Beiträge von Amafiori

    In Kapitel 37 hattest du Bonn als Wohnort erwähnt.

    Zitat: "Ich war zu der Zeit nur froh das unser kleines Schlösschen ein Stück weit außerhalb von Bonn liegt und auch von den Bäumen gut verdeckt ist."

    Etwas früher haben die beiden Hexen eimal ein Abenteuer in Dresden bestanden, dafür sind sie aber dorthin geflogen und haben in einem Hotel logiert und dann einen finsteren Magier ausfindig gemacht und besiegt.

    Zum ersten war ich erstaunt, dass du auch "ernst" kannst. 😉 (Aber vielleicht kenne ich ja noch gar nicht alles, was du hier geschrieben hast.) Zum zweiten hätte ich die Geschichte schon gerne ein bisschen ausführlicher gelesen. Nicht wegen der kurzen Abschnitte, das passt ganz gut, sondern weil doch alles ein wenig zu schnell, quasi im Zeitraffer, passiert. Vom Inhalt her hat sie mir aber gut gefallen.

    Hallo Robert ,

    ehrlich gesagt verstehe ich diesen Prolog nicht. Auf den ersten Blick ist es ein "schön" geschriebener Text, der einen hässlichen Vorgang bilderreich beschreibt. Am Ende stirbt "er", obwohl er sich zunächst gerettet glaubte. Aber wer ist er? Woher kommt diese Bestie? Was geschah zuvor und was war mit dem Kameraden, den er im Stich gelassen hat?

    Nun haben es manche Prologe an sich, dass sie absichtlich rätselhaft daherkommen und Fragen aufwerfen, und die nachfolgende Geschichte erklärt dann mehr dazu. Vielleicht sollten wir einfach ein bisschen mehr davon lesen dürfen, um klarer zu sehen und dir bessere Rückmeldung geben zu können.

    Herzlich Willkommen! Und viel Spaß und Erfolg bei deinem Schreiben. Erfolg zunächst mal in dem Sinne, dass die Ideen zu dir kommen und dass deine Geschichten wachsen. Schau dich in Ruhe hier um. Es gibt viel zu lesen und auch zu lernen.

    Schwer verdaulich ist es auf keinen Fall. Eher erhöht es die Spannung. Ich denke nur, dass die "Jungs" Emma nicht so lange hinhalten können, denn sie ist ja in derselben Lage wie ich als Leserin. Sie weiß inzwischen nur, sie ist irgendwie ins Mittelalter geraten und dass ihre drei Begleiter einen geheimnisvollen Auftrag zu erledigen haben. Mehr nicht. Sie ist ihnen aber sozusagen ausgeliefert, weil sie allein vollkommen orientierungslos und verloren wäre. Sie wird sich fragen: Wie bin ich hierher gekommen? Kann ich jemals wieder zurück? Mit ein paar Info-Häppchen mehr wäre sie sicher motivierter, den dreien weiter zu folgen, auch ohne Näheres über den Auftrag zu wissen. Aber vielleicht soll sie das ja gar nicht, sondern soll weglaufen und in weitere Schwierigkeiten geraten?

    Weißt du was? Ich glaube, ich bin nur deshalb so auf eine Art von Auflösung (auch in Teilen) gespannt, weil ich hier nicht am Stück weiterlesen kann, wie es es bei einem fertigen Buch täte, wenn mir eine spannende Geschichte keine Ruhe lässt. Häppchenweise serviert wirken Texte nochmals anders auf Lesende, als wenn sie es als Buch am Stück "verschlingen" können. Lass dich also mal nicht von mir beeinflussen und bleib ruhig bei deinem geplanten Plot.

    Es geht ja spannend weiter. Natürlich, das wirst du auch so gewollt haben, fiebere ich mit Emma mit und will wie sie dringend wissen, was genau mit ihr passiert ist und warum. Wer sind die Jungs? Aus welcher Zeit kommen sie ursprünglich? Was ist ihr Auftrag und warum darf Emma nichts darüber wissen?

    Ich finde, sie (und ich!) dürfte allmählich ein bisschen mehr darüber erfahren. Ich hatte gehofft, Finn würde ihr mehr erklären, als er sich in der Nacht zu ihr gesellt.

    Die Jungs finde ich gut beschrieben: Der einfühlsame Finn, der starke Cal und der geheimnisvolle Ro.

    An den "oberflächlichen" Mittelaltereindrücken habe ich im Gegensatz zu Sensenbach im Augenblick nichts auszusetzen. Ich sehe hier einfach "finsteres Mittelalter und unberührte Natur", und das genügt mir, um der Geschichte zu folgen. Genauer ausarbeiten kannst du das später immer noch.

    Ich bin keine professionelle Autorin, aber ich habe sieben Bände und einige Erzählungen mit open office geschrieben. Das Programm und auch Word haben eine integrierte Rechtschreibeprüfung, die aber längst nicht alles findet. Offensichtlich falsch geschriebene Wörter, Buchstabendreher oder fehlende Leerzeichen zwischen zwei Wörtern erkennt diese aber immerhin. Wenn man jedoch "uns" statt "und" schreibt, passiert nichts, weil beides richtig geschriebene Wörter sind. Um ein Lektorat kommt man wohl nicht herum, wenn man ernsthaft veröffentlichen möchte. Ich habe bei der vierten und fünften Überarbeitung meiner Texte immer noch Fehler gefunden, die ich in keinem gedruckten Buch wissen möchte.

    Kürzere Teste kann man auf die Schnelle hier überprüfen. Ist aber auf Schweizer Deutsch eingestellt.

    Hallo, Apfelkeks ,

    das nenne ich mal einen viel versprechenden Einstieg! Grammatikalisch kann man ihn zwar noch ausgiebig überarbeiten, aber inhaltlich gefällt mir diese Geschichte und gefallen mir die Charaktere, die ich bisher kennengelernt habe. Du hast es verstanden, genügend Spannung und Neugierde bei den Lesenden zu wecken, ohne zu viele geheimnisvolle Andeutungen zu machen. Es sind gerade genug, um unbedingt wissen zu wollen, was, wie, warum und wohin.

    Hallo Lyca, willkommen. Ich denke, du bist hier genau richtig. Schau dich erstmal ein bisschen um, und dann sei mutig und stell uns deine "verrückten Ideen" doch mal vor. Wir beißen nicht, wir wollen nur spielen. 🐕

    Ich kann jetzt nicht sehen, wo dies zur Handlung beiträgt.

    Darf ich raten? Ich wette, der Ich-Erzähler wird, wenn der Text weitergeht, feststellen, dass in seinem Schutzhandschuh ein Loch oder ein kleiner Schlitz ist. Und das, zusammen mit der dünnen Haut... Kopfkino! Es dürfte spannend werden.

    Das finde ich okay so. Die Personen werden nach und nach eingeführt, und es sind nicht zu viele, es bleibt übersichtlich. Zwei Fragen stellen sich mir trotzdem:

    Du meinst nicht das echte England und das echte Frankreich? Da braucht eine Fähre nämlich nur ca. 90 Minuten für die Überfahrt. Es bleibt keine Zeit für mehrere Mahlzeiten und Schlafengehen.

    Wer ist Anja?

    Unter Aleenas Tür wird im Auftrag von Fred James ein Dokument hindurch geschoben, welches abgebliche Heiratspläne von Anja für Aleena enthält.

    Gerne und Danke.

    Meinst du, meint ihr, es wäre stimmiger, wenn es Derda wäre, der die Überlegungen im letzten Absatz anstellt? Über die bunten Eier und die Namen und Fähigkeiten der gemeinsamen Kinder? Allerdings würde ich Dieda dadurch zu einer Nebenfigur degradieren, die nur die eine Entscheidung trifft, Derda zu folgen. Ich fand es ganz schön, dass sie davon abrückt, andere dunkle Drachen finden zu wollen und stattdessen mit Derda eine bunte Familie gründen möchte, und dass sie es ist, die das beschließt, weil sie ihre eigene Vorstellung von dieser Zukunft gut findet.

    Und wieder ein unglücklicher Pazifist. Viel Blut fließt in dieser Geschichte, und wir erfahren mehr über das Prisma Kron. Was mag es, und das Wissen darum, was es kann, wohl aus Mendor machen? Die Lesenden kennen es allerdings nur aus deiner anderen Geschichte (ein alter Mann). In dieser hier wird die ihm innewohnende Macht nur angedeutet. Weiß Mendor, was es tatsächlich bewirken kann? Sollten die Lesenden, die seine Macht nicht aus anderen Texten kennen, es auch wissen?

    Ich möchte den Text nicht im Einzelnen auseinandernehmen, dazu besteht auch nicht wirklich Anlass, nur an einer Stelle fiel mir eine Dopplung auf:

    Zwei oder drei Musikanten begleiteten den Troß und sorgten für die musikalische Begleitung.

    Da könntest du statt "Musikanten" beispielsweise "Spielleute" schreiben.

    Danke für eure Kommentare. Was die "fremden" Eier angeht, finde ich, es spielt überhaupt keine Rolle, wie es dazu kam. Am Anfang schwört die Mutter von Derda ihrem Gefährten, dass sie mit keinem anderen Drachen "geflogen" ist. Das dürfen wir ihr glauben. Evolution, wie Zarkaras Jade vorgeschlagen hat, trifft es wohl am ehesten.