Charas ominöse kurzgeschichten (kritzelbaum ,östlicher Korridor)

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    • Charas ominöse kurzgeschichten (kritzelbaum ,östlicher Korridor)

      Hallo,Ich bin der Chara und ich habe einen fiktiven Kritzelbaum erstellt( bzw. habe ich einen kleinen kritzel Thread ). In diesem gibst ein östlichen Kurzgeschichten Korridor Wo Geschichten meinerseits in regalen nur drauf warten (geschrieben zu werden XD)... aufs knie gelegt zu werden, und mit Kritik umgeSCHLAGEN zu werden um dann von mir bearbeitet zu werden, nach den Kommentaren und deren Ratschläge. So, ich werde mich gleich ans werk machen und die alten regale zu reinigen "hust" "Röchel"... wenn da mahl Kurzgeschichten rein sollen muss man ja auch "hatschi"..den staub entfernen"keuch"
      "Verdammt,wo ist Gerhard wenn man in braucht!" ich geh dann mahl putzen...gleeich..jeden moment..."Hach".
      *Chara erhält einen Staubsauger ?*

      Soooo,ich bin jetzt fertig mit meinem Monolog. :blush: Also noch mahl zusammen gefast, ich werde hier meine 1000 Tonnen an kreativen Gedanken hier entladen und daraus Kurzgeschichten basteln. Ich schreibe diese Kurzgeschichten hauptsächlich damit ich mit meiner Tonnen last an Fantasie nicht mein Hauptprojekt zu sehr abdriften lasse und zu viel davon nicht dazu passen würde. Das projekt wird dann auch irgendwann auch ins Forum kommen. Wie gesagt Chara muss jetzt den korridor putzen gehen und ich mache mich ans Skripten, für meinen aller erste Kurzgeschichte hier im Forum. Ich nenne sie : Halbtraum
      (ich hoffe das ist schlimm wenn ich erst mahl nichts hier drin zu lesen gibt, aber ich werde mich beeilen,wirklich :saint: )

      LG Chara
      wer denkt er könnte es nichts, der kann es auch nicht.
      Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt hatte es schon fast geschafft.
    • Ich freu mich über jedes feedback und Verbesserungsvorschlag, und ich will auch zu nicht lange rum schweifen. Viel spass beim lesen Von meiner ersten kurzgeschicht im forum. ^^


      Der Halbtraum
      (teil 1/3)


      Sie ging langsamen Schrittes nach vorne, ohne Scheu vor ihren Absichten die sie ausüben wollte.
      Nur so langsam um ihn nicht zu verscheuchen, so eine schöne Beute würde ihr nicht entgehen. Niemand könnte sie hören und weder riechen noch sehen. Sie kannte sich nun schon so gut aus, niemand könnte ihr das Wasser reichen. Wind und Wetter waren ihre treuen Gehilfen auf jeder ihrer Jagdzüge. Der Kalte Wald war ihr Territorium, ihre Heimat, ihr Jagdrevier. Grüne Wälder, die sich mit Flüssen unterhielten und den bunten vögeln in ihrem höhen der Baumkronen, ein zuhause spendierte. Wälder deren pflanzen den Menschen oft das Leben retteten und egal welches Tier, jedes hatte hier eine Heimat. Aber auch somit einen gefährlichen Kompromiss mit der Natur geschlossen. Irgendwann würden sie gejagt werden, aber nicht nur von den gleichen ihrer art. Die Großen, pelzigen Ur-Hunde deren Ausdauer unendlich schien und den blutdurstigen Raubkatzen waren ihre kleinsten bedenken.
      Zwischen dem salzigen Gestein, hinter den frischen Blätter der Büsche und in den hohen Baumkronen der Eichen
      wartete sie, geschickter und überlegter als jedes Tier des Wald, ließ sie die zeit verstreichen. Um diese kleine Mädchen Beute los abziehen zu lassen brauchte es ein Fabelwesen. Aber nur selten ließen sich welche in diesen Wäldern blicken. Die meisten waren schlau genug, versehen mit der Intelligenz und dem Einklang der Naturellen Magie, um menschen zu vermeiden. Waren sie diesen doch so deutlich überlegen.
      Der normale Jäger besaß keine Magie, aber Instinkte, einen Kodex und ein Bogen. Und auf die galt es zu hören, wenn man lebend wiederkehren wollte.

      Kira wusste das nur zu gut, seitdem sie sich mit Zwölf Jahren sich einen gereiften Zentauren, der sie vorab warnte ,er wurde sich nicht zurückhalten, entgegenstellte und bekämpfen wollte. Sie wurde an dem Tag fast getötet, wäre der Zentaur nicht gnädig gewesen.So hatte er schon selber sein Kind verloren und kante den schmerz den die Eltern ertragen müssten, hätte er sie nicht heim geschickt.
      Und so kam das Verwundete Mädchen mit
      blutigem Gesicht und mehr als nur Schrammen nachhause. Ihre Mutter hatte geweint vor Sorge und ihr Vater vor Unschlüssigkeit geschimpft, dass sie sich doch nicht immer so unüberlegt in eine Jagd gegen diese „Monster“ reinstürzen sollte. Das sie auf ihren Instinkt hören sollte und nicht auf die Nerven oder die Lust.
      Ihr Vater mochte die Fabelwesen nicht wegen der Schönheit, Magie oder Weisheit aber wegen den wertvollen Ressourcen die sie hergeben. Alles von dem horn eines Einhorns bis zu den seltenen pelzen, alles was für ihn lukrativ sein könnte, war für ihn „schön“.
      „Es sind aber keine Monster, sie haben genauso eine Berechtigung zu leben wie wir. Und er hatte mich auch gewarnt, also ist es meine Schuld und nicht seine.“ sagte sie.
      Für diese Aussage erntet sie nur eine Ohrfeige und eine Jagdverbot für ein ganzes Jahr. Wortlos riss sie die Haustür auf und rannte die gerade Strasse hinauf wo sie kurz vor dem Dorfeingang innehielt, sich niedersetzte und weinte. Sie schlang ihre arme um die knie,zog sie dicht an sich und vergrub ihr Gesicht darin.
      Viele bittere Tränen liefen über die rot angelaufenen Wangen, solange biss sie versiegte und keine mehr kamen.

      Die innere Wärme der Wut war nun aus ihr gewichen und ließ sie die eigentliche Kälte der Nacht spüren. Sie begann zu frieren und zu zittern. Das klare Mondlicht fiel auf die Weizen Felder des Dorfes und raschelten in
      der brise des Abend pfeifen

      Am gleichen Abend kam ein fremder ins Dorf. Er trug einen dunklen und langen Umhang, zusammengehalten von einer schöner Kristall Brosche der ein dunkler Edelstein enthielt, gefolgt von einer sehr tiefen Kapuze wo nur ein wuschiger, Orangener Kinnbart herausschaute. Er hatte sich gerade noch mit dem wirt der Taverne des Dorfes,
      "Die Flunder", unterhalten und verabschiedete sich nun von ihm. Als er sich aber wieder der Strasse zu wandte ,hielt er inne und sah das kleine Mädchen, mit rot geriebenen Augen und hängenden Kopf auf der andren Seite der Strasse sitzen. Kira schaute kurz hoch und dann wieder betrübt auf den Boden. Der unbekannte machte ein paar leichte schritte nach vorne und stand nun direkt neben ihr und lehnte sich lässig gegen den Holzzaun an dem sie sich mit dem rücken stütze. Keine Reaktion. Also entschied er sich selber den Anfang für ein Gespräch zu bilden.

      „Alles in Ordnung kleines, was ist den mir dir passiert, jemand gestorben?“
      Eine makabere frage, das fand sie auch und schüttelte darauf nur leicht den Kopf.
      „Sag mal, weißt du zufällig wo ich hier eine kleine Unterkunft bekommen würde, für ungefähr…sagen wir drei Jahre?“ Endlich hob sie den Kopf, wenn auch nur leicht und wischte sich den letzen tränen Rest von den Wangen.
      „Tut mir leid Sir, nein. Aber sie sehen aber eigentlich sehr wohlhabend aus, was wollen sie den bitteschön drei ganze Jahre hier in so einer Gegend ?“ Kira hatte sich zusammengerissen und geantwortet, Während sie den fremden misstrauisch betrachtete. Ihre Augen wanderten von der silbernen Brosche und in die dunkle Kapuze,
      Waren dort nicht zwei Augen zu sehen?
      Sichtlich verwundert über die Gegenfrage des Mädchen, strich er sich durch seinen Bart…
      „Tjaaa, ganz genau Weiß ich das auch nicht kleines, aber ich suche etwas, eine ganz bestimmte Sache und ich glaube ich könnte es hier finden, sicher bin ich mir aber da nicht“. Er schmunzelte über seine Antwort und das Gesicht des Kindes welches blanke Verwirrung aufwies.
      Ein Mann der etwas suchte, obwohl er nicht mal wusste wo es war. Was ein Sonderling.
      Es war nur eine Vermutung, aber seine unvorbereitete art. Sie erinnerte Kira an einen komplett verpeilten und humorvollen…
      „Sind sie Jäger, Sir ?“ Er lachte kurz auf.
      „Oho, da hat ja jemand ein ganz guten Riecher, oder war das etwa geraten ?“
      „Ihr Köcher, Sir, ich habe einen eure Pfeil Federn gesehen. Und ihr seid nicht in der Nähe aufgewachsen. Diese Federn habe ich noch nie in der Gegend gesehen.“ Sich zur selben zeit erheben und zu reden war schwere als gedacht Die kälte hatte ihre Körper mehr zugesetzt als erwartet. Ein niesen war nicht zu unterdrücken.
      Ebenso wenig wie ein unkontrolliertes nach vorne kippen und zurück auf den Boden zu plumpsen.
      "Gesundheit" er reichte Kira die Hand die sie nur wiederwillig annahm und mit einem ruck wieder auf den beinen stand.
      "Danke..." sie lehnte sich nun auch gegen den Zaun, um nicht jeden Moment wieder die Strasse zu küssen.

      Der Fremde musterte das trotzige aber auch traurige Mädchen von Kopf bis Fuß.
      Ihre braunen Schulter langen Haare, ihr Seitenscheitel der leicht ihr rechtes Auge verdeckte und ihre feinen Hände. Ein wilde Aura ging von ihr aus, nur leicht spürbar. Stark und ausdauernd, wie eine kühle Wölfin.
      Er nickte sich bestätigend zu
      „Und du bist wohl auch eine Jägerin Fräulein“
      „War.“ Nur leise und genuschelt kam es Kira über die Lippen.
      Er machte einen fragenden Laut und eine komische Fingerbewegung als würde er noch was erwarten. Verständlich.
      „wieso denn war, Warum hast du aufgehört“
      „Ich habe ein Jahres Verbot von meinem Vater bekommen, weil ich…“ sie verstummte kurz dachte nach.
      „einen Fehler gemacht habe…“
      Kira schaute leicht weg und merkte wie ihre Wangen vor Scham leicht erröteten. Gleich würde er sie fragen, jeden Moment. Fragen was sie Blödes angestellt hatte und sie wusste nicht wie sie es einem erwachsenden Jäger
      erklären sollte, dass sie nicht nur gedacht hatte sondern auch noch versucht hatte einen eindeutig Überlegenen Zentauren zu erlegen.
      Er fragte nichts, er lachte. Ein herrlich, amüsiertes Lachen, aus voller Freude und Belustigung ihrer Reaktion und das Wissen, das sie es auch wusste was ihr Fehler war.
      Jetzt war es ihr erst recht peinlich. Sie wollte am liebsten einfach weglaufen. Ohne einen einzigen Blick zurück, ohne ein einziges Wort. Er räusperte sich kurz.

      „Tut mir leid, kleines, war nicht meine Absicht dich verlegen zu machen, Ach übrigens, ich habe mich noch nicht vorgestellt, mein Name ist Albert“.
      „…Kira, Sir“ Ihre Stimme war so zart und arm geworden, es ähnelte an eine Porzellankatze, schön aber so unglaublich zerbrechlich…
      Er zog die Kapuze runter und zum Vorschein kam ein stämmiges, Erwachsenes, Gesicht mit hellen, Azurblauen Augen, lange orangenen, wilden Haaren die durch seien Zopf am Hinterkopf gebändigt wurden. Und sein Kinnbart wo sich drei kleine Narben
      sich unter dem linken Kieferteil versteckten.
      Ja, dieser Mann hatte viel erlebt und viel Erfahrung gesammelt, genug Erfahrung um es sogar mit einem…Zentauren aufzunehmen…ihre Augen wanderten allerdings rüber zur seinem Hals.
      Ein kleiner, silberner Ohrring mit eingravierten Runen und eine Tätowierung kamen zum Vorschein.
      Sie waren schmerzhaft, ohne Frage aber auch sehr ikonisch, Albert hatte sich einen kleinen Fuchs unter dem rechten Ohr, am Hals sich stechen lassen. Kira war etwas neidisch, sie war zwar noch zu jung und ihr Körper noch nicht robust genug für solchen Körperschmuck, aber wenn sie älter wurde, ja dann würde sie…
      „Nun Kira, Würdest du mich zu eurem Haus führen, ich werde da mal etwas mit dein Vater unterhalten müssen, wäre das in Ordnung?“
      Kira wunderte sich und zog die Brauen zusammen, dieser Fremde strahlte so eine positive Energie aus obwohl es schon kalt und späte Nacht war, er immer noch nach einer Bleibe suchte und auch die Zeit nahm sie anzusprechen.
      Ein wunderlicher Typ, aber er wirkte nicht bedrohlich oder gefährlich.
      „Folgen sie mir, Sir“ sie drehte sich um und so gingen beide zusammen durchs Dorf bis zum Haus von Kira.
      Als Sie im Bett lag, lauschte sie neugierig den hohen lachenden Gebrüll ihres Vater und Albert. Es war nicht auszudenken das auch etwas Alkohol im spiel war. Ein etwas kräftiger anscheinend...

      Das war jetzt schon 3 Jahre her, und seitdem hatte sie nichts mehr vom ihm gehört.
      Sie hatte trainiert, nicht nur physisch konnte sie sich schon mit den meisten Männer im Dorf messen, sondern besaß sie auch den selben Verstand eines Bio-gelehrten. Diese drei Jahre waren ihre Zeit wert gewesen. Und doch…sie vermisste ihren Mentor sehr. Er hatte ihr nur einen Brief zur Abschlussprüfung ihre drei Jahre hinterlassen und war schnurstracks in der Nacht davon verschwunden. Alles was drinnen stand war
      „Finde mich, dann hast du bestanden „ und sie würde ihn finden.
      Sie würde bald aufbrechen...

      Danke nochmal fürs durch lesen, Part zwei kommt dann nächste Woche ;)

      LG Chara :D
      wer denkt er könnte es nichts, der kann es auch nicht.
      Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt hatte es schon fast geschafft.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Charun ()

    • Hallo @Charun,

      habe mal deine Geschichte gelesen.Mir sind ein paar Dinge was Rechtschreibung betrifft aufgefallen und habe sie mal gekennzeichnet wenn es okay ist. Wenn ich das das nächste Mal lassen sollen, einfach bescheid geben :rolleyes:

      Alles im Spoiler

      Spoiler anzeigen

      rot sind Fehler
      Grüns sind Anmerkungen und eventuelle Verbesserungen
      Lila ist etwas was unverständlich ist.

      Und bitte nicht erschrecken, ist etwas viel geworden.

      Charun schrieb:

      Der Halbtraum (teil 1/3)


      Sie ging langsamen Schrittes nach vorne, ohne Scheue (ohne e am Ende) vor ihren Absichten die sie ausüben wollte.
      Nur so langsam um ihn nicht zu verscheuchen, so eine schöne Beute würde ihr nicht entgehen. Niemand könnte sie hören und weder riechen noch sehen. Sie kannte sich nun schon so gut aus, niemand könnte ihr das Wasser reichen. Wind und Wetter waren ihre Begleiter und Freunde. Der kalte Wald war ihr Territorium, ihre Heimat, ihr Jagd revier (jagdrevier wird zusammen geschrieben). Grüne Wälder, die sich mit Flüssen unterhielten und Vögel trugen, Wälder deren Pflanzen, den Menschen oft das Leben retteten und egal welches Tier, jedes hatte hier eine Heimat, und somit einen gefährlichen Kompromiss geschlossen. Diesen satz finde ich etwas umständlich formuliert. Ich an deiner Stelle würde daraus zwei machen; Vielleicht: Grüne Wälder, die sich mit Flüssen unterhielten und die verschiedenen Vögel trugen. Pflanzen, die den Menschen oft das Leben rettenten und egal welches Tier, jedes hatte hier eine Heimat. Aber gleichzeitig haben sie einen gefährlichen Kompromiss mir der Natur geschlossen. Nur so eine Idee) Irgendwann würden sie gejagt werden, aber nicht nur von den gleichen ihrer Art. Die Großen, pelzigen ur-Hünde (Urhunde würde ich schrieben oder Ur-Hunde) deren Ausdauer unendlich schien und den blutdurstigen Raubkatzen waren ihre kleinsten Bedenken.
      Zwischen dem salzigen Gestein, hinter den frischen Blättern der Büsche (ohne n am Ende) und in den hohen Baumkronen des Waldes (Hier kommt kein Absatz hin)
      wartete sie, geduldig war sie. Geduldiger, geschickter und überlegter als jedes Tier im Wald, ließ sie die zeit verstreichen.(Habe den Satz bisschen umgestellt und erweitert.) Um diese kleine frau Beute los brauchte es ein Fabelwesen.( Diesen Satz verstehe ich nicht sieht fast so aus als würden da Wörter fehlen) Aber nur selten hielten sich welche hier im kalten Wald auf oder legten sich über lange Perioden nieder. Sie waren schlau, versehen mit der Intelligenz und dem Einklang der Naturellen Magie, waren sie dem Menschen deutlich überlegen. Der normale Jäger besaß keine Magie, aber Instinkte, einen Kodex und ein Bogen. Und auf die galt es zu hören, wenn man lebend wiederkehren wollte. Aber sie wusste das.

      Kira wusste das nur zu gut, seitdem sie sich mit 12 (Zahlen immer ausschreiben, sieht besser aus. Also zwölf) Jahren sich einen gereiften Zentauren entgegenstellte, der sie auch noch warnte das er sich nicht zurückhalten würde, bekämpfen wollte. (dieser satz ist etwas umständlich. Vielleicht lieber etwas in der Art: Kira wusste das nur zu gut. Seitdem sie sich mit zwölf Jahren einen gereiften Zentauren, der sie vorab noch gewarnt hatte, entgegenstellte und bekämpfen wollte. ich würden dann dass Ende vom vorherigen Absatz weglassen, das "Aber sie wusste es.") Sie wurde an dem Tag fast getötet, wäre der Zentaur nicht gnädig gewesen. Und so kam die junge Frau/ das Mädchen (da fehlt eine Bezeichnung für Kira) mit (Kein Absatz)
      blutigem Gesicht und mehr als nur Schrammen nachhause. Ihre Mutter hatte geweint vor Sorge und ihr Vater vor Unschlüssigkeit geschimpft, dass sie doch nicht immer so unüberlegt in eine Jagd gegen diese „Monster“ reinstürzen sollte. Das sie auf ihren Instinkt hören sollte und nicht auf die Nerven, die Lust.
      Ihr Vater mochte die Fabelwesen nicht wegen der Schönheit, Magie oder Weisheit aber wegen den wertvollen Ressourcen die sie hergeben (hergaben). Alles von Einhorn Hörner bis seltener pelz (ich würde schreiben: Alles von dem Horn eines Einhorns bis zu seltenen Pelzen), alles was für ihn lukrativ sein könnte, war für ihn „schön“.
      „Es sind aber keine Monster, sie haben genauso eine Berechtigung zu leben wie wir. Und er hatte mich auch gewarnt, also ist es meine Schuld und nicht seine“, hatte sagte sie.
      Für diese Aussage erntete sie nur eine Ohrfeige und eine Jagd Verbot (wird zusammen geschrieben)für ein ganzes Jahr.
      Sie hatte geweint, geweint und geweint. (das würde ich anders schreiben, Vielleicht sowas wie: Sie weinte bittere Tränen, so lange bis keine mehr kamen.)

      Am gleichen Abend kam ein Fremder ins Dorf. Er trug einen dunklen und langen Umhang, zusammengehalten von einer schönen Kristallbrosche, der ein dunkler Edelstein enthielt, gefolgt von einer sehr tiefen Kapuze wo nur ein orangener Kinnbart zu sehen war. Er hatte sich gerade noch mit einem in der Dörfler unterhalten und verabschiedete sich nun. Als er aber die Straße weiter gehen wollte, hielt er inne als er Kira die Straße entlang trottelnd sah, mit rot geriebenen Augen und hängenden Kopf. Das Mädchen schaute kurz hoch und dann wieder auf den Boden. Er ging also rüber und stand ihr nun neben ihr.
      „Alles in Ordnung Kleines, was ist den passiert, jemand gestorben?“
      Eine makabere Frage, das fand sie auch und schüttelte darauf hin nur den Kopf.
      „Sag mal Kleines, weißt du zufällig wo ich hier eine kleine Unterkunft bekommen würde, für ungefähr…sagen wir drei Jahre?“
      „Tut mir leid Sir, nein. Aber sie sehen aber eigentlich sehr wohlhabend aus, was wollen sie den bitteschön drei ganze Jahre hier in so einer Gegend hier?“ Kira hatte sich zusammengerissen und geantwortet, während sie betrachtete den Fremden misstrauisch betrachtete. Ihre Augen wanderten von der Brosche und wieder in die dunkle Kapuze. Dann wieder auf den Boden.
      Sichtlich verwundert über die Gegenfrage, strich er sich durch seinen Bart…
      Der Fremde schmunzelte „Tjaaa, ganz genau Weiß ich das auch nicht kleines aber ich suche etwas, eine ganz bestimmte Sache und ich glaube ich könnte es hier finden, sicher bin ich mir aber nicht“.
      Jetzt war sie wirklich verwirrt, ein Mann der etwas suchte, obwohl er nicht mal wusste mahl wo es war.
      Das ist ja fast wie ein unvorbereiteter… „Sind sie ein Jäger, Sir ?“
      „Oho da hat ja jemand ein ganz guten Riecher , oder war das geraten, Kleines?“
      „Ihr Köcher, Sir, ich habe einen eure Pfeilfedern gesehen. Und ihr seid nicht in der Nähe aufgewachsen. Diese Pfeilfedern habe ich noch nie in der Gegend gesehen.“

      Der Fremde musterte das trotzige aber auch traurige Mädchen von Kopf bis Fuß.
      Ihre braunen, Schulter langen Haare, ihr Seitenscheitel der leicht ihr rechtes Auge verdeckte und ihre feinen Hände. Ein wilde Aura ging von ihr aus, nur leicht spürbar. Wie ein kühler Wolf.
      Er nickte sich bestätigend an.
      „Und du bist wohl auch eine Jägerin Fräulein“
      War.“ Nur leise und genuschelt kam es Kira über die Lippen.
      Er machte einen fragenden Laut und eine komische Fingerbewegung als würde er noch was erwarten. Verständlich.
      Wieso denn war. Warum hast du aufgehört“
      „Ich habe eines Jahres ein Verbot von meinem Vater bekommen, weil ich…“ sie verstummte kurz dachte nach.
      „einen Fehler gemacht habe…“
      Kira schaute leicht weg und merkte wie ihre Wangen vor Scham leicht erröteten. Gleich würde er sie fragen, jeden Moment. Fragen was sie Blödes sie angestellt hatte und sie wusste nicht wie sie es einem erwachsenden Jäger den erklären sollte, dass sie nicht nur gedacht hatte sondern auch noch versucht hatte einen eindeutig überlegenden Zentauren zu erlegen.
      Er fragte nichts, er lachte. Ein herrlich, amüsiertes Lachen, aus voller Freude und Belustigung ihrer Reaktion und das Wissen, das sie es auch wusste was ihr Fehler war.
      Jetzt war es ihr erst recht peinlich. Sie wollte am liebsten einfach weglaufen. Ohne einen einzigen Blick zurück, ohne ein einziges Wort. Er räusperte sich kurz.

      „Tut mir leid, Kleines, war nicht meine Absicht dich verlegen zu machen. Ach übrigens, ich habe mich noch nicht vorgestellt, mein Name ist Albert“.
      „…Kira, Sir“ Ihre Stimme war so nun so zart und arm, es ähnelte an eine Porzellan Katze(zusammen schreiben), schön aber so unglaublich zerbrechlich…
      Er zog die Kapuze runter und zum Vorschein kam ein stämmiges, erwachsenes, Gesicht mit hellen, Azurblauen Augen, lange orangenen, wilden Haaren, die durch seinen Zopf am Hinterkopf gebändigt wurden. Und sein Kinnbart wo sich drei kleine Narben sich unter dem linken Kieferteil versteckten.
      Ja, dieser Mann hatte viel erlebt und viel Erfahrung gesammelt, genug Erfahrung um es sogar mit einem…Zentauren aufzunehmen…ihr Blick wanderte allerdings rüber zur seinem Hals.
      Ein kleiner, silberner Ohrring mit eingravierten ruhen (meintest du Runen?) und eine Tätowierung kamen zum Vorschein.
      Sie waren schmerzhaft, ohne Frage aber auch sehr ikonisch. Albert hatte sich einen kleinen Fuchs unter dem rechten Ohr, am Hals sich stechen lassen. Kira war etwas neidisch, sie war zwar noch zu jung und ihr Körper noch nicht robust genug für solchen Körperschmuck, aber wenn sie älter wurde, ja dann würde sie…
      „Nun Kira, Würdest du mich mahl zu deinem Haus führen, ich werde da mahl etwas mit dein Vater unterhalten müssen, wäre das in Ordnung?“
      Kira wunderte sich und zog die Brauen zusammen, dieser Fremdende strahlte so eine positive Energie aus obwohl es schon kalt und späte Nacht war, er immer noch nach einer Bleibe suchte und auch die Zeit nahm sie anzusprechen.
      Ein wunderlicher Typ, aber er wirkte nicht bedrohlich oder gefährlich.
      „Folgen sie mir, Sir“ Sie drehte sich um und so gingen beide zusammen durchs Dorf bis zum Haus von Kira.
      Als Sie im Bett war, lauschte sie neugierig den hohen lachenden Gebrüll ihres Vater und Albert. Es war nicht auszudenken das auch etwas Alkohol im Spiel war. Ein etwas kräftiger anscheinend...

      Das war jetzt schon 3 Jahre her, und seitdem hatte sie nichts mehr vom ihm gehört.
      Sie hatte trainiert, nicht nur physisch konnte sie sich schon mit den meisten Männer im Dorf messen, sondern besaß sie auch den selben Verstand eines Bio-gelehrten. Diese drei Jahre waren ihre Zeit wert gewesen. Und doch…sie vermisste ihren Mentor sehr. Er hatte ihr nur einen Brief zur Abschlussprüfung ihre drei Jahre hinterlassen und war schnurstracks in der Nacht davon verschwunden. Alles was drinnen stand war
      „Finde mich, dann hast du bestanden „ und sie würde ihn finden.
      Sie würde bald aufbrechen...
      ich hoffe das war jetzt nicht so viel Kram was ich angemerkt habe. Was mir aufgefallen ist, das du manchmal sehr umständliche Formulierungen nimmst und auch viele Wortwiederholungen. Und du musst auf die Groß und Klein Schreibung achten, da machst du noch sehr viele Fehler. Ich bin auch nicht die beste in den ganzen Dinge, aber die Dinge sind mir halt aufgefallen.

      ansonsten finde ich es schonmal interessant zu lesen, auch wenn ich es nach den Korrekturen von mir nochmal lesen musste. Kira ist also eine begabte Jägerin in einer Welt voller Fabelwesen.
      Ein paar mehr Beschreibungen wäre schön gewesen.
      Ich bin gespannt ob sie ihren Mentor finden wird, auch wenn ich am Anfang nicht mitbekommen habe, dass er der Mentor wurde. Und ob sie nochwas machen muss, um ihre Prüfung zu bestehen. Ich werde weiter lesen.



      LG Sora :rolleyes:
      "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus


      Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)
    • Hallöchen @Sora
      Also als erstes muss ich mich sehr über das ganze feedback zu meiner kurzgeschichte sehr bedanken.
      Ob du es beim nächsten mahl auch so machst wie hier, überlasse ich mahl dir, aber mich stört es nicht.
      Ich muss ja sagen ich war ein bisschen baff nachdem feedback auf den ersten teil der geschichte .
      Habe mich trotzdem etwas erschreckt XD


      Allerdings war mir das mit der Rechtschreibung schon irgendwie klar gewesen. Ich lebe jetzt schon seit elf Jahren in Norwegen und war nie in der deutschen schule. Habe mir so ziemlich damals alles von einer Tages mutter, meinen Eltern und den Leuten um mich herum gelernt was sprache angeht. Und ja das schriftliche ist halt so nie wirklich angekommen oder gelernt worden.
      Aber das soll keine ausrede seinen es nicht zu lernen! Und daher werde ich mir alles genausten anschauen und diese verbessern.

      Das teilweise Wörter fehlen liegt schlussendlich daran das ich erstens schneller denke als ich schreiben kann und deshalb gerne mahl wörter überspringe oder Hengen lasse, aber auch weil ich nicht genau jeden Satz haargenau aufs Wort überprüfe nach dem ich ihn geschrieben habe.

      Ansonsten freut es mich das du die Geschichte so weit interessiert und das du dran bleibst ^^
      Primär geht eigentlich um was anderes als den Mentor Sagen wir es mahl so, wenn es eine komplette Geschichte werden sollte...

      Dan würde ich sehr viele Fabeltiere wie Chimäre, greif, Drache und Co. alle auf Kira los lassen. Sie muss Dan noch nebenbei ihren Mentor suchen, und ihn zum beispiel erlegen , weil er ein internationaler krimineller war und weil eine Jagd nicht ohne erlegtes Tier in dem Fall ihr Mentor nicht geendet wird, wie es nun mahl der Kodex der Jäger sagt.
      Vielleicht mach ich es ja mahl in zehn jahren XD.

      Aber wie gesagt, das ist nur eine kurz Geschichte und es geht primär um was anderes als den Mentor. ich wollte es nur am ende nur gesagt haben, weil Part eins noch recht langsam in die gänge kommt und wenn ich mehr dazu gepackt hätte, wäre es nicht gerade wenig zu lesen.

      Deshalb der etwas "unnötige" "wird eh nie erzählt" Schluss. Ab Part zwei wird es dann mehr Action aufgelegt, bzw. es passiert endlich was!
      Ich werde mir die anderen parts auch noch einmahl anschauen, aber erst mahl werde ich diesen hier kümmern. :rolleyes:
      Nochmals danke für dein gesamtes Feedback. :D


      LG Chara ^^
      wer denkt er könnte es nichts, der kann es auch nicht.
      Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt hatte es schon fast geschafft.
    • Hi @Charun

      Die Idee finde ich an sich sehr cool und auch die Geschichte könnte spannend werden, will sicher mehr darüber erfahren.

      Wow, für dass du in Norwegen lebst, ist dein Deutsch echt gut! Ich für meinen Teil liebe Sprachen aber obwohl Italienisch meine zweite Muttersprache wäre, würde ich mich nie getrauen, auf italienisch zu schreiben, daher grossen Respekt von meiner Seite!

      @Sora hat dir ja schon sehr vieles über Rechtschreibung gesagt, daher lass ich es hier mal einfach so :D (und um ehrlich zu sein, denke ich nicht, dass ich dir dabei eine grosse Hilfe wäre :whistling: )

      Deine Beschreibungen finde ich eigentlich sehr hübsch und hoffe natürlich, dass du weiter schreibst.

      Liebe Grüsse

      Fly
      "Ein Schloss ohne Gruft, das wäre wie, wie ein Einhorn ohne Horn!"

      la storia di Fly
      Schatten unter London
    • Neu

      Wie schon vorher freu ich mich über jedes Feedback, Korrektur oder Verbesserungsvorschlag.
      Falls fragen aufkommen sollten..einfach fragen und viel spass mit Part zwei! :D (ist ein bissel kürzer als der erste)

      Halbtraum (2/3)

      Ein kurzer Atemzug, ein kleiner Schritt weiter. Vor ihr stand immer noch ein glänzend brauner Hirschbock.
      So groß, stämmig und stolz stand er auf der Moss überwachsenden Anhöhe, ruhig neben einem Bach. Noch nicht ahnend welches Urteil der trübe Morgen für ihn bestimmt hatte.
      Er gab ein leises Grunzen von sich und folgte weiter in Richtung des Baches, welcher von der anhöhe in ein darunterliegenden Teich endete. Das Wasser im kalten Wald schmeckte leicht süßlich und wies auf eine winzige brise Kastanie hin. Je nach Bereich des Waldes, änderte sich dieser Geschmack. Manches war sogar giftig.
      Alle Wässer entsprangen jedoch aus einer einzigen, tiefen Quelle, sie sich allerdings so sehr verzweigt hatte das sie mehrere Ausgänge besaß. Und die Hauptwurzel der Quelle endete ungefähr im Herzen des Kalten Walds. Das ist der einzige Ort wo das Töten strengstens untersagt wird, weil den ältesten des Dorfes, die Quelle heilig war. Doch für die Tiere war sie anscheinend ebenso heilig. Sie gingen nur hin wenn sie wussten das dass Alter sie jeden Moment einholen würde oder die Geburt vollführen wollten. Dies galt nicht für jedes Tier, aber ein Großteil hatte sie schon gesehen und dabei beobachtet.
      Kira stand nun leicht gebückt auf und hechtet dem Hirsch lautlos hinterher, die anhöhe hinauf, wo der Hirsch noch vor einem Moment den Singvögeln gelauscht hatte. Dieser war wehrend dessen nach unten stolziert um vom Teich zu trinken.
      Das war ein Bild, sicherlich aus einem Kinderbuch entnommen aber perfekt komponiert.
      Ein unschuldiger Hirschbock der an einem der klarsten Teiche sein Durst stillte, während dessen die Sonne ihn anlachte und sein Leben in vollen Zügen genoss.
      „Wäre da nur nicht der natürliche Zyklus“ dachte sie wehrend sie ihren Bogen langsam vom Leib zog, beachtend dabei das ihr Zopf sich nicht verfing und sie kein Geräusch von sich gab.

      Da war er, der Geruch, das Blut, Rauschend in den Ohren, dass es gleich soweit sein würde.
      Dieses Adrenalin, diese Lust, die Gänsehaut als sie mit ihren zarten, dunklen Finger über die helle Sehen des Bogens glitt und dann nach hinten. Über ihre, mit Schafswoll gefütterte Lederwesten Schulter und zum festgespanten Köcher. Ein Pfeil kam in Begleitung ihrer Hand zurück und legte sich leicht auf die Sehne des Bogen. Eine tödliche Spitze und blaue Federn schmückte das Ende ihrer Pfeile, eigentlich zu sichtbar. Aber sonst würde sie wohl auch kaum diese wiederfinden, falls sie sich mahl wieder überschätzte.
      Was nicht mehr allzu oft passierte.
      „Ein gezielter Schuss durch das Auge, dann war es Tot.“ mehr war es nicht für sie. Kiras Haltung zu Tieren war kalt, nicht wirklich zum kuscheln und eher praktisch. Was die andren Süß fanden, fand sie eher zu klein und was sie schön fand, assoziierten die meisten eher als Gefahr oder als gruselig. Aber ein Gefühl für die Tiere blieb für immer an ihr hängen, Trauer. Lebewesen zu jagen und zu verletzt, gar leiden zu lassen war das aller Letzte und verstoß gegen den Kodex des Jäger Daseins. Selbst wenn es nach dem zehnten Schuss nicht tot wäre, muss man es jagen und erlegen, wer ablässt ist den Titel Jäger nicht würdig und wird verachtet. Der Hirsch war fertig mit Trinken und Kira bereit zum
      Jagen.

      „Jetzt!“ Sie sprang auf und hüpfte von der Anhöhe. Mit ihrer wilden, lillanen Iris verfolgte das das geschehen und mit offenem blick durchschaute sie jede Reaktion des Hirsches . Ohne jegliches blinzeln oder Gefühl der angst und reue. Für jeden außenstehenden der nicht zufällig die gleichen Instinkte besaß wie Kira, würde es wie Außergewöhnliches Glück, ein unmögliches Wunder aussehen. Aber nicht für Kira. Für sie stand die Zeit still, wie die Regentropfen die gelangweilt die Scheibe runtergleiten, verloren in ihrer Eignen Konzentration und Wildnis. Langsam bewegte sich der Hirsch und sah sie direkt an, Auge zu Auge. Furcht.
      Blanke Verwunderung und Panik machten sich in Tier breit, es war dabei sich zu wenden, sich zur Flucht zu entscheiden, aber darauf hatte sie es abgesehen. Nur darauf gewartet, auf die normale Reaktion der Furcht.
      Wenn der Schädel genug seitlich lag würde sie ihren stark gespannten abfeuern und das Tier in einen feuchten, roten Traum schicken.
      „Noch ein bisschen, nur noch ein bisschen...“
      Alle ihre Sinne waren auf das Tier gelenkt und auf den Pfeil, den sie nun mit Zeige und Mittelfinger einem letzten Ruck nach hinten gab und losließ.
      Ein leichtes Pfeifen Durchdrang die Luft, ein Summen und ein leichter Windstoß.

      Geschickt wie eine Katze rollte sich das kleinen Mädchen vom weichen Grass ab und stand auf um ihre Beute zu begutachten, zu Ehren und…aus zunehmen?
      „Was…was „Mehr bekam sie nicht raus, ihre Gedanken schlugen auf wie eine gewaltige Welle und verteilten sich uneben,schaumig. Sie starrte auf den Hirsch bock der nicht mit einem Pfeil im Schädel am Boden lag. Der Pfeil war nicht im Kopf sondern Kerzen gerade neben ihm im Boden. Aber das war unmöglich…oder?
      „War das ein Fabelwesen, nein dafür gab es keine Anzeichen, Kein Leuchten, keine Aura, sowas hätte man merken können, aber was dann?“. Sie zog schnell einen weiteren Pfeil aus ihrem Köcher und legte ihn an und…hielt inne. Der Hirsch begann zu Röhren und zu Schnaufen. Er legte sein majestätisches Geweih scharf nach vorne und rannte auf sie zu. Kira, noch benommen warf den Bogen und Pfeil leicht aus der Hand zu Seite und machte ihre Lederjacke auf
      „Komm ruhig!“ sie biss sich vor Zorn auf die Zähne.

      Ein Jäger kämpf nicht auf Gewalt, aber mit Taktik, Kira gefiel die Methode schon immer. Jetzt war es ihr völlig gleichgültig.
      Dieser Hirsch war einen ihrer Schüsse ausgewichen, eine äußerst ungewöhnliche Tat und das er nicht weg rannte, sondern sie Angriff war mehr als nur eine Provokation. Nicht, dass es das schon ihr hin und wieder mahl geschah, aber doch nicht jetzt und vor allem doch nicht bei einem Hirsch. Alles war doch stimmig gewesen, ihr Schuss ,die Wendung des Tiers, alles stimmte, aber da lief er, wütig und…lebendig auf sie zu. Diesen Hirsch würde sie, wenn nötig, mit Eigenen Händen zu Boden bringen und so sein Leben beenden. Sie ballte ihre Hände, das Hirschgeweih war knapp eine arme Länge von ihr entfernt, als sie ohne jede Vorwarnung sich duckte und an der Wurzel des Geweihs zugriff und sie mit geballter Wucht in den Boden rammte.
      Mit einem ächzenden Stöhnen flog der Hirsch auf die Seite und einem schnellen Griff um den Hals des Tieres, hielt Kira ihn fest. Dann stach sie dem verschreckten Tier mit ihrem feinen Gürtel Messer, mit der Schnelligkeit einer Natter, in die Hauptschlag Ader. Blut spritze aus der Wunde und verfärbte den Pelz mit einem dunklem rot.
      Sein Puls war verstummt.
      Nach ein paar Sekunden ließ Kira vom Messer ab und sah sich ihre Hände an, anscheinend hatte dort wo sie den Hirsch gepackt hatte zwei neue junge Geweih äste ihre Hände genarbt als sie ihn auf die Seite gepackt hatte.
      „Du Schlingel, du“ sie wischte die blutigen Hände am leicht feuchten Grass ab und klopfte ihm leicht auf den Bauch. Ein Lächeln konnte sie sich nicht verkneifen. Hatte sie doch glatt vergessen zu atmen, bei der ganzen Aufregung. Ein tiefes ausatmen entwich ihren Lungenflügeln und sie legte sich erschöpft gegen den glatten Hirschrücken und strich ihm sanft über den Kopf als würde es ein der einer wilde Straßen Katze sein.
      „Sooo, das war's auch schon mein Großer.“ sie stand wieder auf, zog ihr Messer aus dem Hals des Tieres und steckte es wieder zurück in die lederne scheide.
      Ging ein paar Schritte zu Seite
      und bückte sich nach dem bogen den sie vorhin fallen gelassen hatte, als etwas hinter ihr knackte.
      Ein Zweig gab unter einem schweren Gewicht nach und hallte durch ihre Ohren, durch ihre sinne. Die verändernden Gerüche, so unbekannt weil es kein Geruch war aber eine Presence. Sie verharrte sofortig...



      Nochmals danke fürs durchlesen :rolleyes: hoffe es war spannend. Part drei kommt so schnell wie möglich, also bestimmt noch vor Freitag, wenn ich mich nicht wieder komplett verschätzt habe in meiner zeit und lust :saint: .

      LG Chara ^^







      wer denkt er könnte es nichts, der kann es auch nicht.
      Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt hatte es schon fast geschafft.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Charun ()

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      Hello @Charun

      Na das ging aber auch fix! :D

      Wollte noch danke sagen, dass du einer meiner treuen Leser von Schatten unter London bist.

      So nun zu meinem Feedback, ich habe einige Rechtschreibefehler gefunden, aber jetzt nicht alle markiert, weil ich eben leider wirklich eine Niete im korrigieren bin. Da kann dir Sora wahrscheinlich besser helfen..

      Charun schrieb:

      Das Wasser im kalten Wald schmeckte leicht süßlich und wies auf eine winzige brise Kastanie hin. Je nach Bereich des Walds, änderte sich dieser Geschmack. Manches war sogar giftig.
      Die Idee finde ich mega cool! Eine einzelne Ursprungsquelle, deren Verlauf sich aber ändert und in verschiedene Bereiche aufgeteilt wird, finde ich wirklich eine einfallsreiche Idee! Und dass habe ich bei meinem ersten Kommentar nicht erwähnt, aber ich finde den Namen Kira cool. Hat mir schon in Death Note mega gut gefallen xD

      Charun schrieb:

      „Ein gezielter Schuss durch den Schädel und du bist tot.“
      Vielleicht ein einzelner Schuss durch das Auge? Fände ich persönlich eine elegantere Lösung.

      Charun schrieb:

      Blut kam nicht viel raus wegen dem dicken pelz und fett. Das Tier war tot.
      Eine Hauptschlagader spritzt ziemlich denke ich. Keine Ahnung, mit einem Messer ein Tier zu erledigen endet blutig.

      Liebe Grüsse

      Fly
      "Ein Schloss ohne Gruft, das wäre wie, wie ein Einhorn ohne Horn!"

      la storia di Fly
      Schatten unter London
    • Neu

      HIER! Ich wollte es eigentlich erst nächtste woche erst posten, hab mich super spontan umentschieden und habe es ohne jeden funken Anstand einfach jetzt gepostet. Das ist also der letze part für diese kurz Geschichte. Viel spass und danke für jedes feedback ^^ und durchlesen. yay, Go.

      Halbtraum (3/3)

      Das war kein Tier…die Aura des Hirschs schwebt am herum Fluss, getrennt von der Welt der lebenden. Das war weder ein geist noch ein normaler Mensch.
      „Wer bist du Kleines, und warum jagst an meinem Teich“. Die Stimme war Männlich, Jung, leicht überheblich und hatte etwas Verführerisches, süßlich wie eine Kirsche. Der schatte ließ darauf deuten das es ein Mensch war, gar ein anderer Jäger? Aber seine Stimme klang nicht danach als würde er auf Frieden aus seien, Kira wusste wie andre Jäger darauf reagierten, wenn Territorien betreten wurden, die eine selber nicht gehörten. Man war nicht gerade erfreut.
      Er war sicherlich ein netter Mensch, aber wollte sie auch keine lange predigt über sich ergehen lassen. Sie würde ihn einfach überwältigen und abhauen.
      „Runter auf die Knie und Hände auf den Kopf“. Sein schatten wiess auf ein langen, geraden Gegenstand zu den er in der vermeintlichen Hand trug.
      „Also doch kein Jäger.“ Sie versuchte über ihre Schulter zu schauen, sah aber bloß die verschwommenen Konturen des mysteriösen. Waren das silberne haare? Oder war das Einbildung.
      Kira griff nach dem Messer und ließ es unauffällig in ihrem Leder Stiefel gleiten und kniete sie anschließend langsam hin.

      „Ich sagte Hände an.“
      „Ist ja gut!“ unterbrach sie ihn mit rollenden Augen und legte langsam ihre Hände auf den Hinterkopf. Wolken verdeckten die Sonne. Ein graues Gefühl machte sich breit und ein feuchter Geruch verdrängte die frische Waldluft. Leicht tropfen fielen auf das frische Grass, ein Niesel Schauer regnete auf sie nieder.
      Er setze sich auch auf die Knie und holte ein dünnes tau aus seiner alten lein Tasche, anscheinend war er nicht wirklich im besitzt von Geld, geschweige denn Wertsachen. Wie vermutet lag er den schwarzen Speer neben sich im Grass. Die schwarze klinge am glänzte matt, aber es war keine Sonnenlicht da welches es hätte anleuchten können…wohl ehr Zwielicht.
      „Halt bloß still, keine tricks wehrend ich dich Fessel“ ertönte es vom Jungen, während er das tau entknotete.
      „Gleich hältst du still“ Ein knurren entglitt ihr und bevor er das tau überhaupt anlegen konnte, schon griff sie mit der rechten Hand ihn an den Kragen einer blauen Robe und zog das Messer mit ihrer linken aus ihrem Stiefel ihm an die Kehle. Der Niesel war zu regen übergegangen und plätscherte auf Kiras gewässerten strähnen. Ein Nebel hatte sich erhoben, aus dem feuchten netzt des Niesels legte er sich wie Watte um sie herum.
      Da war keiner, kein kragen, keinen Menschen oder tau. Nur der dichte Nebel. Drei Krähen krächzten aus der ewigen Ferne und der tote Hirsch Körper hatte sich keinen schritt vom Fleck bewegt seitdem sie ihn erlegt hatte, und doch hörte sie ein Herzpochen, nicht ihren eigenen aber den eines anderen.

      Da war ein brummen, ein unhörbarer Sturm platzte auf sie ein, so kalt und so schrecklich unangenehm. Ein erbeben, zerbrochene risse bildeten sich im Himmel und schwarze Tinte floss hinaus.
      Wie das fauchen einer Katze, waren es aber mehr als nur eine und nicht mehr auszuhalten. Ein druck legte sich auf ihre Ohren, genauso wenn sie in den Seen tauchen ging. Es kam zu unerwartet, nicht von vorne oder hinten oder gar von unten, nein. Das Geräusch eines Orkans der Meilen weise direkte über ihren Kopf entstand, sauste wuchtig auf sie nieder. Auf ihren hinter Kopf.
      Es traf das schwarze und jetzt auch rote holzende eines Speeres sein Ziel, haargenau.
      Kira fiel nach vorne auf ihr weiches Leib und in die Tiefe der etliche schwärze des verwischten, feuchten Waldbodens… Bomm! Was war das für ein Geräusch?

      „Los… musst los.“ Sie konnte sich nicht bewegen nur noch die Stimme hallte, leiser. Und leiser.
      „Die Jagd hat schon längst begonnen!“ Ein licht, eine kleine Kerze, ein…ein Engel.
      „Kira?... Kiraaa! kommst du bitte den Tisch aufdecken! Gleich gibst Frühstück!“ Cornelia stand an der Treppe ,die den weg von dem ersten zum zweiten Erdgeschoss brachte.
      Aber dort lag kein Grass oder gar unendliche schwärze, sondern ein harter, solider Holzboden.
      Dieser Geruch war nicht der eines frischen Walds, sondern der eigene, verstreut durch samt Zimmer und Bett.
      Kira lag in zu hälfte im Bett zu Hälfte auf dem Boden. Eingewickelt in ihrer decke.
      Sie wusste nichts mehr, alles war laut, komplett verschwommen. Sie spürte eine Hitze von ihrem Kopf und ihrer Brust ausgehend. Sie war völlig durchnässt vor schwitze und das pochen ihrer Ohren schmerzte zwickend.
      Als sie sich umdrehte sah sie nur in die leere decke, wo das stabile Strohdach sie begrünte. Kein grauer Wolken Himmel, geschweige denn Regen. ihr Zimmer war sehr bescheiden. Ein Schreibtisch, ein Bett ein Schrank und einen alten Sessel.

      An der langen Seite des bettet schien die Sonne durch das halb offene Fenster und begrüßte das immer noch vollkommen verirrte Mädchen.
      Diese zog sich langsam am Bett Rand hoch und setzt sich verschlafen hin. Ihre Haare waren ein
      leichtes durcheinander. Ein hauch von Augenringe machten sich bemerkbar.
      „Kiraaa! Ich sag’s nicht noch fünfmal“. Kam es von Cornelia, ermannend
      „Jaja, ich mach schon, Mama!“ antwortete sie lautstark. Se wusste zwar nicht was ihre Mutter von ihr wollte und rieb sich die Augen. Sie streckte sich und gähnte kurz. Auch wenn sie sie es nicht gerne mochte, so war ihr gehenden erstaunlich niedlich.
      Mit einem leisen seufzen, ein getuscheltes aber auch erleichtertes „nur ein Traum“ fuhr mit ihren Händen übers Gesicht. Und erschrak vor entsetzen.

      Cornelia, Kiras Mutter stand Inder Küche des beschiedenen Hauses und war gerade dabei dicken Elchs Speck auf einer mit Blauglut erhitzen stahl platte, anzubraten. Sie hatte im Gegensatz zur ihrer Tochter blonde, Gold strähnen und diese waren um einiges länger als die Kiras braune eichen strähnen jemals wachsen lassen würde. Lange Haare waren nichts für die Jagd.
      Die Küche, Stubbe und Esszimmer war alle verbunden. Sie wunderte sich seit wann ihre Tochter den so lange fürs anziehen brauchte. Ein dumpfes Geräusch ertönte von oben und es ähnelte einem umgefallen Kartoffel Sack.
      „Alles gut Liebes?!“ Cornelia rief etwas lauter und bekam nur ein „Jahaaa!“ zurück.
      Sie wendete den Speck und Kira kam herunter, gekleidet in einem lockeren Poncho zusammen gesetzt aus mehreren Kaninchen Fellen. Sie ging rüber zu ihrer Mutter und bekam einen leichten Kuss auf die Wange.
      „holst du bitte die Teller und deckst schon mahl auf?“
      Kira ging zum Regal, musste sich strecken und nahm zwei Teller aus dem Regal.
      „sag mahl liebes, warum der Verband um Hände? „.Cornelia sah ihre Tochter fragend an als
      sie die Teller auf den Esstisch platzierte.

      „Ich war noch gestern Abend im Schuppen und habe geschnitzt, und dabei mich geschnitten“
      Kira nahm sich den Korb mit dunklem Gebäck die neben der Glutplatte stand und stellte ihn zu den Tellern auf den Tisch.
      „Und warum hasst dann du nichts gesagt?“
      „Du hast schon geschlafen da wollte ich dich nicht wecken also hab ich es gereinigt und verbunden, tut auch nicht mehr weh, wirklich.“ Kira gab ein kleines lächeln von sich, ja auch lügen konnte sie.
      Cornelia kam rüber mit einem Tablett mit dem fertigen Elch Speck, Käse, Salat, Tomaten und einem Block Butter und legte es auf die Mitte des Tisches..
      „Achso…“ sie war wirklich etwas von der Rolle, vielleicht sollte sie das Glas Wein abends lieber doch weglassen. Wenn sich ihre Tochter es auch schon schaffte sich abends noch zu verletzen…
      Sie seufzte über ihre Verantwortungslosigkeit als Mutter und ging kurzerhand in die Küche um zwei hölzerne Krüge zu hohlen.
      Kira hatte sich hingesetzt und wartete geduldig am Tisch und wehrend ihre Mutter ihr und sich selbst einen Waldbeeren Tee mit getrockneter Him und Blaubeere Würfel machte, baumelte sie die Beine und fuhr über den alten und dreckigen verband den sie nur kurzer Hand oben um ihre Handflächen gelegt hatte als sie sich umzog. Aber gewiss nicht für ein schnitt mit einem Messer von tag davor. Sie war gestern nicht mahl im Schuppen.

      Es waren zwei identische narbe die aussahen als wären sie von kurzen aber scharfen klauen verursacht worden. Nicht tief, aber sehr präsent. Sie dachte an den Hirsch, an den jungen und an Ihren Mentor…Die Jagd hat schon längst begonnen. Sie schaute auf. Kira betrachtete ihre Mutter, den tisch, den Kamin und das essen. Das kochende blubbern des Te Wasser, das taube knistern der Stahlplatte und ihren Herzschlag. Es war also doch Zeit. Sie musste es aussprechen.

      „Mama? Cornelia drehte sich um und sah ihre Tochter mit ihren Fingern rumspielen.
      „Ja liebes?“ sie hatte eine Ahnung. Dieser Blick, dieser Moment der Stille in dem sie also sagen würde. Sie hatte bloß darauf gewartet, wann sie sich dazu entscheiden würde.
      „Ich werde auf eine Jagd gehen…eine sehr, sehr lange Jagd. Ich muss weg… wenn nicht dann...“ Kira wusste was ihre Wörter bedeuteten würden und das es kein Zurück gab, würde sie es wirklich aussprechen…aber was wenn sie ihn nicht finden würde.
      Ihre Mutter sah sie mit hellen Augen entgegen und ging mit langsamen zu ihrer Tochter. Goldene sonnen strahlen schien Cornelia ins Gesicht und machte den Staub des Hauses wieder sichtbar. Wärme entfachte sich in um Kira herum, aber nicht von der Sonne. Sondern von ihrer Mutter die sie in ihren arm geschlossen hatte während süßliche tränen ihre Wangen schmückten und Kira auf den Kopf tropften.
      „Bitte tue mir den gefallen und komm heil nachhause liebes“ sie strich ihre Tochter sanft durch die Haare und über die Wangen. wehrend Kira mit ihren Tränen zu kämpfen hatte.
      Sie verspürte etwas Neues, unbekanntes und fremdes.
      Es war nicht Trauer oder Sorge.
      Es war Mitleid.
      „Mach ich…ich verspreche es“
      wer denkt er könnte es nichts, der kann es auch nicht.
      Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt hatte es schon fast geschafft.
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      Hi @Charun

      So, der letzte Part xD
      In ihrem Traum ist Kira ja ein richtiges Badass! Und charakter hat sie auch. :D Wie schon einmal erwähnt fand ich den Fluss udn das Wasser toll.

      So war der Traum eine Art Wegweiser für sie? Hat er ihr gezeigt, dass sie auf eine Jagd gehen muss? War ein wirklich intensiver Traum :thumbsup:

      Mir hat es jedenfalls gefallen. :love:

      Lg

      Fly
      "Ein Schloss ohne Gruft, das wäre wie, wie ein Einhorn ohne Horn!"

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      Schatten unter London
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      Hey @Charun,
      keine Sorge habe dich nicht vergessen :P
      hatte nur viel zu tun. Als erstes gibt es gleich die Rechtschreibfehler (Auch wenn ich nicht genau weiß, ob ich wirklich die Richtige dafür bin) und dann sage ich was zum Inhalt.

      Spoiler anzeigen

      Rot sind wieder Rechtschreibfehler
      Grün Verbesserungsvrschläge
      Lila fragen bzw. Unverständlichkeiten

      Charun schrieb:

      Halbtraum (2/3)

      Ein kurzer Atemzug, ein kleiner Schritt weiter. Vor ihr stand er immer noch, ein glänzend, brauner Hirschbock.
      So groß, stämmig und stolz stand er auf der mit Moss überwachsenden Anhöhe, ruhig neben einem kleinen Bach. Noch nicht ahnend welches Urteil der trübe Morgen für ihn bestimmt hatte.
      Er gab ein leises Grunzen von sich und folgte weiter in Richtung des Baches, der von der Anhöhe in der darunter in einen kleinen angesammelten Teich endete. welcher von der Anhöhe in ein darunterliegenden Teich endete (klingt etwas besser, dein Satz war vorher sehr kompliziert und eventuell auch missverständlich) Das Wasser im kalten Wald (kann ein Wald kalt sein? nicht vielleicht eher kühl? bin mir da nicht so sicher) schmeckte leicht süßlich und wies auf eine winzige brise Kastanie hin. Je nach Bereich des Waldes, änderte sich dieser Geschmack. Manches war sogar giftig.
      Alle Wässer entsprangen jedoch aus einer einzigen, tiefen Quelle, sie sich allerdings so sehr verzweigt hatte, dass sie mehrere Ausgänge besaß. Und die Hauptwurzel (wird zusammen geschrieben) der Quelle endete ungefähr im Herzen des Kalten (Dieses Wort Kalt stört mich irgendwie... es passt da nicht so recht hin habe ich das Gefühl, kann allerdings auch nur meine Persönlliche Empfindung sein.)Walds. Das ist der einzige Ort wo das Töten strengstens untersagt wird, weil den ältesten des Dorfes, die Quelle heilig war. Doch für die Tiere war sie anscheinend ebenso heilig. Sie gingen nur hin wenn sie wussten dass das Alter sie jeden Moment einholen würde oder die Geburt vollführen wollten. Dies galt nicht für jedes Tier, aber ein Großteil hatte sie schon gesehen und dabei beobachtet.
      Kira stand nun leicht gebückt auf und hechtet dem Hirsch lautlos hinterher, hinauf die (die Anhöhe hinauf, würde das drehen also die Reihenfolge) Anhöhe, wo der Hirsch noch vor einem Moment den Singvögeln gelauscht hatte. Dieser war wehrend dessen nach unten stolziert um vom Teich zu trinken.
      Das war ein Bild, sicherlich aus einem Kinderbuch entnommen aber perfekt komponiert.
      Ein unschuldiger Hirschbock der an einem der klarsten Teiche sein Durst stillte, während dessen die Sonne ihn anlachte und sein Leben in vollen Zügen genoss.
      „Wäre da nur nicht der natürliche Zyklus“ dachte sie wehrend sie ihren Bogen langsam vom Leib zog, beachtend dabei das ihr Zopf sich nicht verfing und sie kein Geräusch von sich gab.

      Da war er, der Geruch, das Blut, Rauschend in den Ohren, dass es gleich soweit sein würde.
      Dieses Adrenalin, diese Lust, die Gänsehaut als sie mit ihren zarten, dunklen Finger über die helle Sehne des Bogens glitt und dann nach hinten. Über ihre, mit Schafswolle von innen (kann weg, da das Wort gefüttert schon asudrückt, das es von innen ist) gefütterte Lederwesten Schulter (das mit der gefütterten Lederweste passt da irgendwie nicht richtig hin. Da würde ich eher schreiben: Über ihre Schulter, auf der eine gefütterte Lederweste hing) und zu dem festgespanten Köcher. Ein Pfeil kam in Begleitung ihrer Hand zurück und legte sich leicht an gegen auf sehen (Ich habe keine Ahnung was du da sagen wolltest. So wies es da jetzt steht ergibt es irgendwie keinen Sinn). Eine tödliche spiral Spitze und blaue Federn schmückte das Ende ihrer Pfeile, eigentlich zu sichtbar. Aber sonst würde sie wohl auch kaum diese wiederfinden, falls sie sich mahl wieder überschätzte.
      Was nicht mehr allzu oft passierte.
      „Ein gezielter Schuss durch das Auge, dann war er tot.“ mehr war es nicht für sie. Kiras Haltung zu Tieren war kalt, nicht wirklich zum kuscheln und eher praktisch. Was die andren Süß fanden, fand sie eher zu klein und was sie schön fand, assoziierten die meisten eher als Gefahr oder als gruselig. Aber ein Gefühl für die Tiere blieb für immer an ihr hängen, Trauer. Lebewesen zu jagen und zu verletzen, gar leiden zu lassen war das aller Letzte und verstoß gegen den Kodex des Jäger Daseins. Selbst wenn es nach dem zehnten Schuss nicht tot wäre, muss man es jagen und erlegen, wer ablässt ist den Titel Jäger nicht würdig und wird verachtet. Der Hirsch war fertig mit Trinken und Kira bereit zum
      Jagen.

      „Jetzt!“ Sie sprang auf und hüpfte von der Anhöhe, mit ihrer Lillane, wilden Iris und offenen Blick verfolgte sie das das Geschehen, ganz genau, ohne ein blinzeln, ohne angst und ohne jede reue. Sie sprang auf und schwang sich mit Hilfe einer Lilliane von der Anhöhe. Mit einem offenen und zugleich wilden Blick verfolgte sie ganz genau das Geschehen, ohne auch nur zu blinzeln oder Gefühle der Angst und Reue zu zeigen. (Ich würde den langen Satz in zwei Sätze einteilen, sonst ist es einfach zu kompliziert)) Für jeden Außenstehenden der nicht zufällig die gleichen Instinkte besaß wie Kira, würde es wie außergewöhnliches Glück oder ein unmögliches Wunder aussehen. Zum Teil war es meistens auch Glück, man schoss und dann begann die eigentliche Jagd, aber nicht für Kira. Für sie stand die Zeit still, wie die Regentropfen die gelangweilt sich die Scheibe runtergleiten, verloren in ihrer eignen Konzentration und Wildnis. Langsam bewegte sich der Hirsch und sah sie direkt an, Auge zu Auge. Furcht.
      Blanke Verwunderung und Panik machten sich in dem Tier breit, es war dabei sich zu wenden, sich zur Flucht zu entscheiden, aber darauf hatte sie es abgesehen. Nur darauf gewartet, auf die normale Reaktion der Furcht.
      Wenn der Schädel genug seitlich lag würde sie ihren stark gespannten Pfeil abschießen lassen abfeuern und das Tier in einen roten Traum schicken.
      „Noch ein bisschen, nur noch ein bisschen...“
      Alle ihre Sinne waren auf das Tier gelenkt und auf den Pfeil, den sie nun mit Zeige- und Mittelfinger einem letzten Ruck nach hinten gab und losließ.
      Ein leichtes Pfeifen durchdrang die Luft, ein Summen und ein leichter Windstoß. Ein Marienkäfer hatte
      gerade den Schock seines Lebens erlitten.

      Geschickt wie eine Katze rollte sich das kleinen Mädchen vom weichen Grass ab und stand auf um ihre Beute zu begutachten, zu Ehren und…aus zunehmen?
      „Was…was" Mehr bekam sie nicht raus. Schon fast ein hauchen Was willst du damit sagen?. Sie starrte auf den Hirschbock der nicht mit einem Pfeil im Schädel am Boden lag. Der Pfeil war nicht im Kopf sondern Kerzen gerade neben ihm im Boden. Dort war einen winziger Marienkäfer, dem Tode gerade so entronnen war. Als hätte ihn jemand aufgefangen und in den Boden gestochen. Aber das war unmöglich…oder?
      „War das ein Fabelwesen, nein dafür gab es keine Anzeichen. Kein Leuchten, keine Aura, sowas hätte man merken können, aber was dann?“. Sie zog schnell einen weiteren Pfeil aus ihrem Köcher und legte ihn an und…hielt inne. Der Hirsch begann zu Röhren und zu Schnaufen. Er legte sein majestätisches Geweih auf scharf nach vorne und rannte auf sie zu. Kira, noch benommen warf den Bogen und Pfeil leicht aus der Hand zu Seite und machte ihre Lederjacke auf
      „Komm ruhig!“ sie biss sich vor Zorn auf die Zähne.

      Ein Jäger kämpf nicht auf Gewalt, aber mit Taktik, Kira gefiel die Methode schon immer. Jetzt war es ihr völlig gleichgültig.
      Dieser Hirsch war einen ihrer Schüsse ausgewichen, eine äußerst ungewöhnliche Tat und das er nicht weg rannte, sondern sie Angriff war mehr als nur eine Provokation. Nicht, dass es das schon ihr hin und wieder mahl geschah, aber doch nicht jetzt und vor allem doch nicht bei einem Hirsch. Alles war doch stimmig gewesen, ihr Schuss ,die Wendung des Tiers, alles stimmte, aber da lief er, wütig und…lebendig auf sie zu. Diesen Hirsch würde sie, wenn nötig, mit eigenen Händen zu Boden bringen und so sein Leben beenden. Sie ballte ihre Hände, das Hirschgeweih war knapp eine arme Länge von ihr entfernt, als sie ohne jede Vorwarnung sich duckte und an der Wurzel des Geweihs zugriff und sie mit geballter Wucht und in den Boden rammte.
      Mit einem ächzenden Stöhnen flog der Hirsch auf die Seite und einem schnellen Griff um den Hals des Tieres, hielt Kira ihn fest. Dann stach sie dem verschreckten Tier mit ihrem feinen Gürtel Messer, mit der Schnelligkeit einer Natter, in die Hauptschlag Ader. Blut spritze aus der Wunde und verfärbte den Pelz in mit einem dunklem rot.
      Sein Puls war verstummt.
      Nach ein paar Sekunden ließ Kira vom Messer ab und sah sich ihre Hände an, anscheinend hatte dort wo sie den Hirsch gepackt hatte zwei neue junge Geweih äste ihre Hände genarbt als sie ihn auf die Seite gepackt hatte.
      „Du Schlingel, du“ sie wischte die blutigen Hände am vom leicht feuchten Grass ab und klopfte im leicht auf den Bauch. Ein Lächeln konnte sie sich nicht verkneifen. Hatte sie doch glatt vergessen zu atmen, bei der ganzen Aufregung. Ein tiefes ausatmen entwich ihren Lungenflügeln und sie legte sich erschöpft gegen den glatten Hirschrücken und strich ihm sanft über den Kopf als würde es ein der einer wilde Straßen Katze sein.
      „Sooo, das war's auch schon mein Großer.“ sie stand wieder auf, zog ihr Messer aus dem Tier hals Hals des Tieres und steckte es wieder zurück in die lederne Scheide.
      Ging ein paar Schritte zu Seite und bückte sich nach dem Bogen den sie vorhin fallen gelassen hatte, als es knackte, etwas hinter ihr. als etwas hinter ihr knackte.
      Ein Zweig gab unter einem schweren Gewicht nach und hallte durch ihre Ohren, durch ihre Sinne. Die verändernden Gerüche, so unbekannt weil es kein Geruch war aber eine Presence. Sie verharrte sofortig...


      So der teil war zwischendurch sehr spannend. Aber leider nahm es immer wieder ab und man kam irgendwie aus dem geschehen raus.
      Wie sie dem Hirsch folgt und ihn erlegt ist ziemlich gut gelungen von den Beschreibungen her.
      Allgemein sind die meisten Beschreibungen gut gelungen und es macht Spaß sie zu lesen.
      Ich bein sehr gespannt wer da kommt und sie erschreckt hat vorallem wenn es nur eine Aura ist und keine wirkliche Person.

      Als Tipp, manche Sätze sind wirklich umständlich geschrieben, oder aber es steht ein Wort dort drin, was da nicht hingehört und den Lesefluss stört.

      Ansonsten werde ich bald auch schon den dritten Teil lesen und wenn gewünscht auch wie hier die Fehler aufzeigen.



      LG Sora :rolleyes:
      "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus


      Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)