Erbin der Mächtigen

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    • Erbin der Mächtigen

      Guten Abend liebes Forum,

      es ist soweit! Auch ich habe nun einen ersten Versuch unternommen meine Idee für eine Geschichte in die Tat umzusetzen. Es ist das erste mal das ich selber anfange eine Geschichte zu schreiben. Selbst bei meinem Charakter von D&D habe ich nur grob die Hintergrund Geschichte in Stichpunkten aufgeschrieben und der Dungeonmaster machte den Rest. Aber nun will ich mich selber mal daran versuchen eine Geschichte zu schreiben.
      Ich bin für jede Kritik dankbar, sei es Rechtschreibung und Grammatik, Form und Inhalt oder einfach nur eure Gedanken dazu, scheut euch nicht mir diese mitzuteilen. Zudem bin ich mir über den Titel auch noch nicht wirklich sicher, ob er schon zu viel Preis gibt. Ich habe noch einen zweiten zur Auswahl und würde auch gerne dazu eure Meinung erfahren. Deswegen werde ich nach ein paar Kapiteln euch auch dazu befragen.

      Bevor ich jetzt gleich den Prolog euch zum lesen serviere, möchte ich kurz @Rainbow danken, dafür das sie mir geholfen hat, mir mit Rat zur Seite stand und meine Prolog schon einmal gelesen hat. Ich hoffe meine Geschichte kann dich auch überzeugen, mitzulesen. ;) Natürlich hoffe ich auch, das andere den Weg hier her finden und mit Feedback zu meiner Geschichte geben. Also auf los, gehts los. LOS :D

      P.S. Am Ende des Prologs habe ich jetzt nach einiger Zeit noch Karten hinzugefügt, für jeden der sich die Welt mal anschauen will.


      Prolog


      Graue Wolken bildeten eine dunkle Wand am eben noch sommerlichen Himmel. Die Sonne wurde hinter die aufkommende Front gedrängt und tauchte das Land in eine graue Fläche. Ein untypisches Wetter, das nun fast schon ganz Dragxis bedeckte und die Bewohner der Städte dazu brachte, mit ihren Tätigkeiten innezuhalten. Im Landesinneren konnten die nahe gelegenen Dörfer und Städte vier Frauen sehen, die in der Luft schwebten. Gewitter grollte über das Land und Blitze erhellten den Himmel. Der Wind nahm merklich zu, heulte und johlte, gab ein klagendes unheilvolles Lied von sich. Die Auren der am Firmament schwebenden Frauen fingen an zu leuchten und ihre Form zu verändern. Den Augenzeugen wurde klar, dass dort oben ihre vier Königinnen gegen einander kämpften. Ihre mächtigen und friedvollen Herrscherinnen bekriegten sich in aller Öffentlichkeit, nichts erinnerte mehr an ihre Macht, die sie immer zum Wohle des Landes eingesetzt hatten. Der Wind nahm zu und tobte durch die Baumkronen. Die Seen und Flüsse traten über die Ufer, das Wasser bäumte sich auf und machte sich auf den Weg zur Mitte des Landes. Die Bewohner die von der Flutwelle erfasst wurden, fielen dem Wasser zum Opfer. Furcht und Unbehagen erfüllte die Herzen der Einwohner.
      Die Elemente bahnten sich scheinbar frei und wild ihren Weg über das Land, nahmen alles und jeden mit sich, der ihnen in den Weg trat. Wellen versenkten die bestückten Felder und Flammen drohten ganze Dörfer nieder zu brennen. Die Glücklichen, die sich rechtzeitig retten konnten, beobachteten wie sich riesige Wassermassen in die Luft erhoben und scheinbar wolkenhohe Strudel formten. Sie trugen die Herrscherin des Wassers aus dem Gefahrenbereich, als sich ihr ein Tornado aus purem Feuer nährte. Zischend prallten die Elemente aufeinander, Wasserdampf verdeckte für den Hauch eines Wimpernschlages die Szenerie, ehe der Wind ihn Explosionsartig von sich trug. Trümmerteile, Tiere und Menschen wurden durch die Luft geschleudert. Ein Knall erklang, dann bebte der Boden und Schlingpflanzen suchten sich ihre Opfer. Es verhieß ein todbringendes Unwetter zu werden, eins wie es in Dragxis noch nie gegeben hatte.
      Am Himmel sah man nun eine Schneeweiße Gestalt fliegen, die sich hinter den Wolken zu verstecken versuchte, gefolgt von einem rubinroten Schatten der mit weit aufgerissenen Maul versuchte zuzuschnappen. Eine eisblaue Kugel schoss ins Wasser bevor ein brauner Felsbrocken kurz vor der Oberfläche innehielt und die Gestalt eines Drachens annahm. Bevor die Bewohner begriffen, dass anstelle der Frauen nun vier Drachen gegeneinander kämpften, geschah etwas seltsames.
      Die Körper fingen an zu schimmern, gingen in ein Leuchten über, welches sich im Hals des Drachens sammelte und für einen Moment dort verharrte. Mit lautem Gebrüll und weit aufgerissenen Mäulern spien sie die gesammelte Energie als Kugeln in verschiedenen Farben aus. Die Kräfte prallten aufeinander, ein lauter Knall war zu hören und eine große hellleuchtende Kugel erschien in der Mitte. Dichter Nebel kam auf und die Luft schien als würde sie erzittern beim Aufprall der Energien. Die wenigen Bewohner, die sich das Spektakel am Himmel ansahen verschwanden in dem Nebel, lösten sich auf genau wie die Landschaft. Man konnte nichts mehr sehen, noch nicht mal seine eigene Hand vor den Augen. Nach einem letzten zischenden Geräusch wurde der Nebel durch eine aufkommende Stoßwelle vertrieben und der Blick langsam geklärt.
      Zu sehen war nichts. Nichts außer einem riesigen Vulkan, der das Landesinnere zierte. Die Umgebung war übersäht mit entwurzelten Bäumen, ganze Häuser zeigten schwere Schäden und die Erde zeigte noch letzte Spuren von den Wassermassen, die darüber hinweggerollt waren. Die vier Drachen waren spurlos verschwunden, das Land um den Vulkan herum war vertrocknet und nichts ließ erahnen, dass dort vor kurzem noch eine Waldlichtung zu sehen gewesen war. Langsam und mit vorsichtigen Schritten, kamen die in der Nähe stehenden Einwohner aus ihren Unterschlüpfen und sahen sich verwundert um.
      Der Wind hatte sich gelegt, das Gewitter war wieder weggezogen und auch die Flüsse und Seen hatten sich wieder beruhigt. Man hätte annehmen können, dass es nur ein normales Unwetter gewesen war, was noch vor ein paar Sekunden das Land überrollt hatte. Nirgends konnten die Bewohner von Dragxis ihre Herrscherinnen ausmachen, selbst diejenigen, die dicht genug am Vulkan standen, konnten sie nicht sehen. Keine noch so winzige Spur zeugte mehr davon, dass bis vor kurzem dort in der Luft noch Drachen gegeneinander gekämpft hatten. Der Vulkan verhielt sich ganz ruhig, nur leichter rauchiger Nebel stieg aus der Öffnung empor und erschuf so kleine graue Wolken am Himmel.
      Die darauf folgenden Jahre brachten Unfrieden zwischen den Völkern des Landes. Sie wussten nicht, wie es weitergehen sollte. Chaos und Machthunger standen nun an der Tagesordnung. Jeder der obersten in der Rangordnung, die dem Rat angehörten, wollten sich als neuen König des Landes Dragxis küren und über jeden herrschen, der dort lebte. Krieg unter den Völkern kam auf, ein rauer Ton wurde an den Tag gelegt. Nichts war mehr so, wie zu Zeiten der Königinnen. Selbst das Land zeigte nach und nach Risse in der Erde, wo keiner sagen konnte, wie tief sie gingen.
      So schien es fast nicht mehr verwunderlich, dass die Rauchschwaden aus dem Vulkan immer dunkler und dichter wurden. Ab und zu spuckte er rote Flüssigkeit aus, bis er eines Tages plötzlich ausbrach. Heiß glühende Lava besprühte das Land und vernichtete alles, was mit ihr in Berührung kam. Erdbeben wurden immer stärker, die Risse in der Erde wurden breiter und tiefe Schluchten formierten sich. Das Wasser der Meere trat über die Ufer, bahnte sich seinen Weg in die neu entstandenen Schluchten und verschluckten zahllose Landstriche. Mit einem gewaltigen Ruck brach Dragxis in mehrere kleine Landstücke, in viele einzelne Inseln, die durch das Meer, welches sich dazwischen sammelte, immer weiter auseinander getrieben wurden.
      Nun hatte jede Spezies ihr eigenes kleines Reich, weit weg von den anderen. Das führte dazu, dass es mehrere Könige gab, die die anderen Länder…

      „Kalia? Hörst du mir zu?“ Eine große, schlanke Frau mittleren Alters stand vor einer großen Weltkarte und guckte genervt, mit rollenden Augen zu der am Tisch sitzenden jungen Dame.
      Das Augenpaar, dass zu dem Mädchen gehörte, mit einem braunen und einem blauen Auge, starrte ins Leere und beachtet die Lehrerin gar nicht. Ihr leerer Blick war aus dem naheliegenden Fenster gerichtet. Der leichte Wind vollführte einen Tanz zusammen mit den Blättern eines Baumes, es war das einzige das ihre Aufmerksamkeit halten konnte.
      „Was?“, schreckte sie plötzlich hoch.
      „Kalia, das ist wichtig. Es geht hier um die Geschichte unseres Landes, die von tapferen Augenzeugen in jeder Einzelheit festgehalten wurden.“
      Mit Verzweiflung in den Augen blickte Claire auf die junge Frau hinab. Sie musste versuchen ihr zu zeigen, wie wichtig dieser Unterricht war, ohne ihr die komplette Wahrheit zu offenbaren. Denn das musste ihre Tochter ganz alleine schaffen.
      „Tut mir leid. Worum ging es gerade?“ Die braunen Haare der jungen Frau bedeckten ihren Nacken und teilweise ihre Schultern. Eine Strähne ringelte sie sich um ihren Zeigefinger, während sie suchend erst zur Karte und dann auf ihr unbeschriebenes Blatt Papier schaute.
      „Um den Krieg der damals herrschte? Es ist wichtig, dass du verstehst warum das alles passiert ist. Dort, in der Geschichte, steckt eine Lehre, die jeder mitnehmen und verinnerlichen sollte.“ Die schwarzen Haare von Claire, der Frau, die nun nervös vor der Karte auf und ab ging, fielen ihr ins ermüdete Gesicht. Sie blickte mit strengem Blick hinunter auf Kalia.
      „Und was wäre das für eine Lehre?“, fragte diese mit einem leichten sarkastischen Unterton. „Ich meine, ist das alles überhaupt wahr? Sie gleicht sich nicht mit der Ursprungsgeschichte, die uns in der Schule erzählt wird!“
      „Sie ist wahr, dass einzig Wahre was du glauben solltest. Es ist wirklich wichtig für deinen weiteren Weg, dass du dir die wahre Geschichte einprägst und verinnerlichst. Zu viele von uns haben vergessen, dass niemand seine Macht missbrauchen sollte. Das wofür wir früher gelebt und gekämpft haben, ist das Wichtigste was wir aus der Vergangenheit lernen können. Niemandem sind die alten Werte mehr wichtig, weil sie keiner kennt. Der Fürst will es aus den Köpfen der Bewohner Imeas vertreiben. Langsam aber sicher geraten sie in Vergessenheit und das dürfen wir nicht zulassen, wenn wir wieder Frieden haben wollen.“ Ihre Mutter wollte so sehr das Kalia ihr glaubt, dass sie mit voller Hingabe hinter dem Gesagten stand und es mit jeder Faser ihres Körpers wiederzugeben versuchte.
      „Okay, okay. Also die alten Werte sind wichtig, verstanden. War es das für heute?“ Kalias Gedanken drifteten schon längst wieder in Richtung Natur und in die Freiheit.
      „Wir sind fertig, aber ich möchte, dass du dir die Geschichte noch einmal durchliest und sie mir morgen ein weiteres Mal vorträgst“, erwiderte die vorn stehende Frau mit einem Seufzen.
      „Alles klar, Mom. Dann sehen wir uns zu Hause.“ Mit einen schnellen Kuss auf die Wange verabschiedete sich Kalia von ihrer Mutter und wollte den riesigen, mit Büchern vollgestellten Raum, verlassen.
      „Moment, Kalia. Denk bitte daran, die Bibliothek ungesehen zu verlassen. Eigentlich dürften wir gar nicht hier sein, laut unserer Gesetzte. Aber nur in dieser beeindruckenden Sammlung von Büchern der Alten, können wir die wahre Geschichte finden.“
      „Mom, niemand kommt mehr hier her. Also wird mich auch keiner zu Gesicht bekommen. Ich wüsste nicht, wer sich in diese heruntergekommene Bibliothek verirren sollte, da keiner diesen Ort kennt. Geschweige denn davon, dass niemand mehr ins Mooncastle kommt, es ist verboten.“
      „Sei trotzdem vorsichtig und erzähl keinem von dem Ganzen hier.“
      „Ich verspreche es dir, Mom. Ich werde aufpassen und meinen Mund halten. Keine Ahnung wem ich hiervon erzählen sollte…“ Mit einem letzten Blick zu ihrer Mutter, schaute sie sich im Flur um und verließ den großen Raum.
      „Das kann ja noch heiter werden…“, stöhnte Claire und machte sich daran, die Bücher wieder zurück in die verstaubten Regale zu tun. Bevor auch sie das Gebäude verließ, schaute sie sich nochmal um. Ihr blick ging durch die ungeordneten Bücherregale entlang zu den Tischen die in einem Kreis, umrahmt von Regalen standen. Alles war von Staub bedeckt und die einen oder anderen Möbel zeigten bereits erste Blessuren des Alters und der Verwahrlosung. Vor mehreren hundert Jahren war diese Bibliothek noch gut besucht und jeder wollte ins Schloss, um die vier Königinnen zu sehen und ihnen ihre Aufwartung zu machen. Aber der Glanz von damals verblasste von Tag zu Tag mehr, und nichts erinnerte mehr daran, dass dies ein Ort gewesen war, der geschätzt wurde. Mit traurigen Augen und herunter hängenden Schultern ging nun auch Claire hinaus, immer darauf bedacht, dass niemand sie sehen würde.





      An dieser Stelle möchte ich euch meine Welt und deren Entwicklung einmal als Weltkarten darstellen. Das war das erste Mal das ich Karten gemacht habe, aber ich muss sagen, mir gefällt das Ergebnis :love: :D




      Dragxis


      Dragxis nach dem Kampf der Königinnen



      Dragxis nach der Spaltung




      Ich bedanke mich schon mal herzlichst bei denen, die sich meinen Prolog durchgelesen haben und ich würde mich über ein bisschen Feedback freuen.


      LG Sora :rolleyes:


      Hier geht es weiter; Kapitel 1.1
      "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus


      Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von Sora () aus folgendem Grund: Karten eingefügt, Prolog Feinschliff Korrektur, Überarbeitung von Kleinigkeiten

    • Hey Sora,

      schön, dass du dich getraut hast :thumbsup: Meine Anmerkungen packe ich in den Spoiler:

      Spoiler anzeigen


      Beim nochmaligen Lesen sind mir noch ein paar Gedanken gekommen :)

      Sora schrieb:

      das nun fast schon ganz Dragxis bedeckte und die Bewohner der Städte dazu brachte, mit ihren Tätigkeiten inne zuhalten.
      innezuhalten

      Sora schrieb:

      Im Landesinneren konnten die nahe gelegenen Dörfer und Städte vier Frauen sehen, die in der Luft schwebten.
      nahegelegenen .... Mir ist außerdem aufgefallen, dass du diese Frauen überhaupt nicht beschreibst. Man fragt sich als Leser, wie sie da oben am Himmel herumschweben können. Besitzen sie Flügel? Und wie sehen sie überhaupt aus? Wehen ihre langen Haare im Wind? Was tragen sie? Irgendwelche flatternden Gewänder vielleicht?


      Sora schrieb:

      Die Seen und Flüsse traten über die Ufer, das Wasser bäumte sich auf und machte sich auf den Weg zur Mitte des Landes. Jeder der konnte versteckte sich in seinem Haus, in seiner Höhle oder wo auch immer er gerade Schutz finden konnten. Doch die Bewohner die in der näheren Umgebung der übertretenden Seen und Flüsse waren, vielen dem Wasser zum Opfer.
      Ich weiß, du hast das neu eingefügt ^^ Jetzt haben wir hier aber eine Wiederholung drin...Warum nicht einfach: Doch die Bewohner, die von der Flutweller erfasst wurden, vielen dem Wasser zum Opfer...oder so.


      Sora schrieb:

      Es gab Tote und die Landschaft wurde von den kleinen Wellen verschluckt.
      Ich glaube, den Satz würde ich rausnehmen. Dass es Tote gab, hast du ja vorher schon geschrieben...und wenn du von kleinen Wellen sprichst, fällt es mir schwer, mir vorzustellen, dass davon jemand verschluckt werden könnte ....


      Sora schrieb:

      Furcht und Unbehagen erfüllte die Herzen der Bewohner, denn niemand konnte sich erklären warum diese Frauen sich bis aufs Tod bekämpfen sollten
      Bis auf`s Blut oder bis in den Tod.


      Sora schrieb:

      Die Elemente waren außer Kontrolle und bahnten sich ihren Weg zu ihren Meisterinnen, um zu erfahren was der Grund für dieses Durcheinander ist
      Zu den Elementen ist mir noch was eingefallen...du schreibst, sie waren außer Kontrolle...Wasser, Erde, Feuer und Luft, richtig? Daher ja auch der Sturm und die Erde, die aufreißt und das Wasser, das über die Ufer tritt...wenn du aber schreibst, die Elemente bahnten sich ihren Weg zu den Meisterinnen, wie kann ich mir das vorstellen? Wolltest du sie personifizieren? Oder ist das mehr bildlich gemeint?


      Sora schrieb:

      Am Himmel sah man nun vier Drachen fliegen, die ihre Kräfte nochmal sammelten um einen letzten vernichteten Schlag auszuführen
      Auch die Drachen beschreibst du eigentlich gar nicht, was ich schade finde. Haben sie Hörner, geschuppte Haut? Welche Farbe haben sie und worin unterscheiden sie sich? Vielleicht könnte man hier eine Verbindung zu der Beschreibung der vier Herrscherinnen herstellen...was weiß ich: Wenn die eine schneeweiße lange Haare hat, könnte ihr Drache auch weiß sein....und wenn die andere schwarze Haare hat, fällt ihr Drache eher dunkler aus....(nur so ne Idee)


      Sora schrieb:

      Zu sehen war nichts, nichts außer einem riesigen Vulkan, der auf der das Landesinnere zierte.
      hier ist was reingerutscht ^^


      Sora schrieb:

      Langsam und mit vorsichtigen Schritten, kamen die in der Nähe stehenden Einwohnern aus ihren Unterschlüpfen und sahen sich verwundert um.
      Einwohner


      Sora schrieb:

      Sie wussten nicht wie es weiter gehen sollte
      weitergehen


      Sora schrieb:

      Jeder der Oberhäupter wollte sich als neuen König des Landes Dragxis küren und über jeden herrschen der dort lebte.
      Jedes der Oberhäupter... würde ich sagen :hmm: Und ist es nicht selbsterklärend, dass Oberhäupter über die Bewohner herrschen?



      Sora schrieb:

      Krieg unter den Völkern kam auf, ein rauer Ton wurde an den Tag gelegt und nichts war mehr so wie zur Zeiten der Königinnen.
      zu Zeiten oder zu den Zeiten


      Sora schrieb:

      Die darauf folgenden Jahre brachten Unfrieden zwischen den Völkern des Landes. Sie wussten nicht wie es weiter gehen sollte. Chaos und Machthunger standen nun an der Tagesordnung. Jeder der Oberhäupter wollte sich als neuen König des Landes Dragxis küren und über jeden herrschen der dort lebte. Krieg unter den Völkern kam auf, ein rauer Ton wurde an den Tag gelegt und nichts war mehr so wie zur Zeiten der Königinnen.
      Nach mehreren Jahren des vorherrschenden Chaos,
      Das klingt recht ähnlich. ich würde mir da noch was anderes überlegen.


      Sora schrieb:

      Das Wasser der Meere trat über die Ufer und bahnten sich ihre Wege die Risse entlang und in die Schluchten.
      bahnte sich seinen Weg entlang... (weil bezieht sich ja auch das Wasser und nicht auf die Meere)


      Sora schrieb:

      Das Führte dazu das es mehrere Könige gab, die die anderen Länder…
      Das führte dazu, dass


      Sora schrieb:

      Die brauen Haare der jungen Frau bedeckte ihre Nacken und teilweise ihre Schultern. Eine Strähne ringelte sie sich um ihren Zeigefinger, während die suchend erst zur Karte und dann auf ihr unbeschriebenes Blatt Papier schaute.
      bedeckten ihren ...während sie suchend...

      Ich weiß nicht warum, aber ich habe den Eindruck, dass dir der zweite Teil mit Claire und Kalia leichter gefallen ist. Zumindest liest sich der Teil für mich flüssiger ... mein Interesse ist in jedem Fall geweckt und ich versuche dranzubleiben :)



      LG,
      Rainbow
    • Hallo @Rainbow
      Danke das du dir den Teil nochmal durchgelesen hast und die auch nochmal die Mühe gemacht hast, ihn zu korrigieren.

      Spoiler anzeigen

      Du hast recht, diesmal viel mir der Teil mit Claire und Kalia leichter. Ich hatte mir den gestrigen Tag immer wieder überlegt, wo genau sie sind und wir das ganze ablaufen sollte und schwups ging es abends dann fast wie von alleine. Die Vorstellung war in meinem Kopf und ich musste sie nur noch auf das Blatt bringen.
      Also anfangs hatte ich eigentlich gedacht, daß ich mit Absicht die vier Frauen nicht genauer beschreibe und auch die Drachen, zu denen sie dann werden nicht, weil ich dachte das gibt zu viel Preis. Aber wenn ich genauer darüber nachdenke, werde ich da noch Kleinigkeiten einfügen um sie ein bisschen zu beschreiben. Der prolog soll ja eine runde Sache werden. Auch deine anderen Anmerkungen werde ich mir zu Herzen nehmen und sie soweit ich es denke verbessern.
      Danke dir noch mal.
      Ich werde allerdings pro Woche höchstens einen Teil hinbekommen, da ich ja nur abends wirklich Zeit habe zu schreiben.
      Hoffe du bleibst trotzdem dran.

      LG Sora
      "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus


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    • Hi @Sora

      Habe die Geschichte dank @Rainbow gefunden und den Prolog verschlungen!
      Die Szene mit den vier Königinnen die zu Drachen werden und dann verschwinden war wirklich kraftvoll und sehr schön! Hattest mich bei den Drachen xD
      Ich liebe Drachen!

      Habe jetzt nicht wirklich so viel Feedback wie Rainbow aber eine kurze Frage, denn dass ganze hat mich etwas verwirrt.
      Sagt Kalias Mutter ihrer Tochter immer beim verlassen der Bibliothek, dass sie hiervon niemandem erzählen soll oder war es dass erste Mal, dass Kalia in der Bibliothek von ihrer Mutter unterrichtet wurde?

      Sora schrieb:

      „Sei trotzdem vorsichtig und erzähl keinem hiervon.“
      Hast du diesen Satz einfach benutz, dass wir, die Leser des Prologes wissen, dass es ein Geheimnis bleiben muss oder eben, ist es ein Rat, den Claire ihrer Tochter immer mitgibt?
      Keine Ahnung ob du verstehst was ich meine :D :love: ...

      Liebe Grüsse

      Fly
      "Ein Schloss ohne Gruft, das wäre wie, wie ein Einhorn ohne Horn!"

      Eigenes von Fly
      Schatten unter London

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von 97dragonfly ()

    • hey @97dragonfly,

      Yuhu noch ein Leser mehr :love:
      Es freut mich, das mein Prolog dir gefallen hat. Ich finde diese Szene auch am besten wo die Königinnen zu Drachen werden und plötzlich verschwinden. Das gibt dem ganzen noch ein bisschen Dramatik mehr. Und ich bin auch ein Fan von Drachen, bin auch am suchen, ob es hier noch mehr Geschichten mit Drachen gibt, aber hier gibt es so viele das es schwer ist solche raus zu picken.

      Zu deiner Frage... Mit so einer Frage habe ich überhaupt nicht gerechnet. Musste auch erstmal überlegen wie es sein soll :D
      Aber ich bin zu dem Entschluss gekommen, das sie nicht zum ersten mal da waren, sondern das Claire mit ihrer Tochter da immer hin geht, um sie noch besser auf das wahre leben vorzubereiten. Und der Satz, ja zum einen sagt ihre Mutter das immer zu Kalia, andererseits sollte es auch ein Hinweis für den Leser sein, das da was passiert, was ein Geheimnis gegenüber den anderen ihrer Spezies sein soll. Es sollte einfach mystisch und geheimnisvoll sein und die Frage bei den Lesern aufwerfen, warum das ein Geheimnis zwischen Claire und Kalia bleiben muss. Ich hoffe ich konnte deine Frage jetzt beantworten.

      Ich hoffe das du auch weiterhin mitlesen wirst :rolleyes:

      LG Sora ;)
      "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus


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    • @Sora
      Spoiler anzeigen


      ich habe mir deine Überarbeitung angesehen und finde, dass dir das gut gelungen ist. Die Herrscherin hast du jetzt schön beschrieben und die Drachen kommen auch besser rüber. Und die Sache mit den Elementen hast du nun auch schön ausformuliert. Es liest sich jetzt irgendwie runder. :thumbsup:

      Trotzdem muss Rainbow natürlich noch weiter in deinem Text herumpicken. Sorry ... ^^ Hier noch zwei Dinge, die mir ins Auge gestochen sind:

      Sora schrieb:

      Ihre blauen, roten, weißen und braune Haare wehten um ihre Gesichter, ob kurz oder lang, lockig oder glatt. Durch ihre Farbigen Haare konnte man sie am Himmel noch besser voneinander unterscheiden. Passend dazu flogen rote, blaue, grüne und weiße Kugeln aus Energie durch die Gegend
      Ganz passend ist das aber nicht, oder? Müsste nicht eine Kugel braun sein? Oder die Haare einer Frau grün?
      Im Grunde frage ich mich, ob man die Farben überhaupt zweimal erwähnen muss. Vielleicht könnte man ja auch einfach schreiben: Passend dazu flogen Kugeln aus Energie durch die gegend, die farblich auf ihre Herrscherinnen abgestimmt waren. :hmm:


      Sora schrieb:

      letzte war eine Ranke die in den Himmel rankte.
      ... die ihn den Himmel hinaufwuchs....(?)





      LG,
      Rainbow
    • Heyllo,

      die Idee den Prolog aus der Sicht einer Mutter zu schreiben, die ihrer Tochter auf einer Karte die Entstehungsgeschichte der Welt nahebringt, fand ich ganz cool. Da du deine Geschichte ja unter "Urban Fantasy" eingeordnet hast, denke ich mal, dass wir uns in einem modernen Setting befinden - auch weil die Tochter ihre Mutter "Mom" nennt? Wenn du das bewusst offen halten willst, ist das in Ordnung, ansonsten bring vielleicht noch ein, zwei Details mit ein, die das von vornerein klar machen, wie beispielsweise, dass die Tochter lieber auf ihr Handy schaut oder so ähnlich, dann weiß man direkt woran man ist und kann das halbwegs einsortieren. :)
      Ansonsten noch ein paar Kleinigkeiten:
      Anmerkungen

      Da dass deine erste Geschichte ist, wie du ja sagst, ist stilistisch natürlich noch ein bisschen Luft nach oben, aber das ist ja ganz normal und wenn du am Ball bleibst, wird das sicher von ganz alleine besser ;) Daher führe ich jetzt nicht alles einzeln an, was mir aufgefallen ist, aber es finden sich natürlich ein paar Wortwiederholungen und auch mal eine etwas steife Formulierung, aber wie gesagt, das ist alles nicht so wild und ganz normal.

      Aufgefallen ist mir, dass du extrem häufig die Wörter "Rot", "Grün", "Blau" etc verwendet hast. Ich habe den Text jetzt nochmal gelesen und scheinbar hast du ihn seitdem noch einmal überarbeitet, weil sie sind jetzt deutlich weniger häufig, aber ich fand es immer noch auffällig, wie du deine Farbbeschreibungen handhabst. Man könnte das umgehen, indem man nicht die Farbe selber benennt, sondern eher mal sowas schreibt wie "Die Schuppen des Drachen glänzten wie glühende Kohlen" (nur ein Beispiel) oder so ähnlich, damit man auch das Wort "Farbe" mal beiseite lassen kann.

      Sora schrieb:

      Man hätte annehmen können, dass es nur ein normales Unwetter gewesen war, was noch vor ein paar Sekunden das Land überrollt hatte
      Den Satz fand ich doch ein wenig verwirrend, weil ja da in der Mitte des Landes auf einmal ein Vulkan steht^^ Außerdem haben die Überflütungen ja sicherlich schwere Schäden an Häusern und der Natur angerichtet, bspw müssten dort, wo jetzt der Vulkan steht, überall entwurzelte oder verkohlte Bäume liegen, eben der zerstörte Wald, vermutlich über ein riesiges Areal hinweg. Also ich hätte mir gedacht, dass das Land insgesamt schon ein ganz schönes Chaos sein müsste, nach dieser gewaltigen, magischen Schlacht, daher weiß ich nicht, ob es wirklich wie nach einem normalen Unwetter sein soll... ?

      Auf jeden Fall klingt die Weltentstehung sehr interessant, mit dem Vulkan in der Mitte und der zerbrochenen Welt, da würde mich eine Karte interessieren ;)


      Insgesamt erinnert mich die Schlacht mit den Magierinnen und ihren Drachen irgendwie an den Anime "X" :huh: muss ja aber nichts schlechtes sein. Ich bin dann mal gespannt, wie uns die Charaktere in die Haupthandlung führen :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von aval.b.bado ()

    • Hallo @aval.b.bado
      ich heiße dich recht herzlich willkommen bei meiner Geschichte. Ich freue mich sehr darüber das du den Weg hier her gefunden hast und mit lesen möchtest. Tut mit leid das ich nicht sofort geantwortet habe, aber bei mir war in den letzten Tagen sehr viel los, sodass ich nur mal ab und an kurz hier rein schauen konnte.
      Nun zu deinen Anmerkungen:

      aval.b.bado schrieb:

      Da du deine Geschichte ja unter "Urban Fantasy" eingeordnet hast, denke ich mal, dass wir uns in einem modernen Setting befinden -
      Wenn ich ehrlich bin, bin ich mir da noch ein bisschen unschlüssig und habe es deswegen offen gelassen ersteinmal. Ich weiß zwar inzwischen mehr bzw. wann es spielt aber ich bin mir noch unschlüssig ob das gut ankommen würde.

      aval.b.bado schrieb:

      Da dass deine erste Geschichte ist, wie du ja sagst, ist stilistisch natürlich noch ein bisschen Luft nach oben, aber das ist ja ganz normal
      Ohja da ist wirklich noch eine Menge Luft nach oben, aber ich hoffe wirklich, mich mit der Zeit zu verbessern, sodass ich später den Anfang vielleicht auch noch mal weiter bringen kann, also stilistisch gesehen nach oben bringen kann. Ich werde dran bleiben und hart daran arbeiten, so wie es meine Tochter zulässt, also ich bitte um etwas Geduld mit mir :rolleyes:

      aval.b.bado schrieb:

      aber ich fand es immer noch auffällig, wie du deine Farbbeschreibungen handhabst. Man könnte das umgehen, indem man nicht die Farbe selber benennt, sondern eher mal sowas schreibt wie "Die Schuppen des Drachen glänzten wie glühende Kohlen" (nur ein Beispiel) oder so ähnlich, damit man auch das Wort "Farbe" mal beiseite lassen kann.
      Ich gebe dir Recht, meine Beschreibungen der Farben sind wirklich noch nicht ausgereift. Aber durch dein Beispiel, fallen mir glaube ich ein paar sachen ein, die ich dann verbessern werde in nächster zeit. Manchmal muss man einem nur einen kleinen Hinweis geben und somit die Kreativität ins rollen bringen, danke dir dafür :love:

      aval.b.bado schrieb:

      Auf jeden Fall klingt die Weltentstehung sehr interessant, mit dem Vulkan in der Mitte und der zerbrochenen Welt, da würde mich eine Karte interessieren
      Ich habe mir auch über die Entstehung der Welt ziemlich viele Gedanken gemacht, weil sie mir ziemlich am Herzen liegt und ich sie später vielleicht auch für weitere Geschichten nutzen möchte. Und wie der Zufall so will, bin ich seit geraumer zeit auch dabei Karten zu gestalten, was aber ein bisschen dauert, da ich das zum ersten mal mache und ich leider sehr schwer zufrieden zu stellen bin. Aber es soll auf jeden Fall zwei karten geben, eine vor und eine nach der "Spaltung".

      aval.b.bado schrieb:

      Insgesamt erinnert mich die Schlacht mit den Magierinnen und ihren Drachen irgendwie an den Anime "X"
      Ich muss gestehen, das ich diesen Anime nicht kenne, musste ihn grad doch tatsächlich erstmal nachsehen, was das ist. Klingt ziemlich interessant. Ich weiß nur nicht ob es jetzt gut oder schlecht ist, das man gleich eine Assoziation bekommt zu einem Anime....

      Ich danke dir auf jedenfall dafür, das du hier mit liest und freue mich darüber sehr, das spornt einen noch etwas mehr an.


      So an alle.
      @Rainbow @97dragonfly und natürlich auch an dich @aval.b.bado.
      Ich möchte euch etwas fragen. Das ganze soll schon in der jetzigen Zeit spielen. Ich möchte aber auch Elemente von der Vergangenheit, sage ich jetzt mal, rein bringen. Sowas in der Art der Klamotten, oder auch wie die damals gelebt bzw. gewohnt haben. Wie würdet ihr das finden? Sollte ich mich lieber auf die eine Zeit beschränken und es nicht vermischen? Oder würde euch das gar nicht so doll stören, wenn das "gemischt" ist?

      Ich bedanke mich schon mal für eure Hilfe.

      LG Sora :love:
      "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus


      Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)
    • Hey @Sora, :)

      Spoiler anzeigen


      wahrscheinlich bringt dich meine Antwort jetzt nicht wahnsinnig weiter, aber ich fände es cool, die Geschichte so zu lesen, wie DU sie dir ausgedacht hast ^^ Da ich noch nicht genau weiß, wie du das weiterspinnen willst, fällt es mir schwer, dir da einen konkreten Tipp zu geben. Grundsätzlich sehe ich aber kein Problem darin, die Geschichte in der heutigen Zeit spielen zu lassen und Elemente aus der Vergangenheit mit reinzunehmen. Kommt halt sicher ein bisschen darauf an, wie du das verpacken wirst. Also, zum Beispiel in Form von Rückblenden, oder vielleicht gibt es ja noch Zeitzeugen, die uralt sind und mit denen Kalia später in Kontakt kommt...? Ich spinne jetzt mal ein bisschen rum.

      Ich finde, du solltest einfach mal anfangen und der Rest ergibt sich dann...mir fällt es leichter, Dinge zu beurteilen, wenn ich sie vor mir sehe. Sonst bleibt es nur rein hypothetisch.

      Also, ich bin auf jeden Fall schon gespannt :)


      LG,
      Rainbow
    • Sora schrieb:

      Ich möchte euch etwas fragen. Das ganze soll schon in der jetzigen Zeit spielen. Ich möchte aber auch Elemente von der Vergangenheit, sage ich jetzt mal, rein bringen. Sowas in der Art der Klamotten, oder auch wie die damals gelebt bzw. gewohnt haben. Wie würdet ihr das finden? Sollte ich mich lieber auf die eine Zeit beschränken und es nicht vermischen? Oder würde euch das gar nicht so doll stören, wenn das "gemischt" ist?
      Erstmal solltest du das so ausgestalten, wie du dir das vorstellst. Es scheint mir @Rainbow hat es jetzt so verstanden, als wolltest du mehrere Zeitebenen einbringen (was natürlich völlig problemlos möglich ist und oft gemacht wird). Ich denke mir aber du willst eine moderne Welt haben, in der noch immer mittelalterliche Elemente vorherrschen? Auch letzteres ist möglich, für mich als Leser wäre da aber eine bestimmte Logik und Konsistenz in der Darstellung wichtig. Bspw. wäre es sehr unwahrscheinlich, dass sie Autos haben, aber noch mit Segelschiffen fahren oder andere Sachen nicht verwenden, die sich aus der Entstehung der Dampfmaschine und später des Verbrennungsmotors entwickelt haben. Ansonsten ist das sicherlich möglich. Solange die Kleidung funktional sinnvoll ist, kann der Stil völlig beliebig sein (siehe bspw auch Star Wars und die Kleidung der Menschen auf Tatooine (auch nicht gerade sehr Science Fiction) oder die der Jedi).
      Auch wäre es möglich, dass es zwar Schussfeuerwaffen gibt, die aber so selten und teuer sind, dass ärmere Menschen immer noch mit Schwertern kämpfen oder ein Ehrenkodex den Kampf mit Nahkampfwaffen fordert. Natürlich können sich in deiner Welt die Technologien in anderer Reihenfolge entwickelt haben oder zu anderen Zeitpunkten, aber es gibt natürlich eine gewisse intuitive Logik in der technischen Entwicklung und die sollte man nicht verletzen, oder aber wenn doch, gut erklären. Wichtig ist vor allem, dass du schlüssige Begründungen für deine Abweichungen hast, sonst wird es dem Leser suspekt sein. Ansonsten bist du aber vollkommen frei in der Erschaffung deiner Welt.
      Ich würde auch sagen, leg erstmal los. Wenn irgendwann jemandem etwas arg sonderbar vorkommen sollte, wird er es hier schon melden und dir dann Feedback geben und dann kannst du ja nochmal drüber nachdenken :)

      Sora schrieb:

      Ich muss gestehen, das ich diesen Anime nicht kenne, musste ihn grad doch tatsächlich erstmal nachsehen, was das ist. Klingt ziemlich interessant. Ich weiß nur nicht ob es jetzt gut oder schlecht ist, das man gleich eine Assoziation bekommt zu einem Anime....
      Ich würde das jetzt weder besonders positiv noch negativ sehen. Animes haben viele coole Elemente und Ideen, die ich in westlichen Erzählungen ab und an mal vermisse ;) Insofern - mach dein eigenes Ding, wird schon schiefgehen :P


      Sora schrieb:

      Aber es soll auf jeden Fall zwei karten geben, eine vor und eine nach der "Spaltung".
      Stell die Karten doch erstmal soweit fertig, wie sie für die Geschichte relevant sind :) Also wenn deine Protagonisten nur in der zerbrochenen Welt agieren, brauchen wir die Karte vor der Spaltung ja erstmal gar nicht. Dann kannst du uns die Karte hier schonmal präsentieren und hast für dich vielleicht ein schönes, erreichbares Etappenziel!
    • Hi @Sora

      Also ich weiss jetzt nicht, ob ich dich richtig verstanden habe mit den verschiedene Elementen, ob du einfach einen Mix machen möchtest oder verschiedene Zeitspannen.

      Es ist deine Geschichte und deine Welt und du bist der Autor, was heisst du kannst machen was du möchtest! xD
      Ich denke falls etwas auftauchen würde, dass deine Leser irritier, würden die sich sicherlich melden und dir ein Feedback geben. Ideen wie du es besser, nein, anders machen könntest...aber am Ende ist das ganze ja deine Welt und deine Wahl, wie du das ganze gestalten möchtest.

      Ich z.B. schreibe eigentlich ein Mix aus Urban und High Fantasy es ist zu viel um nur als Urban durchzugehen und zu wenig um wirklich High Fantasy zu sein.
      Ich habe stilistische Bauwerke und Dinge die ins viktorianische Zeitalter passen und doch eine Art Herrschaft wie zu den Tudor Zeiten und das ganze in einem Land/Welt, in dem Magie einen grossen Teil ausmacht, fiktive Kontinente und trotzdem schlüpfen vielleicht manchmal moderne Dinge hinein.

      Ob Klamotten, Sprache oder Verhalten, dass ist ganz dir überlassen.

      Liebe Grüsse

      Fly
      "Ein Schloss ohne Gruft, das wäre wie, wie ein Einhorn ohne Horn!"

      Eigenes von Fly
      Schatten unter London

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von 97dragonfly ()

    • Sora schrieb:

      Ich bin für jede Kritik dankbar, sei es Rechtschreibung und Grammatik, Form und Inhalt oder einfach nur eure Gedanken dazu, scheut euch nicht mir diese mitzuteilen. Zudem bin ich mir über den Titel auch noch nicht wirklich sicher, ob er schon zu viel Preis gibt. Ich habe noch einen zweiten zur Auswahl und würde auch gerne dazu eure Meinung erfahren. Deswegen werde ich nach ein paar Kapiteln euch auch dazu befragen.
      Okay. *lässt die Knöchel knacken* Schauen wir mal, was wir hier Vernichtendes finden!

      Spaß beiseite. *räusper* Wir haben hier keinen Spaß!
      *hust*
      Ich dachte ich schaue hier auch mal rein und lese mal die ersten Zeilen deiner Geschichte. Und als Drachen erwähnt wurden, hattest du mich sowieso. :love:

      Der Anfang ist auf jeden Fall schon mal inhaltlich ziemlich cool und man wird direkt in ein Geschehen geworfen. Man fragt sich, was los ist, warum die Herrscherinnen sich bekriegen und was zur Hölle da eigentlich passiert. :panik:
      Du wirfst Fragen auf, die durchaus zum Weiterlesen animieren und man hat als Leser direkt ein Bild in seinem Kopf. Ein Bild von zerstören Landschaften und vielen Farben, die dort durcheinanderfliegen und alles zertrümmern, Elemente, die sich bekämpfen. Finde ich sehr schön! :rofl:

      Und auch die Protagonistin (?) (denke ich mir zumindest XD) lernen wir schon kennen. Und die scheint smit der Erzählung ihrer Mutter ja absolut überhaupt nicht mitzufiebern. :rofl: Entweder hat sie das schon zig mal gehört, oder Geschichte ist einfach nicht ihre Welt. Beides Dinge, die ich verstehen kann. Ich fühle jedenfalls mit ihr und ich hätte wohl auch die erste Möglichkeit ergriffen, mich dünn zu machen. :D
      Hey, immerhin hast sie zweifarbige Augen wie diese Drachen-Herrscherinnen xD

      Zwei Dinge sind mir aufgefallen:
      Anmerkung 1

      Allerdings habe ich ein riesen Problem mit deinen Beschreibungen. Gerade zu Beginn, der Teil, der eigentlich den spannenden und gewaltigen Kampf der Herrscherinnen beschreiben soll, hat bei mir nicht einmal das Gefühl von Spannung ausgelöst. Ich habe durch diese "Zusammenfassung" der Ereignisse und den Kampf der Herrscherinnen nicht den Drang bekommen, die Geschichte weiterzulesen. Wäre es ein Buch im Geschäft, ich hätte es nach den ersten Zeilen wohl zurückgestellt.
      Ich habe etwas gebraucht, bis ich greifen konnte, was genau mich stört. Denn spannend könnte das alles durchaus sein und ab und an hatte ich den Eindruck, jetzt geht es richtig los.
      Es liegt irgendwie an der Art, wie du die Szene beschreibst. Ich nehme mal den ersten Abschnitt als Beispiel.

      Sora schrieb:

      Graue Wolken bildeten eine dunkle Wand am eben noch sommerlichen Himmel. Die Sonne wurde hinter die aufkommende Front gedrängt und tauchte das Land in eine graue Fläche. Ein untypisches Wetter, das nun fast schon ganz Dragxis bedeckte und die Bewohner der Städte dazu brachte, mit ihren Tätigkeiten innezuhalten. (diese Beschreibung mag ich, sie fast ein Bild zusammen, macht dem Leser klar, dass das nicht normal ist, man will wissen, was los ist, was passiert ist.) Im Landesinneren konnten die nahegelegenen Dörfer und Städte vier Frauen sehen, die in der Luft schwebten. (bis hier her ist alles okay.)
      Ihre Kleider mit den langen Röcken und ihren Kapuzenumhängen flatterten im aufkommenden Wind. Ihre blauen, roten, weißen und grünen Haare wehten um ihre Gesichter, ob kurz oder lang, lockig oder glatt. Durch ihre Farbigen Haare konnte man sie am Himmel noch besser voneinander unterscheiden. Passend dazu flogen Kugeln aus Energie durch die Gegend, die farblich auf ihre Herrscherinnen abgestimmt waren und hinterließen tiefe Löcher, wo sie auf die Erde trafen. (Diese ganze Beschreibung: Du willst klar stellen, dass diese Herrscherinnen die vier Elemente repräsentieren, deshalb die Haarfarben, die Farben ihrer Energiekugeln. Für mich als Leser nimmt diese Beschreibung komplett die Spannung aus dem Geschehen. Weil es einen herausreißt)
      Gewitter grollte über das Land und Blitze erhellten den Himmel. Der Wind nahm merklich zu, heulte und johlte, gab ein klagendes unheilvolles Lied von sich. Die Auren der am Firmament schwebenden Frauen fingen an zu leuchten und formten sich langsam aber sicher zu Silhouetten von Drachen.
      Und mal noch den hier, weil er mir in den Augen brennt XD

      Sora schrieb:

      Die Elemente waren außer Kontrolle und bahnten sich ihren Weg übers Land zu ihren Meisterinnen, um sie beim Kampf zu unterstützen und sie in der Luft zu halten. Die Königinnen wurden auf Energiesäulen getragen, die die Luft zum flimmern brachten. Die Stützen sahen alle unterschiedlich aus. Es gab eine aus reinem Wasser, eine andere aus heißem Feuer, eine dritte aus einem Wirbel der aus Luft besteht und die letzte war eine Ranke die in den Himmel hinaufwuchs. Es verhieß ein todbringendes Unwetter zu werden und jeder der konnte verbarrikadierte sich in einem geschützten Gebäude, voller Angst das Ende der Welt könnte kommen.
      Auch diese Beschreibung, wie sie da auf ihren Energiesäulen hocken. Ich habe oben gelesen, dass Rainbow dazu geraten hat, zu schreiben, wie sie sich in der Luft halten können. Aber wenn ich ehrlich bin, fände ich es ohne diese Erklärung spannender. 8|

      Du erschlägst den Leser quasi mit Beschreibungen, weil du diese aus dem Hintergrund in den Vordergrund zerrst und damit die Handlung den Fokus verliert. Epischer Kampf der Herrscherinnen - bähm, erstmal über mehrere Sätze Haarfarben und Energiesäulen beschreiben. Irgendwie passt das in meinem Kopf nicht zusammen, weil ich mit meinem Kopfkino dann anfangen muss zu lachen: Wie die Leute, die da um ihr Leben flüchten, erstmal stehen bleiben, sich umdrehen und mit einem Fernglas jede Pore im Gesicht der Mächtigen Herrscherinnen begaffen. "Oh diese seidigen grünen Haare, diese gigantische Pflanze - ob das eine Rosenranke ist? Ich kann es von weitem nicht sehen, könnte auch Efeu sein, o Moment, da kommt eine grüne Energiekugel auf mich - ... " .... tot. Verstehst du was ich meine? XD
      Die Handlung kommt ins Stocken, läuft nicht weiter, als sich der Erzähler auf die Beschreibung konzentriert.

      Deshalb als Vorschlag von meiner Seite: Versuche die Beschreibungen mehr in den Hintergrund zu verlagern. Erzähle das nebenbei. Und gib der Handlung mehr Raum.
      Als Beispiel mehr in Richtung: "Die Elemente bahnten sich scheinbar frei und wild ihren Weg über das Land, kümmerten sich nicht um Frau oder Mann, nicht um Alt oder Jung. Wellen versenkten Äcker und Flammen verschluckten Dörfer. Die Glücklichen, die sich rechtzeitig retten konnten, beobachteten wie sich riesige Wassermassen in die Luft erhoben, scheinbar wolkehohe Strudel formten. Sie trugen die Herrscherin des Wassers aus dem Gefahrenbereich als sich ihr ein Tornado aus purem Feuer näherte. Zischend prallten die Elemente aufeinander, Wasserdampf verdeckte für den Hauch eines Wimpernschlages die Szenerie, ehe der Wind ihn explosionsartig von sich trug, Trümmerteile und Tiere gleichermaßen wie Menschen durch die Luft schleuderte. Ein Knall erklang, dann bebte der Boden und Schlingpflanzen suchten sich ihre Opfer."

      Das ist auch keine Meisterleistung. Aber ich hoffe, du verstehst damit, was ich meinte. Es ist nicht nur eine bloße Beschreibung der Dinge, sondern die Handlung wird gleichzeitig vorangetrieben. ^^


      Anmerkung 2

      Sora schrieb:

      Die darauf folgenden Jahre brachten Unfrieden zwischen den Völkern des Landes. Sie wussten nicht wie es weitergehen sollte. Chaos und Machthunger standen nun an der Tagesordnung. Jeder der obersten in der Rangordnung, die dem Rat angehörten, wollten sich als neuen König des Landes Dragxis küren und über jeden herrschen der dort lebte. Krieg unter den Völkern kam auf, ein rauer Ton wurde an den Tag gelegt und nichts war mehr so wie zu Zeiten der Königinnen.

      Sora schrieb:

      Nach mehreren Jahren des vorherrschenden Tumult, fing die Erde an zu zittern und die Rauchschwaden aus dem Vulkan wurden immer dunkler und dichter.
      An den beiden Stellen hätte ich mir noch etwas mehr gewünscht. Ja, das ist ein Prolog. Ein Prolog soll kurz sein. Aber wir haben dafür mindestens einen Zeitsprung zu viel drin, die kurz aufeinander folgen.

      An deiner Stelle würde ich den ersten Zeitsprung weglassen und direkt zu dem zweiten Übergehen.
      "Die folgenden Jahre brachten unbekannten Unfrieden in die Länder, entzweiten Völker ... [dein Text aus dem ersten Zitat] ... So schien es fast nicht mehr verwunderlich, dass die Rauchschwaden aus dem Vulkan immer dunkler und dichter wurden. Ab und zu spuckte er rote Flüssigkeit aus, bis er eines Tages plötzlich ausbrach. Heiß glühende Lava besprühte das Land und vernichtete alles, was mit ihr in Berührung kam. Erdbeben wurden immer stärker, Risse bildeten sich in der Erde und tiefe Schluchten formierten sich. Das Wasser der Meere trat über die Ufer und bahnte sich seinen Weg in die neu entstandenen Schluchten. Sie verschluckten Landstriche. Mit einem gewaltigen Ruck brach Dragxis in mehrere kleine Landstücke, in viele einzelne Inseln die durch das Meer, welches sich dazwischen sammelte, immer weiter auseinander getrieben worden."

      Davon abgesehen, bin ich mir nicht sicher, wie das geologisch möglich ist. Das scheint ja doch sehr schnell passiert zu sein. normalerweise braucht sowas mehrere 100.000 Jahre wenn nicht Millionen. Aber gut, das tue ich mal als Fantasy ab. ^^

      Das dazu. Nimm dir davon mit, was du mitnehmen willst - und wenn es nichts ist, ist es auch gut. Das sind nur Hinweise und meine Gedanken beim Lesen. :friends:

      Der zweite Teil mit Kalia ist dann wieder echt gut und lässt sich auch gut lesen. Die Beschreibungen dort sind super gesetzt und machen durchaus neugierig. Warum dürfen die nicht in die Bibliothek? Und warum machen sie es dann dennoch? Wer ist die Mutter, das diese sich das Recht herausnimmt, die alte Bibliothek zu betreten und ihre Tochter darin zu unterrichten? Und warum interessiert sich keine Sau für das Wissen? Aber man will nicht, dass es andere tun? :hmm:
      Der Teil ist echt interessant beschrieben. :thumbup:

      Im Großen und Ganzen ein gelungener Anfang für eine Geschichte. Wenn man bedenkt, dass es deine erste Geschichte ist. Daumen hoch! :)


      Ich werde mal schauen, wie weit ich es schaffe, hier dran zu bleiben. ^^
      *setzt eine weitere Geschichte auf ihre Liste der Unendlichkeit*

      LG, Kyelia

      EDIT: Fehler verbessert.


      Wenn es ein Buch gibt, das du wirklich lesen willst, aber das noch nicht geschrieben wurde, dann musst du es selbst schreiben.
      - Toni Morrison -

    • Ich noch mal :)
      Spoiler anzeigen


      Kyelia schrieb:

      Auch diese Beschreibung, wie sie da auf ihren Energiesäulen hocken. Ich habe oben gelesen, dass Rainbow dazu geraten hat, zu schreiben, wie sie sich in der Luft halten können. Aber wenn ich ehrlich bin, fände ich es ohne diese Erklärung spannender.
      Vielleicht noch mal kurz hierzu: Anfangs, also in der Urfassung gab es dazu quasi gar keine Beschreibung. Da hieß es nur, dass da Frauen durch die Luft fliegen...die sich dann in Drachen verwandeln. Das war für meinen Geschmack ein bisschen wenig, denn selbst wenn da jetzt Panik vorherrscht, kann man dem Leser dennoch ein paar Beschreibungen liefern, damit man sich ein Bild von der Situation machen kann.
      Die Drachen waren halt auch einfach nur Drachen...jetzt kann man sich natürlich sagen: jeder hat eine Vorstellung davon, wie Drachen aussehen und kann sie sich im Zweifelsfall vorstellen, aber meiner Meinung nach macht das eine Geschichte ja erst richtig stimmungsvoll, wenn man noch ein paar Häppchen einstreut...das muss jetzt keine ellenlange Beschreibung sein, aber so ein paar Anhaltspunkte finde ich schon nicht schlecht.

      Ähnlich verhielt es sich mit den Elementen. Anfangs hieß es nur: Die Elemente bewegten sich in das Landesinnere, auf ihre Herrscherinnen zu....oder so ähnlich. Man hat sich gefragt, ob die irgendwie personifiziert dargestellt werden sollten oder wie genau man sich das eben überhaupt vorstellen kann. (zumindest hatte ich mich das beim Lesen gefragt) Insofern finde ich persönlich die Beschreibung jetzt eigentlich ganz gut :pardon:
      Okay, zu den Wiederholungen der Farben haben ja jetzt einige Leute schon was gesagt (ich übrigens auch)...aber da hat ja @aval.b.bado schon ein paar Vorschläge unterbreitet, wie man das eleganter lösen könnte.

      Also, unterm Strich ist das wahrscheinlich ein bisschen Geschmacksache. Der eine hat gerne etwas mehr Beschreibungen und er andere weniger. Für was du dich dich entscheidest @Sora, bleibt wahrscheinlich letztlich deinem eigenen Stil überlassen...den du ja nach und nach entwickeln wirst.


      LG,
      Rainbow
    • Spoiler anzeigen

      Rainbow schrieb:

      Vielleicht noch mal kurz hierzu: Anfangs, also in der Urfassung gab es dazu quasi gar keine Beschreibung. Da hieß es nur, dass da Frauen durch die Luft fliegen...die sich dann in Drachen verwandeln. Das war für meinen Geschmack ein bisschen wenig, denn selbst wenn da jetzt Panik vorherrscht, kann man dem Leser dennoch ein paar Beschreibungen liefern, damit man sich ein Bild von der Situation machen kann.
      Die Drachen waren halt auch einfach nur Drachen...jetzt kann man sich natürlich sagen: jeder hat eine Vorstellung davon, wie Drachen aussehen und kann sie sich im Zweifelsfall vorstellen, aber meiner Meinung nach macht das eine Geschichte ja erst richtig stimmungsvoll, wenn man noch ein paar Häppchen einstreut...das muss jetzt keine ellenlange Beschreibung sein, aber so ein paar Anhaltspunkte finde ich schon nicht schlecht.

      Ähnlich verhielt es sich mit den Elementen. Anfangs hieß es nur: Die Elemente bewegten sich in das Landesinnere, auf ihre Herrscherinnen zu....oder so ähnlich. Man hat sich gefragt, ob die irgendwie personifiziert dargestellt werden sollten oder wie genau man sich das eben überhaupt vorstellen kann. (zumindest hatte ich mich das beim Lesen gefragt) Insofern finde ich persönlich die Beschreibung jetzt eigentlich ganz gut
      Okay, zu den Wiederholungen der Farben haben ja jetzt einige Leute schon was gesagt (ich übrigens auch)...aber da hat ja @aval.b.bado schon ein paar Vorschläge unterbreitet, wie man das eleganter lösen könnte.

      Also, unterm Strich ist das wahrscheinlich ein bisschen Geschmacksache. Der eine hat gerne etwas mehr Beschreibungen und er andere weniger. Für was du dich dich entscheidest @Sora, bleibt wahrscheinlich letztlich deinem eigenen Stil überlassen...den du ja nach und nach entwickeln wirst.
      Ich habe auch nicht gesagt, dass sie alle Beschreibungen streichen soll. Deshalb auch mein Beispiel mit dem Einflechten der Beschreibungen. :hmm: Es ist ja richtig, dass der Text Beschreibungen braucht und ich habe übrigens auch beide Versionen mit der Vergleichsfunktion gelesen. Deshalb: Ohne die Beschreibung hat mir der Abschnitt besser gefallen. Aber ja, das ist Geschmackssache.
      Ich wollte auch nur darauf hinweisen, dass die Beschreibungen MICH rausreißen, weil sie die Handlung komplett in den Hintergrund rücken. Als würde alles auf Standbild gestellt. Eben weil sich dann zu sehr auf die Beschreibungen konzentriert wird und die Handlung für den Moment in den Hintergrund fällt. Eine Handlung, die an der Stelle aber sehr wichtig ist. Man hat eine Kampfszene und objektiv betrachtet achtet in einem Kampf niemand auf Augenfarben von auch nur irgendwem, wenn diese nicht maßgeblich Handlungsrelevant ist.
      Für MICH wäre es an der Stelle völlig egal gewesen, warum die nun schweben, weil die offensichtlich Magie beherrschen. Ich hätte es an der Stelle auch einfach hingenommen, wenn die da ohne Erklärung vor sich hinschweben. Und da es sich um einen Prolog handelt, hätten jetzt auch nicht die Drachen mit ihren Schuppen, Hörnern und Farben beschrieben werden müssen. Dafür bleibt später ja immer noch Zeit. ^^



      Wenn es ein Buch gibt, das du wirklich lesen willst, aber das noch nicht geschrieben wurde, dann musst du es selbst schreiben.
      - Toni Morrison -

    • Hallo @Kyelia,
      es freut mich, dass auch du den Weg zu meiner Geschichte gefunden hast und ich finde es gut das du mir so ein ausführliches Feedback gegeben hast.

      Kyelia schrieb:

      Und als Drachen erwähnt wurden, hattest du mich sowieso.
      Das habe ich irgendwo schon einmal geöhrt hihi. Drachen sind wohl sehr beliebt hier im Forum.

      Kyelia schrieb:

      Du wirfst Fragen auf, die durchaus zum Weiterlesen animieren und man hat als Leser direkt ein Bild in seinem Kopf. Ein Bild von zerstören Landschaften und vielen Farben, die dort durcheinanderfliegen und alles zertrümmern, Elemente, die sich bekämpfen. Finde ich sehr schön!
      Das war auch mein Ziel, das Fragen entstehen dessen Lösung man noch nicht kennt. Ich hoffe das kann ich so weiter machen, dass Fragen entstehen und somit die Neugierde der Leser weiter bestehen bleibt.

      Kyelia schrieb:

      Du erschlägst den Leser quasi mit Beschreibungen, weil du diese aus dem Hintergrund in den Vordergrund zerrst und damit die Handlung den Fokus verliert.

      Kyelia schrieb:

      Das ist auch keine Meisterleistung. Aber ich hoffe, du verstehst damit, was ich meinte. Es ist nicht nur eine bloße Beschreibung der Dinge, sondern die Handlung wird gleichzeitig vorangetrieben.
      Nach mehrmaligem lesen bin ich nun soweit das ich verstehen kann was du mir sagen möchtest. Ich hatte nach der letzten Bearbeitung, ich glaube auch hier, erwähnt das ich noch nicht ganz zufrieden war, weil es sich für mich noch nicht gelesen hat wie eine runde Sache. Nur konnte ich nicht herausfinden woran es gelegene hat, aber jetzt habe ich einen neuen Ansatz und hoffe das, wenn ich ihn überarbeitet habe, es sich auch für mich dann besser anhört. Es war total nachvollziehbar, als @Rainbow meinte das da noch Beschreibungen hin sollten, da es so ganz ohne schon irgendwie kahl klang. Aber eventuell habe ich es etwas übertrieben und mich dann zu sehr auf die Beschreibungen fixiert. Ich finde dein Beispiel gut Kyelia, so sind Beschreibungen da aber sind mehr so nebenbei erwähnt. Ich werde, nachdem ich mein erstes Kapitel welches ich gerade schreibe fertig habe, mir den Prolog nochmal vornehmen und versuchen es mehr in den Hintergrund zu schieben, aber so das noch ausreichend Beschreibungen da sind.

      Kyelia schrieb:

      Davon abgesehen, bin ich mir nicht sicher, wie das geologisch möglich ist. Das scheint ja doch sehr schnell passiert zu sein. normalerweise braucht sowas mehrere 100.000 Jahre wenn nicht Millionen. Aber gut, das tue ich mal als Fantasy ab.
      Es ist Fantasy genau ^^ Und wer weiß, vielleicht kommt da ja auch noch demnächst eine Erklärung, die es plausibel macht ohne zu sehr auf die geologische Machbarkeit einzugehen.

      Ich würde mich aufjedenfall freuen, wenn du es schaffst weiter dran zu bleiben Aber auch ich sehe derzeit das Problem das es viele gute Geschichten hier gibt die man lesen möchte, aber man es leider nicht schafft immer bei jeder aktuell zu bleiben.


      Dann möchte ich mich auch noch bei @Rainbow, @97dragonfly und @aval.b.bado bedanken für die Rückmeldungen meine Frage betreffend. Ich muss wohl wirklich einfach mal anfangen, was ich heute auch endlich getan habe. Zudem darf ich mich wohl nicht immer nur fragen, was andere vielleicht denken, sondern meine Geschichte, so wie ich sie mir vorstelle einfach zu schreiben und die Leser überzeugen das es gut ist bzw. ich muss es einfach so machen, das es plausibel klingt und in sich stimmig ist. Tatsächlich war es so gemeint, das ich in der heutigen Zeit lebe, aber dennoch mittelalterliche Vorgehensweisen bzw. Ansichten mit einfügen möchte.
      Es würde mich trotzdem freuen, wenn ich zu einem späteren Zeitpunkt ein kurzes Feedback haben konnte, was ihr dann so von den Sachen, die ich schreibe haltet in Bezug auf die Zeit und deren Ansichten.

      So genug gelabert.
      Ich muss weiter schreiben, muss jede Sekunde, die mir meine Tochter gibt nutzen um meine Geschichte voran zutreiben.

      Noch einen schönen Abend oder wer es erst morgen liest einen schönen Tag :rolleyes:
      LG Sora
      "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus


      Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)
    • Liebe @Sora

      Spoiler anzeigen

      Sora schrieb:

      Das habe ich irgendwo schon einmal geöhrt hihi. Drachen sind wohl sehr beliebt hier im Forum.
      jajajjajaaj! Mit Drachen machst du bei mir nichts falsch :love: :love: :love: :love: :love:


      Ich freue mich auf den nächsten Teil von dir und hoffe fest, dass du spass beim kreieren deiner Welt und den Geschichten hast.



      Liebe Grüsse
      Fly
      "Ein Schloss ohne Gruft, das wäre wie, wie ein Einhorn ohne Horn!"

      Eigenes von Fly
      Schatten unter London
    • Guten Morgen @Sora

      Spoiler anzeigen

      Ich habe dann auch mal reingelesen.

      Im Großen und Ganzen finde ich deinen Prolog gut und auch fesselnd. Allerdings muss ich da @Kyelia zustimmen, was die Beschreibungen angeht.

      Zum Einen interessiert mich in einem Prolog, oder generell Kampf, nicht, wie wer aussieht, ob sich die Haare wellen und im Wind wehen usw.
      Als Leser gehe ich davon aus, dass die Königinnen aus dem Prolog nochmal in der Geschichte erwähnt werden, oder gar eingesetzt werden - und wenns nur eine historische Erzählung ist. Erst dann macht es Sinn, zu erzählen, wie sie aussahen.
      Im Kampf selbst reichen Andeutungen ihrer elementaren Farben. Die Stimmung, die ein Prolog verursacht, soll neugierig machen, soll den Leser in die Geschichte reinziehen. Denn man will ja wissen, wieso sich die vier Königinnen plötzlich bekämpfen, wo sie doch eigentlich friedvoll sind. Sonst nichts interessiert in dem Moment.
      Auch die Säulen, auf denen sie stehen, brauchst du nicht soooo detailliert beschreiben.

      Sora schrieb:

      Die Elemente waren außer Kontrolle und bahnten sich ihren Weg übers Land zu ihren Meisterinnen, um sie beim Kampf zu unterstützen und sie in der Luft zu halten. Die Königinnen wurden auf Energiesäulen getragen, die die Luft zum flimmern brachten. Die Stützen sahen alle unterschiedlich aus. Es gab eine aus reinem Wasser, eine andere aus heißem Feuer, eine dritte aus einem Wirbel der aus Luft besteht und die letzte war eine Ranke die in den Himmel hinaufwuchs.
      Das Rote kann eigentlich weg. Was aber nicht heißt, dass es unwichtig ist, wie die Säulen aussehen. Mit einer anderen Formulierung nimmst du die detaillierte Beschreibung raus, gibst dem Leser aber trotzdem ein Bild.

      zum Beispiel: "Die Elemente waren außer Kontrolle und bahnten sich ihren Weg übers Land zu ihren Meisterinnen, um sie beim Kampf zu unterstützen. Sie formten sich zu Säulen und jedes hielt seine Königin in der Luft. Die Energie jener brachte die Luft zum Flimmern. (...)"

      Wobei ich diese Stelle vielleicht weiter oben setzen würde, da die Königinnen ja bereits zu Beginn in der Luft schweben. Dort konnten sie es ohne die Säulen, wozu also brauchen sie sie dann? Ich meine, ich habe durchaus ein ziemlich geiles Bild im Kopf, was diese Szene angeht :D aber mich stört dieses "in der Luft halten" ein wenig :hmm:

      Gegen Ende des Prologs erfahren wir ja auch, dass der Kampf der Elemente eine Erzählung von Claire ist. Wenn ich meinem Patenkind erzählen würde, was vor 80 Jahren passiert ist, erzähle ich, was passiert ist - weder ihm, noch mich interessiert in dem Moment, dass "Onkel Adi" braunes Haar trug, das er stets zur Seite gekämmt hatte.
      Entsprechend kann ich Kalias Abwesenheit und Desinteresse verstehen.

      Sora schrieb:

      Ihre blauen, roten, weißen und grünen Haare wehten um ihre Gesichter, ob kurz oder lang, lockig oder glatt.
      Die ist vermutlich an der Stelle auch ausgestiegen ;)

      Wenn ich aber die detaillierten Beschreibungen außenvor lasse, finde ich den Prolog echt spannend. Ich stehe ja sowieso auf Königinnen, die kämpfen, bzw nicht nur ein Schatten ihres Mannes sind und nur eine untergeordnete Rolle spielen.
      Mich hattest du nicht nur bei den Drachen, sondern auch an der Stelle hier:

      Sora schrieb:

      Den Augenzeugen wurde klar, dass dort oben ihre vier Königinnen gegen einander kämpften.
      :D Harrrr.

      Du hast sonst ein sehr schönes Bild von dem Chaos in meinen Kopf gemalt, auch, wie sich das Land in kleinere Inseln spaltet, etc. Das war sogar eine Passage, die ich aktuell als wichtig erachte - dass diese Inseln, "das gespaltene Land" noch eine wichtige Rolle spielen werden.

      Außerdem stellt sich mir jetzt schon die Frage: Wer von ihnen wird der Held der Geschichte sein?
      Claire, die daran interessiert ist, dass diese Geschichte nicht in Vergessenheit gerät, weil sie wichtig für die aktuelle Situation ist? Weil sie alles weiß?
      Oder Kalia, das aufmüpfige Teenager-Mädchen, das ganz andere Sachen im Kopf hat?

      Vielleicht aber auch beide :D

      Und deswegen, finde ich:

      Sora schrieb:

      Zudem bin ich mir über den Titel auch noch nicht wirklich sicher, ob er schon zu viel Preis gibt.
      Gibt er bis dato nicht viel Preis. Er lässt nun nach dem Prolog erahnen, dass eine der Damen, eben jene eine Erbin/Nachfahrin einer der Königinnen ist. Oder aber die Elemente beherrscht, auserwählt ist, Königin zu sein, um das gespaltene Land wieder zu vereinen und den Krieg zu beenden, oder oder oder. -> Vermutlich. Kann ja auch sein, dass da noch jemand ganz anderes auftaucht xD
      Aber verraten tut es trotzdem nichts. Ein Titel sollte durchaus Bezug zur Geschichte haben.

      Sora schrieb:

      Ich habe noch einen zweiten zur Auswahl und würde auch gerne dazu eure Meinung erfahren. Deswegen werde ich nach ein paar Kapiteln euch auch dazu befragen.
      Wieso erst nach ein paar Kapiteln? :D *neugierig*

      Zum Schluss noch bzgl. der Kritik zu den Beschreibungen:
      Denk jetzt bitte nicht, dass wir hier deine Geschichte zereißen wollen, bzw. es böse meinen. Es ist deine erste Geschichte, du bist noch verunsichtert, und das ist okay! Keiner von uns ist hier mit einer ersten Geschichte einmarschiert, die auf Anhieb der fehlerfreie Knaller war.
      Und wenn ich das so mitbekomme, fangen manche ihre Geschichten mehrmals an bzw. posten sie hier dann nochmal, überarbeiten, tüfteln, erweitern usw. Und das alles eben aufgrund von Ratschlägen, Tipps und Verbesserungsvorschlägen. Oft kommen auch neue Ideen, die noch eingebaut werden.

      Sora schrieb:

      Zudem darf ich mich wohl nicht immer nur fragen, was andere vielleicht denken, sondern meine Geschichte, so wie ich sie mir vorstelle einfach zu schreiben
      Und damit gibst du dir schon die Antwort selbst.
      Schreibe einfach. Schreibe, lese nochmal drüber, poste - oder frage uns nach Hilfe.
      Aber anhand der Kritik siehst du, wo deine Schwachstellen noch sind.
      Gerade jetzt, was Beschreibungen von Personen und Umgebung angeht, siehst du, wie unterschiedlich die Ansichten/Meinungen sind. Zieh dir raus, womit DU konform gehst, und ändere nur das, womit dein Herz einverstanden ist. Denn es ist und bleibt deine Geschichte!

      Heißt: Wenn du deine Leser schon im Prolog wissen lassen möchtest, wie die Königinnen aussehen, dann schreib es. Wenn nicht, dann nicht.
      Wichtig ist, dass du dem Leser nicht alles kleinkaust, bevor du ihm deine Kost gibst, damit er sich nicht "verarscht" vorkommt. Er will ja auch ein bisschen mitfiebern und rätseln ^^

      Sora schrieb:

      Ich bin für jede Kritik dankbar, sei es Rechtschreibung und Grammatik
      Wenn du magst, gehe ich mit dem Rotstift drüber (da war einiges :whistling: ). Aber macht wohl erst Sinn, wenn du mit dem Prolog "fertig" bist, wa?

      Ansonsten:
      Geschichte wird mal abonniert. Kämpfende Königinnen, Elemente und Drachen hört sich schonmal rochtig toll an :)

      Lg,
      Ruka
      The tiger and the lion may be more powerful...
      ... but the Wolf does not perform in the circus.




      Die Wächter von Armargon - Teil 1: Rache
    • Hallo @Ruka
      auch dich begrüße ich recht herzlich bei meiner Geschichte, ich freue mich tierisch noch einen Leser begrüßen zu können. Vor allem da ich jetzt viele unterschiedliche Meinungen habe, die mich dabei unterstützen können meine Geschichte besser zu machen. Ich hoffe ich kann dich weiterhin für meine Geschichtsidee begeistern.

      So zu deinen Anmerkungen

      Spoiler anzeigen


      Ruka schrieb:

      Im Großen und Ganzen finde ich deinen Prolog gut und auch fesselnd.
      Das freut mich zu hören und es klingt schon mal positiv.

      Ruka schrieb:

      Als Leser gehe ich davon aus, dass die Königinnen aus dem Prolog nochmal in der Geschichte erwähnt werden, oder gar eingesetzt werden -
      Wo du das erwähnst, das stimmt. Meistens kommen sie nochmal vor zu einem späteren Zeitpunkt, was dazu führt, das man sie im Prolog noch etwas geheimnisvoll halten kann, was wiederum eventuell zum weiter lesen anregen kann. Ich werde das bei der nächsten Überarbeitung im Hinterkopf behalten und meine Entscheidung dementsprechend noch treffen, wie ich es handhaben werde.

      Ruka schrieb:

      Mit einer anderen Formulierung nimmst du die detaillierte Beschreibung raus, gibst dem Leser aber trotzdem ein Bild.
      Mir fallen auch schon ein paar andere Formulierungen ein. Nur werde ich jetzt erstmal das 1 Kapitel fertig schreiben, weil ich sonst befürchte das ich da raus komme, eins nach dem anderen.

      Ruka schrieb:

      Wenn ich aber die detaillierten Beschreibungen außenvor lasse, finde ich den Prolog echt spannend. Ich stehe ja sowieso auf Königinnen, die kämpfen, bzw nicht nur ein Schatten ihres Mannes sind und nur eine untergeordnete Rolle spielen.
      Mich hattest du nicht nur bei den Drachen, sondern auch an der Stelle hier:
      Auch mal schön zu hören, das es die Mischung macht und neugierig machen kann. ;)

      Ruka schrieb:

      Wieso erst nach ein paar Kapiteln? *neugierig*
      Eigentlich klingt er fast ähnlich, Achtung wer es nicht wissen will sollte den Spoiler zu lassen. hihi
      Spoiler anzeigen

      Tochter der Drachen


      Ruka schrieb:

      Denk jetzt bitte nicht, dass wir hier deine Geschichte zereißen wollen, bzw. es böse meinen.

      Ruka schrieb:

      Aber anhand der Kritik siehst du, wo deine Schwachstellen noch sind.
      Ich bin froh so viel Feedback zu bekommen, damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet. Gerade weil es meine erste Geschichte ist, denk eich das ich da noch einige Hilfe brauche, bis ich soweit bin das ich die Dinge selber erkennen kann. Deswegen glaube ich auch nicht das ihr meine Geschichte zerreißt. Ihr gibt mir wertvolle Tipps, wie ich mich verbessern kann und zeigt Dinge auf die ich noch nicht sehe oder die ich einfach nicht so beachte wie ich es vielleicht sollte.
      Ich will meine Schwachstellen ausmerzen und verbessern und zu sehen, das sie nicht immer und immer wieder vorkommen. :)

      Ruka schrieb:

      Gerade jetzt, was Beschreibungen von Personen und Umgebung angeht, siehst du, wie unterschiedlich die Ansichten/Meinungen sind. Zieh dir raus, womit DU konform gehst, und ändere nur das, womit dein Herz einverstanden ist. Denn es ist und bleibt deine Geschichte!
      Wie gesagt, ich werde den Prolog noch ein klein bisschen liegen lassen, bevor ich ihn noch mal lese und dann entscheide wie ich das mit den Beschreibungen handhaben möchte. Sobald der Prolog bearbeitet ist, werde ich hier in dem Thread bescheid geben und hoffe das er dann von dir und den anderen nochmal gelesen wird, damit ich die "restlichen" und "neuen" Fehler auch verbessern kann.

      Ruka schrieb:

      Wenn du magst, gehe ich mit dem Rotstift drüber (da war einiges ). Aber macht wohl erst Sinn, wenn du mit dem Prolog "fertig" bist, wa?
      Deswegen macht es wohl auch eher Sinn, wenn du die Korrekturen durchführst wenn er fertig ist. Und dann bin ich auch sehr dankbar darüber, wenn jemand mir hilft, meine Fehler, die ich selber nicht finde, zu sehen und zu verbessern.

      Ruka schrieb:

      Ansonsten:
      Geschichte wird mal abonniert. Kämpfende Königinnen, Elemente und Drachen hört sich schonmal rochtig toll an
      Freut mich das zu hören und bald schon kommt Nachschub. Hoffe das es dann schneller geht mit dem posten, wenn ich erstmal wirklich richtig drin bin in der Geschichte. :rolleyes:



      Also vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar ;)

      LG Sora :love:
      "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus


      Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)
    • Hi @Sora ^^

      Zuerst herzliche Glückwunsch zu deiner Geschichte, schreiben kann was vom Schönsten sein was es gibt, wenn man dann noch sieht wie ein eigenes Werk wächst, ist es wundervoll.

      Ich habe mir deinen Prolog durchgelesen und finde ihn wirklich spannend. Mir gefällt, dass du nich lange irgendwas erklärst, sondern direkt mit diesem Kampf beginnst, durch den wir jede menge Infos zu deiner Welt bekommen, ohne dass du hier aufzählerisch Dinge listest, sehr gut.

      Die „Wendung“ finde ich gelungen, zuerst ist man ein wenig verwirrt, doch dann schaffst du viele neue Fragen, die auf die weitere Geschichte spannend warten lassen. Freu mich drauf :)

      Was mir noch aufgefallen ist: der erste Abschnitt ist sehr lang, evtl. könnstest du dort mehr Absätze machen, man füllt sich sonst als Leser etwas erschlagen. Im zweiten Teil hast du dies sehr gut hin bekommen.

      Zu Grammatik und so sage ich besser nichts, da hast du hier kompetentere Mitleser^^

      Ich hoffe du kommst gut voran und beeerst uns schon bald mit dem nächsten Teil :D

      fg
      Ein Held. Ein Beschützer ganzer Völker. Geehrt und Bejubelt. Und trotzdem alleine.
    • hallöchen Sora
      Habs mir mahl durchgelesen und ich finds echt cool und bitte MEHR drachen,ich liebe drachen. Die sache ist halt das ist ein prolog und (Achtung: persönliches liebhaben und muss nicht für jederman gelten XD!!) ich fand es dann doch etwas lang. Bzw. es passiert sehr, sehr viel auf einmahl( ich erwhähne es nochmahl, nur Persönliches Liebhaben). Aber das beschriebene drum herum, kan sich das echt sehen lassen :thumbsup: . Also ein prolog ist ja jedem selber überlassen und ich selber habe keinen, in meiner planung. sie können durchaus hilfreich seien wenn man sachen im voraus schon erzhälen will oder den leser in seinen bann bekommen...
      "Ein prolog, Sie alle zu knechten"XD..aber ja ich fands gut.
      Was das gramatische angeht bin ich leider der falsche kritiker, meine rechtschreibung gleicht der eines halbliden möve...
      Ich will mich jetzt hier nicht als kompletten besserwisser hinstellenXD(ist mir schon öfter passiert ) Den ich selber hab ja nicht nicht mahl selbst was auf den tisch gebracht, was mich nicht gross erfahrender macht. jeder fängt mahl klein an und jeder hat sein tempo. (ich hör jetzt mahl mich zu rechtfertigen :D )

      Annsonsten wären absätze im oberen teil angehenem, weil da wurde es nachheer doch etwas viel mit dem vulkan und dem rissen und rest.
      aber wirklich starke leistung und werde aufjedefall den nesten teil lesen, stay positive.
      LG Chara
      Wer denkt er könne nichts, der kann auch nicht's.
      Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt, hatt's schon fast geschafft.