Beiträge von Mad Bull

    Gut,


    die letzen beiden Postings zur Kenntnis genommen.:keeporder:


    Hier ist eine Liste von Mitgliedern, die es wissen wollen:

    Rael, Aztiluth, Kitsune, Rainbow, Kisa, bigbadwolf, Katherina, Sensenbach, Wanderer.

    Wer vergessen worden ist, kann bescheid sagen.;)

    Keiner wird ausgelassen.


    Da hat sich auf jeden Fall was angesammelt. :hmm:

    Darum werde ich eine Dame anwerben,

    bei der dieses Thema genauso groß geschrieben wird, wie bei mir.

    Sie ist nett, kultiviert und streng.


    Wem das nicht reicht oder mit meiner Art des Kritisierens nicht einverstanden ist ...

    Was soll euch daran hindern nicht selbst die Initiative zu ergreifen?

    Wer mehr wissen möchte, kann mich auf meinen Profil kontaktieren.

    Oder Windwebers Thread in der Schreibwerkstatt lesen.

    Der gute Mann gab dort eine Menge brauchbare Tips.:this:

    >klick<


    Thorsten

    Oder nicht auf einer selben Wellenlänge.:?:

    Ich kann es verstehen, aber wer mich oder andere als Troll betitelt, sollte eben nicht weiter mit solchen interagieren. Sag bescheid wenn du auch auf die Liste willst.

    Es gibt keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren zum Misserfolg:

    es jeden Recht machen zu wollen.

    Das ist ein öffentliches Forum.


    @all

    Bin mit der Resonanz von euch sehr zufrieden.:thumbup:

    Jeder weis also, wo es langgeht.

    Wir sehen uns in der Textkritik.:grumble::thinking::newspaper:


    Vale

    Hallo liebes Fantasy Geschichten Forum,


    danke für das Feedback. So haben wir wieder weitere Chancen geschaffen uns noch besser kennen zu lernen und eine für eine effektivere Zusammenarbeit zu garantieren.

    Es ist ein tolles Gefühl, zu sehen, wie es immer weiter vorwärts geht.

    :thumbup:

    Diese Zitate finde ich besonders inspirierend:


    Ich habe dich hier noch nie einen Text kompetent kritisieren sehen. Bei all deinen Postings dreht sich doch im Grunde alles um dich und dein Befinden Dein Verhalten erfüllt damit viele Kriterien, die man einem Internet Troll zuschreibt.

    Kompetenz ist Ansichtssache, werter Sensenbach.

    Kein Werk und keine Kritik ist perfekt.

    Es gehört dazu, immer mal aneinander vorbei zu reden.

    Darum hängt die Kritik ja auch öffentlich aus,

    wodurch sich auch andere inspirieren können.

    Bei den Postings spreche ich, wie in der Textkritik,ganz in eigener Sache,

    und erhebe niemals Anspruch darauf für alle zu sprechen.

    Klimawandel geht alle an, aber nicht die Kunst.

    Was andere mit meinen Kritiken machen, ist mir gleich.

    Von mir aus kann man mich nicht nur für einen Troll,

    sondern auch noch für einen Verbrecher halten.:evil:

    Ein Teil ist eben schlecht und seit ich das gelernt habe zu

    akzeptieren, kann auf gute seelische Gesundheit erfreut sein.:)

    Hauptsache es ist den Kritikern möglich hier frei sprechen zu können.

    Dennoch möchte ich dich, Sensenbach, höflich bitten,

    solche Unterstellungen auf Charaktermängel in Zukunft besser bleiben zu lassen.

    Wir wollen die Qualitäten unserer Arbeit checken,

    und nicht den Charakter des Künstlers.

    Es gibt Kritiker, die großen Wert auf einen guten Ruf legen und ihre eigene Medizin nicht vertragen. Wir wollen sie doch hier nicht verscheuchen, oder etwa doch?


    Wenn ich nicht gerade ultra naiv bin, glaube ich aus deinen Texten herauszulesen, dass du den Autor ungerne ins offene Messer rennen und im guten Glauben lassen willst, eine vollkommene Geschichte geschrieben zu haben.

    Nein Ruka,

    das ist nicht naiv. Es ist in der Tat eine große Sorge von mir,

    dass die Schöngeister sich in falscher Sicherheit wiegen.:(

    Die freundlichsten Orte sind nun mal die gefährlichsten.

    Es ist mir wichtig, dass wir alle lernen auch mit Ablehnung umzugehen.

    Ich euch vorne sehen.

    Das meine ich ganz ehrlich.

    Jedem Autor hier ist bewusst, dass seine Geschichte nicht makellos ist und genau deshalb wünscht er sich Feedback, um eben gewisse Fehler auszumerzen. Nicht nur Grammatik, sondern auch Logikfehler.

    Aber das ist doch selbstverständlich.

    Es geht um den Mut die Wahrheiten mit allen

    schönen wie hässlichen Seiten auch auszusprechen.

    Keiner soll sich hier für seine Ehrlichkeit rechtfertigen.

    Ohne das ist die Kritik für die Tonne.

    @ Polarfuchs, dem kann ich nur zustimmen.

    Ich auch.

    Wir hier (gerade wir) als schreibende "Zunft" sollten doch in der Lage sein, uns klar und unmißverständlich auszudrücken.

    Darum arbeiten wir und werden immer besser.

    Das ist meiner Meinung auch nicht unsere Aufgabe hier im Forum, jemanden zu sagen, ob ein Text eine Chance "da draussen" hat.

    Auch da kann nicht für alle gesprochen werden.

    Hier wollen welche sehr wohl einen erstklassigen Text präsentieren,

    der auch einer Veröffentlichung würdig ist.

    Des weiteren haben manche nicht das Budget die vielen Exposés gründlich zu prüfen.

    Es wie in den typischen Bewerbungen, wo es wie in einer Lotterie zugeht.

    Dann kommt es immer mal vor, dass ein Praktikant sie liest.

    Auch nach der Veröffentlichung ist für Autoren Beinarbeit angesagt.


    Mad Bull korrigiere mich gerne, wenn ich etwas falsch interpretiere. Keiner will dich hier wegmobben, aber genervt sind so einige.

    Ist mir egal.

    Souveräne Kritiker brauchen keinen Zuspruch.

    Erfahrene Schreiber legen aber großen Wert darauf,

    dass sie in Ruhe ihre Arbeit tun können.

    Solange sie Leuten, wie Andreas Eschbach,nicht das Wasser reichen können,

    brauchen sie die Kritiker.

    Wer genervt ist, fährt den Rechner runter.

    Punkt.

    dass Mad Bull leider sehr selten bis gar nicht bei Geschichten kommentiert.

    Falsch!

    Es geschieht nur nicht am laufenden Band.

    Es gab eine Zeit lang keine Garantie, ob die Textkritik nicht sofort im Nirvanna verschwindet.

    Ich war schon bei bei Kisa, wo ich mich freue das sie wieder da ist, bei Rael,

    Kitsune, LadyK und bei Azitiluth.

    Wer meint mich hier zur Eile treiben, muss da leider enttäuscht werden.

    Ich praktiziere Entschleunigung.

    Wir hetzen im Real Life schon genug durch die Gegend,

    hier brauch ich sowas nicht.


    Vale:thumbup:

    Guten liebes Fantasy Geschichten Forum,


    es freut mich sehr das alle hier lesen zu können.

    Ein schönes zu sehen, wie es hier voran geht und das ist erst der Anfang.

    Ihr seit großartig.:nummer1:

    Bevor ich weiter unten auf ein paar Zitate eurerseits eingehe,

    (und hoffe sie nicht gänzlich aus einem Zusammenhang gerissen habe)

    sollten wir uns noch mal in aller Ruhe durch den Kopf gehen lassen,

    warum wir alle hier sind. Zum einem sind hier solche, die es einfach nur lieben

    sich kreativ auszuleben, andere wollen gerne zuschauen und immer mal einen netten Zwischenruf machen, dann wiederum gibt es eben Leute, die ernsthaft und hart an ihren Schriftstücken arbeiten möchten.

    Gut, manchmal kann es einem vor lauter Ehrgeiz auch mal das Lachen vergehen,

    und darum ist gut, wenn auch immer mal ein Okay gibt.:thumbup:

    Wer lange an seiner Arbeit herumfeilt, tendiert leider auch zum verschlimmbessern.

    Neulich hat ein Testleser aus Mannheim gesagt: "Spinnt der? Was ist den Problem? Das ist doch erstklassige Arbeit.":pupillen:

    Deswegen ist es gut auch Freunde zu haben, die einen nehmen wie man ist und wo Status überhaupt keine Rolle spielt.


    Hier sind noch meine Überlegungen zu euren Zitaten.

    Kann zwar für weitere Klarheit nicht garantieren, aber es sind Chancen:

    Ich möchte eines dazu sagen: Sie ist und war nie verboten! Die ehrliche, mitunter auch mal harte Kritik. Nur möchte schlichtweg der Großteil - und man darf mich gerne korrigieren - keinen reinen Verriss in seinen Geschichten, so wie du deine Art der Kritik darstellst.

    Ausgezeichnet!

    Wir müssen in der Kritik frei schreiben können;

    das ist eine verbindliche Zusage und so kommen wieder ein großes Stück voran.

    Jetzt wird die Arbeit von mir wieder aufgenommen.

    :superman:

    Danke Jenna:jennagorn:

    Niemand ist hier gezwungen, etwas zu kommentieren, was er nicht lesen möchte.

    Würde auch nichts nützen.

    Wissen, warum man hier ist.;)

    wenn ich mich (das Team ebenso) bloß dafür einsetze, dass es bei jeder Art Kritik trotzdem gesittet zugeht und nicht wie am Gazastreifen. Soll es hier um Spaß gehen? Ja, im Grunde schon.

    Sehr guter Einwurf.:thumbup:

    Untereinander sollte das selbstverständlich zum guten Ton gehören.

    Wie heftig mab die Kritik wahrnimmt, liegt eben an der eigenen Einstellung.

    Des weiteren ist das eben auch eine Frage der körperlichen und geistigen Verfassung.

    Es gibt unter uns Künstlern Zartbesaitete und die sind nicht immer cool,

    selbst wenn sie wollten. Die haben andere Stärken.

    Ich mag die Schöngeister.:angel:


    Was hat das mit einem Krisengebiet zu tun?

    Ein Beispiel ist eben das, dass ein Werk zu einem persönlichen Heiligtum werden kann,

    und man sich durch eine harte Kritik bedroht fühlen kann.

    Mit der Macht der eigenen Gedanken kann vieles enspannt oder sogar verschärft werden.:angel::joker::diablo:

    Die eigene Einstellung kann Geschosse zu Spielbällen umwandeln.

    Kritik ist das, was man darüber denkt.:grumble::dance::newspaper:

    Die eigene Einstellung bestimmt, wohin es gehen soll.

    Ja, eine Kritik kann auch als Angriff gesehen werden.

    Oft nur einen Gedankenimpuls von der Hölle entfernt und mit einem anderen daraus Gewinne gezogen.

    Auch Krieg ist eben das, was man daraus macht.

    Harmonieliebende hassen Krieg.

    Lernen es anzunehmen, nicht weil es einem gefällt, sondern weil es existiert.

    Die abgeschossene Pfeile aufheben und genauer unter die Lupe nehmen.:this::hmm::search:


    Danke dabei auch an Deku .

    Auch von mir ein Dank.

    Euer Flauschiadmin und seine Glücksbärchis.
    :party:

    Warum nicht, Modteam?

    Wenn das eurer Stil ist und er euch gefällt.

    Leider muss ich euch sagen, dass ihr gegen Pikachu keine Chance habt.

    Dafür kann er euch in anderen Dingen das Wasser nicht reichen.

    Macht euer Ding.

    :jennagorn::paladin::king2::queen::party:

    und Kritik die den Autor quasi vernichtet.

    Hallo liebe Kirisha,:)


    schön dich kennen zu lernen.

    Auch ich bin ein gebranntes Kind.:(

    Von Zeit zu Zeit brauchen wir die Stunde der Wahrheit,

    wo glasklar gesagt wird, was mit dem Werk nicht stimmt.

    Wenn die Schlimmen aber ihr Okay geben, hast du eine sichere Garantie

    gute Arbeit geleistet zu haben.

    Geh und verbreite Schrecken.:evil:

    Ich denke, dass man als Schreiber lernen muss, ein Selbstvertrauen an seine eigenen Fähigkeiten aufzubauen ... leicht gesagt, weniger leicht zu befolgen.

    Guter Einwurf.:!:

    Nicht jeder hat das Zeug zu einer echten Rampensau.

    Rück- und Fehlschläge machen einen stärker.

    Selbstverstrauen gewinnen ist nur eine Frage der Zeit.

    Bei Horrorautoren ist es üblich auf dunklen Pfaden wandern,

    doch anfangs wird ein unheimliches Schloss erstmal ganz aus der Ferne beobachtet.

    Da hinein zu gehen wagen viele nicht mal zu träumen ...:fie:

    Das ist menschlich.

    Auch bei manchen Kritikern kann man den Eindruck haben,

    es mit bösen Menschen zu tun zu haben und später lacht man darüber.:rofl:


    Darum ist der gute Umgangston miteinander extrem wichtig

    Aber immer doch, werte Kirisha.

    Leider kann der Ton im Schriftverkehr nicht immer herausgelesen werden.

    Missverständnisse gehören dazu.:newspaper:


    Desweiteren, auch wenn für viele selbstverständlich, ist in der Fantasy eben alles möglich.

    Schöne Geschichten können freundlich kommentiert werden,

    bei Horror nicht immer möglich.:evil:

    Es sollte dem Testleser eben auch möglich sein,

    seine Abscheu auf einen Antagonisten zu äußern.:puke:

    Es gilt das Prinzip, dass zu hassen was ein Mensch tut, nur nicht ihn selbst.

    Horrorautoren sollten es einsehen, mit ihren Werken auf Ablehnung zu stoßen

    und auf einer Party über ihre Entwürfe besser schweigen,:censored:

    wenn sie in Zukunft weiterhin eingeladen werden möchten.

    Das will eben nicht jeder lesen.

    Es kann auch passieren, das Testleser und Kritiker Gefallen an grauenhaften Szenen finden.

    Wer Schweinehälften hinwirft, füttert sich eben keine Ponies an.:evilgrin:

    Es kann für Sachlichkeit nicht garantiert werden.

    Wenn das die ganze Aussage ist: Mad Bull - bitte kritisiere mich.

    Geht klar, Wanderer.

    Was die Aufforderung angeht bitte nicht langweilig zu werden,

    nun, das ist Berufsrisiko.

    Ich sage nur was mit dem Text los ist.

    Nicht mehr und nicht weniger.;)


    Vale

    Grüß dich bigbadwolf, hallo wertes Fantasy-Geschichten-Forum,


    mir ist es letzten Oktober von ihm erlaubt worden eine Textkritik zum Besten zu geben.

    Ich solle mich hier also eingeladen fühlen.

    Wow, wie gönnerhaft.:schiefguck:

    Und angekündigt, dass das Posting von Mods gelöscht wird,

    falls schonungslose Ehrlichkeit im Spiel sein sollte.?(

    Natürlich ist mir klar, dass solche Ehrlichkeit immer mal mit mangeldem Respekt zu tun hat.

    Da hat unser Wolf Recht und jeder mit Strassenerfahrung kann das bestätigen.

    Sonst wird eines Tages jeder dahergelaufene Hund bei einem das Bein heben.

    Aber wird sind doch keine Assis oder räudige Hunde, oder?

    Wir alle wollen uns weiterentwickeln und darum soll jeder ernsthafte Kritiker frei schreiben können.

    Eine Löschung gleicht auch der Verbrennung von Büchern!:cursing:


    Nun zur Sache:

    Sobald ich, als strenger Kritiker, grünes Licht bekommen habe,

    wird das von mir Geschriebene auch gefälligst stehen bleiben!

    Das ist nicht verhandelbar.
    In der Textkritik steckt harte Arbeit.

    Die obendrein nicht mal bezahlt wird.:patsch:

    Sonst wird das folgende Konsequenz haben, dass ich und die zukünftigen Kritiker sich entweder hier sehr gewählt ausdrücken werden, oder es werden dann in Zukunft nur noch Drei- bis Fünfzeiler geschrieben.


    Wir brauchen die Kritiker.


    bigbadwolf for the win.:thumbup:

    Fantasy-Geschichten-Forum for the win.:thumbup:


    Vale

    Grüß dich Negroghoul,


    von meiner Seite ist Andersartigkeit sogar ausdrücklich erwünscht.

    So ergänzen wir uns.

    Du sollst aber einsehen, dass darauf nicht jeder Bock hat.

    Hab Mut immer in eigener Sache zu sprechen.

    Solange es höflich bleibt.

    Ich lade dich zum Verliesbaumeister ein.


    Vale

    Hallo werter wickie,


    ich finde es sehr vorbildlich, dass du zugibst ein blutiger Anfänger zu sein.

    Viele sind erstmal lange schüchtern und haben eine Statistenrolle in diesem oder anderen Forum.

    Du gibst auch zu, dass vor allem Cory Thain und Der Wanderer bei dir besonders gut angekommen sind.

    Dann halt dich an sie und lass dich von ihnen inspirieren.

    Ich sehe in dir jemanden, der die Bereitschaft mit sich bringt lernen zu wollen.

    Lass dich von deinem eingeschlagenen Weg nicht mehr abbringen.


    Zu den Zitaten gibt es folgende Überlegungen meinerseits:

    Es tut mir wirklich leid für die Personen die mir wirklich helfen wollten und auch geholfen haben, aber ich merke schon wenn ich nicht erwünscht bin.

    Du hast sie als solche wahrgenommen, wickie.

    Andere sind anders.

    Da sind Missverständnisse vorprogrammiert.

    Nicht jeder Stil kommt bei jedem an.

    Klar, wir sind hier eine familiäre Com,

    dass heißt leider auch, dass wir eben nicht alles toll finden,

    was der eine oder andere fabriziert.

    Verrisse gehören dazu.

    Das ist nichts persönliches.

    Quod erat demonstrandum.

    Auf deutsch: Was zu beweisen wahr.

    Es gibt kein zurück und der wickie wird bald einsehen,

    dass er nicht bei jedem eine neue Chance hat.

    Braucht er auch nicht. Allein im deutschsprachigen Raum gibt es ca. eine halbe million Leute,

    die ernsthaft schreiben wollen. Da werden mehr als genug vorhanden sein, die seinen Stil mögen.

    Wenn du das andernfalls nicht kannst, weil du nun mal ein Übersensibelchen bist, oder vielleicht auch gar nicht willst, weil du ein Troll oder nur auf Lob und Arschpuderei aus bist, geh einfach.

    Geh, denn dann bist du hier (noch) nicht richtig und versuchs erst dann wieder, wenn du dafür bereit bist und dir ein dickeres Fell zugelegt hast. Ansonsten machst du uns und vor allem dir dein Dasein im Forum nur unnötig schwer.

    Nein Hikari,


    er soll bleiben. Ich kenne Foren, wo es noch mieser zugeht, als es bei uns je kann.

    Das dicke Fell ist überbewertet. Wenn ein Albino in die Sonne geht, wird dieser sich entsprechend anziehen und eincremen;

    und nur im Hallenbad eine Badehose tragen. Es gehört dazu immer mal Schmerzen ertragen zu müssen.

    Alle Exzentriker lernen früher oder später, dass sie eben nicht bei jedem punkten können.

    Wer nervt, kriegt das in einer korrekten Com auch entsprechend gesagt und wird dann auch von einzelnen ignoriert.

    Ich sehe nicht ein, jemanden fortzujagen, nur weil er die Courage besitzt ehrlich zu sein.

    Wenn sich einer angegriffen fühlt, soll das auch zur Sprache gebracht werden,

    sonst haben wir hier bald eine oberflächliche Spassgesellschaft.


    Vale

    Ich geb euch bescheid, wenn es weitere Fortschritte gibt.

    So, da meine Wenigkeit normalerweise Versprechen einhält,
    bin ich wieder da und doch mal wieder im falschen Thread.
    Und warum wohl?
    Weil Vorstellung mehr als wissen ist.
    Und wenn wir uns immer vorstellen wie es klappt oder es eben nicht,
    dann wird das alles verstärkt.
    Kurz gesagt: Wer nach Norden will, geht nicht nach Süden.
    Je mehr man es sich vorstellt, dass man dort eines Tages ankommt,
    desto eher wird das auch geschehen.
    Natürlich gibt es immer mal Umwege.
    Solange man aber nie vergisst, wo man am Ende wirklich hin will.
    Darum auch hier mein letztes Posting in diesem Thread.
    Den ich konzentriere mich auf das Gegenteil, und damit ist ganz klar Die Entfesselung gemeint.

    Vale

    Hallo Fantasy-Geschichten-Forum,


    es ist wieder Zeit für eine weitere Textkritik.
    Zitierfunktion lasse ich mal außen vor,
    und darum kommt es zu einer anderen Herangehensweise.
    Greta selbst habe ich vor ein paar Monaten gelesen und darum beschreibe ich die Eindrücke,
    die bei mir hängengeblieben sind.
    Das Reinkommen selbst war ein wenig gewöhnungsbedürftig. Habe da immer Schwierigkeiten.
    So beim gefühlten dritten Posting ging es danach flüssiger über die Bühne.
    Mir gefiel die Exzentrik der Charaktere, die missverständlich, wie bedrohlich wirkten.
    Ja, wie so oft in einer unsere Geschichten, wie welche nicht eingeladen ein unheimliches Haus betreten um, wie immer,
    neue Wahrheiten ans Licht zu bringen. Ja, der verwöhnte Leser und seine Klischees.
    Schmittie hatte ich gemocht, ein Exzentriker nach meinem Geschmack,
    eine hartnäckige Spürnase mit Sinn für Humor.
    Das Team machte einen Eindruck von einem anfangs bunt zusammengewürfelten Haufen,
    der mit der Zeit immer eingespielter wurde. Gut, die Vorgeschichte musste ich mir als Leser selbst zusammenreimen,
    aber das mag ich gerade, wenn ich mir selbst meinen Teil denken muss und nicht alles portioniert vorserviert bekomme.
    Mir gefiel auch, dass es geordnete, hierachische Abläufe gibt und das Team also nicht völlig unabhängig ist.
    Süs war auch, wie die Frau versuchte das Männlein zu schützen, selbst wenn dies vielleicht ein hoffnungsloses Unterfangen wäre.
    Dies könnte auf japanische Einflüsse hinweisen.
    Keine auffälligen Rechtschreibfehler und würde selbst weiterlesen.
    Die Geschichte überzeugt durch vielfältige, geordnetnete Abläufe, ohne das die Szenen irgendwie konstruiert wirken,
    wie man es bei den schlechten, deutschen Filmen kennt.
    Klar, auch manchmal strange das alles, zeugt aber auch von einer eigenen Handschrift.
    Ich gebe zu, hier bei Kitsune schriftliches Neuland zu betreten,
    wodurch ich beim weiterlesen im fremden Stil eine Bereicherung empfinde.
    Eine Geschichte die mit weniger Gewalt auskommt, mit dem Mut der Schreiberin auf ein wirksames Stilmittel zu verzicht,
    ohne zu langweilen.


    Vale

    Hallo Fantasy-Geschichten-Forum,


    Der Verliesbaumeister geht weiter.
    By the Way, mit meiner Kampfansage habe ich mich klar ausgedrückt,
    darum ist es okay, selbiges bei mir tun zu können.
    Harte Kritik im eigenen Ermessen, wichtig in eigener Sache.


    Freundliche Kommentare gehören auch hier dazu.
    Es ist gut, dass es immer ehrlich gemeint gemeint ist.
    Darum empfiehlt es sich, erst danach die anderen Kommentare zu lesen.
    Jedes Kommentar eurerseits wird von mir aufmerksam gelesen.
    Keine Beleidigungen, keine Probleme.
    Nur zu, ich kann schon was vertragen.


    Vale



    5. Kapitel


    … alles andere, aber keine Herrenjahre



    Der nächste Tag beginnt ereignislos. Fast schon wie zuhause. Ums Essen brauchen wir uns nicht zu kümmern. Dafür wird schon gesorgt von den Zwergen. Auch die Gerüchteküche ist heftig am Brodeln. Es steht überhaupt nicht fest, wie lange wir hier bleiben. Ich habe meinen Dienern von den fünf Wintern erstmal nichts gesagt.
    Ich will erst mal sehen, wie gut sie mit der neuen Situation zurecht kommen. Das man in neuen Gegebenheiten verstört ist, ist ganz normal. Nicht jede Gegend ist so gefährlich, wie mein alter dunkler Wald. Doch er war meinen Dienern vertraut. Viele Bestien haben einen Blick für verstörte Neulinge und wissen, dass sie leichte Beute sind. Ohne einen guten ortskundigen Führer ist man so oder so verloren.
    Die Zwergenlakaien haben uns noch darauf hingewiesen in den Gasträumen zu bleiben. Damit uns nicht langweilig wird, haben sie uns eine kleine Gauklertruppe geschickt. Für Unterhaltung ist gesorgt.
    Die wichtigsten Truhen habe ich in mein Zimmer schaffen lassen. Mein kleiner vertrauter Wasserspeier wird ein Auge darauf haben. Das Tolle ist, ich kann dieses magische Wesen damit ein ganzes Leben lang beauftragen Wache zu schieben. Und es wird es tun. Ohne Schlaf, ohne Nahrung.
    Heute hat Sylvana den lieben langen Tag Zeit sich zu kleiden und zu pflegen.
    Wir brauchen uns nicht zu beeilen. Nur das Warten. Bin gespannt wie sich das heute Abend entwickeln wird. Aus Erfahrung weiß ich, daß die andere Seite genauso aufgeregt ist, wie wir. Wahrscheinlich die noch mehr.
    Sylvana ist von dem ganzen Gefolge am routiniertesten. Sie gibt sogar den Waschfrauen Anweisungen, wie sie pfleglich mit unserer Gewandung umzugehen haben.
    Den Zimmerfrauen teilt sie noch weitere Anweisungen mit, mich fragt sie dabei, ob ich auch mit meinem Gästezimmer zufrieden bin. Ich fordere nur weiteres Lesematerial an. Es spiele auch keine Rolle, ob damit der ganze Zimmerboden damit belegt wird.
    Die Zimmerlakaien sind etwas eingespielter, was den Umgang mit Fremden angeht. Ihre ganze Art ist im Großen und Ganzen freundlich und zuvorkommend. Nicht diese schroffe Art, wie man es bei den anderen Zwergen kennt. Als ich noch ein Buch über unterirdisches Leben in die Hand bekommen habe, ist der Nachmittag im Flug vergangen.


    Und schließlich werden wir in die Clanhalle gerufen. Ich habe mich in ein schlichtes schwarzes Gewand geworfen. Es glänzt mit Würde im Licht und brauche dazu keine Zaubersymbole. Sylvana hat die Zeit genutzt, sich richtig schön zumachen. Ihre Haare hat sie hochgesteckt und die weise Strähne sieht man schön an verschiedenen Stellen verlaufen. Dazu trägt sie ein türkisfarbenes langärmeliges Kleid mit elfenbeinfarbenen Blumen. Bis auf einen leichten Ausschnitt ist kaum Haut darauf zu sehen. Zuletzt noch ein rostroter Umhang und schwarze verschnörkelte Sandaletten. Ihre Perlenkette trägt sie weiterhin.
    Wir haben ein großes Buch über alle bekannten Maß- und Gewichtseinheiten, Messwerkzeug, Schreibzeug, und einen Rechenschieber dabei.
    Die Schatzkiste wird wieder von Lumpis Familie hinterher getragen und der andere wertvolle Besitz wird mit der Bewachung unserer Vertrauten, Alfreds Präsenz und weiteren magischen Fallen gesichert. Wir haben den anderen Dienern streng verboten unsere Gemächer zu betreten. Sie wären sonst in Lebensgefahr.


    Die Clanhalle ist jetzt an viele Stellen abgedunkelt worden. Nur unter dem Kristalldach ist sie hell erleuchtet. An dieser Stelle ist auch die Ratsversammlung. Die Tische sind in einem Quadrat angeordnet. In der Mitte der quadratisch angeordneten Tische ist ein großer abgesengter Tisch zu sehen. Die Tische stehen nicht zusammen. Man kann gut zur Mitte kommen. Auf den Tisch in der Mitte sind verschiedene Messwerkzeuge aufgereiht. Auf den anderen Tischen sind Getränke, und diverses Schreibzeug verteilt. Die meisten Zwerge tragen hier dunkelgrüne Gewandung mit Handwerkssymbolen. Gomlan selbst trägt eine weiße Robe und zwei sind in blauen Rauleder gekleidet. An den Tischen ist schweigen zu vernehmen. Wir setzen uns ohne Aufforderung. Die Truhe lassen wir in die Mitte schaffen und Lumpi und sein Gezücht wird wieder weggeschickt. Ihre Arbeit ist hiermit getan. Immer noch wird nichts geredet. Wozu auch? Taten sprechen lauter als Worte.


    Ich gehe zum Tisch, öffne die Truhe und lege auf die Mitte ein paar Schmuckstücke hin.
    Gomlan meint dazu, „Gut so. Der Schatzmeister wird die Stücke jetzt nach und nach begutachten.“ Und schon nähert sich ein Blaugekleideter, krempelt die Ärmel hoch und streckt seine Hände zur Mitte des Tischs. Er wendet mehrmals die Hände und fängt schon mal an die Schmuckstücke zu bearbeiten. Der zweite Schatzmeister stellt eine Waage, ein Wännlein mit einer klaren Flüssigkeit, ein zweites Wännlein, ein Vergrößerungsglas, lange Pinzette und eine Messzange hin. Die Waage ist hochempfindlich. Sie zeigt schon Gewicht, wenn sich nur eine Fliege darauf niederlässt. Der erste Schatzmeister fängt schon an die Schmuckstücke nach und nach mit der Pinzette in die eine Wanne zu tauchen und dann in die andere. Der zweite Schatzmeister stellt ein drittes Wännlein mit einem Gitter drüber und lässt es in Ruhe abtropfen. Wir stellen eine weitere Waage (unsere) auf den Tisch und bemerken beim wiegen keine Widersprüche. Und nun kommen noch weitere Werkzeuge auf den Tisch: Hammer, Weichmetallbohrer und Goldsäge.


    Und jetzt kommt das, wovor mich Sylvana gewarnt hat. Kunstwerke werden kaputt gemacht. Mich stört es nicht wenn was kaputt gemacht wird. Ganz im Gegenteil. Die Geschmeide werden angekerbt, gebohrt und deren Steine herausgepickt wie alte Zähne. Die Steine werden mit Hammerschlägen geprüft ob sie nicht aus Glas sind. Das gekerbte Gold wird wieder in die Wanne gehalten. Was passiert zu unser aller Überraschung? Es fängt an zu brodeln und fauchend zu zischen. Aggressive Dämpfe steigen hoch. Ein deutlicher Beweis, dass dieses eine Goldgeschmeide mit billigerem Metall gestreckt wurde. Ein Trick unter Fälschern ist es, Geschmeide aus Blei herzustellen und das dann mit Gold zu überziehen. Blei ist fast so schwer wie Gold.
    Der Schatzmeister hält uns das verschrumpfte und mittlerweile schwarze Kleinod in Gesichtshöhe. Seine Augen werden zu ganz schmalen Schlitzen und er dreht sich jetzt zu Gomlan um und meint: „Offensichtlich versucht uns da einer zu betrügen. Ich schlage vor, die Beiden wieder auf die Reise zu schicken.“
    Gomlan kommt sofort zu dem Prüftisch gelaufen und mustert das Stück kritisch und frägt uns direkt, nein er verlangt es: „Ich höre?“
    Oh, oh, das ist nicht mehr der Kumpel mit dem ich gestern mit einem Bier ein Schwätzchen gehalten habe.



    Fortsetzung folgt.

    Hallo Fantasy-Geschichten-Forum,


    gleich vorweg, in diesem Thread für lange Zeit mein letztes Posting.
    Wenn es noch weitere Fragen zur wenig dankbaren Arbeit einer ehrlichen Textkritik gibt,
    könnt ihr mich gerne bei meinem Profil besuchen.
    Ich werde die Fragen mit besten Wissen und Gewissen beantworten.
    Ganz ehrlich gemeint.
    Hier sind weitere Überlegungen zu euren Anregungen.
    Auf eine gute Zusammenarbeit, werte Zeichner und Schreiberlinge.


    Vale


    Kyelia


    Cory Thain


    Siv


    LadyK


    Thorsten


    Ruka

    Hallo wertes Fantasy-Geschichten-Forum,


    ich habe die Bedenken unserer Mitglieder zur Kenntnis genommen.
    Hier sind Antworten auf ihre Fragen:


    Wir sind hier doch keine feindlichen Länder, die sich ihre Geschichten um die Ohren prügeln, sondern eine Familie. Und als solche darf man ruhig auch gutes oder schlechtes sagen. Aber was zur H... erhoffst du dir, wenn du den Leuten als Feind begegnest? Glaubst du wirklich, das bringt dich auch nur einen Schritt weiter?

    Ja.
    Im Endeffekt geht es um das Allgemeinwohl und manchmal sind harte Entscheidungen leider notwendig.
    Und selbst wenn in Familien alles okay ist, gibt es immer noch launische Tanten, mürrische Onkel und zickige Cousinen.
    Was die Feindschaft angeht, da bin ich mir über die Unerbittlichkeit schon bewusst,
    nur beschränkt sie sich auf die Schreibe und auch nur im gegenseitigem Einverständnis zwischen mir und und dem Autor.
    Ich sage nur, was mit der Story nicht stimmt und wenn die Schreibe müllig ist, gibt es keine Gnade.
    Wer aufgeklärt ist, wird das auch nicht persönlich nehmen.
    Jeder, der es wissen will, hat ein Recht auf die Wahrheit.
    Bei Boxern und Fechter nennt solche Feinde auch Sparringspartner.
    Vernichtung ist nicht vorgesehen.

    Ein Autor, welcher der Schonung bedarf, weil er vielleicht wirklich, wirklich eine Menge Baustellen hat,wird wenig davon profitieren, wenn Du ihm diese alle brutal um die Ohren haust.

    Richtig Tom, darum wird dieser mich auch nicht kontaktieren.
    Die anderen haben gelernt sich dem Unvermeidbaren zu stellen.
    Ich bleibe auf der Spur, aber das tut nicht jeder Kritiker.
    Am Tag X ist jeder fällig.

    Ich werde schonungslos ehrlich alle deine Anmerkungen durchdenken und, wenn nötig, gänzlich ignorieren oder von einem Mod löschen lassen.

    Großer böser Wolf, da rennst du bei mir offene Türen ein.
    Das letzte Wort hat immer der Autor.
    Lass dich da nicht von einem Kritiker zu irgendwas nötigen,
    es sollte aber immer erlaubt sein auch frei zu sprechen,
    solange dieser kein asoziales Verhalten an den Tag legt.


    solche Aussagen schrecken mich persönlich komplett ab.

    Aus gutem Grund, liebe Siv.
    Stell dir doch mal selbst diese Frage:
    Wie viele Seiten bist du bereit in einem Buch zu lesen, bis du es weglegst?
    Auch ich möchte Spass haben, ich will eine guten Film anschauen, einen brillianten Song hören, eine schaurig-schöne Geschichte lesen.
    Das hat leider einen Preis, den es auch zu zahlen gibt.
    Mal durch Materialien, mal durch Schweiß oder mit Tränen.
    Es ist Ärger, der sich lohnt.


    Eure Fragen werden selbstverständlich weiterhin beantwortet.
    Ihr sollt auch wissen, dass das Leben nicht ausschlieslich im Forum stattfindet.
    Darum war ich auch gezwungen eben nicht ständig zur Verfügung zu stehen.
    Ich möchte auch nochmal in aller Deutlichkeit sagen, dass Textkritik richtig harte Arbeit ist.
    Ganz gleich wie unfreundlich sie rüberkommt, es hat sich für euch jemand richtig Zeit genommen.
    Zeit für ein Werk, das sich in seinen Augen als eine Geschmacksverirrung herausstellt
    und einer sich Mühe gibt auf Fehler und sonstige Ungereimtheiten hinzuweisen.
    Fragt euch also auch: Wie lange seit ihr bereit ein schlechtes Buch zu lesen, bist ihr es weglegen wird?
    Wir haben hier Schreiber, die wirklich ernsthaft an ihre Werken arbeiten wollen.
    Und sollte ich euch in Zukunft zu asi sein, dann wird hier der Hut gezogen,
    doch wisst, dass es viele Kritiker gibt, die ihre eigene Medizin nicht vertragen
    und deswegen sollen sie auch in Ruhe gelassen werden.
    Wir hindern sonst die Zeichner und Schreiber an ihrer Weiterentwicklung.


    Für weitere Fragen stehe ich euch selbstverständlich zur Verfügung.
    Ich halte meine Versprechen.


    Vale

    Guten Morgen Fantasy-Geschichten-Forum,


    Leonardo da Vinci sagte damals: "Erst lerne die Wissenschaft, dann praktiziere die Kunst."
    Nicolo Maciavelli: "Es kann nützlich sein Feinde in den eigenen Reihen zu haben."


    Das ganze Jahr 2017 habe ich, und andere hochgeschätzte Mitglieder unseres Forums,
    gründlich über den Nutzen von ehrlicher Textkritik aufgeklärt.
    Nun ist es an der Zeit dem auch Taten folgen zu lassen.
    Ich werde schonungslos ehrlich und immer in eigener Sache sprechen.
    Niemand muss davon irgendwas übernehmen,
    das letzte Wort haben, in ihren Werken, immer die Zeichner und die Schreiber.
    Kritik wird es von mir nur geben, wenn es vom Künstler grünes Licht gibt.
    Dann werde ich als Feind kommen.


    Vale