Erbin der Mächtigen

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      @Sora

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      Boooooom! Und sie hat versagt :D ich hab echt gehofft, dass sie versagen wird ... *ok, das ist vielleicht fies von mir ^^ * Aber dadurch, dass sie versagt hat, wird sie einen komplett anderen Weg, als ihre Mitschüler gehen ... auch wenn Verbannung nun wirklich nicht optional ist :rofl:

      Jedenfalls fand ich den Teil richtig cool und mir hat auch gefallen, wie du die Prüfung aufgebaut hast. Nichts kompliziertes sondern eher etwas natürliches, da die Elemente ja auch zu den Nadar dazugehören, als Teil von ihnen.
      Silas ist aber echt ruhig geblieben ... das hab ich nicht erwartet ... :rolleyes:

      Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht!
      So ich muss jetzt gleich arbeiten gehen 8| :cursing: und hier ist es mega kalt und regnet ... ;(

      Liebe Grüsse
      Fly

      "Ein Schloss ohne Gruft, das wäre wie, wie ein Einhorn ohne Horn!"

      Eigenes von Fly
      Schatten unter London

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von 97dragonfly ()

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      Hey Sora :)
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      Der Teil war spannend geschrieben! Ich habe zwischendurch echt fast schon daran geglaubt, dass sie es schaffen könnte. Diese Szene hast du aber auch toll beschrieben, wie sie sich vorstellt das Element "Wasser" für sich zu gewinnen. Das war klasse! :thumbsup:
      Dafür war das Ende dann um zu ernüchternder...bin mal gespannt, was sie jetzt erwarten wird. Und welche Rolle der Fürst weiterhin spielt. Irgendwas führt er doch im Schilde, der Gute :hmm:

      Na ja, hier kommt noch ein bisschen Kleinkram und sonstige Gedanken von mir:

      Sora schrieb:

      Kalia konnte gar nicht anders, als an den Lippen des Fürsten zu hängen und jedes gesagte Wort von ihm, zu verschlingen, so als würde ihr Leben davon abhängen.
      Das Komma ist an der Stelle irgendwie überflüssig :hmm:

      Sora schrieb:

      Niemand würde diesem Feldzug entkommen können, demnach war es das sinnvollste, sich ihm entgegen zu stellen und alles daran zu setzen, sein eigenes Leben und das der anderen Nadár zu beschützen.
      das Sinnvollste (groß, würde ich sagen)....entgegenzustellen....dranzusetzen.... (Kleiner Exkurs: Der Infinitiv mit "zu" wird zusammengeschrieben, wenn das Verb in der Grundform zusammengeschieben wird, also zum Beispiel : hochspringen, runterkommen, weglaufen blabla...dann müsste es demnach auch heißen hochzuspringen, runterzukommen, wegzulaufen...) Ich muss das manchmal auch googeln, aber nach einer Weile bekommt man ein Gefühl dafür ^^

      Sora schrieb:

      Kalia lenkte ihre Aufmerksamkeit jetzt wieder auf Amora, die auf den Weg in den Kreis war.
      dem

      Sora schrieb:

      Die strahlend blauen Augen von ihrer ehemaligen Freundin suchten für einen winzigen Augenblick unruhig die Gegend ab,
      das "von" könnte man an der Stelle eigentlich streichen... klingt für mich angenehmer

      Sora schrieb:

      Amora ging in die Hocke, wiegte sich hin und her, während sie mit ihren Armen und Händen einen Tanz vollführte.
      Mh... kann man mit Armen und beinen einen Tanz vollführen? :hmm: Ich könnte mir vorstellen, dass sie mit Armen und Beinen "rythmische Bewegungen" oder sowas macht aber tanzen kann sie mit den Körperteilen eigentlich nicht, oder irre ich mich jetzt? Zum Tanzen stelle ich mir vor, dass man da zumindest seine Beine braucht...aber sie hockt ja...


      Sora schrieb:

      Ihre Arme formten weiche Bewegungen, während ihre Hände mit einer Härte durch die Luft glitten, die an den Kern eines lodernden Feuers erinnerten.
      Auch hier habe ich Probleme, mir das bildhaft vorzustellen... kann aber auch an mir liegen :S Vielleicht habe ich heute nicht meinen poetischen Tag :rofl:


      Sora schrieb:

      Die Luft fing an zu zittern und die Temperatur stieg langsam an, während die Flammen der Fackeln an Größe gewannen. Um Amora herum schien eine Art Nebel aus dem Boden hervorzukommen, rot schimmernd wie die Sonne an jedem Ende eines Tages. Während die junge Frau weiter ihren Tanz aufführte, zuckten die Flammen der Fackel immer deutlicher. Sie formten einen Kreis, der die Schülerin umschloss und sich immer enger um sie zog. Mit einem Mal erloschen die Fackeln, während Amora am ganzen Leibe zitternd, auf den Boden sank. Wie durch eine fremde Macht empor gehoben, verließ ihr Körper die Erde, auf der sie hockte, und schwebte in die Luft, den Kopf in den Nacken gelegt. Eine Strähne ihres seidig schwarzen Haares färbte sich Weinrot und ihre Aura schimmert in derselben Farbe. Mit einem Ruck öffnete sie ihre Augen, die Rot glühten, ehe sie wieder ihre normale blaue Farbe annahmen. Langsam glitt ihr Körper wieder zu Boden, erschöpft und dennoch wie neu geboren.
      Den Teil hingegen finde ich sehr stark geschildert :thumbsup:


      Sora schrieb:

      „Ich habe nichts anderes erwartet, als das du eine hervorragende Leistung vollbringen wirst.
      dass


      Sora schrieb:

      Amora verbeugte sich vor dem Fürsten und verließ den Kreis, während ihre Eltern Klatschten und ihrer Tochter ein anerkennendes Nicken schenkten.
      klatschten


      Sora schrieb:

      Kalia stand einfach nur da. Ihre Glieder waren wie eingefroren und ihr Herz setzte einige Schläge lang aus. Noch nicht zuvor hat sie miterleben können, wie eine Prüfung abläuft geschweige denn was passiert, wenn man sich mit einem Element verbindet. Ihre Mutter hatte Kalia öfters erzählt wie es damals bei ihrer Prüfung war und hat versucht in Worte zu fassen, was es für ein Gefühl war, als die Verschmelzung stattfand. Es jetzt mit ansehen zu können, war ein unglaubliches Spektakel. Kalia wollte das auch erleben, wollte spüren wie es ist, wenn man ein Element für sich gewinnt. Während sie versuchte sich innerlich drauf vorzubereiten, beobachtet sie, wie die anderen aus ihrer Klasse ihre Prüfungen bestanden. Jeder einzelne von ihnen schaffte es, mal mit großem Spektakel, andere mit nur einem kleinen auf wall von Magie. Wichtig war in diesem Fall nur, dass sie es geschaffte hatten. In Kalia wuchs nun doch ein kleiner Hoffnungsschimmer, dass auch sie in der Lage war und das es ihr vorbestimmt sei, auch ein Element zu finden.
      Die dröhnende Stimme des Fürsten riss die junge Frau aus ihren Gedanken, als sie ihren Namen hörte.
      Der Teil gefällt mir auch richtig gut, als sie den anderen zusieht und die Nerosität immer weiter ansteigt, bis sie schließlich an der Reihe ist...Ich habe hier förmlich mitgezittert


      Sora schrieb:

      die sie immer noch ermutigend anlächelte und sich machte sich auf dem Weg in die Mitte des Kreises.
      dann machte sie sich auf den Weg in die Mitte des Kreises....


      Sora schrieb:

      Aber das würde bedeuten, dass alles an was sie jemals geglaubt hatte, eine Lüge ist und alles würde auf den Kopf gestellt werden.
      ... dass alles woran sie je geglaubt hatte, eine Lüge war.(den Rest würde ich wahrscheinlich streichen...klingt so doppelt gemoppelt)


      Sora schrieb:

      Sie musste sich auf die Prüfung konzentrieren, egal was wahr ist und was eine Lüge.
      die Zeit stimmt hier nicht...aber wahr war klingt irgendwie blöd. Deshalb würde ich den Satz wahrscheinlich umgestalten. :hmm:


      Sora schrieb:

      Ein leichter Wind umspielte ihre Haare, ihre Gliedmaßen fingen an zu kribbeln und ... Herz füllte sich mit einem wohligen Gefühl,

      ihr


      Sora schrieb:

      Die Kette die um ihren Hals hing, mit dem Anhänger der auf ihrer Brust lag, verströmt eine angenehme Wärme.
      verströmte


      Sora schrieb:

      Der Einstieg ist ihr gelungen und nun stand sie still und fest auf dem Boden,
      war


      Sora schrieb:

      Kalia hatte es nicht geschafft, sich mit einem Element zu verbinden und war nun die Schaden ihres Volkes.
      Schande


      Sora schrieb:

      Deine Menschliche Seite ist wohl doch zu stark ausgeprägt, als das die Elemente es in Erwägung ziehen würden, sich mit dir zu verbinden.
      dass


      Sora schrieb:

      und dazu auch noch den Fürsten, der auf einmal sie wie ein Stück Dreck behandelte.
      der sie auf einmal....

      Inwiefern macht sich bemerkbar, dass er sie wie den letzten Dreck behandelt? Ein Lächeln umspielt seine Lippen...aber wie spricht er mit ihr? Spuckt er ihr die Worte in abfälligem Ton vor die Füße? Oder vezieht er vielleicht angewidert das Gesicht, während er das sagt? Ich finde, hier gibt es noch etwas Spielraum, seine Mimik /Gestik zu beschreiben, um das zu verdeutlichen....

      Sora schrieb:

      „Und für dich heißt es nun, zu den Wesen zu reisen, die dir so ähnlich sind. Verbannung wird deine Strafe sein. Hauptmann Nohlan und seine Männer werden euch nach Hause begleiten und dort bewachen, bis ich zu euch komme. Dann besprechen wir alles weitere“, beendete Silas seinen Vortrag und die Prüfung, mit Belustigung in der Stimme,
      Ich weiß auch nicht, aber die Belustigung in seiner Stimme passt für mich hier nicht ganz...das klingt so, als würde er das gar nicht ernst nehmen. Oben schreibst du ja schon, dass ein Lächeln seine Lippen umspielt...aber vielleicht könntest du ihm noch ein paar Nuancen verpassen...vielleicht ist es auch eine Art "boshafte Belustigung" oder etwas hinterlistiges blitzt in seinen Augen auf, während er das sagt... irgendwie so. Verstehst du, was ich meine?



      LG,
      Rainbow
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      Hallo Sora!

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      Also, ich muss zugeben, du hast mich überrascht! Ich war ziemlich sicher, dass sie diese Prüfungen bestehen würde und war deshalb doch echt geplättet, dass das nicht geklappt hat. Also eine Wendung, mit der ich nicht gerechnet habe. Gut!
      Das hat natürlich jetzt viel Potenzial für die Geschichte, denn nun muss sie ja als Ausgestossene und eine noch grössere Aussenseiterin als vorher sich durchschlagen und wahrscheinlich stehen ihr schlimme Zeiten bevor.
      Da ich aber vermute, dass die anderen womöglich als Kanonenfutter im Krieg sterben könnten - oder dass Kalia durch ihre Verbannung das Wesen des Fürsten und die Geheimnisse ihrer Welt entdecken könnte - könnte da noch einiges Interessantes passieren. Ich lasse mich auch gerne nochmal von dir überraschen.

      Sora schrieb:

      Amora ging in die Hocke, wiegte sich hin und her, während sie mit ihren Armen und Händen einen Tanz vollführte.
      Erinnert mich an einen russischen Tanz, den ich mal gesehen habe, bei dem die Tänzer in der Hocke ihre Beine abwechselnd vor und zurück strecken. Das ist sehr anstrengend und sicher nicht zu schaffen, wenn man sich dabei noch "wiegend" bewegen soll. Falls sie nur in der Hocke ist und dabei Arme und Hände bewegt, ist das eigentlich kein Tanz, sondern eher eine Art Yoga oder Gymnastik...?


      Sora schrieb:

      Die Luft fing an zu zittern und die Temperatur stieg langsam an, während die Flammen der Fackeln an Größe gewannen. Um Amora herum schien eine Art Nebel aus dem Boden hervorzukommen, rot schimmernd wie die Sonne an jedem Ende eines Tages. Während die junge Frau weiter ihren Tanz aufführte, zuckten die Flammen der Fackel immer deutlicher. Sie formten einen Kreis, der die Schülerin umschloss und sich immer enger um sie zog. Mit einem Mal erloschen die Fackeln, während Amora am ganzen Leibe zitternd, auf den Boden sank. Wie durch eine fremde Macht empor gehoben, verließ ihr Körper die Erde, auf der sie hockte, und schwebte in die Luft, den Kopf in den Nacken gelegt. Eine Strähne ihres seidig schwarzen Haares färbte sich Weinrot und ihre Aura schimmert in derselben Farbe. Mit einem Ruck öffnete sie ihre Augen, die Rot glühten, ehe sie wieder ihre normale blaue Farbe annahmen. Langsam glitt ihr Körper wieder zu Boden, erschöpft und dennoch wie neu geboren.
      Das hast du sehr schön beschrieben. Ich habe direkt erwartet, dass nach dieser Vorstellung alle Zuschauer von den Sitzen springen und laut klatschen. Das fände ich hier eigentlich sehr natürlich.
      Klar, du schreibst zwei Sätze später, dass Amoras Eltern klatschen.
      Aber vielleicht wäre es doch logisch, dass gleich alle Anwesenden klatschen, denn das war ja nun wirklich sehr gelungen und da man vorher erfahren hat, wie herausragend Amora ist, gehe ich davon aus, dass ihre Vorstellung auch die der anderen überragt hat.


      Sora schrieb:

      Noch nicht zuvor hat sie miterleben können, wie eine Prüfung abläuft geschweige denn was passiert, wenn man sich mit einem Element verbindet. Ihre Mutter hatte Kalia öfters erzählt wie es damals bei ihrer Prüfung war und hat versucht in Worte zu fassen, was es für ein Gefühl war, als die Verschmelzung stattfand.
      Vielleicht besser: Noch nie zuvor war sie bei einer Prüfung dabei gewesen.

      Dass sie nicht weiss, wie sich die Verschmelzung mit einem Element anfühlt ist klar, weil wir ja schon wissen, dass sie es noch nie geschafft hat. Vielleicht würde ich deshalb mehr betonen, wie sie sich das vorstellt?


      Sora schrieb:

      und ein finsteres Lächeln umspielte die Lippen des Fürsten, welches nur von Kalia wahrgenommen wurde. In diesem Moment zweifelt sie zum ersten Mal an den Worten ihres Oberhauptes
      Ich glaube, ich hätte aus diesem dubiosen Lächeln den Schluss gezogen, dass der Fürst mich vielleicht hasst, und davor hätte ich mich erschrocken und eingeschüchtert gefühlt. (?)


      Sora schrieb:

      verströmt eine angenehme Wärme. Kalia fasste das als ein Zeichen auf, dass sie das richtige Element gewählt hatte. Ihre Entschlossenheit wuchs und zum ersten Mal, seit sie es mit den Elementen zu tun hatte, fühlte sie eine Innerliche Stärke, die tief in ihr wohnen musste. Sie hielt ihre Augen weiterhin geschlossen und gab sich ganz dem Wasser hin und ihrem Geist, der sie führte. Sie bog ihren Körper langsam und kaum merklich in verschiedene Richtungen, während ihre Arme durch die Luft streiften, wie langsam größer werdende Wellen. Der Einstieg ist ihr gelungen und
      Ab und zu fällst du aus der Zeit heraus, dann steht plötzlich ein Verb im Präsenz statt in der Vergangenheit (wie hier: verströmt, statt verströmte - und am Ende der Passage: Der Einstieg ist ihr gelungen (sollte heissen: war ihr gelungen).


      Sora schrieb:

      Erst leichte Bilder von Runen
      Runen sind Schriftzeichen oder? Sie sieht/erschafft also Schriftzeichen in der Luft? Oder sind das eher Gegenstände oder Bilder? Vielleicht könntest du das noch etwas ausschmücken, damit ich es mir besser vorstellen kann? Wie sie Runen "perfekt durchführen" kann, kann ich mir auch nicht richtig vorstellen.


      Sora schrieb:

      Kalia hatte es nicht geschafft, sich mit einem Element zu verbinden und war nun die Schaden ihres Volkes.
      Das würde ich vielleicht noch etwas mehr ausschmücken - dass nicht einmal ein einziger Tropfen Wasser auf ihrer Hand gelandet ist, oder so?

      Es ist irgendwie sehr knapp und sehr lapidar formuliert. Vielleicht würde ich sogar zwei oder drei kurze Sätze daraus machen, um es mehr zu betonen. z.B.
      Kalia hatte es nicht geschafft. Die Elemente hatten sie abgewiesen. Sie war die Schande ihres Volkes!
      (klingt das nicht dramatischer?)


      Sora schrieb:

      kommentierte Silas das soeben gesehene. Wieder umspielten seine Lippen ein kleines Lächeln, während er so tat, als würde es ihn wundern, dass es nicht geklappt hatte.
      Hier reagiert er eigentlich recht nett. Ich hätte gedacht, er würde sie beleidigen, oder böse werden, wütend, ausfallend, da gäbe es viele Möglichkeiten?
      Aber ich weiss ja noch nicht, worauf das hinaus zielt. Na mal sehen, was der eigentlich im Schilde führt.


      Sora schrieb:

      „Aber eigentlich ist es auch kein Wunder, da du ja noch nicht einmal eine komplette Nadár bist. Deine Menschliche Seite ist wohl doch zu stark ausgeprägt, als das die Elemente es in Erwägung ziehen würden, sich mit dir zu verbinden. Da hilft das Geschick oder das Talent deiner Mutter auch nicht weiter.“
      Auch das klingt finde ich noch recht nett. Er hätte das auch fieser ausdrücken können.

      "Na, kein Wunder, du bist ja ein Bastard. Mehr ein minderwertiges Menschenkind als eine echte Nadar. Du gehörst nicht zu uns... (?)


      Sora schrieb:

      un denn. Glückwunsch an alle die es geschafft haben, feiert nachher schön und sobald der nächste Morgen anbricht, werdet ihr erfahren wie euer weiteres Leben aussehen wird
      Hier würde ich die Erfolgreichen noch wesentlich mehr loben - und im Gegenzug Kalia noch mehr abwerten, um es schwerer für sie zu machen.


      Sora schrieb:

      „Und für dich heißt es nun, zu den Wesen zu reisen, die dir so ähnlich sind. Verbannung wird deine Strafe sein. Hauptmann Nohlan und seine Männer werden euch nach Hause begleiten und dort bewachen, bis ich zu euch komme. Dann besprechen wir alles weitere“,

      Das würde ich auch abfälliger formulieren und knapper.
      Z.B. "Nun zu dir, Kalia. Du hast dich als unwürdig erwiesen und hast deshalb keinen Platz in der Gesellschaft der Nadar. Ich verbanne dich - in die Menschenwelt, wohin du gehörst."

      Und dann, obwohl er sie verbannt, will er trotzdem zu ihr nach Hause kommen und noch mit ihr reden? Komisch...

      Ein sehr schöner Abschnitt! Ich bin gespannt, wie es weiter geht!
      :)



      Meine Geschichte: Meermädchen
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      Hallo ihr Lieben,

      danke fürs lesen und kommentieren. Ich bin wirklich sehr froh, das euch der Abschnitt gefallen hat. er lag mir wirklich sehr am Herzen un dich habe ihn ziemlich oft umgeschrieben, bevor ich ihn hier gepostet habe. Und es freut mich auch das ich euch überraschen konnte. Hier nun meine Antworten zu eurem Feedback:

      @97dragonfly
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      97dragonfly schrieb:

      Boooooom! Und sie hat versagt ich hab echt gehofft, dass sie versagen wird ... *ok, das ist vielleicht fies von mir * Aber dadurch, dass sie versagt hat, wird sie einen komplett anderen Weg, als ihre Mitschüler gehen ... auch wenn Verbannung nun wirklich nicht optional ist
      Genau das wollte ich zum einen auch, dass sie eine komplett anderen weg geht als ihre Mitschüler. Ja du hattest es gehofft und deine Hoffnung ist erfüllt und das obwohl du dachtest das ich das nicht tun würde, sie einfach versagen lassen. Aber dadurch kann ich noch so viel machen hihi.

      97dragonfly schrieb:

      Silas ist aber echt ruhig geblieben ... das hab ich nicht erwartet ...

      Ich finde es schön zu sehen, das Silas für euch dennoch ein Geheimnis beibt. Hoffe, dass ich da nicht enttäusche..



      @Rainbow

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      Rainbow schrieb:

      Der Teil war spannend geschrieben! Ich habe zwischendurch echt fast schon daran geglaubt, dass sie es schaffen könnte. Diese Szene hast du aber auch toll beschrieben, wie sie sich vorstellt das Element "Wasser" für sich zu gewinnen. Das war klasse!
      Dafür war das Ende dann um zu ernüchternder...bin mal gespannt, was sie jetzt erwarten wird. Und welche Rolle der Fürst weiterhin spielt. Irgendwas führt er doch im Schilde, der Gute
      freut mich das du ihn spannend fandst. ich habe mir auch wirklich viel Mühe gegeben. Ihn umgeschrieben um dann wieder alles zu verwerfen und es wieder neu zu schreiben. Also bist du ohnehin davon ausgegangen, das sie es nicht schaffen wird? Mhh hatte gehofft, dass das nicht so rauskommt innerhalb der Kapitel...
      Meinst du das Ende des Kapitels bzw. des Abschnitts ist zu langweilig? sollte das anders sein bzw. sollte man das lieber damit enden lassen das sie versagt und quasi das was der fürst sagt zum Anfang des nächsten Kapitels machen?

      Rainbow schrieb:

      Mh... kann man mit Armen und beinen einen Tanz vollführen? Ich könnte mir vorstellen, dass sie mit Armen und Beinen "rythmische Bewegungen" oder sowas macht aber tanzen kann sie mit den Körperteilen eigentlich nicht, oder irre ich mich jetzt? Zum Tanzen stelle ich mir vor, dass man da zumindest seine Beine braucht...aber sie hockt ja...
      Mhh ja das war auch mein größtes Problem. Es sollen rythmische Bewegungen sein, ich wollte es halt nur irgendwie schöner klingen lassen. Vielleicht sollte ich mich doch nochmal daran setzten und es anders beschreiben. da will einfach nicht das zu Papier kommen, was ich mir vorstelle. Ich habe bei Pinterest Inspirationsbilder, die ich mir anschaue und dann versuche es in Worte zu fassen, aber es gelingt mir wohl noch nicht so gut.

      Rainbow schrieb:

      Ich weiß auch nicht, aber die Belustigung in seiner Stimme passt für mich hier nicht ganz...das klingt so, als würde er das gar nicht ernst nehmen. Oben schreibst du ja schon, dass ein Lächeln seine Lippen umspielt...aber vielleicht könntest du ihm noch ein paar Nuancen verpassen...vielleicht ist es auch eine Art "boshafte Belustigung" oder etwas hinterlistiges blitzt in seinen Augen auf, während er das sagt... irgendwie so. Verstehst du, was ich meine?
      Ich verstehe was du meints. Ich werde mir das nocheinmal anschauen. Es war etwas schwer Silas so darzustellen, als wenn er alle nadár wichtig findet, aber dennoch kleine Sachen mit einfügen, die sein wahres Ich zum teil durchblicken lassen. Aber ich verstehe das diese Belustigung irgendwie doch nicht passt...



      @Kirisha

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      Kirisha schrieb:

      Also, ich muss zugeben, du hast mich überrascht! Ich war ziemlich sicher, dass sie diese Prüfungen bestehen würde und war deshalb doch echt geplättet, dass das nicht geklappt hat. Also eine Wendung, mit der ich nicht gerechnet habe. Gut!
      yuhu, ich habe es bei dir zumindest geschafft, dich während der Geschichte auf die falsche Fährte zulocken. Ich fand es zu einfach und zu langweilig, wenn sie die Prüfung einfach bestanden hätte. Da hatte ich von Anfang an ein Bild im Kopf, das sie erstmal richtig tief fallen muss, bevor sie zu dem werden kann, was sie eigentlich ist.

      Kirisha schrieb:

      Da ich aber vermute, dass die anderen womöglich als Kanonenfutter im Krieg sterben könnten - oder dass Kalia durch ihre Verbannung das Wesen des Fürsten und die Geheimnisse ihrer Welt entdecken könnte - könnte da noch einiges Interessantes passieren. Ich lasse mich auch gerne nochmal von dir überraschen.
      Und das war auch noch ein Punkt, wo ich mir dachte, deswegen muss sie versagen. Damit der Spielraum groß ist, was die Handlung betrifft. Sie muss ja auch irgendwie noch Hürden haben, um eine Heldin zu sein.

      Kirisha schrieb:

      Erinnert mich an einen russischen Tanz, den ich mal gesehen habe, bei dem die Tänzer in der Hocke ihre Beine abwechselnd vor und zurück strecken. Das ist sehr anstrengend und sicher nicht zu schaffen, wenn man sich dabei noch "wiegend" bewegen soll. Falls sie nur in der Hocke ist und dabei Arme und Hände bewegt, ist das eigentlich kein Tanz, sondern eher eine Art Yoga oder Gymnastik...?
      Ja das mit dem Tanz werde ich nochmal überarbeiten müssen. Ich habe da ein genaues Bild im Kopf und Inspiratiionsbilder bei Pinterest, aber ich kann es irgendwie nicht ganz so gut in Worte fassen....

      Kirisha schrieb:

      Das hast du sehr schön beschrieben. Ich habe direkt erwartet, dass nach dieser Vorstellung alle Zuschauer von den Sitzen springen und laut klatschen. Das fände ich hier eigentlich sehr natürlich.
      Klar, du schreibst zwei Sätze später, dass Amoras Eltern klatschen.
      Aber vielleicht wäre es doch logisch, dass gleich alle Anwesenden klatschen, denn das war ja nun wirklich sehr gelungen und da man vorher erfahren hat, wie herausragend Amora ist, gehe ich davon aus, dass ihre Vorstellung auch die der anderen überragt hat.
      das ist dann wohl bei den ganzen Überarbeitungen untergegangen. eigentlich sollten alle jubeln aber anscheint habe ich das irgendwie doch noch weg gelassen.

      Kirisha schrieb:

      Runen sind Schriftzeichen oder? Sie sieht/erschafft also Schriftzeichen in der Luft? Oder sind das eher Gegenstände oder Bilder? Vielleicht könntest du das noch etwas ausschmücken, damit ich es mir besser vorstellen kann? Wie sie Runen "perfekt durchführen" kann, kann ich mir auch nicht richtig vorstellen.
      Runen sind Schriftzeichen ja. Sie erschafft diese in der Luft, durch ihre Bewegungen. Ich werde mir nochmal die Stelle genauer ansehen und umschreiben, damit man es sich ja dann noch besser vorstellen kann. Wie gesagt, ich hatte von anfang an meine Probleme damit irgendwie... Und das, obwohl mir die Prüfung so wichtig ist..

      Kirisha schrieb:

      Es ist irgendwie sehr knapp und sehr lapidar formuliert. Vielleicht würde ich sogar zwei oder drei kurze Sätze daraus machen, um es mehr zu betonen. z.B.
      Kalia hatte es nicht geschafft. Die Elemente hatten sie abgewiesen. Sie war die Schande ihres Volkes!
      (klingt das nicht dramatischer?)
      ich werde es noch dramatischer machen

      Kirisha schrieb:

      Aber ich weiss ja noch nicht, worauf das hinaus zielt. Na mal sehen, was der eigentlich im Schilde führt.
      da bin ich gespannt ob ich es schaffe das deutlich zu machen...

      Kirisha schrieb:

      Das würde ich auch abfälliger formulieren und knapper.
      Z.B. "Nun zu dir, Kalia. Du hast dich als unwürdig erwiesen und hast deshalb keinen Platz in der Gesellschaft der Nadar. Ich verbanne dich - in die Menschenwelt, wohin du gehörst."
      auch diese Stelle werde ich mir nochmal ansehen und sie eventuell umschreiben.

      Kirisha schrieb:

      Ein sehr schöner Abschnitt! Ich bin gespannt, wie es weiter geht!
      danke dir






      So sobald ich wieder etwas mehr Zeit habe, schreibe ich den teil nochmal um und schreibe dann auch weiter. Gerade ist es etwas heikel mit der Zeit und auch mit der Kreativität..

      LG Sora :rolleyes:
      "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus


      Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)
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      Hey Sora

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      Sora schrieb:

      Also bist du ohnehin davon ausgegangen, das sie es nicht schaffen wird? Mhh hatte gehofft, dass das nicht so rauskommt innerhalb der Kapitel...
      Mh... kann ich gar nicht so genau sagen. Aber mal ehrlich, eigentlich hätte es mehr an ein Wunder gegrenzt, wenn sie es geschafft hätte, oder? Schließlich waren all ihre Übungsversuche bislang erfolglos. Und sie sprach permanent davon zu versagen... das war schon fast wie eine Art Gehirnwäsche, weil ich es dann wahrscheinlich selbst irgendwann geglaubt habe ^^ Meine Hoffnung konzentrierte sich jetzt am Ende mehr auf die Kette und dass sie ihr vielleicht helfen würde, oder sowas...also ich fand den Teil trotzdem gut, da ich wirklich einen Augenblick dachte: Geil! Sie schafft es ja doch! ... und dann war dem aber doch nicht so.

      Sora schrieb:

      Meinst du das Ende des Kapitels bzw. des Abschnitts ist zu langweilig? sollte das anders sein bzw. sollte man das lieber damit enden lassen das sie versagt und quasi das was der fürst sagt zum Anfang des nächsten Kapitels machen?
      Nee, ich finde das Ende des kapitels schon gut so. ich würde nur den Fürsten eventuell etwas anders darstellen...etwas vielschichtiger...nicht nur grinsend (egal ob bösartig oder nicht) und derart förmlich...ich denke, man könnte an ihm noch ein bisschen herumfeilen, um ihn noch eine Spur bedrohlicher zu machen.Aber das sagte ich ja bereits :pardon:

      Sora schrieb:

      Ich habe bei Pinterest Inspirationsbilder, die ich mir anschaue und dann versuche es in Worte zu fassen, aber es gelingt mir wohl noch nicht so gut.
      Wenn du magst, kannst du mir ja mal was schicken... eventuell habe ich eine Idee ^^



      LG,
      Rainbow