Beiträge von Charon

    Hallo Iskaral ,


    Ein Pan-Kind ist Seelenlos bei seiner Geburt, bis eine Dryade den Körper mit einer Seele „verwebt“.

    Wie äußert sich das so seelenlos zu sein? Und was passiert, wenn keine Dryade das macht, "lebt" das Kind dann einfach so vor sich hin?


    Hier zwei Stellen, bei denen ich mir zukünftige Konflikte vorstellen kann:

    „Murgi vahlai, Pasa vahlai“ (Alle sterben, alle sind gleich)

    Was, wenn sich dem jemand widersetzt, bricht dann eine Art Glaubenskrieg aus?

    Da ihre Gesellschaft sehr Vertikal lebt müssen sich die nicht-Drachenreiter stets fügen.

    Das ist innerhalb der Gesellschaft der Draikane? Gibt es da nicht sowas wie Neid oder Unterdrückung durch eine Zweiklassengesellschaft?

    Hi Der Wanderer ,


    ich mag es, wie du Elgar darstellst, finde ihn bisher sehr sympatisch. :thumbsup:

    Er hat auch eine schnelle Auffassungsgabe:

    Auch wenn er es nicht zeigte, war er sehr neugierig zu erfahren, was den Jungen hierher geführt hatte nach ihrer gestrigen Begegnung.. Es mußte wichtig sein, denn sonst dauerte es immer geraume Zeit, ehe Fjann einen neuen Versuch unternommen hatte, sich unbemerkt an ihn anzuschleichen.


    Nur eine kleine Sache, die ich nicht so ganz nachvollziehen kann, warum lassen er und Fjann sich so viel Zeit, da liegt einer im Sterben? Das auf die Bank setzen, Wörter wie bedächtig, einen langen Moment... Da weiß ich nicht, ob folgendes noch passieren wird:

    Es blieb nur zu hoffen, daß Fjann und Elgar rechtzeitig eintreffen würden.

    Adhren fragt sich deshalb zurecht:

    Wo blieben bloß Fjan und Elgar?

    Die Zeit wurde langsam knapp.

    Heute ist doch ein passender Tag, um die Geschichte fortzuführen. :) Beim nachfolgendem Absatz bin ich mir noch nicht sicher, ob er schon an dieser Stelle kommen soll oder doch ein Kapitel später. Da das aber nicht so dramatisch ist und ich ihn eben schon fertig habe, präsentiere ich ihn euch auch eben jetzt.



    Tag 94'900

    [Das Erwachen]


    „Ahh mein Kopf!“ Das leidvolle Stöhnen der noch im Dunklen verborgenen Gestalt ertönte durch den Raum. Stickig und kühl wirkte die Luft, die Wände waren gepflastert mit orangeroten Ziegelsteinen. Schmal war der Gang und das flackernde Licht einzelner Fackeln erhellte nur wenige Stellen. Wo bin ich hier, was ist passiert? Langsam und mit unsicherem Schritt trat die Gestalt in den Fackelschein und bereute dies umgehend. Ein schriller Schrei dröhnte direkt darauf durch die Luft, während das Skelett ungläubig seine knochigen Hände betrachtete. „Was ist mit mir? Das kann nicht sein! Nein!“, sprach es mit weinerlicher Stimme zu sich selbst. Den eigenen Zustand nicht akzeptierend, schlug es sich selbst, machte dabei mehrere Schritte durch den Raum, wobei die ebenfalls knochigen Füße mit jedem Schritt ein Klacken von sich gaben.


    Nur wenige Momente vergingen und die leeren Augen gewöhnten sich an die Dunkelheit. Das Skelett erkannte nun, dass es eben aus einem hölzernen Sarg gestiegen war, der in einer kleinen Auslassung in der Wand stand. Fassungslos sackte die Gestalt zu Boden und weinte, doch keine einzige Träne rann dabei über das Gesicht. Der Sarg war von oben her aufgebrochen und abgebrochene Holzteile lagen direkt davor auf dem Boden verteilt. Er war nicht der einzige Sarg im Raum, zwei weitere lagerten in anderen Auslassungen, waren aber beide unversehrt. Den staubigen Boden durchzog ein Spur, die zu erkennen gab, dass erst vor kurzem jemand hier gewesen sein musste. Die undeutliche Spur kam vom anderen Ende des Raumes und lief bis zum Skelett. Durch das wilde Umhertreten war der Staub im Bereich um es herum durcheinander gewirbelt. Hinter dem Skelett waren zwei Spuren zu erkennen. Eine schien zur fremden Person zu gehören, die zum Sarg führte, die andere ließ sich eindeutig den klackenden Füßen zuordnen.


    Ein Kratzen an der Wand holte die unheimliche Gestalt aus ihrer Trauer. Ängstlich sah sie sich um, doch konnte den Ursprung des Geräuschs nicht ausmachen. Unsicher stand das Skelett wieder auf. Am Ende des Raumes erkannte es einen Tisch in einer Ecke stehen, auf dem vier brennende Kerzen standen und lief mühsam zu ihm herüber. Drei Kerzen standen auf der linken hinteren Seite des Tisches, die Vierte stand in der Mitte. Mit einem Finger strich das Skelett über die Wachsspur, die von den drei Kerzen zur vierten führte. Sie war fest, aber noch warm. Die dafür verantwortliche Person musste sich also noch wenige Minuten zuvor im Raum aufgehalten haben. Neben der vierten Kerze lag eine handschriftliche Notiz. Vermutlich benötigte die fremde Person mehr Licht, um sie lesen zu können oder um sie schreiben zu können? Die Gestalt war sich unsicher. Sie griff nach dem Zettel, versuchte aber gleichzeitig den Blick von den eigenen Händen abzuwenden. Zwei Absätze standen auf der Notiz, die wie eine Seite eines Tagebuchs wirkte.


    15. des vollen Mondes

    Schon seit Tagen habe ich dieses Gefühl, aber ich konnte es bisher nicht greifen. Doch jetzt habe ich es gesehen! Die Schatten, sie bewegen sich. Bei Samuel, es ist soweit, die Toten scheinen sich zu widersetzen. Es beginnt, worauf ich solange schon gewartet habe. Erste Spuren im Staub sind der Hinweis. Ich habe ihren Grabtempel schon vor einem Jahrzehnt ausfindig machen können. Er ist nachlässig geworden, nach all den Jahren und das ist meine Chance.


    19. des vollen Mondes

    Ich stehe nun in ihrer Kammer, das Ritual ist vorbereitet. Es war nicht ganz einfach, die Schatten sind hier besonders aktiv und fast hätten sie mich erwischt. Vermutlich ruhen hier einige der Ersten und ihr Bann zerfällt bereits. Ich muss mich beeilen. Das Ritual wird mir einiges an Kraft abverlangen, aber es muss sein. Die Geschehnisse in der Welt sind die Folgen meiner vergangenen Taten und meine Strafe ist der ewige Fluch. Einmal nur werde ich das richtige tun...


    „Samuel“, sprach die Gestalt leise zu sich selbst. Irgendetwas in ihrem Kopf meinte, dass ihr dieser Name etwas sagen musste, doch jegliche Erinnerung fehlte. Nur ein stechender Schmerz, der den Schädel zu spalten drohte, war vorhanden. „Samuel“, wiederholte sie, aber da war nur das Gefühl, diesen Namen nicht zum ersten Mal vernommen zu haben. Abermals unterbrach ein kratzendes Geräusch das Skelett in seiner Einsamkeit. Erschrocken zuckte es auf und sah nach rechts, in die Richtung, aus der das Geräusch kam. Eine massive Holztür mit eisernen Scharnieren kreuzte den Blick. Es war der einzige Weg aus dieser Kammer. Doch wollte die Gestalt da raus? Was wäre, wenn sie einfach hier bliebe, würde der Alptraum dann einfach wieder enden? Noch unschlüssig stand sie da, aber die Neugier wuchs sowie das Verlangen danach, zu erfahren, wer sie war. Schließlich schritt das Skelett entschlossen zur Tür. Erst vorsichtig und dann mit aller Kraft stemmte es sich gegen eben jene massive Tür, doch sie wollte sich nicht öffnen lassen. Da erkannten die hohlen Augen im dunklen der Ecke eine Vorrichtung, einen Hebel und das Skelett zog an ihm. Der Hebel klackte in eine andere Position und mit einem knacken setzte sich die massive Tür in Bewegung.

    Hi BlueRosesInMyHeart ,


    sehr geheimnisvoller Einstieg. Die Idee finde ich sehr interessant und ich Frage mich, was wohl ein Kayshael sein könnte. In meiner Vorstellung würde ich es aktuell als eine Art Wolf beschreiben. Auch die geheimnisvolle Kugel wirft Fragen auf. Aber ich warte dann mal ab, was du daraus so alles machst. :D


    Die Umsetzung könnte aber vielleicht hier und da noch etwas mehr "runder" gestaltet werden (den Perspektivwechsel nach den ersten paar Zeilen fand ich übrigens nicht schlimm). Hier mal ein paar Beispiele, bei denen ich so denke, alles natürlich nur nach meinem persönlichen Empfinden und nichts davon ist allgemeingültig:

    Beste Grüße

    Charon

    Hallo Etiam ,


    sehr schöner Anfang, bin gespannt auf mehr. ^^


    Die meisten ans Wasser gebunden, manche bereit an Land zu wandeln.

    Yeah Evolution! :thumbsup:

    Der Verrat seines ältesten Sohnes betrübte den obersten Gott so sehr, dass sein Herz aufhörte zu schlagen.

    Mir gefallen Götter, die nicht bis in alle Ewigkeit leben oder unverwundbar sind. Daher gefällt mir besonders die nordische Mythologie, also noch ein Grund mehr für mich, weitere Teile deiner Geschichte zu lesen und abzuwarten, welche Erzählung du uns liefern wirst. :)

    Hallo melli ,


    welch grauenhafter Anblick sich da für Alastair bieten musste...


    Ihm war zwar keine Arbeit bekannt, für die ein Junge hübsch sein musste

    Ich glaube, dass er sehr viel Glück hatte, um das nicht zu herauszufinden.

    Ein Buschsaum kennzeichnete das Endes des Waldes.

    Interessantes Wort "Buschsaum", aber was ist das eigentlich? :D

    Es kommt dann ja auch noch etwas gehäuft vor.

    obwohl ihn der Mann mit keinem Wort aufgefordert hatte, ihm zu folgen.

    Hat er nicht? Und was meinte er dann damit:

    „Was ist? Willst du da Wurzeln schlagen?“


    Aber vielleicht könnte man die Räuber dann (noch) gruseliger darstellen? Denn beim Lesen hatte ich deutlich mehr "Angst" vor dem Bärenmann als vor den Räubern. ?(

    Dem Stimme ich zu. Es gibt zwar genügend Gründe, die Räuber nicht zu mögen, aber wirklich Angst kommt da nicht so rüber.

    Der Fremde hat sich "nur"erfolgreich dagegen gewehrt, Opfer zu werden, was moralisch nicht verwerflich ist

    Naja... Das könnte man so stehen lassen, aber der Bärenmann hat es sich aber auch nicht nehmen lassen, noch einen drauf zusetzen. Moralisch verwerflich finde ich es schon, wenn man jemanden, der sich offenbar ergibt oder zumindest nicht mehr als Angreifer agiert, dennoch eiskalt umbringt, so wie hier beschrieben:

    Alastair hatte zwar erwartet, dass die Räuber zurückkamen, aber dass die beiden, die da kamen, rannten, überraschte ihn dann doch.

    Ein seltsam dumpfes Geräusch ertönte zwei Mal kurz hintereinander und beendete den Lauf beider Lumpen. Mit leerem Gesichtsausdruck und starren Blicken stürzten sie zu Boden.

    Hi Der Wanderer ,


    da geht es ja äußerst interessant weiter. Schade, dass es momentan "nur" zwei Kapitel gibt, wäre gerade in der Stimmung, einfach weiterzulesen. :thumbsup:


    In Kapitel 1 gefällt mir besonders die Interaktion zwischen Vater und Sohn und dabei die Erzählweise, die eine sehr schöne Vorstellung von der aktuellen Handlung erzeugt. Dazu passt, wie Sachen zwar angesprochen werden, aber noch nicht näher erläutert werden. Zum Beispiel: Was ist mit Earen passiert oder überhaupt mit den Elfen?
    (Meinst du mit "Elven" eigentlich "Elfen"? Wenn ich mich nicht irre, ist elven englisch und steht veraltet für eine weibliche Elfe. Im Deutschen findet man erst mal nur einen Film mit dem Namen Elven, der damit überhaupt nichts zu tun hat.)


    Kapitel 2 hat einen guten Übergang zum vorherigen und treibt dann die Spannung höher. Was sind die "Bath", was treiben die hier und woher kennt der Vater die? Alles Fragen, die hoffentlich in nachfolgenden Kapiteln beantwortet werden, ich zumindest, würde gern mehr darüber erfahren.

    Oh und Respekt an den Jungen, dass er den anderen Mann hat soweit tragen können. :D

    Leider komme ich gerade arbeitsbedingt nicht wirklich zum Schreiben, daher wird es noch einen Moment dauern.

    Aber ich wollte mal noch auf eure Kommentare antworten:



    Hi Sora ,

    sowie über jeden alten und neuen Leser, der mit mir dieses Abenteuer bestreiten möchte.

    ich bin neu und der Einstieg klingt sehr vielversprechend. :thumbup:


    Was ich besonders interessant fand, dass wir es hier mit einer Göttin zu tun haben, die aber (so scheint es mir bisher) gar nicht allmächtig ist, heißt sie benötigt Sora, um zu wissen, was in der Welt vor sich geht und um neues über ihre eigene Schöpfung zu erfahren.


    Und bei einer Sache bediene ich mich mal ganz frech an einem anderen Kommentar, dem ich nur zustimmen kann:

    Wahnsinnig gut hat mir der erste Abschnitt gefallen, wie du den Raum beschriebst in dem Sora ihre Pergamente studiert. Ich will auch so schöne Astregel und im Mondschein sieht alles gleich so viel schöner und mystischer aus.

    Da ich schon mal dabei bin, dann auch noch das hier:

    Wie kommt Sora darauf, dass die Königinnen nicht mehr da sind und das sich auf jeder Insel nun eine Spezies aufhält? Das kann sie doch so schnell noch gar nicht sehen oder??? Ich hätte da nicht so vorgegriffen, sondern die Insel trennten sich.



    Beste Grüße

    Charon

    Geht ja direkt sehr schön weiter N. Kalinina .

    er fühlte sich wie ein Vogel in einem viel zu kleinen Käfig

    Anfangs dachte ich noch, dass das lediglich für das Bild der Enge gut ist. Aber:

    oder viel mehr auf dem, was aus seinem Rücken wuchs.

    Sehr schön geschrieben, ein Bild, das irgendwie der Wahrheit entspricht. :thumbsup:


    »Habe ich in der Zeitung gelesen. Jeder weiß, dass sie die besten Nekromanten haben. Sie würden uns mit einer Armee aus Toten überrennen.«

    Uh Nekromanten, na das finde ich ja schon aus persönlichen und auch recht aktuellen Gründen spannend. :thumbup:

    (Wobei sich mir da die Frage stellt, wenn sie das so problemlos könnten, warum machen sie das nicht schon längst?)

    Hallo Der Wanderer ,


    ein wirklich sehr schöner Schreibstil, macht mir richtig Lust, einen Tee aufzusetzen, mich in meinen Sessel zu setzen und das Buch (wenn es denn schon gäbe) aufzuschlagen. Anfangst hat es mich auch sehr an Miraculix von Asterix erinnert, der wieder im Wald hockt und seine Misteln schneidet. :)

    Wie kommst du eigentlich auf die Namen?

    Äste, schräg aufwärts gegen einen Baum gelehnt als Gerüst für die darübergelegten morschen Felle

    Können Felle morsch sein? Kenne das nur als einen Begriff bei Holz?

    Dann schüttelte er die düsteren Geadnken Gedanken ab

    [...]

    oder die Behandlung äusserer äußerer

    Er wandte sich zum Gehen, als ihm etwas einfiel.

    Da dachte ich auch kurz: Ehm Elgar? Hast du da nicht etwas vergessen?

    Sehr schön formuliert. :thumbup:

    (2. Teil)


    „Ha! Glück gehabt!“, sprach Samuel sichtlich erleichtert, „Der Wagen hat zwar etwas gelitten, aber er sieht noch funktionstüchtig aus“. Er machte sich gleich daran, die einzelnen Holzscheite einzusammeln, bis ihn ein leises Miauen unterbrach. „Hey Ruku! Na komm schon her, ich bin allein“, rief er in die Richtung des großen Baums. Eine junge Katze mit schwarzem Fell und weißen Pfötchen reckte sich langsam aus dem hohen Gras hervor, bevor sie eilig zu Samuel lief. „Na du, ist dir auch nichts passiert?“, ein lautes Miau beantwortete seine Frage. „Mir geht es auch gut, naja was auch immer gut bedeutet.“ Samuel hatte immer das Gefühl, dass Ruku ihn verstehen konnte und umgekehrt. Zwar sprachen beide nicht dieselbe Sprache, aber irgendwie wussten sie genau, wovon der andere sprach, vielleicht war das auch eine seiner Fähigkeiten oder es lag einfach schlicht daran, dass Ruku sein einziger Freund war. „Achtung, pass auf, nicht so wild, sonst stolper ich noch über dich. Na komm her und lass dich streicheln.“ Sichtlich lächelnd setzte sich Samuel neben Ruku auf den Boden, der ihm daraufhin direkt in den Schoß sprang, um der Aufforderung, sich streicheln zu lassen, nachzukommen. „Ja, das gefällt dir was?“, ein sanftes Schnurren war die Antwort. „Ach weißt du, es tut gerade richtig gut, hier mit dir im Schatten zu sitzen und die Pause zum Auszuruhen zu nutzen.“ So vergingen wenige Minuten, in denen eine angenehme Brise aufkam und die blonden Haare des Jungen durchzog.


    „Ey du! Was machst du da? Hör auf zu faulenzen und beeil dich mal, das Feld wartet noch“, rief ihm unverhofft Eldon von weitem zu. „Los schnell, versteck dich!“, mit einer hastigen Bewegung schob Samuel Ruku beiseite. „Irgendwann wird alles anders sein, dann wirst du mich nicht mehr wie einen Sklaven behandeln können“, dachte sich Samuel. Er legte sich die Riemen des Wagens um und zog ihn in Richtung der Scheune. „Los mach schon, Mutter sagt, das Feld muss noch heute fertig werden, morgen wird angebaut.“ Ohne Samuel auch nur eines Blickes zu würdigen fütterte er die Hühner, die sich in der Scheune aufhielten. Offenbar schikanierte er nicht nur Samuel, denn erst lockte er die Tiere mit ein paar Körnern an, um direkt danach den Rest des Futters vor die Scheune zu werfen, wohl wissend, dass sich Hühner als Fluchttiere nicht so einfach ins freie Waagen. „Ausgemessen und abgesteckt habe ich es schon, weiß gar nicht, warum Mutter so sehr darauf besteht, dass ich das mache. So eine Drecksarbeit ist doch eher was dich.“ Ganz ohne Kommentar konnte Samuel das nicht stehen lassen, „Sie will halt, dass du noch was lernst, aber...“. „Aber was?“, unterbrach ihn Eldon scharf, „Pass ja auch was du sagst. Vater hat es schon einmal versucht, wenn damals nicht diese komische Sache dabei passiert wäre, dann gäbe es dich jetzt mehr. Mach nur weiter so, dann überrede ich ihn dazu, es noch einmal zu versuchen. Und jetzt zisch ab!“


    Der schöne Moment von eben verflog und Samuel wurde ganz flau im Magen, er versuchte sich zu erinnern, aber viel war nicht mehr vorhanden. Doch die eine Sache wird er nie vergessen. Sein eigener Vater hatte versucht ihn umzubringen, um das Scheusal, wie er Samuel dabei nannte, aus der Welt zu schaffen. Der Augenblick, in dem Vaters Hände um seinen Hals fassten und immer stärker zudrückten, hat sich so tief in seine Erinnerung gefressen. Der krampfhafte Versuch, sich zu währen, das Zucken des Körpers nach Luft. Interessant, wie viel Kraft es doch braucht und wie lange es dauert, bis sich der rasende Puls verlangsamt und der Wille des Überlebens schwindet. Was danach geschah, weiß Samuel nicht mehr so genau, es war verblasst. Offenbar hatte er wieder seine Fähigkeiten eingesetzt, irgendwie hatte er den Angriff dadurch überlebt. Ganz schwach hängt ihm noch ein Bild einer dunklen Nebelwolke in den Gedanken, die sich um ihn herum auftat und seinen Vater wie durch eine schützende Aura fernhielt. Wenn er doch nur wüsste, wie er das geschafft hatte, seine Familie hat seit diesem Tag an so etwas wie Respekt vor ihm. Zumindest vielen die Strafen deutlich milder aus und waren auch gleichzeitig weniger geworden. Aber wollte er diese Fähigkeiten überhaupt verwenden? Sie schienen einen erheblichen Nachteil zu haben, alles tierische Leben war verschwunden. Alle Nutztiere in den Ställen waren tot, Vögel lagen überall auf dem Hof regungslos am Boden. Das allein war noch nicht alles, viele von ihnen sahen so aus, als ob sie schlagartig um viele Jahre gealtert waren. Von einer handvoll waren nur noch die Skelette übrig.


    Bevor Eldon ernst machen konnte, schnappte sich Samuel einen Spaten und lief zum Feld. „Hmm ich glaube der Idiot hat sich vermessen, nicht mal das bekommt er hin“, sagte Samuel zu sich selbst, als er die Markierungen betrachtete. Die Sonne senkte sich und schon bald würde es dunkel werden. „Letzter Spatenstich, hätte nicht gedacht, dass ich das noch rechtzeitig schaffe. Manchmal ist meine Robustheit Fluch und Segen, Segen, da ich heute dann vielleicht doch nicht bestraft werde, Fluch, weil sie es immer von mir erwarten...“ „Was hast du angestellt, das ganze Feld ist schief angelegt und überhaupt, es ist viel zu klein“, wütete seine Mutter, die unerwartet hinter ihm stand. „Ich habe nur meine Arbeit gemacht und umgegraben. Für das Ausmessen und Anlegen war Eldon zuständig“, verteidigte sich Samuel. „Sei still, du gehst jetzt sofort rein“, befahl sie ihm und zeigte drohend mit dem Finger zum Haus. Ohne weitere Widerworte tat Samuel, wie ihm befohlen. Vermutlich hatte er sich zu früh gefreut.


    Im Haus warteten schon sein Vater und Eldon. „Geh zur Seite“, schimpfte seine Mutter hinter ihm. „Was ist los, warum bist du so aufgebracht“, fragte der Vater. „Ach das Feld ist noch nicht fertig und vollkommen falsch angelegt, viel zu klein. Es muss doch morgen bestellt werden“, Enttäuschung klang in ihrer Stimme mit und sie ging zur Kochstelle herüber, auf der ein Topf mit Suppe vor sich hin köchelte. „Ich war nicht dafür verantwortlich, das war Eldons Aufgabe“, versuchte sich Samuel abermals zu verteidigen. Eldon prustete sich gleich daraufhin auf, „Gib mir nicht die Schuld, ich habe alles richtig gemacht. Ich habe das Feld so abgemessen wie du es mir gezeigt hast Mutter.“ „Aber es ist gerade mal halb so groß, wie es sein sollte“, seufzte sie. „Dann muss er das verändert haben“, Eldon zeigte mit dem Finger auf Samuel, „Ich bin doch nicht so dumm, mich so sehr zu vermessen“. „Das habe ich nicht! Es war...“ „Schweig still, willst du etwa behaupten, dass mein Sohn lügt?“, unterbrach ihn sein Vater. „Wage es ja nicht! Du gehst jetzt wieder raus und wartest in der Scheune auf mich.“ Mit entsetztem Blick sah Samuel hilfesuchend zu seiner Mutter. Eine Träne zog ihr übers Gesicht, aber sonst stand sie nur regungslos da. Ob sie wirklich Mitleid mit ihm für das gleich kommende hatte oder ob es ihr wirklich egal war, konnte Samuel nicht ausmachen. Wortlos gehorchte er und verließ, ebenfalls den Tränen nahe, das Haus.


    Samuel schrie laut auf, als ihn mit einem lauten Knall die Peitsche traf. Sein Vater war in die Scheune gekommen, hatte ihm befohlen die Kutte abzunehmen, so dass er nackt, nur noch mit einer Unterhose bekleidet, dastand. Dann wurde er wie immer mit dem Gesicht zur Wand an den Handgelenken angekettet. Wieder ertönte ein lauter Knall, ebenfalls wieder gefolgt von einem schmerzerfüllten Schrei. Weitere Striemen gesellten sich zu den bereits vorhanden auf Samuels Rücken. Noch ein Schlag traf ihn hart. Blut rann über seinen Rücken und vermischte sich mit seinem Schweiß. Er konnte nicht ausmachen, ob es von alten Wunden kam, die wieder aufplatzen oder ob die Peitschenhiebe schon neue geschaffen hatten. Noch ein Donnern durchzog die warme Luft. Samuel sackte zusammen, aber auch das erwies sich als besonders schmerzhaft. Er war noch immer angekettet und hing nun wie ein Sack in den Ketten, die Arme nach oben gerissen, da ihn seine Beine nicht mehr trugen. Sein Vater kam näher, packte ihn am Kopf und zog ihn nach oben. Hilflos und überraschend ängstlich erklang seine Stimme, „Warum kannst du nicht einfach ein normaler Mensch sein, warum bist du dieses Scheusal?“. Ohne eine Antwort zu erwarten, packte er fester zu und sprach stotternd weiter, „Wieso? Wieso haben wir das verdient? Was haben wir getan, um so bestraft zu werden?“. Samuel hatte schon lange keine Kraft mehr, um zu schreien. Sofern er noch bei Bewusstsein war, schrie er nur innerlich, doch schon bald würde er auch dafür zu schwach sein. Seine Sinne verließen ihn, er schloss die Augen und verlor jegliches Gefühl für das, was mit ihm passierte.

    Hallo Cory Thain ,


    ich muss sagen, der Titel ist echt der Hammer (Wir sind die Nacht). :thumbsup:


    Zum Text selbst kann ich noch nicht viel sagen, ist ja noch nicht viel, klingt aber schon mal interessant und liest sich flüssig. Gerade der Anfang zeigt, wie man mit wenigen Worten doch so viel schon erzählen kann.


    „Sie sind wach!“

    Dann warte ich mal ab, um zu sehen, wer die anderen sind.

    Hallo N. Kalinina ,


    erst mal vielen Dank für deine lieben Worte. :)


    Ich muss zugeben, dass es hier rasch "zu viel" Leid und Elend sein kann. Wenn ein Leser das Gefühl hat, dass es zu dramatisch wird, verliert er den Glauben an die Geschichte - und du damit den Leser.

    Ja da gebe ich dir Recht und es ist nicht gerade leicht, den schmalen Grad zu gehen. Daher hoffe ich bei den kommenden Absätzen auch auf Feedback, ich selbst kann es schwer einschätzen, was zu viel ist und was nicht. Noch dazu habe ich wohl auch eine leicht sadistisch angehauchte Art zu schreiben und neige zur Übertreibung. :rolleyes:

    Meine "Inspiration" hole ich aber aus Berichten aus dem echten Leben und da ist es manchmal sehr erstaunlich, was es wirklich alles gibt und man fragt sich oft, warum Menschen so etwas mit sich machen lassen, aber es passiert wirklich...

    Show - don't tell. Ich weiß, ich weiß. Diese "Regel" hängt jedem Schreiberling zum Hals raus

    Ja dieses Mantra, meiner Meinung nach manchmal zu oft angemerkt, aber an dieser Stelle hast du eindeutig recht. Das habe ich viel zu nüchtern abgehandelt. Da werde ich mich mal noch dransetzen und die Stelle überarbeiten.

    Hi AFG ,

    da würde ich auch gern mal einen Blick runter werfen wollen. ^^

    Ich kann mir das alles gut vorstellen, wobei ein paar mehr Details hier und da dem Text vermutlich gut ergänzen könnten.


    Für weitere Anmerkungen siehe da:

    Hallo Etiam ,


    danke für deinen Kommentar. Ja der Anfang war schwierig für mich. Im Kopf klingt es noch so einfach und dann betrachte ich die ersten paar Zeilen und denke mir nur so, dass es im Kopf irgendwie besser klang. :D


    Jaja World of Warcraft :rolleyes:

    Kannte den Begriff aus so vielen Spielen und Geschichten und siehe da auf Wikipedia, scheinbar kennen andere den hauptsächlich daraus (insbesondere vermutlich durch den Titel: Wrath of the Lich King).

    Möglicherweise werde ich den Titel noch anpassen, falls mir was besseres einfällt. :)


    Ich glaube, das was mich so stört ist der Bruder. :hmm: Du scheinst am Ende zwar einen Grund dafür zu teasern, WARUM er so behandelt wird, aber momentan schätze ich den Bruder so ein, dass er auch so handeln würde, wenn Samuel ganz normal wäre.

    Dieser Bruder..., sagen wir mal so, er ist schon kein netter Mensch und vermutlich hast du recht, aber dadurch, dass Samuel nun mal ist, was er ist, hat Eldon eine Art Freibrief dafür, von seinen Eltern und von der ganzen Gesellschaft an sich.

    Nun nehme ich mal an, dass die Geschichte nicht nur vom Bruder handelt und werde das erst mal so stehen lassen, ohne mich davon abschrecken zu lassen

    Wird sie schon bald nicht mehr, aber vermutlich werden dir die nächsten Absätze nicht gefallen. :|

    Was ich interessant finde, ist die seelische Verfassung Samuels.

    Das ist auch der schwierigste Teil, versuche mich da einzufühlen und es halbwegs authentisch rüber zubringen.

    Hallo zusammen,


    hier der Anfang der Geschichte, die ich in meinem Willkommensthread schon angekündigt habe (die Sache mit dem Spiel und dem Nekromanten).

    Es ist meine erste Geschichte in dieser Größe und auch wenn ich weiß, wo die Reise hingehen soll (ich habe schon das komplette Ende im Kopf und die meisten Ereignisse bis dahin), weiß ich noch nicht so genau, wie ich sie präsentieren werde. Vielleicht kommen mir noch ein paar Ideen im Austausch mich euch und euren Kommentaren. :)



    Und nun (hoffentlich) viel Spaß beim Lesen:


    Tag 1

    (1. Teil)


    Ein dumpfes Knacken ertönte, während die scharfe Axt ein Holzstück in zwei Teile zerlegte. Beide Hälften vielen seitlich vom Baumstumpf zum Boden herab. Zügig wurde ein neues Stück vom nahe stehenden Stapel in Position gebracht und wieder zog die Axt durch die Luft und halbierte das Holz. Schon seit Stunden tat Samuel nichts anderes. Die Eintönigkeit seiner Handlung war es allerdings nicht, die ihm zu schaffen machte. Vielmehr war es die Sonne, die in ihrem Zenit stand und so dem Jungen besonders einheizte. Die lange Kutte, die er trug, war dabei auch nicht gerade ideal. „Wenn ich doch nur dieses verdammte Ding nicht tragen müsste“, schwirrte es ihm immer wieder in seinen Gedanken umher. Die Antwort blieb nach jedem Gedanken die gleiche, „Solange die ganzen Narben und Verletzungen noch nicht verheilt sind, hab ich keine andere Wahl. Mutter will nicht, dass mich jemand aus der Stadt so sieht.“ Leichtes Unwohlsein machte sich in Samuel breit, hatte er das gerade wirklich laut ausgesprochen? Hatte er das Wort Mutter dabei auch noch mitfühlend betont? Sie war es doch, die all das geschehen lies, ja selbst so wollte. Nein, mitfühlend war hier niemand, Mutter war nur ein leeres Wort, das lediglich für den Verwandtschaftsgrad stand, mehr auch nicht. Noch eine andere Frage beschäftigte ihn, „Warum dauert das denn dieses mal nur solange? Sonst verheilt doch auch alles innerhalb weniger Tage, oft sogar in nur einer Nacht?“. Wieder knackte ein Holzscheit in zwei Hälften.


    „Eh du Missgeburt, beeil dich mal! Wenn du weiter so lahmst, wirst du heute Abend wieder ausgepeitscht. Ach wobei...“ Hämisches Lachen ertönte hinter Samuel und im selben Moment stieß Eldon die Halterung des Wagens um, auf dem die schon fertig gespaltenen Holzscheite ordentlich aufgebahrt waren. Der Wagen setzte sich daraufhin in Bewegung und sauste einen kleinen Abhang hinunter. Samuel konnte nicht mehr reagieren, ernüchtert musste er mit ansehen, wie dieser unten gegen einen Baum donnerte, sich dabei überschlug und die ganze Ladung großflächig verteilte. Diese Art von Schikanen war Samuel schon lange von seinem Bruder gewohnt. Bruder... Wieder so ein inhaltsleeres Wort. Mit eher krampfhaft gelassener Stimme antwortete er auf Eldons Tat, „Na Bruder“, das letzte Wort betonte er besonders trocken, „schon alle Aufgaben für heute erledigt oder hast du mir noch etwas aufgehoben?“. Mit seinem linken Arm strich er sich über die Stirn, um den Schweiß von dieser zu wischen. Wäre Samuel nicht schon so sehr erschöpft und müsste er keine heftige Strafe dafür befürchten, würde er Eldon am liebsten anschnauzten, ihm beleidigende Wörter an den Kopf werfen, doch so war ein einfaches Zähneknirschen das einzige, was von ihm zu vernehmen war.


    Schon oft folgten Bestrafungen auch für nur kleinere Sachen, sich zu fügen hieß Schmerzen zu vermeiden, so viel hatte Samuel schon gelernt. Noch dazu verheilten seine Wunden in letzter Zeit nicht mehr so schnell wie noch letztes Jahr. Da waren alle Spuren der Drangsalierung nach einem Tag wieder verschwunden und er hatte sich mehr widersetzt. Aber jetzt dauerte es Wochen und eben solange blieb der Schmerz. „Ha für so ein Drecksding wie dich hab ich immer was und nenn' mich nicht Bruder, du verdammte Ratte!“, mit diesen Worten riss Eldon Samuel aus seinen Gedanken. Ja Brüder waren sie wirklich, aber Samuel nannte ihn ausschließlich aus Trotz so. „Erstmal sammelst du das Holz wieder auf und bringst es in die Scheune. Beeil dich dabei, sonst muss ich Vater sagen, dass du tollpatschig warst.“ Mit einem gehässigen Lächeln stand Eldon fast kerzengerade vor Samuel, beide Hände waren in seine Seite gestemmt. Wie ein König, der selbst nicht arbeiten musste und liebend gern eben jene Arbeit an andere verteilte, sah er auf Samuel herab. Nicht weil dieser kleiner war, Samuel war sogar ein wenig größer als sein Bruder, doch mit dem stechenden Schmerz im Rücken fühlte er sich im Augenblick nicht in der Lage, sich gerade aufzurichten. „Danach musst du noch das Feld umgraben, es wird Zeit, dass wir die Kartoffeln sähen. Beeil dich also gefälligst, vorher bekommst du auch kein Essen und wenn du damit nicht bis zum Sonnenuntergang fertig wirst, erhältst du noch eine deftige Tracht Prügel vom Vater“, mit diesen Worten drehte sich Eldon weg und ging zur nahe gelegenen Scheune.


    „Dieser Idiot“, dachte sich Samuel, „Für Kartoffeln ist es zu spät, es ist doch schon Mitte August. Außerdem wachsen die schon auf dem Feld hinter der Scheune. Was der meint, ist der Salat, nur dieser wird jetzt noch rechtzeitig fertig“. Die nächsten Minuten verbrachte er damit, die restlichen Holzstücke zu hacken. Mit jedem Axthieb durchzog ihn ein Schmerz im Rücken. Die Striemen der Peitschenhiebe von vor zwei Tagen waren immer noch deutlich zu erkennen. Das letzte Stück Holz fiel in zwei Hälften zerteilt herab und erschöpft sah Samuel zum Wagen hinunter. „Hoffentlich ist der ganz geblieben, es wird so schon knapp, die Aufgaben noch rechtzeitig zu erledigen“, sagte er müde zu sich selbst und befürchtete zeitgleich die Strafe, die dann auf ihn warten würde. Wenn er doch nur wüsste, wie er seine Fähigkeiten einsetzen könnte, sie würden ihm die Arbeit um einiges erleichtern. Nein! Besser noch, er könnte sie nutzen, um sich zu verteidigen. Allerdings war er dazu nicht in der Lage, manchmal passierte etwas, er wusste nicht wie und warum und um ehrlich zu sein, bisher machte es immer alles noch komplizierter. Seine magischen Fähigkeiten waren ja schließlich der Grund, warum ihn seine eigene Familie wie einen Abtrünnigen behandelte.



    Soweit zum Einstieg und nun warte ich schon ganz gespannt darauf, was ihr dazu sagt. :)

    Hallo Faradim ,


    die Karte sieht ja schon mal interessant aus. Womit hast du diese erstellt? Allerdings dürften da noch ein paar Details fehlen, dazu dann aber im zugehörigen Thread mehr.

    Im ersten Teil -Die letzte Legion- liegt das Augenmerk darauf die Charakter vorzustellen und wie sie zusammenfinden.

    Bitte wundere dich nicht wenn die Kapitel zwischen den einzelnen Charaktern springen.

    Wie darf ich mir das vorstellen? Kommen jetzt zu verschiedenen Charakteren solche kurzen Texte? Sollen die dann auch in der fertigen Geschichte so sein oder wird das noch anders eingearbeitet?


    Zum Text, ich finde ihn recht flüssig lesbar, klingt sehr gut und wirkt erst mal sehr solide.

    Für weitere Anmerkungen und Korrekturen siehe da:

    Beste Grüße

    Charon

    Hallo N. Kalinina ,


    da sind ja schöne derbe Formulierungen dabei, sehr erfrischend. :D

    Irgendwie gefällt mir Madame Bonfils, sie ist mir aufgrund ihrer unsympathischen Art doch irgendwie sympathisch, zumindest passt ihre Rolle gut mit ihrer Beschreibung zusammen.


    Hier noch ein paar Anmerkungen zum Text:


    Beste Grüße

    Charon