Erbin der Mächtigen

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    • Hallo liebe @Rainbow

      danke dir fürs weiter lesen und für deine Anmerkungen
      Hier kommen meine:
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      Ich finde schön, das du dran bleibst, obwohl du bestimmt schon viele andere Geschichten liest.

      Rainbow schrieb:

      Du müsstest in dem Fall meiner Meinung nach eigentlich das Plusquamperfekt wählen, um das zu verdeutlichen.
      Ich wusste das da irgendetwas nicht so richtig stimmt, war auch total unsicher in dem Punkt, wie man das mit dem etwas aus der Vergangenheit zu erzählen macht. Werde da nochmal drüber schauen und nachsehen.

      Rainbow schrieb:

      (ist dir die Regel eigentlich klar? Mir ist das nämlich jetzt schon ein paar Mal aufgefallen.
      ja mir ist die Regel klar, nur leider rutsch sie mir immer wieder durch, keine Ahnung woran das liegt. Werde versuchen das unter Kontrolle zu bekommen.


      Rainbow schrieb:

      Was denn nun? Federn oder Fell?
      Beides,es ist ein Greif, der Kopf und der Hals gehört zu einem Adler, genauso wie die Flügel und die vorderen Beine. Der Rest des Körpers gehört zu einem Tier mit Fell. Das sollte ich dann wohl etwas besser ausdrücken. Manche wussten was es ist und andere konnten es sich nicht genau vorstellen. Vielleicht sollte ich das noch etwas ändern.

      Ich hoffe das es dir sonst Spaß macht zu lesen.



      Und ein Hallo und Danke an @Ruka,
      freut mich das du zeit hattest und meine Geschichte weiter gelesen hast. Und dir auch noch die Zeit genommen hast jedes bisher gepostet nochmal zu lesen und zu kommentieren.
      Hier meine Anmerkungen:

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      Ruka schrieb:

      Da du hier eine Rückblende machst, würde ich vorschlagen, das etwas "auszugrenzen" (also Absatz) und im Plusquamperfekt zu schreiben - immerhin ist es ja eine vollendete Vergangenheit.
      Rainbow hat es auch schon angemerkt, das da was nicht stimmt mit der Zeit. Werde mir das nochmal vornehmen und ändern. Dann werde ich es auch besser hervorheben bzw. abtrennen von dem anderen.

      Ruka schrieb:

      Nein, keine Sorge, das ist kein wirklicher Killer
      Hatte eigentlich gehofft, das dadurch das wir erfahren dass es Amora zu Hause auch nicht leicht hat, das da so das ganze Klischee wieder ein bisschen zurück genommen wird. Naja wer weiß wo das noch hinführt :smoker:

      Ruka schrieb:

      wohin du mit ihr willst (hab da schon so ein paar Vermutungen ).
      Und was sind deine Vermutungen? würde mich mal interessieren 8o

      Ruka schrieb:

      Und dann macht sie sich selbst nieder. Erst ist sie gewillt, es heute allen zu zeigen, geht mit der Natur mit, findet sich rein. Alles fühlt sich gut an, sie spürt die Energie, und...... Puff.... nix passiert.
      Das Arme Ding. xD
      Ja man kann schon Mitleid mit ihr haben. Eigentlich sollte sie auch mehr rebellisch werden, aber in der Schule hat das nicht ganz geklappt. Sie ist auch ziemlich zwei gespalten was ihr Selbstbewusstsein angeht.

      Ruka schrieb:

      Das liest sich jetzt aber nicht, wie ein kleiner Innenhof
      Oh mIst da ist bei der Überarbeitung wohl noch was durchgerutscht. Sehe mir das nochmal an und ändere es.

      Ruka schrieb:

      Da immer wieder so Anspielungen kamen, dass sie von ihr nicht viel erwarten, vermute ich einfach, dass Kalia irgendwie eine "andere" Abstammung hat, die sie zu einem Sonderling werden lässt.
      :rolleyes: 8) Wer weiß...

      Ruka schrieb:

      So von der Beschreibung her klingt das wie ein Greif
      Japp es ist ein Greif, also eine Art von Greif. sehr merkwürdig, das manche direkt drauf kommen, das es ein Greif ist und andere sich das noch nicht richtig vorstellen können. Interessant

      Ruka schrieb:

      Der Prolog gefällt mir jetzt richtig gut Die Beschreibung des Kampfes, der wirkendenen Elemente, die sich ebenfalls bekämpfen und die Drachen, die sich aus jenen Formen... um Welten besser
      Yeah Juhu :thumbsup: :love: :rolleyes: Da bin ich froh. Mir gefällt er so jetzt richtig gut. Hätte nicht gedacht, das er so eine große Wandlung machen könnte.

      Danke das du nochmal mit dem Rotstift drüber gegangen bist, das werde ich demnächst dann auch noch "reparieren".
      Danke, Danke das du dir da so viel Mühe gemacht hast. Ich muss darin einfach noch besser werden in der Rechtschreibung und Grammatik.




      LG Sora :rolleyes:
      "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus


      Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)
    • Heyho,
      hatte erst gar nicht gemerkt, dass es hier einen neuen Part gab :)
      Diesmal hat ja scheinbar noch keiner ausführlich die Tippfehler behandelt? Dann muss ich wohl doch mal ran ;)
      Anmerkungen direkt im Textblock

      Sora schrieb:

      Kapitel 1.2


      Kalia öffnete die Augen und blickte voller Hoffnung auf ihre leeren Hände. Enttäuschung machte sich in ihrem Inneren breit. Sie konnte nicht glauben, dass es trotz der vielen Übung nicht geklappt hatte und das vor allen anderen, die sich das Lächeln kaum verkneifen konnten. [Lächeln ist so ein feines, freundliches Wort. Vielleicht eher "das gehässige Grinsen"?]Mal wieder war sie die Versagerin der Gruppe, die nichts zustande brachte und bei der die Elemente nicht mitspielten. Kalia schloss für einen Moment die Augen, um den Blicken der anderen auszuweichen, die wieder kurz davor waren sie auszulachen. Es war kaum noch für sie zu ertragen.
      „Nun gut, das war ja nicht anders zu erwarten. Du wirst bei der Prüfung ziemliche Probleme haben, aber danach werden wir alle um einiges erleichterter sein.“ Durchbrach eine fröhliche und hämische Stimme die Stille. Ms. Tahli stand vor ihr, mit nach oben geneigten Mundwinkeln und einem Schmunzeln im Gesicht. Noch erniedrigender konnte es nicht mehr für Kalia werden. [Heftig, dass die Lehrerin am härtesten raufhackt. Weiß natürlich nicht was du vor hast, aber mir gefiele es besser, wenn die Lehrerin nicht so schadenfroh wäre, sondern sich professioneller verhalten würde. Also vielleicht ein genervtes, strenges Kopfschütteln. Aber wer weiß, wo du mit der Situation hin willst :)]
      „Da wir das nun geübt haben, können wir mit dem Vortrag der Hausaufgaben beginnen. Kalia willst du anfangen und es hinter dich bringen? Damit wir uns auf die anderen konzentrieren können, die eine Verbindung zu den Elementen haben.“
      „Ms. Tahli, wollen sie die arme Kalia wirklich noch mehr demütigen? Sie gehört einfach nicht zu uns, auch wenn sie selbst es nicht wahr haben will.“ Amora trat neben die Lehrerin und sah auf die entmutigte Kalia mit einem siegessicheren Lächeln auf dem Gesicht hinab. Den Blick auf den Boden gerichtet konnte sie nicht glauben, was schon wieder passierte. Tränen traten ihr in die Augen, aber um keinen Preis der Welt wollte sie den anderen aus ihrer Klasse und vor allem nicht Ms. Tahli zeigen, wie verletzt sie war. Mit einem letzten kräftigen Schlucken versuchte sie die aufsteigenden Tränen zu verdrängen, blickte auf und sah Ms. Tahli direkt in die Augen.
      „Ich werde ihre Zeit nicht mehr verschwenden und sie in Ruhe weiter machen lassen“, versuchte Kalia mit tafferer Stimme zu erwidern, in der Hoffnung das niemand heraushören konnte, wie sie sich wirklich fühlte.
      „Aber Kalia, es wäre wirklich besser, wenn du dir genau ansehen würdest, wie wir die Elemente rufen? Dann könntest du noch was lernen. Ich könnte dir auch Nachhilfe geben, wenn du möchtest?“ Mit zuckersüßer Stimme ging Amora zu ihr rüber [hinüber klingt, finde ich, runder] und versuchte einen unschuldigen Blick auf zusetzten.
      „Das ist eine wunderbare Idee, Amora. So hast du noch eine Chance die Prüfung vielleicht zu bestehen, die [der] sich jeder von euch stellen muss“, beendete Ms. Tahli die Debatte.
      „Das ist wirklich nicht nötig, ich lerne alleine. Aber danke für das Angebot, Amora“, versuchte sich Kalia aus dieser für sie sehr unangenehmen Situation raus_zu_winden.
      „Die Stunde ist noch nicht zu Ende, also wirst du sowieso nicht gehen können, Kalia.“ Die Stimme der Lehrerin war befehlend und duldete kein Entkommen. Also versuchte die junge Schülerin sich nichts anmerken zu lassen und nickte nur.
      „Nun gut, da das geklärt ist, würde ich doch auch gleich mal Amora bitten, [vor Infintivkonstruktionen muss kein Komma] zu zeigen, [hier schon ;)] was sie als Hausaufgabe vorbereitet hat.“
      „Selbstverständlich“, erwiderte Amora, trat in die Mitte des Halbkreises, straffte ihre Schultern und atmete tief ein. Die nun folgenden Bewegungen sahen aus wie eine Arte von kämpferischem Tanz [finde die ganze Satzkonstruktion aber schwierig, vllt einfach nur "sahen aus wie eine Art kämpferischer Tanz"? ], etwas, was Kalia noch nie zuvor gesehen hatte. Hart und doch war ein Zeichen von Sanftheit darin zu erkennen. Ihre Finger formten verschiedene Symbole, ihre Hände dienten dabei als eine Art Stütze, aber dennoch folgte auch der ganze Körper dem Rhythmus der Bewegungen. [Inwiefern dienen ihre Hände als eine Art Stütze? Das konnte ich mir irgendwie nicht richtig vorstellen?] Es gelang ihr einfach nicht weg_zusehen und so beobachtete Kalia das Geschehen voller Interesse und Neid. Kurz vor Ende der Darbietung entstand ein Seil aus reiner roter Energie, die [das] sich um den Leib der Schülerin wickelte und sich an sie schmiegte. Sie folgte den Fingern von Amora, ahmte den Fluss der Hände nach und blieb am Ende des Tanzes vor ihr schweben. Mit einem kurzen Blick in Kalias Richtung schoss sie das Seil aus Energie in den nahe gelegenen See.
      Die Klasse brach in Jubel aus und [alle] klatschten hemmungslos. Im Gesicht der Lehrerin war ein riesiges Lächeln zu sehen, das von einem Ohr bis zum anderen führte. [Ich finds ein wenig unelegant. Vielleicht: "war ein breites Lächeln, von einem Ohr bis über das andere, zu sehen." ?]
      „Sehr gut, Amora. Daraus lässt sich bereits erahnen, welches Element dir seine Gefolgschaft schenken wird“, durchbrach Ms. Tahli das Gejubel der Klassenkameraden. [vllt eher "unterbrach"?]
      „Leider ist nun die Stunde auch schon zu Ende, aber ich bin überzeugt, dass ihr bei der anstehenden, wichtigen Prüfung keine Probleme haben werdet ein Element für euch zu gewinnen. Naja vielleicht nicht jedem [jede oder jeder {wer wird keine Probeme haben? Nicht jeder.}] “, beendete die Lehrerin die Stunde mit einen letzten Blick auf die vor Scham rot gewordene Kalia. Damit war die Klasse wieder in ihre Freizeit entlassen und Ms.Tahli machte sich als erstes auf den Weg zurück ins Schulgebäude. Die anderen folgten ihr, bis auf Kalia, die sich keinen Zentimeter bewegen konnte. Ihr Blick starr auf das Wasser gerichtet, bekam sie gar nicht mit, dass sie die einzige war, die noch auf dem kleinen Innenhof der Schule war. [zweimal "war" ist ein bisschen unschön. vllt "stand"?] Stille Tränen rannen ihr übers Gesicht und die seelische Zerrissenheit war fast schon greifbar. [Greifbar für wen? Es ist ja kein Betrachter mehr da] Aus der Ferne hörte sie einen Laut, der wie eine Mischung aus einem [eher "dem" {das Fauchen einer großen Katze ist bestimmt}] Fauchen einer großen Katze klang und einem krächzenden Schrei [klang]. Ein Schatten legte sich über Kalias am Boden kniende Gestalt und wurde immer größer, begleitet von immer lauter werdendem Flügelrauschen.
      Ihr Blick ging nach oben, auch wenn ihr schon längst klar war, wer sie hier besuchte.
      „Cattalia, na willst du mich abholen?“ Mit einem milden Lächeln begrüßte sie ihre geflügelte Freundin, die auf allen vieren neben ihr landete und die Flügel an ihren mit fellbesetzten Körper legte. Der Schnabel gleitet [glitt] nach unten zur Wange des Mädchens und liebkoste sie mit einem leichten stupsen. Der lange, schwarze Schwanz schwenkte freudig hin und her, voller Sehnsucht nach einem gemeinsamen Flug. Das [da wir hier ja gerade eine persönliche Bindung aufbauen wollen, wäre "Sie" oder "Cattalia" besser] war das einzige Wesen, welches Kalia jetzt aufmuntern konnte und was sie auch dringend nötig hatte. [das klingt ein bisschen missverständlich, da wir uns eigentlich immer noch auf "Das Wesen" beziehen. Also eher ein Punkt und ein neuer Satz :)]
      „Okay, wir fliegen die große Runde. Aber du weißt, meine Mutter erwartet mich zur nächsten Lektion, auch wenn ich für heute echt fertig bin mit dem ganzen Kram.“ Mit langsamen Bewegungen stand Kalia, die immer noch in der Hocke war, auf und ging zu der einen Seite [bei einem Tier eher "Flanke" und da es zur zwei Flanken hat, könntest du schon rechte oder linke sagen ;) ] ihrer Freundin, um aufzusitzen. Das prächtige Tier breitete die Flügel wieder aus, bereit in die Lüfte zu steigen. Mit einem kräftigen Sprung ihrer beider Hinterpfoten und ihren vorderen Krallen [genau genommen springen ihre Hinterpfoten nicht, sondern sie stoßen sie zum Sprung ab] stieg sie in die Luft und flog mit lauten Flügelgeräuschen davon.
      Kalia begrüßte die kühle Luft in ihrem Gesicht, atmete tief ein und vergaß die Strapazen des Tages, als sie die sommerliche Luft in sich aufzog [aufsog]. Alle Last fiel für einen kurzen Moment von ihr ab und sie konnte sich ganz den Elementen hingeben. Nichts und niemand könnte sie hier oben finden und demütigen. Sie vergrub ihr Gesicht in dem massigen, gefiederten Hals, sog den Geruch des Tieres in sich auf und versuchte an nichts zu denken. [aufsog hast du schon einen Satz früher, schon einmal, vllt einmal "einatmen"?] Ihr war klar, dass es nur noch wenige Tage waren bis zur Prüfung. Ein Tag nach ihrem achtzehnten Geburtstag musste sie sich ihr stellen, um heraus zu finden welches der vier Elemente eine Verbindung mit ihr eingehen würde. Es war seit Jahren eine Art Ritus, die jeder junge Mensch durchleben musste, damit der Fürst sehen konnte, an welcher Stelle der Armee sie eingesetzt werden können [fände hier Konjunktiv, also "könnten" besser]. Kalia wollte gar nicht in dem sinnlosen Krieg kämpfen, aber niemandem blieb da eine Wahl. Sie würde versuchen die restlichen Tage zu genießen und mir ihrer geliebten Cattalia über die Wälder zu fliegen, bis in den nördlichsten Teil des Landes, wo alles mit Schnee bedeckt war. Das war ihr Ort der Ruhe. Eine verzauberte Landschaft, die dazu einlud die Realität zu vergessen. Ein Schrei ihres Tieres [weiterhin persönliche Bindung: "ihrer Gefährtin" wäre vllt schöner?] riss Kalia wieder aus ihren Gedanken und deutete darauf hin, dass sie schon bald an ihrem Ziel waren, denn die große Bibliothek war schon zu sehen.
      Keine Garantie auf Vollständigkeit, ein Profi bin ich auch nicht :)

      Insgesamt find ich's krass, dass die Lehrerin so derb gehässig ist. Arme Kalia :O Was passiert denn eigentlich, wenn sie die Prüfung nicht schafft? Wenn sie nicht in den Krieg will, wäre das doch gut für sie?
    • Hallo und danke fürs weiter lesen @aval.b.bado,

      Ja ich habe mich auch schon gefragt, ob ich es hätte besser herausheben müssen das es weiter geht. Oder ob es vielleicht zu schnell ging oder bei meinen ganzen Antworten einfach unter gegangen ist.

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      Danke fürs Korrigieren. Die Fehler werde ich demnächst überarbeiten und auch das ein oder andere Wort werde ich ausbessern.
      Was die Lehrerin angeht, so habe ich das bewusst gemacht. Es gibt einen Grund warum auch sie so gemein zu Kalia ist, der noch an die Oberfläche kommen wird. Klar es ist schon etwas sehr heftig, aber ich denke wenn ihr wisst, warum sie so sind, ist es vielleicht etwas nachvollziehbarer für euch als Leser. Werde aber nochmal nachdenken, ob ich es etwas abschwächen sollte. Oder es zumindest anders darstellen.
      Was es mit der wichtigen Prüfung auf sich hat, auch das wird noch kommen. Klar sie sollte sich glücklich schätzen, wenn sie nicht mit in den Krieg ziehen muss, aber da ist halt noch die Sache mit der Zusammengehörigkeit bzw. das man irgendwie dazu gehört. Vielleicht befürchtet sie ja das sie dann noch mehr von den anderen entfernt wird. Aber es wird auf jedenfall noch gezeigt bzw. erläutert warum diese Prüfung so wichtig ist, denn selbst Kalia weiß das ganze Ausmaß noch nicht mal. Da wird es wohl noch ein ernstes Gespräch geben. :D



      LG Sora :rolleyes:
      "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus


      Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)
    • Hmm :hmm: Ich muss sagen, ich bewundere Kalia tatsächlich dafür, dass die das aushält. Ich meine, was ist das für eine Lehrerin? Die hat ihren Beruf doch auf jeden Fall verfehlt ... und das um Kilometer ... Was eine Schnalle :rofl:
      Irgendwie fehlt mir diesbezüglich noch etwas der Hintergrund, warum es alle so auf Kalia abgesehen habe, sogar die Erwachsenen gegen sie wettern, nur weil sie sich so dümmlich mit den Elementen anstellt? Das kann entweder nicht der einzige Grund sein, oder man ist gesellschaftlich in dieser Welt völlig unten durch, wenn man nicht zumindest ein Feuerchen machen kann :hmm: Dahingehend fällt es mir noch etwas schwer der Motivation ihrer Umgebung zu folgen. ^^

      Sora schrieb:

      Kalia öffnete die Augen und blickte voller Hoffnung auf ihre leeren Hände. Enttäuschung machte sich in ihrem Inneren breit. Sie konnte nicht glauben, dass es trotz der vielen Übung nicht geklappt hat und das vor allen anderen, die sich das Lächeln kaum verkneifen konnten. Mal wieder war sie die Versagerin der Gruppe, die nichts zustande brachte und bei der die Elemente nicht mitspielten. Kalia schloss für einen Moment die Augen um den Blicken der anderen auszuweichen, die wieder kurz davor waren sie auszulachen. Es war kaum noch für sie zu ertragen.
      Ich verstehe nicht, warum sie es nicht nochmal versucht und warum nur bei ihr gelacht wird. Wie wir im Teil zuvor erfahren haben, wissen wir ja, dass auch andere aus ihrer Klasse es nicht direkt beim ersten Versuch geschafft haben. Bei ihr lachen sofort alle. Okay, scheinbar hat sie jeder auf dem Kicker, aber dieser Gedanke fehlt mir an dieser Stelle. Dass sie kurz darüber nachdenke, dass sie ja nichts anders gemacht hat, als alle anderen. Bei anderen hat es auch nicht direkt funktioniert, aber nur über sie macht man sich lustig. Verstehst du, was ich meine? :hmm:

      Ansonsten fand ich den Teil gut. Scheinbar hat Kalia ja noch eine tierische Gefährtin (auch, wenn ich mir hier nicht sicher bin, ob ich etwas überlesen habe - was ist das? Ein Greif? Irgendwas anderes? Wurde das schon erwähnt? XD), die sie akzeptiert, wie sie ist und scheinbar auch sehr gern Zeit mit ihr verbringt. :) Das gefällt mir. ^^

      LG, Kyelia


      Wenn es ein Buch gibt, das du wirklich lesen willst, aber das noch nicht geschrieben wurde, dann musst du es selbst schreiben.
      - Toni Morrison -

    • Hallo @Kyelia
      schön das du weiter gelesen hast.

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      Es gibt einen weiteren Grund, warum auch die Lehrerin so fies gegenüber Kalia ist. Das werde ich bald miteinfliesen lassen. Wollte noch ein bisschen geheimnisvoll sein und die Spannung etwas aufrecht erhalten bzw. sollte noch Fragen offen bleiben, damit die Neugierde auch weiter da ist. Aber es hat auch damit zu tun, das es in der Welt sehr wichtig ist, wenigstens eins der Elemente zu befehligen bzw. mit dem freundlich gesinnt zu sein. Das spielt dort eine wirklich wichtige Rolle. Sollte ich das vielleicht noch klarer darstellen? Ansonsten würde es jetzt bald ohnehin kommen bzw. noch deutlicher werden. Hatte gedacht es wäre ganz gut, wenn man nicht alles sofort aufdeckt.

      Ich verstehe was du damit meinst, das Kalia es ja ruhig nochmal probieren sollte, da es bei anderen auch nicht gleich auf Anhieb geklappt hat. Ich hatte dazu wahrscheinlich einfach zu sehr im Kopf, dass sie die dazugehörigen Bewegungen perfekt gemacht hat und es einfach hätte klappen müssen, es aber mal wieder nicht hat, egal wie sehr sie sich anstrengt und vorher übt. Ich hatte das irgendwie im Kopf, was der Leser natürlich nicht weiß. Das sollte ich vielleicht noch in einer art irgendwie dazu fügen.

      Ja es ist ein Greif. Ich habe es im text bewusst nicht gesagt, da ich es persönlich immer schöner finde wenn man das Tier beschreibt und erstmal den Leser die Möglichkeit gibt, sich ein eigenes Bild zu machen ohne direkt ein Wort, eine Bezeichnung dafür zu haben. In den nachfolgenden Kommentaren kam öfters die Frage, was es ist bzw. manche haben auch schon gesagt das es ein Greif sein muss. Wird auch in dem nächsten Teil nochmal gesagt das es ein Greif ist, bzw. eine Art von Greif. Aber kein Adler Löwen Gemisch. Anstelle des Löwen ist es eine andere Großkatze.
      Jeder braucht auch einen Freund und wenn es ein Tierischer Freund ist. :rolleyes:




      LG Sora :love:
      "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus


      Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)
    • Sora schrieb:

      Ja es ist ein Greif. Ich habe es im text bewusst nicht gesagt, da ich es persönlich immer schöner finde wenn man das Tier beschreibt und erstmal den Leser die Möglichkeit gibt, sich ein eigenes Bild zu machen ohne direkt ein Wort, eine Bezeichnung dafür zu haben. In den nachfolgenden Kommentaren kam öfters die Frage, was es ist bzw. manche haben auch schon gesagt das es ein Greif sein muss. Wird auch in dem nächsten Teil nochmal gesagt das es ein Greif ist, bzw. eine Art von Greif. Aber kein Adler Löwen Gemisch. Anstelle des Löwen ist es eine andere Großkatze.
      Jeder braucht auch einen Freund und wenn es ein Tierischer Freund ist.
      Ich finde das mit dem einflechten super. Mache ich auch nicht anders. Ich dachte nur, ich habe es verpasst, dass es schon erwähnt wurde xD Aber wie du siehst, klappt es auch ohne, dass es bewusst erwähnt wird, einfach, weil man bestimmte Kreaturen ja auch im Kopf hat. Finde ich super! Und ich mag Greife :love: Fast so sehr wie Drachen :rofl:

      Sora schrieb:

      Es gibt einen weiteren Grund, warum auch die Lehrerin so fies gegenüber Kalia ist. Das werde ich bald miteinfliesen lassen. Wollte noch ein bisschen geheimnisvoll sein und die Spannung etwas aufrecht erhalten bzw. sollte noch Fragen offen bleiben, damit die Neugierde auch weiter da ist. Aber es hat auch damit zu tun, das es in der Welt sehr wichtig ist, wenigstens eins der Elemente zu befehligen bzw. mit dem freundlich gesinnt zu sein. Das spielt dort eine wirklich wichtige Rolle. Sollte ich das vielleicht noch klarer darstellen? Ansonsten würde es jetzt bald ohnehin kommen bzw. noch deutlicher werden. Hatte gedacht es wäre ganz gut, wenn man nicht alles sofort aufdeckt.
      Wenn es jetzt ohnehin kommt, ist alles gut. Ich wollte es nur erwähnt haben. Du hast ja textlich auch noch nicht so viel von deiner Geschichte, deshalb passt das. Durch das System des Forums wird das arg gestreckt. Hat man den Text jetzt an einem Stück vor Augen, ist alles super. Von daher. Mach dir keine Sorgen :)


      Wenn es ein Buch gibt, das du wirklich lesen willst, aber das noch nicht geschrieben wurde, dann musst du es selbst schreiben.
      - Toni Morrison -

    • So liebe Leser weiter geht es. Wieder bitte ich um jede Kritik die ihr habt. Viel Spaß beim lesen.



      Kapitel 2.1


      Kalia ließ ihren Blick über den gefiederten Kopf der Freundin wandern, hinüber zu der Bibliothek, in der wahrscheinlich schon ihre Mutter ungeduldig auf sie wartete. Das Gebäude sah aus wie ein kleines Schloss, welches wie durch Zauberhand mit der schneebedeckten Landschaft verschmolzen war. Ein größeres Abbild stand ein paar Meter entfernt und überragte das Bibliotheksgebäude um Längen. Das Mooncastle war damals der Wohnsitz von den vier Königinnen gewesen, wie Claire ihr einmal kurz erzählt hatte.
      Es war vor Jahren noch eine traumhafte Burg mit einem kleinen See an oberster Stelle gewesen, aus dem ein Wasserfall in die Tiefe gleitet. Dieser zog sich quer durch das gesamte Gebäude und teilte es so in vier gleichgroße Stücke. Jede der Herrscherinnen besaß dort ihr eigenes kleines Reich, welches von dem am stärksten verbundenen Element geschaffen wurde. Nun sah die Burg aus wie eine Ruine, unbewohnt und von der Natur verschlungen. Selbst die junge Frau auf ihrem Greif konnte sich nicht vorstellen, wie es mal ausgesehen haben soll.
      In weiten Kreisen flog Cattalia ihre Freundin nach unten und landete direkt vor der großen, hölzernen Tür, dem Eingang der Bibliothek.
      „Ich danke dir, meine Liebe. Das war mal wieder ein sehr schöner Flug und hat mich den schlimmen Vormittag ein bisschen vergessen lassen.“
      Kalia streichelte den mit schwarzen Fell überzogenen Rücken ihrer Gefährtin und genoss die Wärme die davon ausging. Die treuen Augen von Cattalia blickten hinunter und die Schülerin fühlte sofort, wie ihr Herz leichter wurde. Egal was heute passierte, es würde alles gut werden. Das vermittelte zumindest das eisblaue und das rubinrote Auge des Tieres, das schon wieder drauf und dran war, in die Lüfte zu steigen.
      „Ich merke schon, du möchtest wieder los und deine Runden drehen“, hauchte Kalia am Hals ihrer Freundin und streichelte ein letztes Mal sanft über die bronzefarbenen Federn.
      Als wäre das Cattalias Zeichen gewesen, dass sie ihre Arbeit getan hatte und nun wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen durfte. Mit einem letzten fauchenden Schrei stieg sie in die Lüfte, flog einen weiten Bogen um Kalia rum und ließ sich dann in Richtung eines großen Waldes gleiten. Die junge Frau schaute ihr noch einige Minuten nach dem Verschwinden hinterher, bevor sie sich in der Umgebung umguckte und die Tür zur Bibliothek einen Spalt öffnete. Mit flinken Schritten trat sie ein und ließ das Tor wieder ins Schloss fallen. Der lange Korridor, von dem vier Türen abgingen wurde nur durch zwei Fackeln beleuchtet. Gerade genug Licht um seine eigene Hand vor den Augen sehen zu können. Dies war nötig, damit man von Draußen nicht erkennen konnte, dass sich jemand im Gebäude aufhielt.
      Auf leisen Sohlen durchschritt Kalia, mit an der Wand entlang gleitenden Händen, eine der vier Türen und gelangte in einen kleinen Raum voller Bücher. Die Regale waren so dicht aneinander gestellt, dass man sich kaum durch die schmalen Gänge schlängeln konnte. In der Mitte stand ein kleiner Tisch mit einer Vielzahl von Büchern obendrauf und zwei Stühlen. Auf dem einen saß bereits ihre Mutter Claire und war versunken in ein ledergebundenes Notizbuch mit der Aufschrift „L & S“. Kalia räusperte sich leicht, um auf sich aufmerksam zu machen, während ihre Mutter bereits die nächste Seite in Augenschein nahm. Claire fuhr zusammen, begleitet von einem kurzen Aufschrei.
      „Kalia, du hast mich zu Tode erschreckt. Ich dachte schon, dass man mich erwischt hätte. Mach das nächste Mal doch bitte auf die Aufmerksam“, fuhr sie ihre Tochter mit erstickter Stimme an.
      „Ich habe mich doch bemerkbar gemacht. Hast du nicht gehört, ich habe mich geräuspert“, erwiderte Kalia mit vor der Brust verschränkten Armen. Claire versuchte ein Schmunzeln zu unterdrücken und sah ihre Tochter böse an.
      „Du bist spät heute. Hat der Unterricht länger gedauert?“
      „Nein, nicht wirklich. Ich bin mit Cattalia noch ein wenig geflogen“, versuchte Kalia ihrer Mutter auszuweichen.
      „Und wie war es in der Schule? Hat es heute geklappt?“ Mit voller Hoffnung in der Stimme sah sie der Schülerin direkt in die Augen. Kalia wusste nicht was sie tun sollte. Eigentlich wollte sie ihre Mutter nicht schon wieder enttäuschen. Zu offenbaren, dass ihr immer noch kein Element den Dienst erweisen wollte, fiel Kalia schwer, gerade weil Claire selbst so talentiert war, dass sie gleich zwei Elemente beherrschen konnte. Dennoch entschied die junge Frau die Wahrheit zu sagen, schürte aber auch gleichzeitig Hoffnung.
      „Nein, es hat leider nicht geklappt. Aber ich weiß, dass es bald soweit ist. Das habe ich gespürt und meine Bewegungen sind perfekt ausgearbeitet. Es kann also wirklich nicht mehr lange dauern. Beim dritten Versuch konnte ich die Energie deutlich spüren, sie wollte sich nur nicht zeigen“, versuchte sie nun ihrer Mutter und auch sich selbst wieder neue Zuversicht zu geben.
      „Wenn nicht heute, dann beim nächsten Mal. Ich bin auch der festen Meinung, dass du es schaffen wirst, es liegt dir einfach im Blut“, versuchte Claire die Aussage ihrer Tochter zu verstärken.
      Kalia konnte das dennoch nicht wirklich glauben. Ihr Blut war schließlich verunreinigt, so sagte man ihr zumindest immer wieder. Vor neunzehn Jahren hatte ihre Mutter sich auf einen Unbekannten eingelassen, der sich als Mensch heraus stellte. Gegen aller Gesetzte des Landes Imea, hatte sich Claire von ihm schwängern lassen und wurde so die am meisten geächtete Nadár der Welt. Die Tatsache, dass sie das Kind auch noch ausgetragen hatte, machte die ganze Situation nur noch schlimmer. Seit ihrer Geburt wurde Kalia als eine Missgeburt behandelt. Amora war die Einzige, die anfangs ihre Freundin sein wollte und der sie sich immer anvertrauen konnte. Die Schülerin hatte sie immer aufgemuntert und ihr klar gemacht, dass sobald sie ein Element für sich gewinnt, alles gut wird. Sie war der festen Überzeugung, dass auch in Kalia eine richtige Nadár steckte und die anderen sie akzeptieren würden, sobald sie sich beweisen konnte. Durch ihr verunreinigtes Blut, war es aber noch schwerer die Elemente für sich zu gewinnen. Egal wie sehr sie sich anstrengte, so langsam nahm die Hoffnung ab und Ernüchterung machte sich in ihrem Inneren breit.
      „Weißt du denn schon mit wem du zu deinem Abschlussball gehen möchtest?“, reiste Claire ihre Tochter aus deren Gedanken.
      „Ist das dein Ernst?“, rutschte es ungehemmt aus Kalia raus.
      „Was meinst du, mein Schatz?“
      „Niemand will mit einem Halbblut wie mir zum Ball gehen. Niemand will etwas mit mir zu tun haben. Wann verstehst du endlich, dass ich komplett alleine bin?“, schrie Kalia ihre Mutter plötzlich an. Alle Selbstkontrolle wich aus ihren Knochen und zum ersten Mal in ihrem Leben war sie gegenüber ihrer Mutter unbeherrscht. Claire sah sie mit weit aufgerissenen Augen und ungläubigen Blick an, ohne auch nur ein Wort sagen zu können.
      „Ich wusste nicht… Ich dachte vielleicht…“, rang ihre Mutter um Worte.
      „Es tut mir leid, Mom. Ich wollte dich nicht anschreien.“
      „Ich hatte gehofft, dass deine Mitschüler anders wären, als ihre Eltern und Amora war doch auch mit dir befreundet. Da nahm ich an, dass es dir vielleicht besser ergehen würde und deine Abstammung keine Rolle spielt“, kam es nun aus den Mund ihrer Mutter gesprudelt, als diese endlich die Worte fand, die sie eben noch gesucht hatte.
      „Lass es gut sein. Ich komme schon klar“, erwiderte Kalia schnell, um sich nicht weiter anhören zu müssen, dass auch sie ganz normal sei.
      „Aber, Schatz. Ich könnte doch…“, versuchte Claire ihren Redeschwall fortzuführen.
      „Was darf ich heute lernen? Ich hoffe es ist interessanter als in dir Schule“, unterbrach Kalia ihre Mutter nocheinmal schnell. Claire blickte ihre Tochter tief in die Augen. Mit einem kaum wahrnehmbaren Nicken, gab diese es auf und schnappte sich ein Buch, mit einem großen Baum auf dem Cover, um es hochzuhalten. Der Baum hatte vier lange, starke Äste, an deren Spitze jeweils eine weiße Rose hing und einen dünneren Ast, an dem eine schwarze Knospe zu sehen war. Unten am Stamm der Pflanze sah man eine kristallene Kugel, als würde der Baum aus ihr heraus wachsen.
      „Heute möchte ich dir etwas über die vier Königinnen erzählen. Wer sie waren, für was sie einstanden und mit welchen Fähigkeiten sie zur Welt kamen. Außerdem erfährst du, wie sie aus dem Nichts unser schönes Land aufgezogen haben. Nur die Göttin allein weiß, was ihre Töchter dazu gebracht haben muss, sich zu bekämpfen“, fing Claire die Unterrichtsstunde an.
      „Bevor du deinen Vortrag anfängst, habe ich doch noch eine Frage, die mir beim Lesen der Bücher gekommen ist. Deine Version der Geschichte lies mich gestern Abend nicht mehr los, also habe ich versucht zu recherchieren. Wo sind unsere Königinnen hin? Sind sie damals gestorben oder haben sie sich nur irgendwo versteckt und warten darauf endlich wieder raus kommen zu können?“ Bei der Recherche von Kalia, wie die jetzige Welt entstanden war und was davor passierte, konnte sie keinen einzigen Hinweis darauf finden, wo sich die Königinnen aufhielten oder aber wo sie begraben waren. Auch wusste sie nicht so genau, ob ihre Mutter wirklich die Wahrheit sagte und das was in den Büchern stand wirklich richtig war.
      Eigentlich wollte sie, in der Nacht nach der Geschichtsstunde ihrer Mutter, nur noch schlafen und alles hinter sich lassen. Aber die Frage, wo die Herrscherinnen hin sein könnten, ging ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf und so suchte sie in verschiedenen Büchern nach Antworten, fand nur leider keine. Es kam ihr ziemlich komisch vor, dass man keine einzige Spur oder Lebenszeichen finden konnte, nachdem die Nebelwolke sich aufgelöst hatte. Ihrer Meinung nach war es nicht möglich nichts zu finden. Irgendetwas hätte entdeckt werden müssen, selbst wenn es nur eine kleine Spur gewesen wäre.
      „Nun ja, das ist eine gute Frage. Manche denken, sie seien damals gestorben und hätten sich, mit dem Nebel zusammen, aufgelöst. Andere erzählen davon, dass sie mit dem Vulkan verschmolzen sind und man sie deswegen nicht finden konnte. Meiner Meinung nach sind sie noch irgendwo da draußen und sammeln sich wieder, damit sie unser Land zur alten Stärke führen können. Aber diese These will niemand hören. Unser Fürst möchte nicht, dass Hoffnung in uns aufkeimt. Er ist darauf bedacht Rekruten für seinen Krieg zu gewinnen, um am Ende über alle Länder zu herrschen.“
      Die Antwort von Claire war nicht gerade befriedigend für Kalia, aber sie beließ es dabei, weil sie genau wusste, dass ihre Mutter ihr nur auftragen würde, weiter zu recherchieren. Dennoch gefiel es ihr nicht, wie sie den Herrscher des Landes darstellte.
      „Nun gut. Jetzt möchte ich dir etwas über unsere vier Königinnen Adriande, Amara, Lilith und Kätzia erzählen. Die ersten Nadár, die von unserer Göttin des Mondes erschaffen wurden.“


      LG Sora :rolleyes:



      Hier gehts weiter
      Kapitel 2.2
      "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus


      Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Sora () aus folgendem Grund: Eigene Korrektur, Überarbeitung von Kleinigkeiten und Informationen

    • Guten Abend @Sora :hi1: ,

      ich habe auch mal angefangen mich hier rein zu lesen.




      Feedback

      Sora schrieb:

      Bevor die Bewohner begriffen dass anstelle der Frauen nun vier Drachen gegeneinander kämpften geschah etwas seltsames.

      Kleine Anmerkung meinerseits, nämlich verwirrt es mich leicht, warum die Bewohner erst dann checken, dass die vier Frauen sich in Drachen verwandelt haben. Es steht doch schon um einiges früher im Text, dass sie dabei sind sich zu verwandeln. Dazwischen wird dann deren Kampf und dessen Auswirkungen beschrieben, aber da müssten die Bewohner doch trotzdem sehen, dass es schon Drachen sind; oder etwa nicht ?

      Sora schrieb:

      Die Auren der am Firmament schwebenden Frauen fingen an zu leuchten und formten sich langsam aber sicher zu Silhouetten von Drachen
      Hier, dass steht früher im Text...


      Sora schrieb:

      haben Hieeeeer ! verschwanden in dem Nebel, lösten sich auf genau wie die Landschaft. Man konnte nichts mehr sehen, noch nicht mal seine eigene Hand vor den Augen. Nach einem letzten zischenden Geräusch wurde der Nebel durch eine aufkommende Stoßwelle vertrieben und der Blick langsam geklärt.
      Zu sehen war nichts, nichts außer einem riesigen Vulkan, der das Landesinnere zierte. Die Umgebung war übersäht mit entwurzelten Bäumen, ganze Häuser zeigten schwere Schäden und die Erde zeigte noch letzten Spuren von den Wassermassen, die darüber hinweggerollt waren. Die vier Drachen waren spurlos verschwunden, das Land um den Vulkan herum war vertrocknet und nichts ließ erahnen, dass dort vor kurzem noch eine Waldlichtung zu sehen gewesen war. Langsam und mit vorsichtigen Schritten, kamen die in der Nähe stehenden Einwohner aus ihren Unterschlüpfen und sahen sich verwundert um.
      Der Wind hatte Hier auch!!! sich gelegt, da

      Ist es von dir beabsichtigt, mal Perfekt und mal Präteritum zu verwenden ? Also würdest du ersteres auch in Präteritum umwandeln, würde sich das für mich um einiges besser anhören. Kannst es ja mal versuchen^^.


      Sora schrieb:

      Das Augenpaar das zu dem Mädchen gehörte,mit einem braunen und einem blauen Auge, starrte ins Leere und beachtet die Lehrerin gar nicht.
      Leerzeichen bei dem Komma am Anfang


      Sora schrieb:

      „Und was wäre das für eine Lehre?“ fragte diese mit einem leichten sarkastischen Unterton.
      Müsste hier nicht noch ein Komma ergänzt werden, also nach dem Fragezeichen ?`Ist ja alles ein Satz...



      Sora schrieb:

      „Wir sind fertig, aber ich möchte dass du dir die Geschichte noch einmal durchliest und sie mir morgen ein weiteres Mal vorträgst.“, erwiderte
      Hier finde ich es ein wenig komisch, dass du einen Punkt setzt, aber den Satz noch fortsetzt, und ebenso noch ein Komma dabei ist...
      Ist das so gewollt ?


      Sora schrieb:

      hiervon.“
      „Ich verspreche es dir, Mom. Ich werde aufpassen und meinen Mund halten. Keine Ahnung wem ich hiervon erzählen sollte…
      Hier stört mich die Wiederholung "hiervon" ein wenig. Man könnte sie leicht ändern mit z.B "von dem Ganzen hier erzählen sollte" oder ähnliches^^



      Sora schrieb:

      Vor über hundert Jahren war diese Bibliothek noch gut besucht und jeder wollte ins Schloss, um die vier Königinnen zu sehen und ihnen ihre Aufwartung zu machen. Aber der Glanz von damals verblasste von Tag zu Tag mehr und nichts erinnerte mehr daran, dass dies ein Ort gewesen war der geschätzt wurde. Mit traurigen Augen und herunter hängenden Schultern ging nun auch Claire hinaus, immer darauf bedacht das niemand sie sehen soll.
      Also am Ende hast du in Präsens gewechselt, warst davor aber als im Präteritum ? Also ich meinte: " das niemand sie sehen sollte"...


      Ansonsten ist es ein schöner Anfang. Besonders alles was Kursiv geschrieben wurde, fand ich gut. Es hat ausreichend Spannung für mich aufgebaut und mein Interesse geweckt weiterzulesen. Danach die Szene mit der nicht lernwilligen Tochter und der Mutter - hat mir auch recht gut gefallen.

      Ein schöner Anfang auf jeden Fall. Dein Schreibstil ist in Ordnung, auch wenn es manchmal öfters Wiederholungen gibt. Du benutzt relativ oft die Konjunktion "dass...". Ebenso konnte ich auch viele Relativsätze analysieren. Also so sehr hat das nicht gestört, allerdings schon, wenn diese zu nah beieinander standen. Insgesamt war´s aber gut. :super: Ich werde auf jeden Fall dranbleiben; und ebenso demnächst weiterlesen.

      LG; Liki


















      Gedichte von mir: Geburtstagsgedicht , Erfolgreicher Sommertag, Das unglaubliche Mädchen :)

      Man muss seine Ideen verwirklichen, ansonsten wuchert Unkraut darüber. ~ Jean Paul

    • Hallöchen @Sora
      Ich habe diese kap. regelrecht verschlungen und es ist sehr gut gelungen. ich habe dieses mahl mein feedback in den spoiler gepackt
      weils doch etwas mehr wird ^^
      [mein feedback]Also als allererstes will ich mahl auf die erste Beschreibung eingehen nämlich

      Sora schrieb:

      Es war eine traumhafte Burg, mit einem Wasserfall, der sich quer durch das gesamte Gebäude zog und es so in vier gleichgroße Stücke geteilt hatte.
      Ich verstehe nicht ganz, ist die Burg auf einer anhöhe oder auf einem Berg? weil sonst es ja nicht unbedingt ein wasser fall wäre wenn es nicht von oben fiel.
      Noch was ist mir da aufgefallen, und zwar, wo kommt das Wasser den her? .Aus einem Brunnen oder Fluss oder aus einer quelle im schloss selbst. Ich will ja eigentlich nicht pingelig seien und sowas ist ja auch nun wirklich nicht groß Stören, aber ich wollte es nur erwähnt mal haben.

      Dan kommt aber der teil der ich somit am besten fand :thumbsup: Dieser reveal mit der mutter und das Kalia ein Halbblut ist fand ich extremst
      gut umgesetzt und gelungen.Habe ich ich nicht kommen sehn. Aber eine sache war komisch

      Sora schrieb:

      Vor neunzehn Jahren hatte ihre Mutter sich auf einen Unbekannten eingelassen, der sich als Mensch heraus stellte.
      Bedeutet das, das Clair kein mensch ist?(oder ist die Bezeichnung Nàdar, eine eigen Rasse? ich hatte es jetzt als eine art Klassifizierung gesehen So etwas wie eine ausgebildete). :huh: naja kommt vielleicht ja noch.

      Aber dann kommt ja noch der dialog zwischen der mutter und Kalia war wiederum auch so gut umgesetzt.
      Die Reaktion der Charaktere wirkten nachvollziehbar und richtig realistisch. wie als würde man als dritter daneben sten und schweigend zuhören.
      Das die mutter sehr verschreckt reagiert hatte weil sie dachte das alles in butter sei, und das Kalia wiederum "SO" halt damit umgegangen ist.(Ich wusste nicht wie es beschreiben sollte aber sie war halt "SO" zu ihrer Mutter")

      Dann halt noch der letzte teil der darauf schließen lässt das wir im nächsten kapitel recht viel story oder vielleicht auch ein bisschen plotmaterial kriegen?
      Wer weiß. Aber ich werde aufjedefall am start seien und ich freu mich schon.
      Und nicht vergessen, stay positive :thumbsup: [/spoiler]

      LG Chara
      Wer denkt er könne nichts, der kann auch nicht's.
      Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt, hatt's schon fast geschafft.
    • Hi @Sora :D

      Ich finde diesen Teil wirklich gut!

      Was ich sehr schön finde, ist, dass man am Anfang mehr über das Mooncastle erfährt. Mann, das Gebäude ist echt cool! Und voll schön :love: von mir aus hättest du dort etwas mehr beschrieben können, was es noch so alles hat :saint: aber ich sage dir dass, weil ich Beschreibungen liebe und aber auch weiss, dass sie nicht jedermanns Sache sind. Daher liegt es ganz bei dir. :mamba2:

      Soso, sie ist also ein Halbblut. Das wird langsam aber echt spannend! Jetzt will ich natürlich bald auch wissen, welche Art von Halbblut. :grinstare: :panik: Ihre Geflügelte Freundin, finde ich eine mega tolle Idee. Ich mag es wenn die Helden oder Protagonisten, einen Gefährten haben. Irgendein Tier, dass immer für sie da ist, sie versteht. Daher, kann ich Hedwigs Tod J.K Rowling heute noch nicht verzeihen. :blush:


      Und Amora war einst ihre Freundin =O 8o wird immer besser xD

      Ich freue mich auf das weiterlesen und finde deine Geschichte wird langsam aber sicher spannend :rolleyes: :love:

      Liebe Grüsse

      Fly
      "Ein Schloss ohne Gruft, das wäre wie, wie ein Einhorn ohne Horn!"

      Eigenes von Fly
      Schatten unter London
    • Hallo :D

      Sry das ich mich erst jetzt wieder in deine Geschichte einklinke, hatte viel um die Ohren^^

      Zuerst einige Anmerkungen zu Fehlern etc.
      Spoiler anzeigen

      Sora schrieb:

      Seidig schwarze Haare und eine Figur wie sie nur ein Model haben kann waren umrundet von einer großen Gruppe Schülerinnen.
      1. die Zeitform scheint hier nicht zu stimmen: "wie sie nur ein Modell haben konnte, waren..."
      2. ich weiss was du meinst, aber in diesem Zusammenhang stehen Schülerinnen um Haare und eine Figur^^

      Sora schrieb:

      Es war ein ganz normaler Schultag, mit der kleinen Besonderheit das sie heute zum ersten Mal Elementarmagie haben sollte.
      Hier bist du ein wenig mit den Zeitformen durcheinander geraten: "...das sie damals zum..."

      Sora schrieb:

      Heute sollte das ihr Tag werden, an dem sie den anderen beweisen wollte, dass auch sie eine Nadár war.
      "das" kannst du weglassen^^

      Sora schrieb:

      „Guten Morgen Ms. Tahli", erklangen die gesamten Stimmen zur Begrüßung der eben eingetretenen Lehrerin.
      Dieser Satz klingt sehr umständlich :S

      Sora schrieb:

      Man konnte die Missachtung schon fast anfassen, die ihr zuteilwurde und die Aussage, die der Blick mit sich brachte, war deutlich zu erkennen.
      Komma

      Sora schrieb:

      Alle aus der Klasse erhebten sich von ihren Stühlen,
      erhoben

      Sora schrieb:

      Kalia konnte mal wieder deutlich sehen, dass eine hochangesehene Person, wie es die Lehrerin war, immer ohne Probleme die Leute dazu bringen konnte, ihr zu folgen.
      ..."wie es die Lehrerin war, problemlos die Leute dazu bringen konnte, ihr zu folgen."

      Sora schrieb:

      was der Grund für deren Abneigung gegenüber ihrer Person war.
      "gegenüber ihrer Person" Denkt so eine Teenagerin? Ich würde hier nur: "gegenüber ihr" schreiben^^

      Sora schrieb:

      Der Weg nach draußen führte sie wieder durch den langen Flur, der endlos zu seinen schien.
      sein

      Sora schrieb:

      Durch eine große Tür ging es auf eine lichterfüllte Lichtung die mit verschiedenen Bäumen, Blumen und Büschen bestückt war.
      lichterfüllte Lichtung -> klingt komisch^^ Eine Lichtung zeichnet sich durch das Fehlen von Bäumen in einem Wald aus, also ist sie automatisch lichterfüllt und eigentlich sollten dort keine Bäume stehen. Nach deiner Beschreibung sehe ich eher ein offenes Gelände mit einem Fluss(?) (Bach?) und einem See, eingebettet in einer Sommerwiese, von Wald oder Lichtung nichts :oops:

      Sora schrieb:

      welche schon ganz gespannt darauf waren, ihr Können unter Beweis zu stellen.
      Komma

      Sora schrieb:

      Jeder hat es am Ende geschafft eine Kugel zu formen, auch wenn es bei manchen etwas länger gedauert hat.
      Jeder schaffte es am Ende eine Kugel zu formen, auch wenn es bei manchen etwas länger gedauert hatte. -> klingt ein bisschen eleganter^^

      Sora schrieb:

      in der Hoffnung dass niemand heraushören konnte, wie sie sich wirklich fühlte.

      Sora schrieb:

      „Aber Kalia, es wäre wirklich besser, wenn du dir genau ansehen würdest, wie wir die Elemente rufen? Dann könntest du noch was lernen. Ich könnte dir auch Nachhilfe geben wenn du möchtest?“
      Die Beiden Fragezeichen finde ich verwirrend, denn die Sätze sind nicht wie Fragen formuliert.

      Sora schrieb:

      ihre Hände dienten dabei als eine Art Stütze, aber dennoch folgte auch der ganze Körper dem Rhythmus der Bewegungen.
      Komma

      Sora schrieb:

      „Sehr gut, Amora. Daraus lässt sich bereits erahnen, welches Element dir seine Gefolgschaft schenken wird“,
      Komma

      Sora schrieb:

      die noch auf dem kleinen Innenhof der Schule stand
      Jetzt befinden wir uns in einem kleinen Innenhof? Ist hier Platz für einen Fluss und einen See? Oder der Wald mit der Lichtung? Das Setting deines ersten Kapitels solltest du nocheinmal überarbeiten, du verzettelst dich zu sehr damit, mich stört es zimlich fest im Lesefluss :S


      Sora schrieb:

      Der Schnabel glitt nach unten zur Wange des Mädchens und liebkoste sie mit einem leichten stupsen.
      Stupsen ist gross geschrieben.


      Ich finde es toll, wie du Kalia darstellst, man kann richtig mitfühlen und will ihr irgendwie helfen. Die Antagonisten in Form von Amora und Ms. Tahli sind dir sooooo gelungen, dass ich sie jetzt schon nicht mehr leiden kann, was für deinen Schreibstiel spricht, riesen Kompliment meinerseits :D :D :D

      Das Setting mit der Lichtung/Wald/Innenhof habe ich ja bereits angesprochen, da empfehle ich wirklich noch einmal darüber zu gehen, da es keinen Sinn macht :S


      Lass dich nicht täuschen von den vielen Sachen, die ich zitiert habe, deine Geschichte finde ich super und somit nehme ich mir auch viel Zeit, um dir (hoffentlich) hilfreiche Kritik zu geben. Falls dies zu viel für dich ist, einfach sagen ;)

      So, nach einer Pause werde ich mich dann voller Freude noch dem zweiten Kapitel widmen :D :D

      LG
      Ein Held. Ein Beschützer ganzer Völker. Geehrt und Bejubelt. Und trotzdem alleine.
    • Hallo liebe Leser

      kurze Anmerkung für alle.
      Und zwar habe ich jetzt am Ende des Prologs Karten eingefügt, an denen ich die letzten Tage intensiver gearbeitet habe. Wer Lust hat kann sie sich ja mal anschauen.
      und nun zu meinen Kommentaren. Ich hoffe ich schaffe jetzt noch alle :pupillen:

      Hallo @Kleiner Liki, schön das du auch zu meiner Geschichte gefunden hast
      Spoiler anzeigen

      Ja das mit dem Wechsel der Zeiten, war jetzt nicht so gewollt sind mir wohl durchgerutscht. Ich bin gerade dabei meinen Prolog noch zu verbessern, bzw. die Fehler auszumerzen, da werde ich das auch gleich mit Berücksichtigen. Danke dir
      So werden dann auch bald die anderen Fehler, wie z.B. Zeichensetzungsfehler korrigiert,da wurde ich schon mehrfach drauf aufmerksam gemacht. Danke aber auch an dich, das du dir die Mühe machst und sie raus pickst. Ich sehe sie leider nicht immer.


      Kleiner Liki schrieb:

      Ansonsten ist es ein schöner Anfang. Besonders alles was Kursiv geschrieben wurde, fand ich gut. Es hat ausreichend Spannung für mich aufgebaut und mein Interesse geweckt weiterzulesen. Danach die Szene mit der nicht lernwilligen Tochter und der Mutter - hat mir auch recht gut gefallen.
      Das in kursiv gefällt mir inzwischen auch wirklich gut. Meine erste Version war noch recht holperig, aber ich konnte mich schon mit der Hilfe meiner Leser verbessern ^^

      Kleiner Liki schrieb:

      Dein Schreibstil ist in Ordnung, auch wenn es manchmal öfters Wiederholungen gibt. Du benutzt relativ oft die Konjunktion "dass..."
      Ich werde versuchen daran zu denken, bzw. es bei den nächsten Kapiteln zu reduzieren, in der Hoffnung das es dann bald ganz weg ist. Aber hier im Forum wird einem ja super geholfen und da werde ich es bestimmt auch irgendwann von alleine sehen oder sogar weg lassen können.

      Danke fürs lesen und dran bleiben wollen. Bin gespannt wie du es dann weiter so findest :rolleyes:



      Hallo @Charun, danke fürs weiter lesen und dran bleiben

      Spoiler anzeigen


      Charun schrieb:

      Ich verstehe nicht ganz, ist die Burg auf einer anhöhe oder auf einem Berg? weil sonst es ja nicht unbedingt ein wasser fall wäre wenn es nicht von oben fiel.
      Noch was ist mir da aufgefallen, und zwar, wo kommt das Wasser den her? .Aus einem Brunnen oder Fluss oder aus einer quelle im schloss selbst. Ich will ja eigentlich nicht pingelig seien und sowas ist ja auch nun wirklich nicht groß Stören, aber ich wollte es nur erwähnt mal haben.
      Also das mit dem Wasserfall wird noch kommen. Da wir das ja aus Kalias Sicht erfahren, erfahren wir nur das was sie bisher darüber weiß. ihre Mutter hat es einfach in einer Unterrichtsstunde erwähnt, ist aber "noch" nicht näher drauf eingegangen. Das sollte ich vielleicht noch etwas besser darstellen, bzw. im Text mit erwähnen.



      Charun schrieb:

      Bedeutet das, das Clair kein mensch ist?(oder ist die Bezeichnung Nàdar, eine eigen Rasse? ich hatte es jetzt als eine art Klassifizierung gesehen So etwas wie eine ausgebildete). naja kommt vielleicht ja noch.
      Nein Claire ist kein Mensch, sie ist eine Nadár. Das ist eine von mir ausgedachte Rasse und wird bald noch genauer beschrieben. Bisher wusste ich noch nicht so recht, wie ich es am besten einfliesen lassen sollte. Hat sich einfach noch nicht ergeben, sollte jetzt aber demnächst der Fall sein.

      Schön das es dir gefallen hat. Und Danke fürs dran bleiben :love:



      Hallo @97dragonfly

      Spoiler anzeigen


      schön das du weiter gelesen hast und es auch schön fandest.

      97dragonfly schrieb:

      Was ich sehr schön finde, ist, dass man am Anfang mehr über das Mooncastle erfährt. Mann, das Gebäude ist echt cool! Und voll schön von mir aus hättest du dort etwas mehr beschrieben können, was es noch so alles hat
      naja jetzt sieht es halt nicht mehr so aus, wie einst und hat etwas an Pracht verloren und Kalia selbst weiß nur das, was ich geschrieben habe. "Noch" hat sie nicht erfahren, wie es weiterhin aussah, aber auch das wird in einer Geschichtsstunde noch geben.

      97dragonfly schrieb:

      Soso, sie ist also ein Halbblut. Das wird langsam aber echt spannend! Jetzt will ich natürlich bald auch wissen, welche Art von Halbblut.
      Japp ein Halbblut. Halb Mensch und halb Nadár (selbst ausgedachte Rasse, genauere beschreibungen kommen noch). Oder ist da vielleicht noch was anderes? :whistling:

      97dragonfly schrieb:

      Und Amora war einst ihre Freundin wird immer besser xD
      ja sie waren mal freunde. Dachte das käme besser raus. Hatte das ertse Kapitel ja schon überarbeitet und da so eine kleine Rückblende eingebaut, die das mit geteilt hat.


      Hallo lieber @LirayLegend,
      schon das du weiter gelesen hast und keine Sorge, es ist nicht schlimm wenn es mal länger dauert :D

      Spoiler anzeigen

      Danke für die Korrekturen, werde sie demnächst umsetzten.
      Das mit der Lichtung / Innenhof, werde ich wohl nochmal überarbeiten müssen. Anscheind ist da bei dem ganze überarbeiten was schief gelaufen :D

      LirayLegend schrieb:

      Ich finde es toll, wie du Kalia darstellst, man kann richtig mitfühlen und will ihr irgendwie helfen. Die Antagonisten in Form von Amora und Ms. Tahli sind dir sooooo gelungen, dass ich sie jetzt schon nicht mehr leiden kann, was für deinen Schreibstiel spricht, riesen Kompliment meinerseits
      Es freut mich, das es dir so gut gefällt. danke für das riesen Kompliment, das bedeutet mir viel, vor allem weil es ja meine erste Geschichte ist und ich vorher nie so richtig was geschrieben habe, bis auf Aufsätze in der Schule und das ist schon Jahre her :D Ja Amora und Ms. Thali sind so eine Sache für sich 8o

      LirayLegend schrieb:

      Lass dich nicht täuschen von den vielen Sachen, die ich zitiert habe, deine Geschichte finde ich super und somit nehme ich mir auch viel Zeit, um dir (hoffentlich) hilfreiche Kritik zu geben. Falls dies zu viel für dich ist, einfach sagen
      Keine Sorge, ich finde es toll das du dir so viel Zeit nimmst und dir so viel Mühe machst, mir dabei zu helfen, das die Fehler beseitigt werden können. immer weiter so :D , wenn es dir nichts ausmacht :rolleyes:
      Die Kritik finde ich sehr hilfreich und dadurch werde ich dann ja auch hoffentlich noch besser :thumbup:

      Danke fürs dran bleiben, hoffe das geht so weiter :love:




      Okay ich hoffe ich habe niemanden vergessen, denn so langsam macht es sich bemerkbar das ich die letzten Nächte schlecht geschlafen habe... Mir fallen die Augen zu..
      Wenn ich jemanden vergessen haben sollte, tut es mir leid und es wird morgen korrigiert, wenn ich wieder klarer denken und sehen kann :D

      Ansonsten danke an euch alle für dran bleiben und weiter lesen :love: :thumbsup:

      LG Sora :rolleyes:
      "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus


      Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)
    • So, mach mich mal an das 2te Kapitel *lässt Finger knacksen* :D

      Spoiler anzeigen


      Sora schrieb:

      Das Mooncastle war damals der Wohnsitz von den vier Königinnen gewesen, Wie Claire ihr einmal kurz erzählt hatte.
      Ich würde hier mit einem neuen Absatz starten, da ein neuer Gedanken gefasst wird.

      "wie" klein geschrieben

      Sora schrieb:

      Jede der Herrscherinnen besaß dort ihr eigenes kleines Reich, welches von dem am stärksten verbundenen Element geschaffen wurde
      Hier komm ich nicht ganz draus: Muss ich mir einen Teil aus Feuer, Wasser, Erde und Luft vorstellen? Oder finden sich diese Elemente symbolisch in Form von Verzierungen, Monumente etc.?

      Sora schrieb:

      In weiten Kreisen flog Cattalia ihre Menschenfreundin nach unten und landete direkt vor der großen, hölzernen Tür, den Eingang der Bibliothek.
      dem

      Sora schrieb:

      Kalia streichelte den mit schwarzen Fell überzogenen Rücken ihrer Gefährtin und genoss die Wärme die davon ausging.
      schwarzem

      Ich kenn mich bekanntlich nicht mich dem scharfen 's' aus, aber müsste man es hier bei "genoss" nicht anwenden? =O

      Sora schrieb:

      Die treuen Augen von Cattalia blickten hinunter und die Schülerin fühlte sofort, wie ihr Herz leichter wurde.
      Komma

      Sora schrieb:

      Die junge Frau schaute ihr noch einige Minuten, nach dem Verschwinden, hinterher bevor sie sich in der Umgebung umguckte und die Tür zur Bibliothek einen Spalt öffnete.
      Die ersten beiden Kommas würde ich weglassen, dafür nach hinterher eines setzen

      Sora schrieb:

      Der lange Korridor, vom dem vier Türen abgingen, wurde nur durch zwei, an der Wand hängenden Fackeln beleuchtet.
      zweites Komma würd ich ebenfalls weglassen, oder ein weiteres nach "hängenden" setzen.

      Der Satz wäre ja eigentlich: "..wurde nur durch zwei [ ] Fackeln beleuchtet.", somit wäre "an der Wand hängend" der eingeschobene Nebensatz.

      Sora schrieb:

      Dies war nötig, damit man von Draußen nicht erkennen konnte, dass sich jemand im Gebäude aufhielt.
      Dass mit zwei 's'

      Sora schrieb:

      Auf leisen Sohlen durchschritt Kalia, mit an der Wand entlang geleiteten Händen einer der vier Türen und gelangte in einen kleinen Raum voller Bücher.
      gleitenden,
      eine anstatt einer

      Hier hast du wieder einen eingeschobenen Nebensatz: ",mit an der Wand gleitenden Händen,"
      -> nach "eine" ein Komma

      Sora schrieb:

      Die Regale, auf denen sie lagen, waren so dicht aneinander gestellt, dass man sich kaum durch die schmalen Gänge schlängeln konnte.
      eingeschobener Nebensatz: "auf denen sie lagen" -> nach "lagen" ein Komma


      Sora schrieb:

      Ich dachte schon, dass man mich erwischt hätte.
      Komma

      Sora schrieb:

      „Ich habe mich doch bemerkbar gemacht. Hast du nicht gehört, ich habe mich geräuspert“, erwiderte Kalia mit vor der Brust verschränkten Armen. Claire versuchte ein Schmunzeln zu unterdrücken und sah ihre Tochter böse an.
      Hier musste ich schmunzeln, finde es toll geschrieben :D

      Sora schrieb:

      Mit voller Hoffnung in der Stimme, sah sie der Schülerin direkt in die Augen.
      kein Komma^^

      Sora schrieb:

      Sie wollte ihre Mutter nicht schon wieder enttäuschen, indem sie ihr offenbarte, dass sie es einfach nicht hinbekam, dass ein Element ihr den Dienst erwies. Dennoch entschied sie sich die Wahrheit zu sagen, aber nicht ohne auch gleichzeitig Hoffnung zu wecken.
      Dieser Satz ist sehr kompliziert und enthält viele Wiederholungen, ich versuche mal, einen Vorschlag zu machen, wie es besser wäre :)

      Eigentlich wollte sie ihe Mutter nicht schon wieder enttäuschen. Zu offenbaren, dass ihr immernoch kein Element den Dienst erweisen wollte, fiel Kalia schwer. Dennoch entschied die junge Frau die Wahrheit zu sagen, schürte aber gleichzeitig auch Hoffnung.

      Ich finde diese Version jetzt auch nicht sooo berauschend, aber als Denkanstoss sollte es reichen^^

      Sora schrieb:

      Amora war die Einzige, die anfangs ihre Freundin sein wollte und der sie sich immer anvertrauen konnte. Die Schülerin hatte sie immer aufgemuntert und ihr klar gemacht, dass sobald sie ein Element für sich gewinnt, alles gut wird. Sie war der festen Überzeugung, dass auch in Kalia eine richtige Nadár steckte und die anderen sie akzeptieren würden, sobald sie sich beweisen konnte. Durch ihr verunreinigtes Blut, war es aber noch schwerer die Elemente für sich zu gewinnen. Egal wie sehr sie sich anstrengte, so langsam nahm die Hoffnung ab und Ernüchterung machte sich in ihrem Inneren breit.
      "Sie" ist eines deiner Lieblingsworte, wie es aussieht ^^ versuch mehr Abwechslung hinein zu bringen, andere Beschreibunge, andere Satzstellungen, dass du weniger "sie" brauchst.

      Mir ist bewusst, dass gerade am Anfang der Wortschatz noch "begrenzt" ist, am Besten liesst du viele Geschichten und schaust, wie es dort gelöst wird.

      Sora schrieb:

      „Lass es gut sein. Ich komme schon klar“, erwiderte Kalia schnell, um sich nicht weiter anhören zu müssen, dass auch sie ganz normal sei.
      dass

      Sora schrieb:

      Bei der Recherche von Kalia, wie die jetzige Welt entstanden ist und was davor passierte,
      entstanden war oder entstand

      Sora schrieb:

      Eigentlich wollte sie, in der Nacht, nach der Geschichtsstunde ihrer Mutter, nur noch schlafen und alles hinter sich lassen. Aber die Frage, wo die Herrscherinnen hin sein könnten, ging ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf und so suchte sie in verschiedenen Büchern nach Antworten, fand nur leider keine.
      Eigentlich wollte sie [...] nur noch schlafen. -> Ist der Hauptsatz, die anderen Elemente nur Ergänzung, 1x in der Nacht und 1x Nach der ... Mutter, diese müssen mit Kommas getrennt werden.

      Sora schrieb:

      Manche denken, sie seien damals gestorben und hätten sich, mit dem Nebel zusammen, aufgelöst.
      Komma

      Sora schrieb:

      Er ist darauf bedacht Rekruten für seinen Krieg zu gewinnen, um am Ende über die ganzen Länder zu herrschen.“
      evtl. alle anstatt ganzen?

      In diesem Abschnitt ist mir aufgefallen, dass du viele sehr verschachtelte Sätze schreibst, was zu sehr sehr vielen Kommas führt^^ auch sonst finde ich dies nichts vorteilhaft, denn als Leser wird dies anstrengend mit der Zeit und auch Zeitformen/Fälle können durcheinander geraten.

      So, genug mit Korrektur *lehnt sich zurück*

      Inhaltlich gefällt mir das Kapitel 2.1, wenn es auch nicht viele Informationen enthält^^ Es bleibt auf jeden Fall spannend :D Man merkt, dass Kalia mit ihrer Abstammung sehr zu kämpfen hat (à la Schlammblut :P ), doch dies verspricht eine füllminante Mischung zu werden, sollte ich deine Absicht hinter deinem Prota richtig interpretieren.

      Ich bleibe sicherlich dran und warte gespannt auf den nächsten Teil :D

      LG
      Ein Held. Ein Beschützer ganzer Völker. Geehrt und Bejubelt. Und trotzdem alleine.
    • Hallo @LirayLegend

      schön das du weiter gelesen hast. Ich versuche jetzt noch zu später stunde dir zu Antworten, nicht das du denkst, mir ist es nicht wichtig. hatte Gestern nur keine Zeit.
      Also Anmerkung im Spoiler
      Spoiler anzeigen

      Erstmal wieder ein Riesen Dankeschön das du dir so viel Mühe gibst und alles was dir auffällt korrigierst. Das ist für mich sehr hilfreich und unterstütz mich dabei, besser zu werden.
      Die Beschreibung des Mooncastle, also das mit den Elementen die die Teile geformt haben, habe ich extra noch nicht genauer beschrieben, weil Kalia das noch gar nicht so genau weiß, das es ihre Mutter noch nicht eiter erzählt hat. Und zur Zetzigen Zeit sieht man davon halt nur noch wenig, weil die Zeit ihren lauf genommen hat und das Gebäude nicht mehr so aussieht wie vorher. Aber im zweiten Abschnitt, der gerade noch entsteht, wird es mehr und genauere Beschreibungen geben, versprochen. Allerdings weiß ich jetzt nicht mehr, ob ich es nicht doch schon früher hätte machen sollen, oder vielleicht einen Satz mit einfügen sollte, wo Kalia sich fragt, was ihre Mutter damit gemeint hat, weil es jetzt nicht mehr wirklich zu sehen ist,... sollte ich nochmal überdenken.
      Beim zweiten Abschnitt werde ich dann auch versuchen, nicht mehr so viele verschachtelte Sätze zu schreiben.
      Werde den ersten teil auch nochmal überarbeiten um deine Verbesserungen und die gefunden Fehler zu eliminieren und dann auch gleich die Sätze nochmal zu verbessern.


      LirayLegend schrieb:

      Inhaltlich gefällt mir das Kapitel 2.1, wenn es auch nicht viele Informationen enthält^^ Es bleibt auf jeden Fall spannend Man merkt, dass Kalia mit ihrer Abstammung sehr zu kämpfen hat (à la Schlammblut ), doch dies verspricht eine füllminante Mischung zu werden, sollte ich deine Absicht hinter deinem Prota richtig interpretieren.
      Dafür gibt es vielleicht zu viele Informationen im zweiten Abschnitt... mal sehen wie euch der dann gefällt...
      Mich würde aber interessieren, was du denkst, was für Absichten sich hinter meinen Prota verbergen? ^^

      Danke fürs weiter lesen und dran bleiben.

      Hoffe ich werde die Erwartungen zumindest zum teil erfüllen können.



      LG Sora und gute Nacht :rolleyes:
      "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus


      Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)
    • Hallo liebe Leser,

      so es geht auch hier mal weiter. Ich bin mit diesem Teil nicht ganz zufrieden, da ich mir nicht sicher bin, ob es eventuell zu viele Informationen aufeinmal sind. Oder ob ich die Informationen anders hätte verpacken sollen. Ist es zu sehr wie in einer richtigen Schule? Vielleicht könnt ihr mir einfach sagen, wie ihr es so findet. Also darauf bitte genau achten, ob das ganze so gut ist oder zu viel Input ist. Ansonsten freue ich mich auch wieder über jede andere Kirtik. Sie ist sogar erwünscht.

      Also los gehts und viel Spaß beim lesen.

      Kapitel 2.2


      Kalia und ihre Mutter blickten auf ein Abbild eines Mondes, von dem die Göttin auf die Welt hinab sah. Es war nicht viel von ihr zu erkennen. Einzig die langen silbernen Haare und ihre feuerroten Augen stachen den Betrachterinnen ins Auge.
      „Unsere Göttin war einsam und allein. Niemand erweckte den Anschein als wolle man ihr näherkommen. Die anderen Götter, die von Zeit zurzeit die Welt besuchten, mieden ihre Person. Die äußere Erscheinung machte es ihr nicht leicht, einen Anschluss an die anderen zu finden. Also entschied sich unsere Mondgöttin, dass es an der Zeit war etwas zu tun. Wesen zu erschaffen, die sie so liebten wie sie war, ohne Wenn und Aber. Geschöpfe ohne Vorurteile und ungerechtfertigten Meinungen“, fuhr Claire langsam ihre Unterrichtsstunde fort. Sie ging vor der großen Tafel auf und ab, stoppte direkt davor und nahm ein Stück Kreide in die Hand.
      „Das war der Zeitpunkt als die Nadár, eine Art von Elementargeistern, entstanden sind. Durch ihre eigenen Erfahrungen, was die äußere Erscheinung betraf, formte sie die ersten dieser Art von einem Abbild eines Menschen. So sollten sich ihre Kinder unter den anderen Spezies die ähnliche Merkmale aufwiesen, wohler fühlen. Zudem war es ihr wichtig, dass die Elementargeister von den übrigen Wesen akzeptiert und in den inneren Kreis aufgenommen wurden. Dementsprechend erschien es ihr sinnvoll uns aussehen zu lassen wie Menschen“, sprach die hochgewachsene Frau weiter, während sie eine Art Stammbaum an die Tafel schrieb.
      Kalia verfolgte mit Interesse die Erzählungen ihrer Mutter. Zu erfahren wie ihre Art entstanden war und aus welchen Gründen, war das erste Thema welches sie nicht gleich für unwichtig hielt oder deren Richtigkeit in Frage stellte. Irgendetwas in ihr trieb sie dazu, genau hinzuhören.
      „Unsere Göttin war die Erste, die die Elemente leiten konnte. Es waren ihre Götter, die sie liebte und verehrte. Also formte sie ihre Kinder aus jeweils eins der vier Elementen. Aus der Luft wurde Kätzia gebildet mit weißen Haaren, die ihr bis zu den Schultern reichten und leuchtend, blauen Augen. Als Erste von Vieren glich sie unserer Göttin am meiste. Ein besonderes Merkmal von ihr, war die mit weißen Schuppen besetzte, rechte Gesichtshälfte. Das erste Anzeichen dafür, dass ihre Schöpfungen nicht nur einfache Elementargeister waren. Unsere Göttin hatte ihre Kinder mit einer besonderen Gabe versehen. Diese sollte dazu beitragen, dass ihre Kreationen die ganze Welt regieren. Von allen akzeptiert und respektiert. Hast du bisher eine Frage, Kalia?“ Claire blickte ihrer Tochter überrascht an. Diese hatte sich zum ersten Mal die Mühe gemacht, das Gesagte zu notieren.
      „Nein alles gut, Mom. Wer kam nach Kätzia?“, spornte sie ihre Mutter dazu an, weiterzureden.
      „Okay. Als zweites wurde Amara aus der Erde geformt, mit lockigen grünen Haaren, die lang ihren Nacken herunter fielen. Blickte man in die leuchtend hellgrünen Augen, so erinnerte man sich an eine Blumenwiese die in voller Blüte steht. Um ihre Untertanen nicht zu erschrecken, legte sie sich immer einen seidigen Schal um den Hals, damit die Schuppen verdeckt waren, die sich die ganze rechte Seite entlang zogen. Als einzige versuchte sie sich den anderen Spezies anzupassen, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Ganz anders als die aus Feuer erschaffene Adriande, die mit Freude und Stolz ihre linke Hand jedem zeigte, der die glühend roten Schuppen sehen wollte. Dazu lange feuerrote Haare und rubinrote Augen, glich sie selbst einer Flamme. Zuckend und raschelnd vermochte sie jeden Feind in Asche zu verwandeln. Sie war die Ehrgeizigste der vier Frauen und wollte das Land nach geraumer Zeit ihrer Macht unterwerfen. Ganz im Gegenteil zu ihrer Schwester Lilith. Sie war sanft, ruhig und zurückhaltend, wie das Wasser aus dem sie geformt war. Ihre schulterlangen blauen Haare flossen den Kopf hinunter, was einem Wasserfall glich. Ihre Sanftmütigen Augen strahlten in einem Eisblau, genau wir ihre Schuppen der rechten Hand. Mit einer einzigen Berührung konnte sie ihre Feinde in Eis verwandeln“, zählte Claire die vier Königinnen und ihre Eigenschaften auf.
      „Mit nur einer Berührung? Wie konnte sie damit leben“, fuhr Kalia ihr ins Wort, bevor ihre Mutter weiter sprechen zu können.
      „Bevor sie es kontrollieren konnte, zog sie sich immer einen Handschuh über ihre Hand. Aber nach langem Üben konnte sie diese Macht beherrschen und setzte sie nur im äußersten Notfall ein.“ Claire sah auf ein Bild, das die vier Herrscherinnen und ihre Schönheit zeigte. Nichts und niemand konnte sich ihnen in den Weg stellen. Das dachte man wenigstens.
      „Das war eine der coolsten Fähigkeiten. Sowas würde ich auch gerne können.“ Mit verträumten Blick schaute die junge Frau auf ihre Hände. Bevor sie mit ihren Gedanken abdriften konnte, holte Claire sie wieder ins Hier und Jetzt.
      „Mit großer Macht, folgt große Verantwortung. Nur weil sie mächtig waren, konnten sie sie nicht einsetzten wann sie wollten. Unsere Göttin wollte, dass ihre Kinder gerecht sind und für alle nur das Beste im Sinne hatten. Der Zweck ihrer Kräfte war es, sie in Zeiten der Not gegen die richtigen Feinde einzusetzten und somit die Bürger Dragxis zu beschützen“, belehrte Claire ihre Tochter.
      „Mussten sie ihre Fähigkeiten jemals einsetzten?“ Mit neu erweckte Energie, verfolgte Kalia das Geschehen und sog jede noch so kleine Information in sich auf.
      „Ein einziges Mal. Vor mehreren Hundert Jahren, noch bevor sie sich gegenseitig bekriegten, wurde das Land von einer Macht heimgesucht, die niemand kannte. Drachenblütige Wesen versuchten die Herrschaft an sich zu reißen und alle in Dragxis lebenden der Unterwerfung zu unterziehen.
      Sie sahen aus wie Drachen, nur in einer menschlichen Form und ohne Flügel. In ihrer Größe überragten sie uns um mehrere Köpfe und sie hatten Krallen an Händen und Füßen. Der ganze Körper war mit Schuppen versehen und aus ihren Mäulern konnten sie Feuer und andere Energien spucken.
      Das war auch das erste Mal das die Bürger unseres Landes sahen, wie sich ihre vier Königinnen, im Besitz all ihrer Kräfte in richtige Drachen verwandelt hatten. Diese Fähigkeit war der Grund für das Aussterben der Feinde. Nachdem das bekannt wurde, hat sich niemand mehr getraut das Land und ihre Herrscherinnen anzugreifen“, beantwortete Claire so die Frage ihrer Tochter.
      „Warum habe wir diese Fähigkeit nicht mehr?“
      „Nachdem unsere Königinnen gegeneinander gekämpft hatten, hat sich unsere Göttin wohl gedacht, dass es zu gefährlich sei, diese Fähigkeit weiter zu vererben, weswegen sie uns diese Fähigkeit wieder genommen hatte. Der Kampf vor vielen Hundert Jahren ist außerdem dafür verantwortlich, dass sie immer nur ein Element beherrschen können. Es gibt nur sehr wenige Ausnahmen, die das Glück haben mehr als eins ihren Verbündeten nennen zu können. Niemand kann sich erklären, wie es zu diesen Ausnahmen, wie ist es eine bin, gekommen ist. Wenn man bedenkt was der Streit unserer Königinnen der Welt angetan hatte, ist es nachvollziehbar, dass keiner von uns mehr solche Macht hat“, warf Claire noch mit in den Raum.
      „Aber das könnte uns im dem jetzigen Krieg helfen, um unser Land zu verteidigen.“
      „Krieg ist nie eine Lösung!“ Mit strenger und fester Stimme, blickte Claire ihre Tochter direkt an. „Das unser Fürst meint, nur damit könnte man das Land beschützen ist falsch. Aber das wirst du auch noch lernen.“
      Stille breitete sich in dem Raum aus. Kalia wusste nicht was sie darauf sagen sollte, also schwieg sie lieber. Ihre Mutter sah sie immer noch finster an, bis sie ihren Blick auf das Bild des Mooncastle richtete.
      „Nun, für heute sind wir fast fertig. Aber ich hatte dir ja schon mal von dem Schloss erzählt, das als Wohnsitz für unsere Herrscherinnen diente. Wie schon gesagt hat ein Wasserfall das Gebäude in vier Abschnitte geteilt. Jedes dieser gleich großen Teile sah einzigartig aus. Sei es so fließend und wellenförmig wie das Wasser oder so kantig und unruhig wie wildes Feuer. Jedes Element hat seiner Freundin ein ungewöhnliches zu Hause geschaffen. Amara hatte Räume die ineinander verschlungen waren wir Wurzeln, wo hingegen Kätzia Passagen hatte, die schwerelos übereinander schwebten. Adrianddes Räumlichkeiten waren eckig und spitz zulaufend wie Flammen. Das komplette Gegenteil dazu boten die Zimmer von Lilith, die in einander übergingen wie Wellen die wieder ins Wasser tauchten. Das Gesamtbild des Mooncastles war so atemberaubend, dass die Bürger scharenweise zu ihnen kamen, um sich von den Elementen führen zu lassen. Heutzutage ist davon leider nicht mehr viel übrig, da die Natur sich ihr Gebäude wieder geholt hatte.“ Mit traurigem Blick aus dem Fenster konnte Claire die Reste des Schlosses genau betrachten.
      „Das muss fantastisch gewesen sein das hätte ich nur zu gerne gesehen“, blickte nun auch Kalia in die Ferne, als könnte sie dort die Burg in ihrer vollen Pracht erblicken.
      Plötzlich zuckte ihre Mutter zusammen und sah mit ängstlichen Augen zu den Bücherregalen hinüber.
      „Hast du das auch gesehen, Schatz?“ Die Stimme ihrer Mutter zitterte während ihre Augen die anderen Regale absuchten.
      „Was soll ich gesehen haben?“ Kalia versuchte in dem Dämmerlicht was ausmachen zu können, konnte aber nicht sagen was ihre Mutter so aufgeschreckt hatte. Doch ohne Vorwarnung sah sie in ihren Augenwinkeln was vorbeihuschen.
      „Mom, ich glaub hier ist jemand“, flüsterte Kalia ihrer Mutter zu. Man hörte wie Claire schluckte, bevor sie ein paar kleine Schritte in Richtung der Regale tat. Die junge Frau blickte hektisch hin und her um zu erkunden, wo die Person jetzt sein könnte.
      „Hallo? Ist da jemand?“ Die heisere Stimme ihrer Mutter drang durch die Reihen der Schränke, aber es kam keine Antwort.
      „Ich denke, wir haben uns das eingebildet. Wenn uns hier jemand gesehen hätte, wären jetzt schon die Krieger unseres Fürsten hier, um uns zu bestrafen“, versuchte Claire sich und ihre Tochter zu beruhigen.
      Ein Krachen, als wäre ein Fenster durch eine Windböe zugeschlagen, erfüllte den Raum. Kalia und ihre Mutter blickten zur Tür. Beide hielten vor Schreck den Atem an, wie gefrorene Statuen standen sie auf ein und demselben Fleck, ohne sich zu rühren.



      LG Sora :rolleyes:



      Hier geht es weiter

      Kapitel 3.1
      "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus


      Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Sora () aus folgendem Grund: Überarbeitung von Kleinigkeiten

    • Hi liebe @Sora

      Spoiler anzeigen

      Sora schrieb:

      Kalia und ihre Mutter blickten auf ein Abbild eines Mondes, von dem die Göttin auf die Welt hinab sah. Nicht viel war von ihr zu erkennen. Einzig die langen silbernen Haare und ihre Feuerroten Augen stachen den Betrachterinnen ins Auge.
      Also ich muss schon sagen, das Bild, das du da in meinem Kopf erschaffst gefällt mir sehr gut!

      Sora schrieb:

      „Das war der Zeitpunkt als die Nadár, eine Art von Elementargeistern, entstanden sind. Durch ihre eigenen Erfahrungen, was die äußere Erscheinung betraf, formte sie die ersten dieser Art von einem Abbild eines Menschen. So sollten sich ihre Kinder unter den anderen Spezies wohler fühlen.
      Ha! Also kleine Demi Kalia xD finde es toll, dass Claire ihr jetzt im Unterricht die Entstehung der Nadar näher erklärt und auch dass Kalia so gespannt zuhört, weil sie endlich etwas gefunden hat, was sie interessiert, etwas über dass sie mehr erfahren möchte!

      Sora schrieb:

      eins der vier Elementen.
      Ehm...bin mir nicht sicher aber wäre dass nich einem der vier Elemente? Also sicher bin ich mir nicht aber klingt das nicht etwas besser?

      Sora schrieb:

      Ganz anders als die aus Feuer erschaffene Elisabeth,
      Ich mag die Namen der Könignnen sehr vorallem Kräzia finde ich mega toll! :D :love: daher weiss ich nicht, ob Elisabeth dann einfach zu normal ist? zu unaffällig dafür, dass sie eine solche Macht in sich trägt? So wie Thomas in meiner Geschichte einfach nicht passte und er einfach besser als Tiberius ist? xD

      Sora schrieb:

      Schwester Lilith.
      hihi und Lilith ist die sanftmütigste, hihi obwohl sie in der Bibel ja ein kleines Biest ist..(nei sehr grosses Biest xD)

      Sora schrieb:

      „Bevor sie es kontrollieren konnte, zog sie sich immer einen Handschuh über ihre Hand.
      Elsa vibes haha. Aber ich muss gestehen, dass die Handschuhe schon ein genialer Klassiker sind, für Menschen, die sehr mächtig sind und ihre Magie nicht kontrollieren können. In einem meiner früheren Geschichten kommt auch so jemand vor.

      Sora schrieb:

      „Mit großer Macht, folgt große Verantwortung.
      Hallo Onkel Ben xD

      Ein echter Klassiker, den ich natürlich als Marvel Fan voll feiere :phatgrin: :nummer1:

      Sora schrieb:

      Der Kampf vor Hundert Jahren ist wohl auch der Grund, warum wir immer nur ein Element beherrschen und die anderen nur mit unsere Elementarmagie nachahmen können.
      Aha, die Element Magie, finde es cool, dass ich als Leser so unauffällig ein wenig mehr über diese Welt und ihre Macht erfahre. Finde ich super gelöst.

      Sora schrieb:

      Ein Krachen, als wäre ein Fenster durch eine Windböe zugeschlagen, erfüllte den Raum. Kalia und Claire blickten zur Tür. Beide hielten vor Schreck den Atem an und trauten sich nicht zu bewegen.
      Nein Nein! So fies! Ein richtiger Cliff-Hanger!

      Also ich fand den Teil eigentlich sehr gut und auch nicht zu fest als Unterricht gekenzeichnet, denn immerhin, unterrichte Claire Kalia ja wirklich und daher kann es ruhig wie in der Schule ablaufen. Daher verstehe ich Kalia sehr gut, wenn sie nicht immer sonderlich motiviert ist, nach ihrem eigentlichen Unterricht noch zu ihrer Mutter in den Unterricht zu müssen.

      Daher ist ihre leichte angepisstheit total zu verstehen.

      Wie gesagt ich fand den Teil wirklich gut und mochte die Beschreibungen der Königinnen sehr! :saint: :evil:

      Freue mich auf das weiterlesen!

      Liebe Grüsse :love:

      Fly

      "Ein Schloss ohne Gruft, das wäre wie, wie ein Einhorn ohne Horn!"

      Eigenes von Fly
      Schatten unter London
    • Hallo @97dragonfly

      schön das du weiter gelesen hast. Es freut mich zu hören das meine Bedenken eher ein wenig übertrieben waren. Ich wusste wirklich nicht ob es zu viel aufeinmal war, oder wie ich es hätte anders darstellen sollen.

      97dragonfly schrieb:

      Ich mag die Namen der Könignnen sehr vorallem Kräzia finde ich mega toll! daher weiss ich nicht, ob Elisabeth dann einfach zu normal ist? zu unaffällig dafür, dass sie eine solche Macht in sich trägt? So wie Thomas in meiner Geschichte einfach nicht passte und er einfach besser als Tiberius ist? xD
      Ja ich verstehe was du meinst, vielleicht sollte ich über diesen namen nochmal nachdenken, ob ich nicht doch ändere. gegenüber den anderen Namen der Königinnen, ist Elisabeth tatsächlich eher gewöhnlich und nichts wirklich besonderes.

      Ja Lilith ist in meinem Fall nicht das Biest aus der Bibel. ich liebe einfach diesen Namen :love:

      Die anderen Fehler werden später noch verbessert danke dir.

      Ja das Ende ist ziemlich gemein.... :evilgrin:

      Schön das du dran bleibst :love:

      LG Sora
      "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus


      Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)
    • Hallo @Sora
      Ich finde das kapitel ehr informativ als Überladen mit Infos. Ich denke ehr das es etwas langweilig ist, wegen den ganzen infos. was ja auch ok ist. man kann ja schlecht ohne mehrere Leute im raum was groß passieren lassen.
      Ich hätte zum beispiel eine Bibliothek-Katze oder sowas noch da gehabt die sich zwischen den Zeilen mal hochkuckt, rum läuft oder sich an Clairs Bein reibt, sich von Kalia streicheln lässt... nicht gerade sehr spanend aber Abwechslung finde- Aber um auf den punkt und dein bedenken zurück zu kommen. das kapitel war nicht überladen mit Infos, ich konnte dem gut folgen und ist informativ. :thumbsup:

      Sooo, Die Beschreibungen der vier Göttinnen und fand ich ebenfalls sehr gelungen, daher ich mir ein sehr klares bild von jeden der Frauen
      machen konnte. Auch was die Mond Göttin angeht finde ich super beschrieben.
      Die namen klingen alle gut, aber wie bist du auf eigentlich "Kätzi" gekommen? fand ich hübsch aber auch...wunderlich?
      Hat er eine besondre Bedeutung? weil er so anders klingt.

      Eine kleine Theorie meiner seits unten im Spoiler(weil ich rum fantasiert habe und...Langeweile hatte XD)
      Ich werde bei den nächtens kapitel keine Theorien aufstellen weil...ja wäre irgendwie blöd, falls doch mal was erraten wird ( was sehr unwahrscheinlich ist XD). Also belasse ich es erstmal hier mit und ja, nur durch lesen wenn du willst.

      Spoiler anzeigen
      Im Prolog wird doch gesagt das Kalia zwei verschiedene Augenfarben hat, einmahl blau und einmahl braun. Hängt das jetzt damit zusammen das der Vater blaue Augen hatte oder mag das ein geheimes erbe sein. Daher das Kalia auch erwähnt das sie gerne auch das sie genau wie Lilith gerne das eis bewirken wollte bzw. die gleiche Fähigkeit wollte könnte sie ein erbe von Liliths Magie sein. Auch das sie das Wasser nicht bewirken konnte wäre damit verständlich, den Wasser würde demnach Einfrieren. und weil ihre Fähigkeit mit dem eis noch nicht erlehnt oder erprobt ist, verweigert das Wasser beim unterricht seinen nutzen. Ich habe einfach eine sehr verblühte Fantasie und liebe es immer gerne mir selbst Theorien aufzustellen. So das war's auch schon


      Um nochmal auf dass schloss zurück zu kommen, ich habe irgendwo oben schon mahl erwähnt, das ich mir das schloss nicht ganz vorstellen konnte, ich kann es mir schon viel bildlicher vorstellen, die abschnitte der Göttinnen finde ich sehr magisch beschrieben und was verzauberndes, besonders Kätzias raum war sehr schön beschrieben mit den schwebenden Elementen. Ich weiß noch nicht was ich von Elisabeth halten soll, daher das sie irgendwie noch sehr flach wirkt, obwohl sie das land an sich reisen wollte. Ich freu mich auf das zukünftige was du mit denen noch vorhast, den ich denke nicht das sie verstorben sind.
      Was das ding da draussen vor der Bibliothek betrift, ich bin gespant was oder wer das sein wird.
      Stay positive ^^

      LG Chara
      Wer denkt er könne nichts, der kann auch nicht's.
      Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt, hatt's schon fast geschafft.
    • Hey Sora :)

      Bin nun auch wieder up to date...hier meine Anmerkungen:

      Spoiler anzeigen


      Ich fand den Teil gut, wie er war und kein bisschen überladen. Es ist ja auch nicht immer ganz einfach so viel Infos zu verstauen...aber das hast du meiner Meinung nach ganz gut hinbekommen. In erster Linie bin ich über Rechtschreibfehler gestolpert. Und eine Sache ist mir noch nicht ganz klar, die ich aber weiter unten noch aufführen werde. Dieser Krieg zwischen den drachenblütigen Wesen und den vier Herrscherinnen habe ich noch nicht ganz gecheckt...vor allem, weil sich die Herrscherinnen dann letztedlich gegenseitig bekämpft haben...wie es dazu kam, habe ich nicht ganz kapiert...aber vielleicht liegt das auch an mir ^^

      Sora schrieb:

      Einzig die langen silbernen Haare und ihre Feuerroten Augen stachen den Betrachterinnen ins Auge.
      feuerroten

      Sora schrieb:

      Niemand in ihrer Nähe erweckte den Anschein als wolle man ihr näher kommen.
      Bin mir hier nicht ganz sicher, aber ich würde wahrscheinlich schreiben: Niemand erweckte den Anschein, als wolle er ihr näherkommen. :hmm: ... und näherkommen bitte zusammen ^^


      Sora schrieb:

      Die äußere Erscheinung machte es ihr nicht leicht, einen Anklang an die anderen zu finden
      sagt man das so? Einen Anklang an die anderen finden?Iich kenne nur: ...der Vorschlag fand keinen Anklang....vielleicht meintest du eher sowas wie eine Anbindung, oder sowas? :hmm: Oder eine Verbindung zu den anderen zu finden....(?)


      Sora schrieb:

      Wesen zu erschaffen, die sie so liebten wie sie war, ohne Wenn und Aber war ihr nun das große Ziel“,
      das "ihr" ist da zu viel ^^


      Sora schrieb:

      Zudem war es ihr wichtig, das die Elementargeister von den übrigen Wesen akzeptiert wurden und in den inneren Kreis aufgenommen
      dass


      Sora schrieb:

      Zu erfahren wie ihre Art entstand und aus welchen Gründen, war das erste Thema welches sie nicht gleich für unwichtig hielt
      entstanden war...ich würde vielleicht schreiben: Zu erfahren wie und aus welchen Gründen ihre Art entstanden war....


      Sora schrieb:

      Unsere Göttin war die Erste, die die Elemente leiten konnte und sie so sehr liebte, das man meinen könnte es wären ihre Art von Götter
      dass


      Sora schrieb:

      Als Erste von Vieren glich sie unserer Göttin am meisten, was sich eventuell als Fehler heraus stellen sollte.
      Mich stört das eventuell hier an der Stelle. Da es sich um Geschichtsunterricht handelt, würde ich vermuten, dass man es bereits weiß, ob das ein Fehler war, oder nicht...oder ist es nach wie vor Spekulation?



      Sora schrieb:

      Diese sollte dazu beitragen, dass ihre Kreationen die ganze Welt regieren und von allen Akzeptiert und Respektiert werden.
      akzeptiert und respektiert


      Sora schrieb:

      Diese hatte zum ersten Mal sich die Mühe gemacht, das Gesagte zu notieren.
      Diese hatte sich zum ersten Mal...


      Sora schrieb:

      „Nein alles gut, Mom. Also und wer kam nach Kätzi?“, spornte sie ihre Mutter dazu an, weiter zu reden

      weiterzureden


      Sora schrieb:

      die sich die ganze Rechte Seite entlang zogen.

      rechte....entlangzogen


      Sora schrieb:

      Zuckend und raschelnd vermag sie jeden Feind in Asche zu verwandeln.
      vermochte (?)


      Sora schrieb:

      ie war die Ehrgeizigste der Vier Frauen
      vier


      Sora schrieb:

      wie das Wasser aus das sie geformt war.
      aus dem


      Sora schrieb:

      zählte Claire die Vier Königinnen und ihre Eigenschaften auf.
      vier


      Sora schrieb:

      bevor ihre Mutter weiter sprechen zu können.
      weitersprechen


      Sora schrieb:

      Nur weil sie mächtig waren, konnte sie sie nicht einsetzten wann sie wollten. Unsere Göttin wollte das ihre Kinder gerecht sin
      konnten... ,dass


      Sora schrieb:

      Das war auch das erste Mal das die Bürger unseres Landes sahen, wie sich ihre vier Königinnen, im Besitz all ihrer Kräfte in Drachen verwandelt hatten.
      , dass.... ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstehe. Die wurden von Drachen angegriffen und haben sich demanch selber in Drachen verwandelt, um diesen Angriff anzuwehren? Aber du schreibst dann späer, dass sich die Königinnen gegenseitig bekriegt haben, oder nicht? Vielleicht kommt das ja noch raus aber hier an der Stelle verwirrt mich das erst mal... ich kann mich auch aus dem Prolog nicht daran erinnern, dass da noch andere Drachenwesen an dem Kampf beteiligt gewesen wären... :hmm:


      Sora schrieb:

      „Nachdem unsere Königinnen gegen einander gekämpft haben,
      gegeneinander


      Sora schrieb:

      hat sich unsere Göttin wohl gedacht, das es zu gefährlich sei, diese Fähigkeit weiter zu vererben.
      dass


      Sora schrieb:

      Elisabeth Räumlichkeiten waren Eckig und Spitz zulaufend wie Flammen.
      eckig und spitz zulaufend


      Sora schrieb:

      Das Gesamtbild des Mooncastles war so atemberaubend, das die Bürger scharenweise zu ihnen kamen,
      dass


      LG,
      Rainbow
    • Mir gefällt wie du in den letzten beiden Teilen bildlich die Welt etwas beschreibst und auch die Bindung von Kalia zu ihrer tierischen Begleiterin skizzierst. Man erfährt viel zur Welt und deren Entstehung, Dinge, die teils ja schon im Prolog angeschnitten wurden, werden noch weiter ausgeschmückt. Finde ich gut, auch diesen gemeinen Cliffhanger am Ende. Wer wird sich wohl im Raum befunden haben? Spannend!
      Auch die Beschreibungen der Königinnen empfand ich als sehr schön. In ihren Elementen im Aussehen und im Charakter verbunden und jede auf ihre Weise interessant. Da lässt sich auf jeden Fall viel draus machen. Generell muss ich sagen, dass du gerade mit dem letzten Teil eine Menge Potential in die Geschichte wirfst. Ich bin gespannt, was du daraus machst. ^^

      Einziger Kritikpunkt von meiner Seite (von der Rechtschreibung und Grammatik einmal abgesehen - die Stellenweise schon ziemlich störend ist) verlierst du dich im letzten Teil wieder zu sehr in unwichtigen Beschreibungen. Es ist für mich als Leser völlig irrelevant, wie lang die Haare welcher Königin waren, ob die nun Sommersprossen hatte, oder nicht, ob die Schuppen links oder rechts an ihren Händen, Hälsen, Gesichtern sind. Das wäre etwas Anderes, wenn wir die Szene erleben würden, sprich zwei drei Teile aus der direkten Sicht der Königinnen hätten, da uns das aber nur von einer Figur erzählt wird, könntest du diese Details weglassen. Legenden werden selten mit diesem Grad an Beschreibungen weitererzählt, oder weitergetragen. Ich nehme an, es hat eine Bedeutung, dass das so in den "Geschichtsbüchern" steht, aber dann musst du das dem Leser irgendwie ins Gesicht hämmern. :hmm:

      Tja, ansonsten warte ich mal, was aus dem Cliffhanger wird und wer da nun gelauscht hat :)

      LG, Kyelia


      Wenn es ein Buch gibt, das du wirklich lesen willst, aber das noch nicht geschrieben wurde, dann musst du es selbst schreiben.
      - Toni Morrison -