Danke, Sensenbach für deine Rückmeldung ![]()
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„Ich werde dir nichts tun“, hörte sie sich sagen, wobei sie nicht sicher war, ob das stimmte.
„Ich werde dir nichts tun“, sagte sie, wobei sie nicht sicher war, ob das stimmte.
Das "hörte sie sich sagen" habe ich eigentlich gezielt verwendet, weil ich verdeutlichen wollte, dass sie schon ein bisschen neben sich steht. Dass sie sich ein bisschen von außen beobachtet und Dinge tut bzw. denkt, von denen sie nicht sicher ist, ob sie aus ihr selbst kommen. Ich weiß nicht, ob das verständlich/nachvollziehbar ist. Aber das waren so meine Gedanken dazu ![]()
Nach der Schilderung des Gestanks fäält es mir schwer zu glauben, dass es hier etwas brauchbares zum Anziehen gibt.
Ja, schon ein bisschen ekelhaft, oder?
Aber ich glaube, Emilia ist im Moment nicht mehr darauf bedacht, sich für eine Modenschau zu kleiden. Ich fand die Vorstellung irgendwie ganz cool, dass sie mehr in so alten abgetragen Klamotten da rumrennt.
Sie konnte sich in etwa vorstellen, wie gut der Dämonenfürst auf sie zu sprechen war. Schließlich hatte sie eine nicht unbeachtliche Menge im himmlischen Feuer geschmiedeten Stahls durch seine Brust gejagt.
beachtliche Menge
In meiner Vorstellung schwingt da ein gewisser Sarkasmus/Ironie in ihren Gedanken mit und da passt "eine nicht ganz unbeachtliche Menge" für meinen Geschmack irgendwie besser ![]()
zu Zeiten, als die Welt noch jung gewesen war, sein Recht auf ungnädige Weise einforderte.
bisschen viel Pathos
Ja, das stimmt! Das gefiel mir aber eigentlich ganz gut. (ich behalte das aber mal im Hinterkopf. Vielleicht ändere ich das noch)
Oder wenn es darum ging, die Flammen in ihrem Inneren zu entfesseln, um sie gewähren zu lassen.
Den letzten Satz verstehe ich nicht vollständig. Sie lässt die Flamme gewähren? Was macht die dann?
Das war eigentlich bezogen aufs Feuer machen. Das waren ja die beiden Dinge, die sie aktuell zustandegebracht hatte (neben der Katastrophe am Morgen mit dem Professort) Sie hat ein Portal erzeugt und das Feuer wieder entflammt. Beides ist ihr leicht gefallen, doch sie blieb dabei irgendwie passiv, weil sie die Macht mehr gewährel ließ, statt sie wirklich zu kontrollieren. Durch das Portal ist sie ja auch mehr gestürzt, als dass sie würdevoll hindurchschritten wäre.
Die Sache mit der Blume ruft ihr in Erinnerung, dass es besser wäre, sich gezielter mit ihren Kräften auseinanderzusetzen... das war es eigentlich, worauf ich hinauswollte.
Danke auch für die anderen Anmerkungen/Korrekturvorschläge. ![]()
Was natürlich schlecht ist. Inzwischen bin ich aber der festen Überzeugung, dass ich diese besondere Fähigkeit von Emilia (wenn ich mich dazu entscheide, daran festzuhalten) zumindest besser in den Kontext einbinden und ihr eine tiefere Bedeutung geben muss. Dazu gehören Fragen wie: Warum kann sie das? Auf welche Macht ist es zurückzuführen (die der Dämonen oder auf die des himmlischen Feuers) oder resultiert sie womöglich aus dem Zusammenspiel beider Mächte? Welche Bedeutung wird dieser Fähigkeit im weiteren Verlauf zukommen und wird sie am Ende entscheidend sein für den Ausgang des Krieges? Gibt es eine Hintergrundgeschichte im Bezug auf die Manipulation der Zeit? Zum Beispiel in Anlehnung an die Schöpfungsgeschichte oder bezunehmend auf die Prophezeiung, die ja bereits erwöhnt worden war? Da verbergen sich, ziemlich viele Möglichkeiten.