Einzig, zugleich aber doch gemeinsam

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    • Einzig, zugleich aber doch gemeinsam

      Hallöchen ihr Lieben, :hi1:

      @Engel und ich haben eine gemeinsame Geschichte gestartet. Wir sind für jederlei Arten von Feedback offen und würden dies sehr willkommen heißen. :)




      Kapitel 1 [1/2] – Freunde unter Feinden

      Eine betörende Wärme ging von dem blutüberströmten Körper aus, der einen halben Meter von mir entfernt auf dem Steinboden lag. Sie zog mich so sehr an wie das Licht die Motten. Sein Blut lief an meinen Beinen hinunter und spendete mir Kraft, aber leider nicht so viel wie ich bräuchte um in der kalten Stadt zu überleben, deshalb musste ich fliehen. Es war egal wie viel Magie man als Hexe des Feuers hatte, an Orten wie diesen zog die Kälte tief ins Innere und zerstörte so gut wie alles.

      Langsam erhob ich mich und schaute mich misstrauisch um. Stimmen fanden den Weg aus den Gassen zu mir. Sie verfolgten mich, wie sie es immer taten, wenn sich jemand meinesgleichen in die kalte Stadt verirrte. Der Mann, der tot auf dem gepflasterten Boden lag, war derselben Meinung gewesen. Hätte er jetzt noch das Licht der Welt gesehen, würde er mich trotz des Wetters nicht mehr unterschätzen. Das Blut strömte ununterbrochen aus seiner Halsschlagader, die ich zuvor mit meinem Messer aufgeschlitzt hatte. Einmal sah ich ihm noch in diese glänzenden, eisblauen Augen, aus denen jedes Leben gewichen war. Es war nicht meine Absicht gewesen, ihn zu töten, doch er hatte mir keine andere Wahl gelassen.

      Schritte näherten sich dem Schauplatz, dies war der Auftakt für mich in eine der Gassen zu schlüpfen. Dort hielt ich mich nicht lange versteckt, denn wenn sie die Leiche untersuchen würden, fänden sie sicher schnell einen Hinweis auf die beißende Hitze meiner letzten Energie und die Jagd auf mich würde sich erleichtern. Hinter der Gasse lag ein kleiner Marktplatz, wo sich so viele Stände aneinander reihten, dass es ein Kinderspiel war in der Menge zu verschwinden; was ich ebenso tat. Aufgrund der großen Anzahl von umherstreifenden Menschen, ein paar Zwergen, sowie einigen wenigen Elben, bemerkte mich niemand.

      Ich konnte sogar öfters in Taschen greifen; obwohl die Bürger der Stadt nicht reich waren, lohnte es sich, da die meisten von ihnen vielerlei Gegenstände wie Essen dabei hatten. Und da mir Geld in dieser Situation sowieso nichts gebracht hätte, war ich sehr froh darüber. Eine kleine Unruhe spürte ich in mir aufbrodeln, da es wirklich nicht gerade gut für mich aussah. Ich versuchte, ohne Aufsehen zu erregen und so schnell wie möglich, Distanz zu schaffen. Zum Glück ließ die nächste Straße nicht lange auf sich warten. Die Breite der Straße war ein Problem, denn man übersah hier normalerweise niemanden, den man suchte.

      Ich wagte vorsichtig einen Blick über meine Schulter und erschrak über das was ich sah; ein kleines Rinnsal aus Blut zog sich hinter mir her. Sie würden mich wahrscheinlich finden, dass war klar. Bevor ich mir einen schlüssigen Plan ausdenken konnte, übernahm die Menschlichkeit die Kontrolle über meinen Körper. Ich rannte, obwohl ich es nicht wollte, aber mein menschlicher Instinkt war in diesem Fall zu stark. Das waren natürliche Reflexe, die man nicht beherrschen konnte, denn sie waren tief in jedem Wesen verwurzelt. Deshalb wusste ich ebenso nicht, dass meine Kraftreserven sich dem Ende zuneigten.

      Der eisblaue Mann war nämlich widerstandsfähiger gewesen, als ich gedacht hatte. Da Hexen des Feuers, bei frostigen Temperaturen, nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte waren, hatte ich das Messer bevorzugt. Jedes Mal wenn ich wieder um Atem rang und die Augen schloss, sah ich seine besonderen Augen vor mir. Wie sie kurz vor seinem Dahinscheiden aus dem Leben, einen verzweifelten Ausdruck annahmen und die Erkenntnis, die in seine Augen trat, während er bemerkte, dass ich eine starke, große Frau war.

      Würde das für immer so bleiben und mich weiterhin verfolgen ?
      Würde ich mich immer daran erinnern können, wie mein Messer durch sein Fleisch gefahren ist ? Sie schüttelte ihren Kopf, um ihre Benommenheit auszutreiben. Zeit für solche Gedanken hatte Liara nicht. Ich brauchte Feuer, denn der Abend hing schon in der Luft und ich war mir nicht sicher, ob ich meine Verfolger abgeschüttelt hatte. Meine Macht musste sich vermehren, damit ich wieder kampfbereit wäre. Eine Abzweigung hinderte mich daran meine Überlegungen fortzusetzen.
      Rechts oder links? So eine kleine Frage, die doch soviel ausmachte...

      Die Magierin entschied sich dann per Bauchgefühl für rechts, allerdings zog sie immer noch viele Blicke der umherstreifenden Wesen auf sich, da ihre blutüberströmten Beine nicht gerade unauffällig waren. Nach kurzer Zeit bemerkte sie, dass es die falsche Entscheidung gewesen war, denn sie erblickte Wachsoldaten. Ihr Herzschlag verdreifachte sich und sie wollte umdrehen, jedoch traten ihr ebenso von dieser Seite Kämpfer in den Weg. Sie hatten die Zauberin umkreist. Nun saß sie endgültig in der Falle.

      Armbrüste visierten diese an und sie konnte auf einigen Gesichtern der Soldaten erkennen, dass diese zu einem triumphierenden, grimmigen Grinsen verzogen waren. Also wussten sie wer die Magierin war. Liara drehte sich um wollte in die andere Richtung, doch auch da verschlossen ihr Wachen den Weg. Sie war endgültig gefangen; umzingelt von Wächtern. Auf ein unsichtbares Kommando rannten zwei Männer groß wie Berge zu ihr und umfassten ihre Arme. Natürlich hätte sie diese mit einem Wimpernschlag ins Jenseits befördern können, aber das Feuer war jetzt erst recht in ihr erloschen. Das spürten wohl alle Anwesenden, denn die finsteren Blicke entspannten sich leicht. Urplötzlich wurde ihr schwarz vor Augen, da einer der Gorillas sie mit voller Wucht an der Kehle getroffen hatte.

      Als sie wieder erwachte, war ihr kalt und es war stockdunkel. In der Nähe flüsterte eine männliche Stimme: „Wir könnten sie doch dazu bringen uns zu dienen.“ Als ob ich das jemals tun würde, nicht einmal um dafür Feuer zu bekommen. Eine andere, kratzige, männliche Stimme ertönte: „Wir bestimmen das nicht. Du hast die Anweisung gehört! Morgen wird es sowieso für sie vorbei sein.“ Vorbei. Es würde das sein, was allen zum Tode Verurteilten widerfahren würde. Verbrennung. Allerdings war sie nicht alle...
      Gedichte von mir: Geburtstagsgedicht , Erfolgreicher Sommertag, Das unglaubliche Mädchen :)

      Man muss seine Ideen verwirklichen, ansonsten wuchert Unkraut darüber. ~ Jean Paul

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Kleiner Liki () aus folgendem Grund: Ergänzungen + Bearbeitungen

    • Hallo @Kleiner Liki und @Engel

      ich dachte mir, da ich noch ein bisschen Platz habe, was Geschichten lesen angeht und eure gerade startet, lese ich mich hier mal rein.

      Meine Anmerkungen sind im Spoiler
      Spoiler anzeigen

      Der Start, gleich mit einer auf dem Boden liegenden Leiche, die mit Blut überzogen ist, ist sehr gut gelungen. Das Kopfkino ging sofort los. Jeder hat in irgendeiner Form ja schon mal eine Leiche gesehen denke ich und da ist es nicht schwer sich das vorzustellen, was dem ganzen einen leichten Einstieg ermöglicht. Die Beschreibungen sind euch ganz gut gelungen, ich konnte mir eigentlich alles ziemlich gut vorstellen. Wissen schonmal das es sich hier um Hexen handelt. Was mich etwas wundert ist, das sie auch als Zauberin und Magierin bezeichnet wurde, wo ich etwas überlegen muss, da für mich das nicht alles dasselbe ist. Ist das beabsichtigt, also das das in euer Welt, gleiche ist?


      Kleiner Liki schrieb:

      Armbrüste visierten diese an und sie konnte auf einigen Gesichtern der Soldaten erkennen, dass diese zu einem triumphierenden, grimmigen Grinsen verzogen waren. Also wussten sie wer sie war. Liara drehte mich um wollte in die andere Richtung, doch auch da verschlossen mir Wachen den Weg. Sie war endgültig gefangen; umzingelt von Wächtern. Auf ein unsichtbares Kommando rannten zwei Männer groß wie Berge zu ihr und umfassten ihre Arme. Natürlich hätte sie diese mit einem Wimpernschlag ins Jenseits befördern können, aber das Feuer war jetzt erst recht in ihr erloschen. Das spürten wohl alle Anwesenden, denn die finsteren Blicke entspannten sich leicht. Urplötzlich wurde ihr schwarz vor Augen, da einer der Gorillas sie mit voller Wucht an der Kehle getroffen hatte.
      Hier kam ich allerdings etwas ins straucheln, da ich verwirrt war. Der Absatz klingt so, als wenn dort ein Erzählperspektiv Wechsel wäre. Erst ist es aus der Sicht der hexe und dann aufeinmal ist es irgendwie etwas distanzierter und neutraler. Das hat irgendwie nicht gepasst.

      Ansonsten kann man noch nicht so viel sagen, aber ich werde weiter lesen. Der Abo haken ist gesetzt.

      Achja und wie seit ihr darauf gekommen das zusammen zu schreiben? Kennt ihr euch persönlich?



      LG Sora
      "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus


      Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)
    • Danke für dein Feedback,
      es war sehr hilfreich und persönlich kannten wir uns nicht, ich gucke nur gerne immer bei den Liebligsbüchern rum und habe ihn so gefunden.
      Und bevor ich es vergesse schön das du dabei bleibst. :)
      In liebe Engel
      Ich bin kein guter Mensch. Bin es nie gewesen. Zu oberflächlich, zu egoistisch, zu frustriert und zerstört vom Leben. Menschen wie ich werden nicht zu Helden dieser Welt, Menschen wie ich werden zu ihrem Untergang.— Jenseits des Kreises 1
    • Hey ihr Zwei,

      cool, dass ihr ein gemeinsames Projekt startet. Ich finde das total spannend und werde versuchen, hier am Ball zu bleiben :)

      Meine Anmerkungen kommen hier:

      Spoiler anzeigen


      Ich finde den Auftakt eurer Geschichte soweit ganz gut. Bis auf ein paar Kleinigkeiten, die mir so aufgefallen waren ist der Einstieg gelungen, wie ich finde. Es passiert ein Mord, dann gibt es eine Verfolgungsjagd und am Ende geht die Sache nicht gut aus. Hier und da streut ihr ein paar angedeutete Informatioen ein, die neugierig machen- was will man mehr? :D

      Hier wie gesagt noch ein paar Gedanken, die mir beim Lesen gekommen waren:

      Kleiner Liki schrieb:

      Sie suchten mich, denn es war ungewöhnlich eine Hexe des Feuers in einer der Kalten Städte zu treffen.
      Dieser Satz wirft für mich Fragen auf. Vielleicht liegt es an der Formulierung..."sie suchen mich, weil es ungewöhnlich ist, mich anzutreffen"...das ist ja die Quint-Essenz des Satzes, oder? Mein Vorschlag wäre: Sie verfolgten mich, wie sie es immer taten, wenn sich jemand meinesgleichen in die kalte Stadt verirrte.... (oder so :hmm: ) Ich kenne natürlich die genauen Hintergünde noch nicht, deshalb nur unter Vorbehalt.

      Kleiner Liki schrieb:

      Weil er mich hartnäckig verfolgt hatte, hatte ich mich gezwungen gesehen ihn zu ermorden.

      Schritte näherten sich dem Schauplatz, dies war der Auftakt für mich in eine der Gassen zu schlüpfen. Dort hielt ich mich nicht lange versteckt, denn wenn sie die Leiche untersuchen würden, würden sie die beißende Hitze meiner letzten Energie spüren und beginnen mich zu jagen.
      Ist vielleicht ein bisschen Geschmacksache, aber meistens versuche ich, solche Wortdopplungen zu vermeiden. Im ersten Satz könnte man zum beispiel auch schreiben:

      Es war nicht meine Absicht gewesen, ihn zu töten, doch er hatte mir keine andere Wahl gelassen.... (oder so)
      Beim zweiten Satz: Dort hielt ich mich nicht lange versteckt, denn wenn sie die Leiche untersuchen würden, fänden sie sicher schnell einen Hinweis auf die beißende Hitze meiner Energie und die Jagd auf mich wäre eröffnet.

      By the way: Ich denke, sie jagen sie ohnehin schon :hmm:


      Kleiner Liki schrieb:

      Niemand bemerkte mich, aufgrund der großen Anzahl von umherstreifenden Wesen.
      Ich habe mich hier gefragt, was mit "Wesen" gemeint ist. Sind es Menschen? Oder andere Wesen? Sie selber ist ja ganz offensichtlich kein Mensch... eine kleine zusätzliche Erklärung hätte ich hier schön gefunden. Wenn ihr von Bürgern der Stadt sprecht, würde ich jetzt mal annehmen, dass es ganz normale Menschen sind und dass sie Liara einfach so fremdartig vorkommen, dass sie sie als Wesen bezeichnet... aber dann fände ich einen kleinen Gedanken dazu an der Stelle ganz gut :hmm: (das sind nur so Ideen, die mir beim Lesen kamen ^^ )


      Kleiner Liki schrieb:

      Eine kleine Unruhe spürte ich in mir aufbrodeln, da es wirklich nicht grade gut für mich aussah.
      Warum denn nur eine "kleine Unruhe"? Ich finde, das nimmt dem ganzen irgendwie die Spannung....so, wie ich das sehe, hat Liara allen Grund, gehörig beunruhigt zu sein, oder nicht? Insofern finde ich es auch faszinierend, dass sie auf der Flucht noch in die Taschen der Leute greift...ich glaube, ich würde erst mal versuchen, mich aus der Gefahrenzone zu bringen.


      Kleiner Liki schrieb:

      Ich wagte vorsichtig einen Blick über meine Schulter und erschrak über das was ich sah; denn dünne Linien aus Blut bahnten sich hinter mir einen Weg.
      vielleicht: ich zog ein feines Rinnsal aus Blut hinter mehr her (?)


      Kleiner Liki schrieb:

      Der Eisblaue Mann war nämlich widerstandsfähiger gewesen, als ich gedacht hatte.
      Das finde ich interessant. Oben sind es nur die Augen gewesen, die in einem eisblauen Farbton geschimmert hatten...nun klingt es als sei der ganze Mann eisblau gewesen :hmm:


      Kleiner Liki schrieb:

      Würde das für immer so bleiben und mich weiterhin verfolgen ?
      Würde ich mich immer daran erinnern können, wie mein Messer durch sein Fleisch gefahren ist?
      Das lässt mich zu dem Schluss kommen, dass sie keine abgebrühte Mörderin ist, sondern das hier ihr erster Mord war. Quasi aus Notwehr.Ich hätte mir, glaube ich, ein paar mehr Emotionen gewünscht, die verdeutlichen, wie sie das auffasst. Irgendwie klingt mir das von der Erzählweise ein bisschen nüchtern und distanziert. Zwar werden ihre Gedanken ein bisschen angedeutet, aber die dazugehörigen Emotionen fehlen irgendwie. (nur so mein Gefühl ^^ )


      Kleiner Liki schrieb:

      Die Magierin entschied sich dann per Bauchgefühl für rechts, allerdings zog sie immer noch viele Blicke der umherstreifenden Wesen auf sich, da ihre blutüberströmten Beine nicht gerade unauffällig waren.
      Ab hier beginnt dann der Perspektivwechsel von der Ich-Perspektive zum personalen Erzähler... keine Ahnung, ob ihr das als stilistisches Mittel einsetzen wolltet. :hmm: Ich bin halt dran hängen geblieben und wollte es noch einmal erwähnen




      LG,
      Rainbow
    • Rainbow

      Rainbow schrieb:

      Hey ihr Zwei,

      cool, dass ihr ein gemeinsames Projekt startet. Ich finde das total spannend und werde versuchen, hier am Ball zu bleiben
      Das ist schön zu hören :)


      Rainbow schrieb:

      h finde den Auftakt eurer Geschichte soweit ganz gut. Bis auf ein paar Kleinigkeiten, die mir so aufgefallen waren ist der Einstieg gelungen, wie ich finde. Es passiert ein Mord, dann gibt es eine Verfolgungsjagd und am Ende geht die Sache nicht gut aus. Hier und da streut ihr ein paar angedeutete Informatioen ein, die neugierig machen- was will man mehr?
      Na dann richte ich dir mal ein großes :danke: von @Engel und mir aus.

      Deine Anmerkungen sind sehr verständlich erläutert und so können wir gut etwas damit anfangen. ^^


      Rainbow schrieb:

      Warum denn nur eine "kleine Unruhe"? Ich finde, das nimmt dem ganzen irgendwie die Spannung....so, wie ich das sehe, hat Liara allen Grund, gehörig beunruhigt zu sein, oder nicht? Insofern finde ich es auch faszinierend, dass sie auf der Flucht noch in die Taschen der Leute greift...ich glaube, ich würde erst mal versuchen, mich aus der Gefahrenzone zu bringen.
      Das ist ein guter Punkt, denn du ansprichst.^^ Wir werden uns den ganzen Part nochmal anschauen und einige Änderungen vornehmen.


      Rainbow schrieb:

      Ab hier beginnt dann der Perspektivwechsel von der Ich-Perspektive zum personalen Erzähler... keine Ahnung, ob ihr das als stilistisches Mittel einsetzen wolltet. Ich bin halt dran hängen geblieben und wollte es noch einmal erwähnen
      Alsoooooo, wir haben uns einfach gedacht, dass eigentlich nicht allzu viel dagegen sprechen würde es so zu machen, und da uns das ganze gefallen hat, haben wir es dann auch noch so gemacht.^^ Jedoch werden wir uns in Zukunft mal auf eine Perspektive einigen.


      Rainbow schrieb:

      Das lässt mich zu dem Schluss kommen, dass sie keine abgebrühte Mörderin ist, sondern das hier ihr erster Mord war. Quasi aus Notwehr.Ich hätte mir, glaube ich, ein paar mehr Emotionen gewünscht, die verdeutlichen, wie sie das auffasst. Irgendwie klingt mir das von der Erzählweise ein bisschen nüchtern und distanziert. Zwar werden ihre Gedanken ein bisschen angedeutet, aber die dazugehörigen Emotionen fehlen irgendwie. (nur so mein Gefühl )
      Hmmm, durchaus gut das du das ansprichst.


      Rainbow schrieb:

      Ich habe mich hier gefragt, was mit "Wesen" gemeint ist. Sind es Menschen? Oder andere Wesen? Sie selber ist ja ganz offensichtlich kein Mensch... eine kleine zusätzliche Erklärung hätte ich hier schön gefunden. Wenn ihr von Bürgern der Stadt sprecht, würde ich jetzt mal annehmen, dass es ganz normale Menschen sind und dass sie Liara einfach so fremdartig vorkommen, dass sie sie als Wesen bezeichnet... aber dann fände ich einen kleinen Gedanken dazu an der Stelle ganz gut (das sind nur so Ideen, die mir beim Lesen kamen )
      Also wir wollten Wesen als Überbegriff für sämtliche Rassen nehmen. Wahrscheinlich hätten wir diese dann nochmal verdeutlichen sollen, indem wir diese aufzählen oder ähnliches. :patsch:


      Dann nochmal Danke an dich @Rainbow! :saint:


      Gedichte von mir: Geburtstagsgedicht , Erfolgreicher Sommertag, Das unglaubliche Mädchen :)

      Man muss seine Ideen verwirklichen, ansonsten wuchert Unkraut darüber. ~ Jean Paul

    • Hey @Kleiner Liki und @Engel! :)

      Cool, dass ihr eine gemeinsame Geschichte gestartet habt.

      Ein inhaltlich guter Einstieg schonmal! :D Die Geschichte beginnt spannend und wirft einige Fragen auf. Stil ist in Ordnung, ein wenig irritiert mich nur der mehrfache Erzählerperspektivenwechsel.

      Ich muss aber doch kleinlich sein und meckern, denn in Puncto Rechtschreibung und Grammatik könnt ihr noch feilen. Im Folgenden nur, was mit 99,9%iger Sicherheit verbessert werden muss:

      Spoiler anzeigen

      - „Eine betörende Wärme ging von dem blutüberströmten Körper aus, der einen halben Meter von mir entfernt, auf dem Steinboden lag.“

      Entweder ihr fügt hinter „der“ noch ein Komma ein oder entfernt das Komma hinter „entfernt“. So, wie es jetzt steht, ist die Kommasetzung aber falsch. ;)

      - „Niemand bemerkte mich, aufgrund der großen Anzahl von umherstreifenden Wesen.“

      Entweder ersetzt ihr das Komma durch einen Gedankenstrich oder Doppelpunkt, entfernt das Komma (nicht empfehlenswert, da der Satz dann ambivalent wird) oder stellt ihn um: „Aufgrund der großen Anzahl umherstreifender Wesen bemerkte mich niemand.“

      - „Eine kleine Unruhe spürte ich in mir aufbrodeln, da es wirklich nicht grade gut für mich aussah.“

      Das „grade“ ist Umgangssprache und sollte durch ein „gerade“ ersetzt werden. :)

      - „Ich versuchte ohne Aufsehen zu erregen, so schnell wie möglich Distanz zu schaffen.“

      Bei Kommasetzung immer überlegen, welcher Teil des Satzes „eingeklammert“ bzw. aus dem Hauptsatz ausgeklammert wird... „Ohne Aufsehen zu erregen“ und „so schnell wie möglich“ müssen kommatechnisch gleichbehandelt werden. Deshalb funktioniert der Satz so, wie er ist, nicht. Damit das Dokument nicht vor Kommas wimmelt, kann man andere Verknüpfungen wie „und“ oder „oder“ einbauen und/oder größere Teile ausklammern. Dabei muss nur der Bezug zum Hauptsatz gewahrt bleiben: „Ich versuchte, ohne Aufsehen zu erregen und so schnell wie möglich, Distanz zu schaffen.“

      - „Zum Glück, ließ die nächste Straße nicht lange auf sich warten.“

      Es muss ein vollständiger Satz übrig bleiben (mindestens Subjekt + Verb), wenn man den durch Kommas eingeschobenen Teil, hier „ließ die nächste Straße nicht lange auf sich warten“, weglässt. Ausnahme: Der ganze Satz soll eine Ellipse sein.
      Lange Rede, kurzer Sinn: Komma weg! ;)

      „Sie würden mich wahrscheinlich finden, dass war klar.“

      Ein „s“ bei dass.

      „Wie sie kurz vor seinem Dahinscheiden aus dem Leben, einen verzweifelten Ausdruck annahmen und die Erkenntnis, die in seine Augen trat, während er bemerkte, dass ich eine starke, große Frau war.“

      Komma setzen hinter „Wie sie“ oder(!) Komma weg streichen hinter „Leben“.

      „Das waren natürliche Reflexe, die man nicht beherrschen konnte, denn sie waren tief in einem Drinnen verinnerlicht.“

      Das „Drinnen“ in diesem Kontext muss klein geschrieben werden. Darüber hinaus ist es aber überflüssig. Der Satz wiederholt drei mal, dass die Reflexe „in einem“ sind.
      1. „in einem“
      2. „drinnen“
      3. „verinnerlicht“
      Einmal reicht. :D
      Vorschlag: „Das waren natürliche Reflexe, die niemand beherrschte, denn sie waren tief in jedem Wesen verwurzelt.“

      - „Da Hexen des Feuers bei frostigen Temperaturen, nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte sind, hatte ich das Messer bevorzugt.“

      Das Komma hinter „Temperaturen“ macht nur Sinn, wenn hinter „Hexen des Feuers“ auch eins steht. Ansonsten das hinter Temperaturen weglassen, das ginge auch.
      Stilistische Anmerkung: (Sicher Geschmackssache) Die Präsensform „sind“ rührt von dem Gedanken, dass die beschriebene Sache zur Zeit der Erklärung immer noch besteht. (Was in manchen Fällen doch ein beachtlicher Spoiler sein kann.) Aber ich mag diese Präsensformen mitten in einem Text in der Vergangenheitsform nicht, es unterbricht kurz den Lesefluss. Außerdem wäre die Vergangenheitsform „waren“ nicht falsch und würde keine inhaltliche Falschinformation liefern: „X war“ heißt ja nicht automatisch „X ist nicht (mehr)“. Hauptkritikpunkt an dieser Form ist, dass es die Immersion des Lesers bricht. Die Vergangenheitsform ist dem Leser, der sich in die Zeit und das Geschehen hineinversetzt, nur eine Formalität. Ihre plötzliche, sporadische Nichtbeachtung kann ihn ungewollt daran erinnern, dass alles tatsächlich bloß (entfernt) „war“ und nicht mehr (unmittelbar) „ist“.

      - „Liara drehte mich um wollte in die andere Richtung, doch auch da verschlossen mir Wachen den Weg.“

      Ihr meint sicher, dass Liara sich(!) umdrehte und ihr(!) Wachen den Weg verschlossen, oder? Ansonsten wären ja 2 Personen im Spiel. Falls es doch nur um eine Person geht: Zwischen dritter und zweiter Erzählperson wechseln ist an sich in Ordnung, aber bitte nicht in einem Satz oder Absatz. ?( Einmal pro Roman wäre eher nach meinem Geschmack. ^^


      Puh, das hörte sich jetzt nach ner Menge an, aber eigentlich sind das Kleinigkeiten. Bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht. Mein Abo habt ihr. :)

      LG

      Luko
      Auf, zu Schönheit, Liebe und wahren Heldentaten!

      Meister des Chaos I - Schwerter und Zorn
    • Hallöchen an @Kleiner Liki und hallöchen an @Engel

      Ich finde es auch voll cool das ihr zusammen an einer Geschichte schreibt und habe mich vom wunderlichen tittel und Neugierde hier herleiten lassen. Eine frage wäre, habt ihr die Story auch zusammen entwickelt oder hat einer von euch die "leitende" rolle gehabt?
      Und ist eure Geschichte schon fertig geplant oder schreibt ihr auf freie Gedanken die Story? (gibst ja auch teilweise, hab ich mahl ne zeit lang gemacht).

      Ich fand es sehr interessant mahl nach langer zeit eine Geschichte mit nicht nur in einer Ich-Perspektive zu lesen bekomme sondern mit Mehrehen.
      Obwohl ich zum großen grammatischen teil leier passen muss, Aber so gesehen ist der einstieg recht stabil. Ihre (Liaras?) Gefühle wird auf jedenfalls gut vermittelt und man merkt das sie nicht wirklich darin erprobt ist, Leute zu ermorden.

      Das einzige was mich später etwas verwirrt hat war der drastische wechsel wechsel zwischen der "sie/er-Perspektive" und "namen-Perspektive". Aber vielleicht ist das ja auch so gewollt. klärt mich auf. :)
      (Ich entschuldige mich Für das nicht-fach begriff ische aussagen der verschieden Perspektiven, mir ist nicht besseres eingefallen XD.)
      Also wussten sie wer sie war. Liara drehte mich um wollte in die andere Richtung, doch auch da verschlossen mir Wachen den Weg.
      Soll das so, das was ich eingefärbt habe? oder ein Schreibfehler? Oder soll das doch so :huh: kam mir sehr komisch vor
      Aber ich bleib mahl dran, daher das mir wie gesagt der einstieg doch sehr gefiel ^^ und das ende mysteriös, ansprechend fand.
      Ich bleibe gespant.

      LG Chara
      wer denkt er könnte es nichts, der kann es auch nicht.
      Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt hatte es schon fast geschafft.
    • Hi @Charun,
      Vielen Dank für deinen Komentar.
      Schön das du dabei bist, wir hoffen das wir dich weiter hin mit unserer Geschichte begeistern können.
      In liebe Engel und Liki
      Ich bin kein guter Mensch. Bin es nie gewesen. Zu oberflächlich, zu egoistisch, zu frustriert und zerstört vom Leben. Menschen wie ich werden nicht zu Helden dieser Welt, Menschen wie ich werden zu ihrem Untergang.— Jenseits des Kreises 1
    • Hallöle @Kleiner Liki und @Engel :nummer1:

      Ich finde es mutig von euch, gemeinsam eine Geschichte zu schreiben. Zu zweit kann es sehr schwer sein, da unterschiedliche Ideen und Vorstellungen zu Konflikten führen können, die man als Leser im Text bemerkt. Sei es wegen änderndem Stil oder einfach weil sich im Logikfaden Fehler einschleichen können.
      Zu diesem Punkt wünsch ich euch viel Erfolg, dass es nicht passiert, bis jetzt ist mir zumindest noch nichts dergleichen aufgefallen :D

      Zum ersten Kapitel:
      Spoiler anzeigen


      Kleiner Liki schrieb:

      Eine betörende Wärme ging von dem blutüberströmten Körper aus, der einen halben Meter von mir entfernt, auf dem Steinboden lag. Sie zog mich so sehr an wie das Licht die Motten. Sein Blut lief an meinen Beinen hinunter und spendete mir Kraft, aber leider nicht so viel wie ich bräuchte um in der kalten Stadt zu überleben, deshalb musste ich fliehen. Die Kälte war mein größter Feind, da es egal war, wie viel Magie in einem schlummerte; sie zerstörte immer alles.
      Einstieg = blutüberströmter Körper = gefällt mir sehr gut :D
      Was mich aber verwirrt, ist die betörende Wärme. Betörend bedeutet bezaubernd, faszinierend, erotisch, etc., was mich eher verwirrt. War die Wärme als er noch lebte nicht zu spühren? Oder hat die Hexe eine übernatürliche Verbindung zu toten Leibern?

      "Die Kälte war mein größter Feind, da es egal war, wie viel Magie in einem schlummerte; sie zerstörte immer alles."

      Dieser Satz wirkt sehr schwerfällig. Als Vorschlag: "Es war egal wie viel Magie man als Hexe des Feuers hatte, an Orten wie diesen zog die Kälte tief ins Innere und zerstörte einfach alles." Oder so ähnlich^^


      Kleiner Liki schrieb:

      Sie suchten mich, denn es war ungewöhnlich eine Hexe des Feuers in einer der Kalten Städte zu treffen.
      in einer der kalten Städte


      Kleiner Liki schrieb:

      Weil er mich hartnäckig verfolgt hatte, hatte ich mich gezwungen gesehen ihn zu ermorden.
      Auch diesen Satz finde ich wieder irgendwie schwerfällig. Er wirkt hineingepresst, Ihr musstet diese Info geben, habt es aber verpasst sie in die Geschichte einfliessen zu lassen. Ein Vorschlag von mir wäre:

      "Hätte dieser Idiot mich nicht so hartnäckig verfolgt, würde er jetzt bestimmt noch leben!"


      Kleiner Liki schrieb:

      Schritte näherten sich dem Schauplatz, dies war der Auftakt für mich in eine der Gassen zu schlüpfen. Dort hielt ich mich nicht lange versteckt, denn wenn sie die Leiche untersuchen würden, würden sie die beißende Hitze meiner letzten Energie spüren und beginnen mich zu jagen. Hinter der Gasse lag ein kleiner Marktplatz, wo sich so viele Stände aneinander reihten, dass es ein Kinderspiel war in der Menge zu verschwinden; was ich ebenso tat. Niemand bemerkte mich, aufgrund der großen Anzahl von umherstreifenden Wesen.

      Anstatt Auftatkt z.B. das Zeichen, das Signal, der Moment, der Zeitpunkt...

      "...denn wenn sie die Leiche untersuchen würden, würden sie die beißende Hitze..." -> zweimal "würde" nacheinander, evtl: "...denn wenn sie die Leiche untersuchten, würden sie die..."


      Kleiner Liki schrieb:

      Niemand bemerkte mich, aufgrund der großen Anzahl von umherstreifenden Wesen.
      Wechselt hier doch die Satzstellung, ich finde das gibt mehr Fluss: "Aufgrund der Grossen Anzahl von umherstreifenden Wesen, wurde ich von niemandem Bemerkt."


      Kleiner Liki schrieb:

      Der Eisblaue Mann war nämlich widerstandsfähiger gewesen, als ich gedacht hatte. Da Hexen des Feuers bei frostigen Temperaturen, nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte sind, hatte ich das Messer bevorzugt.
      eisblaue

      Komma nach "Temperaturen" braucht es nicht.


      Kleiner Liki schrieb:

      Sie hatten die Zauberin umkreist. Sie saß nun endgültig in der Falle.
      Zweimal Satzanfang mit "Sie"

      Kleiner Liki schrieb:

      Armbrüste visierten diese an und sie konnte auf einigen Gesichtern der Soldaten erkennen, dass diese zu einem triumphierenden, grimmigen Grinsen verzogen waren. Also wussten sie wer sie war. Liara drehte sich um wollte in die andere Richtung, doch auch da verschlossen mir Wachen den Weg. Sie war endgültig gefangen;
      Hier scheint sich ein Lieblingswort herauszukristalisieren xD

      Orange: In der Mitte des Satzes wechselt ihr die Erzählperspektive, das würde nich ändern



      Ich hoffe, das ich euch jetzt nicht erschlagen habe :P

      Die Geschichte gefällt mir sehr gut, die Idee mit der Feuerhexe im Eisland finde ich toll :D Auch dass die Prota gleich gefangen wird ist erfrischend anders^^

      Freue mich auf weitere Teile von euch :D

      Ps: falls ihr nicht mehr so viel Kritik wollt, einfach sagen^^

      LG
      Ein Held. Ein Beschützer ganzer Völker. Geehrt und Bejubelt. Und trotzdem alleine.
    • Hallo @LirayLegend,
      wir bedanken uns ganz herzlich für deinen ausführlichen Kommentar. Viele Punkte die du angesprochen hast sind gut. Insgesamt sehr hilfreich. Schön das du mit dabei bist. Wir hoffen dich weiterhin als Leser begeistern zu können.
      In Liebe @Engel & Liki








      Lukosamurai


      Hallo @Lukosamurai, :hi1:

      irgendwie bist du mir durch die Finger gerutscht. :rolleyes: Sry…


      Lukosamurai schrieb:

      Ich muss aber doch kleinlich sein und meckern, denn in Puncto Rechtschreibung und Grammatik könnt ihr noch feilen. Im Folgenden nur, was mit 99,9%iger Sicherheit verbessert werden muss:
      Hmm, da hast du Recht...

      Wir bedanken uns natürlich auch ganz herzlich bei dir und hoffen das du weiterhin mitliest.

      Deine Anmerkungen sind gut überschaubar, verständlich und hilfreich. :danke:

      In Liebe @Engel und Liki.


      Gedichte von mir: Geburtstagsgedicht , Erfolgreicher Sommertag, Das unglaubliche Mädchen :)

      Man muss seine Ideen verwirklichen, ansonsten wuchert Unkraut darüber. ~ Jean Paul

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    • Off Topic für Kommentare


      Wir beide bedanken uns nochmal bei jeden einzelnen von euch für eure Kommentare @Charun, @Lukosamurai, @Sora, @Rainbow und @LirayLegend. Eure Vorschläge/Anmerkungen haben wir uns angeschaut und drüber nachgedacht, ob und wie wir diese umsetzen wollen.

      Charun schrieb:

      Und ist eure Geschichte schon fertig geplant oder schreibt ihr auf freie Gedanken die Story? (gibst ja auch teilweise, hab ich mahl ne zeit lang gemacht).
      Die Story der Geschichte ist noch nicht fertig durchdacht, ganz in Gegenteil, sind wir noch relativ am Anfang und nicht allzu weit voraus...

      Charun schrieb:

      Soll das so, das was ich eingefärbt habe? oder ein Schreibfehler?
      Das sollte nicht so sein, danke fürs heraussuchen.^^ Haben ja mehrere von euch entdeckt. :super:

      Sora schrieb:

      Achja und wie seit ihr darauf gekommen das zusammen zu schreiben? Kennt ihr euch persönlich?
      Da wir beide Interesse daran hatten eine Geschichte gemeinsam zu verfassen, haben wir uns dann irgendwann per Zufall :sarcastic: gefunden und nun schreiben wir zusammen eine Geschichte. :)

      LirayLegend schrieb:

      Ich hoffe, das ich euch jetzt nicht erschlagen habe
      Alles gut :saint: War durchaus hilfreich dein Feedback. :thumbsup:

      Lukosamurai schrieb:

      Puh, das hörte sich jetzt nach ner Menge an, aber eigentlich sind das Kleinigkeiten. Bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht. Mein Abo habt ihr.
      Das ist gut zu hören, aber die Kleinigkeiten können ja auch nervig sein.^^

      Rainbow schrieb:

      Ab hier beginnt dann der Perspektivwechsel von der Ich-Perspektive zum personalen Erzähler... keine Ahnung, ob ihr das als stilistisches Mittel einsetzen wolltet. Ich bin halt dran hängen geblieben und wollte es noch einmal erwähnen
      Also ungefähr ab der Hälfte des Parts, haben wir *bewusst* ein Perspektivenwechsel gemacht.^^ Wir schauen nochmal, wie wir das in Zukunft so regeln werden.


      Sora schrieb:

      Ist das beabsichtigt, also das das in euer Welt, gleiche ist?
      Joah, wir wollten halt viele Synonyme uns offen halten.

      Charun schrieb:

      Eine frage wäre, habt ihr die Story auch zusammen entwickelt oder hat einer von euch die "leitende" rolle gehabt?
      Alsoooo, wir machen es so, dass wir abwechseln einen Teil schreiben, danach ihn uns nochmal gemeinsam anschauen und dementsprechend bearbeiten.^^





      Kapitel 1.2

      Nachdem Varun das Stadttor Damiluas passiert hatte, schaute er sich aufmerksam um.
      Die Straßen waren gut gefüllt, voll von Menschen, Händlern aus den unterschiedlichsten Ländern, sowie einigen wenigen Elben und ein paar Zwergen. Er selber war lediglich auf der Suche nach dem einen Kaufmann, der spezielle Gifte verkaufte.

      Einige Menschen warfen ihm böse Blicke zu, aber das war er gewöhnt und es störte ihn nicht weiter. Bedauerlicherweise dachten einige von ihnen, dass die Elben egoistisch, böse und machtgierig waren. Auf einige seiner Rasse traf das zwar zu, allerdings nicht auf ihn. Mit seinen einhundertfünf Jahren, wurde er von seinesgleichen immer noch als recht jung angesehen.

      Die Besitzer der einzelnen Stände priesen ihre Waren zum Besten an und lieferten sich darin regelrecht ein Duell, denn sie versuchten sich gegenseitig zu übertönen. Wie unzivilisiert die Menschen bloß sind, überlegte Varun tief in Gedanken versunken. Auf einmal hörte er laute Rufe in der Nähe. Zielstrebig bewegte er sich in diese Richtung und überprüfte kurz, ob sein Jagdmesser an Ort und Stelle in seinem Stiefel steckte.

      Ruckartig blieb er stehen, da er Zeuge einer Festnahme wurde. Interessiert betrachtete er die Frau mit den orangenen Haaren, die abgeführt wurde. Erst jetzt stellte er fest, dass Blut an ihrer Kleidung klebte und davon gar nicht mal so wenig. Was sie wohl getan hat ? Nachdem die Stadtwache anfing umstehende Gaffer gewaltsam zu vertreiben, begab Varun sich weiter auf die Suche nach dem Händler.

      „Werter Herr, können sie mir sagen, wo ich den Kaufmann Yzul finden kann?“, fragte er einen Adelsmann, der ebenfalls interessiert die Marktstände betrachtete. „Ich denke meinem Gehirn würde es mithilfe von einem Geldstück bestimmt wieder einfallen“, antwortete ihm dieser. Mit einem wissenden Lächeln auf dem Lippen, überreichte Varun dem Geldgierigen dieses. Daraufhin setzte der Adelsmann ein boshaftes Grinsen auf und beschrieb ihm detailgenau dem Weg zu Yzuls Standpunkt. Ein Goldstück konnte er für diese wichtige Information verkraften, denn sonst hätte er vielleicht noch viele Stunden gesucht.

      „Das gibt es ja nicht! So sieht man sich wieder Elb“, brüllte Yzul, der ein kleiner, rundlicher Zwerg war, ihm zur Begrüßung zu. „Die Freude dich wiederzusehen ist ganz meinerseits“, erwiderte Varun und setzte eine belustigte Miene auf. Der verrückte Zwerg schloss ihn in eine stürmische Umarmung. Spiel ich mal lieber mit, sonst wird er noch wütend, überlegte Varun. „Kommen wir zum Geschäft“, warf der Zwerg ein, während der Geschäftsinstinkt in ihm wach wurde.
      „Hast du noch etwas von deinem exotischen, sehr tödlichen Giften auf Lager ? “,fragte der Elb hoffnungsvoll.

      Ohne ihm eine Antwort zu geben, begann der Zwerg einen pechschwarzen Sack zu durchwühlen. „Wusste ich es doch“, rief Yzul aus und holte mehrere Ampullen mit roter Flüssigkeit hervor.
      „Wie viel verlangst du, für vier davon ? “, erwiderte Varun darauf.
      „Wenn man bedenkt, dass dieses Zeug nicht so leicht zu besorgen ist und wirklich gefährlich ist, würde ich sieben Goldstücke je Gefäß, durchaus akzeptabel finden“, antwortete der schlaue Händler. Bei dem Preis, nützte einem die Freundschaft dann auch nichts mehr bei ihm...

      Nachdem ein wenig Zeit verstrichen war, machte Varun, mittlerweile imBesitz des Giftes, sich auf den Weg um ein Gasthaus zu suchen, um dort zu nächtigen. Er war glücklich darüber alles erhalten zu haben, was er er hatte erhalten wollen. Der Wirt warf ihm einen skeptischen Blick zu, als er das Wirtshaus „Nimm zwei Bier statt einem“ betrat und sich an einen freien Tisch setzte. Er stellte eine Bestellung auf, während er sich in der Taverne umschaute. Die meisten der Anwesenden waren Menschen, jedoch tranken einige Zwerge ebenso ihr Bier um die Wette; sodass es dort laut zuging. Eine junge Menschenfrau, servierte ihm seine Bestellung.

      Das Essen war gut gewesen und hatte ihm gemundet. Erschöpft legte er sich in sein Bett und fing an, über seinen Tag nachzudenken. Morgen werde ich wieder heimkehren, aber für die Nacht noch hier rasten. Gut das ich endlich wieder neue Giftvorräte habe, damit meine Pfeile wieder die gewünschte Wirkung erzielen werden. Mit diesen Überlegungen beschäftigt, fiel er in einen tiefen Schlaf.


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      Man muss seine Ideen verwirklichen, ansonsten wuchert Unkraut darüber. ~ Jean Paul

    • Hallo @Kleiner Liki und @Engel,

      schön das es hier weiter geht. hatte grad kurz Zeit und dachte, da schaue ich doch gleich mal rein. Anmerkungen im Spoiler

      Spoiler anzeigen

      So jetzt lernen wir also auch noch einen Elfen kennen, der sieht wie die Hexe abgeführt wird. Hab ich es einfach überlesen oder habt ihr den gar nicht so richtig beschrieben? Also vom Aussehen her? Das würde mir sonst noch fehlen. Ansonsten ist ja nicht so viel passiert, außer das er Gifte gekauft hat, da fragt man sich dann schon was er damit machen will, bzw. für wen dann die giftigen Pfeile bestimmt sind.
      Hier noch Kleinigkeiten


      Kleiner Liki schrieb:

      „Das gibt es ja nicht! So sieht man sich wieder Elb“, brüllte Yzul, der ein kleiner, rundlicher Zwerg war, ihm zur Begrüßung zu.
      Den Satz finde ich nach dem Gesagten irgendwie etwas umständlich formuliert. Vielleicht eher so wie: brüllte ein kleiner, rundlicher Zwerg ihm zur Begrüßung zu.
      Den Namen muss man vielleicht da grad gar nicht erwähnen.

      Kleiner Liki schrieb:

      „Wenn man bedenkt, dass dieses Zeug nicht so leicht zu besorgen ist und wirklich gefährlich ist, würde ich sieben Goldstücke je Gefäß, durchaus akzeptabel finden“, antwortete der schlaue Händler.
      ein ist würde ich da weglassen , sonst sind es unnötige Wiederholungen

      Kleiner Liki schrieb:

      Nachdem ein wenig Zeit verstrichen war, machte Varun, mittlerweile imBesitz des Giftes, sich auf den Weg um ein Gasthaus zu suchen, um dort zu nächtigen.
      Da fehlt ein Leerzeichen und auch diesen Satz finde ich sehr umständlich geschrieben. Mussten ihn bestimmt drei mal lesen, weil ich immer hängen geblieben bin.

      Kleiner Liki schrieb:

      Er war glücklich darüber alles erhalten zu haben, was er er hatte erhalten wollen.
      Das eine er ist zu viel und dann habt ihr da Wortwiederholungen drin, die den Satz auch irgendwie umständlich machen.
      Vielleicht eher sowas wie: Er war glücklich über den Umstand alles bekommen zu haben, was er gesucht hatte .
      Ist jetzt auch nicht das Beste, aber halt sowas in der Art.




      Ich warte gespannt auf den nächsten teil

      LG Sora :rolleyes:
      "Niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht." Zitat von Publilius Syrus


      Meine Geschichte: Erbin der Mächtigen ;)
    • Hey @Kleiner Liki und @Engel :)

      Spoiler anzeigen


      Mir kommt der kurze Text etwas gehetzt vor, wenn ich ehrlich bin. Zuerst lernen wir den Elben kennen... er beobachtet die Festnahme...dann schnell die Information von dem Adelsmann gekauft.... dann schnell beim Gifthändler das Gift gekauft,....dann schnell in die Taverne und was gegessen.... dann schnell ab ins Bett. :) Ich weiß nicht, ob das nur mir so vorkommt, aber mir ging das alles sehr schnell und es wäre irgendwie schön gewesen, sich das alles noch etwas detailreicher vorstellen zu können. Der Basar zum Beispiel würde viele Möglichkeiten bieten, noch ein paar Beschreibungen einfließen zu lassen....was sind das für Waren, die da angeboten werden? Steigt einem vielleicht der Duft von gebratenen Hühnchen in die Nase? Oder gibt es einen Kräuterstand? Ich würde versuchen, den Leser mehr mitzunehmen und ihm diese Umgebung zu zeigen, sodass er das Gefühl hat, sich ebenfalls auf diesem Basar zu befinden.
      Dann dieser Gifthändler: Auch hier fehlen mir die Beschreibungen...wie sieht er aus? ich erfahre nur, dass er ein kleiner rundlicher Zwerg ist. Tut mir leid, aber das ist mir irgendwie zu wenig. Ist er alt oder jung? hat er ein zerfurchtes Gesicht? Trägt er vielleicht eine Brille? Was für Kleidung hat er an? Und wie sieht überhaupt sein Laden aus? Von außen bzw. von innen. Sind dort Regale bis unter die Decke vollgestellt mit Tinkturen und sonderbaren Flüssigkeiten? ...sowas in der Art fehlt mir hier, weil ich überhaupt nicht weiß, wie ich mir diesen Verkaufsraum vorstellen soll. Bei der Taverne das gleiche Spiel...lasst euch doch ein bisschen mehr Zeit, um die Dinge zu beschreiben und eine Atmosphäre aufzubauen. Das ist quasi wie das Salz an der Suppe :D

      Ansonsten hat @Sora schon einige Dinge angemerkt, die ich nicht noch einmal separat aufzähle. Hier kommt noch ein bisschen Kleinkram, der mir so aufgefallen ist:

      Kleiner Liki schrieb:

      Bedauerlicherweise dachten einige von ihnen, dass die Elben egoistisch, böse und machtgierig waren. Auf einige seiner Rasse traf das zwar zu,
      Wiederholung

      Kleiner Liki schrieb:

      Die Besitzer der einzelnen Stände priesen ihre Waren zum Besten an
      ich kenne anpreisen und ich kenne zum Besten geben... aber zum Besten anpreisen habe ich so noch nicht gehört :hmm: Liegt aber vielleicht auch an mir ^^


      Kleiner Liki schrieb:

      Mit einem wissenden Lächeln auf dem Lippen, überreichte Varun dem Geldgierigen dieses.
      den....anstelle von "dieses" könnte man auch ein Synonym verwenden...zum Beispiel "eine Münze" aus dem Ledersäckchen, das um seine Hüfte baumelte.... (oder so ähnlich)


      Kleiner Liki schrieb:

      Daraufhin setzte der Adelsmann ein boshaftes Grinsen auf und beschrieb ihm detailgenau dem Weg zu Yzuls Standpunkt.
      den


      Kleiner Liki schrieb:

      „Das gibt es ja nicht! So sieht man sich wieder Elb“, brüllte Yzul, der ein kleiner, rundlicher Zwerg war, ihm zur Begrüßung zu. „Die Freude dich wiederzusehen ist ganz meinerseits“, erwiderte Varun und setzte eine belustigte Miene auf. Der verrückte Zwerg schloss ihn in eine stürmische Umarmung. Spiel ich mal lieber mit, sonst wird er noch wütend, überlegte Varun. „Kommen wir zum Geschäft“, warf der Zwerg ein, während der Geschäftsinstinkt in ihm wach wurde.
      „Hast du noch etwas von deinem exotischen, sehr tödlichen Giften auf Lager ? “,fragte der Elb hoffnungsvoll.
      Ist ja verrückt. Hier in dem Zitat sind die Absätze korrekt, aber oben im Text sind sie es nicht. Vielleicht könnt ihr da noch mal drübergehen. Vielleicht ist da nur die Formatierung schief gelaufen. :hmm:


      Kleiner Liki schrieb:

      Spiel ich mal lieber mit, sonst wird er noch wütend, überlegte Varun.
      Der vordere Teil gehört wahrscheinlich kursiv, weil Gedanke.


      Kleiner Liki schrieb:

      Der Wirt warf ihm einen skeptischen Blick zu, als er das Wirtshaus „Nimm zwei Bier statt einem“ betrat und sich an einen freien Tisch setzte.
      Hier bin ich kleben geblieben, weil ich erst nicht gecheckt habe, dass das wirklich der Name des Wirtshauses sein soll :rofl:


      Kleiner Liki schrieb:

      Er stellte eine Bestellung auf, während er sich in der Taverne umschaute. Die meisten der Anwesenden waren Menschen, jedoch tranken einige Zwerge ebenso ihr Bier um die Wette; sodass es dort laut zuging. Eine junge Menschenfrau, servierte ihm seine Bestellung.
      Ich würde ja sagen: er gab eine Bestellung auf....und am Ende würde ich anstelle von "Bestellung" vielleicht einfach schreiben, was sie ihm serviert.... das würde das ganze irgendwie etwas detailreicher machen und außerdem die Wortwiederholung verhindern ^^


      Kleiner Liki schrieb:

      Gut das ich endlich wieder neue Giftvorräte habe, damit meine Pfeile wieder die gewünschte Wirkung erzielen werden.
      Gut, dass




      LG,
      Rainbow
    • Einen schönen guten Tag @Sora und @Rainbow. :hi1:


      Sora schrieb:

      So jetzt lernen wir also auch noch einen Elfen kennen, der sieht wie die Hexe abgeführt wird. Hab ich es einfach überlesen oder habt ihr den gar nicht so richtig beschrieben? Also vom Aussehen her? Das würde mir sonst noch fehlen. Ansonsten ist ja nicht so viel passiert, außer das er Gifte gekauft hat, da fragt man sich dann schon was er damit machen will, bzw. für wen dann die giftigen Pfeile bestimmt sind.
      Hier noch Kleinigkeiten
      Hmm du hast Recht, also den Elben sein Aussehen haben wir irgendwie vergessen... Guter Punkt von dir.


      Rainbow schrieb:

      Mir kommt der kurze Text etwas gehetzt vor, wenn ich ehrlich bin. Zuerst lernen wir den Elben kennen... er beobachtet die Festnahme...dann schnell die Information von dem Adelsmann gekauft.... dann schnell beim Gifthändler das Gift gekauft,....dann schnell in die Taverne und was gegessen.... dann schnell ab ins Bett. Ich weiß nicht, ob das nur mir so vorkommt, aber mir ging das alles sehr schnell und es wäre irgendwie schön gewesen, sich das alles noch etwas detailreicher vorstellen zu können. Der Basar zum Beispiel würde viele Möglichkeiten bieten, noch ein paar Beschreibungen einfließen zu lassen....was sind das für Waren, die da angeboten werden? Steigt einem vielleicht der Duft von gebratenen Hühnchen in die Nase? Oder gibt es einen Kräuterstand? Ich würde versuchen, den Leser mehr mitzunehmen und ihm diese Umgebung zu zeigen, sodass er das Gefühl hat, sich ebenfalls auf diesem Basar zu befinden.
      Dann dieser Gifthändler: Auch hier fehlen mir die Beschreibungen...wie sieht er aus? ich erfahre nur, dass er ein kleiner rundlicher Zwerg ist. Tut mir leid, aber das ist mir irgendwie zu wenig. Ist er alt oder jung? hat er ein zerfurchtes Gesicht? Trägt er vielleicht eine Brille? Was für Kleidung hat er an? Und wie sieht überhaupt sein Laden aus? Von außen bzw. von innen. Sind dort Regale bis unter die Decke vollgestellt mit Tinkturen und sonderbaren Flüssigkeiten? ...sowas in der Art fehlt mir hier, weil ich überhaupt nicht weiß, wie ich mir diesen Verkaufsraum vorstellen soll. Bei der Taverne das gleiche Spiel...lasst euch doch ein bisschen mehr Zeit, um die Dinge zu beschreiben und eine Atmosphäre aufzubauen. Das ist quasi wie das Salz an der Suppe
      Hmm, also Rainbow spricht ja ähnliche Punkte wie Sora an. Wir werden uns diesen Part nochmal intensiv vorknöpfen und dann schauen ob´s besser ist.

      Nicht zu vergessen: Danke für euer ehrliches Feedback.^^ Es ist uns sehr wichtig, dass ihr auch kritisiert. :)

      Wir hoffen trotz des nicht ganz so überzeugenden Parts, euch weiterhin als Mitleser zu behalten.

      Wir wünschen euch noch einen schönen Tag. :hi1:

      In Liebe @Engel und Liki
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      Man muss seine Ideen verwirklichen, ansonsten wuchert Unkraut darüber. ~ Jean Paul

    • Hi @Kleiner Liki und @Engel

      Also erst mal finde ich es toll, dass ihr beide zusammen eine Geschichte schreibt! Es ist immer interessant zu zweit an etwas zu schreiben, zwei Gehirne sind besser als eines xD Aber es können dann auch Diskussionen entstehen. :evil: :saint:

      Ich habe mir beide Parts angesehen und muss sagen ich finde sie wirklich gut! Und sehr interessant. Da ich Elben sowieso über alles liebe, bin ich hier mit einem Abo sicher dabei :D

      Freue mich auf mehr! Varun finde ich klasse :thumbsup:

      Liebe Grüsse

      Fly
      "Ein Schloss ohne Gruft, das wäre wie, wie ein Einhorn ohne Horn!"

      Eigenes von Fly
      Schatten unter London
    • Hallo @Kleiner Liki und @Engel
      Spoiler anzeigen

      eine Geschichte zu zweit, finde ich eine tolle Idee und wünsche euch damit viel Freude! Ich habe so etwas auch schon mal gemacht und das war super.
      Ich habe gerade mal die beiden Abschnitte gelesen. Es fängt interessant an, mit ungewöhnlichen Wesen und gefährlichen Situationen, das gefällt mir schon mal. Die Story hat auf jeden Fall Potenzial.

      Kleiner Liki schrieb:

      Eine betörende Wärme ging von dem blutüberströmten Körper aus, der einen halben Meter von mir entfernt auf dem Steinboden lag. Sie zog mich so sehr an wie das Licht die Motten. Sein Blut lief an meinen Beinen hinunter und spendete mir Kraft, aber leider nicht so viel wie ich bräuchte um in der kalten Stadt zu überleben, deshalb musste ich fliehen. Es war egal wie viel Magie man als Hexe des Feuers hatte, an Orten wie diesen zog die Kälte tief ins Innere und zerstörte so gut wie alles.
      Seid nicht sauer, wenn ich gleich etwas herummeckere.
      Dieser Anfang könnte theoretisch sehr gut sein, aber ich bleibe doch an allen möglichen Stellen hängen.
      Es liegt also ein blutüberströmter Körper am Boden. "Sie zog mich an" ... Wer ist hier "sie"? Der Körper? Nein, er wäre "er". Ist der Tote eine Frau? Nein, etwas später heisst es "sein Blut". Es ist also doch ein Mann oder aber "sein Blut" bezieht sich auf den Körper: das Blut des Körpers. (?)
      Dann verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht, wie nun das Blut des Toten auf die Beine der Erzählerin kommt und warum oder auf welche Weise sie Kraft daraus beziehen kann. Meine erste Assoziation war: Klar, sie ist ein Vampir, sie hat den Toten gebissen, darum ist er blutüberströmt und darum läuft ihr auch Blut an den Beinen herunter. Und das würde auch erklären, warum sie aus dem Blut Kraft bekommt.
      Aber später wird mir klar: ein Vampir ist sie wohl nicht. Hm. Was dann?
      Dann der Satz: "Sein Blut spendete mir (...) nicht genug Kraft um zu überleben, deshalb musste ich fliehen."
      Hm? Sie muss fliehen, weil das Blut zu wenig Energie hat? Klingt nicht sehr logisch.
      Wenig später komme ich zu dem Schluss: Sie flieht nicht deshalb, weil das Blut so schwach ist, sondern weil sie gerade jemanden umgebracht hat und deswegen verfolgt wird. (Stimmt?)
      Dann der nächste Satz: "Es war egal, wie viel Magie man als Hexe des Feuers hatte" ...
      Also. Hier erfahren wir etwas Wichtiges: Sie ist eine Hexe des Feuers. Aha! Klingt interessant, aber was bedeutet das? Was ist eine Hexe des Feuers? Hat sie den Mann mit Feuer umgebracht? Nein, dann wäre er jetzt verbrannt. Später erfahren wir ja, dass sie ein Messer benutzt hat. Das irritiert mich etwas. Wieso tötet eine Hexe des Feuers mit einem ordinären Messer und nicht mit Hitze oder so etwas? Ich finde: Hexe des Feuers, das ist spannend, darüber möchte ich etwas erfahren. Beschreibt sie ein bisschen, bringt ein paar Details über das, was so Besonders an ihr ist. Ein oder zwei Details reichen, wir müssen nicht gleich alles erfahren. Aber so wie es jetzt ist, finde ich, man erfährt zu wenig und alles ist zu rätselhaft.


      Kleiner Liki schrieb:

      Langsam erhob ich mich und schaute mich misstrauisch um. Stimmen fanden den Weg aus den Gassen zu mir. Sie verfolgten mich, wie sie es immer taten, wenn sich jemand meinesgleichen in die kalte Stadt verirrte. Der Mann, der tot auf dem gepflasterten Boden lag, war derselben Meinung gewesen. Hätte er jetzt noch das Licht der Welt gesehen, würde er mich trotz des Wetters nicht mehr unterschätzen. Das Blut strömte ununterbrochen aus seiner Halsschlagader, die ich zuvor mit meinem Messer aufgeschlitzt hatte. Einmal sah ich ihm noch in diese glänzenden, eisblauen Augen, aus denen jedes Leben gewichen war. Es war nicht meine Absicht gewesen, ihn zu töten, doch er hatte mir keine andere Wahl gelassen.
      (Das Gemecker geht weiter - nicht sauer sein! Die Grundidee ist auf jeden Fall sehr gut!)
      SIe erhebt sich. Hat sie vorher am Boden gelegen? Warum?
      "Stimmen fanden den Weg (...) Sie verfolgten mich".
      Wieder etwas nebulös. Es sind wohl nicht nur Stimmen, die sie verfolgen, sondern dazu gehören Personen.
      Feuerhexen werden also immer verfolgt, wohin sie auch kommen. Woran erkennt man denn eine Feuerhexe und warum werden sie so gehasst? Das hätte ich schon gerne gewusst. Sonst ist mir unklar, was der Auslöser für die Verfolgung ist.
      Der Ermordete "war derselben Meinung gewesen" ... welcher Meinung? Dass man eine Feuerhexe verfolgen muss? Hat sie ihn darum umgebracht, weil er sie verfolgt hat? Müsste sie dann nicht auch alle anderen Verfolger töten?
      Wenn er wusste dass sie eine Feuerhexe ist und also auch wusste, dass sie gefährlich ist, wie konnte er sie dann eigentlich unterschätzen?
      Warum hat sie die Halsschlagader aufgeschlitzt (und ihm nicht das Messer ins Herz gestochen?) und wieso strömt das Blut noch immer heraus? Ich dachte, sie brauchte das Blut, dann würde sie es doch nicht so vergeuden, sondern trinken (oder was immer sie damit macht, oder sammelt sie es oder streicht es sich an ihre Beine?) Wie kommt sein Blut von seiner Halsschlagader an ihre Beine? Der Weg ist mir zu lang, sie hat doch nicht ihre Beine an seinem Hals gerieben. Plausibler wäre es, wenn sein Blut an ihrem Gesicht kleben würde (Vampir?) oder an ihren Händen - je nachdem, was sie mit dem Blut gemacht hat, aber das müsste man dazu dann schon erfahren.

      "Es war nicht ihre Absicht gewesen ihn zu töten, aber er hatte ihr keine andere Wahl gelassen." (?)
      Widerspricht sich das nicht? Vorher sagt ihr, sie brauchte sein Blut ( zu irgendetwas). Also war es wohl doch ihre Absicht, ihn zu töten.
      Er hat ihr keine Wahl gelassen, warum? Weil er sie verfolgte? Aber anscheinend wird sie von jedem verfolgt, der sie sieht?

      Das sind also die Fragen, die sich mir so stellen. Vielleicht könntet ihr versuchen, im Text die eine oder andere zu beantworten, damit ich mir alles besser vorstellen und es auch besser verstehen kann.

      Noch ein paar Kleinigkeiten, die mir aufgefallen sind:


      Kleiner Liki schrieb:

      wenn sie die Leiche untersuchen würden, fänden sie sicher schnell einen Hinweis auf die beißende Hitze meiner letzten Energie und die Jagd auf mich würde sich erleichtern
      Wenn sie die Leiche untersuchen würden, fänden sie heraus, dass der Mann mit einem Messer in die Halsschlagader erstochen worden ist. Nicht wahr?
      Gab es da auch Hitze oder Energie? Das hast du am Anfang gar nicht erwähnt - aber genau das wäre spannend gewesen und hätte auch gleich die Feuerhexe besser erklärt.
      Bleibt trotzdem noch die Frage, warum sich die Jagd auf die Hexe erleichtern würde, wenn man Feuerenergie bei einer Leiche findet. Das zeigt doch nur, dass ein Typ von einer Feuerhexe getötet wurde - aber nicht, wo sie jetzt ist.
      Oder?


      Kleiner Liki schrieb:

      Ich konnte sogar öfters in Taschen greifen; obwohl die Bürger der Stadt nicht reich waren, lohnte es sich, da die meisten von ihnen vielerlei Gegenstände wie Essen dabei hatten.
      Ich hoffe, sie hatten das Essen nicht in ihren Hosentaschen? So klingt dieser Satz gerade für mich.
      Dass die Leute Taschen mit belegten Broten oder so etwas dabei hatten, könnte ich mir aber schon vorstellen.
      "vielerlei Gegenstände wie Essen" klingt auch irgendwie komisch, da würde ich eher sagen: Reiseproviant, oder Butterbrote, und die "vielerlei Gegenstände" genauer bezeichnen - oder weglassen.

      So viel für heute, ich lese gerne weiter!


      Meine Geschichte: Meermädchen
    • Hallöchen @Kleiner Liki und hallöchen @Engel
      ich wollte dann auch mahl mein salz in die suppe werfen, wenn auch etwas unpünktlich :D .

      Also ich finde es ja interessant das ihr jetzt noch Elben und Zwerge mit in die Geschichte ein bringt, fand ich sehr überraschend um ehrlich zu seien. Hätte ich jetzt nicht erwartet.
      Aber ansonsten ist ja nicht sehr viel passiert, Varun hat den Zwerg Yzul gefunden, das gift gekauft und ist essen gegangen beim Wirtshaus.
      Den namen des Wirtshauses fand ich sehr witzig und kreativ. Allerdings wären mir ein par mehr Details schön gewesen, zum beispiel
      zum wirt selber oder die junge menschen frau die Varun seine Bestellung bringt. oder zum Wirtshaus selber, die Inneneinrichtung.

      ach ja eins noch, ich bin mir nicht ganz sicher aber sind Gasthaus und Wirtshaus das gleiche bezogen darauf
      Und ich denke mahl das imBesitz sollte nicht so sein oder? Ich wollte es nur erwähnen, passiert mir aber auch dauernd ^^ hach jaaa.
      Nachdem ein wenig Zeit verstrichen war, machte Varun, mittlerweile imBesitz des Giftes, sich auf den Weg um ein Gasthaus zu suchen, um dort zu nächtigen. Er war glücklich darüber alles erhalten zu haben, was er er hatte erhalten wollen. Der Wirt warf ihm einen skeptischen Blick zu, als er das Wirtshaus „Nimm zwei Bier statt einem“ betrat und sich an einen freien Tisch setzte.
      Aber ich freu mich auf den nächsten teil und mahl schauen was mit Liara los ist, sofern sie den vorkommt, bin kein Hellseher ;) .
      Oder etwa doooch!? :schiefguck: Man weiß es nicht...noch nicht XD

      LG Chara ^^
      wer denkt er könnte es nichts, der kann es auch nicht.
      Aber wer es probiert und es nicht hinkriegt hatte es schon fast geschafft.
    • Hi @Kirisha, @97dragonfly und (alle guten Dinge sind drei) @@'Charun' ,
      Danke erstmal für eure Nachichten und Tips.
      So jetzt erstmal eine kleine Erklärung zu Feuer Hexen:
      Vorbild war erstmal die Hexenwelt aus einem meiner Lieblings Bücher
      Diese Hexen können Feuer/ Wärme in Energie somit auch in Kraft verwandeln, die noch dazu sehr tödlich sein kann. In Kalten Regionen können sie somit leicht sterben weil auch ihre Lebensenergie aus dem Feuer ziehen. Hexen herschen weil diese eine Macht besitzen zu kontrollieren, weshalb viele Wesen (in unserem Fall) eine Hexe kontrollieren wollen.
      Naja das war es auch erstmal.

      Und @@'Charun' ich glaube du bist ein Hellseher :D


      Noch einen schönen Abend

      In liebe @@'Kleiner Liki' und Engel :saint:
      Ich bin kein guter Mensch. Bin es nie gewesen. Zu oberflächlich, zu egoistisch, zu frustriert und zerstört vom Leben. Menschen wie ich werden nicht zu Helden dieser Welt, Menschen wie ich werden zu ihrem Untergang.— Jenseits des Kreises 1
    • Hallo @Kleiner Liki und @Engel.
      Schön, dass ihr euch da für ein gemeinsames Projekt gefunden hat. Es kann schwierig sein, zu zweit an so etwas zu basteln, aber wenn man einen ähnlichen Geschmack und ein ähnliches Ziel vor Augen hat, kann man sich auch ganz wunderbar ergänzen. Und auch Motivationskrisen werden zu zweit leichter überwunden, weil im besten Fall immer der eine den anderen neu motivieren kann :)

      Ich muss allerdings jetzt gleich mal meckern ;)
      Und zwar wegen des Thread-Titels: ehrlich gesagt habe ich erst jetzt überhaupt hier reingeguckt, weil mich der Titel total irritiert hat, denn wie auch immer ich versuche, ihn zu lesen, macht er keinen Sinn :rofl: "einzig" ist nicht das gleiche wie "allein", ich kann mir ein wenig verkrampft Situationen zurechtbasteln, wo man das synonym verwenden kann, aber der Zusammenhang erschliesst sich mir hier nicht. Ausserdem läuft's mir bei Formulierungen wie "ebenso nicht" kalt den Rücken runter - die gehen natürlich auch, aber es gibt doch das wunderschöne Wörtchen "ebensowenig"! :D Und wenn man die Betonung auf "nicht allein" legen will, kann man einfach "aber doch nicht allein" sagen. Oder man nimmt statt "nicht allein" einfach "gemeinsam" oder so was... Wie dem auch sei, mich hat der Titel irgendwie abgeschreckt, weil er nichts aussagt und nicht wirklich verständlich ist - und im schlimmsten Fall fürchtet ein unbedarfter Leser dann eben, dass der Inhalt der Geschichte ebenso wirr ist ;) Vielleicht wollt ihr euch da noch mal Gedanken drüber machen.

      So, genug gemeckert, ich hab ja dann doch noch hergefunden :) Ich habe jetzt erst mal nur den ersten Post gelesen und finde, dass ihr das schon echt spannend gemacht habt! Es werden jedenfalls viele spannende Fragen aufgeworfen, und vor allem fragt man sich, wie die Protagonistin, die man doch gerade erst kennengelernt hat, da wieder rauskommt. Ich les bei Gelegenheit jedenfalls weiter.

      Zu Grammatik, Rechtschreibung und Stil dürfen sich andere auslassen, ich habe nur ein paar inhaltliche Anmerkungen:
      Spoiler anzeigen

      Kleiner Liki schrieb:

      Das Blut strömte ununterbrochen aus seiner Halsschlagader, die ich zuvor mit meinem Messer aufgeschlitzt hatte.
      Wenn der Mann schon tot ist, dann strömt da vermutlich nicht mehr viel. Blut strömt nur aus geöffneten Halsschlagadern, wenn das Herz noch schlägt, weil das Herz es rauspresst. Und währenddessen würde man noch nicht sagen, derjenige sei tot, denn er würde sich noch in Krämpfen winden oder gar schreien bzw. gurgeln, wenn die Luftröhre auch getroffen ist. In dem Stadium, in dem sich der Tote hier befindet (offenbar hat das Herz gerade erst vor Kurzem zu schlagen aufgehört), kommt bei einem Menschenkörper natürlich immer noch Blut nach, aber ich würde hier statt "strömen" vermutlich das Verb "sickern" benutzen. Und "ununterbrochen" vielleicht streichen, denn dieser Vorgang ebbt dann auch allmählich ab (wobei übrigens Muskelkrämpfe ebenfalls - auch nach Todeseintritt - noch eine Weile zu beobachten wären; vielleicht wollt ihr das ja reinbringen ;) ).

      (Bevor ihr jetzt Schiss vor mir kriegt: ich weiss das nur deshalb so genau, weil ich schlachte. Aber nur Tiere...)

      Kleiner Liki schrieb:

      Ich konnte sogar öfters in Taschen greifen; obwohl die Bürger der Stadt nicht reich waren, lohnte es sich, da die meisten von ihnen vielerlei Gegenstände wie Essen dabei hatten.
      Hier hab ich mich gefragt, warum die Leute so viel Essen mit sich rumschleppen sollten, hab dann aber noch mal nachgelesen und festgestellt, dass wir uns auf einem Markt befinden :whistling: Dennoch finde ich es ein wenig seltsam, dass ihr jetzt, in einer Situation, wo sie eigentlich schnell das Weite suchen und möglichst wenig auffallen sollte, der Sinn nach kleinen Diebstählen steht.

      Kleiner Liki schrieb:

      Ich wagte vorsichtig einen Blick über meine Schulter und erschrak über das was ich sah; ein kleines Rinnsal aus Blut zog sich hinter mir her.
      Dieses Rinnsal kann ich mir nicht ganz erklären, es sei denn sie selbst blutet auch irgendwo?! Ansonsten wären vielleicht blutige Fussspuren, weil sie irgendwo reingelatscht ist, nachvollziehbarer?!

      Kleiner Liki schrieb:

      Würde ich mich immer daran erinnern können, wie mein Messer durch sein Fleisch gefahren ist ? Sie schüttelte ihren Kopf, um ihre Benommenheit auszutreiben. Zeit für solche Gedanken hatte Liara nicht. Ich brauchte Feuer, denn der Abend hing schon in der Luft und ich war mir nicht sicher, ob ich meine Verfolger abgeschüttelt hatte.
      Hier gibt es einen Perspektivenwechsel mitten im Absatz, das ist verwirrend. Besonders, weil ihr dann im nächsten Satz gleich wieder die "ich"-Perspektive verwendet. Ab dem darauf folgenden Absatz habt ihr dann konsequent den Erzähler gewechselt. Das ist auch okay, würde ich aber z.B. mit einem Absatz verdeutlichen.
      Film-Projekt: Clíodhna - die Hexe von Gleann an Phéine
      Für alle, die sich dafür interessieren, wie wir Filme machen: Ein neuer Film entsteht (Blog)
      Geschichte: Die Schwarze Göttin

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Katharina ()

    • Hallo @Katharina,
      wir bedanken uns ganz herzlich für dein ausführliches Feedback. :)
      Du hast viele wichtige Punkte angesprochen, und einiges davon ist uns nicht einmal ansatzweise aufgefallen...
      Wir werden uns alles von Dir angesprochene anschauen und dementsprechend "verwenden".

      In Liebe @Engel und Liki
      Gedichte von mir: Geburtstagsgedicht , Erfolgreicher Sommertag, Das unglaubliche Mädchen :)

      Man muss seine Ideen verwirklichen, ansonsten wuchert Unkraut darüber. ~ Jean Paul