Beiträge von Klimbim

    @Skadi bei aufwändigeren Projekten könnte man auch zweitägige Bilder machen, damit man bissi mehr Zeit hat ^^ ich hoffe aber (und gehe davon aus), dass ich Anfangs Oktober noch eine oder zwei Wochen Ferien / noch nicht arbeite, sodass ich mich da auch vermehrt hinsetzen kann :)


    nuja, ich warts mal ab ^^ bis Oktober dauerts noch bissi was xD

    Ooooh gut sagst du was, ich sollte wirklich auch mitmachen xD Ich würde sagen, dass ich es mir zumindest vornehme, mich dahinterzuklemmen :hmm: mal sehen, wie weit das möglich ist, und was für Rythmen ich mache.


    Irgendwie muss ich mir auch überlegen, WAS ich denn genau zeichnen will. 31 Zeichnungen sind schon ne Menge...


    EDIT wo ich zuerst nach den Prompts von der Inktober-Website gehen wollte, hatte ich die weitaus bessere Idee, Szenen und Figuren aus "Similitude of a Dream" aka "Pilgrims Progress" zu zeichnen :hmm: das Album ist immer noch absolut klasse und ich plane ja noch immer geistig an nem Musical, das sich dazu machen liesse :D damit wäre der Inktober dazu da, das mal in Bilder zu fassen ^^ mal sehn, wie weit ich komme :)

    Ein Problem, das ich im Moment allerdings sehe, ist die Sache mit dem "Geldausgeben". Natürlich will er irgendwelche Skins oder einen Battle-Pass und was weiß ich, was es da sonst noch für sinnlose und völlig überteuerte Angebote gibt, die grundsätzlich nur "kurz zu haben" und immer "streng limitiert" sind...(was natürlich Quatsch ist).

    Lass dir gesagt sein, dass diese Skins und Pass-Dinger nicht nötig sind, um im Spiel voranzukommen oder besser zu sein oder so. Es sind Goodies, die Spass machen, aber nicht nötig sind für das Spiel an sich :) Als Belohnung für gute Leistungen, aber lass dir nicht einreden, dass er sie wirklich braucht.


    Aber ich finds echt klasse, wie du das gelöst hast :thumbsup: du bist offen geblieben und hast dich damit auseinandergesetzt, was auch deinem Sohn eine gute Lektion sein wird. Viele Eltern, die bei sowas komplett dicht machen, werden dann bei anderen Dingen nicht mal mehr gefragt, was ich ziemlich schlimm finde. Hut ab!

    Das Problem ist dass die Geschichte an einem fürstlichen Hof in einer Fantasywelt spielt. Deshalb kommen modernere Namen nicht wirklich in Frage aber ich will auch nicht solche typischen Namen wie Elisabeth oder Isabella. Außerdem ist es bei mir so dass wenn ich einen Namen gefunden hat er sofot mit der Person verschmilzt und es mir sehr schwer fehlt den Namen wieder zu ändern und irgendwie gefallen mir fast nur Namen mit A.. Ich glaube aber dass ich nur die Namen Aenna, Ginevra und Jehenara behalten werde. Ginevra und Jehenara sind ohnehin nur Nebencharaktere.

    Das Problem mit der zu gleich klingenden Endung kann umgangen werden, indem du noch Spitznahmen einführst, die anders enden. Also Ginevra irgendwie zur Ginny oder so wird. Grundsätzlich macht es Sinn, dass Namen innerhalb einer Kultur ähnlich klingen. Meine Schwestern und ich heissen Annalena, Leandra und Noelia. Die Lateineuropäische Kultur hat nun mal viele Mädchennamen, die auf -a enden, weil Latein so funktioniert und Spanisch und Italienisch darauf aufgebaut sind. Ist ja auch keine Schande ^^ Wir kürzen uns mit Anna, Lee und Nono ab, und schon funzt das wieder.


    Also, wenn ich eine Geschichte lese, die Namen sehr ähnlich klingen, dies aber irgendwo kulturell nachvollziehbar ist, find ich das okay. Wichtig ist auch, dass sie auf dem Papier nicht zu gleich aussehen und auch tatsächlich lesbar sind (ich HASSE es wenn solche Jaëhanahiayàäninntriäè- Namen verwendet werden, am besten im gleichen Satz wie Joähinnaèütheé. Wer kommt überhaupt darauf, dass das ne gute idee ist?)

    Hallo alle :)


    Ich sags mal direkt: Ich habe mich entschlossen, diesen Thread zu schliessen. Ich arbeite (oder, im Moment, denke) noch immer an meinen Geschichten weiter, aber merke, dass die einzelnen Geschichten zu gross werden für das Format, das ich hier aufgesetzt habe, und die Sache zu unübersichtlich wird.


    Ich habe vor, meine verschiedenen Storylines zu überarbeiten und sie euch dann als einzelne, "richtige" Geschichten nach und nach, möglichst komplett ausgearbeitet, vorzustellen; Sprich, Irion, Thanye, die Irren-Truppe, Elodie und Mortimer bekommen ihre eigenen Threads oder "Bücher".


    Ich möchte mich hier aufrichtig bei allen bedanken, die bisher mitgelesen und mir so viel Mut gemacht und motiviert haben <3 Ich glaube nicht, dass ich ohne euch so weit gekommen wäre ^^


    Selbiges übrigens auch für meinen Weltenbau-Thread, den ich aber ganz löschen werde, da ohnehin nicht allzu viel drin steckt und ich auch den mit etwas mehr Besonnenheit neu eröffnen möchte.


    Danke euch allen, hab euch lieb :)

    Ich denke, ohne das Tier in gewissem Maße zu vermenschlichen kommt keine gute Geschichte dabei heraus. Wenn du sagst, du willst das Tier ausschließlich in seinen natürlichen Verhaltensweisen und seinem Umfeld betrachten, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass das besonders spannend wird. So als eine Art Feldstudie sicher nicht uninteressant, aber für ein ganzes Buch wäre es mir doch zu langweilig.

    In dem Zusammenhang fällt mir "Deep Ocean" ein, darin wird ein Pottwal durch sein Leben bis zum Tod hin begleitet. Es gibt keine "Handlung", es ist tatsächlich eine Doku, aber halt sehr emotional erzählt und musikalisch untermalt, dass es einem fast wie ein Abenteuerfilm vorkommt.


    ... auf jeden Fall empfehlenswert :) hätte grade Lust, den wieder zu gucken ^^

    man kann sich mit fast allem selbständig machen, indem man einen Laden eröffnet und dort Sachen verkauft - ob jetzt selbst hergestellt (z.B. Kuchen, Töpferware, Holzarbeiten, Gemälde, ...) oder gekauft (wer wollte nicht schon immer einen Toiletten-Fachhandel haben?)

    Ich spiele ja neuerdings wieder und habe hier ne Frage: Dafür braucht man das entsprechende Erweiterungs-Pack, richtig? Oder ist das schon integriert?


    *verneigt sich vor ihrem Sim-Guru*

    Ich frage jetzt mal ganz provokativ: warum nicht? Warum soll man als Eltern nicht das Recht haben, bestimmte Dinge, die von der Gesellschaft toleriert werden zu verbieten, weil man es selber nicht gut findet.

    Gute Frage :hmm: Ich meinte damit, dass ich selbst zocke, was das Kind auch mitkriegen würde. Ihm dann ein Hobby zu verbieten, dem ich selbst ziemlich regelmässig nachgehe, ist weder fair noch eine gute Vorbildsfunktion.


    Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass man seinem Kind seine eigenen Werte vorleben sollte, sogut es geht. Meine Meinung zu Videospielen ist (wie Phis), dass sie nicht schaden, wenn der Umgang damit richtig ist und auch die Inhalte der Spiele "okay" sind. Zum Beispiel spiele ich keine Horrorgames, weil ich da die Inhalte nicht ... erbaulich finde, und meinen Kindern würde ich es auch verbieten, zumindest bis zu einem gewissen Alter (und wenn sie alt genug sind, hoffe ich, dass ich ihnen einigermaßen vermitteln konnte, warum ich Horror als Genre nicht so Bombe finde). Ich selbst spiele gerne Smite, das vom Typ her sehr ähnlich ist wie Fortnite (man spielt in Teams, muss gegnerische Spieler und Objectives "killen", bis man schliesslich den Titan zerstört hat und damit das Spiel gewinnt. Taktik, Teamplay etc). Nicht dasselbe, aber ähnlich.
    Von da kann ich nicht sagen "ich finde es schlecht", da ich dem Kind was anderes vorlebe, als ich predige, was nicht das Ziel ist.


    Allerdings werde ich das Kind voraussichtlich auch gut kennen und einschätzen können, wie sich so ein Spiel auf ihn/sie auswirkt und ab welchem Alter ich ihn/sie gewisse Spiele zocken lasse. Auch das kann ich als Regel formulieren (ab 14 darfst du dieses Spiel spielen, ab 16 darfst du bis Mitternacht aufbleiben etc)


    Dann gibt es wiederum Filme, die sind ab 12 und da kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Beispiel: Die Neuverfilmung von "Die Mumie" oder die Jurassic-Filme. Selbst wenn andere Eltern das okay finden, komme ich nicht auf die Idee, über meinen Schatten zu springen und das meinen Kindern zu zeigen (zumindest nicht ungekürzt). Ebenso, wie ich nicht auf die Idee käme, ihnen Zigaretten und Alkohol anzubieten, nur, weil das demnächst vielleicht auch schon ab 14 ist.

    Sehe ich absolut wie du, weshalb es mir wichtig ist, mich bei meinen zukünftigen Sprösslingen mit den Medien zu befassen, denen sie ausgesetzt werden, gerade weil diese Altersbestimmungen immer unverlässlicher werden.


    Grundsätzlich zu deiner Frage betreffend deines 11-Jährigen: das würde ich mir auch lieber drei- als zweimal überlegen xD besonders, da er gerade in einem Alter zu sein scheint, wo er sich tatsächlich dummes Zeugs von den anderen Kids auf dem Schulhof einreden lässt; meine Brüder waren (und sind) auch in solchen Phasen, die Mädchen hatten da weniger Probleme :hmm: und bei solchen Online-Games sollte man eine gewisse... Grundresistenz gegen das Geschwätz anderer entwickelt haben. Da werden sehr, sehr verletzliche, böse Dinge gerufen, wenn das Spiel nicht läuft, wie man will.


    Ich glaube, wenn du als Mutter ein ungutes Gefühl hast, ist es nicht an der Zeit, den Kleinen so ein Spiel spielen zu lassen. Wie gesagt denke ich, es wäre gut, wenn du das Spiel einfach mal für dich selbst runterlädst und guckst, was das genau ist, um es besser einschätzen zu können (ist ja gratis ^^). Aber von dem, was ich so von dir höre, würden ihm ein, zwei Jahre mehr nicht schaden.

    Und hier noch mein Senf:


    - Mein persönlicher Anspruch an mich selbst als künftige Mutter ist, dass ich mich mit den Medien auseinandersetze, die ich meinem Kind gebe. Sprich, die Cartoons, die es schaut, die Bücher und Comics, die es liest, möchte ich mir angeschaut haben, mindestens oberflächlich. Das gilt dann auch für die Games, die es zockt. Wo nötig, kann ich dann mit dem Spross drüber reden und/oder wissen, wo ich Grenzen setze.
    (ich bin nicht schwanger, falls sich das grad wer fragen sollte). Ich kann dir nur empfehlen, Rainbow, dich mal hinzusetzen und vielleicht sogar vom Sohn gezeigt zu kriegen, wie diese Spiele funktionieren und sich anfühlen. Ist auch ne nette Mutter-Sohn Geschichte, wenn er sich nicht total schämt xD Aufgrund dessen kann es auch für dich einfacher sein, Regeln zu formulieren, wie mit dem Spiel umgegangen werden sollte.


    - Diese Spiele bringen dem Spieler durchaus auch gute Dinge bei - Reaktion, Entscheidungen treffen, ganzheitliches, situatives Denken und so weiter.


    - Ballerspiele machen ein Kind nicht zum Mörder oder ober-Assi. Schlechte Umgebung, Freunde, Eltern, Einflüsse etc machen sowas, Videospiele sind höchstens die Spitze des Eisbergs. Wo ich eine Problematik sehe, ist mit Aggression oder schlechte Laune durch das Zocken - das sehe ich bei mir, bei meinem Mann (hihihi ich kann Mann sagen) und bei meinen Geschwistern. Wenn das Spiel nicht gut läuft, neigt man stark dazu, richtig miese Laune zu kriegen, man ist angespannt und trägt das dann auch in den Alltag weiter. Ideal wäre es, wenn man nach dem Zocken Sport machen würde, um das bissi abzureagieren. Meine Eltern hatten eine Weile lang die Regel, dass man sich so lange draussen zu Bewegen hätte, wie man auch Spiele zockt - eine Stunde zocken = eine Stunde draussen spielen. Ich halte diese Regel durchaus für sinnvoll, wenn auch schwer umzusetzen.


    - Ich glaube, dass es wichtig ist, mit dem Kind drüber zu reden, was das Spielen mit ihm anstellt. Wenn es jedes Mal schlecht gelaunt vom Bildschirm wegläuft und dann den Rest der Familie anzickt, muss damit umgegangen werden. Wenn es schlecht ausgeschlafen zur Schule geht oder sonst irgendwie die Leistung im Alltag drunter leidet, muss damit umgegangen werden. Das ganze kann ja auch pädagogisch wertvoll angewendet werden, eine Übung in Zeitmanagement quasi.


    Ich würde sowas wie Fortnite meinem Kind nicht verbieten (immerhin spiele ich selber mehr oder weniger regelmässig ähnliche Games). Aber ich würde sehr klar sein, wenn es um die Konsequenzen des Spielens geht. Weder Familienzeiten noch die Leistungen des Kinds dürfen drunter leiden, auch die Sprache des Kindes muss angemessen bleiben (wenn er anfängt, hässliche Wörter zu benutzen etc) und eine gewisse Zeit des draussen-Seins sollte drin liegen. Wenn er/sie es schafft, das ausgewogen zu managen, sehe ich kein Problem damit.