Beiträge von Mad Bull

    Grüß dich Negroghoul,


    von meiner Seite ist Andersartigkeit sogar ausdrücklich erwünscht.

    So ergänzen wir uns.

    Du sollst aber einsehen, dass darauf nicht jeder Bock hat.

    Hab Mut immer in eigener Sache zu sprechen.

    Solange es höflich bleibt.

    Ich lade dich zum Verliesbaumeister ein.


    Vale

    Hallo werter wickie,


    ich finde es sehr vorbildlich, dass du zugibst ein blutiger Anfänger zu sein.

    Viele sind erstmal lange schüchtern und haben eine Statistenrolle in diesem oder anderen Forum.

    Du gibst auch zu, dass vor allem Cory Thain und Der Wanderer bei dir besonders gut angekommen sind.

    Dann halt dich an sie und lass dich von ihnen inspirieren.

    Ich sehe in dir jemanden, der die Bereitschaft mit sich bringt lernen zu wollen.

    Lass dich von deinem eingeschlagenen Weg nicht mehr abbringen.


    Zu den Zitaten gibt es folgende Überlegungen meinerseits:

    Es tut mir wirklich leid für die Personen die mir wirklich helfen wollten und auch geholfen haben, aber ich merke schon wenn ich nicht erwünscht bin.

    Du hast sie als solche wahrgenommen, wickie.

    Andere sind anders.

    Da sind Missverständnisse vorprogrammiert.

    Nicht jeder Stil kommt bei jedem an.

    Klar, wir sind hier eine familiäre Com,

    dass heißt leider auch, dass wir eben nicht alles toll finden,

    was der eine oder andere fabriziert.

    Verrisse gehören dazu.

    Das ist nichts persönliches.

    Quod erat demonstrandum.

    Auf deutsch: Was zu beweisen wahr.

    Es gibt kein zurück und der wickie wird bald einsehen,

    dass er nicht bei jedem eine neue Chance hat.

    Braucht er auch nicht. Allein im deutschsprachigen Raum gibt es ca. eine halbe million Leute,

    die ernsthaft schreiben wollen. Da werden mehr als genug vorhanden sein, die seinen Stil mögen.

    Wenn du das andernfalls nicht kannst, weil du nun mal ein Übersensibelchen bist, oder vielleicht auch gar nicht willst, weil du ein Troll oder nur auf Lob und Arschpuderei aus bist, geh einfach.

    Geh, denn dann bist du hier (noch) nicht richtig und versuchs erst dann wieder, wenn du dafür bereit bist und dir ein dickeres Fell zugelegt hast. Ansonsten machst du uns und vor allem dir dein Dasein im Forum nur unnötig schwer.

    Nein Hikari,


    er soll bleiben. Ich kenne Foren, wo es noch mieser zugeht, als es bei uns je kann.

    Das dicke Fell ist überbewertet. Wenn ein Albino in die Sonne geht, wird dieser sich entsprechend anziehen und eincremen;

    und nur im Hallenbad eine Badehose tragen. Es gehört dazu immer mal Schmerzen ertragen zu müssen.

    Alle Exzentriker lernen früher oder später, dass sie eben nicht bei jedem punkten können.

    Wer nervt, kriegt das in einer korrekten Com auch entsprechend gesagt und wird dann auch von einzelnen ignoriert.

    Ich sehe nicht ein, jemanden fortzujagen, nur weil er die Courage besitzt ehrlich zu sein.

    Wenn sich einer angegriffen fühlt, soll das auch zur Sprache gebracht werden,

    sonst haben wir hier bald eine oberflächliche Spassgesellschaft.


    Vale

    Ich geb euch bescheid, wenn es weitere Fortschritte gibt.

    So, da meine Wenigkeit normalerweise Versprechen einhält,
    bin ich wieder da und doch mal wieder im falschen Thread.
    Und warum wohl?
    Weil Vorstellung mehr als wissen ist.
    Und wenn wir uns immer vorstellen wie es klappt oder es eben nicht,
    dann wird das alles verstärkt.
    Kurz gesagt: Wer nach Norden will, geht nicht nach Süden.
    Je mehr man es sich vorstellt, dass man dort eines Tages ankommt,
    desto eher wird das auch geschehen.
    Natürlich gibt es immer mal Umwege.
    Solange man aber nie vergisst, wo man am Ende wirklich hin will.
    Darum auch hier mein letztes Posting in diesem Thread.
    Den ich konzentriere mich auf das Gegenteil, und damit ist ganz klar Die Entfesselung gemeint.

    Vale

    Hallo Fantasy-Geschichten-Forum,


    es ist wieder Zeit für eine weitere Textkritik.
    Zitierfunktion lasse ich mal außen vor,
    und darum kommt es zu einer anderen Herangehensweise.
    Greta selbst habe ich vor ein paar Monaten gelesen und darum beschreibe ich die Eindrücke,
    die bei mir hängengeblieben sind.
    Das Reinkommen selbst war ein wenig gewöhnungsbedürftig. Habe da immer Schwierigkeiten.
    So beim gefühlten dritten Posting ging es danach flüssiger über die Bühne.
    Mir gefiel die Exzentrik der Charaktere, die missverständlich, wie bedrohlich wirkten.
    Ja, wie so oft in einer unsere Geschichten, wie welche nicht eingeladen ein unheimliches Haus betreten um, wie immer,
    neue Wahrheiten ans Licht zu bringen. Ja, der verwöhnte Leser und seine Klischees.
    Schmittie hatte ich gemocht, ein Exzentriker nach meinem Geschmack,
    eine hartnäckige Spürnase mit Sinn für Humor.
    Das Team machte einen Eindruck von einem anfangs bunt zusammengewürfelten Haufen,
    der mit der Zeit immer eingespielter wurde. Gut, die Vorgeschichte musste ich mir als Leser selbst zusammenreimen,
    aber das mag ich gerade, wenn ich mir selbst meinen Teil denken muss und nicht alles portioniert vorserviert bekomme.
    Mir gefiel auch, dass es geordnete, hierachische Abläufe gibt und das Team also nicht völlig unabhängig ist.
    Süs war auch, wie die Frau versuchte das Männlein zu schützen, selbst wenn dies vielleicht ein hoffnungsloses Unterfangen wäre.
    Dies könnte auf japanische Einflüsse hinweisen.
    Keine auffälligen Rechtschreibfehler und würde selbst weiterlesen.
    Die Geschichte überzeugt durch vielfältige, geordnetnete Abläufe, ohne das die Szenen irgendwie konstruiert wirken,
    wie man es bei den schlechten, deutschen Filmen kennt.
    Klar, auch manchmal strange das alles, zeugt aber auch von einer eigenen Handschrift.
    Ich gebe zu, hier bei Kitsune schriftliches Neuland zu betreten,
    wodurch ich beim weiterlesen im fremden Stil eine Bereicherung empfinde.
    Eine Geschichte die mit weniger Gewalt auskommt, mit dem Mut der Schreiberin auf ein wirksames Stilmittel zu verzicht,
    ohne zu langweilen.


    Vale

    Hallo Fantasy-Geschichten-Forum,


    Der Verliesbaumeister geht weiter.
    By the Way, mit meiner Kampfansage habe ich mich klar ausgedrückt,
    darum ist es okay, selbiges bei mir tun zu können.
    Harte Kritik im eigenen Ermessen, wichtig in eigener Sache.


    Freundliche Kommentare gehören auch hier dazu.
    Es ist gut, dass es immer ehrlich gemeint gemeint ist.
    Darum empfiehlt es sich, erst danach die anderen Kommentare zu lesen.
    Jedes Kommentar eurerseits wird von mir aufmerksam gelesen.
    Keine Beleidigungen, keine Probleme.
    Nur zu, ich kann schon was vertragen.


    Vale



    5. Kapitel


    … alles andere, aber keine Herrenjahre



    Der nächste Tag beginnt ereignislos. Fast schon wie zuhause. Ums Essen brauchen wir uns nicht zu kümmern. Dafür wird schon gesorgt von den Zwergen. Auch die Gerüchteküche ist heftig am Brodeln. Es steht überhaupt nicht fest, wie lange wir hier bleiben. Ich habe meinen Dienern von den fünf Wintern erstmal nichts gesagt.
    Ich will erst mal sehen, wie gut sie mit der neuen Situation zurecht kommen. Das man in neuen Gegebenheiten verstört ist, ist ganz normal. Nicht jede Gegend ist so gefährlich, wie mein alter dunkler Wald. Doch er war meinen Dienern vertraut. Viele Bestien haben einen Blick für verstörte Neulinge und wissen, dass sie leichte Beute sind. Ohne einen guten ortskundigen Führer ist man so oder so verloren.
    Die Zwergenlakaien haben uns noch darauf hingewiesen in den Gasträumen zu bleiben. Damit uns nicht langweilig wird, haben sie uns eine kleine Gauklertruppe geschickt. Für Unterhaltung ist gesorgt.
    Die wichtigsten Truhen habe ich in mein Zimmer schaffen lassen. Mein kleiner vertrauter Wasserspeier wird ein Auge darauf haben. Das Tolle ist, ich kann dieses magische Wesen damit ein ganzes Leben lang beauftragen Wache zu schieben. Und es wird es tun. Ohne Schlaf, ohne Nahrung.
    Heute hat Sylvana den lieben langen Tag Zeit sich zu kleiden und zu pflegen.
    Wir brauchen uns nicht zu beeilen. Nur das Warten. Bin gespannt wie sich das heute Abend entwickeln wird. Aus Erfahrung weiß ich, daß die andere Seite genauso aufgeregt ist, wie wir. Wahrscheinlich die noch mehr.
    Sylvana ist von dem ganzen Gefolge am routiniertesten. Sie gibt sogar den Waschfrauen Anweisungen, wie sie pfleglich mit unserer Gewandung umzugehen haben.
    Den Zimmerfrauen teilt sie noch weitere Anweisungen mit, mich fragt sie dabei, ob ich auch mit meinem Gästezimmer zufrieden bin. Ich fordere nur weiteres Lesematerial an. Es spiele auch keine Rolle, ob damit der ganze Zimmerboden damit belegt wird.
    Die Zimmerlakaien sind etwas eingespielter, was den Umgang mit Fremden angeht. Ihre ganze Art ist im Großen und Ganzen freundlich und zuvorkommend. Nicht diese schroffe Art, wie man es bei den anderen Zwergen kennt. Als ich noch ein Buch über unterirdisches Leben in die Hand bekommen habe, ist der Nachmittag im Flug vergangen.


    Und schließlich werden wir in die Clanhalle gerufen. Ich habe mich in ein schlichtes schwarzes Gewand geworfen. Es glänzt mit Würde im Licht und brauche dazu keine Zaubersymbole. Sylvana hat die Zeit genutzt, sich richtig schön zumachen. Ihre Haare hat sie hochgesteckt und die weise Strähne sieht man schön an verschiedenen Stellen verlaufen. Dazu trägt sie ein türkisfarbenes langärmeliges Kleid mit elfenbeinfarbenen Blumen. Bis auf einen leichten Ausschnitt ist kaum Haut darauf zu sehen. Zuletzt noch ein rostroter Umhang und schwarze verschnörkelte Sandaletten. Ihre Perlenkette trägt sie weiterhin.
    Wir haben ein großes Buch über alle bekannten Maß- und Gewichtseinheiten, Messwerkzeug, Schreibzeug, und einen Rechenschieber dabei.
    Die Schatzkiste wird wieder von Lumpis Familie hinterher getragen und der andere wertvolle Besitz wird mit der Bewachung unserer Vertrauten, Alfreds Präsenz und weiteren magischen Fallen gesichert. Wir haben den anderen Dienern streng verboten unsere Gemächer zu betreten. Sie wären sonst in Lebensgefahr.


    Die Clanhalle ist jetzt an viele Stellen abgedunkelt worden. Nur unter dem Kristalldach ist sie hell erleuchtet. An dieser Stelle ist auch die Ratsversammlung. Die Tische sind in einem Quadrat angeordnet. In der Mitte der quadratisch angeordneten Tische ist ein großer abgesengter Tisch zu sehen. Die Tische stehen nicht zusammen. Man kann gut zur Mitte kommen. Auf den Tisch in der Mitte sind verschiedene Messwerkzeuge aufgereiht. Auf den anderen Tischen sind Getränke, und diverses Schreibzeug verteilt. Die meisten Zwerge tragen hier dunkelgrüne Gewandung mit Handwerkssymbolen. Gomlan selbst trägt eine weiße Robe und zwei sind in blauen Rauleder gekleidet. An den Tischen ist schweigen zu vernehmen. Wir setzen uns ohne Aufforderung. Die Truhe lassen wir in die Mitte schaffen und Lumpi und sein Gezücht wird wieder weggeschickt. Ihre Arbeit ist hiermit getan. Immer noch wird nichts geredet. Wozu auch? Taten sprechen lauter als Worte.


    Ich gehe zum Tisch, öffne die Truhe und lege auf die Mitte ein paar Schmuckstücke hin.
    Gomlan meint dazu, „Gut so. Der Schatzmeister wird die Stücke jetzt nach und nach begutachten.“ Und schon nähert sich ein Blaugekleideter, krempelt die Ärmel hoch und streckt seine Hände zur Mitte des Tischs. Er wendet mehrmals die Hände und fängt schon mal an die Schmuckstücke zu bearbeiten. Der zweite Schatzmeister stellt eine Waage, ein Wännlein mit einer klaren Flüssigkeit, ein zweites Wännlein, ein Vergrößerungsglas, lange Pinzette und eine Messzange hin. Die Waage ist hochempfindlich. Sie zeigt schon Gewicht, wenn sich nur eine Fliege darauf niederlässt. Der erste Schatzmeister fängt schon an die Schmuckstücke nach und nach mit der Pinzette in die eine Wanne zu tauchen und dann in die andere. Der zweite Schatzmeister stellt ein drittes Wännlein mit einem Gitter drüber und lässt es in Ruhe abtropfen. Wir stellen eine weitere Waage (unsere) auf den Tisch und bemerken beim wiegen keine Widersprüche. Und nun kommen noch weitere Werkzeuge auf den Tisch: Hammer, Weichmetallbohrer und Goldsäge.


    Und jetzt kommt das, wovor mich Sylvana gewarnt hat. Kunstwerke werden kaputt gemacht. Mich stört es nicht wenn was kaputt gemacht wird. Ganz im Gegenteil. Die Geschmeide werden angekerbt, gebohrt und deren Steine herausgepickt wie alte Zähne. Die Steine werden mit Hammerschlägen geprüft ob sie nicht aus Glas sind. Das gekerbte Gold wird wieder in die Wanne gehalten. Was passiert zu unser aller Überraschung? Es fängt an zu brodeln und fauchend zu zischen. Aggressive Dämpfe steigen hoch. Ein deutlicher Beweis, dass dieses eine Goldgeschmeide mit billigerem Metall gestreckt wurde. Ein Trick unter Fälschern ist es, Geschmeide aus Blei herzustellen und das dann mit Gold zu überziehen. Blei ist fast so schwer wie Gold.
    Der Schatzmeister hält uns das verschrumpfte und mittlerweile schwarze Kleinod in Gesichtshöhe. Seine Augen werden zu ganz schmalen Schlitzen und er dreht sich jetzt zu Gomlan um und meint: „Offensichtlich versucht uns da einer zu betrügen. Ich schlage vor, die Beiden wieder auf die Reise zu schicken.“
    Gomlan kommt sofort zu dem Prüftisch gelaufen und mustert das Stück kritisch und frägt uns direkt, nein er verlangt es: „Ich höre?“
    Oh, oh, das ist nicht mehr der Kumpel mit dem ich gestern mit einem Bier ein Schwätzchen gehalten habe.



    Fortsetzung folgt.

    Hallo Fantasy-Geschichten-Forum,


    gleich vorweg, in diesem Thread für lange Zeit mein letztes Posting.
    Wenn es noch weitere Fragen zur wenig dankbaren Arbeit einer ehrlichen Textkritik gibt,
    könnt ihr mich gerne bei meinem Profil besuchen.
    Ich werde die Fragen mit besten Wissen und Gewissen beantworten.
    Ganz ehrlich gemeint.
    Hier sind weitere Überlegungen zu euren Anregungen.
    Auf eine gute Zusammenarbeit, werte Zeichner und Schreiberlinge.


    Vale


    Kyelia


    Cory Thain


    Siv


    LadyK


    Thorsten


    Ruka

    Hallo wertes Fantasy-Geschichten-Forum,


    ich habe die Bedenken unserer Mitglieder zur Kenntnis genommen.
    Hier sind Antworten auf ihre Fragen:


    Wir sind hier doch keine feindlichen Länder, die sich ihre Geschichten um die Ohren prügeln, sondern eine Familie. Und als solche darf man ruhig auch gutes oder schlechtes sagen. Aber was zur H... erhoffst du dir, wenn du den Leuten als Feind begegnest? Glaubst du wirklich, das bringt dich auch nur einen Schritt weiter?

    Ja.
    Im Endeffekt geht es um das Allgemeinwohl und manchmal sind harte Entscheidungen leider notwendig.
    Und selbst wenn in Familien alles okay ist, gibt es immer noch launische Tanten, mürrische Onkel und zickige Cousinen.
    Was die Feindschaft angeht, da bin ich mir über die Unerbittlichkeit schon bewusst,
    nur beschränkt sie sich auf die Schreibe und auch nur im gegenseitigem Einverständnis zwischen mir und und dem Autor.
    Ich sage nur, was mit der Story nicht stimmt und wenn die Schreibe müllig ist, gibt es keine Gnade.
    Wer aufgeklärt ist, wird das auch nicht persönlich nehmen.
    Jeder, der es wissen will, hat ein Recht auf die Wahrheit.
    Bei Boxern und Fechter nennt solche Feinde auch Sparringspartner.
    Vernichtung ist nicht vorgesehen.

    Ein Autor, welcher der Schonung bedarf, weil er vielleicht wirklich, wirklich eine Menge Baustellen hat,wird wenig davon profitieren, wenn Du ihm diese alle brutal um die Ohren haust.

    Richtig Tom, darum wird dieser mich auch nicht kontaktieren.
    Die anderen haben gelernt sich dem Unvermeidbaren zu stellen.
    Ich bleibe auf der Spur, aber das tut nicht jeder Kritiker.
    Am Tag X ist jeder fällig.

    Ich werde schonungslos ehrlich alle deine Anmerkungen durchdenken und, wenn nötig, gänzlich ignorieren oder von einem Mod löschen lassen.

    Großer böser Wolf, da rennst du bei mir offene Türen ein.
    Das letzte Wort hat immer der Autor.
    Lass dich da nicht von einem Kritiker zu irgendwas nötigen,
    es sollte aber immer erlaubt sein auch frei zu sprechen,
    solange dieser kein asoziales Verhalten an den Tag legt.


    solche Aussagen schrecken mich persönlich komplett ab.

    Aus gutem Grund, liebe Siv.
    Stell dir doch mal selbst diese Frage:
    Wie viele Seiten bist du bereit in einem Buch zu lesen, bis du es weglegst?
    Auch ich möchte Spass haben, ich will eine guten Film anschauen, einen brillianten Song hören, eine schaurig-schöne Geschichte lesen.
    Das hat leider einen Preis, den es auch zu zahlen gibt.
    Mal durch Materialien, mal durch Schweiß oder mit Tränen.
    Es ist Ärger, der sich lohnt.


    Eure Fragen werden selbstverständlich weiterhin beantwortet.
    Ihr sollt auch wissen, dass das Leben nicht ausschlieslich im Forum stattfindet.
    Darum war ich auch gezwungen eben nicht ständig zur Verfügung zu stehen.
    Ich möchte auch nochmal in aller Deutlichkeit sagen, dass Textkritik richtig harte Arbeit ist.
    Ganz gleich wie unfreundlich sie rüberkommt, es hat sich für euch jemand richtig Zeit genommen.
    Zeit für ein Werk, das sich in seinen Augen als eine Geschmacksverirrung herausstellt
    und einer sich Mühe gibt auf Fehler und sonstige Ungereimtheiten hinzuweisen.
    Fragt euch also auch: Wie lange seit ihr bereit ein schlechtes Buch zu lesen, bist ihr es weglegen wird?
    Wir haben hier Schreiber, die wirklich ernsthaft an ihre Werken arbeiten wollen.
    Und sollte ich euch in Zukunft zu asi sein, dann wird hier der Hut gezogen,
    doch wisst, dass es viele Kritiker gibt, die ihre eigene Medizin nicht vertragen
    und deswegen sollen sie auch in Ruhe gelassen werden.
    Wir hindern sonst die Zeichner und Schreiber an ihrer Weiterentwicklung.


    Für weitere Fragen stehe ich euch selbstverständlich zur Verfügung.
    Ich halte meine Versprechen.


    Vale

    Guten Morgen Fantasy-Geschichten-Forum,


    Leonardo da Vinci sagte damals: "Erst lerne die Wissenschaft, dann praktiziere die Kunst."
    Nicolo Maciavelli: "Es kann nützlich sein Feinde in den eigenen Reihen zu haben."


    Das ganze Jahr 2017 habe ich, und andere hochgeschätzte Mitglieder unseres Forums,
    gründlich über den Nutzen von ehrlicher Textkritik aufgeklärt.
    Nun ist es an der Zeit dem auch Taten folgen zu lassen.
    Ich werde schonungslos ehrlich und immer in eigener Sache sprechen.
    Niemand muss davon irgendwas übernehmen,
    das letzte Wort haben, in ihren Werken, immer die Zeichner und die Schreiber.
    Kritik wird es von mir nur geben, wenn es vom Künstler grünes Licht gibt.
    Dann werde ich als Feind kommen.


    Vale

    Der Minotaurus wird für eine ungewisse Zeit in ein finsteres Verlies verschwinden, also für eine Weile nicht zu sprechen sein.
    Nicht das er Angst vor irgendwelchen selbstgerechten Helden hat,
    selbst wenn diese ihm den Garaus machen wollen,
    doch es gibt noch woanders ein paar Dinge zu erledigen.
    Er wird aber wiederkommen und die früheren Versprechen, die er ein paar liebenswerten Mitgliedern gab, auch einhalten.
    Das steht fest.


    Vale

    @Klimbim,


    du tust das Richtige.
    Es ist mir klar, dass Trolle mit Weisheiten sehr sparsam umgehen,
    aber einer hatte es, in einem anderen Forum, mal auf dem Punkt gebracht:
    "Hey Mod, geh´mal arbeiten!"
    Der Tag hat 24 Stunden, die Woche sieben Tage.
    Ich finde es in näherer oder fernerer Zukunft eh´ überlegenswert, das Moderieren zu einem Job zu machen
    und diesen auch entsprechend zu bezahlen.
    Es ist okay so, beiss nur soviel ab, wie du auch verdauen kannst.
    Du bist prima und ich finde es toll, dass du trotzdem bei uns bleibst, liebe Klimbim. :)


    Vale

    Diesees Posting beginnt mit drei Zitaten aus verschiedenen Horrorgeschichten, bevor näher auf die Liebe eingegangen wird:


    "In diesem Land gibt es keine Untoten, die Lebenden sind schlimm genug."


    " Als ob es nicht genügt verflucht zu sein, die müssen auch noch nach dem Teufel rufen!"


    "Du wolltest mir erklären, die Welt zu kennen und wusstest nicht einmal wer deine Nachbarn waren."


    Mmh... Ich empfinde Liebesgeschichten in einer ernsten Genre wie dem Horror-Genre als eine schlechte Idee. Es nimmt der Geschichte die Spannung weg. Aber da du schon eh Vampire in deiner Geschichte hast, ist es ganz dir überlassen. ;-)

    Das ist sogar äußerst schlecht.
    Wir haben es mit Geschichten zu tun, die farbenfroh, in aller Deutlichkeit von Gipfeln der Menschenverachtung erzählen.
    In der Hitze allgegenwärtiger Bösartigkeit können Herzen nicht kalt genug sein.
    Es wird in solch abartigen Welten nicht nur einfach so getötet, sondern dort wird so richtig dreckig getötet.
    Den es sind Welten, in der Teufel zuhause sind.
    Ja, es kann auch dort Liebe geben, wenn auch nur kurz, den Wut und Hass ist stets präsent.
    Nicht auszuschliesen eigene Schützlinge töten zu müssen, denn die Alternativen könnten weitaus viel schlimmer sein ...


    Der (drohende) Verlust einer geliebten Person is zumindest für mich der größte Horror, den ich mir vorstellen kann.

    Absolut korrekt.
    Selbst wenn persönliche Bindungen fehlen würde, ist es für viele unerträglich, wenn mitfühlende Wesen wie Dreck behandelt werden.


    Es werden weitere Posting kommen ...


    Vale