Beiträge von Rainbow

    Hey Kirisha,


    ja, der Teil hat mir auch sehr gut gefallen. Eine deutliche Verbesserung zu deinem ersten Versuch!

    Hier kommen nur ein paar Kleinigkeiten und sonstige Gedanken, die mir beim Lesen kamen :)




    LG,

    Rainbow

    Hey Kirisha ,


    sorry mal wieder für meine verspätete Antwort. Ich habe diesen Part hier fast vergessen. Erst vorgestern habe ich ihn wiedergefunden. Oh Mann! :patsch:


    Also, ich muss sagen, dass dir dieser Rückblick sehr gut gelungen ist. Die Parallelen zwischen Penthesileas Erlebnissen und dem, was Malaxes gerade wiederfährt, hast du sehr gut dargestellt. Auch, wenn Penthesilea ja ungewollt in diese Misere geschlittert war. Aber ich finde es total spannend, dass ihr Hintergund dadurch noch etwas näher beleuchtet wird.

    Auch finde ich es gut, dass sie hin-und hergerissen ist. Einserseits darf sie sich nicht die Blöße geben, darf keine Schwäche zeigen und bietet Malaxes den Kampf an....und andererseits will sie ihr dann doch wieder helfen, weil sie ihre Ängste kennt.


    Irgendwo hatte ich noch einen Rechtschreibfehler gefunden, aber weil ich vorhin auf dem Handy gelesen habe und ihn jetzt nicht wiederfinde, hoffe ich jetzt einfach mal, dass er dir beim nochmaligen Lesen selbst auffällt. :)


    Ansonsten kann es weitergehen. Ich versuche, jetzt wieder dranzubleiben.

    Hey Kirisha,


    aller guten Dinge sind drei :D ...


    Wie gesagt, gefällt es mir schon deutlich besser. Hier kommen nur noch Kleinigkeiten.



    LG,

    Rainbow

    Und alles nur, weil ich eigentlich den Text verbessern wollte, aber mich nicht konzentrieren kann.

    Ja, da kann so eine sponate Covererstellung schon inspirierend sein. :D


    O Gott, ich werde diese Entwürfe gleich wieder löschen.

    Wieso denn? Lass sie doch drin...dann können wir wenigstens die Entwicklung verfolgen. :) Muss doch auch nicht immer gleich alles perfekt sein. Außerdem hast du es eben sicher noch gut gefunden. Sonst hättest du es ja nicht gepostet :pardon:

    Es ist fürchterlich kitschig geworden, fürchte ich


    Ich fürchte, dass du ganz fürchterlich recht hast :rofl: Aber was soll`s? Ja, es ist ein bisschen klischeehaft und ja, das Ganze scheint eine recht junge, auf Romantik ausgerichtete Leserschaft begeistern zu wollen, aber das muss ja nicht gleich schlecht sein.


    Außerdem ist es ja erstmal nur ein Entwurf. :D

    Hey Kirisha,


    ich finde, deine Überarbeitung hat sich gelohnt. Es liest sich schon um einiges runder, als die vorherige Version.


    Hier bin ich allerdings hängengeblieben:

    Ruhig. Dafür muss es eine vernünftige Erkärung geben, versuchte sie ihren Herzschlag zu drosseln, der wie ein wildgewordener Specht ihren Brustkorb auszuhöhlte. Der Gang finde ich schon. Vielleicht ist er weiter weg.

    Renn! Du musst hier weg!

    Der Wechsel in ihren Gedanken von "Ruhig" zu "Renn!" ging mir hier etwas schnell. Es liest sich nicht wirklich plausibel für mich. Vielleicht lieber noch irgendwas einschieben? Etwas, was ihr Vorhaben, ruhig zu bleiben in Frage stellt. :hmm:


    Dafür muss es eine vernünftige Erkärung geben, versuchte sie ihren Herzschlag zu drosseln, der wie ein wildgewordener Specht ihren Brustkorb auszuhöhlte.

    aushöhlte


    Diese Schemen – sie hörte ihre Stimmen. Befehle, Geschrei und lautes Jammern tönte durcheinander. In der Höhle eines Löwen befand sie sich also nicht – aber sie ahnte, die Erkenntnis war kein Grund zum Aufatmen.

    Das funktioniert für mich nicht richtig, denn das ist ja eher aus einem Sprichwort, oder? Die Höhle des Löwen bedeutet, dass man einen gefährlichen Ort betritt...was ja hier der Fall ist. Oder bezieht sie sich auf einen echten Löwen? Wenn ja, wie kommt sie darauf, dass sie in einer Löwenhöhle sein könnte? Gibt es dafür irgendwelche Hinweise? :hmm: Vielleicht kapier ich das auch einfach nicht.

    Ja, das hat mir auch sehr gefallen. Neben den, wie immer, superschönen Landschaftsaufnahmen, fand ich Vieles auch stilistisch seh gut umgesetzt. Zum Beispiel der Rückblick, wie Cliodhna dem Ruf gefolgt ist und zum Dorf gefunden hat. Oder auch der Ausflug ins Feenreich, wo die Beeren wachsen, die mit dem entsprechenden Zauberspruch einen anderen Menschen an jemanden binden können Diesen Spruch fand ich im Übrigen sehr cool...Mit den 7 Schritten, den 7 Nächten und den 3 x 7 Jahren irgendwie so. :)

    Die Thematik, inwiefern es Sinn macht, die Liebe eines anderen Menschen zu erzwingen, um ihn damit letztlich zu einer Art Marionette zu machen, habt ihr meiner Meinung nach gut transportiert. Vor allem, weil sich das, neben der Geschichte der beiden jungen Leute im Dorf, ja auch in der Beziehung von Rhordan und Cliodhna widergespiegelt hat. Einen kurzen Moment rechnet man tatsächlich damit, dass Rhordan schwach wird und Cliodhna das Zeug in den Tee kippt. Also, die Versuchung war förmlich greifbar. :thumbup:


    Insgesamt wieder ein toller Film, dem man die Mühe und die Zeit, welche ihr investiert habt deutlich anmerkt, ebenso, wie das Herzblut, mit dem ihr bei der Sache seid. :love:

    Hey Kirisha,

    Ist der Prolog spannend genug, dass er Lust macht zum Lesen? Oder eher verwirrend?

    Also, ich denke schon, dass diese Szene sich als Prolog eignet. Vorausgesetzt, die Handlung geht im ersten Kapitel nicht an der Stelle einfach weiter. Ich denke, das ist es, was Sensenbach meinte. Es darf also nicht fester Bestandteil der fortlaufenden Handlung sein.


    Wenn das hier alleine für sich stehenbleibt, quasi nur als kurze Textsequenz, die Fragen aufwirft, eventuell Ausblicke gibt, auf das, was noch kommen wird etc. dann funktioniert das. Als Albtraum, Vision oder was weiß ich. Es könnte auch eine Rückblende sein oder eine Textstelle, die sich viel später im Roman genauso ereignet und dann sowas wie einen Wiedererkennungswert hat.


    Spannend ist es allemal. Man kann sich höchstens fragen, ob es geschickt ist, wenn man das Buch gleich mit der Entführung beginnt. Denn das ist es ja, worauf man eigentlich eher hinfiebern möchte. Aber ich vermute mal, dass dies hier noch gar nicht die "echte" Entführung ist, sondern sowas wie eine unheilverheißende Vorahnung...etwas, das die Prinzessin fürchtet. Es kommt halt ein bisschen darauf an, wie du weitermachen willst. Das kann derzeit noch keiner von uns beurteilen. Vielleicht warten wir deshalb mal ab, wie sich der Prolog später im Zusammenhang mit dem Rest liest. :hmm:


    Für den Prolog brauchst du den Menschen gar nicht, sondern nur das Monster.

    Grundsätzlich: Wenn ich eine monsterhafte Gestalt auf mich zukommen sehe, dann sehe ich nicht zuerst den jungen Mann, sondern sehe die blutroten Augen etc.

    Also: Für mich funktioniert die Reihenfolge so nicht.

    Das sehe ich ehrlich gesagt etwas anders. Gerade dieser Zwiespalt zwischen Mensch und Monster macht das Ganze ja interessant. Sie könnte im Grunde genommen auch erst erleichtert sein, weil sie vielleicht zuerst denkt, es ist einfach nur ein junger Mann und dann, im Näherkommen, erkennt sie, dass er glühende Augen hat...und das, was sie vielleicht für einen Helm gehalten hat, gar keiner ist, sondern ihm tatsächlich Hörner aus der Stirn wachsen...irgendwie so :hmm: Also, es kommt darauf an, wie man das schreibt. Ich würde die Idee nicht von vorne herein verwerfen.


    Würdet ihr als nächstes lieber etwas über Raven oder über Cheneela lesen?

    Hm. Ich würde wahrscheinlich erst zu Cheneela schwenken und klarstellen, wie und wo der Prolog einzuordnen ist. Wenn sie als nächstes ein fröhliches Lied trällernd über den Flur im Palast spaziert, dürfte jedem klar sein, dass die Szene aus dem Prolog nicht in echt passiert ist...oder zumindest NOCH nicht. Wie du das dann weiterverarbeitest, sprich: ob sie sich daran erinnert, weil es ein Albtraum war oder eben nicht, weil es einfach nur eine Vorausschau war, in die lediglich der Leser eingeweiht wurde, das ist dir überlassen.


    Obwohl ich natürlich auch gerne zu Raven schwenken würde... :D aber ich denke, ich würde es trotzdem machen, wie oben beschrieben.


    Bin schon gespannt, was du dir ausgedacht hast :gamer:

    Hey Etiam,


    Frod meinte sogar gesehen zu haben, wie ein paar Barthaare seines Freundes zu Boden gerieselt sind.

    Ich weiß nicht, ob man das unbedingt erwähnen muss. :hmm: Es reißt einen irgendwie aus der Szene, finde ich. Wenn du es aber unedingt drin behalten möchtest, dann würde ich es anders schreiben.


    Kurz glaubte Frod gesehen zu haben, dass ein paar Barthaare seines Freundes heruntergerieselt waren. (oder so)


    Als keiner was sagte,

    etwas...würde ich sagen. Klingt sonst so umgangssprachlich :hmm:


    Die Schankmaid hatte ihre Hände zu Fäusten geballt und Tränen standen ihr in den Augen.

    doch Elina hatte sich von ihm weggedreht und raufte sich die Haare.

    Das ist jetzt vielleicht nicht weiter erwähnenwert, aber ich wollte dich trotzdem an meinen Gedanken teilhaben lassen. Dieses "hatte geballt" oder "hatte sich weggedreht" könnte man eigentlich auch in "Echtzeit" erzählen...also, dass Frod sieht, wie sie es tut. So klingt es eher wie eine nachträgliche Beschreibung. Weißt du, was ich meine? Das kann man sicher mal machen, aber hier ist es gleich zweimal kurz hintereinander. Deshalb ist es mir vielleicht aufgefallen. :hmm:


    Mimt er jedoch nicht den gefährlichen Zauberer, verlieren sie vielleicht ihre einzige Chance, hier unbeschadet herauszukommen.

    Hier stimmt die Zeit nicht.

    Mimte er jedoch nicht den gefährlichen Zauberer, verloren sie vielleicht ihre einzige Chance ... (würde ich sagen)


    „Nun gut. Aber dann lasst mich euch zu Durin führen

    groß? weil Anrede


    Ansonsten zum Inhaltlichen: ich muss gestehen, ich bin auch verwirrt. Durin hat also den Auftrag gegeben, dass Birk bzw. seine Helfer (Ille und Krächz) Tjelvar und Frod die Karten abjagen sollen, was ja nun auch gelungen ist. (wenn ich es richtig verstanden habe, ist der Jarl da auch irgendwie involviert) Die Karten befinden sich nun auf dem Weg zu Durin. Jetzt lässt sich Birk aber offenbar durch die angekündigte Machtdemonstration von Frod beeindrucken und bietet sogar noch seine Hilfe an, die drei zu Durin zu begleiten, damit die Wachen des Jarls nichts davon mitbekommen? :hmm: Es fällt mir gerade noch etwas schwer, hier alle Beweggründe nachvollziehen zu können. Aber ich warte mal ab. Vielleicht kommt die Erkenntnis ja noch ^^


    LG,

    Rainbow

    Hey Kirisha,


    zunächst mal finde ich es sehr schön, dass es hier weitergeht...oder vielmehrr, dass du einen Neustart wagen möchtest. Mir hatte die Grundidee hinter der Geschichte beim letzten Mal schon gut gefallen und ich bin deshalb sehr gespannt, was du geändert hast. Dieser Prolog ist auf jeden Fall schon mal neu, das ist klar.


    Bezüglich des Klappentextes stellt sich mir die Frage, wieso die königliche Armee einen "Verbrecher" in ihren Reihen duldet und ihn sogar noch einen derart wichtigen Auftrag ausführen lässt. Ich habe Raven jetzt auch nicht wirklich als "Verbrecher" in Erinnerung. Ja, vielleicht ist er skrupellos, geht ein bisschen brutal vor, wirkt dadurch grobschlächtig und so weiter. Aber er ist ja auch irgendwie qualifiziert. Die Wortwahl hat mich deshalb nur etwas gewundert. Sicher hast du dir aber was dabei gedacht.


    Und dieser Prolog: Man fragt sich zwangsläufig, ob das sowas wie ein Albtraum ist oder eine Vision. Ob die Prinzessin schon eine Vorahnung hat, was ihr blühen wird? Grundsätzlich finde ich das als Einstieg ganz geschickt, weil es natürlich neugierig macht und du direkt Spannung aufbaust. Hier und da könntest du aber vielleicht noch ein bisschen schrauben.


    Hier kommen ein paar Anmerkungen von mir. Vielleicht hilft dir das ja weiter:




    LG,

    Rainbow

    Hey Kirisha ,


    ich muss ehrlich gestehen, dass ich zu Beginn auf dem Schlauch stand, weil mir diese Malexes-Geschichte etwas aus heiterem Himmel kam. :hmm:

    Ich habe extra nochmal das Ende des vorherigen Parts gelesen, weil ich dachte, dass ich was überlesen habe, aber dem war nicht so. Vielleicht ist es den Unterbrechungen beim Lesen geschuldet, dass ich das jetzt nicht mehr auf die Kette kriege, aber wann hat sich denn Malexes bitteschön mit einem Erzeuger eingelassen? ich meine, das hat sie ja wohl, wenn es auch nicht so direkt zur Sprache kommt...


    Die Idee mit der Verhandlung gefällt mir und der Teil, in dem Penthesilea ihre eigene Vergangenheit Revue passieren lässt, finde ich auch sehr stark...ich habe einfach nur den Anfang nicht geschnallt. Kann man das vielleicht anders einführen? Oder kannst du mir noch mal auf die Sprünge helfen, wenn ich da jetzt was vergessen haben sollte?


    LG,

    Rainbow

    Hey Lady,


    ich würde mich Tariq anschließen, was das Verhalten der Meute betrifft, die Evan plötzlich umringt. Ich glaube auch, es wäre eine gute Idee, die Leute ihre Anliegen herausrufen zu lassen, um dem mehr Gewicht zu geben. Es liest sich sonst ein wenig seltsam, dass sie an ihm herumzerren und versuchen, ihn aus dem geschützten Kreis herauszuzerren. Da fragt man sich nämlich zwangsläufig: was erhoffen sie sich davon? Es dürfte ihnen klar sein, dass sie mit einem derartigen Verhalten nicht weiterkommen. Im Grunde wollen sie sich ja Gehör verschaffen.


    Dass sich Evan von dieser Situation nicht bedroht fühlt, kann ich ihm nicht wirklich abkaufen. Ein bisschen ein mulmiges Gefühl dürfte in ihm schon hochkommen, bevor er sich wieder professionell gibt. (ist aber vielleicht auch Geschmacksdache) :hmm:


    Evan und Aren, flankiert von den Wachmännern, eilten an der Menge vorbei und steuerten auf den Eingang zu.


    Ist es nicht aus ihrer Sicht eher der Ausgang? Also, ich meine ja nur....wenn ich wo raus will, gehe ich in Richtung Ausgang und nicht in Richtung Eingang :hmm:



    Die Fahrt an den Häusern der Magier vorbei verging zügig und schon bald ragte das imposante Gebäude der Akademie vor ihm auf.

    Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man annehmen, hier wäre der Sitz der Regentschaft. Ordentlich geschnittene Hecken säumten die verschlungenen Wege des Vorhofs. Polternd fuhr die Kutsche an dem Rondell vorbei, auf dem eine alte Trauerweide stand, deren Äste bis zum Boden runter reichten und sich sanft im Wind bewegten.

    Die weißen Steine der Fassade erstrahlten im Licht der Sonne und blendeten fast. Säulen so groß wie Bäume trugen das Vordach, auf dem sich ein ausladender Balkon befand. Zahlreiche Nebengebäude gabelten sich von dem Haupthaus ab, das wie ein standhafter Soldat in die Höhe ragte. Und dieser Kämpfer hatte selbst den Magier-Krieg überstanden, während andere Gebäude in der Stadt wie Asche zerfallen waren.

    Das hier fand ich im Übrigen eine sehr schöne Beschreibung :thumbup:


    LG,

    Rainbow

    Kirisha


    Hm, ich weiß jetzt natürlich nicht, wie es vorher war und was genau Thorsten zu beanstanden hatte. Diese Version hier liest sich für mich jetzt soweit ganz schlüssig. Am coolsten fand ich, als die beiden Skeff-Krieger vorgeführt wurden. Die mag ich ja eh. Spätestens seit deiner Dark Prince Geschichte :thumbup: Ich kann mir ungefähr vorstellen, wie die beiden ihre Entführung durch ein Amazonen-Volk finden :rofl:


    Ich nehme an, du hast die Szene mit dem See nachträglich noch eingeführt, um daran zu erinnern, dass sie eigentlich ein Wasservolk erobern wollten, oder? Ich weiß nicht, ob das unbedingt erforderlich ist... aber JA. Wahrscheinlich würde es sonst stutzig machen, warum die so einfach von dem ursprünglichen Plan abkommen. Falls Sie das überhaupt tun. Vielleicht denke ich auch gerade in die falsche Richtung.


    Es war eine Stelle, da hat Penthesilea einen Befehl ausgesprochen, allerdings war es mehr als Bitte formuliert. Das passte für mich nicht ganz. Ich kann gerade nicht zitieren, aber vielleicht findest du es auch so.


    Ansonsten habe ich mich zwischendurch gefragt, warum die gleich ein ganzes Volk unterjochen müssen. Reicht es nicht, eine Handvoll Erzeuger mitzunehmen und die dann entsprechend für ihre Zwecke zu “gebrauchen”? Okay, da kommt die Pazifistin in mir durch :rofl:... obwohl es natürlich auch nicht nett ist, einfach ein paar Männer zu entführen, um sie dann wie “Samenspender” zu halten.


    Aber ja... okay. Die Amazonen sind halt ein kriegerisches Volk. Was will man da machen? :pardon:


    Kann weitergehen :gamer:

    Hey vinni


    Na dann auf ein Neues :) In jedem Fall ist es schon mal aufgrund der besseren Lesbarkeit wegen der ausgemerzten Rechtschreibfehler ein sehr viel größeres Lesevergnügen. Dann hat du, wie ich sehe, eine Perspektive rausgenommen (die von Amon) was ich gut finde, da es sonst zu viel hin und her war. Das liest sich jetzt in der Tat besser.

    Ansonsten habe ich nichts weiter zu beanstanden. Du hast einen, wie ich finde, schon ziemlich ausgereiften und flüssigen Schreibstil. Es liest sich durchgängig gut :thumbup:

    Inhaltlich sag ich jetzt mal nix. Wir waren ja schon ein ganzes Stück weiter.


    LG,

    Rainbow

    Hey Etiam ,


    nur kurz, weil ich an dem aktuellen Part nichts zu beanstanden habe :) ... ich fand, diese ganze Entführungsszene hast du sehr gut und nachvollziehbar geschrieben. Wie Frod nach und nach realisiert, was geschehen ist, wie er nach Anhaltspunkten sucht, um seine wirren Gedanken zu sortieren und seine Erinnerung wiederzufinden...das sonderbare Verhalten der Entführer, dann das Erscheinen von Tjelvar und Elina (übrigens cool, wie Tjelvar ausholt und PAAF! .... ich konnte es mir bildlich vorstellen :rofl: ) ....allerdings war das auch die einzige Stelle, wo ich mit der Wortwahl nicht ganz einverstanden war. Das "... er zimmerte ihm die Faust ins Gesicht" klang mir dann doch irgendwie zu... keine Ahnung, arg umgangssprachlich? :hmm: Ist vielleicht einfach Geschmascksache, also beachte mich im Zweifelsfall einfach nicht.

    Ich bin schon sehr gespannt, was sich hinter der Entführung verbrirgt und was Birk noch so zu erzählen hat...


    Gefällt mir auf jeden Fall gut soweit. :thumbup:

    Hey Kirisha ,


    wirklich schön geschrieben, wie die Kluft zwischen Turris (! :) !) und Murissa immer größer und größer wird, und das, obwohl sie ja die Wahrheit sagt. Am Ende hat sie mir echt richtig leid getan. Ich konnte ihre Enttäuschung und ihren Frust richtig gut nachvollziehen.

    Und damit nicht genug, kommt jetzt der nächste Schlamassel auf die zu. Der Fürst will sie sehen. Der, den alle Mägde anhimmeln und sich wahrscheinlich beide Beine abhacken würden, um ihn einmal von Nahem zu sehen :rofl:


    Ich habe gerade versucht, in meiner Erinnerung zu kramen, auf was genau jetzt hier angespielt wird. Irgendwie hab ich das nicht mehr auf dem Schirm, was Murissa am Tempel gesagt haben soll :hmm:


    Ansonsten bin ich natürlich schon sehr gespannt auf das Aufeinandertreffen von Murissa und dem Fürsten :gamer:

    Hey Sensenbach


    Ich fang mal an :)


    - Das schlägt dem Fass den Boden aus

    - Ich glaub, es schlägt 13!

    - Himmel, Arsch und Zwirn

    - Ach du grüne Neune!

    - Das geht auf keine Kuhhaut

    - Da beißt die Maus keinen Faden ab

    - Da liegt also der Hund begraben oder Da liegt der Hase im Pfeffer

    - Alter Schwede!

    - Mein lieber Scholli

    - Rutsch mir doch den Buckel runter


    Huch, @Cory war schneller :rofl: