Freakshow

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      Skadi schrieb:

      Hexe meinte zu beobachten, dass ihm das meistens dann passierte, sobald er sie direkt ansah.
      hihi, warum nur? :saint:

      Skadi schrieb:

      Erschrocken wirbelten Scott und Hazel herum, denn dieser Kommentar stammte von einen der beiden.
      keinem

      Skadi schrieb:

      Und deine Freundin hier hat große Klappe.
      eine
      Obwohl ich Sulley zutrauen würde, dass er einfach zu dumm zum richtig reden ist XD

      Skadi schrieb:

      „Nein, lass sie!“, hörte Hazel Donnelly rufen. Der Omega sprang vor, wurde jedoch von Klotzkopf zurück- und zu Boden gestoßen.
      Awwww. Ich mag Donelly! Schade, dass er so hoffnungslos unterlegen ist. Eigentlich hätte er auch noch seinen großen Auftritt verdient ...
      Obwohl ich mich frage, was ihn später erwartet. Immerhin hat er sich als Omega gegen den Beta gestellt. Obwohl Sulley so eine hohle Pfeife ist, dass ich nicht verstehe, warum O'Rourke ausgerechnet ihn zum Beta hat werden lassen ... -.-
      Der stiftet nichts als Chaos mit seiner übereifrigen und aggressiven Art.

      Skadi schrieb:

      Entsetzt keuchend schlug sich Hazel beide Hände vor den Mund.
      Oft genug hatte sie ihn heimlich aus der Ferne angehimmelt und kannte deshalb jeden Zentimeter seines Gesichts. Jetzt warfen vorher nie dagewesene, übermäßig ausgeprägte Schädelkonturen düstere Schatten auf die geliebten Züge. Am schlimmsten trafen Hazel Scotts Augen.
      Oh nein!!! Das wäre es ja noch, wenn Hazel sich dadurch vor Scott fürchtet! Nicht nur, dass O'Rourke das Date versaut hat (was sie ENDLICH mal hinbekommen haben), das wäre einfach noch viel schlimmer ...

      Skadi schrieb:

      Täuschte sich Hazel, oder erschienen sie tatsächlich mächtiger zu sonst?
      als
      Ich hab ein ziemlich genaues Bild der Verwandlung und den Wölfen an sich vor Augen.
      So cool! :thumbsup:

      Skadi schrieb:

      „Sicher?“ Demonstrativ hob Hazel ihren Arm und entblößte die blauen Flecken, welche Sulleys Finger darauf hinterlassen hatten. „Dein Betawolf ist vorher handgreiflich geworden. Verrate mir: wie willst du deinen Angriff vor der ganzen Fitzpatrick-Familie rechtfertigen?“
      Ich mag Hazel. Was sie körperlich unterlegen ist, macht sie durch Klugheit wieder wett :D
      Scazel würde sich einfach mächtig gut ergänzen, also hoffe ich, dass die Beiden demnächst ENDLICH dazu kommen eine Nummer zu schieben und sich danach ihre ewigwährende Liebe gestehen! -.-
      Das kann doch nicht so schwer sein!
      Boah, am liebsten würde ich O'Rourke und Sulley auch gleich mal auf die Fresse hauen, dass sie die Stimmung derart versaut haben ...

      Ach, da fällt mir ein: Wo treibt sich eigentlich Scotts Familie rum? Colin und sein Vater und so? Gut, Scott und sein Vater sind jetzt nicht ultradicke, aber einen feindlichen Angriff in seinem revier würde Fergus sicher trotzdem nicht dulden.
      *Kopfkino: Vater und sämtliche Geschwister von Scott verprügeln O'Rourke samt Rudel, während Scotts Mama und Schwestern alle Romatikregister ziehen, damit Scazel endlich auf einen grünen Zweig kommen!*
      Ah, Filmeabend. Da war ja was :( Menno ...
      Rosen sind rot,
      gelb ist die Biene,
      ich kann nicht dichten,
      Waschmaschine!

    • Guten Morgen @Skadi
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      Skadi schrieb:

      Letztendlich hafteten aber an Scott dieselben Gerüche, weshalb ihn der Mief von Alkohol und altem Holz schwerlich auffallen dürfte.
      Ach ... *schmach*

      Skadi schrieb:

      Und sollte sich diese Verabredung gestalten, wie Hazel es sich vorstellte, dann würden Scott und sie sich in wenigen Stunden sowieso gegenseitig aus ihren Kleidern schälen.
      Grrrrrr!

      Skadi schrieb:

      Und wenn Hazel dafür splitterfasernackt vor ihm herum hüpfen musste!
      Die Frau hat eine Mission und nichts kann sich ihr in den Weg stellen ...

      Skadi schrieb:

      „Bist du so verknallt, Fitzpatrick, dass du nicht mal mehr deine Umgebung wahrnimmst? Du verweichlichst, ernsthaft.“ Kein Spott klang in O'Rourkes Stimme mit. Er meinte den Tadel ernst.
      .... bis ein weiteres dämliches Wölfchen!
      Oh noooo! Wo ist denn jetzt dieser Typ aufgetaucht?!

      Skadi schrieb:

      Nie musste Hazel im Laufe ihrer Bekanntschaft den Drang spüren, vor ihm zurückzuweichen. Doch nun trieben ihre verängstigten Füße sie fort von ihm. So sollte es nicht sein!
      :panik: wieso?! wieso?! Skadi! Willst du denn beiden nicht endlich ihr Glück schenken?! :D

      "Ein Schloss ohne Gruft, das wäre wie, wie ein Einhorn ohne Horn!"

      Eigenes von Fly
      Schatten unter London
    • Danke für die Kommentare ^^

      Miri schrieb:

      Obwohl Sulley so eine hohle Pfeife ist, dass ich nicht verstehe, warum O'Rourke ausgerechnet ihn zum Beta hat werden lassen ... -.-
      Es sind eben Wölfe, da steigt derjenige im Rang auf, der am lautesten knurrt und am kräftigsten zubeißt ^^

      Miri schrieb:

      Ach, da fällt mir ein: Wo treibt sich eigentlich Scotts Familie rum? Colin und sein Vater und so?
      Scotts Eltern sind im Urlaub und Kieran auf einem Schulausflug. Das hat Abby gleich am Anfang erzählt ^^ Deswegen steht das Haus gerade ja überhaupt leer. Und Colin und Niall leben ihre eigenen Leben und schlagen sich mit ihrem eigenen Alltag herum.

      97dragonfly schrieb:

      wieso?! wieso?! Skadi! Willst du denn beiden nicht endlich ihr Glück schenken?!
      Ich bin berüchtigt, meine Chars leiden zu lassen :ninja:
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      Es wurde mehrfach im Text angekündigt, ich habe mir nichts vorzuwerfen :ninja:



      Bernsteinfarbene Augen durchbohrten Hazel. Dann kehrte Finn O'Rourke zu seiner menschlichen Gestalt zurück. Ein Glück! Tonlos wandte er sich von Hazel, und damit auch von Scott, ab. „Abmarsch“, rief er seinen verwirrten Männern zu.
      Entgeistert schleuderte Sulley seine Hand in Scotts Richtung und plärrte O'Rourke an: „Was?! Du kannst dich doch jetzt nicht zurückziehen?! Du hast den Penner soweit!“
      Der Alphawolf kam vor ihm zum Stehen. Nun war Sulley es, der sich dem strengen Blick seines Anführers aussetzen musste, welcher sein Kommando gereizt wiederholte: „Abmarsch.“ Er und die anderen Wölfe setzen sich daraufhin in Bewegung. Sulley hingegen glotzte mit anschwellender Nase zwischen seinen Leuten und Scott hin und her, alles andere als mit dem Ausgang dieser Sache einverstanden. Schließlich blieb ihm wenig mehr übrig, denn wütend knurrend hinter seinem Rudel her zu stapfen.
      Weil niemand Donnelly auf die Beine half, kämpfte sich der Omegawolf aus eigenen Kräften hinauf. Seine Mimik bat Hazel stumm um Vergebung, ehe er sich trollte und O'Rourke folgte. Kein einziger seiner Rudelbrüder wartete auf ihn.
      Scott wagte es allen Ernstes, ihnen nachsetzen zu wollen, also pfiff Hazel ihn strickt zurück: „Aus!“ Zum Glück zeigte ihr Befehl Wirkung: abrupt blieb Scott stehen, richtete seine unheimlichen Augen auf Hazel und sprang an ihre Seite. Die Wölfe verzogen sich. Vor lauter Erleichterung stieß Hazel hörbar Luft aus.
      Binnen eines Augenaufschlags beruhigte sich Scott und nahm sein gewohntes Aussehen an. Blinzelnd verdrängte er das Gelb in seinen Iriden und ein warmes Braun fand sich darin heim. Unendlich froh darüber, ihn bei Sinnen vor sich stehen zu sehen, wollte Hazel Scott am liebsten um den Hals fallen. Gleichzeitig ärgerte sie sich so maßlos über ihn! Dieser Idiot! Sie boxte sie ihn gegen den Oberarm.
      „Au!“
      Er jammerte? Dann gleich nochmal!
      „Au! Hey!“, protestierte Scott gegen ihre Schläge. „Was soll das?“
      „Was das soll?! Das frage ich dich! Du warst dabei, dich in einen Wolf zu verwandeln! Was hast du dir gedacht, dich dazu provozieren zu lassen?!“ Perplex gaffte Scott sie an. „Ist dir klar, was du für ein Risiko eingegangen bist? Die Typen waren in der Überzahl, die hätten dich fertiggemacht. Und ich hätte dir nicht mal helfen können!“ Aus lauter Frustration verpasste Hazel ihm einen dritten Boxhieb auf dieselbe Stelle.
      „Aua! Hör auf, verdammt!“
      Hazel dachte mit keiner Silbe daran und setzte ihre Standpauke fort. Diesem Kerl gehörte gründlich der Kopf gewaschen. „Du hast keinen einzigen Gedanken an die Folgen verschwendet, die dein Ausraster mit sich bringt. Wie dumm kannst du dein, deine Gesundheit wegen so eines dahergelaufenen Prolls wie O'Rourke aufs Spiel zu setzen? Und mich hast du dadurch genauso in Gefahr gebracht! Hast du vielleicht auch mal daran gedacht?“ Nein, hatte er natürlich nicht!
      Oder doch? Scotts Augen weiteten sich erschrocken und wanderten sprunghaft hin und her. Da begriff Hazel: „Warte. Das ist der Grund, oder? Es ging hierbei um mich.“ Erst als Sulley ihr gegenüber gewalttätig wurde, hatte Scott sämtliche Selbstkontrolle fahren lassen.
      Er wandte den Blick ab. Damit bestätigte er ihre Vermutung. Eigentlich sollte Hazel sein Einsatz um ihretwillen glücklich machen. Aber das tat es keinesfalls, im Gegenteil. All die etlichen Male versuchte sie, Scott auf sicherer Distanz zu O'Rourke zu halten und dann zog er diese Scheiße ab? Wie konnte er nur!? Vor Hilflosigkeit wusste sie kaum mehr sagen, also diente ihr ein weiterer Hieb als Ventil ihrer Empörung über seine Dummheit.
      „Lass das, scheiße nochmal!“, bellte Scott und entzog sich ihrer Reichweite. Knurrig rieb er sich die schmerzende Stelle unterhalb seiner Schulter. „Mann, ich wollte dich bloß beschützen, kapier das!“
      „Darum habe ich dich nicht gebeten!“
      Scott klappte den Kiefer zu. Ihr aufbrausender Tonfall und die Heftigkeit der Antwort überrumpelte ihn. Verstand er denn nicht, dass sie das auf keinen Fall wollte? Es war niemals ihr Wunsch, dass er ihretwegen seinen Hals riskierte. Was sie wollte war, ihn in Sicherheit zu wissen, fern von O'Rourke und jedem anderen Grobian, der ihm etwas zuleide tat. Wäre sein Versuch, sie zu verteidigen, übel ausgegangen – Hazel hätte sich für den Rest ihres Lebens Vorwürfe gemacht. Dieses dumme Revierverhalten, diese dummen Rangkämpfe und alles, was damit zusammenhing! Wie sehr hasste sie das alles in diesem Augenblick. „Ich habe genug von der ganzen Scheiße von euch Wölfen!“
      Bittere Enttäuschung zeichnete sich auf Scotts Gesicht ab, als er aus seiner Schockstarre erwachte. Viel zu harsch brachte er sie zum Ausdruck: „Ach ja? Dann will ich dir mal was sagen. Ob es dir passt oder nicht, ich bin nun mal ein Wolf. Mit allem, was dazu gehört. Wenn du darauf keinen Bock hast, heißt das automatisch auch, dass…“ Scott stockte. Seine Worte schienen ihm schwer über die Lippen zu kommen. „…dass du mich nicht willst.“
      Ein Tritt gegen den Kopf hätte Hazel schwerlich härter treffen können. Das…das durfte er unmöglich wirklich meinen! „Wie kannst du das nur denken, nach allem, was passiert ist?“, keuchte sie entgeistert. Zu zweit waren sie durch mehr denn Dick und Dünn gegangen - so etwas zu behaupten, wäre eine maßlose Untertreibung -, durch metertiefen Dung sind sie gemeinsam gewatet! Spielte denn alles, was sie miteinander durchgestanden, alles, was sie erlebt und geteilt hatten keine Rolle für ihn? Ihr Kuss! Sollte auch dieser für Scott-… .
      Verletzte Gefühle entwickelten sich zu Schmerz, der Schmerz zu Kummer und dieser zu tiefen Groll. „Weißt du was? Du hast Recht! Jemanden wie dich habe ich nie gewollt“, giftete Hazel ihn an und zählte mit ausladender Geste an ihren Fingern ab: „Du bist stumpfsinnig, laut, überheblich, aggressiv und unbeherrscht. Der exakte Widerspruch zu dem, was ich mir je unter meinem Traummann vorgestellt habe. Ich sollte für dich überhaupt nichts empfinden und trotzdem tue ich es. Und das habe ich nun davon!“
      „Denkst du ich habe mich freiwillig in eine Frau verliebt, die kompliziert ist, rechthaberisch, stur und störrisch wie ein alter Esel? Und dann bist du noch nicht mal eine Wölfin! Eine Hexe, ein quasi-Mensch!“, spie er ihr seine Erwiderung entgegen, wie ekelhaften Belag auf seiner Zunge.
      Hazel entglitten ihre Gesichtszüge. Verliebt. Scott hatte sich in sie verliebt. Monatelang hoffte sie darauf, dieses Geständnis von ihm hören zu dürfen. Angesichts der Umstände blieb der herbeigesehnte Freudenrausch jedoch aus. Keine Endorphine sprudelten in ihr Gehirn, wie die Cola aus einer kräftig geschüttelten Flasche. „Und das ist deine Art, mir deine Gefühle mitzuteilen? Indem du sie mir vor die Füße spuckst, als müsstest du dich für sie schämen?“ Was wurde das hier? Die suburbane Adaption von Jane Austens 'Stolz und Vorurteil'??
      „Das einzige, wofür ich mir schäme ist, dass ich mich von dir für deine Suchaktion ausnutzen lasse.“ Ausnutzen lassen?! Hazels Ohren mussten ihr üble Streiche spielen! Was warf Scott ihr da vor?! „Dich interessiert doch eh nur dein beschissenes Notizbuch,“ unterstellte er ihr angewidert. „Seit zwei Wochen kennst du kein anderes Thema und es hängt mir zum Hals raus!“
      Nein, das… das sah er falsch! Es ging ihr um mehr, als einzig ihr Bullet Journal. Reichte denn Scott sein omnipräsenter Platz in ihren Gedanken nicht aus?
      …Oder sollte genau das das Problem sein? Zeigte sich Hazel wieder derart reserviert, dass sie ihre Empfindungen vor ihrem Umfeld – vor Scott – abschottete? Lief alles bloß in ihrem Kopf ab, ohne nach außen zu dringen? „Scott, bitte lass mich das-….“
      „Nein, halt die Klappe!“
      Ob seines Ausbruchs schreckte sie zusammen. Stinksauer unterband Scott mit einer wirschen Handbewegung jeglichen eventuellen Einspruch ihrerseits. „Ich will keine Belehrungen mehr von der ach so vernünftigen Hazel hören, die immer alles besser weiß und ja so viel schlauer ist, als ich. Du hast deine scheiß Notizen zurück, also nimm sie und hau ab!“
      Hazels Herz kraxelte ihre Kehle hinauf und setzte sich als massiver Kloß in ihrem Hals fest. Das…das schimpfte er nur daher, richtig? „W-Was sagst du da?“, stotterte Hazel. Anstatt Sauerstoff pumpte ihr Herzschlag ekelerregende Übelkeit durch ihren Körper und schnürte ihr auf diese Weise die Luft ab. Die ehrliche Abscheu, die in Scotts Augen aufblitzte, zog den imaginären Strick um ihren Kehlkopf fester und fester und strangulierte ihren Verstand zu Tode. Ein Teil in ihr starb, als Scott seiner Wut freien Lauf ließ: „Du willst nach Deutschland, an deine tolle Uni? Fein! Soll mir Recht sein! Dann muss ich dich und dein Drecksbuch nie wiedersehen!“ Kaum ausgesprochen, stapfte Scott los. Ohne Hazel eines weiteren Blickes zu würdigen, zog er an ihr vorbei auf das Haus seiner Eltern zu.
      Nein, er sollte bleiben! Hazel wollte das klären, sie musste das klären! Verzweifelt rief sie ihm nach: „Scott, warte! Bitte!“
      „Verpiss dich!“
      Der Jähzorn in seiner Stimme ließ Hazel zur Salzsäule erstarren und hielt sie von ihm fern. Was blieb, war die blasse Hoffnung, er würde zurückkommen und ihr die Gelegenheit zugestehen, die Dinge gerade zu rücken. So spielte es sich doch immer zwischen ihnen ab, nicht wahr? Sie stritten und ein paar Minuten später versöhnten sie sich. Unwillig zu begreifen, dass dies tatsächlich das Ende ihrer Beziehung sein sollte, blickte Hazel Scott hinterher und harrte an Ort und Stelle aus.
      Die Haustür knallte, als Scott sie von Innen hinter sich zu warf. Dann erlosch die Außenbeleuchtung, die zuvor durch einen Bewegungsmelder aktiviert wurde.
      Und Hazel stand einsam in der Dunkelheit.
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      Skadi schrieb:

      also pfiff Hazel ihn strickt zurück: „Aus!“
      Thihi

      Skadi schrieb:

      Ich sollte für dich überhaupt nichts empfinden und trotzdem tue ich es.

      Skadi schrieb:

      „Denkst du ich habe mich freiwillig in eine Frau verliebt, die kompliziert ist, rechthaberisch, stur und störrisch wie ein alter Esel?
      ENDLCIH!

      Skadi schrieb:

      Und Hazel stand einsam in der Dunkelheit.
      Naahahahahahaaaiiiin!
      *Fällt mit den Händen gen Himmel gereckt auf die Knie und hält ihr Gesicht resigniert und verzweifelt in den Regen*

      Die Beiden schaffen mich ... extrem ...
      Ich hoffe echt, die Beiden reißen sich endlich mal zusammen :dash:
      Der Kuss, dann gestehen sie sich ihre Liebe und man liest den Ende des Teils und denkt: "Wow, This escalated quickly." :patsch:
      Rosen sind rot,
      gelb ist die Biene,
      ich kann nicht dichten,
      Waschmaschine!

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      Wann war Hazel zuletzt so unglücklich gewesen?
      Hatte sie sich überhaupt jemals zuvor derart miserabel fühlen müssen? Sie fand keine Erinnerung daran, oder ihr Gehirn hatte den Schmerz erfolgreich aus ihrem Gedächtnis verdrängt.
      Wie sehr wünschte sich das Gefühl von emotionaler Taubheit zurück, mit dem sie nach Scotts Abgang nach Hause gefahren war und das den anderen, niederschmetternden Empfindungen keinen Raum ließ, bis hinter den schutzbietenden Wänden von Hazels Wohnung Herzschmerz und tiefe Enttäuschung aufstiegen und wie ekelerregendes Abwasser in einem Verstopften Rohr hervorblubberten.
      Anfangs verspürte sie nichts als Wut. Sie sollte verschwinden? Na gut, das durfte er haben! In einem Anfall von Trotz wollte Hazel Scotts Wunsch nur zu gern erfüllen, schnappte sich ihren Koffer und stopfte wütend und schimpfend wahllose Kleidung aus ihrem Kleiderschrank hinein. Scott würde schon sehen, was ihn seine Worte brachten! So mit ihr zu reden – was dachte sich dieser Mann eigentlich?! Doch Hazel fiel ein, dass ihre Abreise erst Mitte des Sommers anstand und sie am nächsten Tag auf Arbeit erscheinen musste. Also leerte sie den Koffer wieder. Und die Tränen rollten bitterlich.
      Am darauffolgenden Morgen erwachte Hazel im wunderbaren Irrglauben, den Bruch mit Scott bloß in einem Alptraum erlebt zu haben. Doch die Realität holte sie gnadenlos ein. Es war kein schlaftrunkenes Phantasiegespinst gewesen. Die Gewissheit über die qualvolle Wirklichkeit zwang Hazel das Wasser in die Augen.
      Scott hatte sie zum Teufel gejagt.
      Vom vielen Weinen waren Hazels Augen völlig verquollen, als sie ihre Schicht im Tír na nÓg antrat. Ursprünglich hatte es sie gestört, dass sich kein Kollege fand, der an ihrer Stelle die Mittagsschicht übernahm und ihr im Austausch die gemeinsame Abendschicht mit Scott überließ. Jetzt war sie froh darum. Hazel fühlte sich unfähig, Scott in ihrer Verfassung unter die Augen zu treten. Seinen abweisenden Blick würde sie auf keinen Fall ein zweites Mal ertragen können. Es würde sie innerlich vernichten.
      Mehrmals fragte Kelly, ihre Kollegin, mit der sie sich die heutige Schicht teilte, ob ihr etwas fehlte. Oh Gott, sie musste wohl auffallend unkonzentriert arbeiten. Hazel setzte bei jeder Nachfrage ein schrecklich erzwungenes Lächeln auf und verneinte abwinkend. Aber nach dem nunmehr vierten Glas, welches Hazel an diesem Tag zu Bruch ging, schlug Kelly vor, sich zur Abwechslung allein um die Tische zu kümmern. Dadurch fühlte sich Hazel gleich noch grässlicher. Ihr blieb somit nicht einmal die Ablenkung durch die Arbeit. Sie fühlte sich wie die Gläser, die ihr aus den Händen geglitten waren: am Boden zerstört und zu Scherben zerschmettert.
      Eine neuerliche Welle des Kummers stieg in ihr auf. Um vor den Gästen und ihrer Kollegin die Haltung zu wahren, ergriff Hazel die Flucht in die Küche. Die Schichten der Köche begannen etwas später als die der Kellner, deshalb ruhte der Raum verlassen. Hazel schloss die Tür hinter sich und versuchte den Heulkrampf hinab zu schlucken. Ihr Versuch resultierte in einem jämmerlichen, gequälten Schluchzen, das zwischen den hellen, gefliesten Wänden hallte.
      Aus ihrer Hosentasche zog Hazel ihr Smartphone hervor. Sie musste sich die tränenverhangenen Augen wischen, damit sie das Display entziffern konnte. 'Es tut mir leid. Bitte lass uns reden', tippte sie in das Nachrichtenfenster an Scotts Nummer ein und betätigte den Sendebutton. Ihre Nachricht wurde als abgeschickt angezeigt, doch der kleine Haken neben dem Text wies darauf hin, dass sie nie bei Scott ankam – keine der drei Nachrichten tat das, die ihm Hazel in der Hoffnung, er hätte sich mittlerweile abgeregt und wäre bereit, ihr zuzuhören, geschrieben hatte. Die App verweigerte ihr zudem den Zeitstempel seines Onlinestatuses sowie das Profilbild: einen von Moiras Schnappschüssen, der Scott während eines Fußballspiels zeigte.
      Hazel verzweifelte. Sie schloss die App, rief stattdessen ihr Telefonbuch auf und wählte Scotts Nummer. Der Wählton schallte im Gleichklang ihres nervösen Herzschlages. „Bitte…“, schniefte Hazel. Dann wechselte der Ton.
      Aufgelegt.
      Scott hatte ihren Anruf abgewiesen.
      Das brach Hazel endgültig das Herz. Wie ein Rinnsal aus Lava brannten die Tränen auf ihrer Haut, denen Hazel schluchzend freien Lauf gewährte.
      Plötzlich öffnete sich die Küchentür. Kolja trat ein und hastig rieb sich Hazel die Wangen trocken. Ausgerechnet Scotts bester Freund ertappte sie dabei, wie ein Schlosshund zu flennen. Im ersten Moment schien der Bär ahnungslos. Ihre rotunterlaufenen Augen mussten letztlich aber wohl doch zu verräterisch gewesen sein: „Hey Ha-… Du weinst.“ Eine konsternierte Feststellung. Kolja zog die Küchentür zu und trat näher an Hazel heran. „Was ist los?“, fragte er besorgt.
      Wiederholt schluckte Hazel Luft, versuchte kein klägliches Wimmern von sich zu geben. Ihr tat bereits der Kehlkopf davon weh. „Scott hat… Er hat…“
      „Was hat er?“, hakte Kolja nach.
      Daraufhin beschrieb Hazel ihm, was zwischen ihr und Scott vorgefallen war. Kein noch so kleines Detail ließ sie aus: O'Rourkes Auftauchen, der Streit, Scotts Wutausbruch. Kolja hörte sich alles aufmerksam an und zeigte sich sogar geduldig, als Hazel abermals zu weinen begann. Sie kam sich ja so dumm vor, schon wieder losheulen zu müssen.
      „Ich habe versucht mit ihm zu reden aber meine Nachrichten werden nicht zugestellt. Ich glaube, er hat meine Nummer blockiert“, berichtete Hazel abschließend und ihre Stimme klang erbärmlich heiser.
      Die Stirn gerunzelt, meinte Kolja: „Ja, das klingt nach etwas, was Scott tun würde“ und langte nach einer Rolle Küchenpapier. Er trennte ein Blatt davon ab und reichte es Hazel als Taschentuchersatz. Dankend nahm sie es an und schnäuzte sich die Nase.
      „Ich bin selbst schuld“, gab sie zu. „Ich habe mir eingebildet, mit ihm und seinem Charakter zurechtzukommen. Und jetzt habe ich alles ruiniert. Was konnte ich mir nur überhaupt dabei denken?“
      „Du hast dein perfektes Gegenstück gefunden. Du brauchtest nicht denken.“
      'Perfektes Gegenstück' – Hazel hätte über Koljas Behauptung gelacht, wenn ihre Stimmung es zugelassen hätte. Bewies ihr Streit etwa nicht hinreichend das Gegenteil?
      Entweder las Kolja ihre Gedanken oder Hazels Miene verriet sie. Er sprach: „Sich zu verlieben ist wie Klamotten zu kaufen. Du gehst in den Laden und findest etwas in deiner Größe. Es mag gut sitzen, hat genug Luft am Bauch. Pflegeleicht zu waschen ist es auch. Nur es haut dich nicht um, es an dir zu sehen. Du kommst dir langweilig darin vor, unspektakulär, alltäglich banal. Nach ein paar Mal tragen vermottet es in der hintersten Ecke deines Schranks. Irgendwann fällt dir ein anderes Teil in die Hand, furchtbar grell und schon auf dem Kleiderbügel erkennt man, dass es schief geschnitten ist. Eigentlich passt es überhaupt nicht zu deinem Stil. Du probierst es trotzdem an. Dann stehst du vor dem Spiegel und du denkst einfach nur 'wow'. Es zu tragen gibt dir das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Du fühlst dich darin aufregend, interessant, attraktiv. Dir ist sogar der fehlende Knopf egal oder dass dich eine der Nieten kratzt, sobald du den Arm hebst. Mit dir und Scott ist es genauso. Ihr mögt auf den ersten Blick kein ideales Paar sein. Füreinander seid ihr jedoch genau das, was ihr braucht, um euch besonders zu fühlen.“
      Niemals zuvor hatte Hazel Kolja so viel an einem Stück reden hören. „Scott ist so…dumm“, presste die Hexe schniefend hervor.
      Der Bärenpoly nickte verstehend. „Ja, ich weiß. Und das nervt dich. Das tut es mich hin und wieder auch. Aber es stört dich nicht. Wenn es dich stören würde, würdest du kaum so sehr an ihm hängen. Scotts…“ Er überlegte, wie er es formulieren sollte, „geistigen Defizite sind die fehlenden Knöpfe.“ Erneut griff Kolja nach der Küchenrolle und spendierte Hazel noch ein Blatt. Das erste war durchgeweicht und geistesabwesend hatte Hazel es in dutzende Schnipsel gezupft. „Du wirst mit Scott nie intellektuelle, tiefgründige Gespräche führen können. Allerdings glaube ich, dass du darauf auch gar keinen Wert legst. Du bist kein graues Mäuschen. Du wirst deinen Doktortitel machen und durch deine Arbeit genug schlaues Gerede erleben. Zuhause willst du deinen Spaß haben. Und du und Scott habt euren Spaß miteinander. Man merkt es an der Dynamik zwischen euch. Außerdem stehst du auf sein Dominanzgehabe, gib es zu“, forderte Kolja mit einem Augenzwinkern.
      Tat sie. Ja. Dennoch: „Seinetwegen habe ich das Gesetz gebrochen.“ Wie sollte man es sonst nennen, in fremde Gebäude einzusteigen oder eine Massenschlägerei anzuzetteln?
      Nachdenklich betrachtete Kolja sie. „Hazel, bitte nimm es mir nicht krumm“, bat er sie. „Ich sehe Scotts leichtfertigen Umgang mit dem Gesetz kritisch. Aber du zwängst dein ganzes Leben in Vorschriften und Regeln hinein. Du löst sogar ein extra Busticket, obwohl du deine Dauerkarte bloß zuhause vergessen hast. Selbst deiner Auszeit vom Studium hast du Regeln auferlegt. Das ist grundsätzlich keine schlechte Angewohnheit. Vor lauter Regeln sperrst du dich nur selbst ein. Scott zwingt dich, diese Regeln zu brechen und ich denke, dass dir diese Freiheit, die er dir auf seine Weise bietet, Spaß macht. Es tut dir gut, ab und an auszubrechen. Und Scott profitiert genauso davon, mit dir zusammen zu sein. Du bremst ihn aus, wenn er es zu weit treibt.“
      „Meinst du?“
      „Ich weiß es. Scott wird sich nie ändern, Hazel. Er wird mit dem Alter ruhiger, seine Unarten wird er allerdings niemals ablegen. Das macht ihn zu einer Herausforderung. Und du liebst Herausforderungen. Anderenfalls hättest du dir nach dem Bachelorabschluss eine gut bezahlte Laboranstellung gesucht und es dabei belassen. Eine Dissertation zu schreiben ist anspruchsvoll genug und du willst dazu auch noch in ein fremdes Land gehen, dessen Sprache du bruchstückhaft beherrscht. Oder dieser Job hier. Ginge es dir einzig um deinen Lebensunterhalt, hättest du eine Stelle in einem Copyshop angenommen, anstatt in einer Kneipe voller eigenwilliger Freaks.“
      Hm, damit lag Kolja wohl richtig. Mit Sicherheit liefe Hazels Leben in einem anderen Job maßgeblich ruhiger ab. Und maßgeblich langweiliger.
      Dank Koljas Monolog fühlte sich Hazel ein kleines bisschen besser. Keinesfalls gut, aber zumindest hatte sie aufgehört zu weinen. Womöglich war auch bloß sämtliche Tränenflüssigkeit versiegt. Dehydriert spürte sie, wie sich schon die hämmernden Kopfschmerzen anbahnten. „Du kannst das verdammt gut.“ Hazels Mundwinkel zuckten schwach nach oben. „Hast du in deiner Heimat Psychologie studiert?“
      „Mathematik“, klärte Kolja sie auf. Ja, das passte zu ihm. Er schenkte Hazel ein aufmunterndes Lächeln und brachte sein Soliloquium zum Abschluss: „Was ich dir damit sagen will: Das zwischen dir und Scott mag unorthodox sein, doch es ist echt und nur das zählt. Ich bin mir sicher, ihm geht es auch so schlecht wie dir. Er wird sich eines Besseren besinnen. Gib ihm Zeit. Du weißt, er begreift langsam.“
      Hazel atmete tief durch. Sie war Kolja dankbar dafür, ihr gut zugesprochen zu haben. Jetzt kam sie sich weniger wie die schäbige Idiotin vor, die sie trotz allem blieb. Wie schön wäre es, würde schließlich noch seine Voraussagung eintreffen und Scott änderte seine Meinung. Doch solchen naiven Wunschvorstellungen konnte sich Hazel schwerlich hingeben. „Nein“, sagte sie daher mit deprimierter Überzeugung. „Du hättest seinen Blick sehen sollen, als er mich fortgeschickt hat. Er hat es ernst gemeint. Scott will nichts mehr mit mir zu tun haben.“ Ihrem eigenen Seelenfrieden zuliebe musste Hazel die Realität akzeptieren. „Es ist vorbei.“
    • Neu

      rofl

      Skadi schrieb:

      Scotts…“ Er überlegte, wie er es formulieren sollte, „geistigen Defizite

      Skadi schrieb:

      Gib ihm Zeit. Du weißt, er begreift langsam.“

      Selbst in einem ernsthafteren Teil streust du witzige Dinge ein XD

      Skadi schrieb:

      Ihrem eigenen Seelenfrieden zuliebe musste Hazel die Realität akzeptieren. „Es ist vorbei.“
      ICH gebe die Hoffnung niemals auf! und wenn ich wie bei "Vom Winde verweht" als Ghorstwriter einen Nachfolgeband schreiben muss, in dem alles gut wird! :rofl:
      Auch wenn ich Hazel verstehen kann. Sie will sich keine Hoffnungen mehr machen. Aber ich bin voll bei Kolja. Bei Scott dauert's halt mal wieder länger. Hazel muss einfach ein Snickers essen. Außerdem redet Kolja vielleicht auch nochmal mit Scott :D

      btw: Meine Vermutung, dass stille Wasser tief sind, hat sich in dem Teil bestätigt. Kolja redet zwar wenig, beobachtet seine Umgebung aber haargenau ^^
      Rosen sind rot,
      gelb ist die Biene,
      ich kann nicht dichten,
      Waschmaschine!

    • Neu

      Hi @Skadi

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      Soooo :D jetzt habe ich die beiden letzten Teile auch aufgeholt :grinstare:

      Skadi schrieb:

      Hazel dachte mit keiner Silbe daran und setzte ihre Standpauke fort. Diesem Kerl gehörte gründlich der Kopf gewaschen. „Du hast keinen einzigen Gedanken an die Folgen verschwendet, die dein Ausraster mit sich bringt. Wie dumm kannst du dein, deine Gesundheit wegen so eines dahergelaufenen Prolls wie O'Rourke aufs Spiel zu setzen? Und mich hast du dadurch genauso in Gefahr gebracht! Hast du vielleicht auch mal daran gedacht?“ Nein, hatte er natürlich nicht!
      Gut so Giiiirl!

      Skadi schrieb:

      „Lass das, scheiße nochmal!“, bellte Scott und entzog sich ihrer Reichweite. Knurrig rieb er sich die schmerzende Stelle unterhalb seiner Schulter. „Mann, ich wollte dich bloß beschützen, kapier das!“
      „Darum habe ich dich nicht gebeten!“
      Eigentlich ist das ja voll süss von ihm ... aber ja, Scottie!!!

      Skadi schrieb:

      „Du bist stumpfsinnig, laut, überheblich, aggressiv und unbeherrscht. Der exakte Widerspruch zu dem, was ich mir je unter meinem Traummann vorgestellt habe. Ich sollte für dich überhaupt nichts empfinden und trotzdem tue ich es. Und das habe ich nun davon!“
      Aha ... es beginnt!

      Skadi schrieb:

      „Denkst du ich habe mich freiwillig in eine Frau verliebt, die kompliziert ist, rechthaberisch, stur und störrisch wie ein alter Esel? Und dann bist du noch nicht mal eine Wölfin! Eine Hexe, ein quasi-Mensch!“, spie er ihr seine Erwiderung entgegen, wie ekelhaften Belag auf seiner Zunge.
      Quasi-Mensch! Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das eine echte Beleidigung war!

      Skadi schrieb:

      Scott hatte ihren Anruf abgewiesen.
      :panik: Nein! Scott! Du idiotische Dumpfbacke!

      Skadi schrieb:

      „Es ist vorbei.“
      Waaaaaas?!

      Jetzt haben sich die zwei endlich gesagt was sie empfinden und dann sind die beiden einfach zu dämlich um auch nur etwas Zeit miteinander zu verbringen, ohne gleich den kalten Krieg ausbrechen zu lassen!

      "Ein Schloss ohne Gruft, das wäre wie, wie ein Einhorn ohne Horn!"

      Eigenes von Fly
      Schatten unter London