Beiträge von Tinti

    Skadi

    Ich werde mir das mal ansehen. Ja, Betonungen mach ich leider immer etwas viele, auch im Gesangs unterrch Wenn man das damm sich mal anhöhrt denkt man sich eher: Und noch ne Betornung... UNd Noch eine. Und schion wieder eine....


    Ich schaus mir mal an. Fals ich damit probleme haben sollte, dürfte ich dich dann nochmal fragen?

    Hallo Novize

    Vielen Dank für deine Antwort, und nein, du bist nicht zu Spät.


    Die Sache, warum meine Drachenmenschen dennoch Fliegen können wird sich vermutlich im Laufe der Geschichte auch einmalerklären.

    Die sache mit dem Flugverbot ist einfach, das die Drachenmenschen Ansgt haben, und Wolfsreiter als sehr gefährlich gelten. Auch soll damit Theoretisch die Gefahr gebannt werden, das sich Wagemutige oder auch Kinder und Unerfahrene in Gefahr begeben.


    Aber vielen Dank für deine Eindrücke, Würde mich freuen, beim Nächsten mal wieder was von dir zu lesen!

    So, habe jetzt mal den ersten ABsatz des ersten Kapitels überarbeitet. Der zweite Absatz folgt noch, die änderungen des ersten waren jedoch ziemlich groß, weshalb ich jetzt erstmal mit diesem angefangen hatte.


    Danke auch an Tariq, der mir dabei geholfen hat, den ersten Teil meiner geschichte Rechtschreibtechnisch zu überarbeiten.

    Danke für diese Gedanken.


    Etiam und Feron Es ist von euch beiden ein guter EInwand. Ich glaube, ich habe bei solchen dingen immer angst, etwas zu WIchtig erscheinen zu lassen, oder aber zu Unwichtig, was eigentlich wichtig ist. Die Information, die der König da Kuro Preisgibt, ist zwartatsächlich nicht ganz neu für diesen, Kuro kann sich dies nicht ganz verstehen, weshalb der König ihm das Nochmal sagt. Nach dem Motto "Ich habe es dir schon einmal gesagt."


    Das der Anfang so "Knapp" Ausgefallen ist lag denke ich an mir selbst. Ich habe einen Anfang in die Geschichte gebraucht, und wollte wohl etwas zu schnell weiter zu König und Kuro ziehen. :P


    Feron Ich glaube, ich traue meinen Lesern immer deutlich weniger zu, also ich sollte und müsste... Ich habe immer die Angst, das man nicht verstehen könnte, was ich mein.:S


    Charon Danke, das du mir das nochmal genauer erklärt hast. Ich muss sagen, so habe ich das noch nicht ganz gesehen. Werde ich mir nochmal zur brust nehmen. Wie heißt es doch so schön "Pollieren, Pollieren und nochmal Pollieren"

    Guten Abend,


    KruemelKakao

    raunte Krisan und wandte sich wieder dem Wald zu.

    Ein nicken war die einzige Antwort, die er erhielt.

    Das hat jetzt nur mich persönlich irritiert, weil Krisan das gar nicht sieht, da er ja in den Wald schaut. Zumindest, war es mein erster Gedanke. :hmm: Ansonsten haben die anderen ja schon ziemlich viel dazu gesagt ^^


    Die Stelle habe ich in meinem Skript bereits umgeschrieben, die kommenden Tage werde ich es ändern. Als ich die STelle geschrieben hatte hab ich mir noich gedacht "WOW bin ich schlau!"... Naja, jeder kann sich mal irren

    Ich meine es geht um Drachen!!! °O° Meine liebsten Fabelwesen. Und noch besser um Drachenmenschen. <3 :saint:

    8o Meine Lieblings Fabelwesen sind auch Drachen :nummer1:


    Etiam Ja, da habe ich nicht darübe rnachgedacht. Im Skript schon geändert, hier kommt bald auch noch die Verbesserung


    Charon

    Dieser Satz mit den Wesen ist tatsächlich absichtlich so und so Plötzlich eingeschoben. Die erklärung was für "Wesen" ist tatsächlich absichtlich ausgefallen, diese kommt später einmal.

    (Wollte von dir eigentlich auch ein Zitat machen, habe aber leider den Spoiler aus dem Zitat nicht weg bekommen, ohne das der ganze inhallt verschwunden ist...)


    Liebe Grüße und auf bald!

    Es freut mich schon mal zu höhren, das es schon mal spannend anfängt.


    Etiam Der Prolog ist tatsächlich vom Schreibstil her absichtlich so gewählt.

    Mit "Sorgfältig" oder "Ordentlich" war an dieser stelle gemeint, das die Flügel zum einen nicht irgendwie zerzaust sind oder ähnliches und sich an den Körper schmiegen.

    Die Flügel ansich sind zwar dennoch Drachenflügel, jedoch weniger die "Klassischen" mit Leder sondern mit einem Gefieder. Mir ist erst jetzt aufgefallen, das ich für meine Geschichte sehr viel "Vorwissen" vom Leser erwarte. Ich denke, ich werde noch ein kleines "Was sind Drachenmenschen" erstellen, um ein besseres Bild von diesem Volk zu erhallten. Generrell wird es viele Välker in der Geschichte geben, die teilweise etwas abseits der "Klassischen Fantasy Völker" stehen werden.

    Würde mich freuen, öffter von dir hier zu lesen.


    Iskaral Es freut mich, das es sich für dich schonmal gut lesen lässt, das war eine meiner Größten befürchtungen.

    Der Satz den du meinst war tatsächlich so gemeint, ich werde ihn, denke ich, morgen mal verbessern.

    Ich habe versucht, nicht zu viel von der Welt mit in den Raum zu werfen, um den Leser nicht zu sehr zu verirren. Ich selbst kann manchmal einer Geschichte nicht ganz folgen, wenn zu viel neues auf einmal auf einen einstürmt.


    Tariq Danke für den Hinweis, darüber habe ich jetzt nicht nachgedacht muss ich ehrlich gestehen.


    Es freut mich, das euch der Anfang schon einmal gefallen hat. Das Gespräch zwischen Kuro und dem König war für mich eine Herzensangelegenheit, und ich hoffe, das ich das Verhälltnis zwischen den beiden weiterhin "Festhallten kann".


    Ich würde mich freuen, euch beim nächsten abschnitt wieder zu lesen :thumbsup:

    Hey Ho!

    Ich weiß nicht ganz, ob ich schon lang genug dabei bin, aber jetzt wollte ich auch mal was zeigen, was ich geschrieben habe. Ich hoffe es gefällt halbwegs und findet den ein oder anderen "Liebhaber". Sicher könnt ih rmir auch einige Hilfestellungen, Tipps und verbesserungsvorschläge machen, und bestimmt findet ihr VIELE Rechtschreibfehler. Rechtschreibung war nie meine Stärke.


    Änderung1 (26.02.2021)




    Prolog


    Es waren die ersten Töne. Die allerersten Klänge, hier, im Schatten. Das erste, was der Schatten selbst je hörte. Es war wie ein leises Rauschen. Ein Rascheln von Federn. Kaum zu vernehmen und doch laut wie ein ferner Donnerschlag in der Stille.

    Es war das erste regen von Leben. Hier, an diesem Ort. Doch dem Rascheln folgte etwas. Etwas war erwacht. Und bald wurde der Schatten, das Dunkel, das bis vor kurzem noch nichts war, aufgewühlt von tausenden und aber tausenden Geräuschen. Und die Wesen versuchten es zu ergreifen, zu finden, das erste Geräusch, doch es war verschwunden. Verschwunden … im Licht!


    ___

    Der Soldat schrak auf, als ein einzelnes, lang ausgedehntes Heulen im nahen Wald erscholl. Mit zusammengekniffenen Augen starrte er in die Finsternis. Die Fackeln in seiner Nähe blendeten ihn jedoch zu sehr, um zwischen den Bäumen etwas zu erkennen.

    „Krisan!“

    Der Klang seines eigenen Namens riss ihn aus seinem Starren. Ein Mann in silbrig glänzender Rüstung und ordentlich angelegten, gefiederten Flügeln trat auf ihn zu. Rücklings lehnte er sich an die Zinnen und verschränkte die Arme. Das Licht der Fackeln neben ihnen ließ die bläuliche Haut Krisans schimmern. Die federartigen, kurzen Haare säuselten leise im Wind.

    „Du hast es auch gehört, nicht wahr?“, raunte er und wandte sich wieder dem Wald zu.

    Er konnte das Nicken, welches er als einzige Antwort erhielt, nicht sehen, da sein Blick die hohen Bäume durchsuchte.

    Im Gegensatz zu seinem Schwertgefährten hatte Krisan keine Flügel. Er war froh darüber, auch wenn es bedeutete, niemals selbst fliegen zu können. Die Flügel mit ihren zarten Federn ließen sich nur schwer in eine Rüstung pferchen und waren dadurch ein allzu leichtes Ziel für jegliche Gefahr. Früher gab es viele Drachenmenschen mit Flügeln. Über ihren Städten konnte man sie in großen Ansammlungen kreisen sehen. Doch diese Zeiten schienen vorbei. Immer mehr von ihnen kamen nur mit verkrüppelten oder sogar, ähnlich wie Krisan, komplett ohne diese zur Welt. Erhalten geblieben sind ihnen jedoch ihre ungewöhnlichen Hautfärbungen, welche verschiedene Schattierungen von Blau und Grün, vereinzelt sogar Lila aufwiesen. Und ihre federartigen, feinen Haare.

    Ein erneutes, lang gezogenes Jaulen durchdrang die Stille. Die Männer hielten den Atem an und starrten in die Nacht.

    „Glaubst du die Gerüchte, das es ein einzelner Wolfsreiter gewesen sein soll?“, fragte sein Freund plötzlich mit Rauer stimme.

    Krisan zuckte mit den Schultern, doch die Bewegung wirkte angespannter, als ihm lieb war.

    „Das kann ich mir nicht vorstellen. Du kennst die Geschichten, dass es ein Vagabundenvolk ist, genauso gut wie ich, Yashil. Warum sollte ein einzelner jetzt durch unsere Wälder streifen?“

    Yashil legte seinen Kopf in den Nacken. Kurze stille trat zwischen die beiden. Seine Rüstung klapperte leise, als er sich unbehaglich bewegte. Er öffnete und schloss seine Flügel mehrmals hintereinander, was die Fackel neben ihm zum Flackern brachte.

    Krisan beobachtete ihn aus dem Augenwinkel. Die ledernen Ummantelungen am Rücken an den Stellen, an denen Löcher für die Flügel ausgelassen worden waren, knirschten auf.

    „Wie lange besteht das Flugverbot jetzt schon?“, fragte er, um sich abzulenken.

    „Seit bald vier Wochen. Ich fühle mich wie ein eingesperrtes Pferd!“, erwiderte sein Freund und versuchte seinen Rücken, so gut es ging, zu strecken. „Meine Kleinste trifft das besonders hart. Schließlich haben wir eben erst mit den Flugübungen angefangen.“

    Krisan nickte mit einem mitleidigen Gesichtsausdruck. Man konnte überall die Auswirkungen spüren. Die Kinder durften die Stadtmauer nicht verlassen und die Erwachsenen waren angespannt. Sie reagierten gereizt auf die Quengeleien ihrer Kinder. Und Yashils kleine Tochter war ein aufgewecktes Kind, voller Energie und Tatendrang.

    „Bestimmt ist bald alles vorbei. Endweder können wir sie – oder ihn – bei der nächsten Jadg fangen oder vertreiben. Ich hörte, morgen soll wieder eine Truppe losgeschickt werden. Wirst du mitreiten?“

    Yashil schüttelte den Kopf. „Ich möchte nicht so enden wie die Dorfbewohner, die sein Opfer geworden sind. Auch wenn bisher noch keiner gestorben ist.“, Er verstummte, als ein weiteres heulen aus dem Wald erscholl. Es schien näher zu sein als das zuvor.

    Krisan lief ein kalter Schauer über den Rücken. Er musste an die Verletzten denken. Fast jeden Tag kamen welche, doch der Reiter war noch nicht gefunden worden.

    Es waren zum Glück nicht viele Opfer, doch diese waren übel zugerichtet. Die Drachenmenschen suchten hinter den Mauern Schutz vor den Wolfsreitern.

    Krisans Lederhandschuhe knirschten, als er die Hände fester um die Armbrust schloss, doch auch dies konnte die Gedanken an ein weit aufgerissenes Wolfsmaul nicht vertreiben.

    ___


    „Majestät, seid doch vernünftig! Ihr könnt euch doch nicht einfach an der Wolfsjagd beteiligen!“

    Der Hochgewachsene Mann lief aufgeregt hin und her. Die spitzen seiner ungewöhnlich tiefschwarz gefärbten Flügel streiften über den Boden und wirbelten dabei kleine Wölkchen aus Dreck durch die Luft.

    „Meine Soldaten sollen also alleine gegen dieses Biest Reiten? Nein, mein Freund.Was für ein König wäre ich, wenn ich mich hinter den Mauern verkriechen würde, wie ein ängstliches Weib?“, erwiderte der König ruhig.

    „Ein Lebender?“, erwiderte der schwarz geflügelte trocken.

    „Kuro. Wie sollte mir denn etwas passieren, wenn der mächtigste Magier im ganzen Reich mit mir Reitet?“

    „Das bedeutet nicht, das ich euch vor allem Beschützen kann!“

    Die Stimme Kuros war aufgebracht, und die Magd, welche dem König in dessen Rüstung half schrak zusammen.Unsicher Blickte sie zwischen den Beiden Männern hin und her, bis der König ihr ein beruhigendes Lächeln schenkte.

    Stille kehrte zwischen ihnen ein. Mit leisen und schnellen Schritten entfernte sich die Maid.

    „Ich kann euch nicht vor allem beschützen, Majestät!“, wiederholte Kuro mit Nachdruck.

    Der König wandte sich Kuro zu. Ein mildes erstaunen huschte über sein Gesicht, als er den Mann vor sich Knien Sah, die rechte als Faust über seinem Herzen.

    „Mir ist sehr wohl bewusst, das du nicht allmächtig bist, doch ich fürchte den Tod nicht.“

    Kuro wollte aufbegehren, schloss jedoch den Mund wieder, als der König seine Hand erhob.

    „Ich weiß, das ich keine Nachfahren habe, die den Thron erben könnten, doch sei unbesorgt, freund. Das Königreich wird nicht untergehen, dafür habe ich gesorgt.“

    Langsam schüttelte Kuro den Kopf.

    Mit schnellen Schritten kam die Maid zurück. In ihren Armen trug sie ein Smaragdgrünes Bündel. Mit raschen griffen befestigte sie den Wallenden Umhang an den Schulterverankerungen des Brustpanzers. Vorsichtig strich sie den Stoff glatt. Ihre Augen waren fest auf ihre Arbeit gerichtet.

    Auffordern streckte der König Kuro seine gepanzerte Hand entgegen.

    „Komm, die Soldaten warten.“

    Einen Moment lang starrte Kuro die Hand an. Ihm gefielen die Worte des Königs nicht, doch musste er sich seinen Wünschen fügen. Schließlich ergriff er die Hand, die ihm angeboten wurde und ließ sich nach oben ziehen. Zu seinem erstaunen zog der König ihn kurz an die Brust und klopfte ihm mit der anderen Faust freundschaftlich auf den Rücken.

    Gemeinsam traten sie auf den Schlosshof hinaus. Es war ein Großer, halbrunder Platz, der zu Füßen einer Breiten Treppe lag, an dessen Spitze die beiden nun standen. Das Geschäftige Treiben ließ rasch nach, und die Soldaten, teils schon zu Pferd, teils noch auf dem Boden, neigten ihre Köpfe und legten ihre Fäuste über ihre herzen.

    „Heute werden wir das Biest jagen, das unsere Ländereien belagert und die Bewohner der umliegenden Dörfer Terrorisiert. Heute Jagen wir einen Wolfsreiter!“

    Jubelrufe wurden Laut nach dieser kurzen Ansprache des Königs. Kuro ließ einen Kurzen blick über die Männer schweifen. Einige von ihnen hatten große Flügel auf den Rücken, Sorgfältig angelegt. Der König und Er Schritten die Treppen Stufen hinunter zum Hof, wo das Fuchsfarbene Pferd des Königs bereits wartete. Das Tier wurde von einem Eifrigen jungen Stellburschen gehalten, welcher einen Tritt für den König bereitstellte.

    Der Rappe von Kuro stand neben dem Tier des Königs. Es neigte den Kopf, als dieser ihm über die Stirn mit der Sternenförmigen Blässe strich.

    „Unser König ist ein Hitzkopf.“, seufzte er leise, und das Pferd nickte mit dem Kopf, als hätte es ihn verstanden.

    Dann ergriff Kuro die Zügel, welche ihm gereicht wurden und schwang sich in den Sattel. Mit blitzenden Rüstungen Ritten die Soldaten aus dem Hof, mit dem König an der Spitze.

    Kuro Stach aus der Masse von Soldaten hervor, da er weder Rüstung, noch Waffen trug.

    Hey!


    Ich wusste jetzt ncht, wohin ich meine Frage packen soll. Ich habe auch mal geschaut, aber zumindest in letzter Zeit habe ich diese Frage nicht gesehen.


    Und zwar: Wenn ich eine Geschichte anfange hier Vorzustellen wird diese (hoffentlich) Konstruktive Kritik erhallten, welche ich unter Umständen direkt umsetzen möchte. Editiere ich dann den Beitrag, in dem ich diesen Teil meiner Geschichte Gepostet haatte? Wie händelt ihr das?


    Liebe Grüße,

    Ich muss sagen, ich finde diese Idee sehr interresant. Was mich daraun auch einmal interresieren würde, wie sind die Eisenteilchen ins Wasser gekommen? Eine Schöne frage, zu der man sich einiges Denken kann.


    Vielleicht hat sich dieses Eisen aus Gestein gelöst, an welchem das Wasser einst als Fluss vorbei Zog? Oder war ein Magischer "Unfall" der grund dafür? Vielleicht gab es aber auch einen Krieg in jenem Tal, in welchem nun dieses Meer existiert, und viele Waffen liegen bis heute noch am Grund des inzwischen mit Meerwasser Gefüllten Ebene, welches langsam die Metalle "Löst" und mit fort schwemmt?


    (Ich kenne mich übrigends kein Stück mit Physik aus, abgesehen davon : Wenn metalle Heiß werden, dehnen sie sich aus XD)

    Feron Naja, auch wir haben ja nur "Eine Vorstellung" von dem, was uns erwartet. In einer meiner Geschichten handelte es allerdings ein kleines stück weit noch weiter, was diese Frage betrifft, beantwortet diese jedoch dennoch nicht. Klar ist nur: Tod ist Tod.

    Ich muss sagen, ich finde die Geschichte Bezaubernd. Man Spührt richtig, wie der junge Prinz sich nach und nach doch von der Prinzessin Vereinnahmen lässt. Und ich finde die Prinzessin wundervoll. Sie ist einfühlsam, aufgewegt, voller Ideenreichtum und noch vieles Mehr.


    Und wie LadyK schon geschrieben hat, die Botschaft hinter der Geschichte ist ganz bezaubernd!

    Ich selber liebe geschichten, in denen man eine tiefere Bedeutung aufspühren kann. Genauso in Liedern oder in Filmen.


    Der Schreibstil, so wie er sich hier Darstellt finde ich äußerst angenehm zu lesen, und man kann die Gedanken von Finin ichtig nachverfolgen.

    Das Mit der "Wiedergeburt" in der Fantasy sehe ich immer etwas Zweischneidig.


    Auf der einen Seite kann man das gaze Heroisch machen, auf der anderen Seite könnte sowas unter umständen schnell "Plattgetreten" sein. Der Leser könnte sich denken "Ach naja, der wird bestimmt wieder zurück geholt. Ist ja nicht soo Tragisch", was dem Tod in solchen Geschichten die Dramatik raubt.

    Warum mich Fantasy Fastziniert?


    Die einzige Grenze ist, wie viel man sich ausdenken kann. Und doch ist die Grenze nicht auszuloten. Man kann immer wieder neue Dinge finden, und sich in Fremde Welten fallen lassen. Egal, ob es Drachen gibt, Furchtlose Ritter und Magie. Oder ob es die Grenzen des Sonnensystems ist. Ich finde es spannend, diese ganzen Welten zu erkunden und zu erforschen, und meine eigene Fantasy wirklichkeit werden zu lassen.

    Das ist auch etwas, was mich am 3D-Design interresiert. Die Möglichkeiten, jene Welten, die man sich selbst "Gebaut" hat, für andere Sichtbar zu machen.

    Ich finde, deine Karte sieht sehr interresant und Ansprechend aus. Die Grundmauern stehen. Ich freue mich bereits darauf, Städte, Dörfer, Berge, Wälder, Flüsse und Viele, vielleicht Magiesche, Dinge auf ihr zu finden, welche du mit deinen geschichten erschaffst.

    Und ich freue mich darauf, in dieser Welt zu "Lustwandeln", sie zu erkunden und zu erkennen.


    Die Geschichte deiner Welt klingt vielversprechend und bietet, wie ich finde, viel Potential. Ob du nun eine Große Geschichte uns erzählst? Oder uns aus den AUgen vieler den Werdegang dieser Welt näherbringst?


    Ich bin gespannt und Neugierig!

    Charon


    Ich muss gestehen, deine Kurzgeschichte hat mich sehr berührt, und stößt doch zum nachdenken an. Man entscheidet selbst, was man wahrnimmt, und es gibt nicht wenige Menschen, die mit "Scheuklappen" durchs leben gehen. In deiner Geschichte umschreibst du auf schöne weiße, was einem alles entgehen kann, wenn man nicht darauf achtet, aber zugleich, wie leicht es eigentlich ist, all dies Wahrzunehmen.