine persönliche Meinung). Und "wusste nicht, dass er die Wahrheit sprach" würde ich vielleicht weglassen. Verrät meiner Meinung nach ein bisschen viel über das Fortgeschehen der Geschichte und des Charakters. Man weiß quasi schon, dass er nicht sterben wird.
      Und das nimmt, finde ich, n bisschen die Spannung raus.
      Hier muss ich dir widersprechen.

      Denn das genaue Gegenteil Tritt ein. Aber mehr werde ich nicht dazu sagen, weil ich sonst spoilere.

      Nur soviel ein Vampir ist nur unsterblich im Sinne vom Alter. Er kann durch Gewalt getötet werden.

      Das Mit dem Teppich weißt auf die Pfählungen von Vlad dem III. hin. Deswegen würde er auch Tepes also Pfähler genannt.


      das ich vielleicht die Sätze umstellen sollte, da gebe ich dir recht.

      ich danke dir und mache mich später an die Überarbeitung des Prologes.
      Bilder
      • Stammbaum der Draculas unfertig.png

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      Mephistoria schrieb:

      So also liebe @BlueRosesInMyHeart

      erstmal vielen Dank, dass du meine Geschichte gelesen hast.
      Kein Ding ^^ Hab ich gern gemacht ^^
      Ich weiß, dass im Prolog noch einige Fehler sind. Ich hasse Prologe. Ich hätte vielleicht keinen Schreiben sollen. Naja, so übel ist er doch nicht - und man kann ja immer was dazulernen, also warum nicht einen Prolog schreiben? Ist ja ne gute Übung.
      Leider entstand der Prolog vor diesem Stammbaum und da war noch nicht klar, wie Vlads Familie aufgebaut ist.

      Denn das genaue Gegenteil Tritt ein. Aber mehr werde ich nicht dazu sagen, weil ich sonst spoilere. Das war im Grunde schon ein fetter Spoiler, den ich schnell wieder vergessen werde xD

      Nur soviel ein Vampir ist nur unsterblich im Sinne vom Alter. Er kann durch Gewalt getötet werden.

      Das Mit dem Teppich weißt auf die Pfählungen von Vlad dem III. hin. Deswegen würde er auch Tepes also Pfähler genannt. Dennoch frage ich mich, was diese Infos hier zu suchen haben ^^ Es geht um eine Geburt und nicht um die grausame Ermordung von Vampiren. Das ist so ziemlich gegensätzlich.
      Chaos sagt, Halvars dunkle Seite sei harmlos gegen mich...