Kriegerkönigin

  • Dass diese Emotionen hier alle aufeinanderprallen möchte ich auch gar nicht in Frage stellen. Trotzdem finde ich, ist es eine hohe Kunst des Schreibens, wenn man es schafft einer derartig emotionsbelastete Szene plausibel nachvollziehbar zu schreiben. Und das fehlte mir hier ein bisschen. Es kam mir so vor, als ob die Emotionen einfach ...wie soll ich sagen... aneinandergeklebt worden sind. Die Übergänge sind mir nicht fein genug...i

    Ja, Queen of Subtle Interpersonal Interactions - Du hast schon recht, man kann da noch feiner feilen :)

  • Ja, Queen of Subtle Interpersonal Interactions - Du hast schon recht, man kann da noch feiner feilen

    Da stimme ich zu. Beschreibung von Gefühlen kann niemand besser als du :) Darum gebe ich ja auch viel auf deine Kommentare :)


    Also, hier nochmal ein neuer Versuch, Überarbeitung des Anfangs von Kapitel 3:

    Anfang Kapitel 3

    Meine Geschichten: * Meermädchen * Kriegerkönigin *

  • Kirisha


    Ich finde deine Überarbeitung hat es deutlich besser gemacht. Besonders die Beschreibung von der Nacht nach dem Tanzball.


    Leider wurden meine markierten Zitate irgendwie nicht gespeichert, ich versuche das wichtigste jetzt als Text zu schreiben, da ich gerade am Handy bin.


    Du könntest am Anfang, wo sie sich fragt wo ihr Sohn sein könnte noch etwas einbauen wie: " eine dunkle Ahnung überfiel sie die sie sofort von sich wies."

    Einfach damit deutlicher wird, dass sie sehr genau weiß wer der Vater ihres Sohnes ist und vielleicht sogar schon eine Idee hat wer ihren Sohn zu sich geholt hat.


    Hat der Name Kimuris irgendeine Bedeutung? Ich fand den Namen schwer zu lesen und irgendwie unhandlich, ich weiß auch nicht genau wieso. Alle deine anderen Namen finde ich sehr passend.


    Mich hat etwas gewundert, dass der Ehemann nicht aufbraust wenn ein anderer Mann behauptet er wäre der Vater seines Kindes.


    Hat die Fürsten eigentlich noch andere Kinder? Das wäre auf jeden Fall spannend zu wissen, ob es andere Thronanwärter gelbe.


    Irgendwo hast du geschrieben, dass ihr Sohn das ein und alles ist für das sie lebt. Das finde ich widerspricht ein bisschen dem, dass sie das Fürstentum leitet. Man kann seine Kinder über alles lieben und trotzdem noch einen anderen Lebenszweck haben. Sie schien mir auch recht ambitioniert eine Führungsrolle übernehmen zu wollen.


    Ich hadere immer noch ein bisschen damit, dass dieses Kapitel so gar nicht zu den anderen passt. Ich habe mich gefragt ob du das nicht als Prolog am Anfang des Buches einbauen könntest. Oder hattest du schon einen Prolog? Ich gucke es gleich mal nach.


    Den letzten Abschnitt wo die Fürsten ihren fluch androht fand ich auch richtig gut gelungen und der lässt spannendes erwarten :nummer1: