Beiträge von Charon

    Hey Iskaral ,


    ich lese interessiert weiter, aber der Part hat mich jetzt nicht so wirklich abgeholt. Warum kann ich dir leider nicht so sagen, ich weiß es selbst nicht so genau. Eventuell könnte es mit daran liegen, dass der Text sich für mich noch nicht so rund anfühlt. So müsste noch die Rechtschreibung sowie Kommasetzung verbessert werden. Aber vielmehr fehlt es hier und da noch ein wenig am Feingefühl bei den Beobachtungen und Beschreibungen (mein erster Eindruck war, dass die jetzt anhand einer Liste abgearbeitet werden mussten und fertig, keine große Einbettung in die Erzählung und Wahrnehmung von Nissa).


    Aber vielleicht liegt das auch nur an mir selbst, bin mal gespannt, was andere hier noch dazu sagen werden.

    (Mal ganz höflich Der Wanderer verlinken, da du hier ja auch schon kommentiert hast, deine Meinung würde mich dazu interessieren, vielleicht sieht die ja ganz anders aus? :))


    Hier dann mal noch ein paar Anmerkungen zu direkten Textstellen:

    Hallo Etiam ,


    yeah es geht spannend weiter. :)


    So langsam komme ich nicht mehr mit. :D?(:D

    Ach...drauf gepfiffen.

    Sorry, ich wollte dich nicht in eine Sinnkrise stürzen. :D Eigentlich wollte ich den einen Satz nur besonders betonen, da er für mich eine gewisse Komik beherbergt. Die Korrektur habe ich nur nebenbei gemacht, zudem mag ich das ß, welches durch die "neue" Rechtschreibung ja zum Glück nicht komplett ausgelöscht wurde. :)

    Ich habe mir jetzt auch den neuen Prolog angesehen. Aber so richtig zufrieden bin ich damit leider nicht. :/ Ich versuche mal zu erklären, warum und an welchen Stellen es liegen könnte. Beim alten Prolog gefällt mir eigentlich sehr gut, dass das Geschehen gerade passiert, ich bin da mittendrin und werde quasi Zeuge vom Ereignis. Beim neuen Prolog wirkt das eher wie ein halbwegs nüchterner Bericht darüber.


    Den 2. großen Absatz im neuen Prolog mag ich dagegen sehr. :thumbup: Der macht das ganze noch etwas geheimnisvoller und lässt mehr konkrete Fragen offen. Wer ist dieser Mann und was ist das für eine Kette? Was sind das für riesige Kreaturen, warum sind sie da? Beim alten Prolog wurden sie direkt Drachen genannt und gingen im Geschehen eher unter, aber jetzt sind sie prägnant und bleiben eher im Gedächtnis.


    Meine Empfehlung ist daher: den ersten Teil vom alten Prolog nehmen und da konkret die "Fehler" ausmerzen, die die anderen schon angemerkt haben (Wortwahl beachten; Reihenfolge der Ereignisse; Detailliertere Beschreibung für die Orientierung; usw.). Anschließend dann den zweiten Teil vom neuen Prolog, also den Teil nach dem Ereignis.


    Hier dann noch ein paar kleinere Anmerkungen zum Text vom neuen Prolog:

    Hallo Der Wanderer ,


    dieser Abschnitt gefällt mir bisher am Besten. Es ist alles sehr stimmig, die Handlung, die Erzählweise, die beiden Charaktere, beide auch im Zusammenspiel humorvoll und sympathisch. ^^


    Wir stiessßen zufällig darauf und fanden Gefallen an ihrem Geschmack.

    Was man halt so macht mit unbekannten Sachen, man probiert sie erst mal. :D

    „Unser Volk nennt diese Mischung 'Penned'. Die Pflanzen wachsen nur in Glamrod. Wir ernten, schroten und mahlen sie, um diese milde Schärfe schmecken zu können.“

    Hat Dyndin das vorher noch gesagt und Relian erinnert sich gerade daran? Dann fehlt mir hier die Kennzeichnung dafür, dass es eine Erinnerung ist. Wenn er es gerade sagt, dann schläft er ja scheinbar doch nicht?

    Hi AFG ,


    sehr schöne Szene. :thumbsup:

    Hier noch ein paar Eindrücke von mir, die ich beim Lesen hatte:

    Hallo Iskaral ,


    dann bin ich mal mit an Bord hier und sehr gespannt, wie du Welt und Erzählung miteinander verknüpfen wirst.


    So direkt hat mich die Fülle an Informationen nicht gestört. Aber würdest du mich jetzt nach dem Lesen nach Einzelheiten fragen, dann könnte ich das nicht direkt so wiedergeben. Da hoffe ich einfach, dass wichtige Informationen später nochmal erwähnt werden, es also noch mal gesagt wird, wer zu welcher Gruppe gehört (z.B. Cilan = Fadha).


    dass z.B. Trampelpfade über nacht zuwachsen, würden sie immer weiter auf ihrem Weg getrieben werden und könnten so nicht umkehren, oder nur bestimmte (Um)Wege gehen.

    Das wäre ja auch die perfekte Möglichkeit, an dieser Stelle dann gewisse Eigenheiten der Welt zu erzählen. Die Figuren kennen vieles davon ja bestimmt schon. Manche Sachen können sie dann schon Bedacht haben (z.B. bei der Planung der Reise) und manche Sachen eben auch nicht (eventuell auch, weil sie genau das selbst gar nicht wussten). Das bietet dann viele Möglichkeiten, auch dem Leser davon zu berichten, wie die Welt ist.

    Hallo Etiam ,


    ich lese gespannt weiter. :)

    Um es vorweg zu nehmen, mir gefällt der Umgang der Leute untereinander. Man merkt gut, dass es da nicht um eine große Metropole geht. Es kommt gut heraus, dass der Schauplatz momentan ein Dorf ist, man kennt sich untereinander, man weiß wer die anderen sind (auch wenn man nicht unbedingt alle leiden können muss).


    Hallo Iskaral ,


    schon die bisherigen Beschreibungen über die Welt finde ich sehr interessant. Allein deswegen würde ich schon in deine kommende Geschichte reinlesen. Ich habe noch einen weiteren Grund dafür:

    Die kurze Zusammenfassung der geplanten Geschichte finde ich nicht schlecht. Der Grund für die Reise ist mal etwas ungewöhnlicher und im Vergleich mit dem klischeehaften "Held zieht aus, um die Welt zu retten" geradezu banal.


    denn mein anliegen ist, wie man das Worldbuilding am besten in die Geschichte integrieren könnte. Also, dass gewisse Aspekte der Welt die Handlung direkt beeinflussen und die Welt nicht nur Kulisse ist

    Da das dein Anliegen ist, was schwebt dir denn da so vor? Mein erster Einfall dazu (vermutlich ein eher simpler) ist, dass bestimmte Orte eingebunden werden. Das wäre dann so etwas wie: Um Ort X zu erreichen, musst du durch das Gebiet Y, aber dort leben die Z und die haben das gar nicht so gerne. Dann hattest du noch die extremen Jahreszeiten, da wird dann die Hauptfigur vermutlich auch mit zu kämpfen haben. Aber das sind ja jetzt eher die nahe liegenden Sachen und ist nicht wirklich was besonderes. Also hast du da schon konkrete Ideen für?

    Hallo Etiam ,


    ich bin auch noch dabei, nur spät dran, wie es aussieht. Vieles wurde ja schon erwähnt und vielem stimme ich auch zu. Daher hier nur ein paar wenige Eindrücke noch von mir.


    Präludium

    Einen Moment lang musste ich darüber nachdenken, aber dann viel mir die Saga vom Anfang ein, da ging es ja auch irgendwie um Töne. Also sehr passend!

    Klackend fielen die Holzscheite zur Seite und Tjelvar wischte sich den Schweiß von der Stirn.

    Na der Einstieg kommt mir doch recht bekannt vor. ;)

    Spuck Worte aus!

    Das ist auch sehr schön, gefällt mir richtig gut.


    Dann bin ich mal gespannt, wie es weiter geht.

    Ich finde die Beiträge hier sehr interessant, sie haben mich dazu gebracht, mal über etwas nachzudenken, worüber ich mir bisher eigentlich nie Gedanken gemacht habe, vermeintlich zu mindest. Als ich den Titel gelesen habe, dachte ich erst "nö kenne ich nicht". Ich finde es eigentlich auch ein wenig anmaßend, einer mir vollkommen unbekannten Person, die sich aus welchen Gründen auch immer zu meiner Geschichte verirrt, irgendwelche Attribute zuzuschreiben, die sie für die Geschichte haben sollte. Tja und dann wurde gleich das Beispiel von einem Fachartikel gebracht und mir wurde klar, dass ich das auch mache, vor allem da... :whistling:


    Wenn ich jetzt allerdings Geschichten schreibe, die ich z.B. hier im Forum zeige, dann denke ich eher weniger darüber nach. Vielmehr schreibe ich sie so, wie ich sie gerne lesen und vor allem erzählen möchte. Die Erzählweise muss dazu zuallererst zur Geschichte selbst passen. Danach hoffe ich einfach, dass es irgendwo auf der Welt jemanden gibt, der sie lesen möchte und Gefallen daran findet. Zugegeben, die Person muss deutsch können, da ich ausschließlich auf deutsch schreibe (mal von wissenschaftlichen Arbeiten abgesehen). Andererseits zeige ich sie dann zu erst jenen (Familie oder Freunde), von denen ich denke, dass sie ein Interesse an der Geschichte haben könnten. Da kommt es also doch, dass ich an eine Art Leser denke, wenn auch im Nachhinein.


    Dieser Satz beschreibt es eigentlich perfekt:

    Gutes Schreiben beginnt da, wo man nicht nur weiß, was man sagen möchte, sondern auch wie.


    Dieser Prozess ist bei mir allerdings eher automatisch und ich denke nicht bei jedem Wort nach, ob es jetzt passt oder nicht.

    Das wäre ein weiteres interessantes Thema, wie schreiben andere denn so? Denn ich mache genau das, fast jedes einzelne Wort wird bei mir überprüft. Das Dauert oft sehr lange für einen einzigen Absatz, aber wenn ich nicht vollständig damit zu frieden bin, kann ich einfach nicht drüber hinweg sehen.


    Ich lasse bei der Beschreibung der Pflanzen allerdings auch die Botanik-Fachbegriffe weg, obwohl ich diese kenne.

    Das finde ich sehr schade, denn das würde mich sehr interessieren (hab auch irgendwas mit Biologie studiert :D). Und lieber habe ich das von einem Autor, der sich auch wirklich damit auskennt. Ab und an habe ich mal in einer Geschichte was von Computern und Programmierung gelesen und musste dann den Kopf schütteln, weil ich genau weiß, dass das so nicht funktioniert und der entsprechender Autor vermutlich keine Ahnung vom Thema hatte. :patsch:

    Huhu, wieder eine schöne Szene zum Lesen. ^^


    Nach dieser unhöflichen Begrüßung hatte Floh damit gerechnet, dass sie in null Komma nichts wieder draußen auf der Straße sitzen würden, wenn nicht schlimmeres.

    Da musste ich kurz mal nachsehen, wie die Begrüßung noch gleich aussah. Ich glaube Floh hat noch zu viele Befürchtungen, immerhin kennen die anderen sich doch alle untereinander und die werden schon wissen, wie man sich so in einer Taverne begrüßt. :D

    ,,Warum nennen die mich so...?"

    Sollte das Floh nicht wenigstens so ungefähr wissen? Ich meine mich daran zu erinnern, dass es ihm doch gesagt wurde, dass man ihn für tot hielt, ganz am Anfang quasi noch zuhause?

    Das Licht, das durch die Fenster fiel, spendete kaum Licht.

    Vielleicht solltest du diese Formulierung noch mal überdenken: Licht spendet kaum Licht.

    Das klingt erst mal etwas merkwürdig so.

    In jeder krabbelte ein Käfer umher.

    Da bin ich etwas dagegen, die armen Käfer... Können die nicht die Pflanze aus dem vorherigen Kapitel dafür nehmen?

    ,,Und was war das mit den Zahlen? Sieben ,Dreihundertsechs und Zweiundsiebzig?"

    Ich versuche mir das auch mal zu merken, aber vermutlich werde ich die Zahlen vergessen haben, wenn sie wichtig werden. :whistling:

    Huhu es geht direkt weiter. :thumbsup:


    Ich kann mich nur wiederholen, ich mag deine Art, Dinge zu erzählen und da verzeihe ich dir auch, dass es jetzt erst mal mit einem anderen Handlungsstrang weitergeht. ;)

    „Oho!“ .

    „Gibt es da endlich einmal jemanden, der sich törichterweise auf ein Gefecht mit mir einzulassen wagt?“

    So wie du schreibst, habe ich keine Sekunde daran gezweifelt, dass der Zwerg so reagieren wird, es passt perfekt.

    Ich befürchte nur, dass Relian mit folgendem wohl unrecht behalten wird:

    Das war mehr als genug für heute Abend.

    Hallo Sora ,


    sehr schön erzählt den Abschnitt. Ich bin sehr auf den Weg von Kalia gespannt. :)

    Ein unendlich langer Flur, an deren dessen Wänden viele Bilder von glücklichen Absolventen hingen, war wie ausgestorben.

    Man konnte keinen der dort lernenden Schüler und Schülerinnen sehen.

    Ist das nicht eher doppelt erzählt, also "ausgestorben" und "man konnte keinen sehen"?

    Kalia war klar, dass dies nur ein Stück von einem viel größeren älteren Land war, was es so nicht mehr gab. Es war ein kleiner Teil von Dragxis. Einem Kontinent den es so schon seit 200 Jahren nicht mehr gab.

    Hier auch so, wenn ich das richtig verstehe, erzählen die beiden letzten Sätze nur, was der erste schon festgestellt hat ("nur ein Stück" -> "kleiner Teil"; "was es so nicht mehr gab" -> "schon seit 200 Jahren nicht mehr gab")?


    Am Ende der Bewegungen, wo eigentlich Energie in einer bestimmten Form erscheinen sollte, passierte Nichts. Alle sahen sich verwundert an, ehe sie in Gelächter ausbrachen. Das war der erste Tag, an dem sie in der Schule versagte.

    Die arme, sie tut mir richtig leid und die anderen sind richtig gemein...

    Während des weiten Weges zu ihrem Ziel, betrachtete Kalia die ehemaligen Schüler, dessen Bilder an den Wänden hingen und fragte sich, ob sie es auch schaffen würde dort einen Platz zu finden.

    Das ist ein schöner Satz, er zeigt ein wenig das Innere von Kalia, ihren Zweifel, aber vielleicht auch einen kleinen Funken an Hoffnung, irgendwann da auch zu zugehören.

    Am Ende öffnete sie ihre Hände, formte sie zu einem Kreis um eine Kugel reiner Energie zu erschaffen und nichts geschah…

    Ich armer Leser, es wird so viel Hoffnung aufgebaut, dass sie es jetzt schafft, der Satz fängt an, es wirkt noch alles gut und dann: nichts geschah... ;(





    Die Lehrerin sah in die Runde, aus der nach und nach immer wieder Mädchen und Jungen hervortraten um die Übung zu vollziehen.

    Da kam mir irgendwie der Gedanke, dass vielleicht nur Frauen Magier werden können ^^ Ob das aber nun stimmt oder nicht, werden wir wahrscheinlich in den folgenden Parts erfahren.

    Bisher habe ich tatsächlich nur von weiblichen Magiern gesprochen, dass stimmt. Und in der Klasse gibt es auch nur weibliche Nadár, soviel zumindest dazu. Das wird sich später noch zeigen ob es auch männliche gibt.


    Vielleicht habe ich da etwas nicht ganz verstanden, aber da sind doch Mädchen und Jungen vorhanden, die diese Übungen machen?

    Du hast doch die Zeichnung der Wollis gesehen :D:?:

    Sie sind ehr riesige Kiwis.

    Und Ernähren sich Vegan.

    Ja ich weiß, aber sag das meinem Kopf, der hat bei sowas manchmal ein Eigenleben :rolleyes:


    Edit: Wenn ich die Bilder so vergleiche:

    Wolli vs. Terrorvogel, dann gibt es da ja schon eine gewisse Ähnlichkeit :huh:

    Hallo AFG ,


    ich freue mich, dass es weitergeht. :thumbsup:

    Neuer Prolog

    Werde dann später da auch nochmal rein sehen.

    Zum neuesten Abschnitt:

    Schnell bemerkten die kleinen jedoch, dass es noch weitere Futterquellen gab.

    Sobald sie seine Handflächen leergeschlürfft hatten, liefen sie schnell zur nächsten ihnen dargebotenen Leckerei.

    Das zweite "schnell" würde ich vermutlich zu einem "eilig" abändern, das passt meiner Meinung nach auch eher zur beschrieben Szene.

    Sie tollten noch einige Zeit mit den kleinen Wollis, ehe sie Timo auf ein blaues Leuchten an der Decke der großen Halle aufmerksam machte.

    Sehr interessant diese Inolia und auch klever, dass deren Eigenschaft so zweckentfremdet wird. Je nach Größe usw. würde ich die eventuell gern selber züchten. :D

    Auch wenn die Wolli anscheinend sehr friedliche und hörige Tiere waren, so wollte er doch nicht allein bei einem Dutzend riesiger Laufvögel bleiben.

    Das kann ich mir gut vorstellen, allerdings habe ich momentan auch eher diese Vorstellung von den Wolli: Terrorvogel. Da täuscht der niedliche Name Wolli nicht hinweg, aber vermutlich entspricht das gar nicht deiner eigenen Vorstellung.

    Ratternd kam der Metallkäfig zum Stehen.

    Das ist ein sehr schöner Schnitt, thematisch passend, an der exakt richtigen Stelle und schön, dass er auf vorheriges Bezug nimmt. Ich dachte dann beim Lesen gleich: "Ah stimmt! Da war ja was." ^^

    ,,Holst du bitte deine Sachen?", Jean deutete auf die Tür, welche ins Innere der Lagerhalle führte. ,,Wir gehen außen herum, dann können wir uns die Kletterei ersparen.

    Schlüpfte durch die Türe.

    Da stimmt irgendetwas nicht ganz. Wo endet die Rede und im letzten Satz fehlt bestimmt, dass Floh das macht?

    Der Duft, welcher ihn schon zu seiner Ankunft in die Nase gestiegen war, betörte auch nun wieder seine Sinne.

    auch nun wieder? Das klingt etwas holprig... Vielleicht so besser: ... war, betörte abermals/erneut seine Sinne.

    Timo erreichte als erster die schwere Holztür.

    Mit erstaunlicher Leichtigkeit öffnete er die Tür.

    Statt zweier getrennter Hauptsätze, würde ich hier die beiden verbinden: Timo erreichte als erster die schwere Holztür, welche er mit erstaunlicher Leichtigkeit öffnete.

    Mit einer einladenden Gehste wies er Floh an, einzutreten.

    Gehst du dahin, gehst du woandershin. Du meinst hier die Geste ohne h. ;)

    Hallo Iskaral ,


    Ein Pan-Kind ist Seelenlos bei seiner Geburt, bis eine Dryade den Körper mit einer Seele „verwebt“.

    Wie äußert sich das so seelenlos zu sein? Und was passiert, wenn keine Dryade das macht, "lebt" das Kind dann einfach so vor sich hin?


    Hier zwei Stellen, bei denen ich mir zukünftige Konflikte vorstellen kann:

    „Murgi vahlai, Pasa vahlai“ (Alle sterben, alle sind gleich)

    Was, wenn sich dem jemand widersetzt, bricht dann eine Art Glaubenskrieg aus?

    Da ihre Gesellschaft sehr Vertikal lebt müssen sich die nicht-Drachenreiter stets fügen.

    Das ist innerhalb der Gesellschaft der Draikane? Gibt es da nicht sowas wie Neid oder Unterdrückung durch eine Zweiklassengesellschaft?