• LG,

    Rainbow

  • Liebe Kiddel Fee

    Ich fand die letzten Abschnitte gut lesbar und freue mich schon auf die weitere Reise. Ein paar Fragen habe ich in den Spoiler gepackt.


    Es ist das Eine, aus dem wir kommen und in das wir wieder eingehen. Vor dem Einen war nichts und danach wird nichts sein. Das Eine ist nichts, und indem das Eine nichts ist, wird das Eine offenbar.


    Meister Muoti von Aramea. Im Jahre 102 nach der Divergenz

  • Die letzten Parts haben mir gut gefallen Kiddel Fee  :)


    Nun fragt man sich natürlich, was Astra genau alles kann. Eine Tür auflasern und Licht machen. Okay. Und wenn ihre Kräfte eher energetisch sind, könnte sie tatsächlich einige gefährliche Sachen tun. Dann wäre ich als Hort auch daran interessiert, sie wiederzubekommen xD

    Es braucht also lange bis solche Akkus aufladen.

    Dem schließe ich mich an. So ist das leider :(


    LG

    „Spätestens wenn erneut ein solches Zeichen auftaucht, werden Fragen gestellt. Wir sollten in der Lage sein, sie zu beantworten.“
    - Meister Lukras -


    Meine Geschichte
    Die Kriegerin von Catrellak

  • Hallo, ihr alle :)


    schön, dass ihr weiter dran bleibt! Und danke für eure Kritik. Ich muss zugeben, ich bewege mich hier auf nahezu unbekanntem Feld - weder hab ich Ahnung von Physik, Solarenergie und Fahrzeugkunde, noch kenne ich mich in Geopolitik, Kriegsstrategie und Klimagedöns sonderlich gut aus.

    Daher streicht mir gerne gnadenlos an, was ich (wie hier die Solarakkus) offensichtlich falsch geschrieben habe. Ich hatte hier irgendwie WALL-E im Kopf, der seine Solarzellen ein paar Sekunden in die Sonne hält und dann Saft für den ganzen Tag hat :D


    Sensenbach , was den Krieg angeht, hab ich selber nicht so viel Ahnung. Tatsachen, die sich aus der Story bis jetzt ergeben, sind nicht so zahlreich. Es ist klimatisch betrachtet warm, regnet zwar immer wieder, aber der Boden nimmt nichts auf (die Stadt ist voller Staub/Matsch, je nachdem, der Boden im Ödland ist karg). Rohstoffmäßig ist nahezu gar nichts vorhanden, kein Holz, Metall zur Verbarbeitung, etc. Die letzten Rohstoffe wurden nach dem Krieg gehoben, das laugt das Land aus. Wir haben z.b. in der Nähe eines WISMUT-Tagebaus gewohnt, der lange vor meiner Geburt schon aufgegeben wurde. Bis heute müht man sich vergebens, das Land wieder ordentlich zu begrünen ...


    Es gibt also nichts, was die Bewohner der Downs davon abgehalten hätte sich hier niederzulassen und ihr eigenes Gemüse anzubauen.

    Einzig die Tatsache, dass sie nichts zum Niederlassen haben. Weder Werkzeug zur Bodenbearbeitung noch Saatgut, geschweige denn genug Kraft, hinauszuziehen ins Unbekannte. Nate und die Seinen haben Sonderstatus mit ihren Vorräten. Viele besitzen das ja gar nicht. Außerdem ist nicht klar, ob da vielleicht wilde Tiere etc wohnen, gegen die ein normaler Downs - Bewohner kaum eine Chance hat.


    Ich bin mir noch nicht ganz im Klaren, wo genau die Downs liegen. Spontan hatte ich Australien vor Augen mit dem Hort irgendwo im Outback, wo sich im Krieg niemand drum geprügelt hätte...

    Ein Weltkrieg mit Atomwaffen hat, soweit meine mangelhaften Kenntnisse reichen, Potenzial, die ganze Menschheit gleich mehrfach auszulöschen- zumindest wenn man von den aktuellen Schätzungen ausgeht. Sei es durch die Kämpfe, die Strahlung, die daraus resultierenden katastrophen, es dürfte wohl keinen Flecken auf der Erde geben, der davon unberührt bleibt. Ich brauche meine Erde aber :D

    Lange Rede, kurzer Sinn, ich weiß noch nicht, wie ich das am besten löse.^^ Und ob es storytechnisch wirklich bedeutend ist.


    Sprachloses Schweigen. Sogar der Regen hatte aufgehört.

    Rett war schließlich der erste, der seine Stimme wiederfand. “Und deswegen verfolgen sie dich? Weil sie wissen, was du kannst?”

    Astra zuckte kurz die Schultern. “Was ich alles kann, weiß ich selber noch nicht genau. Wir Elementalen haben alle einzigartige Fähigkeiten, die außer uns niemand besitzt. Deshalb kann uns auch niemand trainieren. Es gibt keine Erfahrung, auf die wir zurückgreifen können, außer die, die wir selbst erwerben.”

    Sie schien selber zu merken, dass ihre Antwort den anderen nicht weiterhalf.

    “Ich trage die Lichtenergie in mir. Sie steht mir nahezu unbegrenzt zur Verfügung. Ich kann sie kontrollieren und ihre Eigenschaften nutzen. Ein Laser zum Beispiel ist nichts anderes als nahezu perfekt schwingendes, einfarbiges Licht. Deshalb bin ich fähig, diesen zu erschaffen.”

    Nate nickte zögernd. “Kannst du das auch mit Licht, was außerhalb deines Körpers liegt? Kannst du … Kerzenschein verschwindenlassen oder so?”

    “Teilweise. Ich … wie soll ich es erklären? Ich kann das Leuchten einer Flamme wegnehmen. Aber nicht ihre Wärme. Das heißt, die Kerze brennt immer noch, du siehst es nur nicht.”

    Victoria schüttelte verwirrt den Kopf. “Verrückt ... “

    “Es liegt an mir, herauszufinden, was ich alles tun kann. Allerdings trage ich dann auch die Verantwortung dafür, wenn etwas schiefgeht. Für manche Dinge ist mein Körper trotz dieser Begabung nicht ausgelegt. Ich kann mich zum Beispiel niemals so schnell bewegen, wie es das Licht tut. Das würde mich vermutlich in meine Einzelteile zerlegen. Solche Sachen sollte ich bedenken, bevor ich etwas ausprobiere. Das Licht ist eine unglaubliche Kraft. Deshalb bin ich immer sehr vorsichtig, Neues zu versuchen.”

    Den anderen war anzusehen, dass sie “vorsichtig” und “Laser” nur mit Mühe vereinbaren konnten.

    “Im Hort sind sie hinter mir her, weil sie diese Energie in ihre Hände kriegen wollen. Oder verhindern wollen, dass ich noch mehr Schaden anrichte. Vermutlich inzwischen mehr letzteres.”

    “Noch mehr … ?”, wiederholte Rett mit verstörter Miene?

    “Ich habe während unserer Flucht Impulslaser losgeschickt, um uns den Weg freizumachen. Dabei ist … einiges kaputtgegangen.”

    “Das heißt, ihr wart mehrere, die vom Hort geflohen sind? Alle mit solchen Kräften?” Nate machte ein finsteres Gesicht. “Und weil sie rausgefunden haben, dass Ivy dich sehen kann, hoffen sie jetzt, dass sie auch die anderen Flüchtigen erkennt?”

    Astra nickte seufzend. “ Ich weiß, ihr wollt die ganze Geschichte hören und ihr habt ein Recht darauf. Aber es hat aufgehört zu regnen, also könnten wir auch weiterfahren und ich setze heute abend fort. Nate, wie müde bist du?”

    Der junge Mann schüttelte den Kopf. “Ich bin nicht müde.”

    “Du hast die Nacht nicht geschlafen.”

    “Das habe ich vor entscheidenden Kämpfen nie.”

    “Aber dieser Kampf steht noch aus und du brauchst deine Kraft -”

    “Astra.” Er hatte die Stimme nicht erhoben, doch sein Tonfall war endgültig. “Es geht mir gut. Ich kann selbst entscheiden, wie ich mit meinen Kräften haushalte. Und ich habe die Verantwortung für dieses Unternehmen.”

    “Nate”, entgegnete sie unbeeindruckt, “ich weiß, dass du ein Anführer bist. Aber dort, wo wir hingehen, werde ich diejenige sein, die sich auskennt, nicht du. Wir müssen uns absprechen. Ich halte es für besser, wenn du jetzt kurz ausruhst, schon damit ich meine Geschichte nicht zweimal erzählen muss, nur weil du heute abend beizeiten einschläfst.”

    Als Mama lernt man beizeiten, eine Tafel Schokolade auf Anhieb zu verstecken.

    Im Mund.

    Quer.

    Und ohne zu sabbern.

    :whistling:

  • Hey Kiddel Fee :)


    LG,

    Rainbow

  • Mensch, Nate und Astra sind sich ja einig xD … Nicht.


    Aber ich stehe hier eher auf Astras Seite. Es hilft niemanden, wenn er vor Müdigkeit irgendwann zusammenbricht.


    Eines habe ich allerdings nicht so ganz verstanden: Sie wollen ja eigentlich weiterfahren, weil es aufgehört hat zu regnen. Wie soll Nate sich dann ausruhen? Ich glaube, Rainbow hat das schon angerissen. Es wird nicht so ganz deutlich in welcher Abfolge das passieren soll.


    Ansonsten gefällt mir die Geschichte weiterhin sehr gut. Und, wer weiß, vielleicht können sie durch die weiteren Flüchtlinge des Hortes ein paar Verbündete finden :D Das wäre cool!

    Außerdem gefällt mir dein Konstrukt der Fähigkeiten. Das jeder seine eigene hat und sich nichts doppelt. Aber dann dürfte es ja nicht so viele geben :whistling: Ich bin gespannt, wie du das aufziehst.



    LG ^^

    „Spätestens wenn erneut ein solches Zeichen auftaucht, werden Fragen gestellt. Wir sollten in der Lage sein, sie zu beantworten.“
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  • LadyK , Rainbow , das mit der Weiterreise war eher so gemeint, dass Astra ihr Geschichte erst einemal nicht fortsetzen wird, weil es praktischer wäre bei Tageslicht weiterzufahren. Wenn sie sich festquatschen, isses irgendwann finster :D Aber ihr habt recht, das kommt nicht so rüber. Das schau ich mir nochmal an.

    Das jeder seine eigene hat und sich nichts doppelt

    Naja, Victoria und Rett sind beide Mechaniker und Rett und Nate haben Kriegsvergangenheit. Aber es stimmt, es ist schon ne ziemlich illustre Truppe. Mal schauen, ob noch jemand dazustößt :)

    Als Mama lernt man beizeiten, eine Tafel Schokolade auf Anhieb zu verstecken.

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    :whistling:

  • Liebe Kiddel Fee

    Du befindest dich mit deiner Geschichte ja im Genre des dystopischen Romans und bist in guter Gesellschaft mit George Orwell (1984), Philip K. Dick (Minority Report), Ray Bradbury (Fahrenheit 451), Suzanne Collins (Die Tribute von Panem).

    Der dystopische Roman wird traditionell dem Science Fiction zugeordnet, hier macht man sich also Gedanken wie eine Welt von morgen aussehen könnte und platziert die Protagonisten und ihre Abenteuer in diese Welt. Wir gehen also von dem Jetzt aus und beschreiben was passieren könnte. Aus meiner Sicht ist es sehr bedeutsam in einem dystopischen Roman zu erzählen, wie man dorthin gekommen ist.


    Bei deiner Geschichte interessiert mich.

    - Was war das für ein Krieg? Du sagst es könnte in Australien spielen. Wer greift denn Australien an? Die Chinesen? Oder gab es einen Bürgerkrieg?

    - Warum ist deine Welt so unbewohnbar? Verseucht? Zombies? Wilde Tiere(Monster)?

    - Warum entwickeln die Elementaren ihre Fähigkeiten? Bei uns gibt es sowas ja nicht. Hat es etwas mit dem Krieg zu tun?

    - Warum verlassen die Bewohner die Downs nicht? Menschen sind über das Meer gefahren, um nach Amerika zu kommen. Gerade wenn sie am verhungern und verzweifelt sind, würden sie sich nicht aufhalten lassen. Du hast angedeutet, dass die Menschen in den Downs nicht gefangen sind. Warum machen die Freunde dann so einen verzweifelten Versuch mit ihren Fahrzeugen durch den Tunnel zu fliehen?

    - Was ist die Physik hinter Astras Licht. Da sind viele Ungereimtheiten. "Die Kerze brennt noch aber du siehst es nicht" Wie geht das? Was ist ein Impulslaser?


    Natürlich kannst du auch einfach eine Geschichte schreiben, wo eine Gruppe von Menschen ihre entführten Freunde rettet. Allerdings würde es dem Ganzen sehr viel mehr Tiefe verleihen, wenn sich alle in einer authentischen Welt bewegen würden.


    Zum Beispiel.

    Aufgrund von Nahrungsknappheit wegen weltweiter Klimaveränderungen ist es zu globalen Kriegshandlungen gekommen. Es werden keine Atomwaffen eingesetzt.

    Irgendwann wird eine Biowaffe (ein Virus) freigesetzt. Niemand weiß, ob dies absichtlich geschah oder unabsichtlich. Die Biowaffe tötet zahllose Menschen weltweit und die Zivilisation bricht zusammen. Gleichzeitig führt die Waffe zu Mutationen bei Wildtieren, diese werden aggressiv. Ausserhalb der Städte ist es daher lebensgefährlich. Die überlebenden Menschen sind resistent gegen den Virus. Als Nebenwirkung entwickeln einige ungewöhnliche Fähigkeiten, wie Astra.

    Es ist das Eine, aus dem wir kommen und in das wir wieder eingehen. Vor dem Einen war nichts und danach wird nichts sein. Das Eine ist nichts, und indem das Eine nichts ist, wird das Eine offenbar.


    Meister Muoti von Aramea. Im Jahre 102 nach der Divergenz

  • Hallo Sensenbach !

    Ich find es klasse, dass du dich so reindenkst in die Story!

    Wie gesagt, ich finde es toll, dass du so mitgehst. Ich versuche, immer nebenbei was einflechten zu können. Allerdings waren meine Protas alle recht jung während des Krieges und sind (bis auf Astra) nicht in den Genuss einer normalen Schulbildung gekommen. Nate und Astra sind also die Einzigen, die potenziell Ahnung haben könnten. Aber ich will nicht immer so viele Lehrtexte (^^) reinbasteln. Einiges wird sich noch ergeben, wenn sie dann im Hort ankommen.

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    :whistling:

  • So, es geht weiter :)


    “Beweg die Finger!”, forderte Victoria.

    Rett kam dieser Anweisung nur mit zusammengebissenen Zähnen nach. Die Rechte krümmte sich langsam, erst jeder Finger einzeln, dann gemeinsam. Doch als er es bei der Linken genauso machen wollte, versagte ihm diese den Dienst. Die Muskel an seinem Arm zitterten vor Anspannung, doch der Befehl kam nicht an. Diese Hand war nutzlos.

    Er sah versteinerter Miene darauf hinab.

    Victoria bemühte sich, flink zu arbeiten und den neuen Verband straff anzulegen . Retts Gesicht konnte einem Angst machen und kaum war sie fertig, da stand er schon auf und stapfte zum Höhleneingang. Mit der verwendbaren Hand schlug er gegen den sandig gelben Fels, was ihm einen Schmerzenslaut entlockte, dann ging er hinaus.

    “Lass ihn”, meinte Astra leise, als die Reisekameradin Anstalten machte, ihm zu folgen. “Lass ihn, ich glaube nicht, dass er Dummheiten machen wird. Er braucht nur Zeit.”

    “Keine Zeit der Welt wird ihm die linke Hand zurückgeben, das weißt du”, schnappte Victoria. Sie war wütend. Mit schroffen Bewegungen packte sie ihr Verbandpäckchen zusammen. “Verdammt, wenn er ein Auto wäre, hätte ich ihn im Nu repariert. Aber so … “

    “So haben wir getan, was möglich war.”

    “Und trotzdem wird er ein Krüppel bleiben. Und nie wieder mit Werkzeug arbeiten. Seine Arbeitskraft ist dahin, er kann Nate nicht mehr helfen, die Familie zu versorgen. Nutzlos.” Ein bitterer Zug spielte um Victorias Mund. “Das hat er jetzt erkannt. Und deshalb werde ich ihm folgen.” Sie knallte das kleine Paket in den Speeder und marschierte Rett hinterher.

    Astra blieb ratlos zurück.



    Als die beiden zurückkamen, sagten sie nichts weiter. Der Mechaniker wirkte nicht mehr ganz so düster und auch Victoria schien entspannter, doch sie nickte Astra lediglich kühl zu. Schließlich weckte Rett seinen Freund. Sie wechselten nicht viele Worte, packten die restlichen Sachen zusammen und brachen dann wieder auf. Die Schienen verliefen in der Nähe und der Boden war feucht, aber nicht schlammig, sodass sie beizeiten wieder ordentlich Tempo machen konnten.

    Landschaftlich gab es wenig Abwechslung. Ein einziges Mal mussten sie anhalten und die Fahrzeuge über die Gleisen schieben, weil die Wände des Canyons, den sie durchquerten, so nahe kamen, dass sie nicht mehr neben den Schienen fahren konnten.

    Niemand begegnete ihnen, weder Mensch noch Tier. Es schien kein Leben zu geben im Ödland, und falls doch, so hatte es sich gut verborgen. Selbst bei den kurzen Trinkpausen, die sie sich ab und zu gönnten, konnten sie nichts entdecken.

    Die Sonne brannte den ganzen Tag unbarmherzig auf die Reisenden herab. Gelegentlich kamen kurze Schauer heran, doch die Wolken waren so rasch über sie hinweggezogen, dass die Tropfen kaum den Boden erreichten.

    Am Abend schlugen sie unweit der Strecke unter einem langgezogenen Felsvorsprung ihr Lager auf. Während die Sonne unterging, suchte Nate Feuerholz. Rett und Victoria richteten drei mäßig bequeme Schlafplätze her und Astra sichtete die Vorräte, um ein Abendessen zusammenzustellen. Viel redeten sie nicht, alle waren erschöpft, verstaubt und hungrig. Der Eintopf, den die Frauen schließlich gekocht hatten, war nicht ganz heiß und auch nur spärlich gewürzt, wurde aber verschlungen.

    Schließlich lehnte sich Nate zurück und musterte die Sterne, die über ihnen am Nachthimmel auftauchten. “Was denkst du, Astra? Wie weit sind wir gekommen?”

    “Ich weiß es nicht”, musste diese gestehen. “Wir … waren damals länger unterwegs. Gut, wir haben uns auch nicht an den Schienen orientiert und manche Tage einfach nur mit dem Pläneschmieden zugebracht. Für uns war es nicht wichtig, so schnell wie möglich irgendwo anzukommen.” Entschuldigend sah sie zu den anderen hinüber, deren Gesichter im Feuerschein von unregelmäßigen Schatten beleuchtet wurden. “Leider habe ich auch keine markanten Punkte in der Landschaft wiedererkannt. Es sieht alles gleich aus. Ich kann euch nicht sagen, wo wir sind, geschweige denn, wie lange es noch dauert.”

    Nate nickte nur. Er machte ihr keinen Vorwurf, das wusste sie. Ihm war vor dem Aufbruch bekannt gewesen, dass es eine Reise ins Ungewisse war, dass sie ihm nicht viele Informationen geben konnte. Trotzdem fühlte sie sich auf einmal schlecht.

    “Wer ist ‘wir’ ?”, drang Retts leise Frage an ihr Ohr.

    Astra seufzte kurz. Dann streckte sie die Hand aus. In der Dunkelheit neben ihnen formte sich ein Gesicht aus Licht, eine Frau mit ernster Miene. “Su.” Daneben tauchte ein Mann auf, markante Züge und finsterer Blick. “Und Ates. Elementale wie ich.”

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  • Hey Kiddel Fee :)



    LG,

    Rainbow

  • Hey Rainbow !


    Den Satz mit Victoria hab ich im Manuskript schon geändert, das ist mir dann auch aufgefallen, dass es bissl nackig aussah. Insgesamt mag ich diesen Teil nicht so. Er ist so öde wie das Land, durch das sie fahren. Es ... flutscht einfach nicht beim schreiben.

    Ist es beabsichtigt, dass sie 2x "Lass ihn" sagt?

    Ist es.

    Mh,... ein seltsamer Vergleich :hmm: Ich weiß noch nicht, ob er mir gefällt.

    Naja, Victoria ist Automechanikerin. Da kennt sie sich aus. Und dafür ist sie auch ausgerüstet, zumindest grob^^ sie würde sicher gerne mehr tun für Rett, aber was Medizin und Erste Hilfe angeht, sind ihre Kenntnisse und Mittel begrenzt. Vielleicht fehlt ihr bei Rett, im Gegensatz zu Fahrzeugen, auch eine gewisse Distanz ... ?


    Irgendwie hätte ich gerne erfahren, was Victoria mit Rett besprochen hat

    Ich auch, aber sie wollten es mir nicht verraten. Nein, ernsthaft. Momentan hab ich mich ein bisschen auf Astra und Nate als "erzählende Protas" eingeschossen, weil ich das für den Verlauf der Geschichte gut halte.

    Obwohl sie eine Gruppe sind, gibt es immer noch kleine Teams. Rett und Victoria sind Arbeitskollegen, sie verbringen einen Großteil des Tages miteinander. Nate und Rett sind Freunde. Astra hat keine solche Beziehung in der Gruppe und gerade zwischen ihr und Victoria hat bis jetzt noch kein richtiges Gespräch stattgefunden außer dem im letzten Abschnitt. Da gibts noch Potenzial...ich habe mal noch was kleines eingefügt.

    Als Mama lernt man beizeiten, eine Tafel Schokolade auf Anhieb zu verstecken.

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  • “Wie viele gibt es denn von euch?” Victoria wirkte äußerst misstrauisch. Sie wusste nur wenig über Astra, bis jetzt hatte sie nur den Ausbruch aus dem Tunnel mit ihr erlebt.

    “Zu Beginn waren wir sechs. Eigentlich sieben, also … “

    Nate zog eine Augenbraue nach oben. Auch den anderen war die Verwirrung deutlich anzusehen.

    Beinahe erschöpft schloss Astra für einen Moment die Augen.

    Die leuchtenden Gesichter der Elementalen erloschen wie eine ausgepustete Kerzenflamme. Sieben neue Bilder tauchten auf, pausbäckige Kinder, vielleicht zwei oder drei Jahre alt, drei Mädchen und vier Jungen.

    “Wir wurden von unserem Mentor Thyras speziell ausgewählt. Er hatte haufenweise Gruppen inspiziert und sich schließlich sieben Kinder aus diesen Gruppen herausgesucht. Aus ihnen - aus uns - bildete er eine eigene Truppe, unabhängig von den anderen Kindern.”

    Eine Handbewegung, sieben kleine Lichtgestalten, die im Kreis um eine größere saßen.

    “Thyras war selbst für den Hort unheimlich gebildet. Er besaß tiefgreifende Kenntnisse in nahezu allen Fachgebieten. Mehrere Sprachen konnte er fließend sprechen, andere zumindest schreiben. Ich kann mich nicht entsinnen, dass er jemals die Antwort auf eine Frage nicht gewusst hätte.”

    Die Gruppe aus Licht löste sich auf, nur der Erwachsene blieb stehen.

    Nate verstand , was Astra meinte. Schon das Antlitz dieses Mannes, nur aus stillem Leuchten geformt, zeugte von Weisheit und Intelligenz. Die klugen Augen schienen ihn wachsam zu mustern, das Gesicht, schon vom Alter gezeichnet, hatte einen nachdenklichen Zug.

    “Schon Jahre vor dem Krieg hatte er diesen kommen sehen, denn er wusste, dass die Rohstoffe der Erde erschöpft waren und dass die Menschen um die letzten Vorräte würden kämpfen müssen. Nichts würde die Menschheit oder den Planeten vor der Vernichtung bewahren, davon war er überzeugt. Also begann er zu forschen, zu experimentieren und erst im Geheimen, später in einem kleinen Kreis von sieben Auserwählten, seinen Traum von einer lebenswerten Zukunft Wirklichkeit werden zu lassen. Wir, seine Schüler und seine Schöpfungen, waren der Schlüssel dafür. “ Astra klang emotionslos, es war ihr nicht anzumerken, wie sie dazu stand.

    “Schöpfungen”, echote Nate nachdenklich. “Er hat euch … geschaffen?”

    “Ja. Erst bildete er uns gründlich aus. Jeder von uns ist beispielsweise Experte in einer Naturwissenschaft. Dann bekam jeder von uns einen neuen Namen. Das ist ungefähr acht Jahre her. Und als wir Pubertät und diverse Wachstumsschübe hinter uns gelassen haben, hat er schließlich die Manifestationen in uns eingesetzt.”

    “Seid ihr noch normale Menschen? Oder …?” Victoria schien unschlüssig, ob sie entsetzt oder fasziniert sein sollte. Nate konnte es ihr nicht verdenken.

    “Sind wir.” Astra sah sie direkt an. “Wir haben Hunger und Durst, werden müde und sind genauso wenig gegen Krankheit oder Tod gefeit wie ihr.”

    “Und diese Manifestationen … was ist das? Was bezwecken sie?” Das war Rett.

    “Es bedeutet, dass jeder von uns ein Element kontrollieren kann. Die vier bekannten: Wasser, Feuer, Erde und Luft. Und dazu schuf Thyras noch Beherrscher von Licht und Dunkelheit.”

    “Der Typ, der die Tür aufgemacht hat - mit seinen schwarzen Schattententakeln - er hat die Dunkelheit?” Rett blickte grimmig drein.

    “Ich nehme es an, ja. Ich kenne den Kerl mein Leben lang, allerdings hat er bis zum Zeitpunkt meines Ausbruchs aus dem Hort die Manifestation noch nicht in sich getragen. Die Dunkelheit … ist speziell.”

    Astra stand auf und lief ein paar Schritte hin und her.

    “Thyras hatte lange genug Zeit, jeden von uns zu beobachten und zu überlegen, wem er welches Element zuordnen sollte. Wir waren sieben junge Leute, er hatte sechs Gaben. Bei fünfen ging es relativ schnell, nur bei der Dunkelheit konnte er sich lange nicht zu einem Entschluss durchringen. Doch am Ende musste er eine Entscheidung treffen.”

    Wieder hob sie die Hände und zwei leuchtende Männer erschienen in der Nacht. Rett stieß ein Grollen aus, als er den zweiten erkannte. “Das ist der Kerl, der Ivy und Kay geholt hat.”

    Astra nickt mit bitterer Miene. “Artax. Er ging ursprünglich leer aus.”

    “Warum?”, fragte Nate drängend. Jetzt, da er das Gefühl hatte, das lose Ende des Fadens erwischt zu haben, wollte er am liebsten alles auf einmal erfahren.

    “Das Element zu tragen, bedeutet eine große Verantwortung. Und gleichzeitig sollte die Manifestation zum Charakter des Trägers passen, sonst wird er gegen sich selbst kämpfen und letzten Endes verlieren.”

    Die linke schillernde Gestalt hob den Kopf.

    “Tenebris bekam die Manifestation, weil Thyras glaubte, sie sei bei ihm besser aufgehoben. Er war ein starker Mensch, klug, beherrscht und eiferte unserem Mentor nach. Doch … “

    Licht-Tenebris erzitterte und verwischte schließlich.

    “Er … war zu aufrichtig für die Finsternis in ihm. Er konnte ihr nicht standhalten. Kurz nach der Manifestation bekam er ein merkwürdiges Fieber und ein paar Tage später war er tot. Niemand hatte etwas für ihn tun können, obwohl er Thyras bis zum letzten Moment vertraute, dass dieser eine Lösung finden würde. Die Dunkelheit fraß ihn innerlich auf und er verging einfach vor unseren Augen.”

    Sie verstummte. Es war ihr anzusehen, wie nahe ihr der Tod des Kameraden immer noch ging. Die anderen gaben ihr Zeit und drängten sie nicht weiter. So hatten sie alle die Möglichkeit, das eben Gehörte zu verdauen.

    Als Mama lernt man beizeiten, eine Tafel Schokolade auf Anhieb zu verstecken.

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    :whistling:

  • Hey KiddelFee :)



    LG,

    Rainbow

  • Hey Kiddel Fee



    LG ^^

    „Spätestens wenn erneut ein solches Zeichen auftaucht, werden Fragen gestellt. Wir sollten in der Lage sein, sie zu beantworten.“
    - Meister Lukras -


    Meine Geschichte
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  • Hallo Rainbow , hallo LadyK !


    Schön, dass ihr noch dabei seid. Rainbow, ich hab deine Fragen gleich mal in mein Manuskript kopiert (zusammen mit denen von Tariq) denn sie prasseln auf mich hernieder wie reife Pflaumen an einem sonnigen windigen Herbsttag und ich will ja nichts vergessen^^

    Lady, das wird man sehen :D

    Als Mama lernt man beizeiten, eine Tafel Schokolade auf Anhieb zu verstecken.

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    :whistling:

  • Eine Weile starrten alle in die kleiner werdenden Flammen. Nate erhob sich schließlich und legte ein paar dünne Äste nach. Dann setzte er sich direkt neben Astra.

    “Hat Thyras … diesem Artax die Dunkelheit danach gegeben? Nachdem Tenebris gestorben ist?”

    “Nein”, entgegnete sie leise. “ Tenebris’ Tod hatte Thyras hart getroffen. Er prüfte alle seine Forschungsergebnisse, er zerbrach sich den Kopf, warum das geschehen war. Aber er fand es nicht heraus. Es war nicht auszuschließen, dass der nächste Kandidat ebenfalls sein Leben verlieren könnte. Deshalb weigerte sich Thyras, es an Artax noch einmal zu versuchen. Aber … ”, sie zögerte kurz.

    Nate drehte den Kopf und sah ihr Profil im Schein der Flammen leuchten. Sie war angespannt.

    “Aber …?”

    “Rett, du hast Artax kennengelernt. Wie schätzt du ihn ein?”

    Der Mechaniker überlegte einen Moment. “Schwierig. Ivy gegenüber war er sehr einfühlsam, fast sanft. Als wüsste er, dass er bei einem kleinen Kind damit weit kommt. Aber von einem Moment auf den anderen konnte seine Stimmung umschlagen und er verprügelte Kay, obwohl diese niedergeschossen war. Er … strahlte Kälte und Grausamkeit aus, dabei war er jedoch überaus höflich. Trotz dieser freundlichen Fassade schien er skrupellos und zu allem bereit.”

    Sie nickte. “Artax war schon als Kind so. Nicht frech und hinterhältig, sondern berechnend und böse. Vielleicht hatte Thyras ihn deshalb ursprünglich für die Manifestation der Dunkelheit ausersehen. Doch mit der Zeit musste ihm klar geworden sein, dass eine solche Gabe, gepaart mit einem solchen Charakter nur Schaden anrichten würde. Deshalb wählte er am Ende doch Tenebris, in der Hoffnung, dass dieser mit der Finsternis in ihm würde umgehen können. Als dies scheiterte, witterte Artax Morgenluft und drängte unseren Mentor, ihm endlich das zu geben, was ihm seiner Meinung nach von Kindesbeinen an zustand. Doch Thyras weigerte sich. Als ich den Hort verließ, hatte Artax die Manifestation nicht in sich. Ich weiß nicht, warum er sie inzwischen besitzt.”

    Wieder schwiegen alle. Was Astra da enthüllte, war so ungeheuerlich, so unvorstellbar, dass ihr Verstand es kaum fassen wollte.

    “Wieso wart ihr überhaupt sieben, wenn Thyras nur sechs Gaben zu verteilen hatte? Da ist Ärger doch vorprogrammiert.” Victoria schüttelte leicht den Kopf. Ihr fiel es schwer zu glauben, dass einem Universalgenie ein solcher Fehler unterlaufen konnte, wenn es um derart bedeutende Projekte ging.

    “Zwillinge.” Astra zuckte die Schultern. “In Forschungsgruppen sind Zwillinge sehr begehrt, deshalb werden sie auch nicht voneinander getrennt. Thyras hat quasi ein Bonuskind bekommen, welches sich dann auch noch als idealer Träger für die Manifestation der Erde herausstellte. Ursprünglich hätte Tenebris sonst die Erde bekommen und Artax wohl die Dunkelheit.”

    “Und Thyras hat nicht damit gerechnet, dass Tenebris nicht standhält? Hat er … danach versucht, euch eure Gaben wieder wegzunehmen?”

    “Da wir die ersten Menschen überhaupt waren, an denen so etwas versucht worden ist, konnte Thyras auf keine Erfahrungsberichte zurückgreifen. Er wusste nicht, was passieren würde. Tenebris war derjenige, der sich am meisten zu beherrschen wusste. Dass er seiner Manifestation nicht standhalten konnte, machte Thyras Angst und er beobachtete uns ganz genau, ob wir ebenfalls Probleme bekommen würden. Doch das geschah nicht. Niemand von uns wurde krank. Wir begannen, unsere neuen Kräfte zu erproben, und es funktionierte.”

    Nate fuhr sich durch die dunklen Haare. “Verrückt.” Er nahm einen Schluck aus der Wasserflasche und sah nochmal hinauf in den Himmel. Inzwischen war es völlig dunkel geworden und auch ihr kleines Feuer leuchtete nur noch schwach. Die Holzvorräte gingen zur Neige. Er legte ein letztes Mal nach.

    “Wieso, Astra? Wieso hat Thyras das überhaupt gemacht? Was bezweckte er mit … euch? Wollte er eine Truppe Superkrieger?” Victoria klang immer noch ein wenig angewidert.

    Eine einzelne helle Flamme leuchtete auf, während sie den letzten trockenen Ast knackend verzehrte. Astra lächelte leise.

    “Nein. Er wollte eine Truppe hervorragend ausgebildeter Naturwissenschaftler mit Kräften, die jedes Wassermolekül, gewaltige Landmassen, Großwetterlagen und Sonneneinstrahlung kontrollieren können. Ein Team, das auf einem geeigneten Planeten ein neues Zuhause für die Menschheit erschafft, bevor diese Erde untergehen wird.”

    Als Mama lernt man beizeiten, eine Tafel Schokolade auf Anhieb zu verstecken.

    Im Mund.

    Quer.

    Und ohne zu sabbern.

    :whistling:

  • Die wunderbare Ruka hats gebaut, weshalb die Texte jetzt nicht mehr in schreiendem Blau daherkommen - sei bedankt!

    Als Test ein kleiner Appetitthappen für euch:)


    Sie stand auf einer Klippe und hatte ihm den Rücken zugewandt. Frisches grünes Gras umspielte ihre bloßen Füße. Ein warmer Wind, erfüllt von sanften Düften, strich durch das silberweiße Haar, das offen wie ein Vorhang bis zu ihren Hüften fiel. Obwohl sie nur ein dünnes weißes Gewand trug und ihre Arme unbedeckt waren, schien sie nicht zu frieren. Ganz entspannt blickte sie nach vorn, von ihm weg.
    Vor ihr erstreckte sich, soweit man schauen konnte, ein Tal. In diesem blühten Bäume, wuchsen tausende Blumen. Wasserfälle stürzten die Hänge herab und bildeten einen Fluss, der immer größer wurde und schließlich am Horizont in ein Meer mündete. Die ganze Szenerie überspannte ein nachtblauer Himmel, nur über dem Ozean, wo die Sonne gerade unterging, herrschte noch Licht. Der feurige Ball sank immer weiter und brachte das Wasser in der Ferne zum Glühen.
    Über ihnen, am Himmel, erschienen gleichzeitig tausende Sterne. Sie waren riesig, klar und ihr Licht strahlte in verschiedensten Farben. Immer wieder blitzten Kometen auf. Bunte Nebel wallten und sogar die Planeten, groß und schwer, waren mühelos zu erkennen. Dieses nächtliche Firmament sah völlig anders aus, als Nate es kannte. Beinahe wie ein Teil einer anderen Welt …

    Als Mama lernt man beizeiten, eine Tafel Schokolade auf Anhieb zu verstecken.

    Im Mund.

    Quer.

    Und ohne zu sabbern.

    :whistling:

  • Ach gerade hatte ich mich gefreut, dass ich ja gar nicht viel verpasst habe, beim Lesen des letzten Teils ist mir dann aufgefallen: Doch hab ich XD


    Anyway :) Ich gebe trotzdem meinen Senf dazu und wenn ich Mist babble, dann verzeih, ich hab den Kontext (noch) nicht :D

    Artax

    Ui, die unendliche Geschichte :D

    “Nein. Er wollte eine Truppe hervorragend ausgebildeter Naturwissenschaftler mit Kräften, die jedes Wassermolekül, gewaltige Landmassen, Großwetterlagen und Sonneneinstrahlung kontrollieren können. Ein Team, das auf einem geeigneten Planeten ein neues Zuhause für die Menschheit erschafft, bevor diese Erde untergehen wird.”

    Zum Ende: Ich mag den Chrakter :D Er tut das Falsche aus den richtigen Gründen. Schön, wenn Charas nicht schwarz/weiß sind, sondern wenn man irgendwann nicht mehr weiß, wie und warum man urteilen sollte ^^


    (Trotzdem bin ich froh, dass Rett und Victoria überlebt haben! :kiss: Der letzte Teil, an den ich mich erinnere ist, dass die Beiden vom Zug erfasst worden sind (oder es zumindest so schien als ob. Ohje, ich muss das noch nachholen! :D Geht ja so nicht :panik: )

    Rosen sind rot,
    gelb ist die Biene,
    ich kann nicht dichten,
    Waschmaschine!