Beiträge von Drachenlady2001

    Ich finde die Idee von Rainbow echt gut. Die Zeichnung gefällt mir, grade weil sie eher einfach gestaltet ist.
    Kann man vielleicht die Blätter in Richtung Weinbergblätter machen oder so ein Ahornblatt im Hintergrund, meind ihr, dass würde passen?


    LadyK es wäre hilfreich wenn man weiß wieviel die Schnittkante beträgt. Und auch ob davon etwas zum Umschlagen genommen wird.

    Fransen die Blätter aus, lösen sie sich auf oder brennen sie?

    Nein, sie werden zu Baumblätter ;) Auch Hexe und Drache sind mir nicht gelungen Sorry, waren ja auch nur wenige Minuten in denen ich Ruhe hatte um die Idee mal irgenwie zu Papier zubringen.


    Ich freue mich, dass die Idee im gesamten Anklang findet. Danke :love:

    zu dem Cover vom Fantastisches Blattwerk, ist in 5 Minuten das als Skizz, so in den Sinn gekommen, ich hatte noch keine Zeit es weiter zu zeichnen. Die Idee war, im Hintergrund noch eine Uhr und Zahnräder durchschimmern zu lassen, so als Uhrwerk/ Zeitwerk das dann auch mit Blätter verziehrt ist und Elfen die sich an Blumen erfreuen, so wie das Buch das im Aufschlagen Blätter verliehrt und mit Buchstaben, zu Figuren entwickelt.

    So mal die Grundidee, was haltet ihr davon?


    (Wie gesagt nur eine Skizze)


    Manchmal geht es schneller als Gedacht.


    Hab gestern abend ein Job Angebot bekommen und kann morgen Anfangen :D Was für mich bedeutet, das ich jetzt kaum noch Zeit haben werde fürs Forum. Ich werde auf Grund 1-2 Aktionen mit dem Einen oder Anderen noch über PN Kontakt halten, aber an sonsten werde ich wohl jetzt eine längere Zeit abwesend sein.


    Bis dahin alles Gute und viel Spaß euch


    LG Drachenlady

    Gerne hätte sie Trost gespendet, wusste aber wie.

    Ich gehe davon aus das es , "wusste aber nicht wie." heißen soll?


    An sonsten finde ich die Geschichte noch immer sehr interessand und freue mich auf den nächsten Teil. Bin gespannt, was die kleine Drachendame noch so erlebt und was das für ein riesiger Schatten ist.

    Blue Exorcist


    Es geht um einen Jungen der der Sohn des Teufels ist. Er wird von einem Pfarrer aufgezogen, doch irgendwann kommen die Dämonen und das Geheimniss um ihn wird gelüftet. Er trägt immer ein schwert bei sich, das Blau leuchtet und er selbst bekommt blaue leuchtende Hörner wenn er das Schwert zieht.


    Naja, für Anime Fans, mag das ganz gut sein, aber ich konnte weder der Storie noch den zeichnungen viel abgewinnen, hab irgendwann bei Folge 8 aufgegeben.


    Es gibt sehr wenige Animes die mich beeindrucken. :pardon:

    Red Riding Hood – Unter dem Wolfsmond,


    ich muss sagen das mir der Film sehr gut gefallen hat. Es ist eine mischung aus Werwolffilm im Mittelalter und eine inerprätation von Rotkäppchen und der böse Wolf. Ich fand die Mischung echt klasse und lag mit meiner Vermutung, wer der Wolf ist völlig daneben.


    Spannung :):):)

    Liebe :):)

    Witz :)

    Aufmachenung :):):)

    Story :):):)

    Ich finde diese Idee auch sehr gut, Stadtnymphe :thumbsup:


    Vor allem, weil man dann lernt, ein Abstrakt für ein Exposé zu schreiben. Und das ist wirklich nicht ganz einfach.

    Mein Problem dabei ist, das ich gerne Schachtelsätze schreibe und damit den Satz sehr lang ausdehnen kann. Für mein Eigenes Buch scheitere ich jedes mal regelmäßig.


    Aber ich versuche es mal für ein anderes Buch das ich als sehr gut finde.


    Ein junger Mann zog hinaus in die Welt und verliebte sich, doch stieß er auf eine Reise zu ihr in ein wölfisches Unterfangen.


    :hmm: Hmmm, ob mir das gelungen ist? :whistling:

    Danke Liebe Rainbow,

    Nein es wird nicht die letzte Überarbeitung sein, schon alleine wegen den Rechtschreibfehlern und Satzbau Korrekturen. Aber bevor man die macht, sollte der Inhalt schon mal ein klein wenig Stimmig sein, weil sonst Korrekiert man sich zu tode :D

    So dieser Text ist bis auf die eine oder andere Anmerkung mehr oder minder so geblieben. Ich denke das die Ausführungen von Ruben zum Thema Notre Dame nun etwas schlüssiger sind.

    oder was meind ihr : @Kirisha und Rainbow ?




    „Guten Morgen Klasse. Das ist Ruben, Euer neue Klassenkamerad. Seine Eltern sind aus Amerika wieder hierher nach Deutschland gezogen. Bitte seid nett zu ihm.“, gab dieser mit einem bittenden Ton von sich. „Bitte setzt dich. Neben Lilli ist noch ein Platz frei.“, sagte er zu Ruben. Lilli wurde es heiß und kalt zu gleich, denn Ruben steuerte sehr zielgenau auf dem Platz neben sie an. Schweiß rann ihr den Rücken runter. Sie schenke ihm ein flüchtigen Blick und ein Lächeln und starre wieder aus dem Fenster, damit er ja nicht bemerken sollte was grade in ihr vorging.


    Der Lehrer begann mit dem Unterricht. Sie waren in Geschichte in der Zeit der Gotik angelangt und hörten sich die Entstehung der Notre Dame an. Lilli linste immer wieder vorsichtig zu Ruben, da ihn die Geschichte scheinbar langweilte. Doch auch der Lehrer bemerkte dieses und holte Ruben sichtlich aus seinen Gedanken, da er mit einem mal aufsah als er seinen Namen vernahm.
    „Kannst du uns sagen, wann das gewesen ist?“, frage der Lehrer Ruben. Lilli sah ihn überrascht an, als dieser aufstand. Seine Stimme war angenehm klangvoll, kräftig und selbstsicher.
    „Die Notre Dame ist eine römisch katholische Kirche aus dem elften Jahrhundert. Es gab jedoch einen Vorgängerbau aus dem Jahre Anno 500 herum, der unter dem damaligen regierenden französischen König Childebert I. entstand, der als Stefansdom bekannt ist. Damit ist der Standort einer der ältesten und unter den bekannten christlichen Gebetsstätten innerhalb der heutigen Pariser Stadtgrenzen. Soll ich noch mehr darüber erzählen?“, fragte er gelassen.


    Ausnahmslos starrten alle Ruben an. Der Lehrer war der erste der seine Fassung wiedererlangte. „Sehr gut. Du darfst dich setzten. Auch wenn du dieses Kapitel vermutlich schon intensive behandelt hast, möchte ich dich bitten, ebenso wie deine Nebensitzerin Lilli, eure Aufmerksamkeit hier auf die Tafel zu lenken.“, gab dieser immer noch leicht erstaunt von sich. Lilli sah Ruben noch einen Moment an, doch als dieser ihr zuzwinkerte schaute sie erneut verlegen weg.


    „Ihr habt nun folgende Aufgabe. Ich mochte bis nächste Woche ein vollständiges Referat von je einer Zweiergruppe hören. Jede Zweiertischgruppe bildet hierzu ein Paar die die Aufgaben miteinander erledigen. Ruben, ihr bekommt die Notre Dame, das dürfte Euch nicht sonderlich schwer fallen, aber Lilli, ich erwarte von dir das du es vorträgst.“, verteilte der Lehrer die Aufgaben.


    Lilli erstarrte. Sie da vorne vortragen? Nie und Nimmer. Das überlebt sie nicht. Sie nahm sich vor, wenn die Meisten weg waren, den lehrer zu bitten das zu revidieren. Sie ging auf ihn zu und räusperte sich verlegen. „Ähm, Herr Grauland, bitte. Sie wissen dass ich dazu nicht in der Lage bin. Kann, ähm, kann das nicht jemand anderen machen?“, flüsterte sie schon fast ängstlich.
    Herr Grauland sah kurz zu Ruben rüber der keinerlei Regung zeigte. „Nein Lilli. Es wird Zeit das du mal anfängst aus dein Schneckenhaus herauszukriechen. Ich bin mir sicher, dass Ruben dir dabei nicht nur mit seinem außergewöhnlichen Wissen da weiter helfen wird.“, sagte dieser entschlossen, nahm seine Tasche und verließ den Raum.


    Lilli stand da und wusste nicht wie sie nun damit umgehen sollte. Sie traute sich nicht sich zu Ruben um zu drehen, weil sie Angst hatte, er könne sie nun auch verspotten wie all die anderen. Ihr Herz schlug wild und unruhig. Wieder spürte sie wie Schweiß ihr den Rücken runter rann. Kaum in der Lage sich jetzt irgendwie zu bewegen.


    Eine Hand legte sich sanft auf ihre Schulter. „Komm, hab keine Angst. Wir werden es schon irgendwie hinbekommen. Vertrau mir.“, hörte sie die kräftige Stimme, die ihr erneut ein Schauer über den Rücken jagte. Sie atmete tief ein um irgendwie flüchten zu können. Doch diese Hand auf ihre Schulter lähmte sie regelrecht. So drehte sie nur den Kopf zu ihm und versuchte erneut zu lächeln.


    Sie sah in seine Augen die eine Zuversicht Ausstrahlten. Er strahlte eine Ruhe aus, das sich wie ein Tuch über sie legte. Sie schluckte schwer und versuchte zu nicken. Er nahm die Hand weg und reichte ihr mit einem Lächeln ihre Tasche.
    „Wollen wir?“, fragte er und machte eine Handgeste das sie voraus gehen sollte.


    Doch kaum waren sie im Schulhof angekommen, war es erneut da. Die Blicke die sich anfühlten als wolle man sie durchbohren. Ruben stand ganz ruhig hinter ihr.
    „Seht mal, Pummelchen hat ein Freund gefunden!“, rief Marco zu ihnen hinüber. Der blonde Junge der eine gut trainierte Figur hatte, dazu eine sehr gepflegte Erscheinung mit sich brachte, spottete weiter: „Naja, dieser schwarze Vogel passt ja auch zu ihr findet ihr nicht?“ Und die Schulkameraden um ihn herum lachten und grinsten breit. Lilli versuchte ihre Tränen der Verletzung runter zu schlucken.
    Ruben jedoch richtete sich noch ein Stück mehr auf, so dass er noch eine wenig mehr Imposant erschien. Mit einem federleichten Gang und erhobenen Hauptes trat er an den Schönling ran. Ruben schaute ihm tief in die blauen Augen, als suchte er darin etwas.
    „Wenn du nicht plötzlich über Nacht dein Ansehen verlieren willst, dann rate ich dir, Lilli zukünftig in Frieden zu lassen.“, sprach Ruben mit einem Ton, der sich nach mehr nach einem Versprechen anhörte als eine Drohung. Doch Marco ließ sich nicht so schnell einschüchtern. Er richtete sich ebenso auf und lächelte süffisant.
    „Was willst du machen? Mich verhexen?“, fragte er belustigend und hielt dabei leicht beide Hände in Kopf nähe um das gesagte noch mehr ins lächerliche zu ziehen. Die Jungs hinter Marco ließen einen „Uhhhh.“, von sich hören.


    Doch Ruben legte nur ein schiefes Lächeln auf und meinte fast beiläufig: „Du hast ja keine Ahnung.“, drehte sich um und ging zu Lilli zurück. Sie starrte Ruben nur an. Den Marco war keiner der sich solche Frechheiten gefallen ließ.


    Marcos Eltern waren steinreiche Leute und besaßen eine Villa am Ende der Stadt. Wenn Ruben ihm auch nur leicht eine blutige Nase verpassen würde, so musste er zeitgleich sich auf eine gehörige Körperverletzungsanklage einstellen.

    Wie erwartet sprintete Marco mit zwei Sätzen Ruben hinterher. Doch dieser drehte sich gewandt um, so das der Mantel sich dabei leicht aufblähte packte Marcos Hand, diesen verdrehte er so, dass der Schönling schon leicht in die Knie ging und fast vor Schmerz aufheulte. Der Blick den Ruben nun an den Tag legte jagte allen Beteiligten eine höllische Angst ein. Zwei von Marcos Freunden gingen schon Schritte zurück und flüchteten. Die anderen starrten Ruben nur verängstigt an. „Wenn du nicht den Teufel begegnen willst, dann nimm dich in Acht was du tust.“, raunte Ruben und ließ ihn los.


    Frau Hieppe kam angelaufen und fragte sofort was hier los sei. Ruben drehte sich zu ihr um und meinte nur ganz locker und lässig, als wenn nichts gewesen wäre. „Nichts. Der Kammerrat hier hat nur etwas verloren und ich habe ihn lediglich dann aufhelfen wollen. Nicht war.“ Und drehte sich zu Marco.
    „Ja.“, kam nur kleinlaut aus seinem Mund. Die Lehrerin sah Ruben noch einen kurzen Moment misstrauisch an.
    „Du bist der neue, richtig?“, fragte sie. Ruben nickte. „Nun gut. Lass dir aber gesagt sein, das wir hier keine Konflikte mit Gewalt lösen. Wenn es ein Problem gibt, dann sagen sie es.“, bat sie.
    „Nein, alles bestens.“, kam es wie aus einem Mund von Marco und Ruben. Lilli sah verwundert von einem zum anderen. Frau Hieppe drehte sich um und ging zu ihrem angestammten Platz unter dem kleinen Baum der mitten im Hof stand und von dem man den Schulhof auch gut überblicken konnte. Doch sie linste ebenfalls immer wieder verstohlen hinüber.


    Auch Marco suchte das weite, jedoch mit einem verärgerten Blick. Lilli spürte zum ersten Mal so etwas wie Genugtuung. Sie lächelte Ruben an. „Danke.“, flüsterte sie fast.


    Ruben legte einen Arm um Lilli und führte sie zu einer Bank, auf den er sich auf einer eher ungewöhnliche Art nieder ließ. Er setzte sich nicht auf die Sitzfläche sondern stellte sich da drauf und setzte sich auf dessen Rückenlehne. "Ähm, das sehen die Lehrer nicht besonders gerne.“, belehrte sie ihn unsicher.
    „Hast du Angst vor Ärger?“, fragte Ruben. Lilli sah wieder in seine Augen. Da war es wieder, das kleine Hüpfen von ihrem Herz, dann auch noch dieses Kribbeln das sich vom Bauch aus nun ausbreitete. Sie sah verlegen zum Boden.
    „Ich hab ihn nicht gerne.“, gestand sie. Ruben sah wie Frau Hieppe schon wieder in ihre Richtung drehte. Er hob beschwichtigt die Hände und ließ sich elegant auf die Sitzfläche gleiten. Ein Nicken der Lehrerin, zeigte das sie das wohlwollend vernahm.
    „Man ist das eine Spießerschule.“, raute er. Lilli sah ihn verwundert an.
    „Wie Spießerschule, wie war den deine Schule vorher?“, wollte sie dann von ihm wissen.
    „Anders. Wir konnten uns fast alles erlauben was wir wollten. Den Lehrern hat es ein Scheiß gekümmert was wir taten. Aber den hat auch nicht interessiert ob wie im Unterricht aufpassen oder nicht.“, erzählte Ruben.


    Doch die Schulglocke kündigte schon den nächsten Unterricht an. Lilli fühlte sich zunehmend wohl in seine Gegenwart und nahm zur Verwunderung der Lehrer deutlich mehr am Unterricht teil. So verging der Schultag wie im Fluge.

    Das Problem was ich nur dabei sehe ist, das egal ob mit Studium oder ohne, wenn ein Text geschrieben wird, es aus einem bestimmten Blickwinkel erfolgt.


    So hat es für den Europäer eben diese weiße Taube das Sympol von Frieden, (Europäisch weiß= rein und Taube Vogel= Freiheit Text Folgerung Reinheit und Freiheit = Frieden).

    So haben aber einen in anderen Länder dann wieder andere Bedeutung, bei denen eben Weiß nicht für Reihnheit steht, sondern eben für Trauer, oder leere, und die Taube für ein unreines Tier ist wie bei uns die Ratte. Und da bekommt die weiße Taube eben eine völlig neue Bedeutung.


    Jetzt kenne ich eben nicht von jedem Autor seine Lebensweißheiten und angezogenen Aspekte und lese als Autonomalverbrauche den Text wie er ist ohne ihn interprätieren zu wollen. Wenn also es für den einen eben eine falsche deutung ist, das eine weiße taube auslöser ist für einen Krieg, dann ließt du das aus deinem verständniss heraus, doch ich lese eine weiße Taube hat eben diesen Krieg ausgelöst.


    Ich hoffe es ist einigermaßen rüber gekommen was ich damit sagen will. Es ist gut einige Aspekte zu beleuchten, aber immer nach Sinn und Hintergrund aus einem Satz lesen zu wollen, macht aus meiner Sicht wenig Sinn. Denn das übernimmt mein Gefühl. Wenn also ich gelernt habe, das weiße tauben für Frieden stehen, dieser aber der Auslöser für den Krieg war, dann ist es so. Es kann demnach aber alleine schon mehrer Gründe geben warum eben der Autor dieses So geschrieben hat.

    A. Die Taube war einfach da. flog weg und der Soldat hat sich erschreckt und hat damit einen Krieg ausgelöst. Es hätte damit auch eine Blau, grau oder sonst irgendeine Farbe sein können.

    B. Es steck der Sinn von Frieden in dem Bild und der, der als erstest geschossen hat hatte eben keinen Sinn für Frieden. Weil er ein Ziel verfolgt.

    C. Der Soldat der als erstes geschossen hatte wollte eigendlich die Taube erschiessen weil er keine tauben mag und nicht nachgedacht hat.

    d. ....

    Ihr seht, es gibt soviele möglichkeiten einen Eizelnen Satz so auseinander zu nehmen, das es im Grunde egal ist was der Autor damit sagen will. Es ist wichtig wie der Verbraucher den Satz liest. und da hat man eben dann einen Erfolg, wenn man wirklich mit einer weißen Taube bewusst diese Gefühl von Hass er einen Seite ausdrückt und dieses Dann erkannt wird. Es werden aber nunmal nicht alle so lesen und ich muss sagen als Autor kann ich damit leben.

    Damit gehst du irgendwie vom Leser selbst gleichsam behutsam wie auch mit der für die Spannung nötigen Rasanz in die Geschichte hinein und das ist, was mir gefällt

    Danke für deine sehr schöne Anmerkung. Ich war echt geplättet, das es doch so ansprechend war, obwohl ich mir hierzu zwar als Einstieg gedanken gemacht habe aber auf den ersten Satz so nicht wirklich viel Bedeutung gelegt hab. Dank das du mir dieses Feedback gegeben hast, und mir damit Zeigst, dass auch wenn man eher aus dem bau heraus Handelt man nicht immer falsch damit liegt.


    Herzlichen Dank :love:

    WOW, Iskaral ich bin allein vom überfliegen schön völlig beeindruckt. Die Zeichnung, die Aufstellung mit Schwierigkeitsgrade und Unterteilungen ect. du hast dir da echt ein richtiges geiles Fundament erschaffen für bändeweise Geschichten die man daraus erstellen kann. Hammer. Ich werde mir dafür mal ausführlich Zeit nehmen um das ganze genauer unter die Lupe zu nehmen.


    :thumbsup::thumbsup::thumbup: