Meiner Fanatsystadt etwas Besonderes geben

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Meiner Fanatsystadt etwas Besonderes geben

      ich sitze an Fos beziehungsweise an der Stadt bzw. Drachschaft (das ist der Name des Landes auf dem die Stadtstaaten liegen) Eintracht und es läuft eigentlich prima. Bis auf eine Sache: Mir fehlt bei der Stadt bzw. der Drachschaft drumherum eine fetzige Idee, etwas das die Gegend besonders werden, sie hervorstechen lässt. Irgrendwas...fantastisches.DIe bisherigen Ideen (Magokratie von Drachenhexern, viele konkurrierende Magiergilden, sehr viele Rassen in einer Stadt) sind zwar spannend, lösen in mir aber nicht dieses "Wow" aus. Ich brauche irgendwas, dass die Drachschaft im Allgemeinen und Eintracht im Speziellen, das eben auch nicht zu Klischee sein darf.

      Der Witz ist nämlich, dass ich das Nachbarland Arton-Yabasr deutlich spannender fände zu erkunden, weil es hier deutlich interessantete Prinzipien gibt. Aber ich möchte mich auf die Drachschaft konzentrieren einfach weil, das eben das Projekt von Anfang an war.

      Deshalb frage ich: Habt ihr Ideen, wie ich auf eine passende Idee, wie ich EIntracht und dir Drachschaft aus dem von mir gefühlte Mittelmaß herausholen kann.

      Ich schaue mir gerade andere Fantasywelten an und stelle dabei fest, dass trotz meiner Ideen es ichts Besonderes ist.
      Listen to wind, listen to the rain, listen to the voices in your brain.
    • Das ist schwierig zu beantworten ohne deine Geschichte gelesen zu haben. Es hängt denke ich davon ab in welchem Aspekt du die Stadt besonders haben willst.

      Monrast wurde im Laufe seiner Geschichte schon mehrere Male zerstört, weswegen das Alter von Gebäuden stark variieren kann und es teilweise noch alte Ruinen mitten in der Stadt gibt.

      Che`el Halnia, ist von einem magischen Schild umgeben das verhindert das man sich von außen hineinteleportieren kann. Am Laufen gehalten wird das Schild von acht Kristallen auf den Dächern der Wachetürme, wo sie jeden Tag von Magiern kontrolliert und bei Bedarf ausgetauscht werden, außerdem ist es verboten Gebäude zu errichten die höher sind als der Zentrale Tempel, damit niemand höher lebt als die Göttin.

      Man kann auch viel mit Handel beziehungsweise Schmuggel machen oder dem Ort eine besondere Sehenswürdigkeit geben, eine Menagerie zum Beispiel oder eine Gladiatoren-Arena je nachdem was ins Setting passt.
      „Wichtig klingende Zitate unter Signaturen sind blöd.“
      -Feron
    • Lieber @Donovan
      In Drachschaft könnte sich ein magischer Wirbel befinden, der sich in einem Turm aus schwarzer Jade befindet und hoch in den Himmel reicht. Zahlreiche Gerüchte sind über den Wirbel im Umlauf: Das er der Rest des Ursprungs der Welt ist, die Quelle aller Magie darstellt oder das Tor zu einer anderen Welt. Das Geheimnis des Wirbels wird von der Magiergilde gehütet, diese lässt keinen Außenseiter an den Wirbel. Weitere Gerüchte sagen, dass die Magier unliebsame Personen in dem Wirbel verschwinden lassen, aber da ist bestimmt nichts dran …
      Es ist das Eine, aus dem wir kommen und in das wir wieder eingehen. Vor dem Einen war nichts und danach wird nichts sein. Das Eine ist nichts, und indem das Eine nichts ist, wird das Eine offenbar.

      Meister Muoti von Aramea. Im Jahre 102 nach der Divergenz
    • Das mit dem Wirbel passt vielleicht.

      Hier mal einen kurzen poetischen Text, das die Wichtigsten Themen der Stadt zusammenfasst:

      _____

      Siehstdu die Stadt Eintracht?
      Betrachte die Knochen unterihr, mit den Toten; die Turmspitzen in ihr, mit denMagiern; die schwebenden Steinbildnissen mit denHexerfürsten über ihr.
      Dassind die Augen über der Stadt, der Titanischen.


      Hörstdu das Murmeln der Massen von vielen Wesen?
      Lausche der fröhlichen Bejahung der Freiheit, dem Zornigen Kampf und Gerechtigkeit und dem ängstlichen Schweigen vor dem Fremden.
      Diessind die Rufenden der Stadt, der Zuflucht.


      Spürstdu den Zug durch die Stadt?

      Tastenach dem Lauf aller Bürger zu Erkenntnis und Hoffnung; dem Lauf dernach Alten sehnenden Gesinnung, dem Lauf der Pfade an verschiedensteTüren und Tore.
      Das sind die Gefühle der Stadt, der Erwachenden.

      Willst dudie hunderten Herrscher, den tausenfachen Trubel und diemannigfatligen Tore hinter dir lassen, so wirst du jenseits der Mauer eine Welt erkennen.
      Vielfältigkeit vor der Zeit, so weit das Auge reichte.
      Chaoswährend der Zeit, sodass heute kein Ohr mehr davon hört.
      Neues nach der Zeit, in dem sich kaum einer zu Hause fühlt.
      DennFos ist eine Welt der Welten, seien sie vollständig, zersplittertoder fremdartig.


      _______

      Die Welt Fos (wo die Drachschaft Dragenland) mit der Hauptstadt Eintracht ist aus mehrer Welten zusammengeschmolzen ist. Das war die Mergation. Nach der Mergation war Eintracht (die damals noch anders hieß) eine der ersten Städte, die etabliert wurden und das sogar vor dem eigentlichen Ende der Mergation. Deshalb siedelten sich hier extrem viele Rassen an und die Stadt war (und ist) sehr vielfältig. Der Grund warum sich hier die Gegend stabilierte war das Iun. Was das genau ist weiß ich noch nicht genau, aber bisher war es was Geheimes. Aber vielleicht greift ich die Wirbelidee auf, weil während einer großen Katastrophe wurde das Iun einmal zerstört, vielleicht wurde es danach (erzwungenermaßen) über der Stadt angebracht.
      Die wichtigsten Aspekte von Eintracht sind bisher die Beherrschung durch die (Drachen)Hexer. Was diese Hexer sind, wäre jetzt auf die Schnelle etwas zu kompliziert zu erklären. Die vielen Magiergilden sind nach einem Aufstand zu einer Macht geworden sind.Die Großen Acht bilden mit dem Güldnene Gestühl sogar eine große Macht Außerdem natürlich die extrem vielen Rassen der Stadt, die zum Teil in eigene Distrikten sind. Damit bilden die Distriktoren im Steinrnen Gestühl zumindest nominiell eine Macht, aber sie haben schon seid Jahrunderten keinen Einfluss meht.

      Die Themen der Welt sind Vielfalt (sehr viele Rassen) und Verschmelzung (von allem möglichen).

      Bitte macht noch weitere Vorschläge, was man Besonderes machen könnte. Auch absurde Ideen sind willkommen. Weil die Welt soll eigentlich ein wenig absurde sein, weil sie aus vielen entstand ist.
      Listen to wind, listen to the rain, listen to the voices in your brain.
    • Kennst du die Stadt „Planescape“ aus Planescape Torment? Das Setting ist eines der Schönsten, Buntesten und Kreativsten die ich jemals gesehen habe. Alles auf zu zählen würde zu lange dauern aber zwei besonders schöne Aspekte sind die „Staubleute“ und das „Bordell zur Befriedigung intellektueller Gelüste“.

      Ersteres ist eine Gilde von Nekromanten die ihr Geld damit verdienen den Händlern in der Stadt Zombies als billige Arbeitskräfte an zu bieten, weswegen man die scheußlichen Dinger überall in der Stadt sieht wo es Arbeit gibt die für die Lebenden zu gefährlich oder zu unangenehm ist.

      Es ist außerdem möglich einen Abgesandten der Staubleute auf zu suchen und sich einen Beutel Gold in die Hand drücken zu lassen, im Ausstauch für deine Unterschrift auf einem Vertrag der besagt das sie dich nach deinem Tod wiederbeleben und für kommerzielle Zwecke ausbeuten dürfen.

      Das zweite ist ein Tee-Haus indem du dafür bezahlst Philosophische Argumente mit einer Auswahl super scharfsinniger Damen zu haben und dabei mehr über dich selbst zu lernen.
      „Wichtig klingende Zitate unter Signaturen sind blöd.“
      -Feron
    • Ohne die Welt an sich zu kennen ist das immer schwierig, was aber immer geht ist Geschichte:

      Als bestes reales Beispiel fällt mir da natürlich Rom ein: Die Gebäude und Paläste der Römer wurden über Jahrhunderte hinweg immer wieder umgenutzt und verfielen nur langsam, wurden auch mal umgebaut, überbaut etc.

      Oder es war/ist der Geburtsort bzw. das Zentrum einer Religion, sodass viele Pilger hier zum Heiligtum etc kommen. Alternativ natürlich auch das Zentrum für eine Naturwissenschaft/Magie/Philosophie/Waffen/Waffeln etc.
      Aus all dem das lässt sich natürlich auch komplett unproportional ein gigantisches Fantasy-Ding machen...
      Mach dir ein paar Gedanken, schau dir an was reale Städte so an Wahrzeichen haben und hatten (z.B. die Weltwunder der Antike).

      Du wirst doch nicht wollen das man dir eine komplette Idee vorkaut und dann ein markantes Wahrzeichen in deiner Welt nicht mal deine eigene Idee war?
    • Okay, du hast also eine Stadt die quasi alle Kulturen und Lebewesen/Rassen als einzigartig und anziehend sehen ... wenn ich es richtig verstehe. Du brauchst etwas, das die Stadt einzigartig macht und du hast Magie Gilden und Hexenzirkel in der Stadt.

      Spontan würde mir dazu einfallen:

      Warum gibt es gerade hier so viele Magier Gilden?
      Antwort: Weil es hier Dinge gibt, die man erforschen kann (?)

      Warum sind so viele Hexen & magische Wesen zugegen?
      Antwort: Weil es etwas gibt, das dringend beschützt werden muss (?)

      Warum sind so viele verschiedene Rassen zugegen?
      Antwort: Weil sie sich Schutz durch die (Magie)Gilden erhoffen (?)

      Was könnte diese 3 Punkte verbinden ...

      Ich stelle mir da einen Ort vor, wo sich vielleicht Angehörige vieler Rassen treffen, um den Gilden Artefakte zu präsentieren. Vielleicht bewahren die Magie Gilden (jede für sich) Wissen und Artefakte verschiedener Rassen und Kulturen auf und versuchen, ihre Geheimnisse zu erforschen und/oder zu bewahren? Vielleicht gibt es einen mystischen Ort in der Stadt, ein Orakel, wo alle wesen deiner Welt hingehen können, um Antworten auf Fragen der Magie und des Lebens zu erhalten? Vielleicht bringen diese Wesen als Zeichen der Dankbarkeit wichtige Dinge aus ihrer Kultur mit und hinterlassen etwas, das die Gilden weiterbringt?

      Dann wäre diese Stadt eine Anlaufstelle für alle Gelehrten der Welt, die irgendetwas zu erforschen haben ... und vielleicht ist der Aufbewahrungsort einer der eindrucksvollsten Bauwerke, die auf der Welt jemals geschaffen wurde? Am besten von einer Rasse, die sonst nicht dafür bekannt ist für andere Städte etwas zu erschaffen, es hier aber dennoch taten.

      Vielleicht hilft der Gedanke bei deinem kreativen Prozess weiter. :)
      ROBERT POSTER IST DER 3 GROSCHEN MAGIER VON MORAKIS
    • Vielleicht ein topografischer Ansatz?
      Die Stadt könnte an einem gewaltigen Binnenmeer liegen, das jedoch über die Jahrhunderte hinweg allmählich austrocknet (aktueller Bezug :) !). Die Gebäude, die direkt am Wasser liegen, sind die jüngsten der Stadt, da jeder gern am Wasser wohnt. Die entferntesten sind die ältesten. Die ältesten, von den Stadtbewohnern aufgegebenen Stadtteile sind heute Tummelplatz allerlei lichtscheuen Gesindels menschlicher, nichtmenschlicher, lebender wie nicht-lebender Art.
      Diese unheimliche Gegend könnte das Reich des heimlichen Herren der Stadt sein, dem Bettlerkönig. Alle Kriminellen in der Stadt arbeiten mehr oder minder direkt für ihn. Normale Bürger ahnen nichts von seiner Existenz, und niemand der von seiner Anwesenheit weiß hat ihn jemals gesehen. Man sucht nicht nach ihm, die Kanäle der Stadt sind gefüllt mit den Dummköpfen die dies versuchten. Will man seine Aufmerksamkeit erregen muss man schon etwas Außergewöhnliches vollbringen, das sein Interesse erweckt. Und dann ist ER es, der nach einem sucht :D .
      Adler erheben sich in die Lüfte
      aber Wiesel werden nicht in Flugzeugturbinen gesogen
    • Vielleich sollte ich vor allem doch kurz erklären, was Hexer bei mir sind. Ich spiele das Rollenspiel Pathfinder und hier sind Hexer keine...äh...klassichen Hexen, sondern Zauberer die Magie intuitinv können. Zum Beispiel die Kernhexer der Stadt haben drachische Blutlinien. Und weil diese die Macht unter ihresgleichen haben wollen laden die auch Hexer andere Blutlinien ein und machen sie zu geringen Adeligen. Hier ist übrigens der interessante Konflikt, dass eben die Magier (die Magie systematisch lernen müssen) kürzlich mehr Macht gewonnen haben, was den Hexern nicht gefällt.

      Robert Poster schrieb:

      Spontan würde mir dazu einfallen:
      Wenn es die Nichts ausmacht, bitte sagen, was du von meinen (spontanen) Antworten hälst

      Warum gibt es hier so viele Magiergilden?
      Äh...ich glaube der gleiche Grund, warum es hier viele Rassen gibt: Die erste Zufluchtstelle. Wahrscheinlich sogar der erste Ort von em aus man in Ruhe diese Phänomen der Megration beobachten kann (siehe weiter unten)

      Warum sind so viele Hexer zu gegen?
      Die Beiden Helden besiegten zwei gefährliche Drachen und konnten so durch Poltik die Graufürsten an der Herrschaft ablösen. Weil sie die Drachen besiegten bekamen sie (aus welechen Gründen auch immer) entsprechende Drachenblutlieniein. (Rest siehe unten)

      Warum sind so viele magsiche Wesen zugegen:
      Wieder weil es die erste Zuflicht war und außerdem gab es mal eine Phase, wo Magie etwas verpönt war und man alles mundan erforsch hat, deshalb gab es eine Sammlung magischer Dinge und Tiere. Man stellte damals die Wissenschaftlichkeit der Magie fest.

      Warum sind so vielel Rassen zugegen?
      Erste Zuflucht. Siehe erste Frage und weiter unten

      Und so sehr mit diese Idee mit dem Wissen der Magiergilden gefällt, sie passt noch nicht ganz ins Konzept. Aber sch... das würde ich zu gerne irgendwie einbauen. Und das mit dem, dass alles Artefakt hier vorbeibringen wollen ist auch cool. Aber warum? Und vor allem: Bisher hatte ich die Idee, dass die Drachenhexer, dass die Drachenhexer den Handel mit Artefakten stark regelmentieren. Oder könnte sich das jetzt dadurch ändern, dass die Magiergilden mehr Macht haben. Und jetzt kommen zu der Stadt, wo die Experten für Magie sitzen und wollen ihre Artefakte hier vorzeigen. Und da die Magier sehr geizig sind haben die Gilden sehr insulares Wissen. Sie arbeiten zwar im güldenen Gestühl zusammen, aber als die Drachenhexer eben noch die Magier stärker kontrollieren wollten, war man deutlicher vorsichtiger damit, zu sagen "Hey, ich kenne das Geheimnis wie man einen postpheromischen Adapter so rejusieren kann, dass die Elemente Feuer und Eis miterinader invernieren".
      Was halten ihr von der Idee?

      Aber mir wäre da selbst noch eine wichtige Frage eingefallen, die ich nicht spontan beantworten kann (und ich deshalb wieder Hilfe bräuchte):
      WARUM sind es jetzt nach einem halben Jahrundert noch so viele Rassen, vor allem weil die Menschen oft die meiste Macht hatten? (Nebenerwähnung: Menschen sind die nicht die am meisten vorkommende Rasse, aber hier hat sich das mit der Herrschaft so ergeben).


      Formorian schrieb:

      Die Stadt könnte an einem gewaltigen Binnenmeer liegen, das jedoch über die Jahrhunderte hinweg allmählich austrocknet
      Witzig. Eintracht liegt bereits an einem Binnenmeer (dem Mephronischen Becken), aber die Idee mit der Austrocknung gefällt mir, auch wenn ich nicht weiß wie ich sie einbauen kann. Denn vor der Küste der Stadt liegen einige Unterwasserdistrikte. Andereseits: Die obersten Etagen werden unbewohnt...an der Küste wird ein neues Viertel errichtet...die Ruinen des Mephronischen Imperiums sind einfacher zugänglich... Müsste jetzt nur noch einen Grund finden, warum das Wasser abnimmt.


      _________

      Und nun noch was Eigeens:


      Mir fiel auf, dass ich in der Stadt einen Unterwasser und einen Untergrundteil habe, aber keinen Luftteil.
      Dazu kamen mit eine Idee:

      Eine Art riesiger Ring, der zum Teil in die Erde versunken ist, aber im Grunde alle Viertel durchläuft. Das könnte das Iun sein. Um das Iun SEHR kurz zu erklären: Die Welt Fos in der die Stadt liegt ist eine Welt die vor ca. einem halben Jahrundert aus vielen Welten zusammengeschmolzen ist, ein langer und sehr chaotischer Prozess, der die Mergation heißt. Eintracht ist deshalb mit so vielen Rassen besiedelt, weil es dem Iun zu verdanken ist, dass sich hier die Gegens schon vor dem Ende der Mergation stabilisierte.
      Vielleicht war dieser riesige Ring das Iun. Das würde auch schön zum Thema Verschmeluzng passen, wenn das so seltsam in und aus der Stadt ragt. Was der Ring noch mehr macht wüsste ich aber noch nicht... Wenn ich jetzt außerdem noch ein fliegendes Viertel einfüge, habe ich alle bewohnbaren Elemente vereinigt. Außerdem würde es gut auf andere Art passen: Über der Stadt fliegen derart nur einige riesige, steinerne Polyeder, die die Paläste der Drachenhexer sind (also kein wirkliches, fliegendes Stadtviertel). Sehr früh hatte ich schon festgelegt, dass das hier eben nur möglich ist, weil bei einem Steinbruch in der Stadt sich die Elemente Luft und Erde vereinigt haben. Und das um Eintracht rum eben auch dieses verstärkte Luftelement herrscht (was die alle bisherigen Herrscher der Stadt an zu weiten und mächtigen Eroberungszügen zu Luft eingeschränkt hat). Des weiteren ist die ganze Stadt in Distrikte aufgeteilt und ein Luftdistrikt würde dann eigentlich noch fehlen. Jedes Distikt schickt jemanden zum Steinernen Gestühl, einem nur ehemals mächtigen Herrschaftsrat der Stadt. Und hier wäre poltisch interessant, wenn die Drachenhexer (auch wenn sie ohnehin quasi-tyrannisch herrschen können bzw. konnten) eben auch ein Sitz im Steinern Gestühl haben.
      Das was mit an der Idee nicht gefällt ist, dass das Thema "Fliegende Stadt" so ein unglaubliches Fantasyklischee ist. Ich weiß man könnte sie anders aufrollen.
      Auf der anderen Seite könnte würde so ein fliegendes Distrikt aus den oben genanten Elementen so schön reinpassen...
      Listen to wind, listen to the rain, listen to the voices in your brain.
    • Warum gibt es hier so viele Magiergilden?
      Äh...ich glaube der gleiche Grund, warum es hier viele Rassen gibt: Die erste Zufluchtstelle. Wahrscheinlich sogar der erste Ort von em aus man in Ruhe diese Phänomen der Megration beobachten kann (siehe weiter unten)
      Magier sind in keiner Welt und in keinem (Fanzasy) Rollenspiel zufällig an einen Ort. Und schon gar nicht in organisierten Gilden. Du solltest diese Frage unbedingt für dich erforschen. Hast du erstmal einen wirklich soliden Grund, was so viele Magier in deiner Stadt suchen/zu tun haben hast du vielleicht schon die Basis für ein/das Stadt Konzept in der Hand und kannst den Rest um diese Antwort herumspinnen.

      Thema Hexer/Hexen
      Damit hast du mMn schon einen! solide Grund, welche die Stadt zu etwas Besonderem macht. Die hexen betreiben hier (einfach) Kulturpflege, beleben die Erinnerung an Ereignissen und lassen die Stadt (und die Welt) nie vergessen, was hier geschah UND ... aus welcher Abstammung die Helden hervorgingen. Das kann man sehr gut verbauen, dadurch werden die Barden deiner Stadt zu interessanten Geschichtenerzähler und zum anderen, weil es Hexen sind, hat man natürlich eine gewisse Ehrfurcht. Vielleicht hat man sogar Angst vor dem, was passieren könnte, wenn jemand etwas falsches sagt und das Ansehen der Helden beschmutzt? (-> ergibt glaubwürdige Nebengeschichten)


      Warum sind so viele magsiche Wesen zugegen:
      Wieder weil es die erste Zuflicht war und außerdem gab es mal eine Phase, wo Magie etwas verpönt war und man alles mundan erforsch hat, deshalb gab es eine Sammlung magischer Dinge und Tiere. Man stellte damals die Wissenschaftlichkeit der Magie fest.

      Auch diese Antwort solltest du unbedingt genauer ausarbeiten. Hier könnte eine wichtige Antwort darin liegen, was deine Stadt so besonders macht, weil:

      - magische Wesen in vielen RPG Welten/Filmen und Büchern gejagt werden
      - magische Wesen in einer Mittelalterwelt nicht verstanden werden und oft Grund für Aberglaube und wilden Geschichten sind
      - magische Wesen auch nie grundlos auftauchen. Wie die Motten auf das Licht zufliegen neigen magische Tiere dazu sich von ganz besonderen Dingen angezogen zu fühlen. Sie suchen etwas ... was Nicht-Magier vielleicht gar nicht wahrnehmen können?
      - magische Wesen werden in manchen Welten für Überträger von Magie gehalten

      Eine mögliche Besonderheit deiner Stadt könnte also in den Gesetzen zur Handhabung von Magie liegen. Vielleicht ist es die einzige (Welt)offene Stadt, die seinen Bewohnern erlaubt auch magischer Abstammung zu sein?

      Wenn das so ist, welche Regeln für Magie gelten in der Stadt?
      Kann man für das "unkontrollierte rum zaubern" in der Stadt bestraft werden?
      Wie sieht das Straf System der Stadt aus? (Mit einen auf Menschen ausgelegten System wird man in der Stadt nicht weit kommen)

      Und die wichtigste Frage: Warum fühlen sich diese Wesen von der Stadt so angezogen? Liegt vielleicht sogar unter der Stadt eine Grabstätte (magischer= Drachen?

      ----------------

      Ich denke, du fixierst dich zunächst mal nur auf die Idee, dass diese Gilden da sein sollen und im Konflikt mit den Hexern stehen soll. Die Idee finde ich gut, das ist der Stoff aus denen Fantasy Geschichten geschrieben werden. Aber in deinem kreativen Prozess bringt dich das nicht weiter. Daher solltest du meiner Meinung nach deinen Blick etwas streifen lassen und versuchen, die aufkommende Fragen Schritt für Schritt zu lösen. Jede neue Frage und jede neue Antwort erzeugen neue Fragen und neue Gedanken ketten. Die solltest du dir notieren und Frage für Frage abarbeiten. wenn du glaubst alle Fragen/Antworten durch zu haben, sieh dir mal an was du zusammen bekommen hast und strukturiere die Informationen, was in die Vorstellung deiner Stadt passt.

      Meiner Meinung nach wären in dieser Stadt mit dem bisherigen Wissen die Gilden der Magier der Kern der Gesellschaft der Stadt. Warum? Nun, wir gehen bei einer Fantasy Stadt im Gedanken immer von einer Mittelalter Welt aus oder einem Film, den wir mal gesehen haben. Dort gibt es Regenten und Gardisten, die die Sicherheit der Stadt gewährleisten.

      Kann dieses System in einer Stadt mit Magier, Hexen und magische Wesen in großen Umfang noch funktionieren? Wohl eher nicht. Wie also sieht der Schutz der Stadt dann genauer aus? Wer leitet das? Wer organisiert das Leben der Bürger? Wer regelt Recht und Ordnung?

      Und vor allem: wer hat tatsächlich die Macht, die Gesetze der Stadt durchzusetzen?

      Ich sehe hier reichlich Stoff und Gründe dafür, warum es Magier machen müssen. Sie können es. Und sie schaffen damit einen Gegenpol zu den Hexen. Und dadurch würdest du auch den Konflikt entzünden, denn es ginge in deiner Stadt nicht mehr nur um die Stadt alleine ... die Stadt wäre der Schauplatz der Konflikte zwischen Magier & Hexen. Aber ... man will die Stadt ja nicht zerstören. Immerhin ist sie legendär und bedeutet viel. Man muss also den "Kampf um die Kontrolle der Stadt" auf eine andere Weise führen.


      Aber mir wäre da selbst noch eine wichtige Frage eingefallen, die ich nicht spontan beantworten kann (und ich deshalb wieder Hilfe bräuchte):
      WARUM sind es jetzt nach einem halben Jahrundert noch so viele Rassen, vor allem weil die Menschen oft die meiste Macht hatten? (Nebenerwähnung: Menschen sind die nicht die am meisten vorkommende Rasse, aber hier hat sich das mit der Herrschaft so ergeben).


      Wie funktioniert die Stadt?

      Ich denke, das sollte die Frage sein, die du abarbeiten solltest. Und dazu nimmst du dir als Basis Stichwörter halt deine bisherige Ideen, was du unbedingt in der Stadt haben willst. Vielleicht bringst du deine Ideen mal in einen chronologischen Ablauf. Ich habe heute erst gelesen, dass die Stadt aus einer Heldenlegende quasi hervorging. Das war der Ausgangspunkt, welcher für den Ruhm der Stadt bis in die Gegenwart sorgte. Diese Aussage lasse ich mal so als Gedanken stehen.

      Daraus ergibt sich bereits die nächste Frage, die gelöst werden sollte: Welche Auswirkungen hatte diese Heldentat gegen den Drachenfürsten? Was passierte unmittelbar danach? Wer wurde von der Legende angezogen? Was taten diese Leute/Wesen/Gilden mit der Legende?

      In einer Mittelalter Welt existiert keine Kommunikation, so wie wir sie in der Gegenwart haben. Jemand muss also (in der Stadt) für so viele Jahrhunderte die Geschichten hoch gehalten haben. Und wenn die Stadt in der Gegenwart noch immer anziehend ist muss er/die Person(en) es doch ziemlich gut gemacht haben?

      Wie erwähnt ... verfolge ruhig mal einen Gedanken Strang nach dem anderen. Stelle dir selbst Fragen an die Stadt und suche nach möglichen Antworten. Mache Notizen und suche nach Anhaltspunkte, die es wert sind, dass man sie kompakt ausarbeitet. Und mit jeder Ausarbeitung bekommst du ein weiteres Detail. Am Ende musst du die Ideen nur noch auf dein Ziel ausrichten.




      Und ja ... manchmal kann es eine blöde Idee sein, die am Ende für "Interesse" sorgt. In einen meiner Rollenspiele baute ich mal eine Stadt rund um eine große Bibliothek auf, die in Wirklichkeit die größte Bibliothek des Landes war und in der Form einer Kaffeemühle errichtet wurde. Man hatten wir Plays um diese Frage, welcher Dödel eine Kaffeemühle in die Stadt stellt und sie mit Büchern füllt ... und mit jedem weiteren Play entstand Bedarf in der Stadt. Spieler entwickelten Charaktere, diese Charaktere hatten Bedürfnisse ... diese Bedürfnisse mussten befriedigt werden ... und am Ende hatte ich eine komplette Stadt stehen. Diese Stadt wird früher oder später mit Sicherheit noch in meinen Kurzgeschichten zur Schergenwelt thematisiert werden ...

      Ich hoffe die Meinung bringt den Geist etwas ins schwitzen.
      ROBERT POSTER IST DER 3 GROSCHEN MAGIER VON MORAKIS
    • Du bringst mich SEHR zum schwitzen :)

      Magiergilden
      Aber um ein paar der Punkte einzugehen:
      Die Magier sind hier, weil sie eben aiuch hier die Zuflucht hatten und sich am Angang alle um die Stabilität kümmerten. Und dann blieben sie halt. Reicht das nicht?
      Aber lass mich nachdenken:

      Hexenmeister
      Das mit der Kulturpflege ist ganz bestimmt so. Die Drachenhexer sind wahrschinlich sogar leichte Rassisten, wenn ich so darüber nachdenke, sodass sie nur die für fähig halten bei denen die Magie natürlic im Blute fließt. Und hier natürloich die mit Drachenmagie ganz Besonders. Und die Nachfahren von den Beiden Helden noch Besonderer...
      Nebensache: Die Stadt gründet sich nicht auf die Beiden Helden. Das war nur eine Änderung in der Geschichte. Die Stadt gründet sich auf dem Prinzip der Zuflicht vor der Megration.
      Nebensache 2: Die Magiergilden hatten sehr lange keine wirkliche Macht. Dafür haben die Drachenhexer gesorgt. Hier gab und gibt es zwei Häuser. In einem kürzlichen Bürgerkrieg ziwschen den beiden Häusern (Haus des Roten Schwertes und Haus des Blauen Feuers) haben die Magierilden für Frieden gesorgt und haben dafür Macht bekommen. Die Acht Großen, bilden damit das Güldene Gestühl, wo jeder der achte Herren der Gilden einen Sitz hat. Ich denke das ist so eine Art Kronrat, aber sie haben eben wirklich viel Macht, weil sie beim Volk DEUTLICH beliebter sind als die Hexenmeister, die meist eher tyrannisch und vom Volke zu abgehoben waren.

      Magische Wesen
      Die Idee, dass viele magische Wesen hier sind, ist mir erst durch deine Frage gekommen. Ich denke dir Tiere werden gejagd, dann entweder ausgestopft, in einem Zoo ausgestellt (ein Zoo mit magischen Tieren klingt cool), erforscht werden oder an ihnen experimentiert wird (auch interressante neue Idee). Ich denke aber, dass es nicht so viel Aberglaube gibt, weil die Stadt sowohl im magsichen wie auch mindanen Sinne eine wissenchaftliche Vergangenheit hat. Im Bezug auf die Geisteshaltung denke ich ist sie eher früher Renaissance. An natürlichen Getier könnte ich mir eine Unmenge im Untergrund vorstellen (den so genannten Knochen), da gibt es zwar Untergrundviertel, aber auch Wilnis und einigermaßen offen, aber schwere Zugänge zur Wildnis des Untergrundes.
      Ich denke dauch, dass das mit den vielen Wesen gut zum Thema Vermsichung und Vielfalt passen.

      Handhabung der Magie
      Hier ist es tatsächlich so, dass zumindest Hexenmeiser hier her kommen, weil sie wissen, dass sie hier sehr einfach Adelig werden können.

      Regelung der Magie
      Ich denke das Hexenmeistermagie extrem frei ausgübt werden kann und wohl keiner Stadtwache einen Knüppel erheben würde, wenn von den Drachenhexer gedadelter Hexenmeiser, ein Gebäude in die Luft sprengt (überspitzt ausgedrückt).
      Für die gelernten Zauberer aber, also die Magier, gibt es aber ein sehr strenges System, das sie extrem einschränkt. Nach dem Bürgerkrieg wurde das zum Teil aufgehoben. Allein dass sie sich jetzt offiziell Magergilden nnenen und sich versammeln können ist ein riesiger Fortschritt. Ich denke derzeot kämpft die Magiergilde vor allem darum die sehr strengen Gesetze zum Handel mit magischenGegenständen und Artefakten aufzulösen (und unterstützen wahrscheinlich oft heimlich Artefaktschmuggler).

      Gesetze allgemien
      Die beiden Helden haben eine Reformation der Gesetze durchgeführt, was sie gut gemacht haben. Sie haben mit der Korrpution aufgeräumt und haben überhaupt viel verbessert. Ich kann mir vorstellen, dass sie den Rassen in der Stadt bis zu einem gewissern Grade eine eigene Judikative zugestandne haben, weil es eben das Problem war dass diese zum Teil unterschiedlich denken. Es gab zwar Grundregeln, aber die waren gut geschrieben, dass alle einigermaßen zufrieden waren.
      Die Verschlechterung kam erst mit ihren Nachfahren, die vermutlich die Gesetze so verwendet haben, wenn es ihnen gepasst ha bzw. sie "korrekt" ausgelegt haben.

      Warum sich die Wesen von der Stadt angezogen fühlen?
      Welche Wesen meinst du jetzt? Allgemiend die Bewohnet? Ich denke einfach weil Eintracht den Status "Erste Stadt nach der Mergation" hat und weil auch wenn die Drachenhexer recht tyrannisch sind, man dort doch gut leben kann. Viele verschiende Fürsten, Herrscher, Rassen und Völker haben hier Gebäude errichtet und wieder abgeriessen, sodass es hier eine unglaubliche Vielfalt gibt. und weil es hier sehr berühmte Steinmetze gibt die die Stadt mit Statuen überlaufen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die fliegenden Poiyeder in den die Drachenhexer residieren, der Rote Palast, der auf dem Beinernen Berg steht und so aussieht als wäre es aus Knochen erbaut. Außerdem ist da noch das Iun: Ein riesiger Reife er quasi in der Erde der Stadt steckt. Der Sichtbare Teil ragt aus dem Hang des Beinernen Berges und macht einen Bogen in Richung des Meeres um dort im Bereich des Unterwasserviertels einzutauchen. Hier geht er unter der Erde zurück um bei den Untergurndviertel wieder in Richtung dem Inneren der Begres aufzustegien. Das Iun war der Grund weshalb die Stadt stabilisiert werden konnte. Magier (keiner Hexenemsiter!) konnten damals mit ihrer Magie und dem Iun dafpr sorgten, dass an dieser Stelle eine Aueg im Sturm der Mergation entstand, sodass sich hier die Stadt entwickletn konnte.
      Außerdem gibt es hier sowohl ein Unterwasserviertel, als auch ein Untergrundviertel. Und Besonders eigent sich für die gut gesinnten Untergrundbewohner um mit dem Obergrund zu handleln und hier zu leben.
      Vom Meer her ist der Handel nicht ganz so extrem (der wird eher auf den Inseln des Unterwasserviertel abgewickelt), aber EIntracht liegt an dem Binnenmeer, dem Mephronischen Kessel). In diesem gibt es noch eine Menge der seltsamen Chitin-Gebäude des Mephronischen Imperium.
      Reicht das?

      Macht und Kontrolle in der Stadt
      Zur Geschichte weiter oben. Ich denke derzweit herrschen noch die Drachenhexer hauptsächlich. Zum einen aus Tradition als Nachfahren der Helden (Propganda), zum anderen durch Terror, den sie aber geschickt zu verschleiern wissen. Vor allem das Haus des Blauen Schwertes hat einen Geheimdienst. Außerdem besetzen alle Hexenmeister alle Stellen in der zivilene und militärischen Verwaltung (weshalb die ursprüngloichen Drachenehexer auch so viele andere Hexenmeister adeln, weil es immer neue Stellen gibt). Interessanterweise sind sie dabei aus einem Ehegefühl heruas erstaunlich wenig korrupt. Was aber auch nicht viel heißen will, den laut Gesetz stehen vor allem die Drachenehxer selbst über dem Gesetz.
      So findet zwischen den beiden Parteien ein Kampf um die Kontrolle in der Stadt statt. Aber es gibt noch weitere Spieler: Die Purpurdrachin, die derzeitige Herrscherin ist die Erste, die beide Häuser in sich vereinigt und obwohl die Purpurdrachin noch zum Teil unter der Kontrolle der Verwandten der beiden Häuser steht, hat ihre Erzieherin ganz eigene Pläne für ihren Zögling (und die Stadt). Als kleine, schwache Partei kommt das Steinerne Gestühl hinzu. Das ist übrig aus einer alten Zeit, wo am Anfang jede Rasse, später jedes Distrikt einen Distriktor in einer Art Palament sandte. Früher waren sie die einzigen Herrscher der Stadt. Heute sind sie beinahe machtlos, weil sie unter den Drachenhexern geschwächt wurden. Ich denke aber auch, dass sie die Partei sind, die in sich drin am wenigsten homogen ist, weshalb sie Nichts zu Stande bringen.

      Wie funktioniert die Stadt?
      Den chronologischen Ablaufe meiner Ideen habe ich schon. Ist eine lange und komplizierte Geschichte.
      Und wie schon gesagt. Die Stadt ging nicht aus der Heldenlegende hervor. Sie war davor schon recht groß und bekannt und hatte sogat Tochterstädte. Nur die beiden Helden gaben dem einen neuen Schub, weil sie der Stadt eine gute Verwaltung und sowas gaben.
      Nebensache: Zu den zwei Helden. Die Kurzfassung ist, dass die beidne die iunfähigen und geizigen Graufüsten loswerden wollten, die die Nachfahren der Bankfüsten waren, die einen roten Drachen bestachen, der die Stadt angriff. Die beiden Helden wollten diesen Drachen (und einen anderen Drachen, einen blauen gleich in der Nähe) besiegen, um damit Achtung vor dem Volk zu gewinnen. Beides gelang ihnen und das Volk hing ihnen an den Lippen und folgte ihnen als sie die Leichte des roten Drachen (die des Blauen war verschwunden) in die Stadt kamnen. Die beiden Heldne nutzten diesen Volksauflauf, um die Graufürsten beinahe ohne Gewalt abzustzen und leiteten mit ihren Änderungen ein Zeitalter des Friedens und des Wohlstandes ein. Die Nachfahren des Helden, der den Roten besiegt hatte, nannten sich später "Haus des Roten Schwertes", die Nachfahren der Heldin, die den Blauen besiegte "Haus der Blauen Flamm". Die magische Befähigung kam erst in der dritten Generation nach ihnen auf. Das Rote Haus herrscht über die rote Drachenmagie das Blaue über Blaue. Warum das so war obwohl sie die Drachen besiegt hatten weiß niemand (auch ich nicht. Hatte noch keine zündenede Idee). Mit dieser Macht wurden die beiden Häuser immer korrupter und tyrannischer, was dann mit zu dem weiter oben erwähnten Bürgerkrieg führt. Die Propagande der beiden Häuser bezieht sich vor allem auf Heldenfiguren und auf, das was sie taten. Erinnerung und Achung spielten und spielen dabei eine wichtige Rolle. Unter anderem kann man wirkliche überall in der Stadt Statuen der beiden Helden finden. In der Stadt sagt man, dass wenn man sich verläuft sich am allwenigstens an den Statuen der Beiden Helden orientieren kann, weil diese sowieso überall sind.
      _______________________
      Puh...das war jetzt viel. Was haltet ihr von dem? Was ist jetzt das Besonders meiner Stadt? Ich denke ich konzentriere mich auf den Konflikt zwischen Magiern und Hexenmeistern.
      Optisch das Besondere sind die vielen Statuen und das Iun, also der titanische Ring, der in der Stadt steckt. Für das Iun könnte ich mit auch noch Konflikte ausdenken, Bisher steht es offiziell unter einer Gruppe mächitger Wesen von denen niemand genau weiß was sie sind und wem sie dienen, die aber mit Gewalt vermeiden, dass sich jemand an dem Iun vergreift.
      Die Unterthemen wären dann wohl das mit der Vielfalt der Rassen.
      ______________________
      Was mit jetzt noch fehlt ist noch irgendwas schmutziges. Alchemisteische Experimente gefällt mit zwar, ist aber zu Klischee.
      _______________________
      Und jetzt ist mir aufgefallen, was ich nicht kann: Ich kann mit keiner Fragen stellen, mir fällt da einfach nix ein. Also wie mache ich das?
      Listen to wind, listen to the rain, listen to the voices in your brain.
    • @Robert Poster: Du bist sehr rigoros mit Deinen Behauptungen und Ansichten. Das Fantasy-Universum ist groß und vielfältig.

      Robert Poster schrieb:

      Magier sind in keiner Welt und in keinem (Fanzasy) Rollenspiel zufällig an einen Ort.
      Vielleicht ist das dann nun die erste Welt, wo das so ist? Nur weil noch keiner sowas geschrieben hat, muss, nein darf das doch nicht heißen, dass niemals irgendwer soetwas schreiben darf!

      (Das ist nur der krasseste Punkt in Deinen Ausführungen, der mir aufgefallen ist).

      Natürlich lohnt es sich, intensiver über seine eigenen Welten nachzudenken, aber nur weil bisher "noch keiner" sowas hat...hm! DAS ist vielleicht genau das Besondere, nach dem @Donovan sucht. Seine Stadt soll ja einmalig sein. Warum sollte er dann uralte Klischees widerkäuen??? So wird nichts einmalig!
      Der Unterschied zwischen dem, was Du bist und dem, was Du sein möchtest, liegt in dem, was Du tust.
      -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest?
    • @Cory Thain

      Es ist nicht Sinn und Zweck meiner Darstellung, die Fantasy Welten zu bewerten oder zu formen. Ich erschaffe mir auch meine eigene Welten.

      Der wirklich wichtige Punkt ist die Hilfestellung. Der Verfasser fragte uns um Hilfe und gab in einen seiner Texte an, sich an das Rollenspiel Pathfinder zu orientieren.

      Das ist sein gutes Recht. Das kann der Herr tun, wenn er wünscht.

      Das ursprüngliche Problem ist doch, dass hier jemand in ein kreatives Tief steckt. Durch die Aufstellung von Gedankengänge und Fragen kann man doch helfen, neue Ideen zu finden und zu entfalten. Indem man sich halt selbst Fragen an die Geschichte stellt, ist es möglich Antworten zu finden.

      Meine Fragen und Gedanken sind natürlich aus meiner Sicht verfasst. Die Tatsache ist für @Donovan aber völlig irrelevant. Wichtig ist nur, dass der kreative Prozess wieder in Gang kommt und die geschilderte Gedanken die Fantasy anregen, was man machen könnte. Meine Meinung kann nie die Grundlage für andere Welten sein, die erschafft sich der Schreiber schon selbst. ;)

      Und wie ich an den letzten Text sehe hat es wohl funktioniert.

      donovan schrieb:

      Was mit jetzt noch fehlt ist noch irgendwas schmutziges. Alchemisteische Experimente gefällt mit zwar, ist aber zu Klischee.
      Was ist mit einem dunklen Geheimnis? Wenn Hexen und Magier (und Wesen) in der Stadt sind ... was ist mit ihren natürlichen Feinden? Gibt es Gilden, die ihnen schaden wollen? Eine besondere Rasse, mit besonderen Fähigkeiten, die den Einwohnern schaden will? Und wenn es Feinde gibt, welcher Methoden bedienen sie sich?

      Alchemistische Experimente finde ich gut. Experimente sind immer gut. Und wenn du schon eine Stadt hast, wo sich so viele magische Wesen tummeln (dürfen) ... wäre es auch möglich, dass es eine (verborgene) Gilde gibt, die diese Wesen gerne zu Experimente missbrauchen wollen? Das wäre vermutlich eine Geschichte, die erzählt werden könnte ...

      Zu deinem Problem mit den Fragen zur Welt / Geschichte:

      Es gibt da tatsächlich ein Buch, das damit arbeitet:

      Sylvia Englert - Fantasy Schreiben & Veröffentlichen

      Die Autorin führt den Leser zielgerichtet an die Materie und listet dabei einfache Fragestellungen auf. (Zur Geschichte, Zu den Figuren, Zur Welt, wie man eine Welt zum leben/atmen bringt etc). Sie zeigt einen auf, wie man diese Fragen an die Geschichte abarbeiten kann und welche Methoden sie dazu benutzt.

      Könnte sein, dass es dir weiterhilft.

      Allerdings sollte man mit etwas Recherche wohl solche Fragen - Liste auch im Internet finden können. Genügend Menschen, die ihre Blogs mit dem Thema füllen gibt es ja dank des Internets schon. :)
      ROBERT POSTER IST DER 3 GROSCHEN MAGIER VON MORAKIS
    • Donovan schrieb:

      Was mit jetzt noch fehlt ist noch irgendwas schmutziges. Alchemisteische Experimente gefällt mit zwar, ist aber zu Klischee.
      Was die Anwesenheit der vielen Magier erklären könnte: Es gibt eine Spezies in der Umgebung, die ein spezielles Sekret produziert, das auf Zauberer wie ein Superstimulanz wirkt und ihre magische Kompetenz kurzweilig um ein Vielfaches erhöht. Leider ist es nicht möglich, dieses Sekret zu gewinnen, ohne die Wesen dabei zu töten. Dummerweise sind diese Wesen auf einem sehr niedrigen Level intelligent, werden von den Magiern jedoch als Tiere definiert, da das Verfahren ansonsten als Mord gälte. Neben der Selbstnutzung kontrollieren die Magier auch den Handel mit dem Sekret.
      Gäbe es noch eine Gruppe in der Stadt, die um die Intelligenz der Wesen weiß und diese publik machen will, hättest Du bereits einen netten Konflikt :D .
      Adler erheben sich in die Lüfte
      aber Wiesel werden nicht in Flugzeugturbinen gesogen
    • Formorian schrieb:

      hättest Du bereits einen netten Konflikt .
      ... und einen Aspekt mehr, der diese Geschichte nicht zu DEINER GESCHICHTE macht.... :rolleyes:
      Der Unterschied zwischen dem, was Du bist und dem, was Du sein möchtest, liegt in dem, was Du tust.
      -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest?
    • Cory Thain schrieb:

      ... und einen Aspekt mehr, der diese Geschichte nicht zu DEINER GESCHICHTE macht....
      Wieso sollte es nicht SEINE GESCHICHTE sein?

      Ist es nicht am Ende SEINE Arbeit aus der Flut von Information das für sich passende zu filtern, zu verarbeiten und in für seine Geschichte verwendbare Informationen umzuwandeln?

      Am Ende ist es die Aufgabe des Schreiberlings aus allen, was er hat, eine Geschichte zu machen und zu gestalten. Und das macht die Story erst zu seiner Geschichte. Es ist absolut nichts Ungewöhnliches, dass sich Schreiber von Gedanken anderer Denker/Schreiber/Weltenbauer inspirieren lassen. Erst das fertige Werk entscheidet, ob ein Schreiber "ein anderes Werk kopiert" oder "seine eigene Geschichte" schreibt. :)
      ROBERT POSTER IST DER 3 GROSCHEN MAGIER VON MORAKIS
    • Vorweg: Vielen Dank. Ihr habe mich auf den rechten Weg gebracht und dieser "Kampf um die Stadt"-Konflikt macht die Stadt wirklich einzigartig (plus den Punkt viele Rassen).

      @ Rober Poster
      Wegen dem dunklen Geheimnis. Weiß noch nicht ob mir das gefällt. Ich glaube das liegt daran, dass ich mich nicht so gut vorstellen kann, dass man ein Geheimnis über Jahrhunderte verbergen kann - auf der anderen Seite ist das natürlich möglich, aber... Nunja, irgendwas hindert mich an diese Idee ranzugehen.

      @ Formorian
      Idee ist reizvoll, muss darüber nachdenken. Eine Idee, die mir jetzt spontan kommt: Da die Mergation vorbei ist braucht man das Iun zur Stabilität ja eigentich nicht mehr. Vielleicht sondert es jetzt eine Material ab, dass die Leute zu besseren Zaubernen macht. Damit könnte ich mir vorstellen, dass das die Erklärung ist, warum bei den beiden Häsern so extrem viele Drachenhexer geboren werden. Weil sonst kommt das eigentich eher selten vor.
      Weiterhin könnte es sein, dass dieses Mittel früher allen zugänglich war und deshalb die Magiergilden blieben. Was dem aber widerspricht ist, dass es jetzt die Drachenhexer so lange geklaut haben konnten.
      Und wenn es von beiden gleichwertig genutzt wird? Vielleicht gibt es dann hier diese geheimivollen Wachen, die es zwar bereitwillig rausgeben, aber dafür sorgen das niemand darüber Kontrolle hat. Außerdem geben sie es nur an zauberfähige. Wenn einer es nicht im Blut hat oder das Arkana gelernt hat, so kann man nur kleiner Zaubertricks und wird davon abhängig. Ohne das Vorhandensein von magischen Energien in Blut oder Geist wirkt es wie eine Droge. Dann hätten wir in der Stadt eine spezielle Droge, die von Magiern heimlich verkauft wird (weil das die Wächter gar nicht gerne sehen).
      Dann nutzen es die beiden Parteien auch unterschiedlich: Die Drachenhexer behandeln das Serum so, dass sie eher Kinder mit magischen Fähigkeiten bekommen, währned die Magier es für alchemistische Experimete verwenden oder damit für eine gewisse Zeit mächtiger werden können. Für Letzteres wird es seltener benutzt, weil es zu wertvoll ist.
      Und nun zu den Fragen
      Nur was ist das Iun jetzt genau (inzwischen ist mir wieder eingefallen, dass es ein Bewusstsein haben sollte)? --> hier bräuchte ich wirklich noch Hilfe. Dazu untern mehr
      Wo ist es? (Soll es irgendwie deutlich sichtbar in der Stadt sein, damit ich mein riesiges, äußeres Erkennnungsmerkmal habe?)
      Wer sind die Wächter? (Ich denke die haben was mit einer der Magiergilden zu tun, eine war und ist zum Teil noch nämlich für das Iun verantwortlich, aber wenn das Iun ein Bewusstsein hat stimmt das wohl nicht so ganz. Vielleicht kontrolliert das Iun Wesen von der Phantomebene?
      Wie geheim ist das Iun oder das was Iun macht? Ich denke die Existenz ist nicht geheim, aber die Funktion? Aber das klappt nicht

      ____________

      Was ich jetzt halt noch bräuchte wäre was Optisches. Habe zwar alles, was ich in meinem Text erwähnte und vor allem die fliegenden Polyeder sind interessant, aber auch hier fehlt mir was. Nach dem ich darüber geschlafen habe gefällt mir die Idee mit dem Riesenring nicht mehr. Wirkt doch etwas zu seltsam selbst, wenn sowas in dieser Welt wirklich während der Megration passiert sein könnnte.

      Warum ich die Polyeder nicht allein stehen lassen will ist wohl, weil sie ein bisschen in Richtung des Fantasy-Klischees gehen. Und...nun ja...mir fehlt halt noch irgendwas.

      Dazu habe ich noch folgende Gedanken
      -KEINE Riesenstatue(n), auch wenn das gut zur Geschichte zu Welt passt, weil das gibt es auch in zu vileen Fantasstädten und Mythen
      -ich denke es müsste etwas sein worüber sich die Hexenmeister und Drachen streiten, um beim Thema zu bleiben. Vielleicht ist es sogar etwas, dass früher unter der Kontrolle des Volkes stand.
      -diese Idee mit den anonymen Wachen die jeden umbringen gefällt mir auch irgendwie
      Listen to wind, listen to the rain, listen to the voices in your brain.
    • Was ist mit einer Drachen Kathedrale?

      Ein "heiliger Ort" der von den Anhängern der eines Drachenkults auf "heiligen Boden" errichtet wurde und den Drachen huldigen soll. Ein Bauwerk, so mächtig und beeindruckend, dass es nur einmal in deiner Welt gibt. Das Design wurde vielleicht als Mischung antiker Tempel in Kombination mit Drachen erbaut?

      Der Ort dient eigentlich zum beten, liegt aber evtl. auf einer alten Grabstätte eines Drachen. Somit würden vermutlich die Erbauer, die Religion selbst und die Hexenmeister gleichzeitig Anspruch auf das Objekt erheben, weil jede Seite etwas darin sieht, was ihrer Meinung nach ihnen zusteht?

      Religiöse Plätze sind immer irgendwie auch ein Konflikt und Streitpunkt und sollte als solches von den Lesern wohl auch verstanden und wahrgenommen werden.
      ROBERT POSTER IST DER 3 GROSCHEN MAGIER VON MORAKIS
    • Gibt zwar keine Religion bei mir, aber an und für sich eine schlüssige Idee. Bisher wohnen die Drachenehxer entweder auf den Polyedern oder im Roten Palast, beides nicht sonderlich öffentlich zugängliche Orte.

      Aber ein gigantiscches Gebäude in dem der Drache vergraben ist und das gigantisch ist. Ich meinte so ein uralter Wyrm nimmt Platz weg. Dann muss ich mir jetzt nur noch irgendein prägnantes Design ausdenken. Ja das gefällt mir. Ein riesiges Gebäude, das beinahe mit dem Beinerberg konkurrieren kann. Es ist aus einem nahezu unerstörbaren Material errichtet, das keine Alterungserscheinungen hat. Der Stil ist von Anti-Drachischer Symbolik geprägt. Der ganze Raum ist im Grund eine gigantische Halle in deren Mitte, die Knochen des toten Drachen liegen zusammen gefügt und auf dem Rücken liegend (als Zeichen, dass er besiegt wurde). Gehalten wird die Architektur der Halle durch Magie, weil es anders nicht geht. Vielleicht ein gothischer Stil. An Wänden und Stelen sind in feinster Gravurkunst die Geschichte der beiden Halden abgebildet.
      Die Halle darf von allen betreten werden, ja sie ist quasi sogar das Haupttor der Stadt, aber man darf hier nicht handeln, selbst sprechen ist hier verboten. Hier wachen immer junge Drachenfürsten und sorgen für Ordnung. In der Stadt heißt es bringe Glück die Knochen zu berühren, was sich die Drachenhexer bezahlen lassen. Sie haben um doe Knochen des Drachen herum ein unsichbares magisches Feld errichtet. Sie verkaufen kleine magische Papiere mit denen man durch das Feld hindurchtreten kann. Aber wenn man dann zu lange drin bleibt beginnen Schmerzen und man entfernt sich wieder. Die Beleuchtung ist hier sehr hell, als wäre hier immer Tageslicht, was im interessanten Kontrast zu der spitzen Bauweise steht.
      An den Wänden sind auch viele Galerien zum Laufen und Brücken führen auf die andere Seite der Halle. An diesen Stellen stehen immer die Wachen der Halle.
      Überall sind große Bundglasfenster, deren Abbildungen deutlich abstrakter sind als die der Gravuren. Sie sind allerdings so angebracht, dass sie bei entsprechendem Lichteinfall der Sonn schöne Bilder auf dem Boden bilden. Insbesondere an einem wichtigen Feiertag bilden die Fensterin der leeren Halle auf dem Boden ein Bild wie die Helden die Blaue Drachin besiegt. Alle Gerüchte, dass hier Magie genutzt wird ist falsch.
      Hinter dem Tor führt ein breiter Gang zwischen den beiden Hallen hindurch. Das Dach über diesem Gang ist komplett aus Glas. Neben einer Reihe Brunnen stehen hier die Tische der Ministralen (der Verwalter), die umgangsprachlich "Glückszettel" verkaufen, womit man den Drachen berühren kann. Alternativ kann man mit diesen auch in der Leeren Halle bei den Drachenhexern Vortritt wegen einer Bitte haben.
      Ansonsten ist es magisch beleichtet. DIe Schädelhalle (der Name gilt noch nicht mir ist noch nix besseres eingefallen) im rötlichen Ton und die Leere Halle im Blauen Ton.
      Vielleicht ist es sogar eine doppelte Halle und der zweite Teil ist der anderen Drachin, der Blauen gewidmet, von der nicht die Leiche gefunden wurde. Hier ist reden erlaubt und hier ist haben sich die Drachenfürsten offiziell verboten Magie zu nutzen (außer in Notfällen), sodass sie hier dem Pöbel auf Augenlevel begegnen können (das Augenlevel wird dabei erreicht, indem die Drachenhexer sich nicht ganz so weit nach untern beugen müssen). Deshalb kann man bitten an anwesende Adelige bringen, es hat sich aber so entwickelt, dass hier überhaupt gerne Bitten und Schwüre hier ausgetauscht werden. Wenn jemand auf die "Leere Halle" schwört, so ist der Schwur so ziemlich das schwerwiegenste, was man schwören kann. So gilt diese Halle als Ort an dem mündliche Verträge geschlossen werden, nicht für Verhandlungen, aber für das Entgültige.

      Die beiden Hallen werden (wie schon gesagt), dass sie von jungen Drachenhexern bewacht werden. In der Schädelhalle die vom Roten Schmerz, in der Leerne Halle die vom Blauen Flamme.
      Außerdem gibt es hier natüriich eine Menge Gargoylews, die hier wachen. Diese haben aber keinen dämnischen Stil, sondern wirken deutlich menschlicher mit Fledermausflügeln. Ihre Augen sind blaue bzw. rote Diamanten.

      Von außen stehen die beiden Hallen als zwei halbe Zylinder nebeneinader. Oben drauf sind Gärten, die aber nur von den Drachenhexern betreten werden darf und von Druiden betreten werden. Es liegt direkt an einem Tor. Die Mauern von außen mit Steinplatten serviert, die Abbildungen aus den Horten der beiden Drachen haben. Ilusionsmagie sorgt dafür, dass diese sogar glänzen.
      Außerdem hat jedes Distrikt, jedes der beiden Drachenhäuser und andere Parteien jeweils eine Flagge aufgestellt, die über der Rasse ist, die mit ständigem magischem Wind am flattern sind
      Über der Leeren Halle steht außer dem Turm des Niedergangs. Dieser Name kommt daher, weil hier die Drachenhexer, die entweder noch nicht oder nicht mehr fliegen können, in diesem Turm vom fliegdenden Polyer aus nach untern gehen oder getragen werden, also in "das Niedere gehen".

      Innerhalb der Stadt, dort wo die drei Tore aus der Doppelhalle herauskommen. Und hier steht der Turm der Acht. HIer haben die Magier es geschafft - entgegen des Willens der Drachenhexer - einen gemeinsaen Turm zu errichten - der höher ist als die Halle. Das sorgt natürlich für Ärger. Auch mit dem Steinernen Gestühl, denn ander Stelle wo der "Turm des Achtfach Arkenem" steht war früher der Platz des Tanzes (wieder nur ein Arbeitstitel), ein Platz wo sich dir ersten Bewohner der Stadt trafen, um über die Stadt zu sprechen, wo alle Rassen friedliche zusammenkommen konnten. Deshalb war der Platz sehr nostalgisch.

      Die größte Ironie an der Geschichte ist aber eine Steintafel, die hier direkt vor dem Turm steht auf dem geschrieben steht: "Sehet, die Herrscher"- Es ist eines des ältesten Dinge der Stadt und wurde damals auf dem Platz des Tanzes errichtet, wovon man aus die Siedlungen der Rassen sehen konnte. Damit wollte man andeuten, dass man gemeinsam herrschte.
      Als die beiden Helden dieses alte Dinge restaurierten hatten sie eigentlich eine ähnliche Idee im Kopf, aber ihre Nachfahren brachten einen nach oben führenden Pfeil an, der somit auf die Polyeder und damit auf die Drachenhexer.
      Jetzt steht genau vor dem Schriftzug der hohe Turm der Magier, was viele Einreisende so deuten, dass die Magier die Herren der Stadt sind. Und die Drachenhexer können den Stein nicht abreißen ohne einen Volksaufstand zu befürchten...

      Fanatsyaspekte.
      • die Abbildungen der Schätze auf den Außenmauern sind durch illuionäre Magie erweitert
      • die Drachenstatue ist durch eine Schutzhülle versperrt
      • das Gebäude altern nicht, weil hier mit einer Gruppe Feen ein Vertrag geschlossen wurde
      • Magische Beleuchtung
      • magischer Wind, damit die Flaggen ständig flattern
      • Gagoryle Wachen
      Gefällt euch das alles?
      Listen to wind, listen to the rain, listen to the voices in your brain.