Dracula I Vater der Vampire


  • Dracula


    Teil 1


    Vater der Vampire


    Der Prolog


    oder


    Die Geschichte der Ausbreitung der Untoten ( von 1356 – 1720 )







    Einige dieser Ereignisse können in der Vorgeschichte : Dracula, Fürst der Unsterblichkeit gelesen werden.



    Charaktere aus Mitternachtsleben Mondblut und Mondherkunft mit anderen Namen





    Dracula


    Teil 1


    Vater der Vampire


    Kapitel 1


    Die Trauung der de Lataris

    Part 1



    Speere tragen mich weit, zum Himmel aus Blut und Leid
    Die Faust in Wein getränkt, prasselt auf mich nieder und mein Kifer ist verrenkt,
    Das Schwert, Oh das Schwert des Kreuzes, zerschneidet alles von Wert.
    Der Junge, schwach unter der Hand des Vaters, doch er ist kein Opfer des Lasters,
    Der Junge nun ein Mann, von stattlicher Gestalt und dennoch nicht frei von Gewalt,
    Der Mann der einst ein Junge war schmiedet, Waffen für Rom, mit denn seine Heiligkeit sieget,
    Oh und eines Wünscht sich der Mann, alles einzusetzten was er kann,
    Nach Florenz da zieht es ihn hin, oder Venedig, ohne Kunst hat sein Leben wenig Sinn,
    Er will schreiben, doch darf er es nicht, jedes nicht geschriebene Wort ist Verzicht,
    Der Junge gequält, der Mann verzweifelt und doch erwählt,


    Der Junge zum Mann und im Bann der Qual“
    geschrieben von Lorenzo von Lascando



    Ich legte den Stift nieder und sah auf mein Werk. Es sprach wie all meine Gedichte aus meiner Seele. Es erzählte von mir. Jetzt fragt ihr euch sicher, warum ich, ein Schmiedssohn und Enkel eines Kreuzritters von Gewalt in Kindesalter schreibe.
    Weil meine Kindheit genau so war, wie es hier steht. Ich musste die harte Hand meines Vaters Lerando von Lascando ertragen. Es war besonders schlimm wenn er den florentinischen Wein kostete. Dann schlug er mich windelweich, nur weil ich die Feder dem Schwert vorzog.
    Mein Vater war ein selbst ernannter Ritter, der letzte von Geschlecht der Lascandos. Sein Vater, mein Großvater war einst für den Vatikan nach Jerusalem geritten.


    Vater war ein stürmisches Gemüt, dass schnell ausbrechen konnte. Ich stieg von meinem Schemel auf, denn eigentlich benutzten sollte um meine Stiefel zu säubern. Mein Vater sagte Knien sei nur was für Knechte.
    Ich hasste es meine Schuhe zu polieren. Ich kochte viel lieber mit meiner Mutter und erfand neue Nudeln.
    Ja Mutter, war ein freier künstlerischer Geist, der sich in der Malerei verstand. Viele meiner Bilder stammten von ihr. Ich hatte ihr sogar geraten diese zu verkaufen.
    Doch Salvatore hatte zu wenig Einwohner, als das daraus ein ertragreiches Geschäft werden konnte. Für Rom war es zu weit, denn Mutter war von Schweren Gesprächen geplagt.


    Seufzend räumte ich mein Gedicht in meine rote Mappe und verließ meine Dachstube. Ich kletterte rasch die Leiter herunter und befand mich in dem hölzernen Gang unseres Hauses. Von der Wand rechts neben mir, konnte ich das zischen und die Hammerschläge der Schmiede hören.
    Mein Vater arbeitete also. Ich lies mich von dem für mich alltäglichen Geräuschen nicht stören und ging zur Küche. Dort schnitt meine Mutter gerade ein Leinentuch zurecht. Neben Tisch auf dem große Rolle lag stand eine Leinwand. Sie zeigte einen Hügel mit einem riesigen roten Schloss.
    „BuonGiorno Mutter! Ist das für Alessandro de Latari und seine Frau?“, fragte ich Mutter.
    „Ja Lorenzo! Es ist Schloss Immortalité. Alessandro schwärmt für den Grafen.“, erklärte Mutter.
    „Ja Dracula ist schon ein mysteriöser Mann. Er lässt sich niemals Blicken. Selbst eine Einladung in den Vatikan von Papst Clemenz der VI. soll er verweigert haben.“, meinte ich.
    „Tja Dracula wird man nie sehen. Desto größer sind diese Gruselgeschichten, das er irgendetwas mit dem Mondmonster zu tun hat.“ , erwiderte Mutter und unterbrach ihre Arbeit, um mir ein Brotlaib mit Käse hinzustellen.
    „Wurde gestern nach wieder jemand getötet?“, fragte ich.
    Mein Mutter antwortete nicht.

  • Huhu @Mephistoria


    Ich sehe, du hast einiges -eigentlich alles- verändert.
    Aber ich hab da auch mal reingelesen und packe dir die Anmerkungen in den Spoiler:



    LG
    Blue

    Chaos sagt, Halvars dunkle Seite sei harmlos gegen mich...













  • Liebe @BlueRosesInMyHeart


    Ich habe dein Kommetar gelesen und werde mich bemühen, dies umzusetzten. Allerdings birgt dies eine gewisse Herausfprderung all meinen Hintergrund chronologisch zu ordnen und auch noch zusäzlich die ECHTEN historiscehn Ereignisse zu beahcten und mit einzuflechten.
    Deshalb wird es eine Weile dauern, biss ich den Text korrigiert und überarbeitetet habe.
    Ich danke dir allerdings für deine Mühe und dein Feebäck. Es ist nur nicht einfach um zuzusetzten.


    Lg Meph


    So hier geht es jetzt weiter mit Lorenzo.



    Kapitel 1


    Die Trauung der de Lataris


    Part 2


    Ich nahm das Messer und schnitt mir eine Scheibe Brot ab. Danach kam die Käsescheibe obendrauf und ich begann zu essen.
    „Warum heiraten Alessandro und Taria eigentlich heute am 1. September. Es ist doch der „Giorno dei demoni”, der Dämonentag.“, fragte ich.
    „Weißt du die anderen in Salvatore, glauben nicht an die Geschichte des Dorfes. Nur dein Vater und Signore Castel glauben an den Dämon und dessen Grab im Berg Diavolo.“, erklärte Mutter mir.
    „Warum? Warum auch Padre?“, meinte ich.
    „Weil er existiert, Lorenzo!“, knurrte die dunkle kantige Stimme meines Vaters.


    Als ich mich umwandte stand Lerando von Lascando in der Tür und seine Augen glühten als er mich ansah. Mein Vater hatte genau wie ich, dunkle schwarze Haare und grüne Augen. An seinem Kinn saß ein kleiner Bart.
    „Sohn! Du bist nun 24 Jahre alt. Es ist Zeit, dass du ein Schwert trägst Lorenzo von Lascando aus dem Rittergeschlecht der Toskana und Burg Scando.“, sprach mein Vater und hielt eine Schwertscheide mit einem schwarzen Gürtel hoch.
    Ich sprang auf und starrte meinen Vater mit zusammen gebissenen Zähnen an.
    „Ich werde niemals in den Orden kommen. Ich werde kein Schwert führen.“, schrie ich und zog aus meinen kleinen Beutel, der an meinem Gürtel hing eine Feder und eine Rolle Pergament.
    Ich hielt beides hoch und sagte: „DAS ist mein SCHWERT und mein SCHILD, VATER!“.
    Ich sah wie seine Augen sich vor Verachtung verengten.
    „ Lass mich nach Florenz gehen. Lass mich den Medici dienen. Ich werde gut verdienen. Ich kann dort meine... meine Kunst ausleben. Schick mich nicht nach Rom. Dort bin ich nur der Sohn eines Ritters.“, bat ich verzweifelt meinen Vater.
    Lerando wurde puterrot im Gesicht. „Du wirst nicht mehr schreiben! Es ist Zeit, dass du erkennst, was wichtig ist. Ich brauche dich im Orden „Magia nera“. Der Ritterorden der dunklen Magie wurde von meinem Vater Lorannon gegründet. Du wirst die Führung und damit meinen Platz übernehmen, Lorenzo. Und dafür brauchst du ein Schwert!“, knurrte mein Vater.
    „Nein Padre! Ich gehe nicht in den Orden und ich werde auch kein Ritter werden. Ich werde Schriftsteller!“, sagte ich entschlossen. Ich hatte keine Angst mehr, denn ich war kein Junge mehr.
    „Du wirst niemals SCHREIBEN!“, schrie mein Vater zur Antwort und griff mich an meinen Händen. Rasch hatte er mir meine Feder und das Pergament aus der Hand gerissen und legte es auf den Tisch.
    Er zog mich vom Tisch weg und als ich mich wehrte, schlug er mir ins Gesicht.
    Dann klirrte das frisch geschmiedete Schwert aus der Scheide und senkte sich zu meinem Entsetzten auf meine Feder. Sie wurde in zwei Teile gespalten und auch das unbeschrieben Blatt wurde in Mitleidenschaft gezogen.
    „Padre!“, schrie ich und warf mich auf den Boden, um die Teile meiner Feder zu suchen.
    „Steh auf! Es gebührt sich nicht für einen Mann, wie ein Bettler am Boden zu kriechen, Bastardo!“, knurrte Vater und dann vernahmen meine Ohren das Zischen, ehe der Schmerz sich über meinem Rücken ausbreitete.
    „Lerando! Nicht den Jungen!“, hörte ich meine Mutter schreien und alles in mir zitterte vor Schmerz. Es war aber nicht nur das. Er hatte mich gedemütigt. Hatte mir meine Feder genommen.
    „Das reicht! Vater!“, schrie ich.
    ' Ich war nicht mehr der 12 Jährige Lorenzo, der alles tat was sein Vater wollte. Der selbst Angst davor hatte, seinem Vater Abendbrot in die Werkstatt zu bringen.
    Nein, ich war jetzt ein Mann und ich würde mich auch wie ein Mann verhalten.'
    Meine Augen blickten entschlossen auf die Federspitze die einen Handgriff vor mir lag.
    Ich würde ihm zeigen, dass er keine Macht mehr über mich hatte. Aber nicht auf seine Weise. Nicht mit Gewalt. Sondern mit der Waffe, mit der ich wirklich kämpfen konnte, Mit der Waffe, die mein Talent war. Ich würde Vater mit Worten besiegen.
    Ich ergriff die Federspitze und kam auf die Beine.
    „hast du es jetzt verstanden, Sohn! Deine SCHRIFT bringt dich nicht weiter!“, knurrte Lerando.
    „Ja, Padre! Ich hab es verstanden!“, sagte ich ruhig und rasch stieß ich die Spitze meiner Feder nach vorne und schrieb mitten auf seine Brust das Wort: „Debole“ für „Schwach“ auf den sToff seines Hemdes.


    „ Du Bastard! Du Schwein! Du Feder schwingender Nichtsnutz!“, schrie Vater und griff mich am Arm und zerrte mich zur Tür. Gegen seine Körperkraft kam ich nicht an und mein Schreien half auch nicht.
    Mutter redete zwar auf Vater ein, aber weiter tat sie nichts. Das hatte sie nie getan.
    Vater stieß mich in den Gang und schob mich zur Werkstatt. Die Hitze des Ofens schlug mir ins Gesicht und nahm den Atem.
    Vater zerrte mich zum Amboss, wo er das Metall der Schwerter formte. Er zwang meine rechte Hand auf den Amboss und griff einen der Dolche, die an einer Kette zum Abkühlen, über uns hingen.
    „Vater! Bitte!“, flehte ich und weinte vor Angst. Was hatte er vor?
    Leandro bog nun meine Finger, außer meinen Zeigefinger, ausgerechnet denn Finger, den ich Hauptsächlich brauchte um die Feder zu halten, an mein Handfläche.
    Als ich meinen Vater lachen hörte, kurz bevor er ausholte, wusste ich was er tat.
    Der Schmerz war schrecklich. Ich schrie wie ein aufgespießtes Schwein beim Schlachter und Vater hielt mir sogar noch den Mund zu, um den Schrei zu dämpfen.
    Dann lies er mich los und nahm meinen Finger.
    Ich sank wimmernd und weinend zu Boden und sah zu wie er meinen Finger in flüssiges Metall hielt und es durch einen Blasbalken erkalten lies. Dann stieß er mit einem Metallstift eine Loch in den Knöchel und fädelte eine Schnur hindurch.
    Ich saß nur da und hielt meine blutende Hand. Doch nach dem der Schock überwunden war und mein Körper mir wieder gehörte verarztete ich meine Hand selbst.
    Schließlich kam Leandro auf mich zu und ich wich unwillkürlich zurück. Jetzt war der Mut verschwunden, der mich vorhin dazu gebracht hatte etwas Italienisch auf seine Brust zu schreiben, und ich wahr wieder der kleine ängstliche Junge.
    „ Hier! Erinnere dich immer daran, dass du nicht mehr schreiben wirst.“, sagte Vater und fügte dann hinzu: „ Nie wieder! Verstanden Junge!“.
    Ich nickte nur und nahm meinen eigenen nun mit Metall umhüllten Finger und hängte ihn mir um den Hals.
    ' Ich werde mich rächen , Vater! Hierfür wirst du bezahlen. Irgendwann!' schwor ich mir und legte soviel Hass in meinen Blick, wie ich konnte.
    Mein Vater setzte nur sein überlegendes Lächeln auf und schob mich dann aus der Schmiede.
    „Du wirst mich bei den Lataris vertreten. Ich werde nicht mit dir und deiner Mutter kommen.“, sagte er. Seine Hand lag immer noch auf meiner Schulter und ich hatte gerade genickt und einen fuß aus auf den Gang meines Zuhauses gesetzt, da griff mich Leandro an den Haaren und zerrte mich zurück.
    „Und kein Wort, von mir und deinem Finger! Sonst verlierst du deine ganze Hand.“, drohte Vater und stieß mich dann auf den Gang. Ich taumelte und schaffte es gerade noch mein Gleichgewicht zu halten. Dann schlug die Tür der Schmiede hinter mir zu.
    Ich starrte auf meine rechte Hand, die nun eine Lücke zischen Daumen und Mittelfinger aufwies. Wie sollte ich das erklären? Aber noch schlimmer war die Frage: Konnte ich jetzt tatsächlich nicht mehr schreiben?

  • Kapitel 1




    Die Trauung der de Lataris




    Part 3




    Ich ging mit verbundener Hand durch den Gang und sah kurz zu meiner Mutter in die Küche.
    „Lorenzo!“, stieß sie aus und rannte auf mich zu. Mutter umarmte mich fest und weinte.
    „Ist schon gut! Ich werde das Schreiben aufgeben.“, sagte ich und log sie dabei an.
    Ich würde es versuchen, auch wenn ich nur vier Fingern hatte.
    Meine Mutter schluchzte und löste sich von mir.
    „Mach dir keine Sorgen! Ich werde das überstehen“, meinte ich mit einem Blick auf meinen Finger.
    „Er hat...oh du heiliger Mist!“, stieß sie erschrocken aus und hob dabei die Hände an ihren Mund.
    Ich legte meine gesunde Hand auf ihre Schulter.
    „Mach dir keine Sorgen, Mutter!“, verlangte ich.
    „Ich werde mit Lerando sprechen. Er geht zu weit.“, sagte sie entschlossen und sah auf die geschlossene Tür der Schmiede.
    „Geh du alleine zu der Trauung der de Lataris. Nimm du mein Bild!“, fügte sie nach einer Weile hinzu und verschwand in der Küche.
    Ich schluckte und fragte mich, wie die anderen denken würden, wenn ich ohne Mutter und Vater bei der Hochzeit erschien.
    Dann kam meine Mutter wieder. Sie trug die Leinwand, eingewickelt in einem Leinentuch unter dem Arm.
    „Bring das Alessandro und bestelle ihm Grüße von mir und deinem Vater. Denk dir irgendetwas aus, weswegen wir verhindert sind. Bitte, versuche einfach Lerando zu verzeihen. Er musste sich mit einen sehr brutalen Vater abfinden, den er früh verlor. Ich habe dich lieb, mein Sohn.“, fuhr Mutter fort und ich kämpfte gegen die Tränen an.
    Dann umarmten wir uns und ich küsste sie auf die Wange.
    „Ich bin heute Abend wieder da.“, hauchte ich in ihr Ohr und löste mich von ihr.
    Dann nahm ich das Bild unter meine linke Schulter. Ich ging zur Tür und trat nach draußen.

  • Hallo Mephistora


    ich weiß nicht, ob dich meine Worte noch erreichen, denn die Geschichte liegt ja schon eine Weile zurück. Ich versuch´s trotzdem. Zunächst einmal fallen mir die vielen ärgerlichen Zeichensetzungsfehler auf. An dem Punkt solltest du unbedingt noch arbeiten. Nur zur Geschichte selbst. Du schilderst drastisch einen Vater-Sohn-Konflikt. Dass ein Vater seinem Sohn den Finger abschneidet, nur weil er nichte schreiben soll, halte ich für ziemlich übertrieben, auch für die Zeit, in der die Geschichte angesiedelt ist. Schreiber waren ja zu der Zeit der Rennaissance, wo alle Welt Verse machte, ein hoch andesehener Stand. Nun gut, es ist deine Geschichte, also sei´s drum.




    Lerando wurde puterrot im Gesicht

    Für den Vater, wie du ihn schilderst, klingt mir das zu familiär.



    „Padre!“, schrie ich

    Sonst redest du ihn mit Vater an.



    Sohn! Deine SCHRIFT bringt dich nicht weiter!

    Hier ist doch wohl: Dein SCHREIBEN gemeint.


    Part 3


    „Er hat...oh du heiliger Mist!“


    Glaub ich nicht. Eine Italienerin in der Zeit würde sagen: heilige Jungfrau Maria o. Ä.


    Trotz dieser kl. Mängel habe ich deine Geschichte mit Genuss gelesen, denn sie hat Atmosphäre. Ich sehe bestimmt mal wieder bei dir vorbei.


    Viele Grüße
    MCFee

  • Vielen Dank @McFee


    Ich habe diese Geschichte begonnen um die Vergangenheit und den Ursprung meiner Mitternachtslebenwelt zu zeigen.


    Mein Hauptwerk ist dieses hier. Daran arbeite ich zur Zeit.


    Mitternachtsleben I - Mondblut


    Hier kommt auch Lorenzo vor.


    Danke für die kleinen Anmerkungen. Ich werde sie übernehmen.


    und Vielen Dank, dass du meine Geschichte überhaupt gelesen hast. Und was die Renaissance angeht, so erkennt man die Zeit am Namen des Papstes. Es spielt 1725.


    Lg Meph


    PS Aus rechtlichen Gründen habe ich im Hauptwerk den Namen Dracula in Drago italienisch für Drache geändert.