Arlik Bwhi Fu

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    • Arlik Bwhi Fu

      Grüß euch! da es meine erste Geschichte ist und ich noch ein ziemlich großer Anfänger darin bin, :saint: :saint: :saint:
      würde euch bitten alles raus zu hauen was euch so im Sinne rumlungert. (Manchmal, weis ich selbst nicht was ich schreibe)^^


      Name: Arlik Bwhi Fu
      Geschlecht: Männlich
      Alter: 29 Jahre Jung
      Klasse: Das bewegliche Gebilde des geistlichen Mönch´s
      Rasse: Die Ur Alten, der Mensch!

      Herkunft:
      In dem dicht bewachsenen zur gleich Mysteriösen Jungle, da wo die Ur Alten seid an beginn der Zeit das Leben als Geschenk bekamen,
      sprießte der kleine Arlik auf. Der Jungle vor lauter Natur nahm kein Ende in siecht. So lebten und leben noch heute die Ur Alten in dem
      dicht bewachsendem Grün, ihre wunderbarer Harmonie aus. Dem Arlik fehlte an nichts. Dort leben Sie Miteinander, Lachen viel und
      haben ihre beste Freunde, in diesem Fall sind es die Tiere. In derer Ihrer Heimat ist so etwas wie Jagen ein bedeutsames fremd Wort.
      Allein die Vorstellung jemandem etwas schlimmes hinzu zu fügen müssen, existiert nicht bei deren ihrer Harmonie.

      Waffen & Ausrüstung:
      Die einzige Waffe die sein Geist bei sich trägt ist der sogenannt Ur Alter Körper in dem er drin steckt. Dieser Körper ist ein ganz normaler wie jeder anderer
      doch der Geist der darin verhaart, ermöglicht dem Körper die Unglaublichsten Taten. Abgesehen vom Körper, besitzt er einen "einfachen" aufstrich Messer
      dies verwändet er meistens für Brot oder Früchte aller Art, der unserer Welt. Die Bekleidung ist recht außergewöhnlich normal zumindest würde er dies so bezeichnen.
      Eine Lumpen Hose die bis zur hälfte des Unterbeins reicht. Am unterem Ende sieht es abgefetzt schön aus und an manchen stellen der Hose sind die Löcher zusammen geflickt. Seine Füße habe er mit gewöhnlichen Latschen bekleidet, diese bestehen aus nicht Tierischem Material. Die Fußsollen, welchen ihm den Schutz verleihen sind für seine Füße außergewöhnlich bequem. Denn halt der Latschen hat er mit den Schnüren um seine braunen selbst ausgeschnitten Ärmeln einer Jacke ausgestattet, welches ihm bis zum seinem halb unter Beinen reichen und einen Schutz verleihen. Und Cool sieht dies natürlich auch gleich aus! Nur ein wenig des Nackten Beines ist zu sehen sowie auch
      die frei sichtbaren Fuß Zähen. Der Oberköper ist mit einem Wams aus leichtem Stoff ohne Befestigung Hilfe(Knöpfe etc.) ausgestattet. Die Oberarme sind frei sichtbar, Unterarme und Hände sind umbunden von etwas dichterem Verband, nur die Finger frei sichtbar. Klassischen Gürtel trägt er nie, da er es einfach nicht mag und keine
      Lust dazu hat. Den halt der Hose hat er mit einer Normalen Schnur umwickelt und das Wams mit einem leicht Stoffligen langem braunem Tuch.
      Die Hilfs notwendigen Sachen die er bei sich trägt sind in einer kleinen Reisetasche verstaut die von der Schulter bis zu Hüfte herunter hängt und einer Decke,
      die mit einem dünnen Seil am Rande der Decke verbunden ist, damit er dies zusammen ziehen und zu schnüren kann.
      Die aufgerollte braune Schlaf Decke auf der er seine ruhige Nächte verbringt, darf natürlich auch nicht vergessen werden.

      Begleiter:
      Sein bester Freund das Mamuth Yuushu (Y= stimmhaft wie in Genie/Jenny die zwei Buchstaben werden als eines ausgesprochen!)
      Yuushu ist etwas ganz besonderes er ist nicht ein ganz einfacher Mamuth, er ist der eine von einigen der aus einem Ei schlupfte.
      Dies geschieht allerdings alle 1000 Jahre, wenn einer dieser Mamuth´s, das Licht der Welt erblickt ist er dazu bestimmt ewig zu leben.
      Niemand wagt diesem Geschöpft etwas an zu tun, denn alle wissen das 1000 Jahre lang sind. Er ist nicht so groß wie man denkt,
      da er noch relativ Jung in seinen Jahren ist und das Wachstums eines 1000 Jährigen ist um 10 Fache verkürzt/beschränkt. Ein Meter 90 ist er Heut.
      Wie es dazu kam, das die beiden sich trafen und eine majestätische Freundschaft auf dem ersten Blick entstand. Dazu vielleicht irgendwann ein andern mal!

      Fähigkeiten:
      Die Fähigkeit eines Ur Alten liegt in dem Geiste eines jeden der gleichen seiner Art. Die all Ur Kräfte die in dem Geiste schlummern
      sind für jeden der Rasse verfügbar. Jedoch diese freizusetzen ist eine Ungeheuerliche bis auf Unmögliche Aufgabe von Aufwand.
      Einer dieser Aufgaben beherrscht der Arlik ausgezeichnet gut bis hin zur der Perfektion. Man spricht hier von der Ur Alte vergessenen
      Bewegungs Kraft eines Kampf Kunst Körpers. Arlik ist in der Lage, sich schnell und elegant bewegen zu können welches für das ungeübt
      normal Auge, dieser als Unsichtbar erscheint. Eine andere Besonderheit der Beherrschung seines Körpers ist die sogenannte Verhärtung.
      Die Verhärtung dient zum Schutz des Körpers um schweren Wiederstand stand gemäß widerstehen können. Unverwundbar ist er natürlich nicht.
      Seine Kraft gleicht einem 50kg schweren Stein, zusammen mit der Geschwindigkeit reicht ihm dies locker, etwas zerschmettert zu bekommen.
      Arlik kam zur diesen Fähigkeiten durch das lange harte Training in dem Unter Gebirge der Ahn`Qubwhi. Dort wurden einem die wichtigsten
      Grundlagen beigebracht, der es zu verstehen mochte mit seinem Geist wie auch mit seinem Gegenüber seinen kommunizieren zu können.

      Persönlichkeit:
      Er ist charmant und besitzt ausgezeichnete soziale Fähigkeiten, außerdem Scharfsinn und einen schlagfertigen Sinn für Humor.
      Mit seinem offenem Lachen, seiner Sportlichkeit, geladen voller Energie und viel Mut, zeigt er sich in einem feurigem Impulse.
      Etwas zu erkämpfen liegt Ihm ganz besonders gut, denn ein Erfolg ist die Antriebskraft seines Wesen. Um diese zu erreichen,
      ist er bereit, eine ganze Menge zu geben.
      Er neigt dazu, sich mit Unterdrückten zu identifizieren. Menschen, die leiden oder benachteiligt sind, ziehen seine Interesse an.
      Wenn es jemandem nicht gut geht, so bietet er seine menschliche Nähe an. Dies sieht er als gemeinsames Leiden an und versucht
      die Negative Energie auf sich zu nehmen, um eine Positive zurück zu geben. Man kann Ihm jeglicher Art von Problemen erzählen,
      denn er halte gern sein offenes Ohr für die Nöte und Sorgen der Menschen die Hilfe brauchen. Erst zum Schluss berechnet er,
      sein eigens Muster der Probleme, um eine Entscheidung treffen zu können, ob er helfen kann oder sein lassen soll.
      Er ist eben immer absolut ehrlich, ob es einem passt oder nicht. Doch dafür weis man auch, woran man bei Ihm ist und kann sich
      voll und ganz auf Ihn verlassen. Deswegen schätzen viele Leute Ihn so besonders gut, weil er selten lange, seine Meinung zurück hält.
      Ist jemand unehrlich zu Ihm, fühlt er dies , da er das ehrliche Wort sucht. Von einem Moment auf den anderen kann passieren,
      dass er in sich zurück zieht. Dennoch versucht er trotzdem stark zu bleiben und behält oft sein freundliches Gesicht dabei.
      Einen klaren Kopf bei ungewöhnlichen Situationen, hat er gut im griff. Manchmal greift er zu einem gutem starken Schnaps.
      Ein unbewusster Versuch, sich vor den Einflüssen der Außenwelt abzuschirmen. Auch befinde er sich gern in der Natur, denn dort
      kann er seine verlorene Energie auftanken. Die stark harmonische Kraft der Natur sorgt für das abschalten seiner Gedanken.
      Das Geräusch der Luft und alles was sich bewegt, ist sein Resetknopf der guten Laune. Die Freiheit ist Ihm sehr wichtig, da er die Einschränkung als Gift ansieht.

      Geschichte:
      Nun! Wie hat unser kleiner Arlik es schaffen können seine wunderbare Heimat, zu verlassen.
      An jene Tage wurde die Heimat von einem Besucher der ein Eindecker war, zum ersten mal besichtet. Der berühmt berüchtigte Dr. Tumadeus, der Klassiker aller Geschichten.
      Ein Monokel auf dem linken Auge, das Notize Buch in der Brusttasche seines Lieblings Hemdes und ein lustig aussehender Rucksack
      den er natürlicher weise auf dem Rücken geschnallt hat. Da stand er nun vor ihnen den Ur Alten der alt vergessenen Zeit mit den Daumen
      hinter den Rucksacks Riemen. Alle Augelein der Bewohner die ihm zu diesem Zeitpunkt zu Gesicht bekamen, richteten ihren Blick ziemlich
      Weit nach unten aber wirklich weit nach unten. Shüp Shup, waren seine begrüßungs Worte, die dies noch mit einem starken zwei blinzeln
      seiner großen glubschigen Augen verstärkt haben.
      Arlik war natürlich mit seinen 10 Jahren irgendwo anders mit seinen Gedanken, denn er war unglücklicher weise bei diesem Geschehnis
      nicht anwesend, jedoch habe er etwas seltsames gespürt, dies war die Freude in seinem Herzen. Also beschloss der kleine im ruhig
      entspanntem gang mit all seiner Gelassenheit zurück nach Hause zu gehen..Zu diesem Zeitpunkt lernten die Bewohner den 30cm großen Dr.Tumadeus kennen.
      Er zeigte ihnen seine große Gabe und da wir es alle wissen, kann es nur Dr. Tumadeus! Die berühmt berüchtigte Teleportation.
      Irgendwann kam der kleine Arlik endlich zu den besonderen Anlass an und siehe da, wer Teleportiert sich genau neben ihn,
      Ja.. genau! der Monokelige Dr.Tumadeus. Shüp Shup!
      Komischer weise fragte er nicht was dies bedeute sondern antworte auch freundlich zurück mit der selben Aussprache wie es zuhören bekommen hat,
      dabei mit vollem großem Geschmunzel, welches sein witzig 10 Jahres altes Gesichtlein freudig ausgestrahlt habe.
      Die beiden lernten sich näher über die 3 Tage kennenlernen und als es soweit war wo der Dr. Tumadeus weiter ziehen musste habe er,
      in der letzten wenigen Sekunden; den kleinen Burschen eine Frage gestellt. Die wäre ob er mit kommen möchte und wie wir wissen war die Antwort natürlich ein Ja!
      Ein letzter Blick richtete sich seiner Heimat, man konnte nur glücklich freudige Gesichter sehen, nicht einer hatte eine Träne zu diesem Zeitpunkt von sich gegeben.
      Die kleine Handfläche berührte das Unterbein, dann waren die beiden mit einem Shup Shüp, den letzten gelassen Worte, nicht mehr zu sehen gewesen.

      Gebracht hat ihn der Dr. nach Untergebirge der Ahn`Qubwhi wo er seinen ersten Meister kennen lernen durfte, die Dai Chachi.
      Sie sah Jung hübsch wie eine Mitte dreißig Erfahrungs volle Frau aus. Doch Ihr wahres Alter war über norm um vieles Älter.
      Kaum einer verfügt das wissen ihres wahren alters doch eins ist Sicher, dass Unter Gebirge hat ihre Existenz weit über 10.000 Jahren.
      Ihre Art war enorm sträng doch dies musste sie nie sein, da die Schüller ausgezeichnet gut verstanden ihre Steinfaust zu meiden,
      Beulen gab es ohne etlichen Grund aber trotzdem immer. Und so trainierten sie Tag zu Tag in voller härte Ihren Geist und Körper.
      Als es für Arlik nun endlich soweit gewesen war, seine erste große Prüfung des Tief schlafendem Drachen in sein tief weites Auge, schauen zu dürfen,
      bekam er das erste mal die noch nicht bekannte Angst in seinem Leibe zu spüren. Dieser öffnet nur einmal sein Auge für jeden der wenigen die zustande
      sind seinen Geist mit seinem Körper binden zu können. So stand er nun vor dem groß da liegendem Drachen, der sich mit der grün bewachsenden Umgebung verschmolz.
      Nichts war am Orte von einem Drachen erkennbar gewesen, doch als der ungeheuerlich seriöser Klang welches eine Art des Flüsterns war,
      die Gedanken seiner erreichte, wurde ihm gleich eines ganz klar was dieses zu sagen hatte, er soll schweigen. So begann auch schon seine
      erste Prüfung. Das Schweigen der Gedanken! Langsames vortreten in einem ruhig, respektiertem gang, nährte er sich auf den Drachen zu
      ohne zu wissen wo dieser sich befand. Der Drache durchdrang seine musikalische Stimme, in die Gedanken des Arlik seine, welches sich als
      Klang herausstellte. Setz dich Arlik, schließe deine Augen und öffne dein drittes. Gehorsam folgte er dem Klang nach und öffnete sein drittes,
      furcht erregend sah er in das Auge hinein welches die Ausstrahlung der Furcht repräsentierte.

      Dies hat ihm fast die ganze Prüfung die nicht einmal ihren richtigen lauf an nahm, beinah wie ein Staubkorn hinfort gepustet.
      Das zurück aus der Illusion der Ehrenhaften Prüfungen des Unsterblichen Geistes war nun nicht mehr möglich. Viele der Aufgaben die ihm auf
      dem Weg begegnet waren, waren der maß unüberwindbar und unverständlich, dass sein Wahres da sein außerhalb der Illusion, die Trännen
      eines waren Mannes vergoss. Die Dauer der Prüfung betrug 7 Jahre im innere Auge des Drachen, doch als er wieder zu sich kam, waren dies nur
      7 Minuten des Daseins, die er durchlebt hatte. Der Drache Befand, segnete ihn mit einem langen Leben in dem er Arlik´s seinen Geist an
      den Körper um vielfaches gebunden hat. Dies ermöglicht ihm das lange Leben ohne den normal bekannten Alterungsprozess eines Menschen.
      Ab heutigem Tage bist du mein Sohn, sei dir auch bewusst das du deinen neu geborenen Namen als Arlik Bwhi Fu tragen darfst, so wie viel andere
      meine Töchter und Söhne. Ich dein Vater Befand, folge deinem Schritt und höre jeglichem deiner Gedanken zu. Dein Zeitalter hat die passende
      Reife erlangt, geh nun deinen Weg und finde das wonach du suchst!

      Zu diesem Zeitpunkt war der neu geborene Bursche ende seines 21 Jährigen Lebens gewesen. Das verabschieden nahm ihn stark mit, denn es war
      für ihn ja schließlich das zweite mal, dass er seine Familie verlassen musste. Jedoch konnte er dies doch gut verkraften können, wenn man bedenkt
      was er alles in seiner Illusion von Vater Befand zu spüren bekam. So hat man ihm die Nötigsten Sachen zusammen gepackt und von Dai Chachi zum
      Eingang der Ahn`Qubwhi geführt. Er habe zum ersten mal den Eingang besichtigen dürfen und in der Hoffnung, hoffentlich nicht das letzte mal.
      Zum abschied gab es nur eine dicke Beule und ein glücklich zufriedenes Geschmunzel zwischen den beiden. Aus dem Eingang, stand er nun Draußen
      und schnupperte seid langer Zeit wieder mal die frische Luft welches er als Herrliches Glücksmoment empfand.
      Diese 12 Jahre haben ja allein wegen der wunderbaren frischer Luft gelohnt, schmunzelte er und ging dann langsam aber ruhig in den tief bewachsenden Wald hinein.
      Dort verbrachte er seine drei besten Monate voller Genusheit bis er schließlich irgendwann einen Straßenweg zu Gesicht bekam, dem er einfach dahin verfolgte bis es ihn irgendwo hin brachte.
      Wer zum Glauben mag, jemanden rechtfertigen zu müssen, der wird nie gerechtfertigt werden, außer er rechtfertigt sich selbst!
      Weis du jemandem den richtigen Weg mit einem Splitter in deinem Auge, so splitterst du gnadenlos deinen Splitter in sein Auge!
      Wenn du verstehst was Respektvoll bedeutet so darfst du Respektlos sein,da die Respektlosen,den Respektvollen nicht erkennen!
      Zitat: Birkenfrosch!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Birkenfrosch ()

    • So Birkenfrosch.

      Jetzt hätte ich auch endlich mal Zeit deinen Charakter durchzusehen. Sorry, dass es so lange gedauert hat.
      Nun zu deinem Charakter.

      Erstmal fehlt der Punkt Aussehen. Du beschreibst seine Kleidung bei Waffen und Ausrüstung. Das müsste zu Aussehen, genau wie Statur, Gesichtszüge, Besonderheiten und alles was sonst zum Aussehen dazu gehört.

      Habe ich es bei Fähigkeiten richtig gelesen, dass er unglaublich schnell ist, harte Schläge aushalten kann, sehr stark und mit anderen über Telepathie kommunizieren kann. Ein bisschen stell ich ihn mir wie Flash vor, wenn seine Bewegungen schon zu schnell sind, um vom menschlichen Auge registriert zu werden. So ein Charakter hat das. Potenzial hoffnungslos overpowered zu werden. Vielleicht wäre es gut, wenn du das Ganze etwas abschwächst. Gibt es Einschränkungen für diese Fähigkeiten. Was hat es z.B. mit dem Aufladen seiner Kräfte bei Persönlichkeit auf sich? Kann er sie ohne das nicht mehr einsetzen oder geht es um gewöhnliche Meditation?
      Wie sieht es außerdem mit den anderen Fähigkeiten aus. Ist er Geschickt, kann er lesen, schreiben oder reiten? Spezifische Kampffähigkeiten, wird er als Uralter vermutlich nicht trainiert haben, oder?

      Die Persönlichkeit sieht soweit ganz gut aus.
      Die Geschichte ist auch schon ganz in Ordnung. Nur in welchem Alter verließ er die Uralten?

      Das hervorstechendste ist bisher leider die schlechte Rechtschreibung. Das ist natürlich kein Hinderungsgrund, solange man Verstehen kann, was gemeint ist, dies ist bei einigen Punkten in diesem Text jedoch zumindest schwierig. Es wäre also gur, wenn du nochmal über alles drüberlesen könntest.
      Als Beispiel, habe ich den Punkt Herkunft mal überarbeitet.

      Herkunft:
      In dem dicht bewachsenen und zur gleich mysteriösen Dschungel, da wo die Uralten seit Anbeginn der Zeit das Leben als Geschenk bekamen,
      sprießte der kleine Arlik auf. Der Dschungel nahm vor lauter Natur kein Ende in Sicht. So lebten und leben noch heute die Uralten in dem
      dicht bewachsendem Grün ihre wunderbare Harmonie aus. Arlik fehlte es an nichts. Dort leben Sie miteinander, lachen viel und
      haben ihre beste Freunde, in diesem Fall sind es die Tiere. In ihrer Heimat ist so etwas wie Jagen ein bedeutsames Fremdwort.
      Allein die Vorstellung jemandem etwas schlimmes zufügen zu müssen, existiert nicht in ihrer Harmonie.
      Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten.

      Aldous Huxley