Als ich begann, Skyrim zu spielen

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Als ich begann, Skyrim zu spielen

      Skyrim


      Hab stundenlang schon zugeseh‘n (mein Sohn hat schon so oft gespielt)
      und ich muss leider eingesteh‘n, ich hab mich so recht wohl gefühlt.
      Das änderte sich an dem Tag, als mir mein Sohn das Spiel geschenkt.
      Ich hab mich nämlich echt gefragt was ihn wohl dazu hat gedrängt.

      Nun - er zieht weg, nach Franken hin. Das Zuschauen ist nun vorbei.
      Und es wird Zeit (und es macht Sinn), dass ich nun selbst ein Spieler sei.
      Gesagt - getan. Der Stress fängt an, schon als das Spiel ich installier,
      denn Steam nimmt den Account nicht an, obwohl ich mehrere probier.

      Nachdem das endlich ist geschafft, klick ich nun gleich auf „Neues Spiel“.
      Ein Video, na fabelhaft! Doch leider sehe ich nicht viel.
      Die Maus rast auf dem Bild umher, so wild, dass mir wird ganz schwindlig wird,
      wobei mein Blick mal hin und her, mal hilflos auf und nieder irrt.

      Das Video ist schon vorbei. Was ich gehört hab, war nicht viel.
      Die Kutsche hält, wir steigen aus. Wahrscheinlich sind wir jetzt am Ziel.
      Ein Kerl fragt mich nun, wer ich bin. Was weiß denn ich? Hab keinen Plan.
      Doch dann schau ich genauer hin und merk, dass ich das ändern kann.

      Such eine Rasse aus! Ah ja. Das mach ich gleich, mit links sogar.
      Was nehm ich nur? Was will ich sein? Was hatte denn mein Sohn als Char?
      Ein Waldelf? Hochelf? Rothwardone? Kaiserlicher? Ein Khajiit?
      Vielleicht doch lieber ein Bretone? Ich wähl den Dunklen, der wirkt fit!

      Was geb ich ihm für einen Bart? Die Brauen dicht? Die Nase schmal?
      Die Kriegsbemalung - welche Art? Die Augenfarbe? Ach - egal.
      So, das Gesicht ist fertig nun und jetzt such ich nach der Frisur.
      Der Char gefällt mir wirklich gut. Ein Name? Welchen nehm ich nur?


      (wird hier fortgesetzt ^^ )
      Wenn wir wüssten, wie kurz das Leben ist, würden wir uns gegenseitig mehr Freude machen.
      (Ricarda Huch)


      :cookie:

      ___________________
    • @Night Sky

      Spoiler anzeigen
      Dankeschön! ^^ Nun, so wie es momentan aussieht, werde ich wohl Jahre spielen. :/
      Momentan trainiere ich noch, Blumen einzusammeln. Und gestern habe ich meinen ersten Schmetterling gefangen! Ein echt schwieriger Job! :rofl:


      Dann ist er fertig und steht da. Jetzt soll er sterben. Eigentlich.
      Doch von dem Zuseh‘n weiß ich ja, dass das noch nicht das Ende ist.
      Ein Drache schreit und schon geht’s los: Um mich ist Chaos und Gebrüll.
      Ich fliehe, doch wohin denn bloß? Die Maus macht ja nicht, was ich will.

      Ich renne gegen jede Wand. Von hinten schreit mich jemand an.
      Bin ich gemeint? Ich dreh mich um. „He, Rothwardone, hier geht’s lang!“
      Ich hör ihn doch! Wo ist er nur? Die Maus fährt mit mir Karussell.
      Ein Questmarker! Rein in den Turm und dann die Treppe hoch ganz schnell.

      Ich komm nicht weit, denn plötzlich kracht der Drache durch die Wand herein,
      spuckt Feuer, brüllt mit voller Macht. Mal ehrlich: ich könnt‘ tot jetzt sein!
      Da steht ein Mann und ruft nach mir. Den Name weiß ich jetzt nicht mehr.
      Er geht durch eine große Tür und ich lauf folgsam hinterher.


      (wird hier fortgesetzt )
      Wenn wir wüssten, wie kurz das Leben ist, würden wir uns gegenseitig mehr Freude machen.
      (Ricarda Huch)


      :cookie:

      ___________________
    • Hi @Tariq, habe mir mal dein Gedicht angeschaut uns muss echt sagen, geniale Arbeit :) :thumbsup:
      Im 1 Post stolpere ich jedoch über die vorletzte Strophe, wegen den 2x "aus".
      Vielleicht änderst du das noch, denn meiner Meinung nach bleibt man so beim lesen hängen, aber ja es ist dein Gedicht :)
      Bei dem 2 Post habe ich eigentlich nichts auszusetzen. Ebenso ist es gut gelungen mit der Silbenlänge, uns das du ' verwendet hast.
      Na dann bin ich jetzt mal gespannt, wie es weitergeht, vielleicht wirst du ja noch zum Profi Spieler :rolleyes:
      Geschichte: Ein alter Feind erwacht

      Gedichte: Geburtstagsgedicht , Erfolgreicher Sommertag :)

      Gute Dark Fantasy Geschichte von @Kramurx: The Running Living

      Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter Wolken!

      Du steuerst dein Leben!

      :santa1: kommt bald
    • Neu

      Kleiner Liki

      Dankeschön, @Kleiner Liki, freut mich, wenn es dir gefällt. Es ist mehr eine Spielerei. Ich muss nur aufschreiben, wie es mir geht während des Spielens. ^^
      Deine Anmerkung habe ich umgesetzt und die Stelle verbessert, auch dafür danke.
      Und ein Profi-Spieler werde ich ganz sicher nicht. Da habe ich nicht genug Ehrgeiz.


      Wir sind wohl in der Festung nun und treffen Gegner! Ach du Schreck!
      Wie wehr‘ ich mich? Was kann ich tun? Ich renne erstmal wieder weg,
      denn mir fällt auf, ich weiß gar nicht, wie ich mich hier bewegen kann.
      Mir fehlt total die Übersicht, drum seh ich mir das nun mal an.

      W-A-S-D, so laufe ich. Mit R zieh ich die Waffe dann
      und merke, dass ich eigentlich mit Feuer Feinde grillen kann!
      Das is ja cool ... Probier ich mal! Da kommen zwei, die greifen an.
      Mein Retter führt den ersten Streich, und ich zeig gleich mal, was ich kann.

      Wow. Gut gemacht, zwei weniger. Wir kommen nun in ein Quartier.
      Ich renn ein bisschen hin und her und suche eine Waffe mir.
      Nehm‘ dabei mit, was ich so find und sammle recht viel Sachen ein
      die alle völlig wertlos sind. So bin ich halt, das muss schon sein.

      Mein Partner wartet ja auf mich, doch er will weiter, drängelt sehr.
      Ich finde Brot und Obst und Fisch. Da wäre sicher noch viel mehr.
      Doch folg ich ihm zum Kerker mit den Zellen und ich fange an,
      sie aufzuschließen, merke so, dass man damit ja leveln kann!

      Ich breche jeden Dietrich ab, so zirka zehn war’n das vielleicht.
      Naja, egal, so habe ich im Schlossknacken schon was erreicht.
      Wir flüchten weiter, tief hinab. In eine Höhle kommen wir.
      Mir schwant nichts Gutes, denn es gibt viel Spinnweben ringsum hier.

      Kaum merk ich das, sind sie schon da. Zwei echte Biester, ekelhaft!
      Ich grill sie mit der linken Hand und habe es sogar geschafft,
      mit rechts mein neues Schwert zu zieh’n, obwohl das nicht mehr nötig war.
      Mein Partner rennt schon weiter, winkt. Der soll mal warten! Blöder Char ..
      .

      (wird fortgesetzt ;) )
      Wenn wir wüssten, wie kurz das Leben ist, würden wir uns gegenseitig mehr Freude machen.
      (Ricarda Huch)


      :cookie:

      ___________________