Das Geschenk des Fremden (ein Avatar Naruto Crossover)

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    • Das Geschenk des Fremden (ein Avatar Naruto Crossover)



      Liebes Forum,
      Ich hatte eine verrückte Idee, die ich gerne weiter führen würde. Aber ich möchte, wissen was ihr von einem Crossover zwischen Naruto und Avatar der Herr der Elemente haltet, dass in der Avatar Welt spielt. Deswegen habe ich erstmal zwei Kurzgeschichten geschrieben und werde diese euch zeigen. Wenn es gut ankommt, und euch die Idee gefällt, setzte ich meine Idee um.

      Hier ist die erste der Kurzgeschichten.




      Die Kurzgeschichte

      Das Geschenk des Fremden




      Kaitho erwachte früh am Morgen. Er wusch sich an der Wassertone im Kehler und sah sich um. Sein kleiner Schlafplatz bestand aus einer Decke und einem Holzbrett. Als Kissen diente ihm ein Sack mit Wolle eines Kualaschafes. Der kleine Fünfjährige Junge ging zu seinem Schlaflager und hob das Brett hoch. Er zog einen großen Stein aus dem Loch unter dem Brett. Dann hohlte Kaitho seine einzigen Besitztümer heraus. Dies waren, ein rote Armschiene der Feuernation, ein Blatt mit einem Lied, mehrere Pergamentrollen und Federn mit einem Tintenfass. Und zu guter letzt eine Zahnbürste. Diese Zahnbürste hatte er von Schitu bekommen, nach dem er Krank geworden war. Seine Zähne hatten sehr weh getan. Schitu hatte ihm gesagt was er dagegen tat. Kaitho hatte also bei seinem Vater nach einer „Zahnbürste“ gefragt. Doch Shuan Reag hatte ihn als Tier bezeichnet und hatte ihm erklärt, dass ihm eine Zahnbürste nicht zu stand. Also hatte Kaitho weiter schmerzen, die immer Schlimmer wurden. Er weigerte sich zu essen, da das besonders weh tat. Nach drei Wochen war er so abgemagert und schwach, dass er nicht mehr im Haushalt helfen konnte. Er würde von seinem Vater angebrüllt und im Keller eingesperrt. Eines Nachts war Schitu gekommen und hatte ihm, das Zähneputzen bei gebracht. Auch war zu diesem Zeitpunkt die Wassertone entstanden, damit er Zähne putzen konnte, Die Tonne hatte Schitu heimlich von Händler Dum abgekauft. Zum Auspucken besaß Katho einen alten Stiefel von Schitu.

      Er deckte die Tonne wieder mit den Stoff ab und setzte sich auf sein Schlaflager und sah auf das Lied:

      Wenn der Winter weicht, kommt der Frühling,
      Im Frühling die Flammen gedeihn, Die Sonnenebene erstahlt,
      Die Shenobi im Licht der Fingerzeichen, an ihnen die Familie vorüber ging,
      Der größte Genin im Dorf trainiert von früh bis spät, er alles durchsteht ach das Kalt,
      Er, der Erste und jungste Träger des Familiengeiheinnisses der Uchiha. Das Auge, in leid verging,
      Sein Herz für seinen Bruder schlägt, er immer auf den Kleinen achtet.

      Wenn der Früling weicht, kommt der Sommer,
      Die Sonne ihre Kraft entfaltet, die Jahre des Feuers brechen an,
      An den Schuninauswahlprüfungen die Verwandten der Berge kommen hier herunter,
      Unserer Genin hart Trainiert und selbst von seinen Eltern nicht mehr gesehen,
      Mein kleiner Sohn, der gerade erst Laufen kann, ihn bewundert,
      Er bittet seinen Bruder ihn als Shunin an zu nehmen, wenn er soweit ist.
      Unser Ninja gegen den Willen seines Vaters ihm dies verspricht,

      Wenn der Sommer weicht, der Herbst nahe rückt,
      Der Sannin des Wasser ins Dorf kommt. Die Jährliche Sanninverhandlung bricht herein,
      Der Uchiha sich sehr für Jiraya´s und Tokito´s Begleitung interessiert,und sie anguckt,
      Bei der Demonstration der Wasserninjas aus Tua Kagure führt Zunade Hatake die Ninja,
      Bei Noa Kagure ist es Tokitos Sohn der Bruder des Legendären Hogake Kakashi Hatake.
      Unser Ninja sich für Lemaja, Tokitos Tochter interessiert. Er meinen Sohn alleine lässt und mit ihr geht,

      Wenn der Herbst im Schnee des Winters untergeht,
      Die Sonnenebene und Nitaka im Wind eingeschlossen ist,
      Die Flammen nun Symbol der Wärme für jeder man,
      Uchiha zu seiner ersten Mission aufbricht, Die Delegation von Tua Kagure in den Südpol begleiten,
      Lemaja ihren Vater fragt, ob sie den Winter bei Onkel Jiraya verbringen kann,
      Mein Kleiner Sohn sich heimlich mit schleicht.
      Sie durch das Erdkönigreich und die Feuernation reißen,
      Sie erst in Tua Kagure meinen Sohn bemerken. Der große Bruder ist Sauer,
      Doch Uchiha sich von seinen Gefühlen leiten lässt, Er bei Lemaja bleibt.
      Ein Jahr vergeht und unserer Ninja Vater wird,
      Doch er vor der Geburt mit seinem Bruder Tua Kagure verlässt,

      Geschrieben von K.K.U.

      Kaitho seufzte und faltete das Blatt zusammen. Er verstaute seine Besitztümer wieder in seinem Versteck. Dann zog er sich das braune Leinenhemd und die braune Hose an und ging die Leiter nach Oben. Die Tür zu seinem Zimmer war nicht abgesperrt wie sonst, also musste sein Vater bereits die Vorbereitungen für die Ernte getroffen haben. Er Summte das Lied als er durch den Gang ging. Kaitho öffnete selbstständig die Tür des Kellers und sah an der Pinnwand im Gang einen Zettel hängen. Er versuchte den Zettel zu lesen. Aber mehr als die Überschrift: „Einladung zur Schule des Dorfes Gahong für Schitu Reag“ und den ersten Textblock bekam er nicht zustande. Alles verschwamm vor seinen Augen und es tat weh, desto länger er auf die Buchstaben starrte. Er wandte sich ab und dachte daran, dass er „sein Lied“ nur lesen konnte, da ihm dies Sasuke beigebracht hatte. Er hatte ihn damals nach der Unterschrift des Schreibers gefragt, doch der 28 Jährige Arbeiter seines Vaters hatte nur gesagt, dass er selbst nicht wusste wo das Lied herkam.

      Kaitho hörte Schritte und drehte sich zur Treppe um. Sein Vater kam mit einem Saatgut herunter. „ Da bist du ja Schlafmützte! Hier, trag den zum Wagen und Fahr mit Sasuke schon mal vor.“, sagte Schuan Reag. Kaitho nickte, ging zur Tür des Hauses und trat in die kalte Morgenluft. Die eisige Kälte schlug erbarmungslos über ihn herein und er legte die Arme um seinen Körper und zitterte heftig. Die Tür schlug hinter ihm zu und er hörte ein Klicken. Es gab keinen Ausweg mehr. Er würde die Kälte aushalten müssen. Es zieht bereits in seiner Nase. Plötzlich nahm er eine Bewegung war und sah nach rechts. Dort ging Sasuke gerade auf ihn zu und nahm seinen Umhang ab. Der Nichtbändiger legte diesem ihm über die Schultern. Dankbar kuschelte sich Kaitho in den warmen Stoff und sah zu Sasuke hoch. „Hay, ein Fünfjähriger sollte nicht in so leichter Kleidung hier draußen herum laufen. Gibt dir Mr. Reag nichts zum drüber ziehen?“, fragte Sasuke. Kaitho schwieg erst und dann sagte er: „ Sie haben nichts anderes für mich.“. Sasuke lächelte und nahm Kaitho den Sack aus der Hand.



      Sasuke stand an der Hauswand des Haupthauses der Farm und spielte mit einem Messer, das er von Kenji, seinem Ziehvater geerbt hatte. Es war das Wappen der Uchihas auf dem Griff eingraviert. In wenigen Stunden würde er auf dem Feld sein. Nicht um zu arbeiten, sondern um jemanden zu schützten. Er beschützte Kaitho Reag schon solange vor den Askarbaden seines vermeintlichen Vaters. Er hatte sich eine Pause verdient. Er wollte sich verlieben, ein normales Leben leben, so wie Sarutobi. Ab und zu ein Ninja, der schützbedürftigen Halft werden, aber kein einsames Dasein mehr führen. Doch leider band ihn sein Versprechen an den jungen Kaitho. Er hätte dies seinem Ziehvater Kenji Kimani Uchiha, Zukos Onkel niemals schwören sollen.

      Doch wenn er es Aufgab, seine Aufgabe hinschmiss, verlor er seine Ninjaehre. Sasuke hörte eine wütende Stimme und die Tür ging auf. Kaitho trat hinaus und er friert sofort. Sasuke verzog das Gesicht vor Wut. Wie konnte man einem Kind, das antun! Auch er hörte das Klicken und wusste das Shuan seinen Sohn ausgesperrt hatte. Er stieß sich von der Wand ab und ging auf Kaitho zu. Er nahm seinen Umhang ab und legte diesen Kaitho über die Schulter. Der kleine Junge sah zu ihm auf und seine großen goldenen Augen, sahen dem von Minato so ähnlich, dass Sasuke die Augen schloss und das Bild des Herren der Feuerninjas abschüttelte. Natürlich hatte Zuko diese Augen, sie waren ein Erbstück seiner Familie. Fast alle aus Zosins Blutlinie hatten diese Augen. „ Sie haben nichts anderes für mich.“, hörte er Kaitho sagen. Er musste über die Fähigkeit des Jungen seine Lage so direkt auszudrücken lächeln und nahm Kaitho den Sack aus der Hand.


      Sasuke spürte die Berührung des kleinen Jungen und dachte weiter an die großen goldene Augen, die ihn damals angesehen hatten. An die Tränen und das Blut der Narbe und auch Itachie kam in seinen Gedanken vor. Als er den Kopf hob, um seinen Bruder aus seinem Kopf zu vertreiben, sah er ein Sharingan auf einem Haus im Hof aufblitzten. „Itachie!“, murmelte er. Seine Hand lag sofort an seinem Schwert. Doch die Gestalt bewegte sich nicht. Sasuke sah zu Kaitho. „Konnte er es riskieren den Jungen allein zu lassen? Was wenn es wirklich Itachie war und der Orden der Flamme nur darauf wartete, das Zuko schutzlos war.“, dachte er. Er entschied sich in Sekunden und sagte zu Kaitho: „ Geh schon mal zu Hip und dem Wagen. Ich nehme den Sack und komme nach.“. Kaitho nickte und ging davon. Sasuke sah ihm seufzend hinter her und fokussierte dann den Ninja auf dem Dach. Er aktivierte sein Sharinggan und sah den Ninja genau an. Der Angriff des Kaleidoskop Sharinggans blieb aus. Es war also nicht sein Bruder. Sasuke sah zurück zu Kaitho und rannte dann los. Als er das Haus erreichte machte einen Sprung und führte im selben Moment das Feuerdoppelgängerjutzu aus. Sein Schwert ziehend griff er den Angreifer an. Aus der nähe erkannte er, dass er einen weißen Mantel mit Kapuze trug, der die Insignien des Lotus drauf gemalt hatte. Da man ihn vor Mitglieder Akazukis als der weise Lotus gewarnt hatte griff er trotzdem an. Doch sein Schwert wurde mit der Hand abgefangen und Feuer stieß ihn von dem Körper weg und einen gezielter Angriff vernichtete die Doppelgänger. Sasuke sah seinen Gegner an und dieser lüftete die weiße Kapuze und Sasuke sah ihn das Gesicht seines Ziehvaters. „Kenji!“, stotterte er. Der Kimani lächelte und streckte Sasuke die Hand hin. Doch dieser verbeugte sich vor seinem ehemaligen Sensei. „Du bist wirklich gut geworden. Aber du hast dein Ziel aus den Augen gelassen. Wenn ich wirklich Itaschie gewesen wäre, dann wäre Zuko jetzt in den Händen von Akazuki. Weiche niemals von seiner Seite.“, sagte Kenji streng. „Ja Meister!“, antwortete Sasuke niedergeschlagen. Kenji trat an ihn heran und sagte: „ Ich wollte sehen wie es meinen Neffen geht. Und jemand will wissen ob er wohl auf ist. Der Großmeister hat mich im Auftrag Lu Tens hier her geschickt.“. Sasuk nickte. „Er hat raus gefunden wo du Zuko damals hingebracht hast. Er ist auf unserer Seite und Mitglied des Lotus und er hat einen Antrag bei Uzumaki gestellt in die Feuerninjas aufgenommen zu werden. Kakashi Hatake hat zu gestimmt ihn auszubilden. Doch Minato hat es verboten.“ fährt Kenji fort.

      „ Gut! Aber dies geht mich alles nichts an. Ich muss nun auf das Feld. Bitte geh wieder, Vater!“, sagte Sasuke. Er wollte vom Dach springen, doch Kenji packte den Uchiha an der Schulter. „ Gib Zuko das!“, sagte er und reichte Sasuke einen Anhänger mit einem Strudel und ein Buch mit Gedichten und Geschichten. „Das Wappen der Uzumakis!“, murmelte der Ninja. „Ja, Minato will dies. Er will das Naruto und Zuko zusammentreffen. Es geht um Kurama. Orochimaru hat dir das Geheimnis erzählt. Naruto hat einen Weg gefunden die Narbe zu beseitigen.“, sagte Kenji. „Der Junge ist seinem Chackra nicht gewachsen. Er kann nicht einmal bändigen. Das Wappen wird Kaitho nicht erhalten. Wenn Sarutobi das sieht. Außerdem bin ich mir nicht sicher wie viel Shuan über die Ninja weiß. Er ist Gefährlich.“ , sagte Sasuke. „ Du musst es ihm nicht jetzt geben, Sasu! Ich hab dich lieb, mein Sohn!“, sagte Kenji und sprang vom Dach. Sasuke sah dem Ninja hinter her und verließ dann Ebenfalls seine Position und kehrte zu Kaitho zurück. Der Junge saß auf dem Wagen und Sasuke warf den Sack nach hinten. Er kletterte zu Kaitho auf die Bank des Kutschers.

      „Hallo, wo warst du Sasuki!“, sagte Kaitho. Der Uchiha lächelte und nahm die Zügel. „ Ich habe jemanden getroffen. Einen Weihnachtsgeist! Der Weihnachtsmann kennt deine Lage und hat dir jetzt schon deine Geschenke zu kommen lassen.“, sagte Sasuke und musste lachen. Kaitho wusste nicht warum er lachte und stimmte mit ein. Er riss das Buch an sich und schnell verbarg Sasuke den Anhänger in seiner Faust. „ Wow! Aber diese gekritzelt Schrift, kann ich nicht lesen.“, sagte Kaitho. Sasuke nahm das Buch und erschrak. Es war Ursas Handschrift. Er las die Wörter Kaitho vor: „Mögen dir diese Geschichten helfen deine Herkunft zu ergründen. Nur dein Erbe in deinem inneren kann das Feuer entzünden. Deine Augen werden erkennen wer du bist. Ich bin sicher dir geht es gut, mein Sohn, Lass dich nicht unterkriegen!“. Sasuke sah erschrocken auf die Unterschrift. Doch als er gerade darüber nachdachte Kaitho die Unterschrift zu enthalten, sagte dieser: „ Das hat Dora aber schon geschrieben. Ich wette die Geschichten war Schitus Idee. Er weiß wie sehr ich das Lesen liebe.“. Sasuke seufzte und beendete das Vorlesen mit den Worten: „In Liebe deine Mutter!“. Kaitho hatte Tränen in den Augen und er umarmte Sasuke. Dieser strich ihm durch seine schwarzen Haare und sah auf die Handschrift. „ Danke Ursa!“, dachte er. Sasuke war froh, dass Zuko dachte das Buch wäre von Dora Reag, Shuans Frau. Für ihn würde eine Welt zusammen brechen wenn er die Wahrheit über sich selbst erfuhr. Doch dies konnte der Junge verkraften.

      Doch Schitu zu verlieren, würde Zuko umbringen. Die Beiden liebten sich wie als seien sie wirklich verwandt. Er starrte heimlich auf den Anhänger. NEIN! Dies konnte Zuko aus Schitus Händen reißen. Er würde die beiden niemals trennen. Shuans Sohn war so glücklich einen Bruder zu haben, obwohl er wusste, dass Kaitho nicht der Sohn seiner Eltern war. Für Kaitho waren er, Sasuki, und Schi seine einzigen Lichtblicke in dieser Familie. Er hoffte das Kaitho bald lernte das E auszusprechen. Dies wurde ihn sehr erfreuen und wäre das Beste Weihnachtsgeschenk, was der Junge, der innerhalb seines Herzens den Platz eines Sohnes eingenommen hatte, ihm machen konnte.








      Eine Kleine Szene aus der Geschichte "Die Legende von Likan", die ich plane. Sie erklärt das Ninjabändigen.


      Im Dorf Nitaka

      Der Große Raum war erhellt von Lampen. Zwei Ninjas trainierten in dem großen Dojo. Es waren die Söhne von dem Orberhaubt der Uchiha Ninjas Fugako Uchiha. Der 23 Jährige Itachie trainierte seinen kleinen Bruder.

      Du darfst dich nicht auf Wut und Hass stützten. Unser bändigen ist anders. Es bassiert auf den Sonnenkriegern und deinem Atem. NIEMALS deine Gefühle, wie Hass, als Quelle nutzten. Hast du mir zu gehört Sasuke!“, rief Itachi. Sein kleiner Bruder nickte. „ Ich habe verstanden Itachi!“, sagte Sasuke. Der große Ninja fährt fort. „Wir nutzten also wie alle anderen auch, den Atem als Quelle. Er wandelt sich in Energie um und läuft durch die natürliche Wärme im Körper zu unseren Gliedern und wird zu Feuer. Aber wir,die Ninja, wandeln die Energie um und vermischen sie mit der reinen Bändigungsform. Eher gesackt dem Chackra, was man auch zum Energie bändigen brauch. ´Dadurch können wir spezielle Techniken die sich Feuerjutsus nennen anwenden.“, fährt Itachie fort.
      Er stellt sich in die Grundstellung und Atmete tief durch. Er glühte rot auf und seine Augen wurden Rot und drei kleine schwarze Punkte setzten sich um seine Pupille und er machte die Hände zu einem Art Korb zusammen und eine rote Energie., die reine Hitze zu sein schien bildete sich in seinen Händen. Er stieß seine Hände nach vorne und tausende Kleine Flammen schossen auf die Wand zu. „ Wow“, entfuhr es Sasuke.
      Das ist Schi´dori Tausend Flammen!“, erklärte Itachie, „Hast du gesehen wie die Flammen von Roten Blitzten durchzogen wurden? Das unterscheidet unser Feuer von dem normalen Bändigen äußerlich. Und Jetzt zeige ich dir was.“

      Er stellte sich hin und legte seine Fingerkuppen aneinander. Er glühte wieder rot auf und brauch dann zusammen. Bevor er zusammenbrach schlüpfte ein roter Schemen in die Flamme der Fackel, die hinter Itachie an der Wand hing. Der Schemen sprang von Fackel zu Fackel und kroch dann wieder zurück in den Körper. Itachi öffnete die Augen und sagte: „ Das ist nützlich für einen Ninja. Es heißt Feuerversteck. Es ermöglicht uns die Gegend auszukundschaften ohne Körperlich herum schleichen zu müssen.“, erklärte Sasukes Bruder, „unser Geist kann dann von Feuer zu Feuer hüpfen.“

      Itachie! Dein Vater möchte dich sehen! Der Feuerlord ist da!“, sagte ein Diener. „ Wir müssen später weiter Trainieren Sasu.“, sagte der Ninja und verließ seinen siebenjährigen Bruder.

      Sasuke folgte ihnen und versteckte sich an der Tür. Itachie betrat den Raum. Sechs weitere Ninjas knieten dort. „Itachie Uchiha!“, donnerte eine Stimme. „ Feuerlord Azulon, es ist mir eine Ehre!“, sagte Itachie und verbeugte sich. „Ich bin hier um euch, den neuen Orden der Flamme, einen Anführer zu geben. Doch habe ich auch einen Auftrag. Einen Auftrag, bei dem es keine Toten geben darf.“, sagte Azulon. „ Alles was ihr wollt, Feuerlord!“, sagte Itachi.

      Ich ernenne nun euren Anführer. Es ist:...Itachi Uchiha!“, verkündete Azulon, „Euer Auftrag ist es meinen Enkel, Zuko, zu entführen.“

      Nein! Das ist nicht Richtig!“, rief Sasuke.










      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Mephistoria ()

    • Hallo @Mephistoria

      Spoiler anzeigen

      Meine Meinung dazu ist folgende: Ich persönlich kann Naruto und Avatar in meinem Kopf nicht zusammenkriegen. Ich will das auch gar nicht. Das sind für mich zwei völlig verschiedene Welten.
      Trotzdem habe ich deine beiden Geschichten mal gelesen. Doch das hat mich nur bestätigt. In der ersten Geschichte ist Sasuke für mich nur ein Mann, der zufällig denselben Name trägt wie eine Figur, die ich aus Naruto kenne. Das ist nicht DER Sasuke.
      Und in der zweiten Geschichte erscheint mir der Feuerlord eher wie eine Figur, die aus Versehen am falschen Filmset auftaucht. Es fühlt sich für mich einfach falsch an.
      Tut mir leid, aber was anderes kann ich dir dazu nicht sagen. Aber das ist ja nur meine Meinung.
      Wenn wir wüssten, wie kurz das Leben ist, würden wir uns gegenseitig mehr Freude machen.
      (Ricarda Huch)


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