Freakshow: Episode 1

  • Miri


    Achso ^^ Dass Donnelly für sie schwärmt, hab ich eigentlich nicht vorgesehen. Donnellys Interesse geht (ging :hmm: ) in Abbys Richtung. Ich dachte, das würde man daran merken, weil ja erwähnt wurde, dass er mal bei ihr gespannt hat und zuletzt explizite Pläne hatte, was er mit ihr anstellen wird.

    Letztendlich ist das aber auch nicht wirklich wichtig für die Handlung oder seine Motivation ^^

    Hoppla, das muss mir durch die Lapen gegangen sein ... XD Da hast du natürlich Recht.

    Writers aren't exactly people ... they're a whole bunch of people trying to be one person.
    - F. Scott Fitzgerald

  • Scott


    „Hiergeblieben!“

    „Nein!“

    „Du tust, was ich sage! Und jetzt lass sofort den Rucksack fallen!“

    „Vergiss es! Du kannst mich nicht zwingen!“

    „Und wie ich das kann! Ich zähle bis drei und wenn du dann nicht endli-... HEY!“

    Scotts Schlafzimmertür wurde von Innen aufgestoßen und Hazel stürmte heraus, unmittelbar gefolgt von Scott, der aufgebracht und wild entschlossen versuchte, seine Freundin in die Finger zu bekommen. Weit schaffte sie es nicht; praktisch noch im Türrahmen bekam Scott sie zu fassen. Von hinten schlang er ihr beide Arme um die Taille und hievte die strampelnde, sich wörtlich mit Händen und Füßen wehrende Hazel zurück dorthin, wie sie hingehörte: In sein Schlafzimmer!

    Das hieß, es blieb bei dem Versuch. Denn plötzlich versetzte Hazel Scott einen wenig zärtlichen Stoß mit dem Ellenbogen mitten zwischen die Rippen. Uff! Er ächzte vor Schmerz und ließ sie augenblicklich los, um die Hände gegen die schmerzende Stelle zu pressen. Die Hexe hingegen nutzte ihre Chance, schlüpfte an ihm vorbei und riss in Richtung Wohnzimmer aus. Dieses Biest! Von wem schaute sie sich bloß diese miesen Tricks ab?!

    Wenn sie allerdings glaubte, Scott würde das Handtuch werfen, dann kannte sie ihn aber schlecht! Er setzte Hazel nach und bevor sie am Sofa vorbei und durch den Eingangsflur ins Treppenhaus entwischen konnte, schnappte er sie am Arm. „Du gehst auf keinen Fall nach Deutschland!“, wiederholte Scott zum wievielten Male seine Entscheidung. Hazel blieb hier bei ihm in Irland. Basta! Und das stellte er jetzt zum allerletzten Mal klar!

    „Geht es etwa immer noch um Heidelberg?“, fragte Abby und beugte sich mit besorgtem Ausdruck im Gesicht über die Rückenlehne des WG-Sofas. Ihr missfiel es ganz offensichtlich, Scott und Hazel miteinander streiten zu sehen. Bestimmt plante ihr Gehirn bereits eine spontane Interventionsrunde und zur Abwechslung sollte es Scott sogar Recht sein. Hauptsache, jemand brachte dieses sture Weib einer Hexe davon ab, ihn zu verlassen!

    Außer Abigail lungerte der Rest der Clique ebenfalls im Wohnzimmer der WG herum. Gemeinsam hatten sich Kolja, Abby, Moira und Colin bis eben irgendeine Serie reingezogen, doch jetzt glotzten sie aufgescheucht wie eine Herde Hühner anstelle des Fernsehbildschirms Scott und seine flüchtige Freundin an. Colin schluckte eine Portion halbaufgekaute Erdnussflips hinab, die er sich vor wenigen Sekunden in den Mund geschoben hatte, und sagte: „Heidelberg? Und ich dachte schon, die zwei wären jetzt wegen Donnelly auf der Flucht vor der Polizei. So Bonnie und Clyde mäßig. Alter, hab' ich mich deswegen erschrocken.“

    „Das ist doch schon vier Wochen her. Und hieß es nicht, die Polizei hätte Donnellys Sturz wegen der Amphetamine und des hohen Alkoholspiegels in seinem Blut als Unfalltod unter Drogeneinfluss ad acta gelegt?“, wunderte sich Moira.

    „Jap, deshalb war ich ja so fassungslos. Kompetente Beamtenheinis, die tatsächlich für ihr Gehalt arbeiten? In dieser Stadt?“ Spontan musste Scott bei Colins Bemerkung an die Typen vom Finanzamt und bei der Versicherung denken.

    Vergeblich bemühte sich Hazel darum, Scotts unnachgiebigen Griff entkommen. In der Erwartung, Kolja oder Moira würden auf sie einreden und ihr diese Flausen von wegen Auslandsaufenthalt kräftig aus dem Kopf treiben, eröffnete Scott ihnen empört: „Sie will morgen abhauen!“ Ein bisschen Unterstützung wäre gerade echt angebracht! Schließlich war Hazel drauf und dran zu verschwinden, verdammt! Ging das etwa nur ihm an die Substanz??

    „Du benimmst dich wie ein Kind, Scott!“, warf Hazel ihm vor. „Ich werde abreisen. Finde dich damit ab.“

    Er bellte zurück: „Kommt nicht in Frage! Du hast gehört, was ich gesagt habe. Du bleibst hier. Außerdem ist diese ganze Sache mit Deutschland sowieso eine richtig miese Idee! Die anderen denken das auch!“

    „Ach, tun sie das?“

    „Natürlich! Hab' ich nicht Recht, Leute?“

    Simultan schauten Hazel und Scott zu ihren Freunden auf dem Sofa herüber. Ebenso wie er schien die Hexe felsenfest überzeugt zu sein, von Scotts Geschwistern und seinen Mitbewohnern in ihrem Standpunkt bestärkt zu werden. Pah! Sie würde schon sehen, wie falsch sie damit lag.

    Doch anstatt Stellung zu beziehen und endgültig zu klären, wer von ihnen beiden - also Scott - Recht behielt, sprangen die vier hektisch von ihren Sitzflächen hoch.

    „Ich muss das Abendessen vorbereiten“, behauptete Kolja und tapste schnurstracks in die Küche. Wie, Abendessen? Jetzt? Es war früher Nachmittag. Indes schnappte Abby Moira an der Hand.

    „Wir wollten dir die Haare flechten. Lass uns das gleich tun, bevor wir es wieder vergessen!“ Die Banshee nickte eilig und ließ sich wehender, bereits geflochtener Zöpfe von Scotts Schwester in ihr Schlafzimmer ziehen. Scott hörte die Tür plauzend zufliegen.

    So blieb einzig Colin zurück. Er sah zu seinem Bruder auf. „Keine Ahnung, wovon die drei da labern. Aber ich hab' echt Null Bock auf eure Beziehungsscheiße. Haltet mich da raus.“ Daraufhin zerknüllte er die leergefutterte Verpackung der Erdnussflips, stand vom Sofa auf und schlenderte gen Badezimmer. Von jetzt auf gleich waren ihre Freunde vollständig ausgeflogen. Was für Feiglinge. Verräter! Allesamt!

    Mit einmal wimmerte Hazel herzerweichend los: „Scott, du tust mir weh.“ Häh? Was? Wie? Oh, Kacke! Seine Handfläche drückte ausgerechnet gegen die Bisswunde unterhalb von Hazels Schulter. Selbst nach Wochen musste die Verletzung von einem Verband abgedeckt werden, dabei hatte Scott Hazel noch in derselben Nacht zum Tierarzt gebracht. Zum Glück handelte es sich bei diesem nicht nur um einen Schrat und somit um einen Freak, er war zudem der Hausarzt der kompletten Fitzpatrickfamilie und demnach auf nächtliche Bissnotfälle eingestellt. Kommentarlos hatte er Hazels Schulter versorgt und sie mit dem Hinweis, es würden auf jeden Fall lebenslange Narben zurückbleiben, nachhause geschickt.

    Rasch löste Scott seine Finger. Auf keinen Fall wollte er ihr wehtun. Aber Hazel, diese tückische Schlange, nutzte die gewonnene Freiheit und türmte aus der Wohnung! Scott verfolgte sie umgehend, flog jedoch einmal volle Nase lang über einen achtlos auf dem Teppich liegengelassenen Rucksack. So ein verdammter Dreck! Kolja! Dass der Mann seinen Scheiß überall rumliegen lassen musste!

    Der Wolf sprang auf die Beine und rannte das Treppenhaus hinab. Erst auf der offenen Straße holte er Hazel ein. „Hazel, jetzt warte doch mal!“, forderte er seine Freundin auf. Tatsächlich blieb Hazel stehen, wenngleich sie ziemlich genervt dreinschaute. Vermutlich wartete sie nur wegen des bittenden Tonfalls auf ihn, den Scotts Stimmbänder autark anschlugen.

    Sie erklärte: „Ich habe wirklich keine Zeit für so was. Ich muss morgen zeitig aufstehen und ich will noch mit meinen Eltern telefonieren.“

    „Aber du hast gesagt, du würdest dir meinetwegen etwas in Dublin suchen“, konfrontierte Scott sie mit dem Versprechen, welches sie ihm vor langer Zeit auf dem Spielplatz gegeben hatte. Okay, eigentlich handelte es sich dabei nicht direkt um ein Versprechen, sondern mehr um eine feste Absicht unter bestimmten Voraussetzungen. Und nach Scotts Auffassung sollten diese mittlerweile erfüllt sein! Also: Was wurde denn daraus?!

    „Das war meine Absicht, ja...“ Na, wer sagt's denn! „sofern du mich darum bittest, was du aber nie getan hast. Also musste ich annehmen, es spielt für dich keine Rolle, wo ich meine Dissertation schreibe. Und wann immer ich versucht habe, mit dir darüber zu reden, hast du dich stur gestellt und trotzig die Arme vor der Brust verschränkt. Genauso wie jetzt.“

    Ertappt löste Scott seine verschlossene Haltung. Was für ein Ziegenmist! Wie sollte irgendetwas in Hazels Leben keine Rolle für ihn spielen können?! Alles was sie betraf, ging automatisch auch Scott etwas an! So lief das zwischen einem Wolf und seiner Frau. „Ich habe gedacht, Heidelbeere sei vom Tisch“, gab er zu.

    „Heidelberg, Scott. Außerdem du hast neben mir gesessen, als ich die E-Mail mit der Bewerbung abgeschickt habe.“

    So? Das musste Scott verdrängt haben. Woher sollte er auch wissen, was dieses kryptische Gewäsch zu bedeuten hatte, dass Hazel manchmal mit Wahnsinnsgeschwindigkeit in ihr Notebook einhämmerte. Davon abgesehen lenkte es Scott immer so schnell ab, wenn Hazel an ihm geschmiegt an seiner Seite saß. Sie und ihr toller Hals, der-...

    „Scott?“

    Häh? Ach ja! Unweigerlich musste sich Scott der bitteren Realität stellen. „Das heißt, du machst Schluss?“ Es auszusprechen, traf tiefer als Scott erwartet hätte. Nicht nur das; Hazel schien er ebenfalls mit seinen Worten verletzt zu haben und das schmerzte ihn sogar noch mehr. Mann, er musste diese Frau echt lieben. Ihre Augenbrauen zuckten unkoordiniert, als würden sie eine Emotion suchen, an der sie sich festhalten könnten. Dann schüttelte sie zu Scotts Erlösung den Kopf. „Warum gibt es bei dir immer nur Schwarz und Weiß? Kann ich denn nicht mit dir zusammen sein und trotzdem meinen beruflichen Traum verfolgen?“, wollte Hazel wissen. Das war eindeutig eine ihrer rhetorischen Fragen, erkannte Scott. Mittlerweile bekam er echt Übung darin zu deuten, wann seine Freundin keine Antwort von ihm erwartete. Sie versuchte ihn zu beruhigen: „Es ist doch erst mal nur ein Vorgespräch. Ende der Woche bin ich bereits wieder hier. Vielleicht sage ich oder meine Arbeit den Professoren in Heidelberg auch gar nicht zu. Oder sie mir nicht. Wer weiß das schon? Selbst wenn es klappte sollte, bedeutet das nicht, dass wir uns nie sehen werden. Heutzutage kann man viel über das Internet regeln und ich werde deshalb kaum jede Woche in Deutschland sein müssen.“

    Das tröstete Scott gerade einmal marginal. „Ich will dich aber ständig bei mir haben.“

    „Und ich möchte ständig bei dir sein und ginge es allein nach mir, würdest du mit mir nach Deutschland kommen. Allerdings weiß ich, wie sehr du an diesem verrückten Haufen hängst. Ich würde es niemals übers Herz bringen, dich vor die Wahl zu stellen, sie zurückzulassen.“

    Während sie redete, zeigte Hazel auf einen Punkt hinter Scotts Rücken. Er drehte sich um und sah seine Freunde und Geschwister, aufgereiht wie eine Kompanie Gartenzwerge, auf dem Gehweg stehen. Interessiert beobachteten sie die Entwicklung zwischen ihm und Hazel. Abby, Kolja, Moira und Colin, der... der eine frische Tüte Fertigpopcorn in der Hand hielt und sich eine Ladung davon in den Mund schaufelte. Wo zum Teufel hatte er das wieder auf die Schnelle herbekommen?

    Hazel zog Scotts Aufmerksam auf sich zurück: „Übrigens ist dieses Gerede von wegen 'einsamer Wolf' Schwachsinn. Du und die anderen, ihr fallt vielleicht nicht unter die klassische Definition eines Rudels, doch du kannst dich auf sie verlassen und sie sich auf dich. Ihr seid füreinander da und das ist, was zählt.“

    „Du gehörst aber genauso dazu... .“

    Aus irgendeinem Grund musste Hazel schmunzeln. Sie deutete auf sein Gesicht. „Seit wann hast du diesen großäugigen Hündchenblick drauf?“

    „Schon immer. Ich benutze ihn nur nicht gern. Ist irgendwie so erniedrigend und ich bekomme davon Muskelkater in der Stirn. Funktioniert er?“

    „Kein Stück.“

    Mh, na gut. Scott entspannte seine Augenbrauen, er spürte den Krampf nämlich bereits einsetzen.

    „Ich muss los“, sagte Hazel. „Wir telefonieren, sobald ich morgen angekommen bin, ja?“ Die Hexe wollte sich von ihm abwenden, doch es gab da noch eine Sache, die Scott am Herzen lag:

    „Darf ich dir nicht mal einen Abschiedskuss geben?“

    Sah nicht so aus. Vielsagend lächelnd lehnte Hazel ab: „Netter Versuch. Du weißt ganz genau, dass wir dann so schnell nicht voneinander loskommen.“ Ja, selbstverständlich wusste er das. Deswegen kam er ja überhaupt darauf zu sprechen. „Ich melde mich bei dir“, verabschiedete sich Hazel von ihm, bevor sie Colin und dem Rest ein letztes Mal zuwinkte, über die Straße ging und hinter der nächsten Ecke aus Scotts Blickfeld verschwand.

    Scott fühlte sich miserabel. Er fühlte sich niedergeschlagen, enttäuscht, geknickt und vor allem sehr, sehr einsam. Fehlte bloß noch, dass sich all diese negativen Emotionen über seinem Kopf zu einer dunklen Wolkendecke sammelten und sich wie im Film als erdrückender Regenschauer über ihn ergossen. Das wäre wahrlich die passende Untermalung zu seiner Laune. Er hörte Schritte näherkommen. Dann legte Kolja ihm aufbauend die Hand auf die Schulter. Sein Freund sagte keinen Ton, brauchte er auch nicht. Manche Gesten wirkten mehr, als alle Worte der Welt.

    Im Gegensatz zu Kolja hielten Scotts Geschwister allerdings wenig von der vorherrschenden Stille und füllten die Luft mit ihrem Geplapper.

    „Ich versteh's nicht. Hat sie ihn jetzt abgeschossen oder nicht?“, fragte Colin Popcorn kauend seine Schwester. Diese schien allein von der Annahme, es bestünde die Möglichkeit einer Trennung, schockiert zu sein.

    „Natürlich nicht! Du hast doch gehört, was Hazel gesagt hat. In ein paar Tagen ist sie zurück. Und ob sie in Deutschland angenommen wird, steht noch gar nicht fest. Vielleicht lehnen sie sie ja wirklich ab.“

    „Wir reden hier von Hazel“, stellte Colin unnötiger Weise klar. „Die schafft doch eh alles, was sie sich vornimmt.“

    „Ja ich weiß, aber das vor Scott zu sagen, macht es ihm bestimmt nicht leichter!“

    Neben Kolja trat nunmehr Moira an Scotts Seite und hakte sich freundschaftlich bei ihm unter. Mit einem Lächeln schlug sie selbstironisch vor: „Ich habe gehört, es soll gut gegen Herzschmerz helfen, etwas mit seinen Freunden zu unternehmen.“

    Genau aufs Stichwort schlang ihm Colin auf der entgegengesetzten Körperhälfte in gewohnt rabiater Brüderlichkeit den Arm um den Hals und zog Scott an sich. „Ja, Mann! Lass uns was trinken gehen. Ersaufen wir unsere Gefühle im Alkohol!“

    „So was! Beim letzten Mal im Tír na nÓg kam ich gar nicht dazu, etwas zu trinken zu bestellen. Wird Zeit, diese Anstandsgeste nachzuholen“, erwähnte Abby erheitert, woraufhin Kolja mit einem hörbaren Augenzwinkern meinte: „Hab' gehört, die Getränke gehen aufs Haus, wenn man die Belegschaft kennt“

    „So wie der Knabberkram!“, jubelte Colin. Im Anschluss grinste er und auf einmal stimmte Scotts Bruder ein Lied an. Ausrechnet Colin! „'From Bantry Bay up to Derry Quay ...'“

    „'and from Galway to Dublin town ...'“, trällerte Abby ungeniert mit. Sogar Moira und Kolja ließen sich mitreißen:

    „'no maid I've seen like the fair cailín that I met in the County Down.'“

    Ein gemeinschaftliches Lachen ging durch die Gruppe, alsdann sie sich zusammen, Arm in Arm und mit Scott in ihrer Mitte in Bewegung setzten. Aus vollem Halse sangen Scotts Freunde im Chor das Lied vom Neuen und als sie das erste Mal den Refrain erreichten, summte schließlich auch Scott leise mit.

    From Bantry Bay up to Derry Quay and from Galway to Dublin town, no maid I've seen like the fair cailín that I met in the County Down.



    Freakshow: Episode 1 – Wolf im Schafspelz

    Ende

  • Zitat von Skadi

    From Bantry Bay up to Derry Quay and from Galway to Dublin town, no maid I've seen like the fair cailín that I met in the County Down

    wie kannst du die beiden nur trennen???!!! ;(


    Aber es passt zu Scott, dass er nicht einmal früher versucht hat, Hazel zum Bleiben zu bewegen. Zumal sie bloß auf eine direkte Frage gewartet hat :|

    Passt zu Scott. Das Unangenehme hinauszögern.


    Aus und vorbei. Freakshow Episode 1 ist beendet. Gratulation! Das war eine tolle Geschichte :)


    LG

  • Doch anstatt Stellung zu beziehen und endgültig zu klären, wer von ihnen beiden - also Scott - Recht behielt, sprangen die vier hektisch von ihren Sitzflächen hoch.

    „Ich muss das Abendessen vorbereiten“, behauptete Kolja und tapste schnurstracks in die Küche. Wie, Abendessen? Jetzt? Es war früher Nachmittag. Indes schnappte Abby Moira an der Hand.

    „Wir wollten dir die Haare flechten. Lass uns das gleich tun, bevor wir es wieder vergessen!“ Die Banshee nickte eilig und ließ sich wehender, bereits geflochtener Zöpfe von Scotts Schwester in ihr Schlafzimmer ziehen. Scott hörte die Tür plauzend zufliegen.

    So blieb einzig Colin zurück. Er sah zu seinem Bruder auf. „Keine Ahnung, wovon die drei da labern. Aber ich hab' echt Null Bock auf eure Beziehungsscheiße. Haltet mich da raus.“

    :rofl:

    „Das war meine Absicht, ja...“ Na, wer sagt's denn! „sofern du mich darum bittest, was du aber nie getan hast. Also musste ich annehmen, es spielt für dich keine Rolle, wo ich meine Dissertation schreibe. Und wann immer ich versucht habe, mit dir darüber zu reden, hast du dich stur gestellt und trotzig die Arme vor der Brust verschränkt. Genauso wie jetzt.“

    :patsch:
    Klassisch aneinander vorbeigeredet, aber ein bisschen kompliziert ist Hazel ja schon XD


    Ich finde das Ende auch nicht wirklich befriedigend ... :hmm:
    Aber immerhin hat Scott Freunde, die ihn so trösten und auffangen. Und Wer weiß. Vielleicht schafft Hazel ja einmal doch nicht, was sie sich vornimmt ... Oder vermisst Scott doch einfach zu sehr ^^

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    - F. Scott Fitzgerald

  • Danke für eure Kommentare, LadyK  Miri und auch ein <3 dafür, dass ihr bis zum Schluss durchgehalten habt.

    Gratulation! Das war eine tolle Geschichte

    Vielen Dank! Schön zu lesen, dass dir mein Erstlingswerk gefallen hat ^^ Es geht nächste Woche auch nahtlos mit Episode 2 weiter und es würde mich sehr freuen, dich dort als Leserin wiederzusehen :D


    Miri Es ist das Ende der Episode, nicht das Ende der Freakshow oder Scazels Plot. Trotzdem schade, dass dich die Geschichte dahingehend enttäuscht. Vielleicht gibst du Episode 2 ja trotzdem eine Chance ^^

  • Skadi Nein, die Geschichte enttäuscht mich nicht =O
    Das Ende ist nur ... Meeeeh XD Sonst hast du mit Kitsch auch nicht gegeizt :P
    Ich bin jedenfalls aufr die nächsten Teile gespannt :D

    (Sollte ich nicht kommentieren, verlink mich kurz. Dann hab ich nicht mitgekriegt, dass es weitergeht XD)

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  • Das Ende ist nur ... Meeeeh XD Sonst hast du mit Kitsch auch nicht gegeizt

    Mal andersherum gefragt: Hättest du es Hazel abgekauft, wenn sie ihre Pläne für Scott über den Haufen geworfen hätte? ^^ Dann wäre der ganze Ärger mit ihrem BJ völlig überflüssig gewesen :rofl:


    Ich bin jedenfalls aufr die nächsten Teile gespannt :D

    (Sollte ich nicht kommentieren, verlink mich kurz. Dann hab ich nicht mitgekriegt, dass es weitergeht XD)

    Mach ich :love:

  • So, jetzt habe ich auch hier angefangen.

    Es ist schon etwas irritierend, wenn man morgens versucht, eine Geschichte in Ruhe zu lesen, während der hauseigene Wolf-Hund-Morph einem an der Kleidung zerrt, eine Wasserflasche vom Tisch fegt und sich - während man beim Kapitel von Hazel ankommt - über die Packung Hasenohren hermacht. Fast so, als hätte Skalli Scott nacheifern wollen :rofl:


    Ich mag die "Geschichte" jetzt schon.

    Bei der Sache mit den Drachen und dem Durchfall musste ich so derb lachen, dass ich schon Angst hatte, das halbe Haus zu wecken.

    Obwohl das ja quasi "nur" eine Geschichte zum Unterhalten ist, nicht veröffentlich werden soll, finde ich, dass du ein Talent hast, deinen Figuren mit wenigen Sätzen so viel Leben einzuhauchen, wie es manche Autoren auf etlichen Buchseiten nicht schaffen. Man hat gleich die Bilder vor Augen. Was irgendwie zeigt, wie durchdacht diese Geschichte ist. Du gibst dir viel Mühe dabei, was manche Leser einer Geschichte, die in der Humoistik angesiedelt ist, leider nicht zusprechen. Vor allem ist der Humor nicht komplett überzogen, wirkt nicht erzwungen.

    Auch die vielen kleinen Details sind hammer. Vor allem, wenn ich an unseren irischen Kumpel Garrett denke, der quasi auch Tag und Nacht am Fluchen ist - passt Scott irgendwie großartig in das Bild, das ich durch ihn von Iren bekommen habe. :rofl:


    Wegen der Situ mit den anderen Wölfen im Pub musste ich auch ein Lachen unterdrücken. Bitch ... ja, ich dachte auch gleich daran, dass das ja weniger eine Beleidung ist. :patsch: Diese irritierten Blicke ... großartig.


    Scott kommt halt wirklich als eine Art Gefühlslegastheniker rüber. So ein guter Freund, der die Banshee rumheulen lässt und sich lieber verpisst.

    Hazel ist wohl auch mehr so die gute Seele des Pubs - neben Kolja.


    Eine bunte Mischung, die trotzdem irgendwie zusammenpasst.


    Werde die nächsten Tage weiter dran lesen - genau mein Humor.


    LG

    Jenna


    PS: Ich habe Episode 1 mal in die abgeschlossenen Geschichten verschoben. ^^

    "Habent sua fata libelli."

    ("Bücher haben ihre Schicksale.")

    - Terentianus Maurus

  • Hallo Jennagon, Danke für's Lesen uns das Lob ^^


    Fast so, als hätte Skalli Scott nacheifern wollen

    Das ist dann aber ein sehr fragwürdiges Vorbild :D Btw. hab ich zuerst statt "Skalli" "Skadi" gelesen und war kurz verwirrt :rofl: "Heh, wie was ich?"

    Vor allem, wenn ich an unseren irischen Kumpel Garrett denke, der quasi auch Tag und Nacht am Fluchen ist - passt Scott irgendwie großartig in das Bild, das ich durch ihn von Iren bekommen habe.

    Oh ja. Die Iren sind ein Völkchen, man muss sie einfach mögen. Und je mehr ich wegen meiner Geschichte über die Iren recherchiere und rausfinde, desto mehr Platz erobern sie mit ihren Eigenarten in meinem Herzen :rofl:


    Ich hoffe, die Geschichte wird dir auch weiterhin gefallen.

  • So, weitergelesen. xD

    Das ist dann aber ein sehr fragwürdiges Vorbild :D Btw. hab ich zuerst statt "Skalli" "Skadi" gelesen und war kurz verwirrt :rofl: "Heh, wie was ich?"

    Ja, das mit "Skadi" geht vielen so. xD Vor allem im Discord.


    Oh ja. Die Iren sind ein Völkchen, man muss sie einfach mögen. Und je mehr ich wegen meiner Geschichte über die Iren recherchiere und rausfinde, desto mehr Platz erobern sie mit ihren Eigenarten in meinem Herzen

    Ja, der würde sich über ein Pub wie diesen freuen, denn in Irland gilt ja mittlerweile ein beinah strengeres Rauchverbot als bei uns. :rofl: Darüber regt er sich immer auf, was viele "fuck" und "fucking" Bezeichnungen im Wortlaut findet. :rofl:


    Zu den Teilen:


    Collin tat mir in dem Teil richtig leid. "Ich komme nicht mit!" - Er kam mit. Iwie dachte ich mir das schon. Das sind diese Sprüche, die dann ohnehin nicht funktionieren. Wie er dann aber im Off steht und nichts hören kann. :rofl: Abby ist einfach nur knuffig. Als sie die Banshee trösten will, ging sie in meinem Kopf irgendwie auf sie zu wie so eine englische Gräfin. So mit ausgestrecken Armen, die nach den Händen der anderen greifen und dann so ein "Darling ..." :rofl:


    Iwie dachte ich mir schon, dass das mit dem Rudel ein Nachspiel haben wird. Schön zu sehen, dass der Cheffe noch Zeit für einen Sukkubus findet. Scott leicht überfordert :D Hazel am durchdrehen :dead:

    Und dann wurde noch in die Kneipe geschifft, igitt.


    Ich bin ja mal gespannt, wie die Begegnung mit den Wölfen ausgeht. Stehen ja einige gegen 1 1/2 Portionen. xD


    LG

    Jenna

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    - Terentianus Maurus

  • Hach ja, was sind die beiden süß. Da mag man sich danebenstellen und ihnen die Köpfe tätscheln.


    Wobei mein Kopfkino bei der Wolfgeschichte - also mit dem Rudel - seltsame Auswüchse annahm.

    Als Scott und Hazel gingen, musste ich die ganze Zeit an West Side Story denken. :rofl:

    Vor allem, als sie dann gegangen sind und Scott meinte, dass da das Revier seines Vaters anfängt. Hätten nur noch so zwei Rudel gefehlt, die schnipsend, hüpfend und singend aufeinander zugehen und dann "kämpfen". Und Scott so: "Da mach ich nicht mit!" Man man man ...


    Ich finde es super, dass Hazel weiterhin ihr Notizbuch sucht. Vor allem auch, dass sie GERADE heraus Scott sagt, dass er genug Zeit hatte. Das bringt die Sache schnell auf den Punkt. Auch, wenn das ja ein Buch zur Unterhaltung ist/keines, das iwann veröffentlich werden soll, und man sich nun darüber streiten könnte, was man anmerkt, liebe ich es, dass die beiden da nicht rumstottern und dann alles für sich behalten - diese Gefühle unbegründet zur Endlosschleife werden - sondern dass eine feurige Diskussion entbrennt, weswegen ich noch zwei Parts zusätzlich gelesen habe. :nummer1:

    Aller: "Gibs ihm, Schwester! Immer in die Fresse!"

    Ja, okay, ich wollte Scott leiden sehen ... :blush:


    Freu mich auf morgen.


    LG

    Jenna

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    - Terentianus Maurus

  • Guten morgen ^^

    Hätten nur noch so zwei Rudel gefehlt, die schnipsend, hüpfend und singend aufeinander zugehen und dann "kämpfen". Und Scott so: "Da mach ich nicht mit!"

    So wie in Tangled, als Flynn in der Räuberkneipe an der Wand hängt und sich weigert, mitzusingen, bis man ihm lauter Schwerter an die Kehle hält :rofl: "I don't sing."


    Ja, okay, ich wollte Scott leiden sehen ...

    Der arme :D Womit hat er das nur verdient, frage ich mich :rofl:


    Und natürlich Danke schön für diesen und den letzten Kommentar :>

  • Ein netter Abend unter Freunden, wenn da nicht immer die hilfreichen Tipps von Außenstehenden wären, die so viel über Beziehungen wissen, allesamt aber Single sind. :rofl:

    Schade, dass ich mein Lesezeichen für morgen schon gesetzt hatte. :patsch: Genau da, wo sie in die Garage gehen. Warum hab ich das Gefühl, das endet im Streit? :hmm: Naja, mal abwarten. Vielleicht dauert der Garagenaufenthalt ja auch länger *hust* Ich werde es bald erfahren.

    „Heute Abend singt hier niemand. Kein Star, keine Amsel, keine Drossel und kein Fink.

    HAHA, da musste ich wegen gestern im Chat so lachen.


    Und auch diese Schilderung wegen der Spinne in der Vorratskammer fand ich genial, wobei ich mich mit einem Schutzanzug und einem Flammenwerfer nach dieser Diskussion hätte reinspazieren sehen. Aller: "Du stellst mir in meinem Haus ein Ultimatum?!"


    Großartige Teile!!


    Liebe Grüße

    Jenna

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    - Terentianus Maurus

  • HAHAH Wie sehr habe ich den Bärenmorph in diesem einen Teil gehasst.

    War ja klar, dass irgendeiner reinspazieren muss, wenn die beiden dabei sind, Nägel mit Köpfen zu machen.


    Und dann brechen sie in den Bahnhof ein. xD Scott natürlich wie ein Profi vorbereitet. Sehr gut, wenigstens einer. Sehr spannend und Hazel auf eine Matratze zu werfen, wäre wohl eine andere Art Revier markieren als das Pissen in den Pub. :rofl:

    Blöd nur, dass die Banshee dabei ist. :D

    "Habent sua fata libelli."

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    - Terentianus Maurus

  • So, so, da hat sie ihr Büchlein wieder. Wie schön und die Flucht ist gerade so geglückt. ^^ Dass Seiten herausgerissen worden sind, dachte ich mir bereits. Gut nur, dass es nicht die für ihre Arbeit waren, wobei ich glaube, dass das, was fehlt, noch von Bedeutung sein wird. :D


    Die Flucht selbst erinnerte mich iwie an eine Situ aus der Jugend, als ein Kumpel, ich und ne Freundin vor einem Betrunkenen davorgerannt sind, der uns verfolgt hat. Wir sind über Mauern und Grundstücke gerast und allgemein muss das wie Assassins Creed für Arme ausgesehen haben. Die Freundin unterlag unterwegs ihrem Asthma und versteckte sich - natürlich haben wir sie zurückgelassen. :rofl: Aber nicht ohne dem theatralischen Zitat "Lauft ohne mich, dann seid ihr schneller." Joar, haben wir halt gemacht. :rofl:


    Aber dieses Gefühl von kalter Novemberluft in der Lunge, während die pfeift wie der Rattenfänger von Hameln ist mir noch gut in Erinnerung. Mir gings vermutlich wie Hazel. :panik:


    Ich bin gespannt, was die Falle für Nachwirkungen hat. ^^


    LG

    Jenna

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  • „Wie wäre es mit einem Klingelschild oder so? Ich musste zwei deiner Nachbarn aus dem Bett läuten, ehe ich die richtige Tür erwischt habe.“

    Nicht der perfekte Part um wieder anzufangen, da er mittendrin startet. Aber ich bin nach meiner langen Pause erstaunlcih gut wieder reingekommen und konnte mich auch direkt wieder erinnern, warum sich die Meute dort versammelt hatte.


    Scotts kurze Phase der träumerei hat mir gut gefallen^^ Generell, wie er sich denkt, dass es komisch wirkt, sie hier in der eigenen Wohnung zu sehen. Das Gefühl hast du gut beschrieben, finde ich.


    Mal schauen ob Abby ihren Bruder noch überredet bekommt, aber erst mal scheint eh jemand weiteres der Party zu joinen, wenn ich den letzten Satz richtig interpretiere.

    Ich hab übrigens zwischendurch gedacht, Hazel und Scott gehen einfach zu Fuß los, weil ihnen das Geblubber auf die Nerven geht und eh zu nichts führen wird ^^;

  • Guten Morgen,


    Danke für deinen Kommentar, Eti! Ehrlich gesagt bin ich hart überrascht, dass es hierzu nochmal Rückmeldung gibt. Ich war eigentlich schon soweit, den Thread im Friedhof verschwinden zu lassen ^^


    Generell, wie er sich denkt, dass es komisch wirkt, sie hier in der eigenen Wohnung zu sehen. Das Gefühl hast du gut beschrieben, finde ich.

    Danke, das freut mich zu lesen. Meine Geschichte ist vorrangig eine Charakterdarstellung, deswegen lege ich Wert auf diese ganzen kleinen gedanklichen Momente des täglichen Lebens, die jeder erlebt, aber in der Regel selten aufgreift.


    Ich hab übrigens zwischendurch gedacht, Hazel und Scott gehen einfach zu Fuß los, weil ihnen das Geblubber auf die Nerven geht und eh zu nichts führen wird ^^;

    Das hätte auch sehr gut gepasst, besonders zu Hazel :D Wobei die Gute dann doch etwas zu lauffaul ist, hehe.

    Und um ehrlich zu sein: Ich hätte an ihrer Stelle auch keinen Bock, gegen 2 Uhr nachts oder so durch die Stadt zu latschen :rofl:

  • Danke für deinen Kommentar, Eti! Ehrlich gesagt bin ich hart überrascht, dass es hierzu nochmal Rückmeldung gibt. Ich war eigentlich schon soweit, den Thread im Friedhof verschwinden zu lassen

    Warum? Sie ist doch schon in dem Thread der abgeschlossenen Geschichten :hm:



    Meine Geschichte ist vorrangig eine Charakterdarstellung, deswegen lege ich Wert auf diese ganzen kleinen gedanklichen Momente des täglichen Lebens, die jeder erlebt, aber in der Regel selten aufgreift.

    Ist dir gelungen :thumbsup:

    Und um ehrlich zu sein: Ich hätte an ihrer Stelle auch keinen Bock, gegen 2 Uhr nachts oder so durch die Stadt zu latschen :rofl:

    Ja gut, das ist ein Argument xD

    Eine der Schlafzimmertüren war hörbar geöffnet worden, man vernahm das Tapsen nackter Füße auf dem Fußboden und dann stand Kolja im Raum.

    Also den Move von Kolja habe ich kommen sehen. Es passte irgendwie zu gut und ich hab bei jeder Zeile gehofft, bitte lass ihn einfach wieder wortlos gehen :D Also, danke dafür^^


    Und dann Hazel! OMG, was lernen wir da für Seiten von Hazel kennen :D

    Ich fand ihre Geschichten sehr interessant und ... anregend :grinstare:

    Auch wenn es zu Anfang eigentlich um Koljas Lippen ging, hatte ich bildlich vor Augen, wie alle an ihren hingen :D
    Ganz besonders Scott :P


    Trotzdem, bester Gag dieses Parts war der Erfolg von Hayes den Phönixvorfall als Wasserschaden zu verkaufen. :rofl: