Beiträge von Cory Thain

    Die spannendsten Dinge passieren sowieso immer dann, wenn einem das Leben (tm) in die Pläne grätscht... Wenn man es schafft, hinzusehen, hat man schon die halbe Miete (übersetzt: Geschichte) rein.


    Mach doch einfach ein "Alternatives Universum" auf, in dem Dein Wolf weiterlebt...


    Herzlich Willkommen!

    Ich werd Dich gar nicht belehren, da ich nicht weiß, ab wann es in Deutschland üblich ist, zu kiffen. Das werde ich Dir auch nicht vorschreiben wollen.

    Aber selbst 13 erscheint mir zu alt für einen Jungen, der am Morgen Angst vor den Schattenhänden eines Baumes hat...


    Und

    Nein. Vielleicht ist er ja erst 13, und seine Schwester 12.

    ... vielleicht solltest Du Dir erst mal selber klar werden, wie alt er ist?


    Nur mal so als Gedankengang.

    Ich habe jetzt mal etwas quergelesen, auch in den Kommentaren.


    Bist Du Dir ganz sicher, das Kevin 17 ist? Mir kommt er rüber wie 7 oder 8. Sorry.

    "Alronds kurzes Gedächtnis", Wurfdolch:

    Die Verwendung dieses äußerst kurzen Wurfdolches erlaubt es dem Benutzer, sich zwei zusätzliche Zaubersprüche des zweiten und des dritten Grades einzuprägen.

    ... allerdings ist die Auswahl der Sprüche ziemlich... nun, sagen wir "willkürlich". Der Nutzer des Dolches kann also durchaus mit "Baum-wachs-und-werde" beglückt werden oder auch mit "Darm-frei" (das IST ein Drei-Grad-Spruch!)

    Im Gegenzug gibt es aber noch ein "allerdings": Der Dolch muss nur "benutzt" werden. WIE, ist nicht vorgegeben. Man kann also, wenn man kann, auch einen schnöden Apfel damit schälen. Und schon weiß man, wie "Wind-unterm-Rock" funktioniert. Oder ähnlich hilfreiche Dinge.

    Nützliche Sprüche hat der Dolch allerdings (noch ein allerdings-Dings!) nicht wirklich auf Lager. Der letzte, der dies erfahren durfte, war Konibort Fredergond, seines Zeichens König von Sarmanoian und angehender Kampfzauberer. Das "Kampf" hat er jedoch in seinem 63. Lebensjahr ersatzlos gestrichen, da er trotz Dolchbesitzes nur in der Lage war "Feuer-in-den-Straßen" und "Zerbrochene-Bögen" zu nutzen.

    Alle anderen Sprüche ließen ihn bis ins hohe Alter hinein als geachteten Heiler und Schutzheiligen für/gegen Seuchen, Kindergeplärre und "Gute Apfelernte" zu Ruhm und Ehren kommen.

    Ironischerweise war der letzte Spruch (bei dem er sich beim Apfelschälen mit besagtem Dolche aus Versehen die Pulsadern aufschnitt) einer der mächtigsten Kriegssprüche: "Trompeten von Jechiro" (läßt alles Bollwerk zu Staub zerfallen).


    Der Dolch landete in dem Gewerche des königlichen Gärtners, der eines Tages damit Löwenzahn für die Mickchen stach (dabei lernte er "Überwendlichstich mit stumpfer Nadel"). Der Dolch galt seit jenem Tage als verschollen.

    Der Gärtner näht seit dem...


    Die Kapuze der Unsichtbarkeit

    Ein grauschwarzes, unförmiges Ding, dass, über den Kopf gezogen, unsichtbar macht. Allerdings verliert man dadurch "Geschwindigkeit", weil man selber auch nix mehr sieht (der Stoff ist sehr dicht gewebt.)

    "Ali'karaks Faustformel +1":

    Magischer Schlagring, der Kraft und Treffsicherheit erhöht, den Benutzer aber sehr reizbar und aggressiv macht.

    Dieses Item ist noch nicht allzu alt. Erst in den Hmpfziger Jahren des vorgestrigen Jahrhmpfzer wurde es vom Schmied Klees Herak gearbeitet. Wer das Teil mit seinem Zauber belegt hat, ist nicht überliefert.

    Berühmtester (und einzig bekannter) Besitzer des Schlagringes war Tike Myson, der nur aufgrund des Besitzes dieses Schlagdings eine außerordentliche Karriere als... nun, als Schläger eben, hinlegte. Man sagt, in einem Anfall von magischer Aggressivität habe er einem seiner Kontrahenten sogar ein Körperteil abgebissen. Welches, entzieht sich unserer Kenntnis, aber es gibt die wildesten Gerüchte darüber. Sogar so grausige Versionen wie "ein Ohr" sind dabei...

    Der Schlagring wurde bei der Festnahme (des Kontrahenten) beschlagnahmt, weil es noch immer irgendwo in der Magengegend desjenigen herumhing. Ohne Mister Mysons Hand darin. Deshalb wurde er konfisziert (der Ring, nicht der Kontrahent!) und in der nächstmöglichen Kernschmelze vernichtet...



    Zitat

    Der Saphir-Ring von Königin Maud


    Der Fingerring mit dem exorbitanten Saphier-Klopper ermöglicht seinem Besitzer, Nachrichten an Leute zu versenden und zu empfangen, die ebenfalls Saphir-Schmuck tragen. Er erweitert das "Gassenwissen" um 5 Punkte, wenn er angelegt ist.

    Spieleforum > Evt. nicht der geeignetste Ort für diverse Beschreibungen

    klingt mir nach "Sex, drugs and hack n slay"


    Willkommen in der großen Welt der noch größeren Geschichten.

    "Das Pergament von Blablabla": Diese archaische Schriftrolle vermag auch den wütendsten Mob von jetzt auf gleich in eine andächtig lauschende Hammelherde zu verwandeln, die zum Schluß alles tut, was der daraus Lesende ihr verkündet.


    Von dieser Schriftrolle wird berichtet, dass sie beim verheerenden Brande in der Finkhausener Gemeindebibliothek zu Asche zerfallen sei. Dieser Brand wurde, Berichten zufolge, von einem wütenden Mob gelegt. Der Bibliothekar (nein, kein Affe!) war nicht schnell genug beim Vorlesen, so dass die eigentliche Wirkung im wahrsten Sinne des Wortes "verpuffte".

    Allerdings gibt es Gerüchte, dass dies so nicht ganz wahr sei. Man munkelt, dass die Schriftrolle in mehrere Stücke zerteilt wurde und nun die Grundlage des großen "Philosophischen Atlas" von Nukeldaus dem vierten wurde, mehre Religionsstifter rühmen sich, Teile der Rolle in ihr Geschreibs... äh ihre wegweisenden Exzerpte eingearbeitet zu haben und es mehren sich Vermutungen, dass die BILD mit Textstücken aus der Rolle arbeitet. Aber: Was genaues weiß man nicht.


    "Die Karte der Welt"

    Ein verzaubertes Pergament, dass einem immer die gewünschte Weltengegend präsentiert. Der Maßstab ist immer gleich (1:3), das Pergament etwa (übersetzt) 20 mal 20 Zentimeter groß.

    Das Initialwort ist "Showtime" und bei Benutzung verstärkt sich der Malus "Schlechte Gassenkenntnis" um 8 Punkte: Nur wenige können also was damit anfangen, was sie sehen...

    „Ganz schmutzig bist du…“, fuhr sie achtlos fort und zog ihn in die kleine Lehmhütte.

    Ja, wirklich!, pflichtete die Stimme ihr bei.

    „Siehst du. Sogar deiner Waffe ist das aufgefallen… und dünn bist du auch geworden!“

    Die Mama kann Heldiwutzens Schwert hören? (Hier würde ich rein gefühlsmäßig noch zwei drei... dutzend Fragezeichen setzen.)


    Ansonsten: Klasse, wie immer!

    Darf ich ne (vielleicht blöde) Frage fragen, Aztiluth ? Ach was, ich tu es einfach.


    Normalerweise habe ich zu den gegebenen Themen hier immer eine vage Ahnung einer Idee, erspare mir (und Euch) jedoch die Umsetzung, weil ich meine Kompetenzen durchaus kenne (bzw deren Nichtexistenz).

    Zu Deinem letzten Thema jedoch fiel mir so gar nichts ein... Hattest Du, Aztiluth denn eine Vorstellung, was Du gezeichnet/gemalt hättest, wenn das Thema für Dich ebenfalls gestanden hätte? Würde mich echt intressieren, was Du für Inspirationen dazu hattest (vielleicht hilft das ja meiner trägen Fantadings auf die... Dings halt, nech)


    :pardon:

    Taulirandualudrion, der elfische Wunderbogen

    Effekt: Beim Zurückziehen der Sehne erscheint durch Zauberhand ein silberner Pfeil, der nie sein Ziel verfehlt.

    Das Problem dieses optisch wirklich beeindruckenden Schauspiels ist, dass der Pfeil nur eine holografische Abbildung eines Pfeiles ist. Das Ding trifft zwar, richtet aber keinerlei echten Schaden an. Allerding wissen Legenden zu berichten, dass einige (echt gestorbene) Opfer dieser Waffe einfach vor Schreck und Angst tot umfielen.

    Auf diese Art hat der Bogen einen Trefferquotienten von 100, und eine Tötungsrate von 3.


    _____________________________________


    Rucksack des Überflusses
    Effekt: Der Träger des Rucksackes muss nie wieder Hunger und Durst leiden (Ausdauer Bonus), kann allerdings kein weiteres Equipment in ihn reinpacken ((Wie heißt der Malus "Zu wenig Tragekapazität" auf spielerisch?))

    ich begreife das es für diesen Ausbruch keinen Grund gab.

    ... Verzeih meinen Einwand:

    Es bricht nichts ohne Grund aus. Du hast das Magma vielleicht nicht brodeln sehen, verdrängt oder schlicht nicht erkannt. Aber es war da, muss da gewesen sein. Wo nix brodelt kann nichts "ausbrechen".


    Insofern solltest Du Dich nicht fragen, warum Du den Ausbruch nicht unter Kontrolle hattest (das kann, glaub ich niemand oder nur wenige). Du solltest Dich fragen, was da explodiert ist... denn das könntest Du eventuell unter Kontrolle bekommen...

    Theoretisch mag ich es, herumzuphilosophieren, ich mag mir Fragen stellen und mir ausdenken, welche Antworten alles möglich wären. Und ich mag (prinzipiell erstmal) derartige Texte von anderen, denn sie erweitern meinen Horizont um mehr und mehr mögliche Antworten.


    Es gibt allerdings in erschreckend vielen Texten eine Sequenz, eine Formulierung, wo ich innerlich abschalte. Wo ich bockig werde. Nein, eigentlich werde ich sogar regelrecht wütend. Ich denke zwar mittlerweile, dass diese Formulierung schlicht ein Stilmittel zur Verstärkung der priorisierten Meinung dient, trotzdem stößt sie mir sauer auf und verursacht extremes Unbehagen...


    Aber erkennen mußt Du:

    Ganz prollig würd ich daraufhin erstmal sagen: ICH? Muss erstmal GAR NIX! Ich muss essen und trinken und auf Klo gehen. Ich muss arbeiten gehn, damit ich mir essen und trinken leisten kann und auch nen eignes Klo haben kann...

    Aber ansonsten gibt es extrem wenig, was ich müssen muss! Wieso bitte MUSS ich philosophische Gedanken (so reizvoll sie auch sein mögen) bitte als alleinige Wahrheit "erkennen", also anerkennen. Muss ich nicht. Denn Asni s Version von Level 25 gefällt mich auch ziemlich gut. Und die Option der Wiedergeburt hat auch was. Ebenso finde ich durchaus begreifbar, tatsächlich nur im kalten Boden eines Friedhofs herumzulungern, bis die eigene Materie wieder in den Kreislauf der Natur zurückgekehrt ist...


    Philosophie ist derart intensiv von den charakterlichen Eigenarten des jeweils Philosophierenden abhängig, dass die Wahrscheinlichkeit nicht unbeträchtlich ist, genau der gegenteiligen Meinung anzuhängen. Oder besser "einer der vielen Gegenmeinungen".


    Ich muss erkennen... dass ich die Gedanken anderer zwar in meinem Gebäude mit einbauen kann, dass es aber wenig gemütlich ist, auf Zwang (Du musst!!!) in das Gebäude eines anderen einzuziehen. Da wohnt nämlich schon einer... Ich bau mir mein eigenes Haus.


    Ich persönlich fände die Welt als einen viel besseren Ort, wenn nicht jeder seine eigenen Flausen als gemeingültig ansehen würde. Und deshalb würde ich mich freuen, sehr viel weniger "du musst!" zu lesen sondern mehr sowas wie "könnte es denn nicht sein?".

    Aber das ist mein "Haus". Ich freu mich über Besuche, auch über Nacht, aber ich würde nie jemanden zwingen, dort zu bleiben.



    :D


    Regel Nummer 1:

    Das Stück (im weiteren ES`genannt) muss nur zwei Leuten wirklich gefallen. Dem, der ES anfertigt (damit er sich nicht die Augen verblitzt) und dem, der ES bekommen soll. Und wenn Onkel Hugo gerne Lila mit braunen Karos mag, bekommt er seinen Westover halt in Lila mit braunen Karos. Egal, ob Tante Hilde das ganz schrecklich findet und Kunststudent Theodore über Farbkreise referiert...


    Regel Nummer 2: (Hauptsächlich für Figürliche, sächliche Kunstwerke)

    Das Stück muss aushalten, was es aushalten soll. Ein Babystrampler erfährt mehr mechanische und chemische Belastung als ein Wollschal, eine Kuscheldecke mehr als ein Wandquilt, ein Kinderbuch (wahrscheinlich) mehr als ein Buch über die Beschilderung im öffentlichen Straßenraum.


    Regel Nummer 3:

    Ziel sind Einhaltung von Nummer 1 und Nummer 2. WIE Du da hinkommst, liegt in Deinem Ermessen.

    Wenn Du den Wandquilt aus Kronkorken häkelst... die Puppenmöbel aus Ytongsteinen schnitzt... die Zeichnung mit abgebrannten Streichhölzern fertigst...

    Solange es aussieht, wies aussehen soll und aushält, was es aushalten soll... ist es PERFEKT!


    Natürlich haben sich viele Leute schon viele Gedanken über viele Themen gemacht. Aber im Ende sind es immer nur IHRE Wege zu IHREN Ergebnissen gewesen. Man kann sich das anschauen, man kann auch gerne ausprobieren... aber man sollte nicht vollkommen entnervt das Handtuch werfen (respektive das Werkzeug), wenn man feststellt, dass der Weg des anderen nicht der eigene ist.


    ^^ Das ganze gilt natürlich hauptsächlich für künstlerisch gemeinte Werke jedweder Art. Für Technik und Handwerk ist es sehr empfehlenswert, den "Erfahrungsbasierten Handlungsempfehlungen" zu folgen.

    Kommunikation ist alles, und ohne Mimik, Gestik, Stimmton und Botenstoffe bleibt dabei leider viel zu viel Raum für (Fehl-)Interpretation.

    Der Knackpunkt liegt meines Erachtens nicht in der Existenz dieses Problems.


    Wir hier (gerade wir) als schreibende "Zunft" sollten doch in der Lage sein, uns klar und unmißverständlich auszudrücken. Ganz zu aller Not gäbe es noch Smilies, die die Intentionen des Geschriebenen noch hervorheben (könnten), wobei allerdings beim Gespräch Face-to-face auch ein Lächeln fehlinterpretiert werden kann, oder ein Augenbrauen-heben oder oder oder...


    Wenn ich etwas sage/schreibe und ernte dafür einen Shitstorm... muss ich mich fragen (lassen), was ich falsch ausgedrückt habe (es sei denn, ich wollte genau das).

    Des Dichtens müd? - Das glaub ich nicht!

    Du bist nur am Pausieren!

    Denn hat man "Reim" erst mal im Blut,

    wirds noch und noch passieren!


    Der Virus "Reim", der in Dir steckt

    tritt eruptiv zu Tage.

    Er explodiert im Wörterrausch,

    erlaubt Dir keine Frage


    nach "Darf man..?" und Sinnhaftigkeit,

    er kommt im Sturz heran.

    Wie jen' Lawin', die Du beschreibst.

    Drum nimm den Stift und dann


    schreib, was Dir einfällt, Reim auf Wort

    und frag nicht nach dem Sinn.

    Ich sag Dir das als guten Rat,

    weil selbst ver"seucht" ich bin...