Aurelia Falls - Todeskuss

Es gibt 24 Antworten in diesem Thema, welches 1.089 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (30. Mai 2026 um 10:13) ist von Kisa.

  • Die Antwort auf die Frage wobei Rika helfen soll kommt nicht. Versteh mich nicht falsch. Das kann man so schreiben, aber sie muss Motive haben warum sie Dinge verheimlicht oder ablenkt. Zum Beispiel sagt sie „Ich konnte nicht sein sagen“ und wenn Rika nachhackt blockt sie ab mit „ist kompliziert“ obwohl sie es war die das Thema angesprochen hat. Will sie die Info also teilen oder nicht? Und dann „das verstehst du nicht.“ Es tut mir leid, aber will diese Frau das die Protagonistin hilft oder nicht?

    Meine Empfehlung wäre das den Fokus änderst. Lass Nika klar und direkt erklären was sie will und erst dann geheimnistuerisch werden, wenn die Protagonistin nach Motiven und Hintergrundinformationen fragt, damit klar ist das sie unehrlich ist ohne, dass sie dabei ihrer eigenen Agenda im Weg steht.

    Ist prinzipiell ein guter Vorschlag aber Nika weiß das RINA ihr dann nicht helfen würde. Die Erklärung dazu kommt im nächsten Part da wird das nämlich aufgeschlüsselt. Wahrscheinlich kommt das hier jetzt zum Teil so abgebrochen rüber weil man halt nicht alles in einem Rutsch liest....

    Insgesamt danke ich dir aber für deine Anmerkungen und ich schaue Mal was ich davon alles einbauen werde 🤔


    Phantasie ist die schönste Blüte der Wirklichkeit


    -Thomas Romanus-

  • Zitat

    Insgesamt danke ich dir aber für deine Anmerkungen und ich schaue Mal was ich davon alles einbauen werde 🤔

    Danke. Schön zu sehen wenn jemand gut mit Kritik umgehen kann.

    Strahd van Zarovich is dead! Also: Stop starring at the sun!

  • Hallo Kisa ! :alien:

    So viele Namen! :fie: Ich hoffe, ich brauche mich erst mal hauptächlich nur auf Rina, Nika und Antonia einstimmen. Was ich von Nika halten soll, kann ich noch nicht so recht sagen. :hmm: Sehr mysteriös, diese Frau. Dass Nika dort auftaucht, um Rina (ihre gute Freundin) für ein Problemchen anzuhauen, zeigt mir, dass sie entweder völlig verzweifelt ist oder einfach selbst keinen Bock hat, eine Lösung zu finden. :rofl:
    Worcester? Das geht aber rasch. Na gut, wir wissen natürlich noch nicht, ob es gleich im nächsten Part nach Worcester geht. :hmm:

    Spoiler anzeigen

    Zu so später Stunde kam selten noch neue Gäste herein. Deswegen überraschte es mich dann doch das eine junge Blondine herein kam. Sie hatte eine unglaubliche Ausstrahlung. Die blonde junge Frau hatte den Laden kaum betreten, als sich alle Köpfe zu ihr herumdrehten und sie mit offenen Mündern anstarrten.

    Ihre schlanke, fast schon zierliche Gestalt wurde noch durch die perfekt anliegenden Klamotten, die dem neusten Trend zu entsprechen schienen, betont. Als sie ihren Kopf hob und sich einmal in der Bar umblickte, konnte ich auch ihre feinen Gesichtszüge mit einer erhabenen, fast schon versnobt aussehenden Nase, ausmachen. Sobald ihre leuchtend blauen Augen auf mein Gesicht trafen, breitete sich auf ihrem Antlitz ein strahlendes Lächeln aus, das jeden Mann in die Knie zwingen konnte.

    Aus vereinzelten Ecken des Raumes konnte ich das hastige Schnappen nach Luft, leises Gestöhne und murmelnde Stimmen hören. Bei einem raschen Blick aus dem Augenwinkel konnte ich die Personen ausmachen von denen diese Reaktionen gekommen waren; alles Männer, welch Wunder.

    Was mich hieran stört, ist, dass Rina zu Anfang von (irgend)einer (random) Frau spricht, die sich dann aber schnell als ihre gute Freundin Nika herausstellt. Ich finde, das beißt sich irgendwie. :hmm: Kann man Nika nicht gleich als eine besondere, als DIE junge blonde Frau einführen? :hmm: Denn sie ja nicht irgendeine Blondine, sie ist Nika.

    „Nika?“, fragte ich überrascht meine hexische beste Freundin hier zu sehen. „Was machst du denn hier?“

    Hat glaube Feron auch schon angestrichen. Ist halt doppelt gemoppelt.

    Die restlichen Gäste beäugten Nika. Einige misstrauisch, andere skeptisch, aber alle mit einem versonnenen Funkeln in den Augen und einem Lächeln auf den Lippen.

    misstrauisch ... skeptisch ... was ist in diesem Fall der Unterschied? :pardon:
    Und außerdem: woher will Rina das wissen? Woran kann sie das erkennen, wenn nicht an den Gesichtern (Augen)? :hmm: Bzw. ist das überhaupt wichtig, wie die anderen Leute sie wahrnehmen?
    Ich möchte Nika damit jetzt nicht absprechen, dass sie tatsächlich attraktiv ist und eben solche Regungen bei den Leuten(Männern) hervorrufen kann.
    Du hast Nika gut beschrieben. Außer eben, wie sie auf die Reaktionen der anderen reagiert. Ist sie davon genervt oder eher angefixt? Steigt sie drauf ein?
    Im Absatz danach wurde ja die Theorie eines (Liebes)Zaubers eingestreut. Du brauchst es uns natürlich (noch) nicht sagen, ob Magie wirklich im Spiel ist. Aber vielleicht kannst du uns über Nikas Reaktionen weitere Hinweise geben. :alien:

    Ich schaute sie skeptisch an. „Wir haben gestern zusammen telefoniert. Da warst du noch in New Orleans und hast im French Quarter Karten gelegt und den Leuten das Blaue vom Himmel heruntergelogen. Was machst du also heute Abend hier?“, verlangte ich misstrauisch von ihr zu erfahren.

    Skeptisch und misstrauisch. Vielleicht komplett eliminieren und es uns lieber zeigen (über die Wörtliche Rede) :hmm:

    „Weil ich dir so einen Schrott nicht zusammen mixe, darum“, gab ich barsch zurück und griff nach der Rumflasche und mixte ihr stattdessen einen ordentlichen Hurricane zusammen. „Bitte sehr“, sagte ich mit einem bereiten Lächeln auf den Lippen, als ich ihr den bunten Cocktail vor die Nase stellte.

    Zerknirscht nahm Nika ihren Drink entgegen, nippte daran und verzog das Gesicht. „Oh man! Der ist aber stark.“

    „Das hat ein anständiger Hurricane so an sich.“

    „Na, dann verzichte ich lieber“, grummelte Nika und schob mir den Cocktail wieder zu. „Den würde ich nirgendwo trinken. Viel zu stark.“

    Schon witzig, da traditionell der Hurricane in New Orleans (oder wird das vielleicht doch New Orleans ausgesprochen? :doofy: ) getrunken wird :ugly:

    Okay, das kam zu schnell, schoss es mir durch den Kopf. Irgendwas ist an der Sache noch dran, was sie mir partout nicht sagen will. Wenn ich das im Hinterkopf behalte, wird schon nichts schief gehen, redete ich mir selbst gut zu.

    Sind doch eh schon ihre direkten Gedanken, ist doch offensichtlich. Da braucht es mMn keine weitere Erwähnung, dass es ihre Gedanken sind. :hmm:

    Im Nachhinein betrachtet, hätte ich ihren Worten mehr Aufmerksamkeit schenken sollen. Dann wäre ich vielleicht doch nicht mitgefahren, aber wie man so schön sagt, hinterher ist man immer schlauer.

    Foreshadowing? :hmm: Ist das nötig? Zumal es mMn offensichtlich ist, dass es nicht unbedingt gut ausgehen wird.

    „Nach Worcester“, sagte sie. „Wir müssen nach Worcester.“

    Das Worcester in England? :fie: Wo es die berühmte Worcestersauce gibt? :fie:

  • Hallo Kisa,

    auch diese Szene kann ich mir gut vorstellen und ist flüssig zu lesen. Interessant finde ich auch, dass ihre beste Freundin eine Hexe (?) ist. Ein wenig schwer tue ich mich damit, dass Rina ihre beste Freundin nicht gleich erkennt, hätte mir vorgestellt, dass sie vielleicht schon z.B. ihre Aura oder so gespürt haben könnte. Allerdings bin ich keine Connaisseuse des Vampir/Werwolf Genres, daher nehme ich es so hin. :)

    Was ich ein klein wenig vermisse, ist eine gewisse Herzlichkeit zwischen besten Freundinnen, Rina erscheint mir doch ziemlich distanziert. Ich mag mich täuschen, ist aber bei mir so angekommen.

    LG

    Mymm

    .. ich bin klein und gemein und ich mag mich, wenn ich so bin .. :evil:

  • Das Worcester in England? :fie: Wo es die berühmte Worcestersauce gibt? :fie:

    Das Worcester was ich mein liegt in den USA und ich ca. Eine Stunde von Boston entfernt, aber ich finde es Mal wieder witzig das es gewisse Städte mehrfach auf der Welt gibt 😂

    Danke für deine Anmerkungen 👍 ich schaue Mal wie ich die einbinden und Mymm dabei Versuche ich die Szene Mal ein bisschen gefühlvoller zu machen zumindest was die beiden Freundinnen angeht.😁


    Phantasie ist die schönste Blüte der Wirklichkeit


    -Thomas Romanus-