Narisa - Krieg der Völker

  • Eine neue Idee für eine Geschichte:


    Chaos sagt, Halvars dunkle Seite sei harmlos gegen mich...













  • Heyho BlueRosesInMyHeart


    Ziemlich rasanter Einstieg.

    Viele Fragen und wenige Antworten.

    Verwirrend fand ich nur den raschen Perspektivwechsel nach nur vier Zeilen.

    Da "sie" ja sowieso keinen Namen hat, wozu dann noch eine Situation kreieren, die hinterher erklärt werden muß?


    Wär's dann nicht besser, der geheime Betrachter erzählt das ganze Geschehen?

    Aber die Krallen des Männchens...

    Ich hab' bis jetzt ja nicht mal 'ne Ahnung, was ein "Kayshael" eigentlich ist - außer ein abgerichtetes, großes Raubtier in Diensten blurünstiger Jäger. Da spielt es für mich erst einmal keine Rolle, ob's Männlein oder Weiblein ist...drunterliegen möchte ich in keinem Fall!:D:D:D


    Ansonsten: Spannender Ansatz!


    Danke dafür.

  • Hi BlueRosesInMyHeart ,


    sehr geheimnisvoller Einstieg. Die Idee finde ich sehr interessant und ich Frage mich, was wohl ein Kayshael sein könnte. In meiner Vorstellung würde ich es aktuell als eine Art Wolf beschreiben. Auch die geheimnisvolle Kugel wirft Fragen auf. Aber ich warte dann mal ab, was du daraus so alles machst. :D


    Die Umsetzung könnte aber vielleicht hier und da noch etwas mehr "runder" gestaltet werden (den Perspektivwechsel nach den ersten paar Zeilen fand ich übrigens nicht schlimm). Hier mal ein paar Beispiele, bei denen ich so denke, alles natürlich nur nach meinem persönlichen Empfinden und nichts davon ist allgemeingültig:

    Beste Grüße

    Charon

  • Vom Konzept her recht gut - aber da kann man mit Feilen an der Ausgestaltung mehr draus machen finde ich.



    Ihre Verfolger waren unerbittlich, sie konnte ihre aufgeregten Schreie unweit hinter sich hören. Sie musste es nur bis zur Grenze schaffen, dann war die Kugel in Sicherheit. Dann würden die Jäger ihrer nicht habhaft werden können.


    Das sind Dinge die man so in Ruhe beim Schreiben ueberlegt - aber was geht einer Fliehenden durch den Kopf? Schmerz in den Fuessen, Seitenstechen vielleicht, Angst die Freunde nie wiederzusehen - so koennte man mit der Fliehenden mitleiden, so eine ruhige Ueberlegung 'bis zur Grenze noch, dann hab' ich's geschafft' reisst mich als Leser nicht in die Perspektive rein.


    und was war das Objekt, das sie so verzweifelt an sich drückte?

    Hier redet Shenove in seinem inneren Monolog von einem Objekt...


    Die Kugel rollte über den Boden davon.

    ... und schon ist besagtes Objekt zu einer Kugel geworden. Wir als Leser wissen das natuerlich aus dem ersten Abschnitt - aber Shenove weiss es nicht, denn im letzten Abschnitt ist die Kugel wieder zum 'Ding' geworden. Das ist ein kleiner Haken in der Erzaehlperspektive...


    Aber die Krallen des Männchens durchbohrten ihre Schultern und nagelten sie endgültig auf dem Boden fest.

    Wuerde ich erwaehnen dass Shenove den Kayshael als Maennchen erkennt weil... (da kann man gleich einflechten um was fuer ein Tier es sich da ungefaehr handelt)

    Leise schlich er sich an die Stelle, wo das Ding im hohen Gras verschwunden war.


    Bei einem Tier wuerde ich mir eher Sorgen machen ob mich das riecht... aergerlich wenn man leise war, aber das Vieh dann doch die Witterung aufnimmt...:)

  • Hey BlueRosesInMyHeart


    Schön, dich wieder im Forum zu sehen :D


    Also ... ich dachte zu Anfang die Frau wäre die Hauptfigur ... hab mich wohl geirrt ^^; Es fließt sehr schnell Blut. Worum es hier geht erfährt man noch gar nicht. Was ich interessant finde ist, dass dieser/diese Shenov das Objekt an sich nimmt, ohne über seine Mächte bescheid zu wissen. (Anders als er, gehe ich einfach mal nicht davon aus, dass es NUR eine Menge Geld wert ist. Es mutet durch die Farbe magisch an. Wer weiß wozu man fähig wäre, wenn man diese Kugel besitzt.) Er will es nur haben des Geldes wegen, wenn ich das richtig verstanden habe.
    Die Angreifer scheinen wohl bekannt zu sein. Immerhin kennt SHenove ihre Namen.


    Ansonsten habe ich aber leider ein kleines Problem mit der räumlichen Vorstellung des Ganzen. Insbesondere in der Szene, wo alles eng aufeinander hockt. Das Wesen auf der Frau, der böse der das Wesen streichelt, Die Kugel die von Shenove eingesammelt wird. Hockte er vorher im Busch? Warum sieht ihn niemand? Dadurch wirkt uahc die Flucht etwas komisch. :hmm: Also seine. Er schafft es ja anscheinend recht einfach den ANgreifern zu entkommen.


    Aber ich warte mal ab, was da noch so kommt.