AFG001 [Arbeitstitel]

  • Kapitel 8

    Ja und Nein


    Stirnrunzelnd griff er nach dem Schlüssel im Hängeschrank, welcher einst dazu gedient hatte, seine Kühltruhen zuverlässig zu verschließen. Er war sich ziemlich sicher, dass dieser noch genauso im Regal lag, wie er ihn zurückgelassen hatte. In Gedanken versunken schritt er zu den Truhen auf der anderen Seite des Raumes. Dort angekommen, besah er sich das Vorhängeschloss, welches der Tintenfisch ja irgendwie hatte aufbekommen müssen.

    „Wie hast du das gemacht?“ Er drehte das Schloss mehrfach in der Hand. „Komisch, nicht ein Kratzer oder ähnliches. Und …“ Er verriegelte und entriegelte das Vorhängeschloss mit dem Schlüssel, „es funktioniert noch.“ Wie auch immer der Oktopus die Verriegelung entsperrt hatte, auf eine verlässliche Sicherung seiner Sachen konnte Angelo nun wohl nicht mehr hoffen.

    Angelo öffnete die mittlere Truhe, in welcher sich glücklicherweise noch immer das Futter für seine Tiere befand. Wobei er dem Tintenfisch inzwischen eher die Rolle eines nervenaufreibenden Mitbewohners zusprechen würde. Er entnahm der Kühltruhe ausreichend Fisch, um damit einen ausgehungerten Seehund zu sättigen. „Lieber gebe ich ihm etwas zu viel, als dass er mir letzten Endes noch meine anderen Haustiere frisst.“

    Mit voll beladenen Armen wandte sich Angelo wieder in Richtung des Tintenfischaquariums. Als seine Blicke dieses trafen, blieb er überrascht stehen. Der Achtarmige war aus seinem Becken geklettert und streckte ihm, während er sich mit sechs seiner acht Tentakel an der Oberkannte des Beckens festhielt, zwei seiner Arme fordernd entgegen. Mit einem grünen Pulsieren machte er zusätzlich auf sich aufmerksam, damit er auch ja nicht übersehen werden konnte.


    „Junge, du bist ja noch verfressener als ich!“ Angelo ging auf die gierig ausgestreckten Arme zu. „Du solltest vielleicht warten, bis der Fisch etwas angetaut ist. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie das deiner Verdauung bekommt.“ Als er in Reichweite kam, versuchte der Oktopus ihm einen der noch verpackten Fische zu entwenden. „Jetzt bleib mal ganz unruhig, Freundchen. Bevor du noch was zu fressen bekommst, möchte ich dir mal was sagen, ja? Wenn du das hier …“, Angelo wedelte mit einer Packung vor dem Tintenfisch herum, „… willst, dann kannst du dich hier nicht benehmen wie die Axt im Walde, verstanden? Das mit den Embryonen verzeihe ich dir, aber du kannst nicht einfach deine Mitbewohner fressen, klar?“ Angelo tastete mit der freien Hand nach seinem Handy. „Google, zeig mir die Farbe Rot!“ Wie erwartet leuchtete der Bildschirm seines Handys rot auf. Und im selben Moment zuckte der Tintenfisch erschrocken zurück. Anscheinend assoziierte er die Farbe Rot aus Instinkt und genau wie Angelo es gehofft hatte, mit Gefahr.

    Angelo ging zum geplünderten Quallentank hinüber. „Das hier geht gar nicht, klar?“ Und weil er gerade einmal dabei war, eine Moralpredigt zu halten, machte er auch gleich damit weiter. „Von den Kühltruhen eins und drei lässt du bitte auch die Tentakel.“ Er schritt von einer Truhe zur anderen und hielt das rot leuchtende Display vor die Schlösser. Die zweite Truhe ließ Angelo bewusst aus. Wenn der Tintenfisch einen solchen Hunger hatte, dass er der Meinung war, aus seinem Aquarium zu klettern und ein Vorhängeschloss zu knacken, dann wollte er es ihm nicht verbieten. Außerdem interessierte ihn, wie zum Teufel noch eins der Oktopode die Truhe aufbekommen hatte. Er ging zum Tintenfisch zurück, welcher aufgehört hatte grell grün zu leuchten und scheinbar etwas verunsichert am Beckenrand hing. „Wenn du dich daran hältst, dann sind wir cool miteinander, okay?“ Angelo ließ sein Handy kurz grün aufleuchten. Und wie es schien hatte sein Gegenüber zumindest im Ansatz verstanden, was er von ihm wollte. Denn kurz darauf ließ der Tintenfisch seinen Körper ebenfalls grün aufleuchten. Angelo lächelte zufrieden. „Alles klar, Kleiner. Hier, die hast du dir jetzt verdient, glaube ich.“ Angelo öffnete eine der Fischpackungen und hielt dem Oktopus den Inhalt hin. Zuerst machte der Achtarmige keine Anstalten, ihm den Fisch aus der Hand zu nehmen, doch als Angelo sein Handy erneut grün leuchten ließ, schien der Tintenfisch zu verstehen, dass er es gut mit ihm meinte und er das Futter nun nehmen durfte.

    „Aber wehe, du platzt. Dann wäre nämlich nicht nur die Arbeit von Monaten dahin, man hätte mir auch noch die Haare vom Kopf gefressen. Apropos, jetzt habe ich selbst noch nichts gegessen. Meinst du, ich kann dir kurz den Rücken zuwenden, ohne dass du sofort alles inhalierst?" Angelo legte die restlichen Packungen auf den Boden und ging sich sein eigenes Essen holen, gespannt darauf, ob der Tintenfisch auf ihn warten, oder selber die Initiative ergreifen und sein Futter alleine auspacken würde.





    Ein frohes Osterfest euch allen.^^

  • Hi AFG ,


    Das "Piep. Piep. Piep." war genau der Grund, warum ich angefangen habe zu lesen. Es war viel erfrischender als so ein beschreibender Satz. Nicht jeder Abschnitt geht so los. Fand das genau richtig.

    Aber das Piep-piep bleibt. :P

    So sind die Geschmäcker halt verschieden. :D Aber wenn es euch und vor allem dir, AFG, gefällt, kann ich ja nichts dagegen sagen^^



    Der neue Textabschnitt gefällt mir übrigens super, komplett ohne Ausnahmen. :thumbsup: Der Schreibstil ist schön, alles kommt gut flüssig rüber, vor allem auch der Witz. Der Part ist nicht so übertrieben auf witzig gemacht, was gut ist und zugleich liegt das witzige eher an der Beschreibung der Szene und am Umgang der beiden miteinander, integriert sich so gut in den Text.

    Wie auch immer der Oktopus die Verriegelung entsperrt hatte, auf eine verlässliche Sicherung seiner Sachen konnte Angelo sich nun wohl nicht mehr verlassen.

    Ich fürchte, dass das noch wichtig werden könnte? Ich merke es mir mal lieber und schreibe es auf einen Notizzettel xD

    Mit einem grünen Pulsieren machte er zusätzlich auf sich aufmerksam, damit er auch ja nicht übersehen werden konnte.

    Das passt so perfekt ins Bild, top getroffen würde ich sagen.

  • Charon

    Oh das freut mich sehr!:love:



    Der neue Textabschnitt gefällt mir übrigens super, komplett ohne Ausnahmen. :thumbsup:

    Tja da ist mir doch glatt noch was aufgefallen, als ich deinen Post gelesen habe. XD

    Zitat

    Wie auch immer der Oktopus die Verriegelung entsperrt hatte, auf eine verlässliche Sicherung seiner Sachen konnte Angelo sich nun wohl nicht mehr verlassen.

    Da ist mir ne Dopplung aufgefallen, die nicht Nötig war XD.

    habe das gleich mal angepasst.:D

  • Hi AFG !

    Schließe mich Charon an, das hat sich sehr gut und flüssig gelesen. Stilistisch nix dran auszusetzen. Angelo ist ein ziemlich unterhaltsamer Kerl :)

    „Lieber gebe ich ihm etwas zu viel, als dass er mir letzten Endes noch meine anderen Haustiere frisst.“

    Oh je, ich habe ungute Vermutungen, wohin das führt. Hoffentlich wächst der Tintenfisch ihm nicht über den Kopf... :0

    „Jetzt bleib mal ganz unruhig, Freundchen.

    Müsste es hier nicht "ruhig" heißen?



    LG :)

  • Kapitel 9

    Projekt 1.8 Sprachmemo 2


    „Zweiter Eintrag am Sonntag, dem zweiundzwanzigsten September, um 14:35 Uhr.

    Ja …, also wo soll ich anfangen? Projekt 1.8 ist ein voller Erfolg. Ich hätte niemals damit gerechnet, dass ich in dieser Geschwindigkeit Fortschritte erzielen würde. Es ist noch kein Tag vergangen und der Proband scheint seine Transformierung erfolgreich abgeschlossen zu haben. Er zeigt keine Anzeichen für Schmerzen oder Ähnliches und scheint auch ansonsten mit seiner Situation recht zufrieden zu sein. Tatsächlich sitze ich gerade neben ihm im Labor und nehme mit ihm zusammen mein verspätetes Frühstück ein.

    Es ist höchst erstaunlich, wie gut er nach den anfänglichen Schwierigkeiten mit seinem neuen Körper zurechtkommt. Woran das liegt, das kann ich nur vermuten. Doch bin ich mir sicher, dass diese Form des biologischen Umbaus auch bei allen anderen Lebewesen möglich sein wird, sobald man Tintenfischproteine in der richtigen Menge hinzugibt. Natürlich sollte dann auch in der mithilfe von CRISPr beigefügten DNA die Stelle vorhanden sein, die beim Tintenfisch dafür zuständig ist, das neue Proteine gebildet werden, um eine Falschauslesung der modifizierten DNA zu verhindern. Sobald ich diese Stelle in der Tintenfisch-DNA also gefunden habe, könnte ich eine gezielte Modifikation an allen Lebensformen durchführen. Diese Stelle herauszufinden sollte für mich glücklicherweise kein Problem darstellen. Dank meiner Arbeit bei ReGen AGC wird es wohl nur noch eine Frage von Monaten sein, bis die DNA des Oktopoden komplett ausgelesen und analysiert ist. Technischer Fortschritt ist doch gelegentlich ganz nützlich …

    Aber zurück zum Probanden. Im Verlauf seiner Entwicklung ist der Tintenfisch auf gut das Dreifache seiner ehemaligen Größe angewachsen. Des Weiteren macht er inzwischen starken Gebrauch von seiner Lumineszenz. Er nutzt diese in Verbindung mit seiner natürlichen Fähigkeit, seine Hautfarbe nach Belieben zu ändern. In der Natur verwenden sie diese Fähigkeit nicht nur, um sich zu tarnen, sondern auch zur Kommunikation mit der Umwelt oder Artgenossen. Beispielsweise schrecken sie mit grellen Farben Fressfeinde ab oder signalisieren einem potentiellen Partner ihre Paarungsbereitschaft. Und anscheinend verwendet er diese ihm von Natur aus gegebene Fähigkeit, um mit mir zu kommunizieren. Durchaus war dies meine Hoffnung gewesen, doch hatte ich nicht damit gerechnet, dass er darauf ohne Weiteres und nach weniger als einem Tag zurückgreifen würde. Soweit ich es beurteilen kann, zeigt er sogar menschenähnliche Verhaltensweisen wie beispielsweise Scham. Sein Verhalten, wenn es um Problemlösung geht, ist meiner Meinung nach sogar schon ausgeprägter als es bei den meisten Menschen der Fall ist. Seinen Beckendeckel konnte er mit Leichtigkeit öffnen, obwohl dieser “ausbruchssicher“ sein sollte. Des Weiteren habe ich noch immer keinen Plan, wie er die Kühltruhe öffnen konnte. Mit einer solch rasanten Entwicklung hatte ich zu keinem Zeitpunkt meiner Arbeit gerechnet, was mich nun ganz schön in die Bredoullie bringt.

    Denn der morgige Tag ist leider ein Montag und ich müsste dann zur Arbeit. Die einzige Möglichkeit, die mir bleibt, ist mich krank zu melden. Was ich wiederum äußerst ungern tue, da ich dann mit meiner Forschung nicht vorankommen werde. Langfristig muss ich mir also was einfallen lassen. Denn allein kann ich den Tintenfisch für längere Zeit definitiv nicht lassen. Nicht dass er letzten Endes noch meine anderen Haustiere frisst.

    Aus diesem Grund werde ich meinen Trainingsplan wohl etwas verkürzen müssen … oder besser gesagt komplett über den Haufen werfen und neu erstellen. Das Wichtigste hierfür ist es, die Kommunikation meiner und seiner Spezies auf einen Nenner zu bringen. Am besten eignet sich dafür, die wie eben erwähnte, Kommunikation über Farben. Was ja in gewisser Weise bereits funktioniert hat. Sobald mir das gelingen sollte, kann ich weitere Schritte planen, da ich im Moment in keinster Weise beurteilen kann, in welche Richtung, beziehungsweise wie schnell sich der Tintenfisch entwickeln wird. Zwar macht mir diese Ungewissheit Angst und die sollte jeder klardenkende Mensch auch haben, jedoch überwiegen die Nutzen eines Erfolges bedeutend mehr als die Verluste eines Misserfolges. Denn wie ich in der vorigen Memo bereits sagte, steht unsere Welt, so, wie wir sie kennen, kurz vor dem Aussterben. Und ich zweifle nicht daran, dass die Menschheit bei unserem momentanen Kurs ebenfalls sterben wird. Ich möchte jedoch betonen, dass ich Menschheit und Menschen nicht gleichsetze. Denn unsere Spezies ist inzwischen so weit entwickelt, dass ich mir durchaus vorstellen könnte, dass ein winziger Anteil überleben würde. Wie auch immer dies aussehen mag. Das, was aber definitiv untergeht, wäre unser Fortschritt und unser Wissen, wodurch sich meiner Meinung nach der Begriff Menschheit definiert.

    Die Meinung, dass technischer Fortschritt uns irgendwann von der Natur unabhängig machen wird, mag zwar stimmen, doch dürfen wir nicht vergessen, wie wir diesen Fortschritt überhaupt erst erreichen konnten. Die meisten unserer Maschinen sind im Grunde nichts anderes als Kopien aus der Natur. Und auch aus der genetischen Perspektive ist die Natur einer unserer größten Schätze. Einige Krankheiten hätten beispielsweise nie geheilt werden können, wenn Menschenaffen vor einigen Jahren ausgestorben wären.

    Folglich ist es trotzdem wichtig, die Natur und deren Vielfalt zu erhalten, was wir als Spezies, wovon ich leider überzeugt bin, allerdings nicht von uns aus schaffen werden. Was heißt, dass die Natur allein gegen uns ankommen muss, was, sollte sie es schaffen, aber mit unserer Vernichtung als Menschheit verbunden ist. Also muss ein Mittelweg her. Ein Weg, wo Mensch und Natur auf selben Stand koexistieren. Und dazu müssen Mensch und Natur optimal aufeinander abgestimmt sein, was sie schon seit mehreren Jahrhunderten nicht mehr sind. Doch was wäre, wenn Tiere dazu in der Lage wären, zwischen Wilderer und Tourist oder Ranger zu unterscheiden? Wenn Bäume das doppelte an CO2 speichern könnten und bei Wassermangel Elektrosingnale an entsprechende Geräte abgeben würden und ein Austrocknen oder Waldbrände verhindern würden. Wenn Meerestiere Zwischen einer Plastiktüte und einer Qualle unterscheiden könnten? Und wenn Menschen dazu in der Lage wären, sich ihren Lebensbedingungen optimal anzupassen und so weniger auf technische Geräte zurückgreifen müssten und somit nachhaltiger leben könnten?

    Ja, was wäre wenn … Die Möglichkeiten sind so gigantisch, dass ich sie wohl nie in Gänze erfassen werde. Und wenn alles nach Plan verläuft, dann sind mir allein diese Möglichkeiten bald gegeben. Und ich werde sie nicht mit der Welt teilen. Zumindest vorerst nicht. Denn genauso wie man diese Möglichkeit für Gutes nutzen kann, so kann man es auch für Böses nutzen. Und das Letzte was diese Welt jetzt gebrauchen kann, ist, ein weiterer machtgeiler Spinner mit der Möglichkeit, die geballte Macht der Natur zu nutzen.“


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  • Hey AFG ,


    einmal komplett Wörtliche Rede, also. Fiel mir etwas schwer zu lesen, da es so ein großer Blocktext ist. Vielleicht ein paar mehr Absätze rein machen, dann ist es nicht so ein gewaltiger Brocken? Zunehmend finde ich den Spannungsbogen immer wirkungsvoller. Ich mache mir Sorgen um und wegen des Tintenfischs :D Ich glaube, das könnte dem guten Angelo (nettes Alter Ego, übrigens :P) wirklich noch Probleme bereiten, was er sich da heranexperimentiert hat...


    Du könntest auch überlegen, zwischendurch oder danach die Memo kurz für etwas Erzähltext zu unterbrechen. Allerdings wär's dann natürlich keine reine Memo mehr... hm..?(


    LG :)

  • Fiel mir etwas schwer zu lesen, da es so ein großer Blocktext ist. Vielleicht ein paar mehr Absätze rein machen, dann ist es nicht so ein gewaltiger Brocken?


    Ja ich denke das lässt sich machen.^^



    Ich mache mir Sorgen um und wegen des Tintenfischs :D

    ^^


    Ich glaube, das könnte dem guten Angelo (nettes Alter Ego, übrigens :P) wirklich noch Probleme bereiten, was er sich da heranexperimentiert hat...

    Oh, das wird es … aber komplett anders, als ihr es vermutet.:D (Was ich in den Kommentaren bisher so gelesen habe.)


    Danke für dein Feedback Stadtnymphe :love:

  • Hey AFG,


    okay, jetzt erfahen wir mal etwas detaillierter, welcher Plan und welche Intention hinter dem allen steht. Angelo verfolgt ja, soweit ich das beurteilen kann, eigentlich gute Absichten. Er will durch seine Forschung etwas zum Austausch zwischen Mensch und Natur beitragen...wobei ich ehrlich gesagt noch nicht 100%ig verstanden habe, wie er sich das vorstellt. Er will die DNA der Lebewesen verändern und die Tiere dazu befähigen, zum Beispiel Gefahrensituationen wahrzunehmen und entsprechend zu reagieren und die Menschen will er anpassungsfähiger machen, damit sie "nachhaltiger" leben und weniger auf Technik angewiesen sind. Ich frage mich, wie ich mir das in der Praxis vorstellen kann...Zwar geistern mir gerade die verrücktesten Ideen im Kopf herum, aber die sind allesamt irgendwie ziemlich abgedreht :rofl:


    Ich bin außerdem mal gespannt, wie sich das Experiment mit dem Tintenfisch so weiter entwickelt :D Die Entwicklung scheint ja recht rasant vonstatten zu gehen...wer weiß, wo das noch enden wird.


    Hier noch Kleinkram:


    LG,

    Rainbow

  • Danke Rainbow für dein Kommentar.^^:love:


    Zwar geistern mir gerade die verrücktesten Ideen im Kopf herum, aber die sind allesamt irgendwie ziemlich abgedreht :rofl:

    Jup, es ist so abgedreht, dass man es überhaupt nicht für möglich halten will...:D


    Zitat

    Zitat von AFG Natürlich sollte dann auch in der mithilfe von CRISPr beigefügten DNA die Stelle vorhanden sein, die beim Tintenfisch dafür zuständig ist, das neue Proteine gebildet werden, um eine Falschauslesung der modifizierten DNA zu verhindern.

    Den Satz fand ich etwas holprig. Er ist ein bisschen verschachtelt und liest sich deshalb ein wenig kompliziert. Vielleicht war das von dir an der Stelle aber auch gewollt, weil es dadurch wie Fachchinesisch klingt :D

    Ja, also es soll sich schon nach Fachchinesisch anhören, aber ich bin mit dem Satz trotzdem noch nicht wirklich zufrieden. Bei Gelegenheit schreibe ich denn vielleicht etwas um.^^