Beiträge von Iridiosflames

    Hallo Sensenbach


    du sagst das du keine Ahnung von Gedichten hast und ich wollte dir helfen. Wenn dir das nicht passt warum schreibst du dann überhaupt hier bei mir.


    Es ist eine Sache ein Gedicht zu kritisieren, doch dann erkläre ich es und das passt die auch nicht....Sorry aber so gehts echt nicht.


    Hallo @Sensenbach
    nach einiger Überlegung stimme ich dir und deinen Ansichten zu. Es war nicht richtig oberflächlich zu urteilen. Es tut mir leid.

    Hallo Sensenbach,


    es ist eine Beschreibung einer Nova kurz vor ihrem Entstehen. Natürlich schlafen Sterne nicht, sie sind keine Personen....oder doch? :D


    In Rot meine Ideen und Meinungen zu den Zeilen



    Hintergrund - Astronomie


    Zu deiner Verwirrung:
    Ich kann die Verstehen. Auch ich tat mich schwer diese Ideen dahinter zu erkennen. Doch es gibt mehre Dinge die dabei helfen.


    Gute Frage was mit den Beobachtern geschieht - Das überlasse ich dir......



    Bitte sei mir nicht böse das ich es so ausführlich schreibe, doch du hattest nach Erklärung gefragt.

    Hypernova


    Ein Stern träumt
    Es brodelt im Inneren
    Empfindungen schütteln ihn durch
    Empathie von den Beobachtern


    Erahnen die Vorgänge im Inneren
    Erachten ihn in Trauer ob seines Endes
    Etwas geschieht mit ihm
    Erwacht er aus seinem Schlaf


    Endlich, das Warten hat ein Ende
    Endlich ist gekommen der Moment
    Endlich, der Augenblick der Wahrheit
    Endlich wacht der Stern auf

    Nachtrag


    Auch wenn ich selten On bin schaue ich ab und zu herein und beantworte eure Kommentare.


    Ich bitte um Entschuldigung wenn es wie Komplettrückzug geklungen hat.

    Vielen Dank für die hilfreichen Kommentare.
    Ich werde mir meine Stärken und Schwächen aufschreiben und dann Themen suchen die genau darein passen. Es wird eine Weile dauern, aber ich habe Hoffnung das es was wird. vielen Dank nochmals.


    Gruß Iri.

    Hallo,


    ich habe mich gewagt eine komplexe Geschichte zu schreiben. Bitte habt Spaß sie zu lesen, mir hat es sehr viel Freude bereitet sie zu schreiben. Vorweg, wer eine Liebesgeschichte sucht wird nicht fündig. Alle anderen habe ich gewarnt, Lesen auf eigene Gefahr.



    Für die großen Hintergründe findet ihr den Link in der Signatur.


    Um euch keine Textmauer zu präsentieren verpacke ich es in Spoilern, jeder Spoiler ist ein Kapitel.


    Genug der Vorrede, viel Spaß



    Prolog




    1. Kapitel - Frentas



    2. Kapitel - Verrat der Ideale




    3. Kapitel - Der letzte Bruch





    4. Kapitel - Das Geständnis





    5. Kapitel - Abschied von der Truppe




    6. Kapitel - Die Invasionsflotte vor Safonien




    Epilog





    Vielen Dank fürs lesen.

    Hallo,


    ich bin nun schon einige Zeit hier im Forum unterwegs. Ich habe auch einige Texte geschrieben und an einem Schreibwettbewerb teilgenommen. Doch es taucht immer wieder das selbe Muster auf.


    Es wird kritisiert das meine Text keinen nennenswerten Tiefgang besitzen. Desweiteren wird oft mangelnde Emotionen beanstandet.


    Ich bin deswegen sehr desillusioniert, einfach weil ich nicht so schreiben kann wie andere es gerne lesen möchten. Dazu etwas zu meiner Person, ich habe eine psychische Störung die es mir schwer macht Gefühle auszudrücken. Ja ich habe Gefühle, aber ich kann mich nicht in einen Chef, Mutter, eine Diebin oder einen Krieger hineinversetzen. Bei mir sind es Beschreibungen so als ob man aus dem Fenster schaut (das Fenster ist zu) und nur sieht was draußen abgeht, Ob das Telefonat sich um den Tod einer Angehörigen oder eine Jobzusage dreht lässt sich nur durch die Reaktion im Sichtbaren verifizieren, Ich habe immer das Gefühl das zuviel Kitsch, 3 Falten im Rock einzeln beschreiben, diese inneren Reflexionen nur stören und unnötig sind. Mir geht es nicht darum die anderen Schlecht zumachen, das sie nicht verstehen was ich will. Es ist vielmehr das ich den Sinn hinter ellenlangen Beschreibungen nicht verstehe. Es ist mein Problem, nicht Eures.


    Gibt es vielleicht eine Literaturform die ohne diese Reflektionen auskommt. Ich weis es nicht.


    Vielen Dank fürs zuhören!


    Gruß Iri

    Hallo,


    in Rhendenburg, eine fiktive Stadt, geht es um kleine Kurzgeschichten die eine zusammenhängende Geschichte bilden.


    Hauptpersonen:
    Zwei Freunde Namens Corry und Nembet.
    Während Corry mit seinem Vater alleine wohnte, hatte Nembet nur seine Mutter. Sie gingen in die selbe Klasse.















    PS.: Dieser Thread wird im Samelsurium fortgesetzt.

    1. Gedicht


    Was soll es werden


    Ich stehe früh auf
    mache mich fertig und bin es
    zum Bus geeilt und verpasst
    Was soll es werden


    Auf Arbeit angekommen und KO
    Die Zeit verrinnt langsam
    Pausen viel zu schnell vorbei
    Was soll es werden


    Nach dem Mittag ist gleich vor dem Feierabend
    Doch es zieht sich hin
    Endlich umziehen, endlich heim
    Was soll es werden


    Wieder im Bus der selbe Trott
    Zuhause angekommen, endlich
    Doch noch nicht fertig
    Noch ist das Bett fern
    Was soll es werden


    Was soll es werden
    Traumreiche Nacht mit Action
    oder Schlaflos im Bett
    Was soll es werden



    2. Gedicht


    Schwefeldioxid


    Ich gehe beschwingt zum Schrank
    hole mit Schwung die Flasche heraus
    Stelle sie schwungvoll auf den Tisch
    Sie berstet und schwunghaft verteilen die Splitter sich


    Der farblose Tod schwingt sich empor
    die Luft todesgeschwängert im Klaren
    Ich verlieren den Schwung rapide
    Mich schwingt es zu Boden


    Schwefeldioxid

    Ich weis nicht recht, ist es nichtssagend daher geschrieben oder trifft es den Nagel auf den Kopf. Bin da ziemlich hin und her gerissen.


    Darum enthalte ich mich mal einer Bewertung!
    Tut mir leid, aber ich kann mich ja nur einmal festlegen, in dem Fall also garnicht!

    1. Gedicht


    Früher


    Hitze zieht sich zurück
    Bedeckt, verhangen, bewölkt, wolkenlos
    Wandel ist Programm, nichts verlässlich
    Kurios ohne Ende, zuviel für mich


    Wo sind die Herbstblätter geblieben
    Wo ist der Schnee vom letzten Jahr
    Die Blüten dieses Frühlings, verwelkt
    Der Sommer zuende


    2. Gedicht


    Später


    Das Wetter kann sich nicht entscheiden
    Sommer oder Herbst, es nervt
    Klarheit mein Favorit, allertage
    Genauigkeit, Verlässlichkeit, Treue, Geradlinig


    Doch der Wandel kommt
    Irgendwann, Schnee, Hagel, Graupelschauer
    Der Wandel kommt, bald
    Ich freu mich drauf

    Danke @Kleiner Liki und @Cory Thain!


    Danke @Cory Thain für die Korrektur!
    Zum Thema Tod:
    Es ist seit jeher ein Übel und es gibt zig Zeugnisse die mit dem Tod zu tun haben und darauf hindeuten ihn zu "umgehen". Ja, Leuten denen es schlecht geht, die träumen vom Tod. Doch nur solange es ihnen schlecht geht, wer auf dem Weg der Besserung spürbare Fortschritte macht, will ihn dann nicht mehr. Ich hatte auch nicht Extremfälle im Sinn, sondern jenen Menschen bei dem grad das Glück an die Tür klopft, der will vom Tod überhaupt nichts wissen.


    PS.: Die Idee zu "Loch im Kopf" stammt von einer Karte aus dem Spiel "Magic the Gathering".