Black Born Phönix

  • Hallo ich überlege ein Buch zu schreiben hier ein kleiner Ausschnitt Kommentare wären nett
    Dieser Text ist eine Einleitung zur kommenden Geschichte


    Black Born Phönix
    Der Anfang vom Ende



    Der Untergang


    Mirror Eine Land voller berge, Wälder, Flüssen und Seen im Zentrum des Landes war eine prächtige Festung die von den schwarzen Phönix Clan beherrscht wird. Meter hohe Türme und mauern um der Festung ein tiefer Graben der ins nichts führt. Geschützt wird die Burg von einen wesen das so außerordentlich mächtig ist das kein anderes wesen es zerstören kann
    den Schwarzen Phönix. Das Gefieder Des Phönixes ist Schwarz und zudem kräftig, er hat
    einen sehr spitzen Schnabel auf dem Kopf ein prachtvolles Horn. Ein Phönix kann nur von einen wahren Helden gezähmt werden, um ihn zu beschwören benötigt man schwarze Lava aus den Berg Couco wo ein Brodelnder Vulkan seine Lava spuckt, Feuer aus den Höhlen von Midorar die von den Zwergen bewacht und zum schmieden starker Waffen genutzt wird und als guter Letzt ein Tropfen Blut eines wahren Helden um die Kontrolle der Bestie zu erlangen.


    Danthen Hatte solches Blut er verteidigt sein Reich heldenhaft gegen sie Horden von Dämonen die das Land heimsuchten. Doch eines Tages passierte etwas was so mächtig war wo selbst er der Macht des bösen nicht mächtig war.


    Seelenfresser gestalten die das böse verkörpern, dunkle Zauberei die Seelen von jeder Kreatur in einen Stein saugen und diese für immer gefangen zu halten. Im Aufrag von Ragall der Herrscher der Unterwelt sollen sie den Phönix Clan auslöschen den Phönix zerstören und die Burg in ihrer Gewalt nehmen.


    Es geschah an einen sehr stürmischen Tag Regen fiel in Strömen vom Himmel blitze schlugen auf die Erde. Eine Klar überlegende Dämonische Horde stand vor den Toren Der Festung von Mirror. Untote die nur darauf warten ihre Lust zu töten zu stillen, Orks die Blut vergießen wollen, Teufel artige Bestien die wild stampfend auf den angrifsbefehl warten. Schreie ,Kreischen Die Seelenfresser war zu hören aber es waren nicht sie die diese Geräusche machen es sind die Seelen in den Steinen. jeder seelenfresser besitzt so ein Stein er ist Hand groß, Rot mit vielen spitzen zacken. mit solche einen Stein saugt er die Seele aus jeden wesen um diese gefangen zu nehmen.


    Danthen Stand am höchsten Punkt der Burg neben ihn Stand Ubago Anführer der Zwerge und Isil Anführer der Elfen.
    Danthen Hob sein Schwert Plötzlich hörte man permanente Flügelgeräuche zudem ein helles Krächzen, es ist der Schwarze Phönix. Die Mauern wurden mir Bogenschützen aus dem Elfen reich bestückt an der Front Waren die mächtigen Nahkämpfer der Zwerge mit Waffen aus mysteriösen metallen die sich durch alles schneiden. Gefolgt von den Schwarzen Phönix Clan der Menschen. Furchtlos standen sich beide Seiten gegenüber es war still nur das Geräusch von regen und donner war zu hören.....


    "ANGRIFF" Schrie Danthen Mit seinem lauten Kräftigen stimme
    Pfeile Fliegen auf die Dämonen Doch es waren so viele dass es aussichtslos aussah mit den Pfeilen erfolge zu erzielen. Danthen rief den Schwarzen Vogel zu sich Sprang auf dessen rücken " Ubago, Isil Folgt mir wir setzen heute den bösen für ein und allemal ein Ende mit der Macht des Vogels wird der Sieg unser sein". Ubago und Isil Folgen Danthen. Der Vogel Fliegt direkt auf die Horden zu mit einen lauten kreischen öffnet er sein Schnabel aus denen ein Schwarze Flammen Welle entsteht und alles verbrennt was ihnen im Weg steht. An der Front kämpfen Elfen Zwerge und Menschen jetzt um die Rettung von Mirror. Wenn da nicht die seelenfresser wären Kreaturen mit denen noch keiner von den Helden gekämpft hat.


    "Wie Können wir sie Zerstören" Rief Ubago
    Niemand antwortete weil keiner ein mittel gegen die wesen hatte.
    Schwert Hiebe glitten durch die körper der seelen fresser als würde man gegen wolken schlagen
    Ebenso die Pfeile. Ubago stand direkt vor einen seelenfresse holt kräftig mit seiner Axt aus um den seelenstein der Bestie zu treffen und vielleicht so sie zu besiegen aber im gleichen Moment bemerkt dies die Bestie und hob den Stein nach oben lautes kreischen schallt aus den Stein der Zwerg ist wie versteinert, ein starrer Blick des Zwerges ist auf den Stein gerichtet. Leere steigt durch den Körper ein kaltes Gefühl der Zwerg sackt zusammen. Regungslos liegt er da die Seele wurde geraubt. Fassungslos Muss Danthen und isil zusehen. Und der Zwerg war erst der Anfang in Sekunden schnelle saugen sie Seelen der kriegen ein. Chancenlos wenn da nicht der Phönix wäre, Kräftige Flammen durch dringen die Horden, brennende Körper liegen an Boden, Lautes Kreischen kräftige Flügelschläge auf dem Schlachtfeld.


    Isil rief „ Schick den Phönix auf die seelenfresser“ Danthen Sprach eine eigenartige Sprache die der Phönix verstand und rasend schnell auf die seelenfresser zu Flug. Im Gleitflug speit der Phönix seine schwarze flamme auf eines der Wesen als die Flamme erlosch stand der Seelenfresser noch da als wäre nichts passiert. Kreischen ertönt und der Stein wird auf den Phönix gerichtet
    „NEIN NEIN“ schrie Danthen wie im Blutrausch kämpft er sich an den Seelenfresser ran der anscheinend versucht Den Phönix in seinen Stein zu binden.
    Danthen ist zu spät das einzige was er noch sieht ist ein sehr helles Licht der Stein scheint sehr viel Kraft zu brauchen um den Phönix zu binden. Das kreischen ertönt immer lauter der Stein zieht den Phönix in sich herein. Ein lauter Knall sehr helles Licht schließt den Vorgang ab.
    Verwirrt, geschwächt liegt Danthen am Boden der knall und das licht haben ihn und seine Männer in die Knie gezwungen, leicht verschwommen sieht er sich um sieht wie der Rest seiner Männer getötet werden, Isil wird ebenfalls in den seelenstein gebunden.
    Er muss ansehen wie sein Reich von Dämonen eingenommen wird. Mit letzter Kraft versucht er aufzustehen, sein Schwert rammt er in den Boden stützt sich damit nach oben. Der Wille ist da die kraft nicht. Er hob sein Kopf und sah eine geisterhafte Gestalt die einen gezackten roten stein vor seinen Gesicht hält lautes kreischen ertönt. Leere entsteht in seinen Körper, Sie haben ihn.
    Bewohner der Burg Mirror Flüchten um den Dämonen Horden zu entgehen. Die allerletzten Männer die von der Burg aus kämpften stellten sich den Horden doch es brachte rein Garnichts es waren einfach zu viele.


    Die Einst Prachtvolle Burg Mirror Wurde von Monster Horden und gestalten die Seelen in steinen binden können erobert.
    Aus dem weiten kommt eine Gestalt geflogen, es ist Ragall der Herrscher der Unterwelt. Eine ca. 3 Meter große Gestalt flügel, Teufelshöhrner, seine Stimme ist sehr tief und bei jeden Fußstampfer entsteht eine kleine flamme. Er durch forstet das Schlachtfeld das aus tausenden Leichen besteht um den Körper von Danthen zu finden. Als er ihn gefunden hat greift er mit seiner Hand den Kopf schaut in das leere Gesicht
    Und fängt laut an zu lachen.
    Die Burg erobert.
    Die Heldenseelen gefangen.
    Der Schlachtzug der Dämonen verstreut sich immer weiter auf das Land wer soll diesen Schergen jetzt gegenhalt bieten.


    Danke fürs lesen :)

  • Ehrlich gesagt hatte bzw. habe ich Probleme der Geschichte zu folgen. Die Satzbauweise kann viel schlimmer nicht sein, ebenso wie die miserable Rechtschreibung. Fehler mache ich auch. Ich denke die machen wir alle. Allerdings ist der Text den Du hier ablieferst sehr unverständlich. Es ist anstrengend ihm zu folgen bzw. ihn zu verstehen. Die deutsche Sprache ist nicht einfach zu meistern, auch ich erlebe das immer wieder. Dennoch aber sollte man, vorallem wenn man das Interesse hegt ein Buch zu schreiben, ein klein wenig mehr üben.


    "Ein Zwerg zieht sich niemals zurück - er nimmt nur Anlauf"
    - Raphael von Aurich, Kurfürst und Protektor der Ostermark [Warhammer Fantasy Rollenspiel]

  • Ganz ehrlich ...


    ich habe nach dem ersten Absatz aufgehört zu lesen.
    Ich habe überhaupt nicht verstanden, um was es geht, denn von Rechtschreibung, korrekter Zeichensetzung etc. ist hier keine Spur zu finden. Sorry, aber das mit dem Buch wird wohl nix.


    LG
    Arathorn

  • @ Redgorax


    Du hast das nicht zufällig mit Google Übersetzer aus einer anderen Sprache übersetzen lassen?
    Das war nämlich mein erster Gedanke, als ich den ("etwas seltsamen") Satzbau gesehen habe.


    LG
    Arathorn

    • Offizieller Beitrag

    Kann mich meinen Vorgängern nur anschließen.
    Wenn ich anfangen würde hier zu verbessern oder Vorschläge zu machen, dann könnte ich die Geschichte gleich selbst nochmal schreiben.
    Versteh das nicht falsch, aber man sollte schon versuchen zumindest seinen Text nochmal durchzulesen, bevor man es on stellt.
    Man kann kaum einen Satz vollständig lesen ohne über unzählige Felher zu stolpern.
    Benutze bei unsicherer Rechtschreibung ein ABC-Programm und kontrolliere deine Texte.
    Ansonsten wirst du nur schwer jemanden finden, der ernsthaft diese Geschichten liest.


    Etwas schnell runter zu schreiben ist eine Sache, aber man sollte es danach zumindest nochmal selbst lesen.
    Weil so wird es jeder, in einem Lektorat, umgehend in den Papierkorb werfen, selbst wenn eine geniale Idee dahintersteckt.


    LG


    Kadjen

    "Habent sua fata libelli."

    ("Bücher haben ihre Schicksale.")

    - Terentianus Maurus

  • Tja, ich hab es mir angetan und doch noch ganz gelesen. DIe Idee ist sicher nicht schlecht, aber die Ausführung katastrophal.


    Ein Satz, um das zu verdeutlichen, den ich dazu noch recht lustig fand :D

    Zitat

    Ubago stand direkt vor einen seelenfresse holt kräftig mit seiner Axt aus um den seelenstein der Bestie zu treffen und vielleicht so sie zu besiegen aber im gleichen Moment bemerkt dies die Bestie und hob den Stein nach oben lautes kreischen schallt aus den Stein der Zwerg ist wie versteinert, ein starrer Blick des Zwerges ist auf den Stein gerichtet.

    Zeichensetzung? - wieso, geht auch ohne :thumbup:
    Die Seelenfresse gefällt mir :D


    LG
    Arathorn

  • Muss leider auch sagen, dass es in der Form nicht lesbar ist. Es kommt mir vor, als wäre deine Fantasie im Blutrausch über das Land gefegt, hätte die Festungen Satzbau und Grammatik im Handstreich genommen, bis auf die Grundmauern geschleift und dabei sowohl König Roter-Faden als auch Kaiser Spannungsbogen bestialisch ermordet. Beim anschließenden Festgelage ist sie dann besoffen in den Burggraben gestürzt und jämmerlich ertrunken.


    Deine Fantasie braucht einen disziplinierten Anführer, sonst wird das nix.


    Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.


    Friedrich Schiller

  • Arathorn: Hab mich schon umentschieden und eine alte Geschichte eingestellt. Nur Kritik austeilen und sich ihr nicht selber stellen ist auch feige.


    Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.


    Friedrich Schiller

  • Blink:


    Die war schon da, als ich das geschrieben hab. Nur waren da zwanzig neue Beiträge oder so, und auf diesen bin ich früher gestoßen. Ich glaub, ich hab auch schon einen Kommi hinterlassen :thumbsup:


    LG
    Arathorn