Beiträge von Rainbow

    Hey Kirisha,


    eine spannende Szene. Der große, gefürchtete König Wukuur betritt die Bühne. Ich könnte mir vorstellen, dass diese Szene mit den Grunbaustein dafür legt, wie sich Raven später entscheiden wird, wenn es darum geht, den Auftrag zu Ende zu bringen.


    Obwohl es unter der Prämisse natürlich äußerst fragwürdig ist, wieso der König glaubt, sich mit derertigen Bestrafungsaktionen die Loyalität seiner Gefolgsleute sichern zu können. :hmm: Aber gut...das ist wahrscheinlich das Grundproblem böser Herrscher :rofl:


    Aber gerade WEIL diese Szene so extrem wichtig ist, würde ich versuchen, dem König noch etwas mehr Persönlichkeit zu verleihen, damit er nicht zu sehr in dieses Klischee abrutscht. Ich meine, wenn er schon Böse ist, lass ihn richtig böse sein. Dann sagt er nicht solche Dinge wie : Mir ist die Kinnlade runtergefallen...oder er ist auf charmate Weise Böse und verpackt seine Gemeinheit in einer gewählten Sprache, die erst später kippt, als er richtig wütend wird. Keine Ahnung. Ich würde da einfach mal noch ein bisschen experimentieren.


    Ansonsten hier meine Anmerkungen



    LG,

    Rainbow

    Hey Kirisha,


    okay, nun sind sie zumindest schon mal zum Herrscher vorgedrungen. :)

    Wenn das alles auch irgendwie recht undurchsichtig auf mich wirkt. Wie es scheint, hat man Penthesilea ja erwartet...und trotzdem reagieren die Soldaten hektisch und versuchen, die Eindringlinge aufzuhalten, sie stellen Fragen und vermitteln so das Bild, dass sie zumindest nicht alles wissen...und doch scheinbar genug, um Penthesilea ins Wanken zu bringen. Als Leser bleibe ich hier erstmal verwirrt zurück.

    Ich bin gespannt, was sich dahinter verbergen wird.


    Sonstige Anmerkungen kommen hier:



    LG,

    Rainbow

    Hey Kirisha,


    oh ja, jetzt wird`s spannend! Mal sehen, wie der Fürst reagieren wird, wenn Penthesilea plötzlich vor ihm steht. Bis jetzt zumindest lief ja alles wie am Schnürchen. Das war fast schon ZU einfach, da reinzukommen.


    Meine Anmerkungen packe ich mal in den Spoiler:


    LG,

    Rainbow

    Hey Kirisha


    oh ja, das gefällt mir. Raven kommt ja wirklich nicht gut weg und er wird dargestellt wie der Teufel in Person. Das Bild, welches um ihn herum gezeichnet wird, ist in jedem Fall schon mal schön schaurig. Dem möchte man wirklich nicht freiwllig begegnen. :thumbup:


    Und dass die Prinzessin ein Ultimatum gestellt bekommt, um sich einen Gemahl zu suchen, ist natürlich superfies! Das bedeutet, dass sie im Falle einer Entführung zumindest von dieser Last befreit würde :rofl:


    Alles in allem gefällt mir das ganz gut. Bin gespannt, wie du den Überfall nun insenieren willst, ohne, dass es vorhersehbar wirkt. Schließlich sind ja jetzt alle alarmiert und man wartet förmlich darauf, dass etwas passiert.

    Hey Kirisha,


    ich finde diesen Teil auch sehr aufschlussreich. Immehrin gibt er uns nun einige Einblicke darin, wie die Machtverteilung in Arvenna aussieht. Es gibt also einen König und eine Hohepriesterin, die offenbar das Machtmonopol haben und man ist gut beraten, sich ihnen nicht zu widersetzen. Gleichzeitig scheint da immer unterschwellig die Angst mitzuschwingen, selbst als Verräter auf die Liste gesetzt zu werden...das finde ich sehr spannend und das bietet obendrein ordentlich Potenzial für deine Handlung.


    Interessant finde ich auch die Beziehung zwischen Fürst und Tochter. Ich meine, dass er sie morgens holen lässt, um an dieser Besprechung teilzunehmen. Das sagt mir, dass sie in seinen Augen quasi gleichberechtigt ist und er nicht der unantastbare regierende Fürst ist, der sich nur allein mit seinem Beraterstab umgibt. Trotzdem kommt es mir aber ein wenig seltsam vor, muss ich sagen, dass er in Anbetracht der Wichtigkeit der Situation dann nur seine Tochter rufen lässt. Was ist mit der Mutter? Würde es sie nicht in gleicher Weise interessieren, wenn sich plötzlich derartige Neuigkeiten auftun? :hmm:


    Als nächstes bleibt es natürlich spannend, was es nun mit den verschwundenen Prinzessinnentöchtern zu tun hat und in wechem Zusammenhang das mit dem Machtgebaren des König und der Hohepristerin steht.


    Hier noch Kleinkram / Gedanken beim Lesen:



    LG,

    Rainbow

    Hey Kirisha,


    ich glaube, es liest sich jetzt etwas besser, als vorher. Allerdings hast du recht, dass es jetzt etwas mit Informationen überladen ist.

    Dass du dich im Moment erst mal von der Liebesgeschichte wegbewegst, finde ich nicht weiter schlimm. Eher im Gegenteil. Ich finde es cool, hier an der Stelle zu erfahren, wie das Reich aussieht, in dem Raven lebt und was ihn quasi geprägt hat. Das finde ich für den weiteren Verlauf und vor allem für das Aufeinandertreffen mit Prinzessin Cheneela essenziell. Deshalb würde ich mir darüber keine Sorgen machen.

    Alles Weitere packe ich mal in den Spoiler:



    LG,

    Rainbow

    Hey Kirisha,


    ja, das ist eine interessante Entwicklung. Da lügt Murissa sich einen zurecht und am Ende könnte sie tatsächlich versehntlich die Wahrheit gesagt haben :rofl:


    Allerdings hat Penthesilea ja keine Skeff-Flügel, oder? Und kann es sein, dass sie tatsächlich mal was mit Silvrin gehabt hat? Wie und wann soll das gewesen sein? Während ihrer Gefangenschaft aus der sie ja irgendwie hatte fliehen können? War es nicht so, dass sie vergewaltigt worden war und aus dieser Aktion ihre Tochter entstanden war? Ich wüsste jetzt nicht genau, wo ich Silvrin da einsortieren sollte... es sei denn, es wäre alles ganz anders gewesen und sie selbst weiß vielleicht gar nicht mehr, was damals geschenen ist... oder vielleicht hat sie es auch verdrängt :hmm: Also, ich bleibe gespannt, wie du das auflösen wirst :gamer:



    LG,

    Rainbow

    Hey Kirisha,


    also, mir gefällt es, wie du die Handlungsstränge miteinander vernbindest. Dass der Fürst von der Prieserin Murissas Gerede von der "mächtigen Zauberin" gehört hat und sie daraufhin sprechen will...dass Murissa jetzt wieder in die Enge getrieben wird und sich in ihrer Not auf neue Lügereien einlässt etc. Ich würde gerne mal wissen, welches Interesse der Fürst an Penthesilea hat...wenn er sie überhaupt kennt bzw. meint. Schließlich hat sie ja keine Skeffflügel. :hmm: Bin gespannt, was du dir da ausgedacht hast.


    Hier noch sonstige Anmerkungen / Ideen



    LG,

    Rainbow

    Hey Kirisha,


    ich finde den Abschnitt durchaus erzählenswert und würde ihn nicht unbedingt streichen. Ein bischen feilen könntest du noch dran, aber rausnehmen würde ich ihn definitiv nicht.


    Meine Gedanken kommen wie immer im Spoiler:


    LG,

    Rainbow

    Hey Kirisha,


    man merkt, du hast dir ziemlich viele Gedanken zu den Örtlichkeiten gemacht.In diesem kurzen Abschnitt haben wir ja nun schon einiges kennengelernt: Die große Einganghalle, die nur mithilfe des Rings betreten werden kann, dieser Pferdestall mit den Boxen auf vier Etagen, die Kolchstube, welche über die große Winde ereichbar ist, bis wir zuletzt das magische Tor zum Königsviertel passieren...


    Das alles stelle ich mir sehr beeindruckend vor und ich kann es mir auch recht gut vorstellen. Also für das Setting bekommst du schon mal 10 von 10 Punkten :thumbsup: Hier in diesem Abschnitt ist es vielmehr Raven, der mir etwas zu schaffen macht. Ich habe versucht, meine Gedanken an konkreten Beispielen festzumachen. Ich packe dir meine Anmerkungen mal in den Spoiler:



    LG,

    Rainbow

    Hey Kirisha,


    erstmal zum vorletzten Teil. Ich bin im Moment nicht so schnell :)



    Den Rest lese ich später noch ...


    LG,

    Rainbow

    Hey Kirisha :)


    An den Teil erinnere ich mich noch. Ich finde dieses Setting auch total cool. Ich kann mir das richtig vorstellen, wie die da durch diese trostlose Vulkanlandschaft reiten, kaum was sehen können, dann die Hitze und ständig die Gefahr im Nacken einen falschen Schritt zu tun. Das macht schon was her.


    Alles andere packe ich mal in den Spoiler:



    LG,

    Rainbow

    Hey Kirisha,


    der Part hat sich für mich sehr gut lesen lassen. Mein Anmerkungen und Gedanken packe ich dir mal in den Spoiler :)



    LG,

    Rainbow

    Hey epochAal ,


    also, ich muss sagen, das gefällt mir wirklich seeeehhhhr gut! :thumbup:

    Dein Schreibstil liest sich wunderbar, man stolpert so gut wie gar nicht (das einzige, was mir ebenfalls auffiel, waren die ähnlichen Satzanfänge mit dem Ich öffnete, ich spürte, ich fühlte,...) Aber ansonsten ist das schon ziemlich genial. Der Aufbau gefällt mir, also, dass Neith keinen Plan hat und erstmal in eine Schlägerei mit den Wachen verwickelt wird, um dann vom Hauptmann quais abtransportiert zu werden...den Konflikt zwischen den beiden stellst du sehr schön dar. Vor allem, da Neith sich ja nun überhaupt keiner Schuld bewusst ist :rofl: Aber ich wette, die große Klappe hatte er vorher schon und die Beziehung zwischen den beiden scheint ja in jedem Fall eine Vorgeschichte zu haben.


    Ich werde versuchen, an dieser Geschichte dranzubleiben. Würde dir aber eventuell zu kürzeren Parts raten, da es manchmal nicht so leicht ist, hinterherzukommen, wenn man in mehren Geschichten liest und kommentiert. Musst du halt mal ausprobieren. In der Regel versuche ich bei 5-6 Normseiten pro Post zu bleiben. (Es sei denn, es lässt sich wirklich kein geeigneter Cut finden) ^^


    Hier noch ein paar Anmerkungen und sonstige Gedanken beim Lesen:



    LG,

    Rainbow

    Hey Kirisha,

    „Selbstverständlich“, erklärte Fefa mit der Miene einer Prophetin, die den Weg zur Rettung der Welt geebnet hat. „Und ratet mal, wer noch alles gelistet ist. Da hätten wir einmal Graf Pluvar mit seinen drei Söhnen …“

    Die Zofe kam in Fahrt. Ihr Mund bewegte sich wie eine Wassermühle, spuckte Namen aus in einem Fort. Zu jedem Gast wusste Fefa einen Skandal oder mindestens ein trauriges Detail.

    Das ging ohne Pause so weiter, selbst als Cheneela wieder vor der Spiegelkommode in ihrem Gemach angekommen war. Fürstensöhne, Baronessen, ganze Bataillone von Adligen, deren Namen Fefa auswendig rezitieren konnte, schienen auf dem Weg nach Aravenna zu sein.

    Ich finde die Zofe und ihren Hang, wie ein Wasserfall zu erzählen, hast du ganz wunderbar eingefangen. ich kann mir diese ganze Szene richtig gut vorstellen und auch deine Vergleiche haben mir gut gefallen. :thumbup:


    „Wir sind näher dran am Vulkan als die Leute deiner alten Heimat“, erklärte Cheneela. „Aber hier ist es noch harmlos. Was glaubst du, wie das in Estedt rumpelt, wenn der Krater wütet. Ich war mal dort zu Besuch. Es schlägt dir fast den Teppich unter den Füßen weg und die Stühle tanzen! Aber selbst daran kann man sich gewöhnen.“

    Es drängt sich die Frage auf, warum die überhaupt dort bauen, wo ein Vulkan oder Ähnliches in der Nähe ist. Oder haben sie keine andere Wahl? :hmm:


    Sein Hauptteil fiel von den anliegenden Schultern seitlich nach unten, ließ aber einen breiten Ausschnitt frei, in welchem die geschnürte Bluse zur Geltung kam. In der Hüfte tailliert geschnitten, fiel es nach unten faltenreich herab. Verzierungen aus geflochtenen Bändern schmückten es am unteren Ende, an den Ärmeln, am Oberarm und an der Hüfte.

    das klingt recht ähnlich


    Ich bin gespannt :gamer: Und das Ende ist gut gesetzt. Ein schöner Cliffhanger :D

    Hey Thorak ,


    ich schließe mich an. Dein Text ist mit jeder Überarbeitung besser geworden. :)

    Was mir aufgefallen ist: Du benutzt eine Art Allwissender Erzähler, der das Geschehen quasi von außen beobachtet und kommentiert. Das kann man so machen. Allerdings finde ich immer, dass diese Erzählweise Distanz schafft und man weniger in einen Charakter eintauchen kann, als wenn man zum Beispiel den personalen Erzählstil wählt. Aber im Grunde ist, denke ich, beides okay. Wichtig finde ich immer nur, dass man sich dessen bewusst ist und es als stilistisches Mittel wählt.

    Für einen Prolog zum Beispiel eignet sich das sehr gut, wenn man noch nicht so viel über eine Person preisgeben möchte und man es allgemeiner halten möchte.. Wenn sich allerdings dieser Stil durch die ganze Geschichte zieht, sollte man sich schon darüber im Klaren sein, welche Vor- und Nachteile das in sich birgt.


    Eine andere Sache: Keine Ahnung, ob es der Formatierung geschuldet ist, aber du setzt deine Anführungsstriche in den Dialogen alle oben. Ist vielleicht nur versehentlich passiert, aber ich dachte, ich sage es dir mal, denn für gewöhnlich sind die vorderen Anführungsstriche ja unten zu platzieren.


    Ansonsten hab ich dir noch ein paar Rechtschreibfehlerchen rausgesucht, weil mir gerade langweilig war :) ... und noch die eine oder andere Anmerkung hinzugefügt:



    LG,

    Rainbow

    Sehr schön, Kirisha . Das ist richtig gut geworden. Die Hinrichtung und wie Penthesilea verzweifelt versucht, einen Ausweg zu finden, um Malexes die Flucht zu ermöglichen. Dann der Einfall mit dem Zauber, den ich eigentlich ganz cool fand. Zumindest war er nicht völlig an den Haaren herbeigezogen. ^^


    Den Switch von Hinrichtung zurück zum Feldzug fand ich gut. Das lässt Penthesilea trotz allem noch abgeklärt wirken...obwohl ihr Malaxes nach wie vor nicht aus dem Kopf geht. Und die Idee mit dem Turnier ist gar nicht mal so dumm. Wie geil die meinen, sie könnten mal eben so den Ring besorgen, den die anderen schon seit Uhrzeiten versuchen, in ihren Besitz zu bringen :rofl: Bin schon sehr gespannt, ob es tatsächlich so einfach wird. :gamer:


    Hier noch Kleinkram:

    Mit aller Macht versuche ich mich nicht von der Macht meiner Gefühle davonspülen zu lassen.

    da ist was doppelt :)


    Wie, unmöglich? Ich muss.

    Doch ich muss! (würde ich schreiben. Ohne die Frage. Die nimmt irgendwie Krawumms raus.)


    LG,

    Rainbow