TiKas Gedichte - Der Sammelthread

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    • Sehr schönes Gedicht :D
      Jede Zeile hat ihren Sinn und es ist so lyrisch geschrieben das man mit einmal lesen nicht alles sinngemäß erfassen kann.
      Zu verbessern hätte nur folgendes, bei folgendem hätte ich vielleicht das "direkt" rausgelassen.

      TiKa444 schrieb:

      Als ob man direkt vor ihm stände
      Hell und warm, und doch nicht grell


      und du solltest nochmal über diesen Satz nachdenken: "Was immer es ist, es ist wahr"
      irgendwie finde ich keinen Bezug dazu. Ererscheint mir sinnlos. Ich denke den hast du wegen dem Reim genommen oder? versuchst doch mal mit dem wort rar (also selten) oder irgendwas mit bar (zb. wunderbar) ODER etwas mit dar (im Sinne von darbieten, also zum Beispiel dem "Bieten sich dem Wanderer dar" oder so ^^)

      Das wars auch schon ;)

      Du schlauer Fuchs hast auch gleich die Satzzeichen weggelassen um eventuelle Grammatikjunkies abzuschrecken :D
      Mir soll es recht sein ^^

      Sehr gute Arbeit :)

      Ich bin unendlich wie ein Ring.
      Ich bin der Schwarze Schmetterling.
      Und mein Gefühl, das keiner kennt
      glüht kurz auf

      und verbrennt.

    • Danke fürs Kommentar :D
      Habs verbessert. Guter Einfall mit wunderbar. Die Zeile hat mir auch nicht so gefallen, aber irgendwie war ich beim Korrekturlesen zu müde um die Motivation aufzubringen mir was neues einfallen zu lassen und später hab ichs dann schlichtweg vergessen :(. (Aber du hasts ja wieder gut gemacht :D.)

      Eigentlich ganz lustig, dass du sagst jede Zeile hätte einen Sinn, weil ich beim schreiben am Anfang einfach nur die Augen geschlossen habe und die ersten Gedanken aufgeschrieben habe, die mir gekommen sind, ohne zu wissen was ich schreiben wollte. War eigentlich nur ein Experiment. Bin selbst ganz überrascht wie gut es funktioniert hat.

      Du schlauer Fuchs hast auch gleich die Satzzeichen weggelassen

      Verdammt. Was hat mich verraten :S

      LG TiKa
      Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten.

      Aldous Huxley
    • sehr schön :D
      ein bisschen romantisch, das mag ich immer gern :)
      schön ist, dass man drüber nachdenken muss und den sinn nicht gleich erfassen kann :)
      das einzige was mich ein bisschen rausgebracht hat ist das wort grell aber das nur am rande weil mir ist absolut keine alternative dazu eingefallen also darf ich auch nicht nörgeln
      :thumbup:
      Hat die Blume einen Knick,
      war der Schmetterling zu dick.




    • Der Grundgedanke ist nicht schlecht - aber das kannst du besser :nono:
      Durch die fehlenden Satzzeichen kriegen manche Zeilen einen zweideutigen Sinn und man muss erst mal überlegen, was du sagen willst. Außerdem wirken die Reime ziemlich erzwungen ...
      In jedem Leben gibt es einen Schlitz
      :D Dein Ernst?
      Das GEdicht ist nicht schlecht, versteh mich nicht falsch, aber du hast eindeutig schon bessere geschrieben

      LG
      Arathorn
    • Gefällt mir und gehört definitiv zu deinen besseren Gedichten :thumbsup:
      An der Wortwahl ist nichts auszusetzen, allerings solltest du mehr Satzzeichen machen und verstärkt aufs Metrum achten.
      Und am Himmel funkeln die Sterne
      hier zum beispiel müssten das und am Anfang & das funkeln raus, damit es passt.
      Die Luft ist kalt, beißend und rau
      beißend und klat vertauschen, und schon passt das Metrum ;)

      LG
      Arathorn
    • Ließt sich flüssig und ohne Stocken, zudem sonderbar inspirierend. Gefällt mir :D
      Magie hat etwas einzigartiges: Sie berührt alle Sinne. Sie ist wie ein Geruch, der sich nicht wirklich wahrnehmen lässt, wie Sand, der durch Fingerrillen rinnt. Sie ist ein Geschmack auf der Zunge, der sich nicht benennen lässt, und wie ein Lied, dessen Melodie einem nicht im Kopf bleiben will.
      So lernte Aer die flüchtigste aller Künste kennen: Das Weben von Zaubern, das Formen der Magie.

      Die Schatten der Magie
    • @tika444:

      das Gedicht ist richtig gut :thumbsup:
      Du bringst die Stimmung gut rüber und übst gleichzeitig noch "ein wenig" Kritik ... :thumbup:
      Nur der Sprung vom Üben zur Schlacht ist ein wenig überstürzt und das mit der Freunschaft hat Maitreya ja schon zur Genüge erklärt
      Er denkt: "Was wenn ich scheiter."
      Setz hier ein Fragezeichen anstatt des Punktes ;)

      LG
      Arathorn
    • Kein Witz - das kommt grad in jedem deiner Gedichte vor :D
      Passt aber rein.
      Dieses hier gefällt mir jedenfalls besser als das mit dem gleichnamigen Titel, es erzählt eine Geschichte und scheint auch seine Hintergründe zu haben :thumbsup:
      Ich finde es immer wieder toll, wie du genau die richtigen Worte findest, um dich auszudrücken ...

      LG
      Artahorn
    • Das Gedicht ist ein wenig deprimierend, aber auf jeden Fall wahr, und die Botschaft ist letztendlich eine positive :thumbup:
      Ich persönlich finde es sehr gut ausformuliert und habe (ausnahmsweise mal) nichts auszusetzen
      Jede Schlacht ein Sieg, doch eine Schlacht gibt es nicht

      Den Satz verstehe ich so, dass man nicht mal die Chance bekommt, zu siegen. dann würde es eindeutig Sinn machen ...

      LG
      Arathorn
    • @TiKa:
      Ich finde das Gedicht super! Es gefällt mir richtig gut :D
      Die ganze Kritik wurde mir schon vorweggenommen :P
      Auch wenn ich nicht einer Meinung mit Arathorn und Maitreya bin ^^
      Ich finde grade im Kampf zeichnen sich Freundschaften ab. Es ist doch wie im echten Leben oder? Wer mit dir kämpft ist ein wahrer Freund. Natürlich werden nicht alle eine einzige Gruppe (dann wären sie wahrscheinlich unschlagbar) aber so 2 oder 3 schließen sich doch immer zusammen oder? Zumindest glaube ich das... ich hab vielleicht ein verklärtes Bild von Freundschaft aber ich glaube noch daran das es Menschen gibt, auf die man sich 100%ig verlassen kann - auch in Extremsituationen.
      Naja, wie auch immer :D ich steh eben auf den Freundschaftsscheiß und den Glauben an das Gute im Menschen xD
      Ansichtssache 8o
      ich halt jetzt auch die Klappe :wacko:
      Hat die Blume einen Knick,
      war der Schmetterling zu dick.




    • When the night comes

      Hey Leute

      Ich dachte ich versuch mich mal in einem englischem Gedicht. Da Englisch nicht wirklich meine Stärke ist erwartet nicht zu viel.

      LG TiKa

      When the Night comes
      The World will be dark
      The last lights are candles and lamps
      But everyone is a lonely mark

      Everything becomes silent
      Your questions stay unheard
      And every moment
      You have to beard

      All the beauty is hidden
      Why living without light
      Why it´s forbidden
      To live without night

      Nevertheless you try to survive
      Even with a dark sky
      Then maybe it´s hard to live
      But it´s harder to die
      Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten.

      Aldous Huxley
    • okay also zu allererst: ich habe englisch abgewählt und Latein behalten XD (sprich: ich bin ne niete in englisch XD also schlimmer als ich kannst du nicht sein :P )
      aber dafür dass es ein englisches gedicht ist, sind dir die reime ziemlich gut gelungen :thumbup:
      (achja weil ich nichts kann: was heißt "you have to beard"??? XD)
      Fazit: grundsätzlich habe ich einfach nichts auszusetzen außer vielleicht dass es auf englisch ist XD
      weil ich kann englisch zwar besser verstehen als reden aber manchmal muss ich über wörter nachdenken und das unterbricht den fluss und das gefühl so wie oben wo ich nicht weiß was genau es heißen soll ^^
      aber das liegt mehr an meinen englisch-skills als an deinen Fähigkeiten XD
      Hat die Blume einen Knick,
      war der Schmetterling zu dick.




    • Tut mir leid, Tika, aber dein Englisch macht das ganze Gedicht kaputt. Die armen Lämmer(lambs), die du da anzündest! Ich versteh auch nicht ganz, was "But everyone is a lonely mark" heißen soll oder wie man "beard".
      Magie hat etwas einzigartiges: Sie berührt alle Sinne. Sie ist wie ein Geruch, der sich nicht wirklich wahrnehmen lässt, wie Sand, der durch Fingerrillen rinnt. Sie ist ein Geschmack auf der Zunge, der sich nicht benennen lässt, und wie ein Lied, dessen Melodie einem nicht im Kopf bleiben will.
      So lernte Aer die flüchtigste aller Künste kennen: Das Weben von Zaubern, das Formen der Magie.

      Die Schatten der Magie
    • Einst standen sie zusammen
      Unberührt von Sturm und Zeit
      Doch dieses ist längst vergangen
      Die Entfernungen scheint zu weit

      Waren sie doch unzertrennlich
      Zusammen gegen den Rest der Welt
      Doch alles ist vergänglich
      Für Feigling wie für Held

      Ein jeder trauert dem
      was Vergangen nach
      Würde wieder da stehen
      Wo ihr Band einst zerbrach

      All die Stunden, die vergangen
      All die Tage, Jahre schon
      Die Zeit an der sie alle hangen
      Erinnerungen sind ihr Lohn

      Sie haben längst aufgegeben
      Sind auseinandergegangen
      Sie werden alle weiterleben
      Nur eben nicht zusammen

      Doch ist wirklich alles bereits verloren
      Kann man denn keine Hoffnung mehr sehen
      Ist ihre Freundschaft doch schon einmal geboren
      Warum kann das nicht auch ein zweites mal geschehen

      Wer sagt, dass nichts wiederkehrt
      Wer verbietet uns umzudrehen
      Wer sagt, dass alles nur einmal währt
      Wer verbietet uns zurückgehen

      Und so kehren sie zurück
      Zu dem Platz wo sie einst zusammen waren
      Jeder hofft auf Schicksal und Glück
      Dass auch die anderen dorthin fahren
      Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten.

      Aldous Huxley
    • Alles in allem ein sehr schönes Gedicht nur an folgender Stelle bin ich etwas gestolpert
      Doch ist wirklich alles bereits verloren
      Kann man denn keinen Hoffnungsschimmer mehr sehen
      Ist ihre Freundschaft doch schon einmal geboren
      Warum kann das nicht auch ein zweites mal geschehen


      Ich bin in Lyrik usw nicht so gut, aber kann es sein das da das Versmaß nicht ganz stimmig ist?
      aber das ist ja eigentlich auch kleinkariert ;)
      Das Gedicht gibt Hoffnung auf alles, was mit einem Neubeginn zusammenhängt.
      LG Ondine
      Spring - und lass dir auf dem Weg nach unten Flügel wachsen ~R.B

      Sometimes you have to be your own hero.
    • Tag und Nacht

      Wo wir grade auf Nachteulen kamen. Hier noch ein poetischer Kurzerguss meinerseits. Kurz heißt in diesem Falle kaum 10 Minuten und im zugegebenermaßen angemüdetem Zustand geschrieben. Also bitte nicht zu viel erwarten ;)
      LG TiKa444

      Warten auf Morgen ist warten auf ewig
      Lieber genieße ich jede Sekunde
      Nacht oder Tag ist lediglich
      ein Unterschied von kaum einer Stunde

      Was hab ich zu verlieren, wenn ich wann anders schlafe
      Wenn ich erst dann zu Bett geh, wenn ich müde bin
      Und wenn ich dann gewissenhaft und eben zur Strafe
      Am Morgen bis Mittag meine kostbaren Stunden Schlaf gewinn

      Ob es nun dunkel ist oder hell
      Stört mich drinnen doch kaum
      Ob ich mich in Mond- oder Sonnenlicht stell
      Die Frage steht für mich einfach nicht im Raum

      Am Ende ist Tag Nacht und Nacht ist der Tag
      Am Ende ist beides ein Segen
      Es ist egal was ich am Ende lieber mag
      denn am Ende gehört beides zu meinem Leben
      Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten.

      Aldous Huxley
    • Mir gefällt das Gedicht echt gut. Es wirkt sehr melodisch und tiefsinnig :D

      Die Frage steht für mich einfach nicht im Raum


      Nur über die Stelle bin ich gestolpert. Ich muss zugeben, dass ich wenig von Gedichten verstehe, aber das "einfach" stört mich hier ein wenig. Sonst gefällt es mir sehr gut!
      Dann reitet mein Kaiser wohl über mein Grab,
      Viel Schwerter klirren und blitzen;
      Dann steig ich gewaffnet hervor aus dem Grab -
      Den Kaiser, den Kaiser zu schützen.

      - Heinrich Heine, Die Grenadiere

    • In einer anderen Welt

      Noch ein kleines Gedicht. Mag etwas düsterer sein als das letzte, aber ich hoffe es gefällt euch trotzdem ;).

      In einer anderen Welt
      Wäre alles verschieden
      Denn wer hier fällt
      Wäre dort vom Pech gemieden

      Doch er bleibt in dieser Welt
      Bleibt gefangen im Verderben
      Bleibt wo sich der Tod dazugesellt
      Bleibt und muss nun sterben

      Und er würde so gern fliehen
      Fliehen in diese andere Welt
      Von Angst und Furcht vertrieben
      Lieber fliehen, als dass er sich seinem Schicksale stellt

      Er springt, doch fällt er zu Boden
      Wäre er doch so gern zu ihr geflogen
      In den Himmel abgehoben
      Die Schwerkraft angelogen

      Und so bleiben ihm ihre Tore verschlossen
      Die Tore in diese andere Welt
      Der Traum von Leben, verflossen
      Verloren, alles was ihn bei Kräften hält

      Er sucht ein letztes Lachen
      Sucht etwas gegen den Schmerz
      Doch nichts in ihm kann Hoffnung entfachen
      Ein einsames einsames Herz

      Und so sagt er Lebewohl
      Zu der Welt in der er leben muss
      Zum einem Leben, so hohl
      Doch stattdessen voller Verdruss
      Ohne Liebe, ohne einen einziger Kuss
      Vom Anfang an, bis zum Schluss

      In einer anderen Welt
      Wäre er jetzt noch am Leben
      Wär vielleicht glücklich, ein Held
      Würde nach Ruhm und Ehre streben
      Doch dies wird es niemals geben
      Denn irgendwann schlägt man auf, wenn man fällt
      Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten.

      Aldous Huxley