The lover of mystical beings

  • Hallo allerseits.


    Das ist meine erste Geschichte auf dieser Website. Nur schon einmal als Vorwahnung: In meiner Geschichte kommen sexuelle Inhalte zwischen zwei Männern vor.

    Ich schreibe meine Geschichten aus reinem Spaß, deshalb muss nicht alles perfekt sein. Trotzdem bin ich für Verbesserungswünsche offen, werde aber nichts an meinen Charakteren und meinem Schreibstil ändern. Zum Titel: Mein Geschichte wird auf Deutsch sein, der englische Titel hat was mit meinem Geschmack zu tun. Ich finde, dass hört sich schöner an, als wenn der Titel auf deutsch wäre. Das wärs erst einmal.


    Viel Spaß beim Lesen:)



    The lover of mystical beings


  • Heyho Traumschwingen


    Du bist schnell in Denen Texten. Viel zu schnell...

    Du lässt Dir keine Zeit, verharrst keine Sekunde.

    Ich bin Deinem fast namenlosen "Jamie" Protagonisten jetzt gefolgt auf seinem Lauf, ohne zu wissen, wovor er eigentlich flieht. Ohne zu wissen, wovor er eigentlich wegrennt.

    Das Ziel hast Du ganz sicher erreicht: Rennen, bis wegrennen nchts mehr bringt.

    Dann aufgeben...in Wärme, die sich in Kälte zu verwandeln scheint.

    Und was ist das "Camp"?


    Sehr gute Schreibe.

    Meine nackten Füße preschten über das nasse Laub des Waldboden.

    Und wenn davor jetzt noch stehen würde: "Ich rannte." Dann wäre es fast perfekt.:thumbsup:

  • Hallo allerseits. Das ist meine erste Geschichte auf dieser Website. In meiner Geschichte kommen sexuelle Inhalte zwischen zwei Männern vor. Wer es nicht mag, muss es auch nicht lesen. Ich hoffe aber, dass trotzdem manche Interesse haben.

    Guten Morgen Traumschwingen und willkommen im Forum,


    Um das Interesse zu steigern, wäre auch hilfreich zu wissen, welche Art Feedback du dir wünschst.

    Hier im Forum kann dir jeder auf seine eigene Art helfen, aber niemand will jemanden überfallen, der gerade erst zur Tür reingekommen ist.

    Die Art der Hilfe ist auch immer anders. Manche helfen bei Rechtschreibung, Grammatik oder Nachvollziehbarkeit. Manche Autoren wollen so etwas gar nicht, weil sie nichts Großes mit ihren Geschichten vorhaben - wie einem Verlag einreichen. Viele halten sich zurück, etwas zu lesen, wenn direkt dransteht. "Wenn es euch nicht gefällt, dann lest es nicht." Da kann man ja zu Anfang gar nicht wissen, wenn man es nicht anfängt zu lesen. ^^

    Um dir mal ein Beispiel zu geben, wie hier "normalerweise" kommentiert wird, habe ich mal in den Text reingeschnuppert. :D

    Meine nackten Füße preschten über das nasse Laub des Waldbodens.

    während ich weiterhin über fast verrottete/morsche/faulige Baumstämme sprang.

    wären sie verrottet, wäre im Grunde nichts mehr da ;)

    Ansonsten.....ich wollte nicht einmal herausfinden, was dann passierte.

    Ansonsten ... <--- Die Regel sagt, dass nach einem ausgeschriebenen Wort ein Leerzeichen kommt und dann drei Punkte. Niemals mehr oder weniger. Bei einem nicht ausgeschriebenen Wort wie "Anson..." kommen die drei Punkte ohne Leerzeichen. :search:


    Vielleicht magst du das in deinem Text oben einfügen, welche Art Rückmeldungen du dir erhoffst. :whistling:


    Im Gegensatz zu Der Wanderer muss ich sagen, dass man auch nicht gleich wissen muss, was los ist. Und wenn jemand verfolgt wird, ist es stilistisch nicht falsch, ebenso durch den Text zu hetzen, wie der Protagonist gehetzt wird. Denn dieser denkt in diesem Moment nur das Nötigste, fühlt das Nötigste und das finde ich im Anfangstext sehr gut dargestellt. :smoker:


    Liebe Grüße

    Jenna

    "Habent sua fata libelli."

    ("Bücher haben ihre Schicksale.")

    - Terentianus Maurus

  • Guten Morgen Traumschwingen,


    ich lese und schreibe auch gern Romantik, wovon es hier im Forum allerdings nur wenig gibt also habe ich die Chance genutzt, und deinen Prolog gelesen.

    Genau wie Jen empfehle ich dir, gleich in deinem Anfangspost festzulegen, welche Art von Rückmeldungen zu gern möchtest, denn aus eigener Erfahrung weiß ich wie frustrierend es ist, wenn man nur aus Spaß an der Freude schreiben möchte, einem aber dann mit Rot im Text herumgestrichen wird. Außerdem ist es für dich persönlich von Vorteil, ungefähr zu wissen, an welche Zielgruppe sich deine Geschichte richtet. Das hilft dir dabei, Feedback besser auszuwerten.


    Beim Lesen des Titels habe ich erstmal einen englischsprachigen Text erwartet. Hat es einen Grund, weshalb du einen englischsprachigen Titel für deine deutschsprachige Geschichte gewählt hast?


    Zum Prolog: Erstmal schließe ich mich Jen (schon wieder) an. Der Prolog funktioniert so wie er ist für mich einwandfrei. Wir erfahren, dass der Protagonist auf der Flucht ist, dass etwas mit ihm passiert und durch die Erwähnung des Camps bekommen wir auch eine erste vage Ahnung, wie es dazu gekommen ist und was er in der Wildnis treibt. Außerdem erfahren wir, um wen es (vermutlich) in der Geschichte geht. Mehr muss der Prolog an dieser Stelle in meinen Augen nicht erfüllen, denn wir haben ja noch eine ganze Geschichte Zeit, alles weitere zu erfahren ^^

  • Hallo,

    was in Jamie vorgeht hast du sehr schön geschrieben. Das am Ende des Prologs viele Fragen zurückbleiben (wie zum Beispiel: Was das für ein Champ ist? Warum Jamie dort war? Wer oder was ihn verfolgt usw) ist nichts negatives. Die Geschichte beginnt ja gerade erst und nicht alles muss sofort vollkommen erklärt werden.

    Ich rannte. Meine nackten Füße preschten über das nasse Laub des Waldboden. Äste und einzelne Steinchen schnitten sich schmerzhaft in meine Fußsohlen, während ich weiterhin über verrotete Baumstämme sprang. Der Schmerz war wie ein Messer, das sich zunehmend tiefer in meine bloße Haut bohrte und mich bei Bewusstsein hielt. Trotzem durfte ich auf gar keinen Fall stehen bleiben!

    Hier ist mir das ganze zu erzählend.

  • Hallo Traumschwingen ,


    geht ja schon gut los und gefällt mir bis jetzt. Ich finde es gut, dass nicht erst alles langsam eingeführt und erklärt wird, das macht es so spannender, was da wohl noch kommt?

  • Dann mach ich mal weiter ... ^^

    Wie ich oben schon angeführt hatte, finde ich die Flucht sehr gut, auch wenn noch vieles nicht geschildert wurde. Man bekommt ein gutes Bild davon, dass Jamie um sein Leben rennt und irgendetwas mit ihm passiert. Wie die Transformation zu einem Werwolf oder so :rofl: (Wegen der Fingernägel und dem Blut)

    Aber viel mehr lässt sich nicht zum Text bisher sagen :D Der Spannungsbogen war auf jeden Fall für mich konstant. ^^


    Ich schreibe meine Geschichten aus reinem Spaß, deshalb muss nicht alles perfekt sein. Trotzdem bin ich für Verbesserungswünsche offen, werde aber nichts an meinen Charakteren und meinem Schreibstil ändern.

    Die meisten machen hier nur Vorschläge, wenn sie etwas nicht ganz stimmig finden oder wenn kleine Fehlerchen sich eingeschlichen haben, das passiert uns allen. Es obliegt immer dir, ob du etwas annimmst oder nicht. Ansonsten sollte das Hauptaugenmerk auf dem Text liegen :D Verbesserungswünsche gibt es eher selten 8)


    Liebe Grüße

    Jenna

    "Habent sua fata libelli."

    ("Bücher haben ihre Schicksale.")

    - Terentianus Maurus

  • Hallo Traumschwingen.


    Ich muss gestehen, dass mich diese vielen Leerzeilen beim Lesen aus dem Fluß geworfen haben :hmm: Leerzeilen werden eigentlich gesetzt, um eine neue Szene, bzw. einen Handlungssprung zu verdeutlichen. Mein Gehirn hatte deshalb seine Schwierigkeiten, den Dialog beim Lesen als solchen zu erfassen. Wann immer die wörtliche Rede einer anderen Person beginnt, wird diese in einer neuen Zeile begonnen aber eine komplette Leerzeile liegt dazwischen nicht.

    Mal ein Beispiel, wie der Text mEn aussehen sollte:


    Zitat

    „Alter, dein Ernst?! Manchmal glaube ich, dass du dich in einer ganz anderen Welt befindest. Mit dir ist auch sicher alles in Ordnung? Kein Schmerz, Liebeskummer oder vielleicht Geschlechtskrankheiten?“

    Kichernd liefen ein paar Mädchen an uns vorbei und warfen uns verstohlene Blicke zu. Erschrocken starrte ich meinen besten Freund an. „Psst… nicht so laut!“ Sofort verschloss ich seinen Mund mit meiner Hand und zerrte ihn in die nächste Gasse. Mein Gesicht glühte vor Scham. Wie konnte er mich DAS in der Öffentlichkeit fragen? „Ich weiß, dass ich nicht der aufmerksamste Mensch bin, aber …“

    „Stimmt, selbst das wäre untertrieben“, unterbrach er mich durch meine Hand, die ich sogleich wieder zurückzog. Mit finsterem Blick brachte ich ihn zum Schweigen. Sofort hob er entschuldigend die Hände und ließ mich weiterreden: „…aber langsam jagst du mir wirklich Angst ein, Linus. Mach kein großes Theater und erzähl mir endlich, worauf du hinaus möchtest!“

    Ich habe diese Stelle ausgewählt, weil ich den grün markierten Teil mehrmals lesen musste, um nach zu kommen, ob Jamie oder Linus redet ^^


    Das ist allerdings mehr eine Formsache und hat weniger mit der Geschichte zu tun.

    Percy klingt erstmal nach einem Mann, von dem ich mich arg distanzieren würde :hmm: Toxische Beziehung und so. Na ja, vlt hat er ja andere Vorzüge (die sich nicht nur auf seine Libido beziehen xD )


    Eine Sache ist mir aufgefallen: Wenn sich Jamie auf den Ausflug freut, wieso hat er ihn zuvor vergessen und angenommen, es fände ganz normal Schule statt? Meine Schulzeit liegt eine ganze Weile zurück, aber für uns waren Ausflüge Highlights xD

  • Heyho,


    Gähnend streckte ich meine steifen Glieder und blickte hoch in den Himmel. Von den Wolken gebannt, lauschte ich dem Zwitschern der Vögel, während mich der Sonnenschein wärmte. Trotz der wunderschönen Umgebung, die mich durchaus faszinierte, konnte ich nur an eines denken: Wäre ich nur heute im Bett liegen geblieben. Sein unwiderstehliches Lächeln schlich sich dabei in meinen Kopf und vernebelte mir den Verstand. Die Sehnsucht nach ihm war unerwartet stark und lenkte mich von allem anderen ab. Am liebsten hätte ich auf der Stelle kehrtgemacht, um… Plötzlich legte sich ein Arm um meine Schulter und zehrte mich in die Realität zurück.

    [... Stelle kehrtgemacht, um ... Plötzlich legte ...]

    „Hey, Jamie! Ich habe dich schon die ganze Zeit gerufen. Wo bist du nur immer mit deinen Gedanken?“


    „Oh… du bist es Linus. Tut mir leid, ich war abge… “, erwiderte ich meinem besten Kumpel, der mich mir sofort ins Wort fiel. „Ich weiß, ich weiß. Du lässt dich immer leicht ablenken. Ist für mich nichts Neues“, sagte er, grinste schief und zog seinen Arm wieder zurück. Wir waren gerade auf dem Weg zur Schule und sprachen über die unterschiedlichsten Dinge, als er plötzlich fragte: „Freust du dich schon auf morgen?“

    Grinsen und Lachen sind keine Art des Redens ;) Entweder man grinst und sagt dabei etwas, aber es ist nie eine Art dessen.

    Erschrocken starrte ich meinen besten Freund an. „Psstnicht so laut!“ Sofort verschloss ich seinen Mund mit meiner Hand und zerrte ihn in die nächste Gasse. Mein Gesicht glühte vor Scham.

    Psst ... nicht so laut.

    „Stimmt, selbst das wäre untertrieben“, unterbrach er mich durch meine Hand, die ich sogleich wieder zurückzog. Mit finsterem Blick brachte ich ihn zum Schweigen. Sofort hob er entschuldigend die Hände und ließ mich weiterreden: „…aber langsam jagst du mir wirklich Angst ein, Linus. Mach kein großes Theater und erzähl mir endlich, worauf du hinaus möchtest!“


    Mein Gegenüber grinste breit und spannte mich noch etwas auf die Folter. „Morgen gehen wir mit der ganzen Klasse eine Woche lang campen. Stell dir nur mal vor: Unter sternklarem Himmel am Lagerfeuer sitzen und sich die schaurigsten Geschichten erzählen.“ Seine Augen strahlten.

    „… aber langsam jagst du mir wirklich Angst ein, Linus.

    „Heißt das, du lässt mich ab morgen links liegen?“, sprach ich das Offensichtlichste aus und wandte mich wieder der Schule zu. (Absatz, Sprecher wechselt)

    „Du hast es erfasst! Ab morgen bist du nur noch Luft für mich, damit deine Träumereien mir nicht noch die Mädels verscheuchen“, bestätigte Linus lachend und setzte dabei einen gespielten ernsten Blick auf. Ich wusste, dass er nicht diese Art Mensch war. Trotzdem überkam mich ein ungutes Gefühl, das ich gleich wieder verdrängte. Ich wollte Linus nicht die Vorfreude nehmen. Außerdem musste ich zugeben, mich auch etwas auf den Ausflug zu freuen.

    Jetzt musste nur noch Percy davon erfahren, ohne mich dabei in der Luft zu zerreißen oder mich ans nächstbeste Bett zu ketten. Hoffentlich wecke ich dabei keinen schlafenden Dämon.

    :rofl: Schön, wegen einem Schulausflug.


    Ich konnt es gut lesen, aber ich schließe mich Skadi an, immer ein bisschen auf die Formatierung achten. Die kann beim Kopieren schon mal zerschossen werden. Wenn es am Kopieren liegt, dann oben links den Quellcode zuerst drücken, dann Text reinkopieren. ;)

    Der Text war angenehm flüssig, die Handlung auch, ebenso die Dialoge.


    Da es erst das 1. Kapitel ist und vielleicht auch noch nicht alles davon, warte ich erstmal ab. ^^ Ich möchte auch nicht mit der Tür ins Haus fallen ...

    Ich muss nur zugeben, dass für mich der Protagonist etwas grau ist - bisher. Das kann sich noch ändern, es ist ja erst der Anfang. Denn ich weiß bisher nicht, wie er aussieht. Da es ja der gleiche ist, denke ich mal, wie aus dem Prolog. Das Alter kann ich bei einem Schüler ja schätzen (zwischen 16 und 19 würde ich jetzt sagen) Wenn man dem Leser direkt ein bisschen was zum Bild mitgeben möchte, geht das gut durch beiläufige Beschreibungen.

    Stell dir nur mal vor: Unter sternklarem Himmel am Lagerfeuer sitzen und sich die schaurigsten Geschichten erzählen.“ Seine blauen Augen strahlten.

    oder ...

    „Wieso? Ist doch ein normaler Schultag, oder?“, entgegnete ich schulterzuckend und strich mir dann eine verirrte braune Haarsträhne aus der Stirn.

    Nur als Beispiel. Aber so kann man dann, wenn man sowas immer mal einflechtet, ein Komplettbild zusammenfügen für den Leser. Aber wie gesagt, falls das in den Nachfolgeteilen drin ist, hab ich nichts gesagt :D


    Liebe Grüße

    Jenna

    "Habent sua fata libelli."

    ("Bücher haben ihre Schicksale.")

    - Terentianus Maurus