Übernahme politischer oder ideologischer Inhalte in eine Geschichte

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Skrjabin schrieb:

      Vielleicht kommst Du von der Sieg-Heil-Schiene etwas herunter, wenn Du den Aspekt des Glaubens mehr betonst, wenn er denn offenkundig eine besondere Rolle spielen soll? 'Ein Nedic - ein Opfer für Name-der-Gottheit/Name-des Pfads' oder 'Einigkeit in Name-der-Gottheit/Name-des-Pfads', mal so als plumpe ad-hoc-Beispiel, würden einen anderen Akzent setzen. Wenn Deine Nedics nicht auch noch im Stechschritt und in schwarzer Kluft marschieren, kannst Du Dich von der Folie lösen, ohne auf bestimmte Elemente der Nazi-Herrschaft in Deiner Erzählung verzichten zu müssen.Direkte Anspielungen, da kann ich meinen Vorrednern nur zustimmen, fände ich etwas mau. Bisschen mehr Emanzipation täte den Nedics bestimmt gut. :)
      Den religiösen Ansatz finde ich gut, denn wenn man Menschen keine finanziellen Mittel stellen kann, bleibt nur das Spirituelle. Allerdings hat Jesus Wunder benutzt, um andere für sich zu gewinnen. Dein General müsste dann schon ein George Clooney mit außerordentlichen rhetorischen Fähigkeiten sein ...