Ein herzliches Willkommen im Forum.
Beiträge von Sarah Roberts
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Ein herzliches Willkommen und Hallo
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Auch von mir ein herzliches Willkommen
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Rosa Winkel, eine Graphic Novel von Michel Dufrane, Milorad Vicanović und Christian LeRolle.
Erzählt wird das Leben eines homosexuellen jüdischen Mannes im 2. Weltkrieg, der das alles überlebt, aber auch danach in der Bundesrepublik keine Akzeptanz erfährt, da Homosexualität unter Strafe gestellt wurde.
Sehr bewegend und geht unter die Haut.
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Willkommen und einen Gruß an meinen "halben" Namensvetter.

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Okay, der Schleier lüftet sich ein wenig. Meine Frage ist, sind die Kapitel so, wie du sie eingestellt hast, fertig? Falls ja, fehlt mir ein wenig der fließende Übergang von einem Szenario zum nächsten.
Interessant finde ich, dass es offenbar viel mehr Personen gibt, die in die magische Welt eingeweiht sind und offensichtlich unerkannt unter uns leben.
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Willkommen.
Das mit den vielen Projekten zur selben Zeit kenne ich. Aber irgendwann zwingst du dich und fokussiert dich auf eins nach dem anderen

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Mir war zum Beispiel nicht bewusst, dass die Erzählstimme negativ gegenüber den Protagonistinnen wirkt.
Das ist zum Beispiel mal ein ganz gutes Ergebnis, oder?
Oh ja, auf jeden Fall, weil es ein essenzieller Punkt ist.
Okay, worauf sollte das Experiment hinausauslaufen. Stell dir eine Doppelseite eines Comics vor, die mit einem Bild eine Tatsache der Jetzt-Situation schafft. Und dann blätterst du um und erfährst erstmal, wie es dazu kommen konnte. Aufgrund der Reaktionen ist mir klar, dass es literarisch in dieser Kürze nicht funktioniert bzw das Spannungselement einfach nicht interessant ist. Bitte korrigieren, wenn ich es falsch sehe.
Mal etwas außerhalb vom Thema. Wenn ich es richtig gesehen habe, lebst du in Finnland? Was ich so an Reise- und Naturberichten gesehen habe, ein traumhaftes Land für Inspiration. Und es gibt einige geniale Filme.
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Und ich dachte schon, ich wäre zickig. Sei es drum.
Thorsten Was bringen mir Experimente, wenn ich sie nicht teste? Auch wenn das Ergebnis, wie in diesem Fall, negativ ausfällt, so bringt es mir etwas und zusätzlich eine Warnung an andere, die ähnliches planen. Mir war zum Beispiel nicht bewusst, dass die Erzählstimme negativ gegenüber den Protagonistinnen wirkt. Das war nähmlich keine Absicht. Okay, du möchtest deine Zeit damit nicht verbringen, lese ich heraus. Dann ist es mein Fehler und ich deklariere es künftig als Experimentaltext, damit jeder im Vorfeld entscheiden kann, ob man sich dem widmen möchte.
Natürlich stehe ich hinter der Sache. An einen Verlag würde ich diese Form ohne Test deshalb niemals senden, weil das einem Harakiri Verfahren gleichkäme. Und weil etwas lange in der Schublade liegt, ist es von mir nicht etwa ad acta gelegt.
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Vorweggenommen kann ich sagen, dass das ein Text ist, den ich in dieser Art nie zu einem Verlag schicken würde. Er entstand vor über 15 Jahren und wurde seither nicht mehr geändert.
Ich experimentiere gerne und breche dabei mit gängigen Mitteln und das kommt selbstredend nicht in allen Fällen gut an. Daher ist das Feedback wichtig und gut.
Wäre es jemals zu dem angedachten Roman gekommen, hätte sich dieser im Bereich der Parapsychologie bewegt. Also nicht unbedingt ein Thema, das die breite Masse bewegt.
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Vielen Dank für die Rückmeldung.
Okay, ich weiß, daß mein Stil unorthodox ist und ich sehr gerne mit schriftstellerischen no goes breche, aber den Ausdruck Infodump musste ich tatsächlich googeln. Bei diesen modernen Ausdrücken bin ich raus.
Kurz noch als Hinweis. Wie von mir einleitend erwähnt, ist der gesamte Text als Prolog zu verstehen und nicht nur der erste Abschnitt.
Der Wortwitz bezieht sich auf die Wörter "Geister" und "Begeisterung". An dieser Stelle wird er nicht durch den Dialog der Romanfigur gemacht, sondern von mir als Autorin out of story eingeschoben.
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Mir gefällt die Art der Sprache Carnovans, gut durchdachte Wortwahl im Gesamten, eben so in den beschreibenden Passagen.
Allerdings geht es mir wie Amafiori. Fragen über Fragen, da das zweite Kapitel wie eine andere Erzählung wirkt. Ist das erste Kapitel etwa noch gar nicht zuende oder kommt jetzt nach den Ereignissen eine Abhandlung darüber, was zu diesen geführt hat?
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Dank meiner täglichen Reise mit der Bahn, konnte ich deine Geschichte schon lesen und versuche mich jetzt an einer Kritik.
Positiv bewerte ich das angedachte Cover. Klassisch, ohne dramatische Zeichnungen, die oft mehr versprechen als halten. Die Farbgestaltung mit dem Kupferstich wirkt edel. Allein das wäre für mich ein Grund, das Buch im Laden in die Hand zu nehmen.
Die Figur Carnovan spricht mich sofort an. Ich mag zynische Charaktere, die dennoch keine Menschenfeinde sind. Dazu eine Brise Humor und schon passt es.
Die Story beginnt mitten im Geschehen, also keine Zeit großartig nachzudenken, was baut sich hier auf. Damit bleibt man sofort dran, bis die erste Atempause kommt. Da dieser erste Abschnitt in der Neuzeit spielt, die Hauptfigur jedoch wesentlich älter ist, stellt sich die Frage, wird es einen Wechsel in den Timeframes geben oder nicht. Spannende Aussichten.
Eine kurze, stilistische Kritik möchte ich auch anbringen. Dazu habe ich einen kleine Abschnitt zitiert.
Ich höre nur mit halbem Ohr hin und das auch nur, bis ich sicher bin, dass es nur noch meine blonde Patientin und mich in dieser kleinen Blase der Wirklichkeit gibt.
Hier sieht man, daß innerhalb eines Satzes das Wort "nur" dreimal verwendet wird. Ich kenne diese Problematik von meinen eigenen Texten. Bei mir sind es die Wörter "sich" und "nicht". Man kann einen Text ja auf Häufigkeit von Wörtern prüfen lassen. Und aus eigener Erfahrung sollten Wörter wie nur, auch oder noch ohnehin spärlich verwendet werden.
Mein Fazit: Ich warte gespannt auf den nächsten Teil, da das Thema viel Potential bietet.
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Vor über einem Jahrzehnt entstand die Idee zu einem Roman, Arbeitstitel „Der Geheimbund von Osney“, der jedoch aus Zeitgründen und dem Vorrang anderer Projekte nie zustande kam. Ob er das jemals wird, steht in den Sternen. Geblieben ist lediglich eine einleitende Vorgeschichte, die ich euch als Leseprobe vorstellen möchte.
Da es mir stets schwerfällt, zu entscheiden, in welches Genre meine Werke einzuordnen sind, da sie oft Elemente aus Fantasy, Science-Fiction und Horror vereinen, stelle ich den Beitrag unter Non Fantasy.
Kurz zu den Protagonistinnen. Ich kreierte die Figur Sarah Hayes, gebürtig aus Oxford, im Jahr 2008 und schrieb bislang drei unveröffentlichte Romane mit ihr im Fokus. Sarah ist in dieser ersten Erzählung gerade 18 Jahre alt geworden und entdeckt, dass sie über parapsychische Fähigkeiten verfügt. Dank dieser kann ihr Geist den Körper verlassen und auf eine sogenannte Astralebene eintauchen, die, wie soll es anders sein, ihre Tücken aufweist. Außerdem ist es ihr möglich, andere Seelen in ihren Körper aufzunehmen. Ihre beste Freundin, Tanya Huntingdon, ist dann und wann mit von der Partie und unterstützt sie oft bei schwierigen Entscheidungen.
Mittlerweile sind zwei Geschichten („Die Lichter des Waldes“, 2015 und „Der graue Junge“, 2019) veröffentlicht worden, die zeitlich, wie die gleich folgende, vor den Romanen spielen und Sarahs Erlebnisse als Teenagerin beleuchten. Die hier vorliegende spielt im Jahr 2004.
Übrigens haben die Romanfigur und ich außer dem Vornamen keinerlei Gemeinsamkeiten. 😉
Ich hoffe, es gelingt mir, euch für kurze Zeit aus dem Alltag zu entführen. Und natürlich darf kritisiert und/oder gelobt werden.
Der Geheimbund von Osney
Eine kindische Mutprobe stand im Raum. Und aus dieser Laune heraus hockten jetzt zwei Mädchen, leicht verängstigt, in der Dunkelheit eines halb verfallenen Fachwerkhauses in der Mill Street im westlichen Teil von Oxford. Direkt dahinter schloss sich der Osney Cemetery an. Im Grunde stellte dies keinen geeigneten Ort für die Schülerrinnen dar, die sich gegenseitig damit aufgezogen hatten, man würde sich nicht trauen, eine Nacht in den zum Teil heruntergebrannten Mauern zu verbringen. Deswegen kauerten die 14jährige Sarah und ihre beste Freundin Tanya, nicht allein der Kälte wegen zitternd, in einer Ecke der ehemaligen Wohnstube, den Gongschlag der in der Nähe liegenden Kirche zur zweiten nächtlichen Stunde erwartend. Es wurde behauptet, dass mit Beginn dieses spiritistisch so wichtigen Abschnitts die seltsamsten Dinge geschehen würden. Bevor dies Eintreffen mochte, wanderte Sarah in Gedanken etwa eine Woche zurück…
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„Weißt du eigentlich, dass laut einer Umfrage 78 Prozent aller Briten an Geister glauben?“ In Sarahs Stimme schwang, um den Wortwitz zu vollenden, eine gewisse Begeisterung für die Thematik mit.
„Na, dann gehöre ich wohl zu den Ungläubigen.“
Im Grunde hatte Tanya lediglich mit halbem Ohr zugehört, während sie mit einer Feile ihre Fingernägel leicht bearbeitete. Die heranwachsende, mit mittellangen blonden Haaren ausgestattete Teenagerin rutschte langsam in eine Phase, in der sie verstärkt auf ihr Äußeres achtete. Dabei kam ihr die voranschreitende Entwicklung ihrer Attraktivität gelegen. Ihre nicht minder attraktive Freundin Sarah hingegen, verschwendete daran keine Gedanken. Und dies lag nicht etwas darin begründet, sie wäre nicht so weit, nein, ganz im Gegenteil setzte sie unbewusst, dennoch gezielt, gewisse Reize ein, um das zu erreichen, was sie erreichen wollte. Eine ihrer charakterlichen Eigenschaften verbot ihr jedoch den Hang zu einem gesunden Narzissmus. Sarah nahm die Tatsache ihrer körperlichen Entwicklung einfach als gegeben hin ohne besondere Erwartungen an die pubertäre Phase zu stellen. Derzeit bewegte sie sich außerdem auf einem Pfad, der sie, und daran bestand für Tanya kein Zweifel, in eine Subkultur führen könnte. Schwarze Kleidung, ein Totenkopfring und schwarzer Nagellack durften als erste Boten festgenagelt werden. Traurige, depressive oder melancholische Gefühle zeigten sich dabei bislang weniger als neue Wegbegleiter. Eigentlich verstand Tanya nicht, was ihre im Grunde natürliche, lebenslustige Freundin dazu trieb, von jetzt auf gleich als Gothic aufzutreten. Spätestens als Sarah vor etwa einem halben Jahr mit feuerroten Haaren in die Schule kam, bemerkte ein jeder gewisse Veränderungen. Und jetzt wirkten ebendiese langen, von Natur aus gewellten Haare auf dem schwarzen Oberteil noch eine Spur auffälliger. Daher blieb es nicht aus, dass wesentlich ältere Männer einem verbotenen Begehren nachhingen. Selbstverständlich bekam Sarah davon nichts mit, wie es stets der Fall war, wenn Tanya sie erst darauf aufmerksam machen musste, dass ein Junge offenkundig ihre Person als interessant erachtete.
„Willst du mir damit sagen, dass du dementsprechend keine Angst vor Geistern hast?“
„Du hast es erfasst. Was es nicht gibt, muss man nicht fürchten.“ Für eine Heranwachsende ihres Alters klang Tanya mit einem Mal zu erwachsen.
Augenblicklich ließ Sarah das Heft in ihrer Hand, in welchem sie seit Beginn der großen Schulpause vertieft war, hörbar sinken. In letzter Zeit besuchte sie vermehrt die Stadtbibliothek und stocherte in den Archiven Oxfords über die jüngere Geschichte herum und verglich bestimmte Thematiken mit der Aktualität. Zu welchem Zweck vermochte Tanya, sich bis heute nicht zu erklären.
„Okay. Dann hätte ich etwas für dich. Es geht um Vorgänge auf dem Friedhof von Osney. Mysteriöse Vorgänge, wenn du verstehst. Und dazu gehört ein spezieller Vorfall in der angrenzenden Mill Street. Na, interessiert?“
Ein herausforderndes Lächeln Sarahs drängte Tanya bereits jetzt in eine Ecke, aus der es schlecht ein Entkommen gab. Also ging sie darauf ein.
„Worauf willst du hinaus?“
Das Lächeln wandelte sich in Wissen. Sarah schlug die Lektüre erneut auf und blätterte zu einer bestimmten Seite. Sofort überkam Tanya das Gefühl, sie müsse jetzt einen Vortrag über sich ergehen lassen. Und sie sollte Recht behalten.
„Also, ich habe hier eine Abhandlung eines Studenten, Peter Hartree, von vor fünf Jahren. Er nahm sich damals der Vorfälle und den damit verbundenen Geschichten rund um diesen Friedhof an. Angeblich spukt es dort, und zwar gewaltig. Seinen Nachforschungen zufolge gibt es Meldungen, die ungefähr 200 Jahre zurückreichen. Jüngstes Ereignis in dieser Kette ist der Brand in einem Haus in der Mill Street. Dort lebte bis 1993 eine Frau namens Joan Higgins. Sie war wohl fast 90 und viele ihrer Nachbarn sahen in ihr eine Art von Hexe. Na ja, eigentlich spotteten das eher die Kinder in der Umgebung. Jedenfalls meinten viele, Mrs. Higgins sei geistig nicht mehr auf der Höhe gewesen, weil sie oft von Stimmen und Erscheinungen auf dem Friedhof sprach. Ihr Domizil liegt in unmittelbarer Nähe. Eines Tages stand das Haus nachts in Flammen. Die alte Frau starb dabei an Rauchvergiftung. Als Brandursache wurde unsachgemäßer Umgang mit Kerzen angegeben, aber so genau wurde es dann nicht untersucht. Wie dem auch sei, sie hatte keine Verwandten und daher kümmerte man sich nicht weiter darum. Da das Haus etwas aus der Reihe steht, hat man bis heute darauf verzichtet, dort ein neues Bauwerk zu errichten. Seitdem findet man es als Ruine vor und in dieser soll es dann und wann zu Sichtungen gekommen sein.“
An dieser Stelle stoppte Sarah die Zusammenfassung, schloss die Abhandlung und wartete mit einem speziellen Gesichtsausdruck auf Tanyas Reaktion.
„Das mag eine nette Schauergeschichte fürs Lagerfeuer sein, aber was, um alles in der Welt, willst du mir damit sagen?“ Natürlich existierte in den hintersten Winkeln ihres Verstandes bereits eine mahnende Stimme. Diese ignorierte sie für den Moment.
„Wenn du nicht an solche Dinge glaubst, und somit keine Angst haben kannst, macht es dir unter Garantie nichts aus, dort eine Nacht zu verbringen.“
Zack! Die Falle schnappte zu. Was Sarah vorschlug, lag eindeutig außerhalb von Tanyas Freizeitgestaltung, Ihre Gedanken drehten sich vielmehr um eine anstehende Tour ihrer Lieblingsband Oasis. Jedoch weckte die Mimik ihrer Freundin anstelle einer Rechtfertigung eher die Lust auf ein Abenteuer. Schließlich und letztlich galt sie von beiden als das stärker ausgeflippte und unternehmungslustigere Girl. Aber ganz so billig, sollte das Fell des Bären nicht verkauft werden.
„Und wie stellt Madam sich das im Detail bitte schön vor?“
„Ganz einfach. Du verbringst die Zeit von zwei bis drei Uhr in der Ruine, ohne vorher abhauen zu wollen und versuchst, alle paranormalen Eindrücke zu ignorieren.“ Sarah verschränkte die Arme vor der Brust und lächelte.
„Zwei Uhr nachts?“
„Natürlich nachts, sonst würde es kaum Sinn machen, oder?“
Ungläubig starrte Tanya herüber und winkte sogleich energisch mit beiden Händen ab.
„Das kannst du gleich mal vergessen. Für so etwas riskiere ich gewiss keinen Hausarrest, falls das rauskäme.“
„Ah, du hast doch Angst. Hatte ich mir schon gedacht.“ Etwas Triumphierendes lag ihn Sarahs Stimme.
„Habe ich nicht!“, erhob Tanya ihrerseits den Tonfall.
„Oh, und wie du sie hast“, spottete Sarah zurück.
Irgendwie begann es, kindisch zu werden. In Tanyas Gesicht stieg langsam Verärgerung auf. Als sie zu einer entsprechend gepfefferten Antwort ansetzen wollte, kam ihr eine besondere Idee.
„Okay, ich mache es, wenn du mitkommst.“
Damit hatte Sarah eindeutig nicht gerechnet. Hinter ihrer Stirn arbeitete es sichtbar.
„Warum sollte ich? Ich glaube an die Existenz von Geistern.“
„Ach, hat die feine Dame etwa Angst?“
Die Betonung lag eindeutig auf dem Wort Dame und ließ keine Zweifel offen, dass Tanya ebenso wenig eine Ausrede gelten lassen würde. Im Grunde hoffte sie, dass diese schwachsinnige Geschichte damit ein Ende fand. Aber Sarah wäre nicht Sarah, wenn ein kleines Teufelchen ihr nicht in Windeseile einen fertigen Plan zur weiteren Vorgehensweise kredenzte.
„Dann kommst du jetzt am Freitag zu mir und bleibst über Nacht. Wir können mein Zimmer heimlich über das Spalier vor dem Fenster verlassen, ohne dass meine Mutter es mitbekommt.“
„Und dann? Von Old Marston bis zum Osney Cemetery ist es ein ganz schönes Stück.“
Tanya zweifelte am Gelingen des Vorhabens. Erneut keimte Hoffnung auf, dieses Detail möge das Scheitern bedeuten, da sie keinerlei Lust verspürte, zur angedachten Uhrzeit halb Oxford durchqueren zu müssen, um dann eine Stunde in dieser Ruine zu verbringen. Abschließend müsste man außerdem den ganzen Weg zurückhetzen.
„Wir nehmen selbstverständlich unsere Räder. Alle Straßen werden frei sein und wir können jede denkbare Abkürzung nutzen. Es darf uns nur keine Polizeistreife aufgreifen. Also, bist du dabei oder nicht?“
Weiterhin hegte Tanya Zweifel, wollte dennoch aus den verschiedensten Gründen jetzt keinen Rückzieher machen.
„Abgemacht! Und jetzt lass uns zusehen, dass wir noch ein Sandwich ergattern. Dein Gerede hat mich hungrig gemacht.“ Zielstrebig visierte Tanya die Schulkantine an und zog los.
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Harmlos fing diese unglückselige Sache an, völlig unbedacht eben. Nachdem Tanya an besagtem Freitag zur Übernachtung ankam und die Freundinnen sich früh, zur Verwunderung von Sarahs Mutter, zurückgezogen hatten, klingelte der Wecker unter Sarahs Kopfkissen gegen 0:30 Uhr. Nach einer kurzen Kletteraktion an einem der Spaliere an der Fassade, fuhren sie in die vorgegebene Richtung. Die Nachtluft fühlte sich klar und kühl an, jedoch überdeckte der Drang nach Abenteuer beides.
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Aktuell, hier in diesem verfallenen Haus verweilend, kroch ein Anflug von Panik langsam und quälend die Glieder empor. Schatten schienen beständig, nach ihnen zu greifen und das Gefühl einer Präsenz konnte nicht ohne weiteres verleugnet werden. Natürlich versuchte Tanya, ihnen einzureden, dies läge an einem Hirngespinst, welches durch die äußeren Umstände entstand. Vollends überzeugen konnte sie damit aber nicht einmal sich selbst.
Als dann die Konturen eines Menschen am Ende des Raumes langsam Form annahmen, brachen sämtliche Dämme. Tanya klammerte sich an Sarah und Sarah an den Türrahmen links neben ihrer Hüfte. Als die Gestalt langsam heranschwebte, wurde deutlich, dass es sich nicht um ein lebendes Wesen handeln konnte, das ihnen womöglich einen Streich spielen wollte. Vielleicht zwei Meter vor den entsetzten jungen Frauen stoppte der durchsichtige Umriss und eine alte Frau manifestierte ihr Abbild. Das Antlitz verriet tiefe Qualen, die Augen wirkten leer. Langsam überwand Sarah ihre Furcht, ging in die Hocke und versuchte, Details zu erkenne. Die Alte besaß helles, graues Haar, welches ungepflegt in wirren Strähnen herunterhing. Gekleidet war sie in ein einfaches Kleid, womöglich aus Leinen gefertigt. Im selben Moment als Sarah sich erheben wollte, verwandelte sich der Blick der Frau in etwas Bösartiges, dass sie wieder auf ihren Hintern zurückfallen ließ. Die folgende Szene brachte ihre Betrachterinnen an den Rand des Erträglichen.
Während die alte Frau ihren Körper unorthodox bewegte, als ob man ihre Arme auf beiden Seiten festhielte, riss das Kleid auf Brusthöhe einfach auseinander. Ebenso zerriss das darunter befindliche Leibchen und gab Details auf einen dem Alter entsprechenden Oberkörper frei. Details, die Tanya ganz gewiss nicht sehen wollte. Zu ihrem Verdruss ging das Schauspiel weiter. Zunächst ließ die Frau ihren Kopf kraftlos hängen. Langsam erschienen üble Brandwunden an den Armen und auf der Brust. Und als wäre diese Pein nicht ausreichend, begann sich auf den Oberschenkeln, die Haut vom Fleisch zu lösen. Unsagbarer Schmerz durchzog den gematerten Leib, der mental auf die unfreiwilligen Zeuginnen dieser grausamen Vorführung menschlicher oder eher unmenschlicher Foltermethoden übergriff. Als die Haut in Fetzen von dem blutigen Etwas herunterhing, gingen die Überreste der Alten in Flammen auf. Das Feuer wirkte seltsam anziehend auf Sarah, sodass sie vor diesem Umstand mehr Angst verspürte als vor dem zentralen Ereignis. Endlich verschwand die Erscheinung gänzlich.
Anschließend herrschte Stille. Totenstille. Kein Laut der Nacht drang in die Ruine hinein.
„Oh my good Lord!“
Es waren die einzigen Worte, die sich über die Lippen Tanyas formen ließen. Mit bleichem Gesicht saß sie am Boden und bemerkte erst jetzt, dass sich ihre Finger derart heftig in den Untergrund gekrallt hatten, was ihr zur Folge tiefe Absplitterungen in den Nägeln einbrachte.
„Scheiße!“, fluchte sie und betrachtete die blutigen Rinnsale an ihren Kuppen. „Was zur Hölle sollte das? Ich will hier weg, und zwar sofort!“
Ihre Freundin hatte derweil die Fähigkeit zu sprechen gänzlich verloren, allerdings entstand neben der immensen Furcht ein zweites, wesentlich gefährlicheres Gefühl: Neugierde. Sarah erhob sich auf sichtbar wackeligen Beinen und half danach Tanya nach oben. Gemeinsam huschten sie vorsichtig durch den Raum zurück zum Haupteingang. Dort angekommen, blieb Sarah wie angewurzelt stehen. Unter einer Baumgruppe wartend erkannte sie die Gestalt der alten Frau als schemenhaftes Bildnis. Dieses setzte sich in Bewegung und entschwand zwischen der Bepflanzung. Sofort wollte die wissbegierige Schülerin die Fährte aufnehmen, aber Tanya hielt sie an der Schulter zurück.
„Bist du vollkommen irre geworden? Haben wir nicht ausreichend Filme gesehen, um zu wissen, was passiert, wenn man der Sache weiter auf den Grund gehen will?“
„Du hast ja Recht, aber irgendetwas möchte unbedingt, dass ich es tue. Du musst nicht mitkommen. Warte einfach bei den Rädern auf mich.“
„Spinnst du? Wir werden uns garantiert nicht trenne.“ Kurz das Für und Wider abwägend, ging Tanya eine Strategie nach der anderen durch und das höher anzusetzende Dafür gab den Ausschlag. Sie konnte ihre Freundin niemals allein lassen. Daher verkündete sie gegen alle Vernunft ihren Entschluss.
„Also gut, dann folgen wir ihr.“
Da das alte Gebäude in Vergessenheit geraten zu sein schien und rundherum alles, mit Sträuchern und allerlei Unkraut zugewuchert, den reinsten Dschungel ergab, hieß es, genauestens auf die eigenen Schritte zu achten. Nach dem Passieren einiger Baumreihen, registrierte Tanya, dass sie soeben den Osney Cemetery betraten. Der Mond stand zwar nicht in voller Größe, spendete aber glücklicherweise ausreichend Helligkeit.
„Na klasse. Zu dieser Stunde auf dem Friedhof stellt das I-Tüpfelchen dessen dar, was mir zu meinem persönlichen Wohlbefinden gefehlt hat.“
Natürlich verstand Sarah, dass dieses Herumnörgeln einen Versuch darstellte, Nervosität abzubauen und mit der Situation zurechtzukommen. Sie konnte es Tanya nicht verdenken, hatten die bereits jetzt mehr gesehen, als es beiden Gemütern guttat.
„Dieser Freidhof wird seit über 100 Jahren nicht mehr genutzt. Es steht unter Denkmalschutz. Siehst du drüben die Reste der Kapelle? Die datieren aus dem 15. Jahrhundert.“
„Danke für die Geschichtsstunde, Miss Hayes, aber wenn ich dich darauf aufmerksam machen darf, steht dort hinten bei der großen Eiche die Frau aus der Horrorshow.“
Sarahs Blick folgte der ausgestreckte Hand Tanyas und tatsächlich nahm sie die Umrisse eines Menschen neben besagtem Baum wahr. Augenblicklich zog die junge Frau auf direkter Linie los, wobei Tanya ihr eilig folgte. Als sie die Stelle einnahmen, glänzte die Gestalt einmal mehr durch Abwesenheit.
„Wenn mich nicht alles täuscht, liegen hier Teile von verwitterten Grabsteinen.“ Sofort knickte Sarah in den Beinen ein und begann vorsichtig Schmutz und Moos zu entfernen, bis es ihr ermöglicht wurde, die Inschriften zu entschlüsseln. Von einen auf den nächsten Moment erstarrte sie.
„Und, kann man es noch lesen?“
An der Körperhaltung ihrer Freundin erkannte Tanya, dass ihr irgendetwas stark zusetzte. Selbst unter diesen spärlichen Lichtverhältnissen trat die Blässe in Sarahs Gesicht deutlich hervor.
„Ich kann zwei Gravuren erkennen. Auf dem einen Stein steht Joan Higgins, 1793.“
Der Name war Tanya im Gedächtnis geblieben. Es handelte sich um den Namen der letzten Bewohnerin dieses Hauses, mit dem Unterschied, dass jene erst vor gut elf Jahren den Tod fand. Mit einem unguten Grummeln im Magen erwartete sie die zweite Inschrift.
„Auf dem anderen steht Peter Hartree, 1799.“
„Das reicht mir jetzt endgültig. Lass uns von hier verschwinden.“
Sarah kniete mittlerweile und im selben Moment, als sie sich erheben wollte, tauchte aus der Grabstätte der Kopf der alten Frau auf und Tanya wurde Zeugin, wie dieses Wesen in Sarahs Körper hineinfuhr.
„Sarah!“
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„Wach bitte wieder auf! Was soll ich denn ohne dich machen?“
Seit ungefähr zehn Minuten versuchte Tanya vergeblich, ihre beste Freundin zurück ins Bewusstsein zu bringen. Verzweiflung bemächtige sich ihrer. Hinzu kam eine zermürbende Hilflosigkeit. Sarah lag der Länge nach erstarrt auf dem Rasen des Osney Cemetery. Sie atmete flach, aber gleichmäßig. Aus dem Gesicht konnte keinerlei Gefühl abgelesen werden. Dann erfolgte endlich die Erlösung. Der Geist verließ seine junge Wirtin, stürzte zurück in die Erde und Sarah erwachte hustend.
„Sarah, endlich.“ Tränen liefen über Tanyas Wangen.
Umsichtig half sie ihr, eine aufrechte Position einzunehmen. Dennoch benötigte Sarah einige Minuten, bevor sie mit einer Erklärung starten konnte.
„Das war unglaublich, als ob ich in der Zeit zurückgereist wäre bis ins Jahr 1793. Joan Higgins lebte hier in einem kleinen Haus direkt neben dem Friedhof. Sie war eine gutmütige Frau, leider auch gutgläubig und versuchte, den Kranken zu helfen. Zu dieser Zeit bildete sich ein geheimer Bund, deren Mitglieder in allem das Böse vermuteten. Eines Tages geriet Joan in ihren Fokus und man bezichtigte sie der Hexerei. Schnell fanden sich Zeugen und man überfiel sie in ihrem Haus, schlug brutal zu, zerrte den geschwächten Körper auf die Straße und überließ sie einem Folterknecht. Aber gestanden hat Joan nie. Daher haben wir diese schrecklichen Szenen mitansehen müssen. Am Ende hat man sie in ihr Haus gesperrt und es angezündet. Als ihr weit entfernt wohnender Sohn, Peter Hartree davon erfuhr, ließ er Asche aus dem Haus bergen und sorgte für das Begräbnis. Was ihm in den Jahren danach widerfuhr, konnte ich nicht in Erfahrung bringen, aber seine Mutter ist seitdem ruhelos und irrt als Geist umher. Als man an gleicher Stätte ein neues Haus baute, bliebt die Seele dem Ort erhalten.“
„Mir ist wichtig, dass es dir gut geht, aber lass uns jetzt bitte aufbrechen“, drängte Tanya.
Nachdenklich stand Sarah, kurz in sich gekehrt, vor den Überresten der Gräber von Mutter und Sohn.
„Ruhe in Frieden, Joan Higgins. Jetzt wo ich erfahren habe, welches Leid dir zugefügt wurde, werde ich es publik machen und du kannst unsere Welt endlich verlassen.“
Sarah sah sich fest entschlossen, die Ungerechtigkeit, welche der alten Frau zuteilwurde, schriftlich niederzulegen und hoffte dadurch die arme Seele zu erretten. Sie erhob sich und gemeinsam liefen die Mädchen quer über das Gelände zurück zu ihren Rädern. Diese Nacht würde sie nie vergessen.
Kaum befanden sich beide außer Sichtweite, erhob sich aus der Erde erneut das Schemen der alten Frau und blickte mit einem Funken Hoffnung über den Friedhof.
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Als man gegen 4:30 Uhr endlich im Bett lag, Tanya bezeichnete sich dabei spöttisch als todmüde, blieb Sarah eine ganze Weile wach. Wie konnte es sein, dass eine Frau vor über 200 Jahren an gleicher Stelle mit demselben Namen ums Leben kam wie eine andere vor elf Jahren? Und beide verbrannten. Und warum hatte ein Student der Neuzeit denselben Namen wie der Sohn aus dem 18. Jahrhundert? Durch das Grübeln wurde Sarah langsam müde und da ihr keine plausible Erklärung einfallen wollte, ergab sie sich dem Schlaf.
Vielleicht würde sie eines Tages über die Möglichkeit verfügen, hinter das Geheimnis des Osney Cemetery zu kommen.
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Walter_Eiben Lieben Dank. Ich plane demnächst tatsächlich, eine Kurzgeschichte einzustellen, die ihren Weg weder zu einem Verlag noch zu einem angedachten Roman fand. Diese wird sich jedoch im Bereich Mystery/Horror bewegen.
Sobald es mir zeitlich möglich ist, werde ich mir dein Werkwn und Wirken ansehen. Hast du hier im Forum auch einen Text eingestellt?
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Zunächst einmal gefällt mir die Grundidee, weil es ein anderes Licht auf das Genre Magier, Zauberer und Hexen wirft. Als ich damals Trudi Canavan laß, war ich begeistert. Diese Begeisterung ließ aber schnell nach, da sich irgendwann alles irgendwie wiederholte. In deiner Myrtana222 Erzählung fehlt der Glanz und wird durch den allgegenwärtigen Schmutz ersetzt. Das macht es für mich greifbarer. Figuren, die ihre Schwächen haben, sind glaubhafter als der Ritter in schimmernder Rüstung. Hervorzuheben ist außerdem deine Bildsprache, die sehr lebhaft und authentisch wirkt.
Du bist Musiker? Ich denke, das merkt man, denn der Prolog ist gut komponiert. Klar, kann man am letzten Schliff arbeiten, aber da hast du schon einen gefälligen Einstieg zu Papier gebracht, der das Interesse weckt.
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"Steam Master - Die reizende Reporterin" von Fabian Morgen, 2019.
Eine erotische Steampunk Geschichte, der ich allerdings eine FSK 18 zugestehen möchte.
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Zunächst unterscheide ich zwischen zwei Arten von Geschichten. Die eine wird vom Verlag gewünscht, sprich Ausschreibung, und die anderen kommen mir einfach in den Sinn. Eine Story für eine Ausschreibung, die nicht veröffentlicht wurde, landet erstmal im Speicher. Meistens überarbeite ich sie und irgendwann wird sie woanders veröffentlicht. Das kann manchmal Jahre dauern, aber wenigstens habe ich jetzt nichts mehr auf der Halde.
Bei den eigenen Projekten sieht es anders aus. Ehrlich gesagt, bin ich nicht hartnäckig genug und schreibe auf Teufel komm raus dutzende Verlage an. Irgendwie muss mir mein Gefühl sagen, probier es jetzt endlich mal. Bei meinen jetzigen Verlag war das so. Zuvor hatte ein anderer zwar Interesse, kam aber über zwei Jahre lang nicht in die Pötte, obwohl ich dort schon veröffentlicht hatte. Naja, die Nachlässigkeit des einen ist das Glück des anderen. Und meines natürlich auch.
Da ich Vollzeit arbeite und einiges an Vereinstätigkeit plus anderen Hobbies habe, fehlt mir oft die Zeit, mich beharrlich dahinterzuklemmen. Momentan habe ich aber einen Motivationsschub. Mal sehen, wohin er mich bringt.
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Also ich nutze zwei Pseudonyme. Ein weibliches und ein männliches, weil meine Geschlechtsidentität es irgendwie nötig gemacht hat und ich tatsächlich zwei unterschiedliche Herangehensweisen habe. Eingetragen habe ich das nicht. Sarah und Robert sind ganz einfach meine echten Vornamen, wie sie im Personalausweis stehen und Robert Beringar stammt noch aus meiner Zeit als Mittelalteraktiver.
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Auch von mir ein herzliches Willkommen.